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Gibt es eine Programmiersprache mit diesem Schleifentyp?
__stack_usage = 0 mov r30,r22 mov r31,r23 add r20,r24 adc r21,r25 rjmp .L2 .L3: ld r18,Z+ mov r26,r24 mov r27,r25 st X+,r18 mov r24,r26 mov r25,r27 .L2: cp r24,r20 cpc r25,r21
frame size = 0 */ /* stack size = 0 */ .L__stack_usage = 0 mov r30,r24 mov r31,r25 cp r20,__zero_reg__ cpc r21,__zero_reg__ breq .L1 mov r26,r22 mov r27,r23 add r20,r24 adc r21,r25 .L3: ld r24,X+ st Z
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Effiziente 1.2V-Generierung
Du kannst Dir als Alternative noch den MCP16311 anschauen. Den nehme ich gerne wenn es auf gute Effizienz bei niedriger Last ankommt. Dessen Effizienz dürfte aber in einer ähnlichen Größenordnung rauskommen wie Dein LT. Ist aber sicher billiger
deutlich schlechter sein kann. Der TPS6217x hätte zum Beispiel nur 17µA Ruhestrom, 3..17V Eingang, 2.25MHz, 500mA Max output. Sieht eigentlich gut aus. http://www.ti.com/product/TPS62170 Schaut man sich aber die Effizienz bei 12V Eingang und 0.9V Ausgang hat man bei 100mA noch rund 60% Bei 1.8V Ausgang
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Wetterstation
HP03S (I2C) - Temperatursensor DS18B20 (Dallas 1-Wire) - RTC: MCP79410 (I2C) - RF-Transmitter: nRF905 (SPI) - Datenspeicher : EEPROM 512MBit (I2C) - Datenspeicher : Flash (4Mbit) SST25VF032B (SPI) - DCF-Empfänger
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Frage zur Typen-Auswahl AVR
461er. Bezüglich der Aussage von @MaWin bin ich jetzt etwas verwirrt. Da ich schon wiederholt MCP320x ADC Wandler, wenn diese auch eine höhere Auflösung besitzen, verwendet habe, kann ich diese Aussage zumindest für externe ADCs nicht teilen. Könntest du das bitte etwas detailierter Ausführen, warum
Mega1284P z.B. die ganze Reihe der 40(44)-Pinner. Aber auch am anderen Ende der "Pinnigkeit" die Tiny25/45/85. Dazwischen z.B. noch die Tiny441/841 und Tiny24A/44A/84A. Und ganz oben bzgl. der Pinnigkeit auch die Mega1280, 1281, 2560, 2561 Und auch die neueren AVRs können es, ganz sicher z.B. die AVR128Dyxxx
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DC/DC LM317 richtig einbauen
nächsten Schritt will ich den R2 Widerstand gegen ein Digitalpoti austauschen. Ich habe mir dafür den MCP 4151-103E/P ausgesucht. Mit dem Arduino kann ich ihn auch schon via SPI ansteuern und den Widerstand in einer separaten Schaltung auch entsprechend verändern. Wenn ich allerdings R2 mit dem Digitalpoti
Digital Potentiometers höher ist als das Datenblatt erlaubt. Ja, wesentlich höher. An R1 fallen 1,25V ab. Abzüglich der geplanten 15V am Ausgang des rechten LM317 ergibt das 13,75V am Digitalpoti. Welches mit 5V betrieben wird. Im Datenblatt des Potis steht: >> Voltage on all other pins (PxA, PxW
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Energy Meter mit ADE7769 - AVR
Freue mich auf Anregungen und Vorschläge. Danke MFG Eddie Post Scriptum: Microchip hat mit dem MCP3905 einen ähnlichen IC, im zugehörigen Reference Design User Guide(http://www.microchip.com/Microchip.WWW.SecureSoftwareList/secsoftwaredownload.aspx?device=en024091&lang=en&ReturnURL=http://www.microchip.com
Strommessung. Das ganze kann auf einer Common-Mode Spannung (U_com) aufsetzen. Der Ausgang des LEM HX 25-P/SP2 z.B. liefert aber 2,5V(Ucom_LEM) +-0,625V (Udiff_LEM). Frage: Welche Möglichkeit gibt es Udiff_LEM auf den Bereich von U_diff abzubilden? Denn sonst dürften ja maximal 3,6A fließen. Danke
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Balancer / Shuntregler <5µA Leckstrom
Datenblatt da steht: Unique “SchottkyPlus” technology; Schottky-like performance with < 1 μA leakage at 25 °C. Gate und Drain kurzschliessen und messen was bei 2.3V fliest. Wird sicher >50mA sein.
using-a-small-solar-cell-and-a-supercapacitor-a-wireless-sen-7310 Außerdem noch der Resetbaustein MCP102. Und der Komparator TLV3012 mit Referenz. Auch bei hbe zu bekommen. Mir war gar nicht klar, dass man um wenige µA schon OPV und Komparatoren bekommt - ich hätte die eher bei >50µA einsortiert.
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FET bewusst langsam schalten
sie sich in einem gewissen Bereich U(GS) relativ zahm steuern lassen. Ich steuere die über 12bit-D/A MCP4725 direkt an. Ich musste allerdings erleben, dass zwei Exemplare aus der selben Charge deutlich differieren, also eine Regelschleife unvermeidbar ist. Meine damalige Messung an einem Exemplar
bauen kann. Siehe Anhang. V2 ist von 0-Vref des Spannungsreglers veränderbar. Vreg liegt typisch 1,25-2,5V. Bei V2=0 wird R3 maximal wirksam und der Spannungsteiler hat sein größtes Teilerverhältnis. Bei V2=Vref ist R3 unwirksam und der Spannungsteiler hat sein minimales Teilerverhältnis.
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Kaufempfehlung/hinweise Trenn/Stelltrafo
haben wie dieser Stelltrafo: https://www.reichelt.de/ringkern-stelltrafo-0-250-v-4-a-1000-w-analog-mcp-1000-analog-p255916.html Vorsicht, der ist nicht galvanisch isoliiert. Heutzutage, wenn man es günstig haben möchte, bleibt einem oft nur übrig einen Trenntrafo zu kaufen und schaltet so einen
verstellbarem Spartrafo mit 1000VA. In dem Gehäuse (Messgerät) war außerdem ein 1000VA Trafo 230V/40V (25A) hinter den Spartrafo geschaltet. Den Trenntrafo hol ich mir noch separat. Sicherung war schon vorhanden, aber ich werde mir das auch nochmal genauer ansehen. Was sollte außer nem Anzeigeinstrument
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Sekundäre Trafowicklungen on demand in Serie schalten
Labornetzteil. Das Diagramm *Current Limit* zeigt über 12V schon weniger als 1A, und das typical bei 25GradC. Bei (2x9x1.414-2)*0.8 = 18.7V ausreichend für 18V Ausgangsspannung noch weniger. Deine umgeschaltete Spannung auf 9Vx1.414-2-derselbeElkoRippleWieBei2x9V = 6V sind zwar die Verluste kleiner,
Problem sein soll, beim maximalen Strom. 1A bei 12V Differenz ist doch super, wenn Vin max. bei ca. 25V liegt bei beiden Windungen und bei ca. 13V bei einer Windung... Vout 0-24V hätt ich gern und bei 12 und bei 24V soll das Ding möglichst leistungsfähig sein. 3,3V, 5V, 12V und 24V werden wohl die
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NOR-Flash MX25U128 von MXIC flashen, wie?
aufgebe, und das BIOS wohl die Ursache ist, habe ich das Mainboard ausgebaut und dort einen BIOS Chip MX25U12873F von MXIC gefunden. Link zum Hersteller: https://www.mxic.com.tw/en-us/products/NOR-Flash/Serial-NOR-Flash/Pages/spec.aspx?p=MX25U12873F&m=Serial%20NOR%20Flash&n=PM2348, Datasheet auf der Seite
den Chip extern betreiben willst, dann brauchst Du natürlich noch einen Spannungsregler, sowas wie MCP1702 oder so. 2. Programmieren im eingebauten Zustand kann funktionieren, muss aber nicht. Für diese Chips gibts recht preiswerte Sockel wie diese https://www.adafruit.com/product/4726 und
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PCB-Netzteil im Dauerbetrieb - Fragen
das mit dem Spannungsteiler. Der Strom wird via Stromwandler gemessen, 100A Messbereich. Mir wären 25A mit besserer Auflösung auch lieber, aber 100mV und 1mA Auflösung sind auch so genug. Was immer "Mindeststrom" meint, der ist mit 20mA angegeben. Der Chip soll ein Stromzählerbaustein sein und ist
höher, das macht dann schon was aus, vor allem wenn sie bei Teillast nur sehr kurz an sind. Der MCP3909 hat z.B. 14 kHz Bandbreite. Das scheint mir besser zu passen.
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MAtlab und Mikrocontroller
einigermassen beherrschbar. Mittlerweile arbeitet meine Toolkette mit dem Mega 16- 128, 12xx, 25xx und atcanxxx recht zuverlässig. Die GUI-Dialogfenster blockieren die Auswahl bereits ausgewählter Schnittstellen und weist auf Abhängigkeiten hin. Warum habe ich das gemacht? Ich stehe ständig
von Conrad (ist schon etwas angestaubt), der SHT11 von Sensirion, den CAN-Treiber des atcanxxx, den MCP2515 (I/O) und das Grafikdisplay EDIP320TP. Bei dem Grafikdisplay sollen die Touch-Tasten als Modelltriggereingänge umgesetzt werden. Die Treiberimplementierung berücksichtigt dabei die HW-Trennung
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Einstieg(scontroller) in Ethernet Kommunikation mit STM32
MIDI IN)? Und noch was ganz anderes an die STM32-Cracks: Sehe ich das richtig, dass ich die 31,25 kHz für die MIDI-Schnittstelle in dem jeweiligen UART als asynchronous einrichten muss und dann von Hand die 31,25 kHz als Baud Rate ? Hat diese Übertragungsrate was mit der 32kHz LSI-RTC zu tun oder
> MIDI IN)? Ja. Uli A. schrieb im Beitrag #6639376: > Sehe ich das richtig, dass ich die 31,25 kHz für die MIDI-Schnittstelle > in dem jeweiligen UART als asynchronous einrichten muss und dann von > Hand die 31,25 kHz als Baud Rate ? Ja. Uli A. schrieb im Beitrag #6639376: > Hat diese
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RX Pin des ATMega644 spinnt
ich nun aber ein Signal über einen FT232 zum Controller schicke (zum Beispiel 7200 BAUD, 10 Byte / 25 ms) fängt er an zu spinnen; Die hochzählende Variable ändert etwa alle 15 Sekunden ihren Wert (wird gelöscht oder springt auf irgend einen anderen Wert). Das Problem tritt nur am RX Pin auf, auch
ähnliches Problem, nachdem der RX Eingang nicht beschaltet war, nachdem ich den USB Serielladapter (mcp2200) abgezogen hatte. Habe dann einfach den PullUp eingeschaltet und der Pin hatte einen definierten Pegel. Ein einfacher 10k - 47k PullUp nach Vcc ist auch ein Möglichkeit.
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OPV mit Offsetkorrektur und 5-9V Versorgungsspannung
hat. Da sollte man schon zu einem OpAmp greifen, der nicht mehr als 10uV Offsetspannung hat. Ein MCP6V11 von Reichelt kommt mit den 5V aus um fast 0V und fast 5V liefern zu können und ist auf 8uV genau. Für Mikrophone ist der langsame OpAmp natürlich ungeeignet.... Finn schrieb im Beitrag #4478118
hören. Also nimmt man die interne ARef und schon ist die Verstärkung nur noch halb so gross für +/-1.25V. Falls die 9mV überhaupt richtig sind. Hast du die gemessen als Maximalpegel für deine reale Anwendung, oder ist das genau so geraten wie der Rest ?
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PIC18 Update der Applikation
Werkseinstellung". Die Flashs haben ja keine große Anforderung an Speed oder Größe. Dachte da z.B. an einen SST25VF020B mit 2MB oder als RAM an einen IS62WVS2568. Gibt es Gründe die gegen so eine Vorgehensweise sprechen? Die meisten Beispiele und AN gehen davon aus, dass ich mit einem speziellen Protokoll direkt
Ich habe das damals so gelöst, dass ich einen 23LCV1024 mit VBAT verwendet habe und VBAT mit an die MCP79411 RTC-VBAT angeschlossen habe. Nach dem Hochladen einer Firmware habe ich eine bestimmte Signatur im RTC-RAM hinterlassen und einen Reset ausgeführt. Der Reset hat einen kleinen Bootloader aufgerufen
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VFD-Treiber richtig ansteuern
gefundenen VFD-Röhren ist noch diskret, wird aber dahingehend geändert. Vermutlich werde ich einen MCP23017 als Schieberegister nehmen, liegt hier noch rum. Ach ja: Heizung macht ein LM317, eine Schottky-Diode macht aus den 1,25V des LM317 ca. 0,9V für meine Röhren. Ein China-StepDown liegt hier
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Konstantstromquelle - Simulationsprobleme
µC-Eigenen KSQ-Artikel wirklich funktioniert bzw. mit welchen Anpassungen (z.b. Treiberbrücke durch einen MCP1407 ersetzen?) sie Lauffähig wäre) Zur eigentlichen Dimmung könnte ich mir dann auch vorstellen, einfach den Strom über die Referenzspannung zu regeln, das dürfte dann ja wahrscheinlich keine große
reichelt jetzt nicht gefunden habe? oder wäre es da am Sinnvollsten, nen 10 Ohm Präzisionstrimmer (25-Gang) zu nehmen und mit dem den Messwiderstand genau einzustellen? Eigenartig finde ich auch, dass das LED-Modell, welches ich jetzt mal als Last eingefügt habe, sich etwas seltsam verhält: Wenn
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Inverser Druckertreiber?
Selber probieren. Vor 25 Jahren hätte ich das sofort gewußt. Intersvr und interlnk noch bekannt? Bidirektional schon, aber nicht zur gleichen Zeit.
einer druckerseitigen Centronics-Schnittstelle befasst sich > niemand mehr. Ich habe erst mit dem MCP23017 eine i2c-parallel Druckerumsetzung für Dosbox gebastelt weil die heutigen USB Kabel halt nicht alle Leitungen belegt haben und die Ghostscript Varianten nicht alle Steuercodes umsetzen. Das funktioniert
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Pufferakku durch Festspannungsregler ersetzten
Bereitschaftsparallelbetrieb so unbrauchbar ist wie keine andere. Der Ruhestrom mit 2,8mA ergibt rund 25Ah pro Jahr, verdammt viel. Ich würde das Ding auf LiIon umstellen: 1. Den Widerstand raus, damit bei eingeschalteter Maschine kein Ladestrom kommt. 2. Einen LDO wie MCP1702-3300 oder HT7833
schrieb im Beitrag #7605454: > Rechnen gehört nicht zu Deinem Schwerpunkt? Die Maschine will mit 25Ah > pro Jahr gepuffert werden, weshalb Roman eine dauerhafte Netzanbindung > ins Spiel brachte. Lesen und verstehen offensichtlich nicht zu deinem. 3 Mignonzellenakkus als normale Versorgung. Weil
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Erfahrung JLCPCB PCB Assembly
Der Zoll schreibt einen an. Dann schickt man eh Rechnung + Zahlungsnachweis dorthin. Wenn es unter 25€ (bzw. 26,30€) sind, dann schicken sie es auch direkt weiter.
wollte nichts und hat mir beim letzten mal (nur PCBs) auch keine Rechnung geschickt obwohl ich über 25€ war. Mir ist nicht ganz klar, wie und warum das hier durch den Zoll gekommen ist. Ich müsste auch ne Stunde fahren, daher bin ich da ganz froh.
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CAN Bus auf SD-Karte aufzeichnen mit AT-Mega => Geschwindigkeit?
Gaspedal, Ladedruck, Motortemperatur und Geschwindigkeit) aufgezeichnet hat. Problemlos mit Mega32+MCP2515, da wär auch noch mehr gegangen. Ob man es "menschenlesbar" (also Ascii) oder binär aufzeichnet, ist nur eine Frage der Speichergrösse, Schreibgeschwindigkeit und der eigenen Faulheit - ein kleines
mickrige 12,3kB/s Nettodatenrate. Verdoppeln wir grosszügig, um mit der Karte reden zu können -> 25kB/s auf der SPI, kein Thema.
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Stromverbrauch Handsender
dann, wenn Peripherie dran kommt, die nur 3,3V verträgt. Dann muß man einen LDO einsetzen, wobei ein MCP1702 oder 1703 typisch unter 5µA Querstrom bleibt. Die Taiwanesen HT78xx / 73xx sind vergleichbar, gibt es günstig beim Ali. > Arduinos sind nicht für Batterieanwendungen auf Langzeitbetrieb > ausgelegt
läuft das Ding mit einem 18650-LiIon knapp 20 Tage. Bei 3,45 Volt zeige ich eine Akkuwarnung, bei 3,25 schaltet er sich selbst aus. Da ich auf Lochraster baue, sind die China-Platinchen meine ideale Lösung. >> Also nehmen wir zur Kenntnis, dass es keine fertige Lösung gibt > Doch, wenn man Kompromisse
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Welche Spule für den Schaltregler (TPS54202)?
nicht gesagt, dass ich Kerkos für 28V natürlich mit 100V "auslege" und für 12V welche mit mindestens 25V nehme... ;-) Aber es wäre eben tendenziell unsinnig, von vorn herein 100V Kerkos zu nehmen (erst mal welche finden unter den hochkapazitiven Keramiken), weil der Schaltregler 28V "kann". Steffen
html?&nbc=1 1,22 € https://www.reichelt.de/abwaertsschaltregler-adj-4-4--30-vin-2-0--24-vout-1-ao-mcp-16311-e-ms-p146359.html?&nbc=1 Bei dem Strom genügen hier auch die 15 µH. Bei 12 V In und 5 V Out geht der Wirkungsgrad auch über 90%. mfg Klaus
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Brauche Hilfe Oled Display 2x16 EA W162-X3LG
2x20 OLED Display an meinem Internetradio angeschlossen. Das läuft über einen Raspberry -> I2C -> MCP23017 -> Display angeschlossen und der Einfachheit halber in Python programmiert. Die Initialisierung sollte aber die gleiche sein. Es hat relativ problemlos funktioniert und läuft bis heute täglich.
hatte mal iwie Leih-Fahrräder der Bahn gehäggt und Display-Speicher als zusätzlichen RAM verwendet. (25€ son Display - okay ...) ich häng# Dir mal noch den Display-Controller mit an. Vllt kannst Du damit was anfangen. Dann bin ich hier raus. Muss mich um mein Bierbrauprojekt kümmern, sonst schläft
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Modulplatine für zentrale Haussteuerung - Feedback
Die Kombination aus 24V/3.3V mit Lochraster und lieferbar ist natürlich knifflig. Ich würde wohl den MCP1790 im DDPAK nehmen, der sollte sich trotz SMD einlöten lassen. Ansonsten kenne ich nur noch den LM317, aber bei dem ist mir die Strombegrenzung viel zu hoch. > Hier befinden sich auch weitere LEDs
thermal resistances are as follows: 180 ̊C/W and 160 ̊C/W for the TO-92 package with 0.40 inch and 0.25 inch leads to the printed circuit board (PCB) respectively, [/pre] Der Überspannungsschutz mit der 3,3V Zenerdiode (D3) ist keine gute Idee. Diese Dioden ziehen bei Vz je nach Typ 70mA bis über
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Konstantstromquelle 8W LED
Strom und stellt die PWM so ein, dass sich der gewünschte Strom über die LED ergibt. Könnte ein Tiny25/45/85 machen. Über einen verbleibenden I/O-Pin kannst Du die Geschichte dann von aussen steuern. Der Wirkungsgrad dürfte bei entsprechender Bauteilauswahl ähnlich gut sein (>80%), wie mit Standard-Schaltreglern
Spannungen zurechtkommt? Mir ist gerade kein verwanter Chip bekannt, auf die schnelle habe ich nur den MCP16301 im www gefunden. Die werben mit schnellem Einschwingverhalten, das Ding ist aber weder Kurzschluss noch Leerlauf fest. Edit: und nur bei Farnell zu erhalten Roman Zechmeister schrieb im Beitrag
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Bit setzen in C Gesperrt
Finde ich besonders lustig. > Was ist damit gemeint. Hardware: Man nehme beispielsweise einen MCP2515 oder ENC28J60. Einzig der Code für die SPI-Hardware ist abhängig vom Microcontroller, der Rest nicht. Ähnlich auch DS18x20, allerlei Realtime-Clocks, EEPROMs, Dataflashes, FRAMs usw. Software
separator is required. Example: #asm("nop\nop\nop") The registers R0, R1, R22, R23, R24, R25, R26, R27, R30 and R31 can be freely used in assembly routines. However when using them in an interrupt service routine the programmer must save, respectively restore, them on entry, respectively on
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MOSFET wird heiss, Single Stage Flyback, Sperrwandler
wurde von TI vorgeschlagen. Da dieser aber 9A peak current liefert bin ich mittlerweile bei einem MCP1416 mit 1.5A peak current. Durch die Änderung des MOSFET-Treiber geht momentan der Treiberausgang direkt auf meine Gate vom MOSFET. Wird ein Gate-Vorwiderstand zwingend benötigt? Ich habe die Verläufe
nachrechnen, welche Werte rauskommen. PFC brauchst Du ja nicht. Bei Lightning fängt die Norm m.W. bei 25 oder 30 W an. Da Du konstante t_on nimmst variiert die Frequenz - welche kommt raus? Duty cycle? Die Diode am Ausgang kann Ui/n+Uo in Sperrrichtung? Ach ja, MOSFETS hatte ich einmal Infineon SPP11N60
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Laderegler für LiPO
Was wieso 4.2V statt 4.3 V? Der *TP4056* macht doch bei ca 4,22 - 4,25 V "zu", wie du das nennst. Der IC kann mehr, als auf den ersten Blick das ahnen lässt: der hält z.B. den Akku ständig "frisc", solange die Versorgungsspannung 5 V dranhängt. Der Chip geht in den StepDown
> Ich möchte, dass er bei 4,2V zu macht. Kennt > jemand ein etwas hochwertigeres Produkt? MCP73832T > Gibt es eine Schaltung die mir das steuert? Eine Diode die die 12V zum LiPo blockt. Fällt 12V Versorgung unter die LiPo-Spannung wird die Speisung dann über den Akku erfolgen.
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Praktische Erfahrungen mit 1,5V AA LiIon Akkus?
DCF-Zeigeruhren laufen, zwei davon laufen mit einem Akku etwa ein Jahr. Andere werfen schon bei 1,25 Volt das Handtuch, laufen dennoch ein gutes Jahr, aber fahren mit NiMH-Akku garnicht erst los. Zwei ganz beschissene Dinger kommen kaum über 6 Monate, da habe ich je eine 18650-LiIon plus LDO (MCP1702
Herstellern oder in welchem Modus könnte ich mein Ladegerät für Rundzellen verwenden? Konstantspannung 4.25V?
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Gatewiderstände bei MOSFET Treibern?
als ohmscher Widerstand bei hohen Frequenzen: http://www.murata.com/products/emc/knowhow/pdf/23to25e.pdf
ohmscher Widerstand bei hohen Frequenzen: > > http://www.murata.com/products/emc/knowhow/pdf/23to25e.pdf Vielen Dank für die Info. Ja, durch die besonderen Eigenschaften der Ferritperle könnte die Dämp- fung der Überschwinger tatsächlich möglich sein. Ich habe mal in LTspice etwas herumgespielt
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Inkrementalgeber mit Pin Interrupt Raspberry Pi
Umdrehungen/s ergibt fuer mich Interruptfrequenz von 40kHz oder eine maximale Interruptbehandlungszeit von 25us. Sportlich! Benutzt Du einen Linux-Kernel mit RT-Patch? Ohne ist das wohl hoffnungslos, mit immer noch ambitioniert. Wenn Du vermutest, dass Interrupts verlorengehen, schnapp Dir ein ftrace und
und ich musste kaempfen, um ein Latenzziel von ~100us einigermassen sauber zu treffen (CAN-Baustein MCP2515 per SPI ansteuern, oh Graus). Selbst mit 4 Kernen gibt es immer noch reichlich, was so ein Kernel erst noch machen muss, bevor Dein Interrupt drankommt. Um so schlimmer, wenn Deine Interruptbehandlung
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Getaktete Stromquelle (einstellbar)
MC34063 geht, wenn man mit den 1,25V Spannungsabfall am Sense-Widerstand klarkommt. Der Wirkungsgrad ist je nach Ausgangs und Eingangsspannung bescheiden bis schlecht. Lässt sich mit MOSFET-Leistungsteil und doppelter BJT Emitterschaltung
diesem Artikel: http://www.elektronikpraxis.vogel.de/hardwareentwicklung/articles/249503/ Der OP: MCP6062 Bild 2 zeigt das Eingangssignal vom µC. Bild 3 zeigt die Spannung über den Messwiderstand (hinter LED) nach GND. Das erste Rechteck sieht ganz gut aus. Danach wird es komisch.
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78L05 Probleme und Alternative.
hatte auch schon daran gedacht eine Schottky davor zu schalten. Nur Leider würde das Pufferglied etwa 25% mehr platz brauchen. Aber mit der änderung des reglers und seiner beschaltung erübrigt sich das problem. Glücklicherweise rüsten die leute alle auf LI-technik um und da kann ich die schaltung
auch nicht. Er ist instabil mit Kerkos, und schon ziemlich verstaubt. Ich nehm gern folgenden: MCP1755 Für Batteriebetrieb: TPS709 Der braucht nur 1µA oder so. Beide gibts im hübschen SOT23-5. Vorn und hinten ein 0603er Kerko dazu, fertig ist die winzigkleine Versorgungsschaltung. Außerdem
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Einweggleichrichter mit N-FET und Verbesserungsbedarf
Bei 30kmh hat meiner im Leerlauf ca. 25V eff 120...150Hz, ein alter Seitenlaufer die vierfache Frequenz. Bei deinen 60 kmh sind die Scheitelwerte etwas zu hoch.
Zenerdiode ist 8V, da war mein Mauszeiger im Bild) Schematic4.png ist das gleiche mit einem billigeren MCP6231U, den ich noch rumliegen habe. Zwei weitere Widerstände waren nötig, wahrscheinlich um den passenden Spannungsabfall einzustellen oder die Eingangsspannung ausreichend hoch zu halten. Ohne diese
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THT im Hobbybereich, hat das noch Zukunft? Gesperrt
Manfred P. schrieb im Beitrag #7554816: > Meine Referenz des Komparators ist ein MCP 1702-3V3, Drift des OPs und > des 3V3-Reglers kann ich vernachlässigen. Eine Unter/Überspannungsabschaltung wär ein schönes Beispiel wie Mikrocontroller (mit AD-Wandler) Schaltungen heute trivialer
Wühlkiste stammte, also letztlich kostenlos war. Die nächsten 12 auf eine selbstgeätzte Platine (25cm x 1cm) mit SMD Bauteilen gelötet. Kostete 62ct/Platine Verbrauchsmaterial, das Arbeitsmaterial war da. Und nach dem die auch gut weggingen dasselbe 20 x bei jlcpcb inklusive Bestückung fertigen
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PWM IC - feine Kontrolle von duty cycle
mit 20 kHz Ueberlauf Frequenz hinkriege habe ich gewonnen. Hmm, hab gerade mal geschaut, die Tiny 25/45/85 haben eine PLL, aber leider nur 8-Bit Timer :-0 MFg Falk
LM/LM555.pdf ) auf Seite 8 / 9 wird genau das gezeigt, was ich vorhab. Ich werde vermutlich nen MCP4821 12 bit DAC nehmen, der mit 2.048 V mit 12 bit Aufloesung gibt und da einfach ~1.5 V draufaddieren. Dann lege ich nen 15 kHz Signal vom AVR auf den Trigger vom 555 und moduliere die Pulsweite
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24bit ADC Schaltung qualifizieren
die bei Raumtemperatur besser als ca 0.16 ppm (peak/peak) = 22,x Bit oder als Effektivwert dann ca 25 Bit ist. Gruß Anja
33:1000 kaskadieren und auf jeweils 1 Kanal mit 16 bit legen, diese parallel abfragen und erreichst 25 bit Dynamikbereich bei 16 bit Auflösung. Da brauchst Du halt am Eingang Zero-Drift-OPVs...
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[V]erkaufe MCP2515 PicT Demoboard
Hallo, zum Verkauf steht hier ein MCP2515 PicTDemoboard (Neupreis ca. 50Euro) Node A + B (CAN) Preisvorstellung 25Euro Versand aus Österreich mit der Post. Sollte Interesse bestehen suche ich euch gerne die Versandkosten heraus
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[V] Lötkolben Weller MCP-EC 12V
Verkaufe neuen Weller Niederspannungs-Lötkolben MCP-EC inkl. Lötspitze Preisvorstellung: 40 EUR + Versand
Hallo Ich biete Ihnen @ 25.00 plus Versandkosten nach Deutschland. Danke für Ihren Bescheid und freundliche Grüsse M. Fontana mafo@sunrise.ch
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Li-ion Zelle 3,7V mit Labornetzteil laden
Spannung auf 4,15-4,19V voreinstellen. Strom begrenzen auf max. 1C, schonender mit z.B. 0,25C, also 800 mA. Weniger Strom schadet aber auch nicht. Der Strom sinkt auf nahezu null, wenn der Akku die Zellenschlussspannung erreicht hat und voll ist.
auch einen Haufen Laderegler-ICs, die mit 5V laufen und kaum Hühnerfutter drumrum benötigen, zB: *MCP73831* (gibts schon für ein paar Cent bei der Bucht)
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Wahl der richtigen µC-Familie Gesperrt
Für mehr IO habe ich mir noch SPI-Expander zugelegt, die gibt es ebenfalls spottbillig. Etwa der MCP23S17, der bietet 16 IOs via SPI/10MHz ansteuerbar: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/21952b.pdf http://www.ebay.de/itm/300980101037 Gibt es auch mit 8 E/As.
brauche, sondern auch die 4fache Datenbusbreite ? Wenn Du nach 25 Jahren immer noch die Hauptaufgabe eines uPs darin siehst eine 7-Seg. Anzeige zu steuern dann verstehe ich allerdings Deine Frage^^ Falls Du mal etwas komplizierteres versuchst, dann wirst Du aber
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Step down chip gesucht
Ich suche was ähnliches, wie den MCP1640, nur als Step down Regler mit maximaler Eingangsspannung 25 V und Ausgangsstrom bis 100 mA.
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PWM MOSFET Layout Fragen
widerstand an die gateleitung legen um den in- outrush current zu begrenzen. muss/sollte ich den im MCP1402 hi/lo-output widerstand da einrechnen? - sollte/muss ich eine zenerdiode an gate->GND anschließen (ist das eine best practice)? - gehe ich recht in der annahme das eine freilaufdiode bei den leitungslängen im leistungsteil notwendig sind? - ich will an die stromquelle eine 20-25A Sicherung anschließen. ist da eine KFZ-sicherung das mittel der wahl, wenn ja, wie schließt man die an (gibts das einzelstecker?), muss so eine sicherung (durch den anschluss) gekühlt werden? das
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Welcher Batteriehersteller ist zu empfehlen?
Messung hiermit falsch ist. Andererseits habe ich nur die Leistungsfähigkeit bei einer Last, hier 2.25 Ohm, getestet. Wie sich die gleichen Batterien nun z.B. in einer Wanduhr verhalten würden kann man anhand von diesem Test fast nicht sagen, da dort vermutlich andere Effekte wie z.B. die Selbstentladung
Handtuch extrem früh, nach spätestens 9 Monaten ist Schluß. Die haben einen LiIon-Akku 18650 samt MCP1702-3002 bekommen und laufen damit bis zu zwei Jahre. Die 18650 sind aus alten Laptops, haben einen schlechten Innenwiderstand, aber geben bei dem geringen Strom fast die volle Kapazität her. Im Januar
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Induktionsheizung
damit da was vorwärts geht ;-) Der Leistungsteil ist als Vollbrücke ausgeführt, anfangs mit 4 FGH25T120SMD IGBT`s, 22 Ohm Gatewiderständen, P6KE18CA und 10 kOhm über den Gates. Gesteuert wird mit einem STM32F103 (bluepill), natürlich mit Totzeit (ca. 1 µs. Als Treiber werden zwei MCP14E10 verwendet
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Horizon EDA [War: Neues, halbfertiges Elektronik-CAD-Programm]
auch nicht von alleine... Schaut also aus, als liefe horizon derzeit nur auf Arch Linux und Fedora 25. Hoppla.
function ‘bool horizon::zmq_helper::send(zmq::socket_t&, zmq::message_t&)’: src/util/zmq_helper.cpp:25:25: warning: ‘bool zmq::detail::socket_base::send(zmq::message_t&, int)’ is deprecated: from 4.3.1, use send taking message_t and send_flags [-Wdeprecated-declarations] 25 | return sock.send(
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Vergleichstyp zu LMC6082IN OPV gesucht
Andere sind nicht kompatibel und auch teuer: AD549L (40-250fA, 500uV) AD515 (75-300fA), LMC6001A (25fA-4pA 1.35mV), OPA129 (30fA-20pA) LMC6482A (20fA-4pA 1.35mV), LPC660/LPC661/LMC6041 (2fA-100pA), MAX4239 (1pA typ/2.5uV) OPA111/128/129 (0.5-2pA), MCP6471 (1pA-350pA bei 125 GradC)