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Effiziente LED Beleuchtung modular, wie am besten.
Effizienz ist immer schlechtes Licht, siehe Nichia NF2L757G-F1 Optoisolis: 24.1 Lumen 0.18W, 134 lm/W CRI RA95 Nichia NFEWH306B-V2-R70: 13120 Lumen, 180 lm/W CRI RA70
entwickelt man also etwas? Wie man unschwer erkennen kann, ist 'mein' Stripe 2x (2x30cm) auf 0,75er-Pulverlack-Blech, mit d0,21mm-Telefondraht verkabelt. (RGB-)Stripes sind meist 10 verlötete 50cm-Stücke (5m);(helle Stellen am Foto). Die meisten RGB-Stripes sind mit 12V/1,2A/14,4W 'veranschlagt
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ICs werden nicht mehr gebraucht Neuware
74hct573 26 X 20 Euro TDA4555 4 X 10 Euro CD4060 22X 15 Euro CD4067 2 x 1 E LM 317 44 x 10 E cd 4011 8 x 2 e cd4029 25 x 20 e cd4093 25 x 20e cd 4511 22 x 4 e bd432 23 x 7 e cd4066 25x 20 e cd 4514 14x 15 e hcf 4051 10 x 2 e tda 1180 6 x 15 e irfd
//www.reichelt.de/MOSFETs/IRFD-9120/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=8418&ARTICLE=8813&START=0&OFFSET=75&
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Relais anziehen lassen, dann Spannung senken
Kontaktstrom von 22 A bis zur Umgebungstemperatur von +85°C, bei einem max. Kontaktstrom von 26 A bis zu +75°C zulässig. http://relays.tycoelectronics.com/schrack/techn/cats/pdf/Solar_9-1773450-1_dt.pdf Es gibt sogar spezielle ICs dafür: DRV120, HV9901, iC-JE (IC-Haus), LM1949 (peak & hold injektor drive
an einer Lösung ich habe mir was einfallen lasen für ein 12 Volt Relais 14 Volt 160 mA auf 12 Volt 75 mA
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LED-Lichter: Spannungsabfall an Netzteilen
Leistungsangabe einer LED müßte also KORREKT so erfolgen : 2,6V-100mA-2Lumem -LED: 3,0V-180mA-25°C = 4Lm 3,0V-260mA-40°C = 8Lm 3,0V-350mA-60°C = 11Lm 3,5V-400mA-25°C = 18Lm 3,5V-620mA-40°C = 31Lm 3,5V-840mA-60°C = 42Lm 4,1V-720mA-25°C = 54Lm 4,1V-1020mA-40°C : Lm 4,1V-1670mA-60°C : Lm 5,0V-2400mA-25°C : Lm 5,0V-3600mA-40°C : Lm 5,0V-6500mA-60°C : Lm Beispiel exemplarisch . Ohne Gewähr . Womit die Berechenbarkeit der Regelung und Kühlung sichergestellt wird. Und ist bei näherer Betrachtung
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GPSDO Fragen
an, was man will. Das sind 166e-12 oder 0.166€-9. Was schon sehr , sehr gut ist. Ich denke ein Axiom75 vielleicht noch ein bisschen besser sein . Angefangen bei der Referenz LM4040. Die hat eine Drift von 100ppm und Rauschen von 35uV, was schon sehr grenzwertig sein dürfte. Dann wäre die Frage, welcher
Ja, das mit dem LM4040 habe ich auch eben erst bemerkt. Allerdings denke ich, ist es doch nicht so schlimm - wenn der LM um 100 ppm wegdriftet, sind das ja grade mal 250 uV. Da ist die Drift der anderen Elemente noch nicht
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Probleme mit Bleiakku-Überwachung
dargestellt. Zunächst gibt es eine Platine, auf welcher der Entladeschutz und ein Akkustandanzeige mit LM3914 aufgebaut ist. Auf einer weiteren Platine ist eine Filterschaltung, mit leichter Bassentzerrung und aktiver Frequenzweiche. Das funktioniert soweit alles. Ein Boost-Konverter erhöht die Akkuspannung
gelöst ist. Sooo...habe mitlerweile einiges ausprobiert. Zum einen habe ich die Schaltpunkte auf 10,75 V und 12,9 V gelegt. Stimmt schon bei einem Akku mit so geringer Kapazität ist der innerhalb von 3 Sekunden auf 12 V geladen. Energie ist da aber noch nicht in den Akku geflossen. Um ihn auf 12,9 V zu
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Verständnisfragen zu LEDs
- 318 Lumen bei 3,3 - 3,8V und 350 - 1000mA, ergo: 10 * 3,3V = 33V 33V * 350mA = 11,55W 10 * 122lm / 11,55W = 105,63lm/W Nichia NF2W757GRT-V1 SMD-LED mit Starplatine (5000K) https://www.leds.de/nichia-nf2w757grt-v1-smd-led-mit-starplatine-144lm-5000-kelvin-cri-80-30160.html 144 - 171,2 Lumen
350 - 600mA, ergo: 10 * 3,4V = 34V 34V * 350mA = 11,90W 10 * 90lm / 11,90W = 75,63lm/W 4. Sehe ich das richtig, daß die Nichia am besten abschneiden? Allerdings bräuchte ich eine 150mA KSQ mit etwa 60V. Gefunden habe ich welche mit 40V, was aber nur für 7 LED
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Suche < 1 mW Netzteile
) Google suche, dann bekomme ich so etwas wie den SR10, bei dem ich dann lese: "Efficiencies up to 75% at 20mA" Jetzt hat MC da leider kein Diagramm, aber ich denke mir, bei einer Last die um ein vielfaches kleiner ist, wird es die 75 % eff wohl nicht mehr schaffen. Auch die Lastströme von 50 mA sind
halten ihre Spannung aber auch bei 1uA http://www.rohm.com/web/global/datasheet/EDZ3.6B > Einen LM4041C könnte man nehmen: > http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm4041c.pdf > Der braucht 80µA, bei 200µA Verbrauch wäre das akzeptabel. Viel zu viel Strom.
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Digistumb (AtTiny85) per Powerbank betreiben
Hmmm...die Powerbank liefert 0,75V ohne richtig an zu gehen - das könnte passen :D Was wäre denn noch ein Kaltleiter, den ich vor die Widerstände als Sicherheit klemmen könnte? Werden die Widerstände zu lange befeuert wärs schön,
abgeschnittenen USB-Leitung jedoch lediglich per Vcc & Gnd verbinde, gehts nicht, dann kommen nur die besagten 0,75V an.
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Erklärung zur Beispielschaltung mit LT1010
Heiner schrieb im Beitrag #5441422: > Meine Frage ist nun: Wozu dient der 100R (R6) und was soll der LM334 > dort? Kannste weglassen, den LT1010 kann man auch simpel einsetzen, siehe die Schaltungen auf Seite 9 unten.
A-Betrieb zu zwingen? Opps,hier hat sich ja einiges getan. Nein, der A-Betrieb wird durch Last (LM334) erzwungen
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DIY Batterietester?
Genau an sowas bin ich momentan dran. Laden via TP4056, entladen via LM317 KSQ 0.75A.
schrieb im Beitrag #5440491: > Genau an sowas bin ich momentan dran. > Laden via TP4056, entladen via LM317 KSQ 0.75A. Sieht sehr interessant aus. Aber wirklich LM_3_17? Mit knapp 2 Volt Dropout plus Referenzspannung 1,25V wird der den Strom kaum bis zum Entladeende halten können - befürchte ich. Ich
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Technisat Satboxx HD+ Schaltplan?
Google komme ich da nicht weiter. Er ist mit U18 gekennzeichnet Das Board heißt wahrscheinlich LM61B(FJ)-V3. Darunter finde ich aber nur denn LM61 Temperatur Sensor. Ich habe mal ein Bild hinzugefügt, mit dem Chip. Leider lässt sich die Beschreibung auch nicht mehr lesen. Lg
Funktionsgenerator ein halbwegs "schönen" Sinus erzeugt. Der Um die 22 KHz hat mit ein Vpp von 0,55 bis 0,75 Vpp. Ist ja noch im Toleranz Bereich. Mit einem LM358 Operationsverstärker und ein 220nF Kondensator habe ich das Signal drauf Moduliert. Sollte funktionieren oder? Das Bild vom Oszi soll
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Reflow Controller 0xpit Fehler beim programmieren HILFE
build-cache C:\Users\Lukas\AppData\Local\Temp\arduino_cache_116914 -prefs=build.warn_data_percentage=75 -prefs=runtime.tools.avr-gcc.path=C:\Program Files\WindowsApps\ArduinoLLC.ArduinoIDE_1.8.10.0_x86__mdqgnx93n4wtt\hardware\tools\avr -prefs=runtime.tools.arduinoOTA.path=C:\Program Files\WindowsApps\ArduinoLLC.ArduinoIDE
build-cache C:\Users\Lukas\AppData\Local\Temp\arduino_cache_116914 -prefs=build.warn_data_percentage=75 -prefs=runtime.tools.avr-gcc.path=C:\Program Files\WindowsApps\ArduinoLLC.ArduinoIDE_1.8.10.0_x86__mdqgnx93n4wtt\hardware\tools\avr -prefs=runtime.tools.arduinoOTA.path=C:\Program Files\WindowsApps\ArduinoLLC.ArduinoIDE
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AC/DC Wandler Arten
nominell 32V und bei +10% Netzüberspannung 35V, und wenn dann noch im Leerlauf sogar mehr, die aber der LM350 überlebt. Zieht man aber 3A aus dem LM350 verliert der Elko jede 1/100 Sekunde 6V, aus 32V werden so 26V, der LM350 braucht selbst noch 2.5V, bleiben 23.5V Ausgangsspannung, bei -10% Netzunterspannung
ohne Zusatzschaltung). Damit 12V aus deinem Netzteil kommen, muss der Adj Pin also auf 12V-1.25V=10.75V liegen. Jetzt fallen an den 120Ohm ja genau 1.25V ab, also kannste ausrechnen wie gross ein Widerstand sein muss, damit 10.75V an ihm abfallen: 10.75V/ (1.25V/120Ohm) = 1023 Ohm (Dazu nimmt man
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Isolierte DCDC Wandler
geringe(st)er Minimal-Dropspannung nötig sind. Zwecks höherer Flexibilität wählte ich teils sogar LM317/LM337. Ich will damit nicht Carsten widersprechen. (Je nach Ansprüchen der Anwendung und Auswahl der Schaltwandler kann man freilich auch mal ohne weitere Maßnahmen arbeiten.) Sondern nur nochmal
die genannte Messaufgabe reicht doch locker 1-2 SIM1 1209 12V in - 9V aus und stino 78/79L05 oder LM317/337 im TO 92 auf die Wunschspannung abgeglichen Alles Cent Artikel
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Mit Solarmodul kleine Akkus laden
5% 110mm x 80mm x 3.2mm Dann noch ein paar DC/DC Wandler, und zwar diese: https://www.amazon.de/LM2596-DC-Wandler-Step-Down-Modul-1-5-35V/dp/B01H70Q5GI Nun meine Idee: Wandler an die Solarzelle, auf 3V eingestellt und ran an die kleinen Akkus. Theoretisch sollte es doch dann laden, oder? Oder
5 Farad zu 15 s Nach 5 * tau ist der Kondensator nahezu vollständig geladen. Das entspricht also 75 s Ladezeit. ( Das bezieht sich aber nur auf das Laden mit einer Spannungsquelle mit genügend Leistung bei U = 2,28 Volt) Aus der U/I-Ladekurve des Kondensators lässt sich ableiten, daß bei 2 *
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LED Lampe über Powerbank betreiben
geöffnet und die entsprechenden Datenblätter angesehen. Hier ist nochwas: https://www.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/LM-3410-XMF/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=187723&GROUPID=5466&artnr=LM+3410+XMF&SEARCH=LED%2Btreiber&trstct=pos_3
sondern 2 mal 5 in Reihe und die Reihen parallel. Es ist dieser Chip: https://m.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/LM-3410-XMF/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=187723&GROUPID=5466&artnr=LM+3410+XMF&SEARCH=lm3410&trstct=pos_0 Also 1,6MHz Wenn ich dort einen kühlkörper draufpacken reicht das
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YACMS - noch ein kapazitiver Feuchtigkeitssensor
Änderungen, und dann gibt jedes Messverfahren - RC Generator, Aufladung, Qtouch, Schwingkreis mit LM311, und dann noch im Frequenzbereich von einigen kHz bis MHz - noch andere Werte. Nicht verwunderlich, dass die Werte so wenig vergleichbar sind.
Und wenn man Reichelt in der Nähe hat ist das doch ein Träumchen :) und noch einer der mit 75 MHz rangeht: https://www.youtube.com/watch?v=FkCWhsaiFAw
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Masse Problem beim Spannung messen eines Akkus
Ein LM2596 hat nicht mal /ansatzweise/ eine zur Ladeschlussbegrenzung einen LiIon ohne weitere Schutzschaltung ausreichend stabile Referenzspannung. Dein Problem beginnt also schon viel früher. Ein TL431B
zwischen dem GND des LM2596 und dem Akku. Und es kann Strom fließen. Die OpAmp Schaltung hinter dem LM2596 misst denn Strom und verstärkt mit dem Faktor 10. Also bei 1 Amper mal 0.1R sind das 0.1 Volt die dort abfallen. 0.1
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Powermessung mit INA219
else // Fehlererkennung { // Wenn LM75 kein OK sendet lcd_command(LCD_CLEAR); // Leere Display _delay_ms(2); lcd_printlc(1,13,"READ"); // "Lesevorgang" lcd_printlc(2,13,"NOK"); // "Nicht OK (NOK) }
Symbol Batt 4 // Texte unter Batteriesymbolen myGLCD.setColor(255, 255, 0); myGLCD.print("13.75", 20, 130);// hier soll die Spannung stehen myGLCD.print("12.69", 100, 130); myGLCD.print("12.49", 180, 130); myGLCD.print("12.70", 260, 130); myGLCD.setColor(255, 255, 0); String V
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Vorhanden Glühlampen aufbrauchen oder durch LED austauschen?
Haus. Das wäre ein architektonisches Verbrechen, dessen ich mich nicht schuldig machen will. 850lm bei unbekanntem Profil (wo ist die EULUMDAT?) ist ja auch nicht sooo verlockend.
wenn gedimmt mit Phasenanschnitt mit Ra>95, z.B. Philips Profi, oder ungedimmt bei Aldi oder 200W/lm effektive "Dubai Lamp", damals war es schon Glück 100lm/W zu bekommen.
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Körperultraschall mit Arduino (Sonographie)
den envelope-Teil) kümmern. Da habe ich für den Präzisionsgleichrichter einen sehr schnellen OPA (LM7171) bestellt. Aber zuerst probiere ich die bereits vorhandene Schaltung mit dem pnp-Transistor noch aus und adaptiere diese.
Jetzt stellt sich die Frage, ob ich die Schaltung mit dem LM7171 als Präzisionsgleichrichter überhaupt noch probieren soll....
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EMV-Test DC/DC - Verbesserungsvorschläge gesucht
Schaltvorgang die Masse weggeschaltet. Sind C8, C3 und C4 auch 50V Typen? Im Datenblatt zum LM5107 auf Seite 12 ist eine Beispielschaltung und da ist kein Snubber, sondern nur ein Boostkondensator zwischen dem Switch-Node und dem HB-Pin. Außerdem ist noch jeweils ein Kondensator zwischen dem Ausgang
100V. Deswegen sind die auch nicht so ganz preiswert mit großen Kapazitäten. > Im Datenblatt zum LM5107 auf Seite 12 ist eine Beispielschaltung und da > ist kein Snubber, sondern nur ein Boostkondensator zwischen dem > Switch-Node und dem HB-Pin. Außerdem ist noch jeweils ein Kondensator > zwischen
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20mA konst. Stromquelle als Schaltregler für LED gesucht
LM3402 wäre ein Buck. Der arbeitet sauber, robust, PWM-tauglich und zuverlässig. Ein brauchbarer Boost-Wandler wäre ein FAN5333A. Auch der ist zuverlässig, aber nicht ganz so sauber (wie jeder Boost-Regler
verloren, was kommt am letzten Gartenzwerg tatsächlich an? Egal, bei 8 oder 6 oder 5 Volt ist der LM317 das seit Jahrzehnten bewährte Arschlochsteil.
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Spannungsregelung regelbar, 5V und 12V
2.1V, bei 20000uF(-20% Toleranzerlaubnis). Nur leider heisst 18.56V-20% auch 14.8V, damit kann der LM338 keine 18V mehr erzeugen, er braucht 2.5V für sich alleine, also 20.5V Minimum. Immerhin reicht es für den 7812, knapp. Für 18V aus LM338 brauchst du einen 22V~ Trafo oder eine 24V Gleichspannungsquelle
°C Sperrschichttemperatur, Umgebung höchstens 50°C, also darf zwischen Chip und Umgebung höchstens 75K Temperaturdifferenz auftreten. Wenn der Chip nur z.B. 25W verheizen muss, darf der gesamte Wärmewiderstand höchstens 75K/25W, also 3K/W haben. Die Wärmewiderstände vom Halbleiter hast du nicht in
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Meinung Verstärker Schaltung mit Transistoren (TDA7294)
Bias, kein Überstromschutz, kein SOA Schutz, kein DC Schutz, und als Treiber ein TDA7294 statt einem LM4702 oder LME49830. Realistisch braucht man 3 bis 5 Watt im Zimmer als Partybeschallung bei der einem die Ohren abfallen, aber weil Musik oft kurze heftige Pegel macht, darf der Verstärker auch kurz mal 75 bis 125 Watt an die Laustprecher schicken, wenn ein Musiker auf die Pauke haut oder eine Gitarre zerkloppt. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.30
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Elektronische Starter, welche taugen was ?
leds-effizienz-und-lichtausbeute/ http://www.elektroniknet.de/elektronik/optoelektronik/mid-power-led-mit-220-lm-w-143172.html
nur schwer zzu toppen. Jein. ich habe den Versuch gewagt und statt Gasentladungsröhren 36 W/3000 lm (1200 mm) LED-Röhren mit 18 W/2200 lm (gab es bei Reichelt für ein Apfel und ein Ei) ersetzt. Die LED-Lampe strahlt im wesentlichen passend zur Leuchtenkonstruktion nach unten. Ich hatte es an zwei Leuchten
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Hameg-Module auch ohne Basismodul HM8001 betreibbar?
Zähler. Und aus den unteren 15V gewinne ich die -5V für den Zähler. Alles mit simplen Linearreglern (LM7812, LM7805, LM7905). Meint Ihr, das funktioniert? Viele Grüße Igel1
Andreas S. schrieb im Beitrag #5391089: > Alles mit simplen Linearreglern (LM7812, LM7805, LM7905). > Meint Ihr, das funktioniert? LM317/LM337 wäre moderner. Aber ein simples Schaltnetzteilmodul z.B: von Pollin mit +5V für Digital, +/-12V für analog und nachgeschaltetem
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Strommessung mit INA219
erfolgt als erstes im MSB und dann im LSB. [c] ret = i2c_start(ina219); // Start Lesen des LM75 if (ret == 0) { // Wenn LM75 ein OK sendet... msb_strom = i2c_readAck(); //...speichere oberes Bit lsb_strom = i2c_readNak(); //...speichere unteres Bit
else // Fehlererkennung { // Wenn LM75 kein OK sendet lcd_command(LCD_CLEAR); // Leere Display lcd_printlc(1,13,"READ"); // "Lesevorgang" lcd_printlc(2,13,"NOK"); // "Nicht OK (NOK)" } [/c] Mit diesem Code
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Junge Menschen für den Amateurfunk begeistern Gesperrt
schriftlich ablegen und die Antworten aus den Fingern saugen, man durfte bei der C-Lizenz nur mit 75 W arbeiten auf Bändern oberhalb 144 MHz und selbst ne 2m-Handfunke auf Flohmarkt hat noch 150+ € gekostet. Also jammert nicht rum!
extAP=1o1&extCr=58000520836-287142182058&extLi=1504301650&extProvId=5&vt=37e049209159f685f2b7f4b266e75d2bd8ba4212&wbdcd=BTLdI1FbZI https://www.elektronikpraxis.vogel.de/weihnachts-ukw-radio-zum-selber-basteln-a-516230/
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handwärme-peltier-energie in stromnetz einspeisen
Kontaktübertragung über die Hautoberfläche abgegeben. [1] Die Hautoberfläche eines Erwachsenen beträgt etwa 1,75 m² = 17.500 cm² [2]. Die Handoberfläche nehmen wir mal mit (10 cm)^2 = 100 cm² an. Unter Annahme einer homogenen Wärmeabgabe (ist sie aber nicht, Hände sind kühler als andere Körperteile, ergo weniger
Durchschnittlichkeit der Projekte, die die Leute hier nur kennen und auch können. Mit BC547, 7812 und LM324 läuft da herzlich wenig... Erste Überlegung wäre ein winziger Ringkerntrafo. Die haben geringe Leerlaufverluste und hohen Wirkungsgrad auch bei sehr kleinen Leistungen. Z.B. Talema bietet welche
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LM7805 Kühlkörper
Hallo zusammen, ich habe eine Frage zum Thema Kühlung. Ich habe folgendes Bauteil: LM 7805 CT von Texas Instruments https://www.reichelt.de/ICs-A-A-/-A-7805/3/index.html?ACTION=3;ARTICLE=187796;SEARCH=LM7805 Ich gehe einfach mal von den folgenden Werten aus: VIN: 20V IOUT: 1A Umgebungstemperatur
also etwa erlaubte 100°C am Kühlkörper. Und damit hast du ein Temperaturgefälle von 100°C-25°C = 75K für den Kühlkörper. Das geteilt durch 15W ergibt 5K/W. Und jetzt /musst/ du allerdings dafür sorgen, dass sich die Luft am Kühlkörper auch nicht wesentlich über 25°C erwärmt und zirkulieren kann.
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12V auf 9V/2A
Karl schrieb im Beitrag #5372918: > Der LM2596 bringt bei diesen Verhältnissen (12V auf 9V) auch nicht mehr > als 75%. Wo steht denn bitte das?
Karl schrieb im Beitrag #5372918: > Der LM2596 bringt bei diesen Verhältnissen (12V auf 9V) auch nicht mehr > als 75%. Der oben verlinkte MPS1584 hat gegenüber dem LM2596 einen wesentlich höheren Wirkungsgrad.
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Treiber eines Vakuum-Magnetventils von Leybold
Aufbaus (sieht eher nach 70er aus...) tippe ich da eher auf was Gebräuchliches. Also 4fach-Opamp (LM324, TL074, etc.), NE556 oder 74121, evtl. auch noch was aus der CMOS-Ecke (CD4xxx). Man müsste erstmal rausfinden, wo da überhaupt sowas ähnliches wie eine Versorgungsspannung hinkommt...
einzigen halbwegs funktionierenden Treiber geprüft. Nach 30 Minuten war die Temperatur von 27°C auf 75,2°C gestiegen, das kann definitv nicht normal sein, insbesondere, da die Temperatur stetig weiter gestiegen ist. Ich habe den Output des Treibers noch einmal mit dem Oszi untersucht. Zunächst scheint
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Qualitative Messung 900-2400 MHz
fronti schrieb im Beitrag #5371307: > Ist es egal welchen LM324 genau man verwendet? > Ich find nur solche, die dann hinten noch was dran haben (LM324DR, > LM324DRG4, usw.) Der Zusatz bedeutet Bauform SOIC14, ohne Zusatz ist es ein leichter zu lötendes DIL14- Gehäuse. https://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-324-DIL/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5464&ARTICLE=10463 Du brauchst noch mindestens eine Lochrastrerplatine, die anderen Bauteile und eine ruhige Hand, besonders bei der Detektordiode
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Wie hoch ist der "München-Bonus" wirklich?
versorgen wir uns mit leckerem Premium-Pilsner von ALDI SÜD (Karlskronen 0,5l für 0,32€). Bei den LM-Discountern gibt’s ja erfreulicherweise meist keinen Minga-Aufschlag.
kleiner. Wie man sieht gibt es für alles eine traumhafte Lösung: https://heise.cloudimg.io/width/960/q75.png-lossy-75.webp-lossy-75.foil1/_www-heise-de_/tp/imgs/89/2/3/9/3/1/9/1/3-f3d440d3657fab8a.jpg
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R-Messbrücke ELO 4/75
Hallo zusammen. Ich suche das Schaltbild zur R-Messbrücke aus der ELO Heft 4/75. ELO hat ja die Platinen nummeriert. Es ist die Platine Nr. 12. Schaltbild noch irgendwo vorhanden? Für eine Kopie wäre ich dankbar. 73 Wilhelm
3130 und LF357 In dated sequence, the op-amp developed like this: 1963-μA702, 1965-μA709, 1967-LM101/LH101, 1968-μA741, 1974-RC4558/LM324, 1975-CA3130/LF355, and in 1976 the TL084 http://www.ee.teihal.gr/labs/electronics/web/downloads/741_Op-Amp_Tutorial.pdf