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Parallelschaltung LDO geht nicht?
4.7V mittels dem I2C Poti einstellen kann. Die 3V3 kommen final dann vom RPI, nun erstmal vom Labornetzteil. Nun nehme ich munter die Platine in Betrieb und habe folgendes Problem: Solange ich nur einen LDO an den 5V hängen habe, egal welchen der drei, ist alles OK. Ich kann jeden LDO einzeln
Schmitti schrieb im Beitrag #6020604: > ... geht mein Labornetzteil bei 100mA in die Begrenzung ... Eberhard H. schrieb im Beitrag #6022597: > Schon mal die Stromaufnahme auf der 3,3V-Seite per Scope angeschaut? > > Bei 2 LDOs mit je 100mA Ausgangsstrom
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CTEK MXS 5.0 defekt (ein weiteres von vielen)
Akku ran. Viele Ladegeräte starten ohne eine Spannung am Ausgang gar nicht erst. Alternativ ein Labornetzteil mit Sperrdiode als Kickstart. Steck nicht zu viel Arbeit in das Dings.
Kleines Update: Habe die Spannung am Labornetzteil langsam angehoben und währenddessen mit einem Multimeter Sekundärseitig am Koppler gemessen, bei exakt 14,44V werden an den Koppler 1,1V geschaltet. Was müsste man nun Primärseitig messen können
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Heissdrahtschneider Brucherkennung
wenn Spannung für einen uC abfallen soll, aber Spannung geht einfach (Spannungsteiler). Also Labornetzteil auf eine viel zu hohe Spannung einstellen für den Draht und durch die Stromeinstellung den Strom auf einen Wert begrenzen, bei dem der Draht warm genug wird und das Labornetzteil deutlich in der
Ich baue gerade einen 2-Achsen CNC Heißdrahtschneider auf. Der > Schneidedraht wird über ein Labornetzteil betrieben Mein Schneidedraht für Fassaden- Isolation benötigt ~6A Wieviel benötigt dein Schneidedraht?
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Welchen Gleichrichter?
naja son Labornetzteil hab ich schon... geht mir aber mehr um den Lerneffekt ... das Netzteil ist für etwas bestimmtes... elkos hab ich im bereich von 1000µF bis 10000µF da
>naja son Labornetzteil hab ich schon... geht mir aber mehr um den >Lerneffekt ... Eine Gleichrichterbrücke hat den Vorteil, daß du sie zusätzlich kühlen kannst, wenn du auf Dauer einen größeren Strom entnehmen willst
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Schaltplan für Fujitsu 500-W-Schaltnetzteil gesucht
Alle Ausgänge sind mit 18A belastbar, jedoch nur bis 500W. Es soll zu einem leistungsfähigen Labornetzteil umgebaut werden und auch 24V liefern. Leider haben die Spannungen einen gemeinsamen Nullpunkt, so dass man sie nicht hintereinander schalten kann. Deshalb kommt man nicht um den Enbau eines "ngativen
schrieb im Beitrag #4476580: > das Fujitsu-Schaltnetzteil soll zu einem leistungsfähigen > Labornetzteil umgebaut werden Das ist so oder so eine schlechte Idee. Was glaubst Du, was Deine zu testenden Schaltungen machen, wenn da 18A reinfliessen? Sie werden sich explosionsartig verabschieden.
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Problem mit DCF 77,5 Modul
keinen Sauberen High Pegel erkennt. Der AVR arbeitet bei 5V und die Aldi Uhr bei 3V. Beides am Labornetzteil getestet. MfG Tom
daran liegt, weil die Aldi Uhr mit dem Conrad Modul am gleichen Standort und mit dem gleichem Labornetzteil empfang hat.
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CREE XML T6 Lampe ohne China-Li-Ion Akkupack betreiben
sie an 8 V, bei mir ist keine Strombegrenzung notwendig, aber das kannst du ja einfach an einem Labornetzteil ausprobieren.
schrieb im Beitrag #4265905: > nur die Möglichkeit, die > Lampe wie von Bernd erwähnt an ein Labornetzteil (das theoretisch auch > 2,8A liefern kann) zu hängen, die Spannung langsam hochzufahren und > schauen, was passiert. Leider habe ich kein Labornetzteil. Ich habe nur so ein Schaltnetzteil
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Spannungsregler bis 5A besser 10A (L200)
Ralf Liebau schrieb im Beitrag #2763382: > Kennt da jemand was fertiges? Labornetzteil?
hinz schrieb im Beitrag #2763388: > Labornetzteil? Was sonst?
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Design moderner Grafikkarten
nix da... Verbinde ich die 12V vom PCIe Slot mit den 12V an den PCIe Anschlüssen, rennt mein Labornetzteil bei 4A an die Strombegrenzung. Könnte also sein, dass der Core zu viel Strom zieht. Ich werde den Core also mal auslöten und schauen, was dann passiert. Kennt sich jemand mit dem Design aktueller
"1 KILOAmpere für eine Grafikkarte? Der Wahnsinn!!!" Damit baut man sich dann kein Labornetzteil sondern ein Widerstandsschweissgeraet :)
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Forumslader / Aheadlader per USB-C Laden
2A Ladeboard nehmen, das käme > ja auf 12,6V Out und ca. 0,8A. Probiere es einfach aus. Labornetzteil einstellen und geht schon. Dann weißt Du es. > -> Wurde einmal netterweise von Niklas aufgegriffen. Seiner Meinung nach > sollte das funktionieren. "Sollte". Keiner erklärt, warum die KI meint
Board gewesen sein. Stephan schrieb im Beitrag #8050669: > Wo ist da das Problem? > [...] > Labornetzteil mit 15V und auf 0,8A dran und du bist schnell schlauer. Ein Labornetzteil haben würde einiges vereinfachen ;) Stephan schrieb im Beitrag #8050669: > Solareingang wird vmtl. 13,5V oder mehr
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Labornetzgeräte: Ampére einstellbar??
Ein Labornetzteil regelt auf die eingestellte Spannung. Wenn der Strom den eingestellten Maximalwert erreicht, wird die Spannung gesenkt, bis der Ist-Strom dem Soll-Strom entspricht.
Alexander Schmidt schrieb im Beitrag #2863702: > Ein Labornetzteil regelt auf die eingestellte Spannung. Wenn der Strom > den eingestellten Maximalwert erreicht, wird die Spannung gesenkt, bis > der Ist-Strom dem Soll-Strom entspricht. Achso. Und das Display
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Analog MEMS Mikrofon am Mikrocontroller
Zuleitung??? Um die Spannungsversorgung vom uC auszuschließen habe ich auch das Mikrofon mit einem Labornetzteil betrieben. Das Signal ist dort deutlich geschwächt aber vorhanden. Anbei die Bilder vom Spectrum und das wav file. Die Aufnahme wenn das Signal weg ist, spare ich euch, denn da ist kein
www.mikrocontroller.net/topic/553302#7391992 Einmal direkt an 3.3V am Mikrocontroller. Und einmal 3.3V vom Labornetzteil. ABER JETZT kommt das ABER. Ich denke das ist kein Störgeräusch aus dem Netz. Das habe ich gedacht, weil es nicht immer da war. Jetzt habe ich das MEMS Mikrofon mal am Labornetzteil mit 2.5V
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[S] Empfehlung für Mini-Labornetzteil
Koffer passen ohne daß er am Flughafen Übergepäck zahlen muss. Also fallen alle klassischen Trafo-Labornetzteile raus. Ich hab mal kurz bei ebay, Aliexpress und DX gestöbert. Da hab ich das hier gefunden: http://www.aliexpress.com/item/DC-Adjustable-Power-Supply-DC-5V-30V-to-0-8V-29V-5A-Constant-voltage-constant-current
Analogschaltungen machen will kann er erst mal mit Batterien anfangen oder auf ein richtiges Labornetzteil upgraden wenn er mit dem Praktikum fertig ist.
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Bauteilbestimmung - Trafo
Überlastung suchen 3. Foto vom Rest wäre interessant (falls Elkos dicke Backen haben). 4. Evtl. mit Labornetzteil Spannungen einspeisen und messen?
genau bekommen. Ist hier zwar nicht sinnvoll, weil der Fachmann nimmt halt ein bis mehrere Labornetzteile, und der Laie der kein Labornetzteil hat, hat auch keinen passenden Trafo für die Wechselspannung. Und wenn er ihn hätte würde er damit den Rest der Schaltung rösten. Thermosicherung freilegen
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Reparatur Statron 3207, Funktionsweise der schwimmenden OPV
deutlich schlechter. Für USB oder das Kfz-Bordnetz mögen die Dinger taugen. Aber nicht für ein Labornetzteil. Ich habe mal eine Kleinstserie Panelmeter mit dem ICL7107 aufgelegt. Da drin habe ich einen Traco TES 1-1211 verbaut (hatte Pollin mal), der die 12V Rohspannung zu 5V wandelt. Die -5V macht
deutlich schlechter. Für USB oder das Kfz-Bordnetz > mögen die Dinger taugen. Aber nicht für ein Labornetzteil. Lasse mal die Füße auf dem Boden! Eine Auflösung von 1 Promille (30mV von 30V) ist mehr als genug. Die Genauigkeit wird geringer sein, aber es geht um ein Netzteil, dessen Anzeige muß nicht
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Netzteil Luftbefeuchter verstorben, Empfehlung Ersatz?
Pollin hat die Dinger immer im Angebot, liegen meist unter 3€ Die Ströme sind von den beiden Labornetzteilen abgelesen also wohl ehrlich 😎
Wenn er die Ströme vom Labornetzteil abgelesen hat, dann wird das wohl der tatsächliche Verbrauch der angeschlossenen Schaltung sein.
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High-Power RGB-LEDs sterben wie die Fliegen
Andere LEDs überleben ohne Probleme (bis jetzt...) Spannungsspitzen durchs einschalten des Labornetzteils kann ich ausschließen, da ich den maximalen strom eingestellt habe und zum "einschalten der LEDs" nur den Spannungsregler hochdrehe. Liegt das an einer schlechten Verarbeitung der LEDs? Oder
Aber die KSQ arbeitet erst ab 9V korrekt. Ich würde das Labornetzteil auf Nennspannung einstellen, und die KSQ samt LED´s einschalten. Das langsam hochfahren halte ich für keine gute Idee. Staubfänger schrieb im Beitrag #4580468: > Aber für bemerkenswert halte
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Li-Ion Ladeproblem / Ladeschaltung
gelaufen sind kann da schon was passiert sein. Interessehalber kann man beide Zellen mal am Labornetzteil auf 4.2V laden und danach entladen und schauen ob beide noch etwa gleich viel Kapazität haben. Wenn eine Zelle massiv geschädigt wurde kann sie dabei aber auch mit viel Pech hochgehen.
und inzwischen sind die Zellen so weit auseinandner gelaufen. Wenn du die schwache Zelle am Labornetzteil auf 4.0 V aufgeladen hast (nicht bis 4.2, dafür ist die Tolearnz der Spannungsanzeige eines Labornetzteils zu gross, dafür kannst du die Zelle auch im eingebauten Zustand laden), dann geht es wieder
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Reicht das Eloxal als Isolierung?
Problem wird die Herstellung der Eloxalschicht sein. Eloxieren sollte nicht das Problem sein...Labornetzteil und Batteriesäure gehört doch zur Grundausstattung ;-P https://www.electronic-thingks.de/de/eloxieranleitung.html Hab selbst schon oft eloxiert, is eigentlich nix dabei.
keinesfalls in Fahrzeugen betrieben werden. Ich hatte vor Jahrzehnten mal einen Bausatz eines Labornetzteils, da behauptete der Hersteller auch, daß man keine weitere Isolierung zwischen eloxiertem Kühlkörper und 3055 braucht - und das Gerät läuft noch heute!
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Radiowecker Trafo brummt daher umbau auf ext. Netzteil
Netz) noch immer brummt. 2. Ausgangsspannung des Trafos _ohne_ Last messen 3. Wenn du ein Labornetzteil hast, dann schließe das mal an die Buchse/Einlöt-Stelle an, wo die Strippen vom Trafo heran kommen (bei abgezugenem/abgelötetem Trafo) und stelle 6 Volt ein, Polarität ist erstmal egal, der Grätz
gemessen vor dem Ladeelko, zwischen 8,4 und 8,5V DC zu3. Leider nicht möglich, da ich kein Labornetzteil habe. Sicherlich wäre es wirtschaftler einen neuen Wecker zu kaufen, aber die neuen sind mir viel zu hell. Der alte hat eine Dämmerungsautomatik, der die Displayhelligkeit anpassen kann.
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Ersatz für Glühlampe als Strombegrenzung an Netzspannung
Verstärkern, Radios, Normalerweise schliesst man solche Schaltungen sekundärseitig an ein Labornetzteil an. Die haben eine einstellbare Strombegrenzung. Primärseitig könnte man einen Stelltrafo mit Amperemeter nehmen, den man langsam hochdreht.
Besser ist aber natürlich in jedem Fall das 2Kanal Labornetzteil, wo Spannung und Strom genau justierbar sind. Kann auch Kurzschlußindikator spielen - ganz plötzlich leuchtet statt der CV die CC LED,.
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Labornetzteil für wechselspannungen
Hi, ich suche ein Labornetzteil für experimente mit Schwingkreisen etc. Momentan habe ich einen selbstbau Funktionsgenerator, der aber nicht für großartige Lasten geeignet ist und wie der sich bei induktiven oder kapazitiven
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Grundausstattung Elektronik kaufen
schon (wens interessiert: Busch electronic 6000), ebenso einige Breadboards und Multimeter. Ein Labornetzteil lege ich mir die nächsten Wochen auch noch zu. Ich denke ich schaue mich jetzt mal bei diversen Händlern und Plattformen nach den genannten Bauteilen um und bestelle diese. Bisher hatte ich nämlich
und gerne aus alten DVD Playern und TV receivern ausbauen kann, wirst du früher oder später ein Labornetzteil haben wollen. Besser sind zwei einzelne Geräte, als ein doppeltes. Ein allgemeines Labornetzteil sollte linear regeln (nicht per Schatregler). Die Korad/Komerci Serie 3005 kann ich empfehlen
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Unbekannte LED´s auf Strip
Reihe und die dann 20 mal Parallel geschalten sind. Um die jetzt anzuschließen nehme ich mein Labornetzteil stelle das auf 24 Volt ein und würde der Strom langsam hochfahren. Mein Problem ist, dass ich die LED´s nicht kenne und nicht weiß wie hoch ich die jetzt bestromen kann. Wenn ich die 36 Watt
einfach mal mit einer Strombegrenzung am Labornetzteil von 0,1 A an. Wenn Du dann die "Brennspannung" von ca. 40V erreicht hast, kannst Du den Strom langsam erhöhen und dabei die Temperatur der Streifen messen. Ich würde da nicht über ca. 70° hinausgehen
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Spülmaschine Spannung am Gehäuse
Nimm mal Dein Labornetzteil, stell das auf ein Ampere, und schließ einen Pol an den Schutzleiteranschluß des (ausgestöpselten) Netzkabels und das andere an eine Schraube der Tür an. Dann misst Du den Spannungsabfall. Wesentlich
hoffentlich nur so ein Spielzeug-Labornetzteil mit 30V...
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Glühlampe an 230V Gleichstrom dimmen
geglättete Gleichspannung. (Das freut doch auch die mit Angst vor der EMV-Angst...) * Labornetzteil Alternativ ein Labornetzteil mit 0-230V Ausgang. (Da muss man Fantasie beim Suchen auf ebay haben. Hochspannungs-Labornetzteil geht dann auch mal in die zig kV, manche gehen bis 200V, andere bis
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mV DC Mittelwert mit PC mesen
- _|_ Iconst | | Labornetzteil | | Unbekannte zu Labornetzteil fest eingestellt | | messende Last So einstellen auf Vcc | | dass
ersatzweise ein paar MegOhm und eine Konstantspannungsquelle (vergleichsweise einfach zu beschaffendes Labornetzteil) in bequem mit "normalem" Gerät ablesbarer Spannungslage. Den Strom *rechnet* er dann aus aus der Spannung und dem Widerstand. Hab ich wörtlich hingeschrieben. Muß man halt lesen bevor man dumm
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[V] Konvolut älterer aber hochwertiger Messgeräte
@1x Conrad Labornetzteil 0-40V / 0-3A Hallo, wie sieht es aus mit den Netzteil? Ich könnte das Teil zeitnah abholen. VG aus Blaustein, Uwe
Apollo M. schrieb im Beitrag #7974356: > @1x Conrad Labornetzteil 0-40V / 0-3A > > Hallo, > wie sieht es aus mit den Netzteil? > Ich könnte das Teil zeitnah abholen. > > VG aus Blaustein, Uwe Hallo Uwe Kannst Du gern haben. Ich hab Dir geschrieben
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Labornetzgerät 24V/10.5A?
Wenn man eine Schaltung entwickelt, und zum ersten mal mit einem Strom befeuert, nimmt man ein Labornetzteil mit einstellbarer Strombegrenzung. Sonst gibt es bei 10 oder 20A schnell viel Rauch
Da ein Labornetzteil eine Stromregelung hat, muss man es nicht auf den Kurzschluss- oder Anlaufstrom auslegen, sondern nur auf den maximalen Arbeitstrom, den der Motor braucht. Das Netzteil macht dann implizit eine
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Gleichstrom-Motor über H-Brücke betreiben
Die grüne und orangenen 5V sind komplett voneinander entkoppelt. Die orangenen kommen von einem Labornetzteil und die grünen aus einer USB-Buchse. Und auch in diesem Setup höre ich das Quietschen. Auf der Händlerseite zu dem Motor wird als Treiber der L293D erwähnt. Aber der DRV8833 müsste das alles
grüne und orangenen 5V sind komplett > voneinander entkoppelt. Die orangenen kommen von einem Labornetzteil und > die grünen aus einer USB-Buchse. Und auch in diesem Setup höre ich das > Quietschen. Es ist immer schlimm, wenn noch nicht mal die grundlegendsten Grundlagen verstanden werden. Ein-
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4 NiMH (AA) Zellen - scheinbar alle unrettbar?
: > Zufällig bei mir gelandet: 4 NIMHs AA; 1 x >0,8V, 3 x <<0,2V. Einfach mal kurz an das Labornetzteil anschließen mit etwa 1A laden (huchen). Dabei die Zellenspannung messen. Mit etwas Glück steigt diese in wenigen Sekunden auf 1,4 bis 1,5V an. Dannach sollte sich die Zelle normal aufladen lassen
Zufällig bei mir gelandet: 4 NIMHs AA; 1 x >0,8V, 3 x <<0,2V. > > Einfach mal kurz an das Labornetzteil anschließen mit etwa 1A laden > (huchen). Dabei die Zellenspannung messen. Mit etwas Glück steigt diese > in wenigen Sekunden auf 1,4 bis 1,5V an. Dannach sollte sich die Zelle > normal aufladen
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±18V über Netzteil erzeugen (Quick & Dirty)
1.Schnell, quick und dirty sind z.B. 2 Labornetzteile mit galvanisch getrennten Wicklungen. Wie glatt Deine Versorgungsspannung sein muß, wird von Deiner Anwendung abhängen. 2.Dein Datenblatt sagt: maximal 36 od. +-18V Lies http://www.analog.com
mit den beiden AD627 und noch ein wenig was drauf. Da wäre ein Labornetzteil daneben etwas overdressed. Habe es aber bisher genau so. Nun möchte ich es eben ersetzten. > 2.Dein Datenblatt sagt: maximal 36 od. +-18V > Lies http://www.analog.com/static/imported-files
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Kann man Fuses programmatisch ändern?
Logikpegeln ;-( Das ist der ETRX357. Der hat noch seine eigene Stromversorgung, unabhängig aus einem Labornetzteil.
: > Das ist der ETRX357. Der hat noch seine eigene Stromversorgung, > unabhängig aus einem Labornetzteil. Dann musst Du aber aufpassen, dass /immer/ beide ICs versorgt sind! Sonst kann es Spannungen und Querströme an den Ports geben, die die "Absolute Maximum Ratings" überschreiten. Die Folge /
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Netzteil mit Stormbegernzung und Symetrischen Spannungen
liegen mit 2*24V DC mit je ca. 7A. Mit diesem Netzteil würde ich mir gerne was in richtung eines Labornetzteil bauen. Und zwar hätte ich gerne einmal die beiden 24V versorgungen herrausführen und dann die Möglichkeit auf andere Spannungen umszuschalten z.B. +/-15V, +/-12V, +/-9V, +/-5V, +/-3,3V. Was
2*24V DC mit je ca. 7A. > Mit diesem Netzteil würde ich mir gerne was in richtung eines > Labornetzteil bauen. Der Umbau von Standardnetzteilen in Labornetzteile ist m.E. wenig sinnvoll, da der Aufbau zu unterschiedlich ist. Zumindest bei konventionellen Netzteilen brauchst Du vor allen eine
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Hilfe bei Definition einer Diode
Ich wollte die Relais mit einem Labornetzteil auf Funktion überprüfen, dabei ist mir leider die Diode hochgegangen. Laut Widerstandsmessung hat die 0 Ohm. Laut Platine werden die Relais von den beiden Transistoren angesteuert (siehe Anhang
Alexander W. schrieb im Beitrag #6577850: > Ich wollte die Relais mit einem Labornetzteil auf Funktion überprüfen, Eigentlich braucht man da nur den Treibertransi überbrücken. Was du sonst angestellt hast, steht in den Sternen. Nun löte die Diode aus und überprüfe sie.
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Truma Moversteuerung SER Kurzschluss
Anschwenkmotore geben (direkt von der Batterie auf die Kabel, Sicherung nicht vergessen, oder mit Labornetzteil). Da siehst bzw. hörst du doch, ob die noch funktionieren. Oliver
Das Abbauen hat sich erübrigt. Ich hab's gerade ausprobiert. Kabel an Steuerung abgezogen und Labornetzteil angeklemmt. Beide Motoren laufen tadellos in beide Endpositionen. Anlaufstrom ist ca. 700mA und weiterdrehen mit 450mA. Tja, dann ist der Fehler wohl an der Steuereinheit zu suchen... Nicht
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Negative Spannungsregler
wie kriege ich das hin, eine negative und positive > spannungsquelle zu haben. Nimm zwei Labornetzteile und schalte die in Reihe. Am Mittelabgriff definierst du 0V. Fertig. Und was war jetzt nochmal das Problem?
Hier geht es weder um die eleganteste Lösung, noch darum, nur eine Testschaltung (zum Test mit Labornetzteilen) zu versorgen. Bringt den Mann nicht noch mehr durcheinander.
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HJS-480-0-24 Schaltnetzteil mit 0-24V/480W defekt. Ursache?
Netzteil nicht ans Netz, und TL494 aus einem Labornetzteil mit 12V versorgen. So kann man in aller Ruhe schauen wo die Signale merkwürdig sind.
> Spannung eingestellt) verändern... Dann häng mal den Ausgang des NT auch an die 12V des Labornetzteils. Strombegrenzung dabei zunächst niedrig einstellen! Und dann am Poti langsam runter drehen bis du an Pin 9+10 (oder 8+11) ein schönes Rechtecksignal hast.
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FPGA Board erstellen
massefrei, sondern mit dem Netzteil-Gehäuse und somit Schutzleiter verbunden. Die Ausgänge von Labornetzteilen sind meistens massefrei; bei einigen Geräten ist eine spezielle Brücke zum Verbinden eines Ausgangsanschlusses mit dem Schutzleiter vorhanden/vorgesehen.
-> Leiterplatte -> USB -> Mainboard-Masse -> Schrauben -> Schutzleiter -> Hausverdrahtung -> Labornetzteil -> Masse -> FET-Source erscheint mir als nicht besonders vertrauenswürdig. > Die Ausgänge von Labornetzteilen sind meistens massefrei; bei einigen > Geräten ist eine spezielle Brücke zum Verbinden
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Inverter HF Stufe Frequenz zu den Trafos erhöhen
geerdet und es sollte zu Deiner Spannungsversorgung >> keine Potentialdifferenz geben. Das Labornetzteil hat eine galvanische Trennung, dürfte also nicht knallen beim Messen...
Masse an den -400V. Auch gibt man niemals volle Pulle 400V drauf. Ich nehme bei Reparaturen ein Labornetzteil 80V. Das reicht, um alle Signalformen und Schutzschaltungen zu prüfen. Die Strombegrenzung stellt man knapp über dem zu erwartenden Wert ein. Mani W. schrieb im Beitrag #6177267: > Und nix
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Netzteil manipulieren
hicup. Daher ist nichtmal mit 1:2 variabler Ausgangsspannung zu rechnen. Schaltnetzteile als Labornetzteil (die auf 0V regeln können müssen) brauchen alle einen zweiten Schaltregler für eine stabile Hilfsspannung damit die Regelschaltung versorgt werden kann, sind also aufwändiger.
Beispiel das 19V-Netzteil nicht verwendbar um das https://de.elv.com/p/joy-it-programmierbares-labornetzteil-50v15a-jt-dps5015-P250456/ zu speisen um es als Labornetzteil von 3...14V zu verwenden.
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Eigenbau Einspeisewechselrichter
jetzt haltet euch fest - die Schaltung hat das überlebt. :) Zum Einspeisen habe ich ein 350V Labornetzteil mit Vorwiderstand verwendet. Im Bild sieht man schön wie die Schaltung die Nulldurchgänge auslässt. Die Spannung springt dann auf die am Labornetzteil eingestellten 350V. Sonnst folgt sie
Anja G. schrieb im Beitrag #7196190: > Kann dein Labornetzteil den Strom begrenzen? > dann kann es Leistungstechnisch auch höher gehen Du hast schon begriffen dass das füttern der schaltung mit DC nur ein behelf zur überprüfung der funktionsweise ist
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Benötige Hilfe bei der Auswahl eines Labornetzteils
Über die große Suchmaschine bin ich hier im Forum gelandet, habe etwas rumgesucht aber noch nicht das Passende gefunden. Eines meiner Hobbys ist der Flug-Modellbau. Dafür benötige ich immer mal wieder einen kleinen "Gerätepark". Die bisherigen Geräte möchte ich nun nach und nach etwas verbessern. Das günstige und ca. 20 Jahre alte Digital-MM habe ich z. B. durch ein Fluke 8050A ergänzt. (Eine Kalibrierung steht allerdings noch aus) Dieses wurde hier immer mal wieder genannt. Nun suche ich Verstärkung für meine beiden selbst gebauten Netzteile. Ich suche ein Netzteil, dass etwa 0-20 oder
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Pollin Labornetzteil DF-1730
Hallo, was haltet ihr vom Labornetzteil DF-1730 SB 3A von Pollin? (350090) Passt mit 85 Euro noch in mein Hobby-Bastler Budget. Netzteile von "richtigen" Firmen kosten eigentlich immer >150 Euro, und das muß fürs Hobby nicht unbedingt
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4 mm Laborbuchsen als Sicherheitsbuchse nachrüsten
auch Quellen für Uni-Klemmbuchsen genannt wurden. Mit sowas kann man dann recht leicht alle Labornetzteile umrüsten und man hat dabei immer noch die Möglichkeit, einen normalen Draht anzuklemmen. Merke: die Hauptsache ist, daß so ne Buchse als "Sicherheits"-Buchse auf der Rechnung steht. Es ist eben
Da kommen ja pro Netzteil glatt 10..15 Euro zusammen - völlig klar, dass man da lieber das Labornetzteil in den Müll steckt, wenn man rechnen kann. Georg
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Welche Leistung für Infrarot LED
eine Stromquelle, deswegen benutzt man ja R an Spannungsquellen vor LEDs. Nicht jeder hat ein Labornetzteil mit echter schneller Strombegrenzung in der Bastelstube und viele günstige Labornetzteile mit Kondensator am Ausgang killen LED schon beim Anschluß bevor die Strombegrenzung greift!
Abdul K. schrieb im Beitrag #7259964: > Ein Labornetzteil hat einen Ausgangskondensator danke, versteht halt nicht jeder
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Lötkolben zu schwach?
Hallo, ich wollte gerade ein altes PC Netzteil in ein Labornetzteil umwandel, dazu wollt ich die alten Kabel auslöten, nu muss ich aber festellen: geht nicht. Die Lötstelle will einfach nicht flüssig werden (10-15sec draufgehalten). Ist mein Lötkoleb mit 50W
soo Simpel Weil ein PC-Netzteil, so wie der Name schon sagt, für PCs gebaut wird und als Labornetzteil nicht geeignet ist. Gruss Harald
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Stromaufnahme beim Debuggen steigt um 100mA
getrennt von der Netzmasse (PE war auf Masse gebrückt). Guter Hinweis! Aber ich speise mit einem Labornetzteil... Ist definitiv galvanisch getrennt.
Holger Krähenbühl schrieb im Beitrag #3878988: > Guter Hinweis! > Aber ich speise mit einem Labornetzteil... > Ist definitiv galvanisch getrennt. Das dachet ich auch! Hier in der Firma. Aber auch ein Labornetzteil kann mal kaputt gehen (ohne dass man es gleich merkt).
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Motor bestromen und entgegen Drehrichtung drehen?
Netzteile mögen aber keine verpolte Spannung am Ausgang. Daher geht das mit einem billigen Labornetzteil nicht, mit einem 4-Quadranten-Steller schon.
dieser Lastfall des Motors konstant, könnte man so etwas z.B. auch mit einem hinreichend "starken" Labornetzteil bewirken. Dass dieser Fall in der Praxis höchst selten vorkommt, ändert daran nichts.
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RENTNERPROBLEM mit Schaltnetzteil
klarsten, wenn du den SNT Trafo auf der Sekundärseite entlötest und probeweise Spannung aus dem Labornetzteil auf die Zweige gibst. Da wirst du vermutlich sofort was finden, was einen Beinah-Kurzschluss produziert.
hab also die Verbindung der Dioden zum Trafo und > die Ladeelkos entfernt und dann mit meinem Labornetzteil das allerdings > nur bis 30V geht Spannung an den Punkten 12 - 18 eingespeist. Dann kannst du auch gleich die Gleichrichterdioden auf Kurzschluss prüfen. Oder hast du das schon? Habe jetzt