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Avira wurde zu Bloatware - PC freezt, oder SSD Probleme?
136,0 days Speed Not used (SSD Drive) Features S.M.A.R.T., NCQ, TRIM, SSD Max. Transfer Mode SATA III 6.0Gb/s Used Transfer Mode SATA II 3.0Gb/s Interface SATA Capacity 111 GB Real size 120 034 123 776 bytes RAID Type None S.M.A.R.T
Uncorrectable Error Count 0 100 100 0 0000000000 Good BE Temperature Exceed Count 37 63 52 0 0000000025 Good C3 ECC Rate 0 200 200 0 0000000000 Good C7 CRC Error Count 0 100 100 0 0000000000 Good EB Power Recovery Count 63
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Platine defekt
Max Lieb schrieb im Beitrag #4041557: > Weil ich sie als jpg vorliegen habe und sie aufm Handy nicht umwandeln > konnte, in png oder gif. Falls dies ein Problem sein sollte, werde ich > es später(2Stunden
Max Lieb schrieb im Beitrag #4041557: > Weil ich sie als jpg vorliegen habe und sie aufm Handy nicht umwandeln > konnte, in png oder gif Herr, las Hirn regnen.
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MAX232: <5V an V-/+ Mögliche Ursachen?
Hallo, mich plagt seit eineger Zeit ein äußerst ätzendes Porblemchen: Ich habe einen MAX232 wie im UART-Tutorial beschrieben beschaltet. Der IC funktioniert auf einer Platine mit 1µF Kondensatoren mit einer Spannungsfestigkeit von 450V ausgezeichnet, auf einer anderen Platine ist der MAX232 mit 22µF 63V KOndensatoren bestückt (ursprünglich 1µF, aufgrund der Probleme erhöhte Kapazität - ohne Erfolg) und kann nur empfangen und das auch nur vereinzelt. Das Senden von Daten ist nicht möglich. Bei Messungen
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2x AT89c5131A-M über die serielle Schnittstelle verbinden
ich eins sende. Aber leider sind die Daten Schrott. Eine 0 wird zur 128, eine 1 zu 127, eine 2 zu 63, eine 3 zu 126... ABER: Wenn ich beide µCs resete, und wieder die gleichen Werte sende (0,1,2,3...), dann wird am Empfangs-µC auch wieder genau das Gleiche wie zuvor empfangen (128,127,63,126...)
Problem gelöst! An meinem Sender-µC war der Max232N hinüber... deshalb hat der Schrott gesendet. Und die Konfiguration der Baudrate hab ich nun auch. trotzdem danke! mfg Andreas
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Hex zu Dez (BCD) in C
mit char[], aber die länge wäre in meinem Fall hier stets anders. Ursprünglich wollte ich die max. 4 Byte große Zahl in einzelen Bytes zerlegen und mit 16 multiplizieren. Beim kleinesten Byte klappt das halbwegs, zumindest bis ich bis 100d komme, dann scheitert es "irgendwo" am Überlauf... [code
45d = 69d == 0x45 // Wert Überlauf + eigentliche Wert (Einer) Das funktioniert bis 99d 99d = 0x63 0x63 / 0x0A = 9 9 * 6 = 54d 54d + 99d = 153d == 0x99 ab 100d funktiert es nicht mehr 100d = 0x64 0x64 / 0x0A = 10 10 * 6 = 60d 60d + 100d = 160d == 0xA0 / hier sollte 0x100 stehen!
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Leistung an Kfz Endstufe mit Oszi messen
müssten miteinander verbunden sein. Von jedem der zwei Lautsprecheranschlüsse sollten dann, bei max. Ausgangsleistung (450W @ 4 Ohm aus 14,4V DC), rund 60Vss bezogen auf Masse bzw. 120Vss untereinander zu messen sein. Myka schrieb im Beitrag #7720702: > Der Hersteller verspricht beim genannten
Endstufe 160W auf (gemessen mit Multimeter und Stromzange). Mit den 100W bist du zu weit weg von der max. Ausgangsleistung von deinem Verstärker, die 63% sind schon richtig und es wird kein Messfehler vorliegen. Mach es wie BigD, hohe Betriebsspannung und die maximale Ausgangsleistung die dein Verstärker
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OPV für Shunt-Messung (100A)
und DC-Offset, ein Startpunkt: https://forum.arduino.cc/t/current-shunt-op-amp-not-linear/528585/63 mfg mf
connected"); server.begin(); } } float voltageMap(float x, float in_min, float in_max, float out_min, float out_max) { return (x - in_min) * (out_max - out_min) / (in_max - in_min) + out_min; } void readSysAdc () { adc_sys = analogRead(PIN_SYS_ADC); } void readSysShunt(
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Amperemeter-Modul VOR einer Last betreiben
Ohm/10W Hochlastwiderstand als Verbraucher bekomme ich am INA: Pin1: 0,007V Pin2: 0V Pin3: 3,63V Pin4: 3,63V Pin5: 3,35V LM358: Pin5: 0,007V Pin6: 0,01V Pin7: 0,2V Pin8: 3,11V Die Anzeige des DSN-VC288 zeigt an: 3,6V-3,9V und 1,08A-1,11A, manchmal auch ein Overload (alle Anzeigesegmente
ob es ne extra Stromquelle zur Versorgung der Anzeige oder nicht das ändert ja auch die Angaben für max. Ampere usw. warum weiß Ich nicht ist aber so.
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Pollin LiIon-Polymer-Akkupack 3555A2L, 4400 mAh
_sabdhi=&_udlo=&_ftrv=1&_sabdlo=&_adv=1&_sop=12&_dmd=1&_okw=&_nkw=TP4056&LH_PrefLoc=2&_arm=1&_armm=63&_ruu=http%3A%2F%2Fwww.ebay.de%2Fdsc%2Fi.html%3F_sadis%3D200%26_ipg%3D100%26LH_SALE_CURRENCY%3D0%26LH_TitleDesc%3D1%26_from%3DR40%26_sacat%3D0%26_samihi%3D%26_samilow%3D%26_fpos%3D%26_udhi%3D%26_ftrt%
53x102x3,5 mm. Technische Daten pro Zelle: - Nennspannung 3,7 V- - Nennkapazität 2200 mAh - Ladestrom max. 1 C - Entladestrom max. 2 C - Ladeschluss-Spannung 4,2 V- - Entladeschluss-Spannung 2,75 V- - integrierte, selbst rückstellende Temperatursicherung Wichtiger Hinweis: Die Zellen sind einfach
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Thyristoransteuerung mit externer Spannungsquelle
MOC3043 Optotriac eine Applikation veröffentlicht. Für unsere Netzspannungen ist allerdings der MOC3061-63 (mit ZC Detector) oder der MOC3051-53 (ohne ZC Detektor) besser geeignet als der MOC3041-43.
Nun bin Ich auch dahintergekommen das I_gt_max nicht der maximal zulässige gatestrom ist. leider steht der im Datenblatt nicht drin aber er wird ja nur kurzzeitig fließen und denke das er wohl bei 5 A liegt, damit lässt sich ja wohl besser nen widerstand
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Epidemiologischer Verlauf und Analyse von Krankheiten Teil 2 Gesperrt
geschieht das, mit dem Ergebnis, dass 80 % an Coroba gestorben sind, aber Vorerkrankubgen hatten. Dh, max 20 % sond unabhängig von ihrer Infektion gestorben. Welche entsprechenden Erkenntnisse liegen insoweit hinsichtlich der Hekatomben von mutmaßlichen Grippetoten vor? Solange hierüber nichts bekannt
2Finhalt.gegen-corona-einschraenkungen-bundesverfassungsgericht-kippt-demo-verbot-in-stuttgart.53cbf11d-0208-4b63-be68-5099d471a28e.html Vielleicht kann ja jemand den link kürzen ...
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Rogowski Spule
dieser Wert zu wenig? Ich hab im Datenblatt vom TL084 nämlich gelesen, dass der Supply Current bei max. 2.5 mA liegen darf oder habe ich da was gänzlich missverstanden? Ich hoffe echt ihr könnt mir da weiter helfen.
Integrator nicht aus phi = arctan( omega*C*R2) mit deinen Werten komme ich dann auf einen Winkel von 63.556°. Wenn ich aber von meinem Cosinusverlauf auf ein Sinusverlauf kommen will dann brauche ich doch 90°.
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DDS erster Versuch
H3E , &H40 , &H43 , &H46 , &H49 , &H4C Data &H4F , &H51 , &H54 , &H57 , &H5A , &H5D , &H60 , &H63 Data &H67 , &H6A , &H6D , &H70 , &H73 , &H76 , &H79 , &H7C [/code]
was fuer eine max. Freq. ist denn machbar / geplant ? vlG Charly
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bidirektionale RS232 Funkbrücke mit RFM12
bestehende ohne > USB genutzt werden? Meines läuft mit RS232, man kann es also mit TTL RS232, mit einem MAX232 oder einem FT232 verwenden. Reinhard Max wrote: > Benedikt K. wrote: >> Dadurch teilt sich die Bandbreite auf beide Richtungen gleichmäßig auf. > > Wenn ich den bisherigen Thread und den
Die LEDs an PortC0-3 und am besten noch PortD2 über den MAX232 an Pin7 des RS232 Anschluss führen (RTS). Dann sollte es funktionieren.
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Alternative Firmware für Sparmatic Zero Heizungsthermostat
? > D2 ist eine Schottky-Diode mit knapp 0.2V Flussspannung. Laut dem Marking Code G3s eine BAR63 - Datenblatt anbei.
* Der MAX! Internet-Portalservice ist für 2 Jahre im Preis inbegriffen. > Danach Verlängerung des Services für 3 Jahre für nur € 4,95 bestellbar. > MAX! kann auch ohne das Internet-Portal lokal genutzt werden
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Rohde und Schwarz sucht verzeifelt Ingenieure.
> Wie willst Du denn bei jemandem mit 5 Jahren Berufserfahrung 63.000 Euro > noch "deutlich unterbieten"? Hartz IV wäre hier eine Option , mit über 30 beginnt nämlich das altwerden , und über 35 ist die Angelegenheit gegessen , man ist als Ingenieur " unvermittelbar
. Die "Leistung" von Max Grundig liegt darin, daß er für die NS-Propaganda große Dienste geleistet hat. Und die Nazis haben dann den Namen Grundig groß gemacht. Mitschuld am Zusammenbruch haben aber auch der Betriebsrat
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12V Zigarettenanzünder nach USB - Stepdown?
Spitzenstrom aus dem Chip schon bei 2A Ausgangsstrom über 3A liegt. Eine 10µH-Drossel bewirkt nur noch 0,63A Stromwelligkeit, kleinere Ströme im Chip und damit überall weniger Verluste. Der zusätzlich nötige Platz wird durch eingesparte Stütz- und Filterkondensatoren frei, die man wegen der geringeren Stromwelligkeit
liegt. Hi. Empfehlung laut Datenblatt (40% Ripplestrom): L = [ V_OUT × ( 1 - (V_OUT / V_IN,MAX) ) ] / [fSW × I_OUT,MAX × 40%] Ich entschied mich fuer 80%Iout Ripplestrom sind OK. Kommt man nach einsetzen ziemlich genau auf 2.5uH ? (V_OUT=5V, V_IN,MAX=12V, fSW=500kHz, I_OUT,MAX=3A) Der
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Bascom alias
Text3 = "0" + Text3 Text = " " + Text1 + ":" + Text2 + ":" + Text3 + " " + Textw 'max. 255 Zeichen Tl = Len(text) B = 1 For A = 1 To Tl Tl2 = Tl * 6 Einzelzeichen = Mid(text , A , 1) Ez = Asc(einzelzeichen) Bz = Ez - 32 Beginn_zeichen = Bz * 6 Ende_zeichen = Beginn_zeichen
'S Data 0 , 1 , 1 , 127 , 1 , 1 'T Data 0 , 63 , 64 , 64 , 64 , 63 'U Data 0 , 31 , 32 , 64 , 32 , 31 'V Data 0 , 63 , 64 , 60 , 64 , 63 'W Data 0 , 99 , 20 ,
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Teslaspule Umbau: wie schnell kann ich magnetisch etwas bewegen?
ich die zeitkonstante Tau berechnen. Tau = 49kOhm * 40,5nF = 2ms. Nach 1 Tau ist der Kondensator zu 63% geladen, das sind 8,8kV. Bitte korrigiert mich wenn ich falsch liege. LG Julian
Max M. schrieb im Beitrag #7074956: > Aber steht die Funkenstrecke erstmal, kann man den Funken echt weit > ziehen. Das spielt hier keine Rolle. Der Kondensator lädt sich auf, Funkenstrecke zündet
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Zufallszahlen & Watch-Window (AVR-Studio)
)) ) { /* Pin wurde auf Masse gezogen, 100ms warten */ _delay_ms(50); // max. 262.1 ms / F_CPU in MHz _delay_ms(50); if ( *port & (1 << pin) ) { /* Anwender Zeit zum Loslassen des Tasters geben */ _delay_ms(50);
1) Wäre das eine Möglichkeit? [c]int zufallszahl () { int x; while( (x = rand()) >= RAND_MAX - (RAND_MAX % 6) ) ; return x % 6; }[/c] Danke schon mal, Lg Andi
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RS232 ohne Treiber IC
Hi! Wie kann ich meinen PC ohne Teiber (z.B. MAX232) an meinen AVR anschließen?? der ISP Programmer kommt ja auch ohne aus, ich find den Schaltplan nur nirgendwo.
Für größere Leitungslängen und als Bulletproof-Variante ist natürlich immer der MAX(3)232 zu empfehlen. Macht weniger Ärger und spart Zeit.
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Problem bei Temp-Messung Rasp. Pi Pico & Pt1000
wurden 60 Messungen in Abstand von 10 sek ausgewertet (umgerechnet in °C). Mittelw 21,3 Stdabw 1,8 Max 27,5 Min 16,6 Delta 11,0 Mittelw 21,7 Stdabw 1,1 Max 26,5 Min 18,0 Delta 8,4 Mittelw 21,5 Stdabw 1,4 Max 24,3 Min 17,0 Delta 7,3 Obwohl die Mittelwerte nahe zusammen sind, irritieren
Messung erfolgt ratiometrisch, d.h. der ADC liefert das Verhältnis der beiden Spannungen: ADC_val = ADC_max * V_RTD / V_R_REF. Und da beide vom gleichen Strom durchflossen werden: ADC_val = ADC_max * R_RTD / R_REF. D.h. alle Einflußfaktoren kürzen sich heraus und nur der Referenzwiderstand bleibt übrig
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Bertrandt gut?
Max. 30%.
Stand heute: vor kurzem Wechsel direkt zum OEM nach Wolfsburg mit 5.300€ Brutto Grundgehalt (gesamt 63.600€) + variable Bonuszahlungen usw.
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Tektronix 475 - keine Hochspannung?!
problemlos nachgeregelt werden. AC-Anteile sind auch innerhalb der Toleranzen. (Die 50 Unreg liegen bei 63V, ist die Abweichung normal?, konnte im Manual nichts zu den Unreg-Toleranzen finden. Leider macht die Schaltung keine Hochspannung. Wo -2450V anliegen müssten, liegen +186V, am C von Q1318 hab ich
> (Die 50 Unreg liegen bei 63V, ist die Abweichung normal?, konnte im > Manual nichts zu den Unreg-Toleranzen finden. Laut Manual sollen sie bei ca. 65V liegen.
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Ein Code, mehrere Controller.
nichts anderes macht, oder? Dein Problem liegt nicht in hochzählen, sondern in deinem Programm. Max. möglicher Fehler mit internem Oszi beträgt 10%. Dein Fehler ist *viiiiieeeeeel* grosser. Willst du "deinen" Code endlich posten oder nicht ?
indem ich erstmal eine grenze gesetzt habe und dann überprüft habe, ob der Controler auf die Min und Max Werte reagiert. als ich den Min & Max Wert ermittelt habe, hatte ich die Range des Counters, in dem ich meine Schwellwerte verteilen musste. Dass habe ich dann gefiertelt. So bin ich dann zu den Werten
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Insel-Drehstromnetz 400V erzeugen
aber arm. Da haben wir aneinander vorbei geredet. Ich meinte das ganze Haus. Die Kompressor läuft max. 1 Stunde, aber nie am Stück. Alle 5-10 Minuten geht er an. Der HD-Reiniger kann schon mal 6 Stunden laufen, aber der geht nicht zwischendurch aus.
Strom wird der Akku geladen oder wenn voll ins Netz geliefert. Im Inselbetrieb gehen natürlich nur max. 10kW. So eine Anlage kostet ohne Förderung etwa 33k. Bin in AT zuhause.
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NE555 verliert den Takt, woran liegt es?
Klasse 1000µF/35V legen (oder was gerade in der Preisklasse da ist). Übrigens ist der NE555 mit einer max. Betriebsspannung von 16V angegeben (lt. Philips/NXP), da bist du mit deinem 15V nur knapp drunter. Ein 12V Regler tuts also auch.
ein Folienkondensator getauscht. Spielt es eine Rolle welchen?Also > ich hätte jetzt ein MKS 4,7µF/63V-DC genommen. Wozu? Der Elko funktioniert schon. Dein problem war doch etwas anderes. Schon mal geschaut wie gross ein Folienkondensator mit 4.7uF ist? Wenn man sowas stabiler machen will nimmt
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Signale verzögern IDELAY
In einem Datenblatt zum Spartan6 habe ich was von etwas über 50 ps je Tap gelesen aber von maximal 63 Taps, bei der Serie 7 steht was von 31 Tpas aber knapp über 70 ps je Tap. Das ist ziemlich gering das Delay wenn das so fest ist und nicht vom Takt abhängt.
Delay ist nicht viel. Bei der 7er Serie muss der Referenz Clock 200 oder 300MHz haben, das ergibt dann max. 63*78.125ps Delay bei 200MHz. Für deine Anwendung sind diese IDELAY nicht gedacht, die sind für DDR Speicher und sowas. Ansonsten musst du bei solchen komplexen Dingen die entsprechenden Kapitel
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Schaltung prüfen - Webserver mit CAN
eingefügt wird, um die "Resonance Load" zu messen. Im Datenblatt des Quarzes steht als "Series resistance" max. 40 Ohm drin. Hier habe ich etwas Verständnisprobleme, würde mich allerdings sehr dafür interessieren, wie man den Widerstand berechnet und weshalb er notwendig ist. Die Kapazitäten der externen
Steffen B. schrieb im Beitrag #2189733: > Im Datenblatt des > Quarzes steht als "Series resistance" max. 40 Ohm drin. Das dürfte der Innenwiderstand des Quarzes sein. Wenn der µC mit 5V betrieben wird, könnte die Amplitude der Quarzschwingung max. 5Vss betragen. In der Realität sind es ca. 3-4Vss
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Snubber mit X7R Keramik-Kondensator ?
welche max. spannung kann denn Fiedels FET ab..? dazu dann 15 - 20 % kommt der fet in den avalange und begrenzt die spannung selbst zu abwärme. der kondensator muss also keine weit höheren spannungen abkönnen
spannungsmäßig ausreichen. er kann im regelbetrieb 55V ab und geht dann (+15%) frühestens bei ca. 63,25 V in den avalange und kappt darüber hinausgehende spannungen über drain/source. die spannungsfestigkeit des kondensators wäre hier mit 63V also bissl knapp, aber mit 100V perfekt.
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Tastkopf Oszi
Kondensator, um den Spannungsteiler im Frequenzgang zu 'kompensieren', so dass von 0 Hz bis zur definierten Max.-Frequenz die Anzeige konstant, also möglichst fehlerlos ablesbar ist. > Wie kann man den Tastkopf und seine Funktion noch beschreiben? Verbindung vom zu messenden Objekt zum Oszi? ;-) Je nach
im Beispiel 16pF. Deshalb muss man den 7pF-Kondensator im Tastkopf oder den 63pF-Kondensator in Leitung + Eingang mit einem einstellbaren Kondensator justieren, damit auch der kapazitive Teiler 1:10 teilt. Dazu gibts am Scope meist den Ausgang für ein Rechtecksignal. Bei falsch
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Digitaler Bilderrahmen mit mega8 S65 Display und SD-Karte
Spezifikation weit davon entfernt ist. Beides ATmega8 !!! ATmega8(-16PI) -> 4,5V - 5,5V Betriebsspannung; max 16MHz ATmega8L(-8PU) -> 2,7V - 5,5V Betriebsspannung; max 8MHz Ich weiss nicht wo hier "eine Frage der Betrachtung" steckt. Zumal ich gerne gewusst haette ob es mit einem "normalen" ATmega8
Das Display wird kaputt sein 5V ist viel, soviel max 3,3V typ. 2,9V HGB max 10..11V. ( LS020... ) http://www.comwebnet.de - BASCOM Projekte S65-Osziloskop, Wetterstadion etc
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Aus Werkvertrag beim Dienstleister, zu ANü wechseln?
Tarifvertrag? Weil das in der IGM so festgelegt ist. Ab dem 1. Tag: 30,24 €/Stunde = 5.262 €/Monat; 63.141 €/Jahr Ab dem 4. Einsatzmonat: +6%, 32,05 €/Stunde = 5.577 €/Monat; 66.920 €/Jahr Ab dem 16.Monat (Branchenzuschläge): 39,14 €/Stunde = 6.810 €/Monat; 81.724 €/Jahr
mm schrieb im Beitrag #7010327: > Aber nur für max. einen Monat, dann ist Wechsel des Arbeitgebers > angesagt, sonst müsste man Dich ja übernehmen. Nein! IGM - da darfst Du, soweit ich weiß, bis zu 48 Monaten ausgeliehen werden, mit Begründung
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Drehstrom-Steckdosen
Max M. schrieb im Beitrag #7427273: > Warum willst du das tun? Um alle Geräte betreiben zu können. Mein Fehler, ich meine diese Steckdosen, die kennen natürlich nicht alle. https://regiowiki.at/
tx_nlbjproducts_catalog%5BcatDokument%5D=191&tx_nlbjproducts_catalog%5Bcontroller%5D=CatBjeProdukt&cHash=63cb7e8618b3c195f2bd6d02bb5c4949
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Mos Fet als Schalter bei 100kHz
IRFZ540Z einen Qtot (für den Treiber interessiert mich nur die komplette Gate-Ladung) von worst-case 63nC. Der IPP100N10 liegt mit seinen 61nC sogar noch leicht darunter. Bei den dynamischen Schaltverlusten interessiert mich nur die Miller-Ladung, und die ist 15nC zu 34nC typisch respektierend (betrifft
IRFZ540Z IPP100N10 Id cont <=36A <=100A Id pulsed max 140A max 400A Uf max 1,3V @22A 1,2V @80A!!!!! Trr 33ns 108ns Von den statischen Werten ist der Infineon wieder deutlich besser. Klar ist der
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Time to digital Converter (TDC)
auf einen lokale Clock Resource routen, weil das die IDELAY Eingänge nicht können. Wie kann ich max. die Laufzeitdifferenz der 32 auf dem rechten Bild verdrahteten Signale bekommen. Oder noch besser wäre die Laufzeitdifferenz zwischen RefClk und Start zu jeder einzelnen Zellen. Das ganze
Ich würde mir eine Auflösung von 100ps wünschen und die möglichst genau. > Der Virtex4 hatte 63Taps zur Verfügung, bei späteren FPGAs sind es nur > noch 16 Taps. Der Jitter war bei Nicht-Clock-Signalen einfach zu groß. > Zumindest aus Sicht von Xilinx. Vielleicht hat Xilinx in der Zwischezeit
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Geschoßkraft messen im Schützenverein
messtechnisch nicht erfassen? Die Reibung der Pendelaufhängung z.B. Und die eigentliche Messung der max. Auslenkung des Pendels ist mechanisch ebenfalls recht kompliziert. Vor allem wenn es genau sein soll. Welche Methode schlägst du hier vor?
einer MK 20 DH 202 (die Munition des Marder-Schützenpanzers), oder einer 35 × 228 mm Oerlikon Flab K-63 (das ist die Munition des Gepard-Flugabwehrkanonenpanzers) probiert? Sorry, ich frage für einen Freund. :-)
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Yamaha RX-V496RDS mit Pre-out-Anschlüssen (nachträglich einbauen)
> Gleichzeitig eine Spannung U₁ = 8,3 V. 100V kommt mir viel vor. Dein Verstärker ist mit zwei 63V-Kondensatoren ausgestattet (C230, 231). Am Gleichrichter sind ca. 50V angegeben. Wenn du davon ausgehst, dass das die absolute Maximalspannung ist, dann wird dein Widerstandsteiler effektiv maximal
mit laut aufgedrehten Kopfhörern sitzt. > 100V kommt mir viel vor. Dein Verstärker ist mit zwei 63V-Kondensatoren > ausgestattet (C230, 231). Am Gleichrichter sind ca. 50V angegeben. Wenn > du davon ausgehst, dass das die absolute Maximalspannung ist, dann wird > dein Widerstandsteiler effektiv
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MCP23S17 - komisches Verhalten
[c]#!/usr/bin/python import spidev import time spi = spidev.SpiDev() spi.open(0, 0) spi.max_speed_hz = 7629 r = 0x41 w = 0x40 spi.xfer([w, 0x01, 0x00]) #PORTB auf Ausgang schalten time.sleep(0.2) spi.xfer([w, 0x0C, 0xFF]) #PORTA Pullups aktivieren time.sleep(0.2) while
https://www.amazon.de/com-four-Breadboard-MB102-Steckplatine-Anschlusskontakten/dp/B01FMKZQAG/ref=sr_1_63?s=ce-de&ie=UTF8&qid=1538419577&sr=1-63&keywords=elektronik+steckbrett diese Bauform hat mir bisher kaum Probleme bereitet. Gruß aus Berlin Michael
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Kleines Rätsel
30+31+32+33+34+35+36+37+38+39+40+41+42+43+44+45+46+47+48+49+50+51+52+53+54+55+56+57+58+59+60+61+62+63+64+65+66+67+68+69+70+71+72+73+74+75+76+77+78+79+80+81+82+83+84+85+86+87+88+89+90+91+92+93+94+95+96+97+98+99+100 Man muss sich eben nur die Mühe machen, das in den Taschenrechner einzugeben.
endlich. Ich habe die Zahlen in 5 Stück 20er Gruppen aufgeteilt, weil mein Smartphone Rechner nur max. 20 Operationen rechnen kann. Ursprünglich wollte ich nicht alles nochmal eintippen, sondern einfach, die bereits im Forum vorhandenen Zahlen in den Rechner kopieren. In 5 Schritten hat das Kopieren
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Alter Generator: Verständnisproblem Erregerschaltung
http://www.bing.com/images/search?view=detailV2&ccid=B5guiiFk&id=74D804E75BC5548384865931E85AE4FA63C94CC1&thid=OIP.B5guiiFk5TfIZh1ZBp8cHAHaET&q=b2+gleichrichter&simid=608030718268213116&selectedIndex=0&ajaxhist=0 Ja, sicher ist der Stator IMMER für die Erregung (teilweise) zuständig. Aber dabei
kannst Du das, indem Du Dir die Drahtstärken im Stator und Läufer anschaust. Dort, wo der generierte Max.-Strom fließen können MUSS, ist auch die höhere Wicklungs-Drahtstärke vorhanden. Bis zu 10A fließen (hier, in diesem Fall) bei b) NIEMALS auf dem Läufer! Grüße
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UT61B Software bzw. Alternative
> s V > 0 13,22 > -3599,39 13,22 > -3598,82 13,22 > -3598,21 13,22 > -3597,63 13,22 > -3597,04 13,22 > ... Der Aufbau (Zeit; Wert) wäre ja vollkommen ausreichend. Nur was ist -3599,39 für ein Zeitformat?
>> dmm_dde scheint leer zu sein (Screen dmm_dde.ipg) > Dann ändere irgendwas in dmm_item. z.B. "max" löschen oder "value" auf > "v" ändern. Damit sollten die Einträge in dmm_dde aktualisiert werden. > Den evtl. noch vorhandenen Eintrag in Tabelle2 zuvor entfernen. "max" gelöscht: Excel hängt