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MOSFET als High Side Switch
Kann ich den MCP1407 nehmen? Der sollte hinreichend schnell sein, oder? Korrigiert mich, wenn ich Unsinn erzähle: Den muss ich dann an GND und an eine Versorgungsspannung von 12 V anschließen. Die Versorgungsspannung
Der MCP1407 ist aber kein spezieller Highside Driver. N-Kanal am oberen Ende kannste also damit vergessen. Wenn Du die 12V zur Verfügung stellen kannst, dann nimm wieder lieber den IR2110 o.ä. Dinger.
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minimal messbare Analogspannung Attiny861A
die Spannung wirklich klein ist, sollte man die eher mit einem externen Verstärker Verstärken. Ein MCP6V31 oder ähnliches würde sich anbieten. Den Offset kann man im unipolaren Mode nicht unbedingt so einfach abgleichen, der kann ggf. negativ sein. Außerdem kann der Offset von der Temperatur abhängen
Spannung wirklich klein ist, sollte man die eher mit einem > externen Verstärker Verstärken. Ein MCP6V31 oder ähnliches würde sich > anbieten. > > Den Offset kann man im unipolaren Mode nicht unbedingt so einfach > abgleichen, der kann ggf. negativ sein. Außerdem kann der Offset von der >
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LED Konstantstromquelle mit geringen Verlusten
Thomas B. schrieb im Beitrag #6436708: > Hier ein Beispiel mit dem YX8018 Wahnsinn - beim Ali 100 Stück für 4,20€ free shipping. Da wird die Spule das teuerste Bauelement.
So, hier für neugierige das Bild der umzubauenden Lampe. Teile gestern bestellt... MCP1643 und eine von den im Datenblatt vorgeschlagenen induktivitäten
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Cortex M3 Hobby: STM32* oder LPC17* ?
eine gute RTC (Verständlichkeit) - billiger, ist aber bei meinem Hobbydurchsatz absolut egal - bis 100 MHz (neuerdings sogar 120). Aber ob ich die wirklich brauche... Contra LPC17*: - nur als 80 oder gar 100 Pinner erhältlich - hat 5 zerstückelte 32 bit-Ports, um zum LPC2irgendwas kompatibel zu
>Contra LPC17*: >- nur als 80 oder gar 100 Pinner erhältlich Könntest ja auch die LPC13xx nehmen, die gibt's auch "kleiner".
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Op-Amp: Audio invertieren
> denke ich darüber nach die 3.7V mit zwei MCP1703 auf ±3.3V zu regeln. Da bin ich aber mal gespannt wie du mit 2 LDO-Reglern aus 3,7V +-3,3V machen willst.
noch was faul sein.) - Wenn man vom Summationspunkt in Richtung des L-Kanals "schaut", sieht man 100 Ohm. Den Ausgang des OPV kannst Du Dir idealisiert als eine ideale Spannungsquelle (Innenwiderstand 0 Ohm) vorstellen. - Schaut man in Richtung des R-Kanals, so sieht man 100 Ohm + den Innenwiderstand
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Tri-State Schieberegister - High-Z
MCP23S17
holger schrieb im Beitrag #4825006: > MCP23S17 Pullup-Transistor bei 4,5V: 0,7V/3mA => 233 Ohm. Real sicherlich weit darunter, aber viel besser als der 74HC4051 sieht das nicht aus.
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
und 4,798 Volt was einen möglichen Luftdruck von ca 100 kPa bis 1000 kPa abdeckt. Bei einer Auflösung von 12/14/16/18 Bit die man am MCP3421 einstellen kann. Außerdem befindet sich noch ein einstellbarer Spannungsregler für die benötigten 5Volt und ein
Und warum hat der 100füßler drei seiner Beine verloren?
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16x PT100X ausweten
Innenwiderstand des Multiplexers kompensieren. Taugt die angehängte Schaltung dafür ? PS: Ja, 100n fehlen noch an einigen Spannungszuleitungen, hab ich vergessen einzuzeichnen
Schaltplan zu teilen? Ich würde genau das gleiche brauchen :-) Könnte man anstatt des MAX1148 auch zB einen MCP3008 od MCP3208 nehmen?
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Wie aus 52V 3.3V machen?
überall zu kaufen sind. Zusammengefasst: 52V -> 3V3 80 (300) mA mit LM5017, 3V3 -> 12V 2(20) mA mit MCP1661.
niedrigen Spannungen arbeiten, aber moderne IC mit synchroner Ausgangsstufe können auch mehr. LM5017 100-V, 600-mA Constant On-Time Synchronous Buck Regulator LM5163 100V Input, 0.5A Synchronous Buck DC/DC Converter With Ultra-low IQ MP4541 80V, 0.8A, High-Efficiency, Synchronous, Step-Down Converter
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Sketch Upload via CP2102N schlägt fehl
habe es zwar mit einer völligen Murx Schaltung mit Hilfe einer KI geschafft wo ich den RTS mit einem 100nF Kondensator in Serie auf den RESET lege, diese funktioniert aber nur teilweise. Mir fehlt leider das notwendige Grundwissen um hier weiterzukommen, daher wäre ich für jede nützliche Nachricht sehr
und ein fertiges modernes CAN Modul verwenden? > > https://www.ebay.de/itm/314870492130 Der MCP2515 ist doch ebefalls uralt so wie der AT90CAN. Aktuell wäre ein MCP2518FD.
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Schaltplan richtig zeichnen
Schaltplansymbol neu zeichnen > und das Bauteil damit erzeugen. Zumindest hab ich die DRV8833 und den MCP2515 gespiegelt, so dass Eingänge (mehrheitlich) links und Ausgänge rechts sind. Aber ich sehe was ihr meint: NSLEEP und NFAULT sind Eingänge beim DRV8833, ebenso OSC beim MCP2515 und RS beim TJA1050
der ISP-Stecker nach oben rechts auf dem Blatt, so dass deutlich weniger Leitungen sich kreuzen; den MCP2515 höher setzen, um zu viele Knicke zu vermeiden (speziell auch die Anschlüsse an /RST und /CS sind besser und verständlicher legbar), vielleicht sogar den SPI-Bus als Bus zeichnen; viele vertikal
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Ersatztyp für LM 709
besseren OpAmp greifen. IS1 soll um ca. 50 verstärken, IS2 als Instrumentenverstärker auch um etwa 100. Die Thermoelementspannung liegt im Mikrovoltbereich So lange man +15V/-15V zur Verfügung hat, kann man die auch schon alten (aber immerhin 20 Jahre moderneren als 709) OP07 (oder OP27) verwenden.
ja keine differenziellen Analogeingänge . Ein ATmega16 schon, aber nur 10 bit. Ich würde einen MCP3428 Microchip, bei Reichelt) vorschalten, und die ganzen OpAmps weglassen. Direkt den Strom der Ion Gauge an einem präzisen shunt (kein Poti) abgreifen, und direkt die Thermospannung messen. > Sollte
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SPI für verteilte Systeme
100Ω W. schrieb im Beitrag #6570676: > Warum nimmst du nicht einfach Modbus? Das ändert erst mal wenig. Modbus arbeitet mit virtuellen Registern, die man lesen und schreiben kann. So arbeiten viele
das war unüberlegt. Wenn keine Antwort aussteht, würde Pollen durch den Master vielleicht alle 50-100 Millisekunden reichen
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Schaltplancheck erbeten - ATtiny & MAX485
Die +5V Versorgung an IC4 fehlt im Schaltplan. Hier dann noch 100nF gegen GND schaden bestimmt auch nicht. Gruß Rainer
bei Mouser, Farnell, Digikey, die haben zwar hohe Versandkosten oder tlw. Mindestauftragswert von 70-100 Euro. Aber wenn Du mehrere von den Dingern machst und noch etwas Bauteilevorrat bestellst, dann kommst Du hier locker auf 100-150 Euro.
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24V to 5V base on MCP19035 600kHz
Hello, I have design base on MCP19035 a dcdc converer of 15A @5V at output and Isat is 17,25A. making test as I receive the board, the board is working fine, but the tempetature increase up to 110°C at full load at high side transistor
nach Montagesituation, die winzigen SMD Dinger werden ja über die Leiterplatte gekühlt, schon zu +100 GradC führen.
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Feedback gesucht: I2C-Bussystem für LEDs, Mini-Motoren & Servos im RC-Schiff (ESP32)
LEDs (teilweise mit Blink-Mustern) und kleine Verbraucher wie Mini-Motoren. Ströme liegen meist unter 100mA, in Ausnahmen bei 200-300mA. Mein aktueller Lösungsansatz: Nach einiger Recherche bin ich bei der Kombination aus einem MCP23017 (als Port-Expander für den I2C-Bus) und nachgeschalteten ULN2803A Darlington-Arrays (als Leistungstreiber gegen Masse) gelandet. Für die paar Ausnahmen über 100mA würde ich diskrete Logic-Level MOSFETs an den MCP hängen. Da ich jedoch nicht mehr ganz auf dem neuesten Stand bin, wollte ich die Runde fragen, ob dieses Setup heute noch Sinn macht oder ob man
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MCP4151 digitalpotentiometer
hat jemand schon mal den MCP4151 mit SPI angesteuert.Ich hab ein 200k Widerstand zwischen MOSI(Atmega32) und SDI/SDO(Mcp4151 bidrektional) gesetzt. Nur empfange ich die gleichen Daten die ich über MOSI(Atmega32) sende an dem MISO
SPSR & (1<<SPIF))); return SPDR; } unsigned short read_adc(void) { // select ADC wait 100 microseconds then read two bytes SELECT_MCP4151; _delay_us(100); unsigned char one =SPI_MasterTransmit(0x43); _delay_us(100); unsigned char two = SPI_MasterTransmit(0x0F); DESELECT_MCP4151;
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Single Pair Ethernet oder CAN-FD
) - Zyklus 1ms - Latenz kleiner 100us 1x IO-Sammler: - keine Trennung notwendig - 0,05 MBit/s - Zyklus 10ms - Latenz kleiner 100us 1x Master (RPi): - keine Trennung notwendig - 0,5MBit/s - Zyklus 1ms (Gilt es noch
ethernet-media-converter-for-drones-rovers-mobile-robotics-and-automotive:RDDRONE-T1ADAPT Das ist für 100BaseT1, also auch Punkt-zu-Punkt. 10BaseT1S, 10BaseT1L, 100BaseT1 und 1000BaseT1 sind nicht untereinander kompatibel. Du musst explizit nach 10BaseT1S suchen. fchk
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st ein MCP4725 DAC mit OPA551 Op-Amp eine gute Lösung für präzise 0-10V Ventilsteuerung?
Meine bisherige Lösung sieht wie folgt aus: MCP4725 DAC (12-Bit) für die Erzeugung eines präzisen 0-5V analogen Signals. OPA551 Op-Amp, um das 0-5V Signal des DAC auf 0-10V zu verstärken. Ein rauscharmes Netzteil und präzise Widerstände
Stabilisatoren hinzufügen, um die Genauigkeit zu verbessern? Hat jemand praktische Erfahrungen mit dem MCP4725 DAC und könnte Tipps geben, wie ich das Beste aus der Schaltung herausholen kann? Vielen Dank für eure Hilfe!
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Verständnisfrage Open Collector
also nicht ohne weitere Hardware. Dann wäre ja so ein ULN2803 ganz praktisch. Schafft es denn die 100µA Quelle die BJTs im ULN sicher anzusteuern? Wie störfest wird das ganze dann? Luca E. schrieb im Beitrag #7023242: > Der PCF8574 hat Push-Pull-Ausgänge. Ja, aber eben nur mit 100µA Ausgangsstrom
Transistor schrieb im Beitrag #7023351: > Der MCP23008 ist ebenfalls lieferbar und weit verbreitet, aber ich werde > aus dem Datenblatt nicht schlau. Ist der jetzt PushPull oder OpenDrain? > Eine Zeichnung wie beim PCF fehlt da leider. Sind auch
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Bus-Hardware gesucht
ist 100khz nur die default-Maximalgeschwindigkeit. Du kannst deinen Bus auch mit 10khz fahren wenn du willst.
"LINE DRIVER/RECEIVER" nach. Oder schau Dir einen kompletten LIN-Transceiver wie den Microchip MCP2021A (mit eingebautem VREG) oder MCP2003A (ohne VREG) an. fchk
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Bitte um kontrolle des Schaltplans
einige entscheidungen: -3V hab ich gewählt, da ich das ganze mit einem Li-Ion Akku betreiben will -MCP1700 3V reg. da "sparsam" ~40µA (GND Current) @ 250mA & ~350mV Drop und weil ich nix gescheites/günstiges gefunden hab (für Privat erhältlich) wie einen Buck-Boost auf 3,3V MfG crazy-factory
> -MCP1700 3V reg. da "sparsam" ~40µA (GND Current) @ 250mA & ~350mV Drop > und weil ich nix gescheites/günstiges gefunden hab (für Privat > erhältlich) > wie einen Buck-Boost auf 3,3V TI hat gute sepic
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Palm als UserInterface
IrComm möglich sein: http://www.microchip.com/1010/pline/analog/anicateg/interface/infrared/devices/mcp2155/index.htm
einzelne Bytes senden und empfangen kann. Daten wurden in beiden Richtungen erfolgreich zwischen Palm M100 und Palm Zire ausgetauscht. #ir2.bas 'Senden open "com1:",9600, ir as #5 print#5,"Hallo" for n= 1 to 100 print#5,n a= fn wait(1) next n close #5 end #irdarx1.bas 'Empfangen open
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Xmega Soundcheck
für Werte für C und R empfehlen. Zurzeit habe ich einfach mal ein 330nF Folienkondensator und ein 100 Ohm Widerstand genommen. Any hints?
der Ausgang wird mit -Eingang verbunden. Daran den Filter mit OPA_2. Für die OPA-Versorgung: 5V - 100 Ohm - OPA-VCC. Nach dem 100 Ohm: 10µF keramik(!) (oder 100nF parallel >=10µF Tantal) zu GND. Bei 30kSPS kann die höchste Signalfrequenz in deiner Sounddatei maximal 15 kHz sein (Nyquist) ==> Filter-Grenzfrequenz
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Viessman Heizung auslesen - Ist das Layout so gut ?
Willst du den MCP2551 mit 3,3V versorgen? Der will 5V Versorgungsspannung haben. Für 3,3V gibt es SN65HV233. 2MHz Taktfrequenz und ein TFT-Display kommt mir langsam vor. Ein TFT will immerhin viele Daten haben um was anzuzeigen. Warum also den Atxmega nicht schneller takten. Was soll C6 (100nF) zwischen CAN-H und CAN-L?
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Strommessung mit Shunt und OPV
OpAmp, der muss auf 0.05/1024 = 48uV genau sein, das reissen billige OpAmps wie LM358 schon mal um das 100-fache, und selbst teurere wie LT1013 kommen gerade mal auf 100uV. Auch muss deine Masseverbindung auf 100uV störungsfrei sein, also direkt am Messwiderstand enden. Daher empfiehlt es sich, statt
Alternative wäre ggf. gleich ein AD Wandler, der direkt so kleine Spannungen messen kann (z.B. ein MCP3421) - das ist ggf. auch nicht aufwändiger als der Verstärker.
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CAN-Bus Problem
Die 5V sind auch nur mit ein paar 100nf kondis gepuffert. Wenn die 5V wirklich über eine längere Leitung kommen wird sie auch nicht stabil sein. Da ist ein Kondensator im dreistelligen uf notwendig. Natürlich wären eine Versorgung der
gab hier mal einen Beitrag, wonach der MCP2551 bei 4,8V nicht mehr wollte. bei 5V lief er... also mal die Spannungsversorgung verbessern. Evtl. hat dein "Problemkabel" ja nur einen höheren Serienwiderstand als das 2. Kabel.
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MLCC statt Tantal oder Elko für TS2950 3,3V
ist die > Kombination von verschiedenen Werten unter EVM-Aspekten eine gute Sitte > (z.B. 10nF + 100nF + 22uF oder ähnlich). Würde 100nF und 4,7µF einsetzen wollen. > > 3) Bei den hochkapazitiven MLCC gibt es auch Typen mit nicht sehr > hochwertigen Dielektrika und sehr begrenzten Temperaturbereichen
und Schaltung mit Kerkos natürlich auch noch die Induktivität der Leiterbahn, deren Impedanz bei >100kHz (was durchaus in der Bandbreite des LDO-Regelverstärkers liegt) auch locker mal >10 mOhm entspricht.
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5 Volt --> 3,3 Volt stabil!
Der Spannungsabfall bei diesen Stroemen vielleicht 100 mV, reicht also dicke.
vielleicht einfachste) Lösung ist wahrscheinlich ein *LP2950* (25 Cent bei 1 Stück). Der macht max. 100mA, das reicht dicke!
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µA 741 vs LM 741
LM324 562158 LM2904 494027 TSV324 417345 LMV321 363301 TSV321 345693 MCP6001 325249 MCP6L0x 259500 TL074 249144 LMC7101 243964 TL084 234447 LMV358 224842 LM2902 197161 LM224 163592 FAN4174 146328 TL064 136870 LM258
kennen, keinen Kram der schon lange gegessen ist. Wenn dir der OPA zu teuer ist, nimm halt einen MCP602. Der Ist zwar nicht wirklich prickelnd, aber immer noch besser als die oben genannten "Faustkeile". Und dazu noch viel billiger.
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Schutzschaltung für Strommessung mit Shunt
Strombegrenzungswiderstand. Der kann relativ klein sein, denn die Klemmdioden verkraften einiges an Strom, 100mA und mehr ist kein Problem.
zuviel Gedanken. Du willst 40A/65536 = 0,6mA auflösen, selbst schlechte Dioden sind da locker Faktor 100 darunter.
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Zimmer/Bereichs Kontroller
Für schnelles Prototyping nutz ich diese Adapter: http://www.ebay.de/itm/3x-MCP2515-CAN-Bus-V2-0B-Module-TJA1050-Receiver-SPI-Module-for-Arduino-51-TE534-/381699929665
oder co zur kommunikation mit anderne Sub Kontroller Vorschlag: PIC32MX795F512L - interner 10/100 Ethernet MAC - Dual CAN - 80 MHz 32 Bit MIPS Prozessor - 512k Flash, 128k RAM http://www.microchip.com/wwwproducts/en/PIC32MX795F512L Als Board kannst Du Dir ja mal das hier anschauen, bevor
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Entladungsschutz Arduino AA Akkus
. Es gibt zwar Schaltregler, die statt Diode Transistor haben, einige haben Abschaltfunktion, z.B. MCP1640 und MCP1640B. Dann aber muß du für Vbat-Controlle eine andere Schaltung verwenden.
nutzen und ihr wart ja auch alle im Kiloohm Bereich. Meine Rechnung sieht also wie folgt aus wenn R2 100kOhm sind. R1 = (R2 * U1 / U2) - R2 R1 = (100kOhm * 3.1V / 0.85V) - 100kOhm R1 = 264,7kOhm In euren Beispielen war R1 immer kleiner als R2 weswegen ich jetzt etwas skeptisch bin. Da es keinen
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MCP23S17 - komisches Verhalten
Hallo zusammen, ich habe ein komisches Verhalten des MCP23S17 festgestellt. Entweder übersehe ich etwas oder meine beiden MCP23S17 sind defekt! (wäre etwas komisch, da sie beide NEU sind) Ich habe einen Testaufbau mit einem Raspberry aufgebaut (um mir
hochinduktiv ist, daß SPI nicht mehr korrekt arbeiten kann. Man kann versuchen, Keramik-Kondensator so ca. 100n direkt an Pins einzulöten (Pin 9 und 10 ). Manchmal hilft aber nur PCB mit guter Speisung.
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Step-Up-Wandler 3V to 4V
bedingt kann auch nur eine eingebaut werden. Wenn das ne CR2032 (oder so) ist, dann würde ich die gut 100mA die da rauskommen sollen mal ganz schnell vergessen.
PS: ich sehe gerade, du hast ja das LED-Datenblatt verlinkt. Besonders hell sind die nicht mit 100mcd/20mA. Such dir die hellsten LED, die du kriegen kannst. Beachte dabei, daß die mcd Angaben nicht immer für den gleichen Strom sind. Du mußt mcd/mA vergleichen.
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Spannungsverdoppler
eine GESCHEITE Schaltung. Dein selbstgestrickter Treiber taugt in der Realität nix. Nimm einen MCP1401 oder ICL7667 oder ähnlich, der erkennt 1,7V einigermaßen als HIGH. Mit einem Trick kann man den HIGH Pegel noch um ca. 300mV hochschieben. https://www.mikrocontroller.net/articles/Pegelwandler
Kondensatoren müssen auch nicht genau 103nF und 111nF haben. Bei 10kHz würde ich C1 mit 220nF und C2 mit 100nF, für einen zügigen Spannungsanstieg, auslegen. Vielleicht kannst du auch noch die Frequenz auf 40kHz erhöhen, dann könnten die C's noch halbiert werden (100nF und 47nF).
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IR2181, FET-Driver , 350 Vdc Dim , PWM von Attiny 84
sondern auch statisch die Last einschalten willst (dauerhaft eingeschaltet ohne Pulse für Zeiten >100ms) Dann braucht es dafür einen passenden High Side Treiber, der das kann. Und last but not least sollte man so einem MOSFET fast immer eine Z-Diode am Gate spendieren, um böse Überspannungen zu begrenzen
vorerst entschuldigt mir bitte die qualitativ minderwertige Zeichnung :D Ich möchte mit dem MCP1415T ein N Channel Mosfet betreiben. Habe dazu mal bisschen gezeichnet , damit ich ein LED 150wat 350Vdc von Attiny84 dimmen . So habe ich mir das mal MCP1415T-Datenplatt gelesen und die Schaltung
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27 5W LED an einem ESP8266
Statt der Schieberegister kann man auch Portexpander wie den MCP23017 einsetzten aber um die Mosfets wirst fast nicht drumrum kommen
Beitrag #5109319: >> Vielleicht gibts sowas für höhere ströme > > Ja, das wäre DIE Lösung! 100-mA Continuous Current 210-mA Current Limit Capability mal im Ernst, was soll das bei 27x 5W?
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ltspice problem
Hallo, Ich mache gerade meine ersten Schritte bei ltspice und stehe gleich mal an. Ich habe den MCP6001 eingebunden. Den Dateipfad auf meinen abgeändert. Soweit funktioniert alles. Wenn ich dann die Simulation laufen lasse kommt die Fehlermeldung :Singular matrix:check nodes u1:11 and out2 Iteration
Versorgung. Wie soll das denn funktionieren? Und dann der Spannungsteiler mit Giga-Ohms und daran 100k und das Ganze als invertierender Verstärker mal 1/100. Da kommen ja theoretisch nur noch Mikrovolts raus. Was soll denn die Schaltung tun? Die LTspice-Dateinen sind sehr wohl beliebt, z. B. wenn
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Suche SOC mit Funk und CAN
Strom bei jedem aufwachen mit sich bringt. Daher gerne mit konfigurierbarem Low-power SRAM und <<100µA bei zumindest teilweise aktivem SRAM Zwei prozessoren würde ich gern vermeiden. Software-can implementierungen gibts kaum, sind vermutlich unpraktikabel. Es sollte bestenfalls auch nicht zu arg
Oder ein frei programmierbares BT-Funkmodul von z.B. Würth, wo Du über einen MCP2515 dann auch CAN hättest. Die Ansteuerung des MCP2515 ist sehr überschaubar. Außerdem gibt es sehr kleine Bauformen.
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nRF24L01(+) Problem & Fragen
Erfolg ist trotz Aufwand sogar dann noch schlechter. Ich habe ein Modem mit dem nRF24L01+ und dem MCP03 entwickelt geht sehr weit. Ist aber meines Wissens in Deutschland mit +20dBm nicht zulässig. Sonder nur 10mW EIRP oder bei Superbreitband 10mW/MHz. Gruß Sascha
und Empfangen. Abhilfe schaffte letztendlich eine saubere Versorgungsspannung, d.h. eine C-Gruppe 100nF X7R und 1uF Elko. Ein Nachlöten der Durchkontaktierungen war nicht nötig. Das ganze Problem hab ich bei allen 20 Modulen reproduzieren und gleichermaßen beheben können.
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16 bit ADC MSP430F2013 Genauigkeit
kosten. Die Referenz sollte um unter 1 LSB Ungenauigkeit zu verursachen 0,0015% Genauigkeit besitzen (100%/2^16=0,0015%) Fragen: Wie genau ist der ADC bei optimaler Spannungsreferenz? Wie genau lässt sich das in Realität aufbauen? Wie viele nutzbare Bits? Welche Spannungsreferenz würdet ihr empfehlen
Für den internen ADC ist der immer noch viel zu gut. Würde eventuell besser zu einem externen MCP3551 passen. Billige China-Module scheinen den MCP3421 zu verwenden: http://www.eevblog.com/forum/beginners/how-can-this-10-bit-adc-getting-16-bit-performance/msg1387741/#new Steven J. schrieb
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Hilfe bei der Auswahl Rail to Rail OP
4-fach Rail To Rail empfehlen. Bei meinen Recherchen bin ich auf diesen OP http://www.reichelt.de/MCP-6H04-E-ST/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=109800&artnr=MCP+6H04-E%2FST&SEARCH=rail+to+rail#av_tabdata gestoßen. Was mich stuzig mach ist der Preis. Hat das Bauteil einen Hacken den ich noch nicht
Der MCP6H04 ist kein vollwertiger Rail-Rail OP, sondern hat nur Rail-Rail am Ausgang. Der Eingang ist nur "Single-Supply" fähig, geht also von 0 V bis etwa 2,3 V unter die Versorgungsspannung. Für vorgeschlagene
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Hausbus; so realisierbar?
Naja, CAN-Controller MCP2515 bekommt man für kleines Geld. Ist schon ne echte Alternative zu MC mit integriertem CAN. Mega8+MCP2515+PCA82C250 ist man mit 4€ dabei.
Wirklich langfristig ist nur RS485 bzw. RS232. Ein Haus steht durchaus 100 Jahre!
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CAN Signal / Abfallende Flanke rundgeschliffen
Testschaltung aus dem Datenblatt genommen. Terminierung 60 Ohm zwischen High- und Low-Can sowie 100pF. Ich wollte die Daten des Treibers, die im Datenblatt standen, verifizieren. Ich habe jetzt den Treiber gegen einen MCP2551 getauscht. Dieser Treiber zeigt das erwartete Verhalten.
ich verwende auch den MCP2551. Klar 2 x 120 Ohm am Bus parallel sind ja auch 60 Ohm. Ist das ein Low oder Highspeedtreiber vielleicht liegt das Problem daran. Würde mich schon interessieren was das ganze den genau verursacht
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Aus einem 9V-Block 3,3V
TSR 1-2433 :: Schaltregler TSR-1 Serie, 3.3 VDC, 1 A . Ist aber teuer und überdimensioniert. 3. MCP1702 der nur 250mA liefern kann, dafür aber günstig ist. 4. Step-Down mit einem Regler aufbauen z.B. MCP 16301. Ist preislich teurer als 1.und 3. aber billiger als 2. Meine Frage zu 2.: im Datenblatt
MisterX schrieb im Beitrag #4009101: > 3. MCP1702 der nur 250mA liefern kann, dafür aber günstig ist. 9V Block Akku hat 100 bis 200mAh. Normalerweise aufgebaut aus Knopfzellen. Strombelastbar sind die auch nicht. Schon ausprobiert ob der Block
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Wie bekomme ich eine negative Spannung ?
, ignorierst du eigentlich Rückfragen immer nach Kräften, meinst aber jede deiner Fragen wird in 1/100 Sekunde beantwortet ? Also MCP4811.
ignorierst du eigentlich Rückfragen immer nach Kräften, meinst > aber jede deiner Fragen wird in 1/100 Sekunde beantwortet ? Sorry, das ist nicht mit Absicht. Also, der DA-Wandler sollte 12 Bit haben, ich wollte mir am Montag paar bestellen und schauen, wie ich die an den arduino angeschlossen