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GCC Optimierung killt Funktion
DMA Abarbeitung. Ich denke es lohnt sich, das mal anzuschauen. Viele Grüße und schönes WE. [c] bool L3GD20_test2(void) { uint8_t cmd[2] = { 0x8f, 0x00 }; uint8_t data[2]; SPI1_CS_GPIO_Port->BRR = SPI1_CS_Pin; // HAL_GPIO_WritePin(SPI1_CS_GPIO_Port, SPI1_CS_Pin, GPIO_PIN_RESET
->DR; while((SPI1->SR & SPI_SR_BSY) != 0); // HAL_SPI_TransmitReceive(&hspi1, cmd, data, 2, 100); __DSB(); SPI1_CS_GPIO_Port->BSRR = SPI1_CS_Pin; // HAL_GPIO_WritePin(SPI1_CS_GPIO_Port, SPI1_CS_Pin, GPIO_PIN_SET); return (data[1] == 0xd4) ? true : false; } [/c]
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Einsteiger Hilfe zu PIC PIC16F628A
Lauflichtprogramme für PIC16 in ASM: ; David Tait (david.tait@man.ac.uk) ; PROCESSOR 16C54 ;COULD BE ANY 16C5X __CONFIG 0FH ;RC OSC, WATCHDOG ; PORTB EQU 6 STATUS EQU 3 CARRY EQU 0 NOT_TO EQU 4 RFLG EQU 8 ;GO RIGHT FLAG
/production/ggg.X.production.hex make[2]: Entering directory 'C:/Users/Sebastian/Downloads/ggg.X' make[2]: *** [build/default/production/newAsmTemplate.o] Error 1 "C:\Program Files (x86)\Microchip\MPLABX\v3.00\mpasmx\mpasmx.exe" -q -p16f628a
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Raspi real time pin toggle
/c] Ergebnis ~3.6MHz
etwas von 200MHz bei der PRU. > Das würde bedeuten, daß Du in C schneller bist als die CPU, oder aber es > einen Befehl gibt, der im Systemtakt den Pin togglet. Eine Instruktion dauert 5 ns. Kein Cache etc. Zu etwa 2 Dutzend I/O-Pins hat die PRU Direktzugang
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Modbus RTU Slave fuer AVR
TRANSCEIVER_ENABLE_PORT PORTD #define TRANSCEIVER_ENABLE_PIN 2 #define TRANSCEIVER_ENABLE_PORT_DDR DDRD Das musst du dann noch auf irgendeinen anderen freien Pin deiner Wahl umkonfigurieren und die beiden RXdisable/TXenable
folgenden Aufbau: [code] ATMega MAX485 USB->RS485-Adapter ________ PD2 1|RO Vcc|8 5V | | PD7 2|/RE B|7 485- | | PD7 3|DE A|6 485+ | | PD3 4|DI GND|5
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I2C Übertragung ziemlich fehlerhaft
UCB0CTL0 = UCMODE_3 + UCSYNC; // I2C Slave, synchronous mode UCB0I2COA = 0x48; // Own Address is 048h UCB0CTL1 &= ~UCSWRST; // Clear SW reset, resume operation
(void) { WDTCTL = WDTPW | WDTHOLD; // Stop WDT P3SEL |= 0x03; // Assign I2C pins to USCI_B0 // P3DIR |= 0x03; UCB0CTL1 |= UCSWRST; // Enable SW reset UCB0CTL0 = UCMST | UCMODE_3 | UCSYNC; /
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myAVR PORT Expander
sorry, muss twiWriteByte(0x02+port&1,1); // Kommandoregister 2/3 -> Output P0/P1 heißen
( i == 4 ) { eff_port = s_Effekt[3];} // Kanal A4 if ( i == 5 ) { eff_port = s_Effekt[4];} // Kanal A5 if ( i == 6 ) { eff_port = s_Effekt[5];} // Kanal A6 if (
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LCD Atmega8535 fehler beim Programm erstellen mit AVR-Studio
So habe ich das LCD verdrahtet: Pin #-LCD Bezeichnung-LCD Pin-μC 1 Vss GND 2 Vcc 5V 3 Vee GND 4 RS PD4 am AVR 5 RW GND 6
#define LCD_DATA2_PORT LCD_PORT /**< port for 4bit data bit 2 */ #define LCD_DATA3_PORT LCD_PORT /**< port for 4bit data bit 3 */ #define LCD_DATA0_PIN 0 /**< pin for 4bit data bit 0 */ #
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Probleme mit RC5 C- Code
Ich lasse in der Mainschleife ein paar Flanken erzeugen, um überhaupt zu gucken ob der uC reagiert, doch leider tut sich an den Ausgängen nichts. FCPU habe ich auch in der RC5 schon definiert! Muss ich den Pin PD2 noch als eingang setzten? Im Original Thread steht " der INT port wird
Init DDRB = 0b11111111; DDRD &= ~(1<<PD2); // eingang fuer TSOP-DATA //PORTD |= (1<<PD2); // Pull Up /* der ensprechende INT-Port muss INPUT sein */ /* RC5 initialisieren, alle Adressen zulassen */ rc5_init (RC5_ALL
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2 RaspberryPis über Bluetooth koppeln
, nur PI stimmt also nicht und wenn schon Treiber dabei sind > gehen auch Porterweiterungen über I2C & SPI. Die Motoren sind jeweils mit einem kleinen Board verbunden. Vom Board gehen 6 Drähte. 2 Sind GND und +5V. Die 4 restlichen muss man mit den GPIOs vom RaspberryPi verbinden. Zeno schrieb
Protokoll > zwischen den zweien vereinbaren! > Gruß Rainer Die GPIOs sind bereits so verbunden: GPIOs 2,3,7,8 vom PI 1(Raspberry Pi 3) sind mit den GPIOs 2,3,7,8 vom PI 2 (Raspberry Pi 4) verbunden. Drück ich jetzt auf den Button für den 1. Motor auf dem 2. PI, werden z.B. an den GPIOs 2 und 3 eine logische
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AVR zeitweise vom I2C abschalten
Wie schalte ich am besten ein Baustein zeitweise vom I2C (TWI) Bus ab . Reed Relais ? CD4066 ? Hintergrund ist folgender: Am I2C Bau hängt auch ein Mega8 als Slave , dieser ist aber nicht immer aktiv bzw. fehlt im Zeitweise die Versorgungsspannung
gehen aber die bekommt man doch alle nicht so eben mal 2, 3 Stück Gruß HansHans
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DIP162 2x16 LCD Display von Conrad + Fleury
/**< port for 4bit data bit 1 */ #define LCD_DATA2_PORT LCD_PORT /**< port for 4bit data bit 2 */ #define LCD_DATA3_PORT LCD_PORT /**< port for 4bit data bit 3 */ #define LCD_DATA0_PIN 4 /**< pin for 4bit data bit 0 */ #define LCD_DATA1_PIN 5 /**< pin for 4bit data bit 1 */ #define LCD_DATA2_PIN 6 /**< pin for 4bit data bit 2 */ #define LCD_DATA3_PIN 7
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stm32f103c8 lässt sic nich flashen
Habe dieses board - http://www.ebay.de/itm/1-2-5-10Stks-STM32F103C8T6-ARM-STM32-Minimum-System-Development-Board-Module-/272425764978?var=&hash=item3f6dd74872:m:mrAOyKktZjIFkrwmEnoO1Mg - vergeblich versucht mittels St-Link V2 zu flashen. Fehlermeldung
(GPIO, x) #define PORTA 0 #define PORTB 1 #define PORTC 2 #define PORTD 3 #define PORT(x) GLUE(PORT, x) #define pinDIRout(port,pin) {*(uint32_t*)(GPIOA_BASE + PORT(port) *0x400 + (pin/8)*4)&=~(0b1111<<(4*(pin%8)));*(uint32_t*)(GPIOA_BASE + PORT
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16 UARTs für MIDI
Seriennummer auch auf den "Pfad" matchen, über den das Device angeschlossen ist, also z.B. Hub1 Port 3 -> Hub2 Port 2 -> CH348 ==> /dev/midi10
Ausgänge, die auf einen Bereich der Tastatur höhren, unabhängig von den anderen. Damit kann ich z.B. 3 Keyboards definieren von denen das 1. die linke Hand nimmt bis z.B. C3, das 3. die rechte ab C3 und die 2. beide schnappt von z.C. C1 ... C4. Man kann zB. auch programmieren dass C1 ... C2 auf einen
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LCD Ansteuerung error
tritt jetz mein erstes Problem auf, beim "F7" drücken bekomme ich folgenden Error: ../lcd-routines.c: In function 'lcd_enable': ../lcd-routines.c:16:21: error: 'PD5' undeclared (first use in this function) Und dieser Error kommt für alle weiteren Port Variablen, also PD0 usw. usw. . Leider habe
PD6 6 #define PD5 5 #define PD4 4 #define PD3 3 #define PD2 2 #define PD1 1 #define PD0 0 [/c] ein. Dann sollte der Code kompilieren.
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PIC 18f2550 und LCD mittels Maestro
////////////////////// #define CLOCK_FREQ .20000000 #define XLCD_4BIT #define XLCD_2LINE #define XLCD_FONT5x8 #define XLCD_UPPER #define XLCD_DATA_PORT 2 #define XLCD_RS_PIN 0x15 #define XLCD_EN_PIN 0x16
Welche PINs von Port C lassen sich denn nicht als Ausgang definieren ???? Holger
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Erste Platine in Eagle Gesperrt
Wenn du jetzt noch C4 um 90 Grad nach links drehst und die LB vom Plus-Pol etwas mittiger zw.den Pins von X2 durchfädelst, dann halt ich endlich auch mein Maul ! ;) Gruss Uwe
Pin 1 ist der MOSI. Bei dem Geschlängel könntest du Probleme mit dem Programmieren bekommen! Mach lieber 2 Brücken, gehe aussen herum und nicht durch alle Pins vom µC. Gruß Michael
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Cortex M3 "hängt" bei Initialsierung - (wilde Zeilensprünge)
- - // Start program execution while (1) { //A. Martin debug GPIO_SetBits(LED_OK_PORT, LED_OK_PIN); GPIO_SetBits(TEST2_PORT, TEST2_PIN); // switch On Testpin, to check if app runs // check permanently for errors if( EH_GetErrorCounter() != 0) {
sender towards the supervisor controller } // get HW revision information from pattern of I/O pins nHwVersion = GPIO_ReadInputDataBit(REV3_PORT, REV3_PIN) << 3; // get HW revision information from pattern of I/O pins nHwVersion += GPIO_ReadInputDataBit(REV2_PORT, REV2_PIN) << 2; nHwVersion
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eigenen port aus einzelnen "Portpins" zusammensetzen
aus Platzgründen die Pins von mehreren PORTs zusammenfassen muss sagen wir z.B PD0-PD5 für Segmente a-e und PC0-PC2 für Segmente f und DP, um auf meine 8 bits zu kommen. Wie könnte ich mir in C einen "virtuellen" PORT erstellen
oder man nimmt einen TM1637 -> 2 Pins , 6 Segmente oder einen max7219 -> 3 Pins , 8 Segmente
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mC wird "warm"
So, also der kleine Kerl wird immernoch recht warm. Das heißt dann wohl, 3 Segmente sind zu viel des guten. Hat jemand eine gute Idee? Macht es Sinn, die Pins der Segmente auf versch. Ports des mC zu verteilen?
HeissHeissHeiss schrieb im Beitrag #2917731: > Macht es Sinn, die Pins der Segmente auf versch. Ports des mC zu > verteilen? Quatsch. Du hast irgendwo einen Verschaltungsfehler.
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ATMEGA32 Einzellne Pins durchgebrannt ?
3;4;5;6 leuchten nicht und sind nicht gegen Masse durchgeschalten. Ich hab zu beginn ausversehen mal [c]PORTC = 0xFF;[/c] angegeben dadurch müsste Plus auf Plus geschalten sein, da ein High am Ausgang
Ich hab das ganze ja auch mal durchgemessen. Ich hab an PC1/PC2&PC7/PC8 die gewünschte 0V anliegen, da der IC die Pins gegen Masse durchschaltet an PC3/PC4&PC5/PC6 liegen jedoch 3,3V bis 5V an ein Pin hat nur 3,3V keine Ahnung warum. Ich glaub ich leg die Platine
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Verständnisproblem mit Timern
funktioniert aber auch nicht. Ich hoffe, ihr könnt mir dabei helfen. Hier ist mein bisheriger Code: [c] //LED1 = Pin11 PD5 //LED2 = Pin12 PD6 //Taster 1 = Pin4 PD2 //Taster 2 = Pin5 PD3 //Taster 3 = Pin6 PD4 /***************** Header ******************/ #include <avr/io.h> #include <
Christian S. schrieb im Beitrag #3595188: > DDRD = 0x60; //PortD 0-5 ->Eingang ;6 und 7 Ausgang beißt sich mit Christian S. schrieb im Beitrag #3595188: >//LED1 = Pin11 PD5 >//LED2 = Pin12 PD6 >//Taster 1 = Pin4 PD2 >//Taster 2 = Pin5 PD3 >//Taster 3
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Probleme PS2-Protokoll <-> µC
was danach folgt als Inhalt. [c] [...] #define sbit(sPort,sPin) sPort |= (1 << sPin) // setzt den Pin x bei Port x #define cbit(cPort,cPin) cPort &= ~(1 << cPin) // löscht den Pin x bei Port x #define RESET 0xFF // 1111
[C] while(PINE & (1<<SW_clk)) // warten solange Maus_clk noch nicht auf Low ist // ... while(!PINE & (1<<SW_clk)) // Warten solange Maus_clk noch Low ist [
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Selbstlernende IR-Fernbedienung gesucht (4 Tasten)
ersetze defekte Gummitaster durch SMD-Miniaturtaster der Serie PTS820, gibt es z.B. bei Mouser. Die sind 3.9 x 2.9 mm gross und gibt es in Höhen zwischen 1.5 und 2.5 mm. Die löte ich so auf die Platine, dass der Taster die Finger des alten Kontaktes brückt, manchmal muss man dann noch den Gummi etwas abschneiden
/charts/smdcode/c2d.html#TOC
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deklaration mit define,wie richtig, so doch nicht oder?
konkrete messung Alle auf low geschaltet, eingang oder Ausgang kann ich jetzt nciht mehr sagen PC2,3 ist auf high PC4 schwankt, PC5 ist auf high Das ist doch merkwürdig. Hast Du eine Ahnung? Ich habe gehört man kann den Atmel konfigurieren (Fuse) und somit die Pins ändern.. Ich kann mich
Unterschied zu der von dir propagierten Variante. was macht wohl dieser Code auf logischer Ebene? [C] while( PIND & 0x43 ) ; [/C] recht viel kann man darüber nicht sagen, ausser dass er solange wartet, solange 3 bestimmte Pins am Port D auf 1 sind. Aber warum und wieso, Fehlanzeige
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Zwei Pins kurzzeitig mittels Taster und/oder IR brücken
Hubert G. schrieb im Beitrag #4373528: > Ist J1 und J2 potentialfrei? Oder ist J2 GND? J1 und J2 sind potentialfrei, richtig. J3 liegen 3.3V oder 5V an, wenn der Raspi eingeschaltet ist. Je nachdem ich welchen Pin benutze. Daher die auswahl. J4
Anbei mal das Schaltbild. An PB1 liegt das IR-Signal an, an PB2 die zu messenden 5V, an PB0 das Relais (über Transistor). Mit T1 kannst Du das Relais dann auch manuell schalten. Bleiben noch 2 Pins frei. Wenn man PB3 mit GND kurzschließt, schaltet das Programm
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zwei PIN's von zwei AVR's verbinden
kurzgeschlossen werden, sonst sterben > sie den Hitzetod. Das kann ich in dem Fall ausschließen, die anderen Pins des Ports waren Inputs, teilweise unbenutzt. Da der µC vorher seinen Dienst in einer anderen Schaltung getan hat, kann ich ebenso ausschließen, dass der vorher schon defekt war.
nirgends davon die Rede ist, dass das erlaubt wäre. Ich halte einen Serienwiderstand von 220E bei 3V3 für sinnvoll. Ich habe das überall da drin, wo Stecker sind (also wo jemand Fehler machen könnte). Warum 220E? Im Fehlerfall ist der Strom mit 15mA für die Ports der meisten µC unkritisch, An der
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C Preprocessor, Gluebefehl ##
seriell-parallel-Wandler wie 74*595 ausgegeben werden. [c] enum { PORT_LED = PORTC_2, PORT_SENSE = PORTC_3, PORT_NIXIE_POWER = PORTC_5, PORT_PWMA = PORTB_1, PORT_PWMB = PORTB_2, // SS PORT_PWMC = SERPA2_0, PORT_PWMD = SERPA2_1, PORT_PWME = SERPA2_2, ... [/c] Das wird dann so verwendet: [c] MAKE_OUT (PORT_LED); // Port als Ausgang SET (PORT_LED); // Port HIGH CLR (PORT_LED); // Port LOW MAKE_IN
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Universaltestboard für AVRs
ISP-Stecker. Und jetzt möchte ich jeweils meine MOSI-Leitungen auf den Stecker legen. Schön und gut, PB5 vom Mega16 und PB3 vom Mega8 an den Stecker. Da jetzt aber Pin 5 vom einen und Pin 3 des anderen Port B am ISP-Stecker zusammenkommen, und ich ja Port B auf eine Buchsenleiste gelegt habe, sind - zB wenn der Mega16 bestückt ist - Pin 5 und Pin 3 von Port B dauerhaft verbunden. Also habe ich gedacht, dass ich mir das so mache, dass ich über Jumper auswählen kann, ob jetzt mit dem Mega 8 oder 16 verbunden sein soll. Dann kam aber
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3 Pins gehen nicht auf 0
wenn ich in meinem Code mov P1, 00h schreibe, werden immer nur 5 Pins auf 0 gestellt, die unteren 3 (P1.0, P1.1, P1.2) bleiben auf 1 den ganzen restlichen Code lang benutz ich P1 nicht und mov wird so weit ich weis auch nicht von Flags beeinflußt also woran
ach mist wieder vergessen, ist ein 8051er AT9c51rd2 @dieter: ja stimmt, aber warum?
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Funktioniert meine Schaltung? - µC mit Fotowiderstand
kommt wohl nur der SILICON LABS DEBUGADPTR1-USB ADAPTER in Frage. Im Datenblatt steht: 4. Minimum C2 Programming Connections The minimum required programming connections for the C2 interface are C2D (pin 4), C2CK (pin 7), and ground (pins 2, 3, or 9). Demnach benötige ich nur 3 Pins zum Programmieren
Max M. schrieb im Beitrag #4720481: > Der DEBUGADPTR1 hat einen 5V Pin, da würde ich allerdings einen > Spannungswandler auf 3.3V benötigen. Schau in das Datenblatt, ob der Controller mit 3.3V programmiert werden kann. Betrieb und Programmierung sind zwei Paar
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Software zum Steuern des Türschlossantrieb "eqiva eQ-3 Bluetooth Smart Lock"
:events Event: nonces_exchanged +0ms simble:data Characteristic 3141dd40-15xx-11xx-a24b-0002a5d5c51b : Send "80 82 42 c8 00 f1 6e bc 16 3f 00 01 5a dd 44 c4" +2ms simble:data Characteristic 359d4820-15xx-11xx-82bd-0002a5d5c51b : Receive "80 83 f6 0d 3f 06 61 c3 c7 eb 00 01 a8 c1 03 19" +58ms
0002a5d5c51b : Send "80 82 56 54 fb b4 31 f3 2d 73 00 02 be 68 b0 96" +59ms simble:data Characteristic 359d4820-15db-11e6-82bd-0002a5d5c51b : Receive "80 83 97 fd 96 a4 73 15 f2 75 00 02 54 4b a3 dc" +46ms
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LPC1768 OpenOCD arm-none-eabi-gcc 5.3.0
=0 -flto -ffat-lto-objects -mcpu=cortex-m3 -mthumb -D__NEWLIB__ -o "lpc\\PIN_LPC17xx.o" "..\\lpc\\PIN_LPC17xx.cpp" arm-none-eabi-c++ -std=c++11 -DLPC175x_6x -D__NEWLIB__ "-IC:\\Users\\sn.DCIMS\\Documents\\lpcxpresso_3.6.3_317\\workspace2\\TestMBED
as a malicious spammer. My bitcoin wallet:19ckouUP2E22aJR5BPFdf7jP2oNXR3bezL
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MOSFET an Microcontroller - IO-Pins rauchen ab
Hat jemand eine Idee warum das so ist? Wie kommst du auf die Idee, daß sich ein BSH108 von den 3.3V eines LPC11C24 voll durchsteuern lässt ? Der hat schlechtestensfalls schon 3.2V Threshold-Voltage. Ich denke, der BSH108 brennt durch und nimmt dann den uC-Pin mit. Kontrollieren also ob die
MOSFET BSH108 an Q1 eingebaut, 10k von Gate nach GND, kein Vorwiderstand. Messung zwischen dem Pin P3_1 und VSS-Pin 41 am µC (direkt angelötet). 1: Spannung einschalten 2: MOSFET eischalten 3: MOSGET ausschalten. Beim Spannung Abschalten ist selbst ein 0,5V Trigger nicht gekommen. Das Einschalten
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LPC debuggen mit Black magic probe auf STlinkV2 clone
;-). Siehe auch: Ein schönes Gimmik kann man den Clones noch beibringen: Der zweite serielle Port läßt sich schön verwenden, wenn man PA2 von Pin12 (Tx) und PA3 (Rx) von Pin13 nach draußen bringt. Die stlink Platform hat das SW seitig bereits vorgesehen. Das ist zwar etwas Fummelei, wird aber mit
bringen muß. Wer die 5V haben will, muß halt den 2. GND unterbrechen (geht hier auch von oben). Gerade mal getestet: Bis 2 MBaud geht der Port auf jeden Fall.
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Externes I2C EEPROM am AT90S1200
Möchte externes I2C EEPROM an AT90S1200 anschliessen. Wenn ich hierfür 2 eigene PortPins spendiere, gibt es dann eine einfachere Lösung als eine komplette I2C Controller SW zu verwenden. Die von Atmel vorgeschlagene
address clc rcall i2c_read ; Execute transfer (read) mov temp5,i2cdata sec rcall i2c_read ; Execute transfer (read) mov zahl3,i2cdata rcall i2c_stop ; Send stop condition - releases bus
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Arduino2560 ext. Interrupt
// Port C initialization // Func7=In Func6=In Func5=In Func4=In Func3=In Func2=In Func1=In Func0=In // State7=T State6=T State5=T State4=T State3=T State2=T State1=T State0=T PORTC=0x00; DDRC=0x00;
// Port E initialization // Func7=In Func6=In Func5=In Func4=In Func3=In Func2=In Func1=In Func0=In // State7=T State6=T State5=T State4=T State3=T State2=T State1=T State0=T PORTE=0x00; DDRE=0x00;
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Honeywell Rondostat HR20E per AVR steuern und konfigurieren
Gibt ab dem 14.01 so wie es aussieht welche bei Lidl für 29,99 http://newsletter.lidl.de/c/r?EMID=095009909P994NB2F5DIP0066IMV3
Marco, das Kabel hab ich gekürzt, hat nicht geholfen. JTAGICE HR20 1 TCK --- TCK 4 2 GND --- GND 10 3 TDO --- TDO 5 4 VTref--- +Batt 9 5 TMS --- TMS 3 6 nSRST--- /Res 1 7 Vsup 8 nTRST 9 TDI --- TDI 8 10 GND Wozu braucht man HR20 Pin2 PE2 ? MfG Tobias
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Maximal Strom von Atmel-MCU erhöhen
= 5V TQFP and MLF Package: 1] The sum of all IOL, for all ports, should not exceed 400 mA. 2] The sum of all IOL, for ports C0 - C5, should not exceed 200 mA. 3] The sum of all IOL, for ports C6,
/MLF Package: 1] The sum of all IOL, for all ports, should not exceed 300mA. 2] The sum of all IOL, for ports C0 - C5 should not exceed 100mA. 3] The sum of all IOL, for ports B0 - B7, C6, D0 - D7 and XTAL2, should not exceed 200mA. If IOL exceeds
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Webserver zur Temperaturmessung
nicht richtig läuft. Was ist eigendlich mit den Spannungen an den Portpinnen? Die haben doch auch 5V. Zerstören die nicht die Kamera, da diese ja laut Datenblatt nur mit 3,3 bis 4,2 V betrieben werden sollte?
Hallo Peppe, mein "Programmers Notebook" ist Version 2.0.5.48. Der avr-gcc ist Version 3.4.3 und die AVR-libc hat die Version 1.2.3. Vergleich doch einmal Deine Versionen. Evtl. brauchst Du ein update. Gruß Joachim
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8051 flash am ext. RAM port
treiben. Deswegen tendiert der Spannungslevel eher zu TTL, als zu CMOS. Auch die CMOS-Versionen (80C51) treiben keine Ströme mit High-Pegel. Allenfalls 80µA. Da bedient man sich in den CMOS-Typen ja eines Tricks: Und zwar wird der Pin mit einem FET für 2 Taktzyklen voll auf High-Pegel getrieben, danach
produziert und verkauft wurde. Und zwar trieb man die Basis eines bipolaren NPN-Transistors, sowas wie BC547C, der ein Relais schaltete, mit High-Pegel eines Pins an Port 1. Ja, das geht, ist aber grenzwertig. Der Pin liefert ja auch die 80µA. Und die Transistoren waren wohl gut. Als die Schaltung überholt wurde
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Ports Splitten
PB.5 = Bit2 PC.0 = Bit3 PC.1 = Bit4 PC.2 = Bit5 PC.3 = BIT6 PC.4 = Bit7 PC.5 = Bit8 Es soll dann die Möglichkeit bestehen das virtuelle Port mit einem Byte zu füttern, und dieses Byte soll dann richtig
du mit Shift und logischen Operatoren arbeitest. z.B. PORTB = (LCD.d2&0x1c)|((LCD.d3<<4)&0xc0)|((LCD.d1>>3)&0x03)|(1>>PB5); LCD.dx ist die Variable die die Segmentausgabe enthält. Wie du siehst war das PORTB auf 3 Segmente verteilt PB5 steuerte den Dezimal Punkt des
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STMF4 ADC 5 Kanäle mit Regular Channel Group auslesen
5 realistisch da ja keine Spannung am ADC anliegt. Kann mir jemand sagen was die Ursache hierfür sein kann? Als Pins habe ich PC1 (Ch1), PC2 (Ch2), PC3 (Ch3), PC4 (Ch4) und PC5 (Ch5) ausgewählt
PIN's sind natürlich: PC1 (Ch11), PC2 (Ch12), PC3 (Ch13), PC4 (Ch14) und PC5 (Ch15)
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neuer FTDI 2232C + Mikrocontroller
hallo leute, arbeite gerade mit nem kollegen daran, den ftdi2232c auszutesten, da wir ihn als usb interface fuer das programmieren eines xilinx fpgas ( spartan3e oder virtex II ) verwenden wollen, und um diverse pins eines prototypen auf hi oder lo zu ziehen.
tried several examples for serial port - in TMS-code and in C. I teched the examples in Rulph Chassain's book for the C31 DSP and some application notes (TI) for accessing DAC's and ADC's with SPI interface. I connected a Logic analyser
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STM32 Programming Reference
Zeile. Ich gebe Dir ein Beispiel: Betrachte Deine Zeile aus obigem Code wo Du schreibst: [c] USART2->CR1 |=(1<<7)|(1<<5)|(1<<3)|(1<<2)|(1<<0); //Enable RX/TX(2,3), TX/RX Interrupt (5,7), UART Enable(0) [/c] Du warst gezwungen aufgrund der Tatsache daß kein Mensch beim Lesen auswendig
Configuration": > The ST-LINK/V2-B on STM32F3DISCOVERY supports virtual Com port (VCP) on U2 > pin 12 (ST-LINK_TX) and U2 pin 13 (ST-LINK_RX), which are connected to the > STM32F303 MCU target STM32 USART1 (PA9, PA10), thanks to
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H743 und F746 - Probleme mit dem Takt
<+8>: mov r3, r1 0x0000000a <+10>: strh r3, [r7, #2] 0x0000000c <+12>: ldrh r3, [r7, #2] 0x0000000e <+14>: lsls r2, r3, #16 0x00000010 <+16>: ldr r3, [r7, #4] 0x00000012
Ich habe das gerade mal mit meinem Nucleo553 Board probiert. Aus dem MCO2 bekomme ich 480Mhz / 4 = 120 MHz. ( GPIO_SPEED_FREQ_VERY_HIGH) Durch 3 dividiert schafft er nicht mehr jeden Takt. Mit [c] while (1) { HAL_GPIO_TogglePin(LD1_GPIO_Port, LD1_Pin);
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Atmel Evaluationboard V2.01
Moin.. die Frage, welches Programm ich benutze um den Atmel zu proggen ist das PonyProg2000 Version 2.07c Beta. Mein Problem ist wahrscheinlich, das ich als blutiger Anfänger mir das zu blauäugig vorgestellt habe. Folgende Einstellung benutze ich: Setup / Interface Setup / io Port Setup / SI Prog
das zu kompliziert ist, gibt es hier den Link darauf: http://www.mikrocontroller.net/search?query=%2Bpony*+%2Bproble*+&forums%5B%5D=1&forums%5B%5D=19&forums%5B%5D=9&forums%5B%5D=10&forums%5B%5D=2&forums%5B%5D=4&forums%5B%5D=3&forums%5B%5D=6&forums%5B%5D=17&forums%5B%5D=11&forums%5B%5D=8&forums%5B%5D
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1-Wire an verschieden Ports an ATMega8, Bascom
2 then T(1) = 1wsearchfirst(PortC, 4) else T(1) = 1wsearchfirst(PortD, 3) endif [/code] da ich einige unterschiedliche Modi habe, die unterschiedliche Werte zurückgeben bläht diese Methode den
Lars W. schrieb im Beitrag #2366684: > T(1) = 1wsearchfirst(PortB, 0) > elseif nextwireport = 2 then > T(1) = 1wsearchfirst(PortC, 4) > else > T(1) = 1wsearchfirst(PortD, 3) Musst halt die 1wire-Befehle in eigene Funktionen kapseln, denen Du den Port mitgeben