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AVR + SJA1000 oder MCP2515
AtMega16 oder dergleichen recht gut an. Nun habe ich hier im Forum einiges zum SJA1000 sowie auch zum MCP2515 gefunden. Was würdet ihr empfehlen? Der MCP2515 wird ja per SPI angesprochen, und der SJA1000 parallel. Die Baudrate Canseitig beträgt 500kBit/s, ist leider nicht ganz wenig. Wäre dankbar
Ansonsten gibt es von Fabian Greif (kreatives-chaos.com) ein CAN-Testboard mit einem ATMega und einem MCP2515 drauf, dazu auch eine CAN-Bibliothek für AVR-GCC. Funktioniert prima, habe ich in einem Testaufbau mit 1 MBit laufen.
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Pro Mini 3,3V, nRF24 (powered via MCP1700)
solcher Aufbau findet sich sehr oft im Netz. Das Ganze soll per 4xAA-Akkus gepowered werden, wobei ein MCP1700 zur Anwendung kommt. Der MCP1700 wird von zwei 1uF-Keramikkondensatoren gestützt. So wie es im Datasheet beschrieben ist. Leider läuft alles sehr instabil! Sprich: Mal startet alles sauber
eines Steckboards sind vielleicht auch nicht immer ideale Verbindungen. Möglicher Weise hatte der MCP170 am Ein- oder Ausgang einen zu hohen Übergangswiderstand und die Spannung bricht ein.
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ATMEGA8: <<<Analog Comperator>>>
@lkmiller also zuert-als Spannungsregler nehme ich den MCP1703 Lothar Miller schrieb im Beitrag #2033615: > Wie meinst du das? Damit meinte ich die Spannungteiler für den Analog Converter (falls ich den nehmen würde) Nehm aber wahrscheinlich doch den
@Stefan also ich verwende einen MCP1703, der mindestens mit 6,5V betrieben werden muss...da der LithiumIonen-Akku (lt.meinen recherchen)erst kurz vor der totalen Entladung an Spannung verliert, hab ich 6,7V als minimale Spannung angenommen
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MCP2200 falsche Ausgabe
sitze hier vor einem Problem. Ich habe ein Board abgeändert und verwende nun statt einem MAX232 einen MCP2200. folgender Aufbau: uC ist ein ATMEL 90PWM3B Verbunden ist der MCP2200 mit dem 90PWM3B wie folget: RX an TXD und TX an RXD Das hier ist mein C-Programm teil, welcher mit dem MAX232 auf einem anderen Board funktioniert. Mit meinem MCP2200 bekomme ich zwar Daten über die USB Leitung auf den PC, jedoch sind dies nur 0 und 80, egal was der 90PWM3B an den MCP sendet. [c] void Seriel_init(void) { UBRRL = 51; // 9600baud
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schneller push-pull bei Levelshift?
nur eine PWM am Ausgang schalten willst, dann nimm N-FETs mit entsprechendem MOSFET-Treiber, z.B. MCP14700, etc. Am besten da nachsehen: https://www.digikey.at/products/de/integrated-circuits-ics/pmic-gate-drivers/730 Aber Achtung: Wenn höchste Effizienz ein wichtiger Parameter ist, dann bei
zwei leistungsfähigen Transistoren, die mehrere A schnell umschalten können, werden viel billiger? MCP 1407-E/P 0,99 €.
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Basiswiderstand
> Welche OPAs hast du denn verwendet? Es gibt wenige, die bei 3.3V noch > arbeiten. MCP 6002 . In der Simulation hat auch alles mehr oder weniger Funktioniert. Hatte nur bedenken wegen des Basiswiderstandes...
#6258027: > Es fehlt ein Widerstand zwischen dem OP und Basis Q1. Der OP wird sonst > überlastet. MCP6002 ist dauerkurzschlussfest und bringt bei 3,3V eh nur ca. 15mA.
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Übliche Beschaltungsregel: Welche Richtung?
die Wahl hat, oder ist das je nach Mondphase anders? PS: Wen es interessiert, der "IC" ist der MCP23008 PortExpander. Es geht hier aber eher um eine allgemeine Frage.
In diesem Fall musst du den Common an Masse anschließen, da der MCP23008 lediglich über Pull-Ups und nicht über Pull-Downs verfügt.
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Atmega88 DAC +-10V
die negative Spannung als kritisch sehen, wahrscheinlich würde ich einen typischen DAC nehmen (z.B. MCP4922) und den auf einen OPV loslassen der aus 0...4095 mVDC eben -10...+10 VDC macht.
Thread schrieb?: M. K. schrieb im Beitrag #5749171: > ich einen typischen DAC nehmen (z.B. > MCP4922) und den auf einen OPV loslassen der aus 0...4095 mVDC eben > -10...+10 VDC macht. ;)
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RS232-to-USB-Adapter
#5211123: >> Gibt es dabei irgendetwas zu beachten? > Es wird garantiert teurer als 5€. Mit dem MCP2221 ist das machbar, in DIP 2,60€ bei Reichelt, und I2C gibt es auch noch dazu.
Won K. schrieb im Beitrag #5214635: > Mit dem MCP2221 ist das machbar, in DIP 2,60€ und Kabel RS232 Buchse und USB Stecker gibts gratis? ich zweifel stark an unter 5,-€ bei selber bauen
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Alternative zu LM134 / LM234-3
Da steht ca., und das für alle möglichen unterschiedlichen Typen... MCP9700: -25 ... 125°, 10mV/° Damit kannst du dein AnalogRead() benutzen. Musst nicht mal gross rechnen :-)
vergleichen -- wenn ich das ratiometrische Prinzip richtig verstanden habe. 4. Die Lösung mit dem MCP3551 ist sicherlich die genaueste uns sauberste, aber braucht wohl einigen Programmieraufwand
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AT90CAN128 CAN senden mit WinAVR
Hallo Mal ne Frage von nem Anfänger: Warum ist in dem Programmbeispiel überall die Rede vom MCP2515 wenn das Programm für einen AT90CAN ist??? Danke
MCP2515 Programm abgeleitet wurde...
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Temperatursensor aus TOOLCRAFT ST-150 HF Lötstation
Annahme, dass es sich hierbei um ein Type-K Thermoelement handelt, habe ich versucht per Adafruit MCP9600 den Sensor auszuwerten. Leider werden mir völlig falsche Temperaturen zurückgemeldet. Z.B. bei 300°C (per Lötstion aufgeheizt und dann an den Arduino/MCP9600 angesteckt) werden mir um die 40° angezeigt
Zuleitungen teilweise gebrochen war. Kabel repariert und siehe da Ansprechverhalten gegeben und der MCP9600 bzw. MCP9601 zeigen plausible Werte, wenn auf Type-K konfiguriert. Alles andere hätte bei so einen "Lötkolben" auch keinen Sinn ergeben. Gruß Eike
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Arduino ADXL345 und MCP3021 funktionieren nicht zusammen
schon für etwas anderes benutzt wird muss ich auf einen A/D Wandler zurückgreifen, wo ich mich für den MCP3021 entschieden habe. Die Bibliotheken die ich verwende: MCP3021: https://github.com/pilotak/MCP3X21 ADXL345: https://github.com
intSource; volatile bool in_activity = false; ADXL345_WE myAcc = ADXL345_WE(ADXL345_I2CADDR); MCP3021 mcp3021(address); void setup() { Wire.begin(); Serial.begin(115200); pinMode(int2Pin, INPUT); Serial.println("ADXL345_Sketch - Activity and Inactivity Interrupts"); Serial.println
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Li-ion Zelle Laden, einfache Schaltung?
Li-Akkus lädt man *NUR* mit speziell dafür geeigneten ICs. Für kleine Sachen benutze ich gern den MCP73831, aber 2A Ladestrom macht der nicht mit. Da musst du vielleicht mal etwas rumsuchen. Li-Akkus brauchen sehr genaue Ladespannungen, die kriegst du mit deinem Vorschlag nicht hin.
Zelle ja eh nur als "Puffer" dient wenn die Zündung aus ist etc. Ich hab mir das Datenblatt des MCP angeschaut, naja der Ladestrom reicht leider bei weitem nicht aus. mfg
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MCP73812T Lithium-Ionen-Akku laden Problem
Der MCP-Lade-IC, den ich hier habe, drosselt anfangs ordentlich. Obwohl da nichts sonderlich heiß wird, scheint es das thermal throttling zu sein, das da zuschlägt. Also einfach mal beobachten, nach einer
Also mit dem angehängten professionellen Aufbau mit dem MCP73812 schaffe ich die 500mA problemlos. Aufbau gemäß Datenblatt mit 2x 4.7µF (X7R) und 2k
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MCP2551 sendet nicht
Hallo, Ich versuche verschiedene ATMega328P mit CAN zu verbinden. Eingesetzt werden MCP2551 und MCP2515. Der MCP2515 gibt auf dem TxCAN Ausgang auch keine richtigen Werte aus (siehe Anhang), somit kann der MCP2551 auch keine CAN-Nachrichten verschicken. Das kuriose ist aber, dass die selbe
Florian S. schrieb im Beitrag #3824457: > der MCP2515 ist da wohl sensibler. Der läuft auch noch mit 3,3V. Strom verbrauchen die Tranceiver. Dafür gibt es für 3,3V-Systeme dann eigene Tranceiver.
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LED Bar am I/O Expanderbaustein MCP23S17
und Anregungen wäre ich sehr dankbar. Hier noch mal die verwendeten Bausteine: I/O Expander MCP23S17 https://docs.rs-online.com/0eb7/0900766b813214d0.pdf 10 Segment LED Bar Array https://docs.rs-online.com/bfff/A700000006787993.pdf
angegeben. Die typen leuchten so ab ca 4mA, können aber auch mit 30mA Betrieben werden was dann den MCP23S17 "Rösten" würde ;-)
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Konstante 3,3V aus 2 LiFePo4 Akkus
Schauen ob der mcp1702/mcp1703 oder mcp1755 taugen. Niedriger Drop-Out und niedriger Quiescient-Current.
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Kauf einer Oszillationsmesseinrichrung
AhMCP schrieb im Beitrag #3842993: > Es sollte mindestens einen Kanal ... Viel weniger würde ich auch nicht nehmen.
AhMCP schrieb im Beitrag #3842993: > Mindestleistung von 400 Kiloherz. Ich würde nur eines von einem Hersteller kaufen, der die Leistung in Watt angibt und nicht in "Kiloherz".
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Festspannungsregler mit geringen Eigenverbrauch @8µA?
S817 von ABLIC/Sanyo ? TPS780xx von TI ? MCP1710 ?
Der hier sieht vielversprechend aus: MCP1810 http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/20005623B.pdf
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Signed MCP3201 Ersatz gesucht
MCP3301?
Ah wie nervig ... Hab den MCP3201 durch den LTC1864 ersetzt, der "true differential" hat, aber der kann auch keine negativ-differentiellen Werte digitalisieren ... Jetzt wird's doch der MCP3301 ... Gibt scheinbar nichts anderes
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STM32: 5V an nicht 5V toleranten Eingaengen
naechsten Layout geandert. PS: Dieser MCP6G01 ist echt nicht von schlechten Eltern.
wenn das Thema schon veraltet ist, gibt es ähnliche digital einstellbare Verstärker außer denen von MCP (mit kleineren Stufen)?
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Reset-Generator gesucht
MCP111/112 - wahlweise OpenDrain oder PushPull - Stromaufnahme 1,75µA max. - erhältlich mit verschiedenen Schaltschwellen - SOT-23
mit kurzem oder langen Delay. Das war ja einfach, danke! derEine schrieb im Beitrag #7149845: > MCP111/112 Eher MCP103, das scheint ein getarnter MAX809 zu sein. Danke für den Geheimtipp ;)
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SPI / I²C Anzahl unterschiedlicher Devices
denke nicht ausgiebig nach und verlaufe mich.. also sowas brauche ich dann, wenn ich mehr als 8 MCP23S17 einsetzen will, oder? Einen Master brauche ich nicht um mehr als 8 MCP23S17 zu steuern, man kann, muss aber nicht. Ok - ich denke ich habs soweit, es reicht ein Master im System und alle anderen
allerdings wäre jetzt mal der Slave Interessant. Allerdings solltest das dann ohne den Umweg über den MCP23S17 erstmal zum laufen bringen. Ein paar Interessante Infos dazu findest Du auch noch wenn Du mal nach " OpenVideoModem " suchst. Viel Erfolg. Gruß Ronny
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Gateway zwischen zwei CAN-Netzen
Hi, 2 x MCP2515 per SPI an einem AVR und fertig. Gruß Rene
> Hi, > > 2 x MCP2515 per SPI an einem AVR und fertig. > > Gruß Rene Gibts dazu irgendwo einen passenden Schaltplan und lauffähige Demos ?
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Problem mit MCP3903 AD Wandler und PIC µC (SPI Kommunikation)
Hallo, ich versuche eine SPI Kommunikation zwischen einem MCP3903 AD Wandler (Slave) und einem PIC32MX460F512L Mikrocontroller (Master) herzustellen. Die SPI Kommunikation des Mikrocontrollers mit einem weiteren IC über das SPI1 Modul funktioniert bereits. Ich
Um z.B. das Config Register zu beschreiben habe ich folgende Funktion programmiert: [c] void mcp3903_ADwConfigReg(u8 HB, u8 MB, u8 LB) { unsigned char t; mcp3903_actComm(); CS_setup_time; SPI2_ClearBuffer(); SPI2_MasterTransmit(SPI_device_address | (CONFIG << 1) | SPI_write_command
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Timer1 und UART - Atmega resettet sich
Bisher habe ich nur mit den MCP79410 (von anderen wurde hier im Forum wegen mangelnder Genauhigkeit abgeraten) gearbeitet. http://www.reichelt.de/ICs-MCP-6-9-/MCP-79410-I-SN/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=109808;GROUPID=5473;artnr=MCP+79410-I%2FSN Eckdaten: Preis: 1,10€ Spannung: 1,8V bis 5,5V EEPROM: 1k SRAM: 64Byte Calibration: -127 bis +127ppm digital (also kein Trimm-C!) weiterhin: 1Hz-Signal-Ausgang
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Board Layoutcheck
verschiedenen IGBTs / Mosfets getestet). Woran könnte dies liegen? Problem 2: Der Treiberbaustein (MCP14E10) gibt, sobald 12V an seinem Eingang anliegen, eine Ausgangsspannung in selber Höhe obwohl noch keine Spannung vom Frequenzgenerator am Input A oder B anliegt. Ist das normal? Wie handhabe ich solch
Culian C. schrieb im Beitrag #4717157: > Problem 2: Der Treiberbaustein (MCP14E10) gibt, sobald 12V an seinem > Eingang anliegen, eine Ausgangsspannung in selber Höhe obwohl noch keine > Spannung vom Frequenzgenerator am Input A oder B anliegt. Ist das > normal? Wie handhabe
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Pedelec Akku Zellentausch - Frage zum BMS
klingt plausibel. Danach verläuft sich die Spannung irgendwo auf der Platine - um unter anderen zwei MCP1703 zu versorgen, sowie "irgendwie" die benannten 12V für die LED Bedien-Platine und das Tretlager zu erzeugen. An den MCP1703 kommt nichts an und demnach auch nichts raus. Da ist erst mal Forschung
dsPIC33EP im Einsatz, der muss ja irgendwoher seine Eingansspannung bekommen. Ich vermute, von einen der MCP1703. Nächster Kandidat ist ein "TI DRV8302" https://www.ti.com/product/de-de/DRV8302. Da wirds jetzt spannend, sich da durchzufummeln
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Geeigneten µC mit CAN-Bus auswählen, 3 zur Auswahl
heisst, dass sie in irgendeiner Art schlecht sind. Auch ein beliebiger anderer ATMega mit externem MCP2515 ist eine Überlegung wert. PICs gibts auch mit CAN on Chip. Das auschlaggebende letztendlich: kennst du schon einen der genannten und hast du eine funktionierende Entwicklungsumgebung? Kurz
Reíchelt-Bezeichnung 30F4011-30IP) vorgeschlagen. Der hat CAN eingebaut und ersetzt damit den Mega644 und den MCP2515, d.h. Du sparst Geld, Verdrahtung, Platz und Programmieraufwand. Plus: er ist dreimal schneller. DIL40 wirst Du löten können. Warum also was schlechteres nehmen? fchk
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CAN-Schnittstelle realisieren
Irgendeinen µC mit integrierten CAN-Controller verwenden oder den MCP25?? an einen µC anschließen.
> D.h. das anloge Signal wird z.B. mit einem MCP 25050 ausgewertet der > mit dem PIC verbunden ist(RXCAN und TXCAN). Ich verstehe das so: Der MCP ist mit dem analogen Sensor verbunden und über einen Transceiver dann mit dem CAN-Bus (CAN_H und
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Schaltungsdesign mit KI
Rechter Anschluss (Pin 2) = AC – → schwarzer Draht (wird später GND) 2. Digitales Potentiometer MCP4151-103E/P Pin 5 (PA0) → roter Draht von WAGO1 Pin 1 Pin 7 (PB0) → schwarzer Draht von WAGO1 Pin 2 (GND) Pin 6 (PW0) → gelber Draht weiter zum Stromsensor ACS712-1 (IP+) Pin 8 (VDD) → Arduino 5V
du starten – fang mit dem Eingang (WAGO1 + MCP4151) an und arbeite dich nach rechts vor.
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Suche Stepdown Wandler IC SMD 12/24V -> 5V
hab jetzt den MCP16322 rausgesucht. Der hat ne kleine Spule 4,7µH. Gibts ein KO-Kriterium für diesen IC? Langzeitverfügbarkeit sollte vorhanden sein, wenn ich sehe, dass er in automotive und Medical eingesetz wird
> hab jetzt den MCP16322 rausgesucht. Microchip hat i.A. eine sehr grosse Langzeitverfügbarkeit, so gibt es z.B. den PIC16F84 seit 1998 im Programm.
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Problem mit MCP1826S
"The MCP1826/MCP1826S has no minimum output load, so the output load current can go to 0 mA and the LDO will continue to regulate the output voltage to within tolerance." Danke für den Tipp, aber daran
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Impedanzwandler
Ich schlage mal MCP6001 vor, wenn er auch nicht perfekt paßt, aber vielleicht ist er ausreichend. MfG
Arduino (GND,5V) betreiben kann?" Diese Frage zeigt deutlich, daß Du über den von mir vorgeschlagenen MCP6001 noch nichts gelesen hast. Sehr oberflächliche Vorgehensweise. "Der enthält bereits einen R2R OPV als Buffer. Mit einem weiteren OPV wird das nicht besser." Ohne Kommentar. MfG
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MCP4921 Vout
Hallo Leute, ich habe einen MCP4921 an meinen STM32F411 angeschlossen. Als referenzspannung habe ich die 3.3V vom NUCLEO Board benutzt. Ich wollte nun 8 Amplituden zwischen 3.3V und 0V generieren. Das macht der MCP4921 auch, nur macht
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MCP23017 und ULN2803 schalten unter Last nur nach MCP reset
steigt der MCP23017 aus. Ich habe mit 3,3V und 5V (Raspi intern und extern mit und ohne verbundener Masse) und anderen Bauteilen getestet. Die letzte Schaltung ist als Bild anbei. Last dran und das Relais schaltet
mehr (LEDs am Relais ändern sich nicht mehr). Aktueller Workaround: vor jeder Schaltung die IOs am MCP23017 per Software neu definieren. Spannung am MCP, ULN oder Relais wegnehmen hat nichts geholfen. Hat jemand eine Idee woran es liegen könnte? Viele Grüße Ralf
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Von Arbiträr-Funktionsgenerator erzeugtes CAN-Frame in CAN-Bus einspeisen
MCP2551 / MCP2561 TJA104x / TJA105x und viele viele mehr Auf Grund der Resyncronisierung nach spätestens 5 Bits spielt es evtl. auch eine Rolle wie die Bits davor aussehen, also ob gerade erst eine
nach einem "dummen" > Transceiver mit CAN-Ausgang. Habt Ihr einen Tipp für mich? Alle möglichen? MCP2551 und viele andere.
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Universelle CAN Bibliothek Probleme beim erstellen
bekomme beim zusammenfügen zur "libcan.a" Datein immer eine Fehlermeldung in WinAVR diese lautet: mcp2515.c:265: fatal error: opening dependency file .dep/mcp2515.o.d: No such file or directory Jemand eine Ahnung wie ich diese Weg bekomme gab zwar schon einen anderen Lösungsansatz hier auf der Seite
Mein Vorhaben ist über ein MCP2515 mit einem Microkontroller wie zb den ATMEGA88 Nachrichten über CAN zu verschicken und zu empfangen und das sobald das mal klappt möglicherweise zu erweitern. Das Problem ist nur ich finde keine
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6-9V auf 12V booster
Schottky-Diode. Aber die meisten IC für Up-Wandler sind nur für niedrige Spannung gerechnet so wie MCP1640 von Microchip. Buk-Wandler können dagegen auch mit 12 Volt arbeiten. Als Beispiel TS3552 von Taiwan Semoconductor, ich habe mir 20 St. gekauft :) Du kannst auch Buk-Wandler verwenden, auch
Schottky-Diode. Aber die meisten IC für Up-Wandler sind nur für niedrige Spannung gerechnet so wie MCP1640 von Microchip. Buk-Wandler können dagegen auch mit 12 Volt arbeiten. Als Beispiel TS3552 von Taiwan Semoconductor, ich habe mir 20 St. gekauft :) Du kannst auch Buk-Wandler verwenden, auch
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Datenlogger für 8 oder 12 KanäleTemperatur
Uhu Plus vergossen. Die I2C Sensoren kommen über einen 8 fach Muxer auf einen D1 Mini. Für den MCP9808 gibt es fertige Programme. Das ganze Projekt ist natürlich etwas aufwändig. Ich beschätige mich mit der Heizungssteuerung seit gut 20 Jahren. Habe fast alles durchgemacht und bin auf diese Lösung
früher schon den DS1631 verwendet. Vor 2 Jahren brauchte ich weitere Sensoren und bin aber auf den MCP9808 gestoßen. Der ist genauso gut wie ein PT1000, braucht aber keinerlei Messtechnik und war zudem deutlich billiger (und etwas genauer) als ein DS1631. mfg Klaus
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Strom messung mit 0,01 Ohm Shunt
Den MCP3421 kann man gut direkt an den Shunt anschließen: Der Shunt ist eine Ausgesprochen niederohmige Signalquelle - einen Puffer braucht man da definitiv nicht. Wenn man will ggf. noch einen Filterstufe
Für Spannungen <5V mit Highside 0,027Ohm-Shuntwiderstand bekomme ich mit dem MCP6001 sehr ordentliche Ergebnisse. Das ginge auch mit geringerem Widerstand noch, waren meine ersten Versuche damit. Das Ausgangssignal habe ich dann mit dem 12-bittigen STM32-ADC abgetastet.
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Reihenfolge Spannung VDD und Vref beim DAC
Danke für die Antworten. Ich verwende den MCP4726 und den DAC7678
Adrian A. schrieb im Beitrag #7420229: > Danke für die Antworten. Ich verwende den MCP4726 und den DAC7678 MCP4706/4716/4726 (DS S.3): Voltage on all pins with respect to VSS: -0.3V to VDD + 0.3V DAC7678 (DS S.2): VREFIN/VREFOUT to GND: –0.3 to +AVDD + 0.3 V
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PIR Sensor an Wildkamera fern auslösen
relativ einfach zu verarbeiten ist (also auf kleiner Platine) und einen niedrigen Eigenverbrauch hat. MCP1804 wäre so ein Kandidat, da müssen aber noch zwei Kondensatoren dran. Auf der Empfängerseite dann das CX12-R Modul, das hat sogar eine Betriebsart zur Verringerung des Stromverbrauchs. Das geht
4.2V ist einfach zu > viel. Es braucht für diesen niedrigen Strom einen Linearregler wie z.B. > MCP1803-3300. Da müsssen dann aber noch wenigstens 2 Kondensatoren dran. Von der Solarleucht habe ich bessers Fotos.
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Instabile Microcontroller durch Spannungsschwankungen im Netz?
ihr jetzt weiter vor gehen? Dein ESP32 hat einen Reset-Pin. Hier gibt es jetzt Bausteine wie den MCP121-475E/TO, der bei Unterschreiten von hier 4.75V den Reset-Pin auf Low zieht und den ESP stoppt. Geht die Spannung wieder hoch, dann lässt der Chip den Reset-Pin wieder auf High gehen. Damit ist sichergestellt
Spannung ok ist, und das verhindert das Weghängen. Es gibt auch LDOs, die das gleich mit machen, z.B. MCP1755 und MCP1824/1825 (nicht die adjustable Versionen!). Der Ausgang heißt dort Powergood. fchk
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Serial RX Buffer Arduino
ein per SPI angeschlossenes Display zu aktualisieren, als auch keine Uhrzeitnachricht auf dem per MCP2515 angeschlossenen CAN-Bus zu verpassen. Die Uhrzeitnachricht besteht aus 15 Frames im Abstand von 900us, und der MCP2515 hat zwei Empfangspuffer (plus einen "message assembly" Puffer). Ich durfte
auf immer nur einige wenige Pixelspalten einer Pixelzeile, so dass jedes einzelne Displayupdate die MCP2515-Kommunikation über den SPI-Bus für nicht mehr als 1ms blockiert hat. LG, Sebastian
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Atmega328p mehr digital pins
benötige ich jedoch mind. 16 Digital Pins. Was macht hier mehr Sinn: eine I2C Erweiterung wie den MCP23017 nutzen oder auf einen Atmega2560 z.B. gehen? Vor allem geht es mir um den Platz auf dem PCB. Das sollte alles möglichst klein sein...
und du musst wissen, was du brauchst. Wenn du einfach nur stumpfe, digitale IOs brauchst, ist nen MCP schon nicht verkehrt. Wenn du Sonderfunktionen brauchst oder es schnell gehen muss, größerer Controller. Der Preis ist natürlich auch unterschiedlich.
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MCP2003 oder MCP2004
Hallo Gemeinde, ich möchte gern eine LIN Vernetzung aufbauen. Jetzt bin ich bei den beiden MCP IC´s im Datenblatt. Bevor ich welche bestelle, welchen nehme ich am besten? 2003 oder 2004? Kann man den CS/WAKE generell auf Vbb oder GND lassen je nach Typ oder muss der bei jeder Übertragung gesetzt
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operationsverstärker Druksensor
wirklich nur auf 1% genau messen ? Es gäbe genauere, weit genauere, und es gäbe sie fertig wie MCP6N16
Auf den ersten Blick gefällt mir die Single Supply-Fähigkeit des MCP6N16 (0...5.5V). Bitte vor dem Einsatz prüfen, ob die Eigenschaften passen. http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/20005318A.pdf Die Verstärkung von 100 reicht noch nicht. Mit weiteren OPV
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Brauche Hilfe beim Design der 2ten DeltaSigma Stufe
und sieht am Spektrum Analyzer ziemlich sauber aus. SNR von ca. 80db. Verwendet habe ich einen MCP6022 mit einem Gain von 1 (R3 und R1). So nun möchte ich den Rauschabstand verbessen und erweitere den ersten Integrator um einen Zweiten (siehe ebenfalls Bild). Mit der exakt identischen Beschaltung
passiert und ich konnte gestern Abend ein wenig real daran herumbasteln. Den ersten Versuch machte ein MCP6022 mit 1nF als Integrator, also einen DS Wandler erster Ordnung. Damit bekam ich einen SNR von ca. 80db und einen THD+N von 0.02% :) Ein weiterer MCP6022, ebenfalls mit 1nF als Integrator verbesserte