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Bundestrojaner vom CCC analysiert
den Hut ziehen! Für vielleicht 3 Mannmonate 2 Millionen kassieren vom Auftraggeber, der einem zuvor 1,5M abnahm. Selbst wenn davon 100K an Schmiergeldern floß, bleibt der Rest ja praktisch Reingewinn. Das gibt glatt eine Eins!
Rico K. schrieb im Beitrag #2384915: > Piratenpartei Bayern, i.A. RA Stadler, erstatten Strafanzeige gegen > Innenminister Herrmann... Sind wohl auch in der Politik angekommen, sinnloses Manöver da m.W. die Immunität eines Abgeordneten die Aufnahme von Ermittlungen
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Siebkondensator für Netzteil berechnen
bei dem Netzteil allerdings einen LM317HV benutzen, mit 220R und 4k1 auf 24V eingestellt. 24V * 0.9 *1.414-2 = 28.54V, Mindesteingangsspannung des 7824 sind 26.5V (ok, bei 80mA Last reichen wohl auch 25.5V) also nur 2V Kondensatorverlust möglich. Bei 80mA passen
sollten es bei 80 mA zur Siebung schon sein. Dann liegt Umin bei ca. 29,4V. Bei 100µF liegt Umin bei ca. 26,1V, sagt LTspice. Ein normaler 7824 sollte laut Datenblatt mindestens mit 27 V betrieben werden. mfg Klaus
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Widerstandnetzwerk
aufgebaut. Die Widerstandswerte der Einzelnen Punkte gegeneinander gemessen sind wie folgt: 1-2: 10,70 k 1-3: 43,74 k 1-4: 273,43 k 1-5: 132,69 k 1-6: 141,57 k 1-7: 54,43 k 2-3: 34,60 k 2-4: 228,5 k 2-5: 124,07 k 2-6: 132,95 k 2-7: 46,07 k 3-4: 194,5 k 3-5: 91,23 k 3-6: 100,13 k
gehe ich davon aus, dass die Fehler der berechneten internen Widerstände ebenfalls unter 1% liegen. Der Weg zu diesem Ergebnis war etwas mühsam. Ich habe zunächst R1, R2+R3 und Ra (der aus R4 bis R9 gebildete Widerstand zwischen 3 und 7) aus den Messwerten 1-3, 1-7 und 3-7 berechnet.
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Blei-Gel-Akku mit 1V - noch ladbar?
ganze Aufwand nicht lohnt und vor allem nicht bei dieser Akkugröße: http://www.reichelt.de/?SID=25ZnRaMX8AAAIAAD@HGeU0447e8b396bc6e24a2c75856cce73f1f;ACTION=3;LA=2;GROUPID=1020;ARTICLE=26780 Hättest du jetzt richtig teure große Akkus gehabt, würde sich da schon evtl. mehr Zeit und Mühe lohnen, aber
Das mit den 20V ist für den Akku gar kein Problem, vorallem bei 28 mA. Solange der Strom nicht auf Werte von 0,5 oder 1A steigt und der Akku nicht merklich warm wird kannst du ruhig mehr Spannung drauf geben.
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AVR32: Wie Ausgänge/Eingänge schalten/einlesen
; portA->sodr |= (1<<19); AVR32_PM.pll0 = (1<<AVR32_PM_PLL0_PLLEN_OFFSET) | (0<<AVR32_PM_PLL0_PLLOSC_OFFSET) | (4<<AVR32_PM_PLL0_PLLOPT_OFFSET) | (1<<AVR32_PM_PLL0_PLLDIV_OFFSET
0 usart->thr = 0; //Set Transmit Holding Register 0 //CONFIG USART1 usart->cr |= (1<<AVR32_USART_CR_TXEN_OFFSET); //Enable TXE usart->mr |= (3<<AVR32_USART_MR_CHRL_OFFSET) //Set Charlength to 8 Bit | (4<<AVR32_USART_MR_PAR_OFFSET); //Set No Parity
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil2) Gesperrt
0.91 (Falk 20090810) zu OS-0.92 (rowue 20091116) fällt eine geänderte Sequenz auf: 0.91: Sequenz 1, 2+3+4, 1, 2+3+4, 1, 2+3+4 0.92: Sequenz 1, 2+3, 1+4, 2+3, 1+4, 2+3, 4 In beiden Fällen sieht man im Raw-File, wie die Spikes auf 0 gehen. OS-0.91 OS-0.92 adc_change12
Noch was zum angezeigten Trigger-Level: Trigger-Level zunächst erhöhen und dann zurück: von 600mV -> 800mV -> 900mV -> 1mV -> 1,1V zurück 1V. Die angezeigten 1mV sind dann wohl 1V.
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Frequenzanzeige aus Eingangssignal generieren.
die Anzeige. > Kein Blitz -> keine Anzeige. Wie wolltest du noch die Unterscheidung zwischen 33 1/3 und 45 UpM machen. Mit einem einzigen retriggerbaren Monoflop kommt man nicht aus.
: pro Segment 1 Widerstand. 12 Widerstände (11 Segmente und der Punkt) direkt an die Versorgung. Und jeweils 4 Widerstände an je 1 Schalttransistor für eine der beiden Drehzahlen. Für die Auswertung der Frequenz
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Probleme beim Audioverstärker-IC LM4780
Klaus Ra. schrieb im Beitrag #3501708: > m. g. schrieb im Beitrag #3500744: >> Hallo, > Im Datenblatt steht: > > Total Quiescent Power > Supply Current > 110 170 mA (max) > > Also 10 mA sind zu wenig
den Zementwiderständen dacht eich mir schon, das da gerade nichts anderes zur Hand war. Nimm 3 oder 4 kleine 1/8tel Watt 10 Ohm parallel.
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LED Röhren mit Überbrückungsstarter- Schwindel?
> Tom. Obwohl ich wiki nicht gerne zitiere: http://de.wikipedia.org/wiki/Vorschaltger%C3%A4t KVG: ca. 10 bis 20% Verlust, bezogen auf die Lampenleistung. Wären dann bei 10 W Leistung 1 bis 2 Watt - für den Nicht-Dauerbetrieb sicherlich eine tolerierbare Größe. Bei großen Neu-Installationen
Für die 1,5m Leuchtstoffröhren zu LED-Röhren gilt: 58W 5200 lm zu 19,1W 1800 warm/2000 kaltweiss lm Für ebenfalls 5200 lm wäre die Abwärme zu hoch, bzw. deutlich mehr LED-Zellen müßten eingebaut werden. Im
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Steuerung Heizelement mit SSR
Lothar M. schrieb im Beitrag #5523995: > 900 Ohm > Innenwiderstand und max. 34mA Steuerstrom. ich lese 1.5Kohm macht an 5V (oder 3V3) Steuerspannung kanapp zweinhalb Milliampere (bei ca.1V Flussspannung
gestern ein Mess- oder Schaltungsfehler. Äxl (geloescht) schrieb im Beitrag #5524109: > ich lese 1.5Kohm > macht an 5V (oder 3V3) Steuerspannung kanapp zweinhalb Milliampere (bei > ca.1V Flussspannung der IR-LED [4V/1500R]).Aber bin scherlich wieder in > der falschen Zeile der Tabelle im Datenblatt
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Parallel- und Serienschwingkreisumrichter mit LTspice
nichts > verändert. Trotzdem funktioniert es nicht. Was funktioniert nicht? Mir fällt auf das L4 und L5 nur 1nH haben, L1 hat dagegen 312µH. Da wird wohl nicht nicht viel Strom fliessen. Gruss Klaus.
. Außerdem ist in deiner Schaltung das Überstzungsverhältnis nicht 32:1 sondern Wurzel(1000):1 = 31,623. Damit es genau passt, müsste die Primärinduktivität 30,72 mH sein.
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Hilfe bei Linux/OpenWRT
Hans M. schrieb im Beitrag #3838849: > so fertig, keine Ahnung wo die relevanten Fehlerinfos anfangen: > [c] > make[4]: Leaving directory > `/home/rene/openwrt/build_dir/host/opkg-9c97d5ecd795709c8584e972bfdf3aee3a5b846d
Partition ist hier mal sdc1 erste Partition vom Stick formatieren (Filesystem einrichten) # mke2fs /dev/sdc1 Mountpunkt erzeugen und mouten. # mkdir /mnt/stick # mount /dev/sdc1 /mnt/stick Userverzeichnis erzeugen
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Low Cost 5 s Verzögerung
www.ti.com/lit/ds/symlink/ne555.pdf Seite 10 und weiter: the output pulse duration is approximately tw=1.1 x RA x C gibt bei 1M Ohm und 5µF eine tw von 5,5s abgesehen davon wo kauft man 5µF? Ich würde ja eher einen kaufbaren 4,7µF vorschlagen, der kauft sich leichter und ergibt nach obiger Formel
Schmitt-Trigger sind immer noch am > billigsten. Allerdings könnte es da noch klemmen: > z.b. 1 MOhm und 4.7 µF Keko, der hat 50 MOhm Isolationswiderstand Denn so ein 4u7 Kerko hat bei 12V lange schon keine 4u7 mehr...
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Diode im Spannungsteiler - wie von Hand berechnen
Anbei eine Simulation. Bei t=0,75s ist die Versorgung 9V, die Spannung am Multimeter 2,72V. I durch R1 ist 1,215 mA I durch R2 ist 0,634 mA I durch D1 ist 0,581 mA, dabei fallen 0,559V ab. Setzt man den R4 von 4k7 auf 4t7, ist die Spannung am Multimeter 4,478V. I durch R1 ist 0,909 mA I durch
=2.52n Rs=.568 N=1.752 Cjo=4p M=.4 tt=20n Iave=200m Vpk=75 mfg=OnSemi type=silicon) Vleer = (V0 * (R2 + R3)) / (R1 + R2 + R3) = 4.714285714285714 Rk = R4 + (R1 | (R2 + R3)) = 7161.9047619047615 Ik = Vleer / Rk = 0.0006582446808510639
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Mietwohung Thermostaten tauschen
> und welches Ventilunterteil verwendet > wurde. https://www.conrad.de/de/p/danfoss-013g0033-ra-n-15-ventilgehaeuse-1561836.html?WT.mc_id=google_pla&WT.srch=1&ef_id=CjwKCAiA8qLvBRAbEiwAE_ZzPTzbi4_DfCA4XKUX7WFtTj4kbhQw4VIOUT69BEds-yqCGCKvuaKw3xoC7q8QAvD_BwE:G:s&gclid=CjwKCAiA8qLvBRAbEiwAE_ZzPTzbi4_DfCA4XKUX7WFtTj4kbhQw4VIOUT69BEds-yqCGCKvuaKw3xoC7q8QAvD_BwE&hk=SEM&s_kwcid=AL!222!3!395031129340!!!g!!
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Sinusgenerator 80MHz
sportlich werden, ganz ohne Messtechnik. Dein Ausgangsverstäker solltest du näher spezifizieren. Ra = 50Ohm? Pa = 500mW? Ausgangsteiler? Wie exakt soll "0V" sein? Die Endstufe würde ich bei einem Pegelsender (hp) abkupfern - oder eine Amateur-Funk PA kopieren?
Ulrich M. schrieb im Beitrag #7175326: > Amplitude 0..5V einstellbar, I=200mA. Die 80MHz können fest sein. Vorsicht Käfig. Faraday
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PIC16f627 Komparator in Verbindung mit Vref schaltet nicht !
Hallo, ich benötige für eine Stromregelung einen der Komparatoren des PIC16F627 (Mode 110) AN1, AN2 und RA4. Die Referenzspannung soll durch das Referenzspannungsmodul im Pic bereitgestellt werden. Der Ausgang für die Referenzspannung benutzt den gleichen Pin wie der Eingang für den Komparator
Spannung an AN2 (welche ja durch den externen R und die interne Vref erzeugt wird) und Spannung an AN1 welche vom Shunt kommt werden im Komparator verglichen und der Ausgang RA4/CMP2 sollte entsprechend schalten. Ich stelle aber fest, dass je nach vorgegebener Vref die Eingange sich bis zu 150mV unterscheiden
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Kleine Frage
Handylade gerät betreiben, ist das möglich ? Auf dem Lade Gerät steht: Input: 230V~ Output: 4.9V ____ 450mA. ---- Der Attiny braucht ja 5V, aber wie viel mA darf er max. bekommen ? Der Spannungsmesser hat mir aber keine 4.9 sondern 5.24 V angezeigt, aber ich denke die ist
blinkt, hab ich mal am Eingang der Stromversorgung die Spannung gemessen und diese schwankt zwischen 4.9 und 5.08 oder so.. Ich habe mal die Spannung auch gemessen, als ich den Stecker gezogen habe und die Spannung wurde nicht hoch. Sie wird nicht größer als 5.1. Sie errweicht 5.24 und 5.25 wenn
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Temperatur über CAN Bus übertragen
12810,"no":10,"sw":"iot_haus01.ino,Jun 5 2021 12:52:14,10813","hw":"iom328pb.h,16000000L,8000000,SPI1","cycle":1341,"valve":"ON","hlst":0,"hlms":67445639,"hl":345,"oelus":4920,"oelmm":843.5,"oelliter":2516.6,"S1F":49.6,"S1T":26.2,"S4F":59.3,"S4T":23.8,"S6F":53.4,"S6T":27.4,"S7F":45.8,"S7T":27.4,"S8F":49.7,"S8T":26.6,"S9F":1.4,"S9T":20.1,"oams":80390158,"oems":80392771,"Tim":"2021062007210149","AuT":22.7,"KeT":74.2,"SpT":62.0,"AuI":22.8,"AuG":23.6,"KeI":74.2,"SpI":62.1,"MaT":170.5,"BrU":0,"BrE":0,"B1Z":0,"B2Z":0,"BrN":199229
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Verkohlter Widerstand.
Magnus M. schrieb im Beitrag #8035466: > Grün-schwarz-schwarz-gold-braun --> 50 Ohm 1% > > Quelle: https://www.ebay.com/itm/326443736874 Sieht aber mehr nach Silber aus, und damit 5 Ohm.
Platine. Beim optischen Vergleich mit den anderen Widerständen auf der Platine, erscheint mir der 4. Ring eher goldfarben. Also ist es ein 51 Ohm und kein 5,1 Ohm Widerstand!
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bessel filter modifizieren
! Daraus > resultiert dann am Ende auch eine gewisse Verstärkung. ich stelle somit mit R5 und R4 eine verstärkung von 15 ein , das wäre zb: 1+(39k/2,7k) =15,444444 siehe bild: die Verstärkung stimmt leider nicht überein. Ich denke ich muss noch den mitgekoppelten Zweig beachten und zwar so dass
R4 = R5 * 0.586 = Butterworth R4 = r5 * 1.234 = Tschebyscheff R4 = R5 * 2.0 = schwingt. Das ergibt sich aus der Tatsache das die Ausgangsspannung auf den Eingang zurueckgekoppelt ist. Wenn dein
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Frage bzgl. idealer Strom- und Spannungsquellen
musst, d.h. du hast bei 1. 10k --> U=9901V, I=0.9901A, P=9.80kW 2. 100k -> U=90909V, I=0.9091A, P=82.6kW 3. 1M --> U=500000V, I=0.5A, P=250kW 4. 10M --> U=909090V, I=0.0909A, P=82.6kW ... und die maximale Last ist
Josef L. schrieb im Beitrag #6881676: > > 1. 10k --> U=9901V, I=0.9901A, P=9.80kW > 2. 100k -> U=90909V, I=0.9091A, P=82.6kW > 3. 1M --> U=500000V, I=0.5A, P=250kW > 4. 10M --> U=909090V, I=0.0909A, P=82.6kW > ... > > und die maximale
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Sensoren für Temperaturmessung im Eigenheim
4 Si-Dioden haben auch 10 mV/K. Wenn man den passenden Strom durch sie schickt. 1
1N4148 schrieb im Beitrag #7154336: > 4 Si-Dioden haben auch 10 mV/K. > Wenn man den passenden Strom durch sie schickt. So so, und welche Spannung bei 20 GradC und 1mA ?
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WLAN Repeater verstärken, wie?
2.4GHz wo nur 100/200mW erlaubt sind. 1N 4. schrieb im Beitrag #4707388: > Und solch Schwachsinn, den der > Troll ähm TO veranstaltet, fällt dort noch schneller auf. Ja, ich glaube auch dass er hier
1N 4. schrieb im Beitrag #4707471: > Wo steht, dass im 2,4GHz Band 200mW erlaubt sind? War ein Fehler, gilt für das erste 5GHz Band. Ist aber trotzdem mehr als genug Sendeleistung.
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I²C galvanisch trennen
Die bidirektionalen ADuM Chips, haben aber alle kein integrierten DC to DC Converter, wie z.B. der ADuM 5401 http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/ADuM5401_5402_5403_5404.pdf d.h. das Vcc und GND nicht
ohne Probleme durch den EMV-Test gekommen. Ordentliches Layout natürlich voraus gesetzt. Klaus Ra. schrieb im Beitrag #3139094: > Hallo Gäst_5, > hier im Thread wurde die application_note AN10364.pdf von nxp empfohlen. > Unter "4. Achieving higher opto-coupled bus speeds: 100 kHz" und "5. >
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Neue Bauteile: Steckverbinder, Sensoren, Oszillatoren und mehr
and a high sampling rate of 2.4 MSPS in 16-bit mode and 3 MSPS in 12-bit mode, [/c] ### M5Stack Stamp-P4 - ESP32-P4-Modul Wer den ESP32-P4 bequem in einem Design einsetzen möchte, bekommt von M5Stack nun - wie in der Abbildung
attachment/698473/10.png) Bildquelle: https://www.oemsecrets.com/compare/S013?ccy=EUR&ctry=HU ### M5Stack Unit PoE-P4-ESP32-P4 mit Ethernet-Port um kleines Geld. Wer einen Ethernet-Port in ein System integriert, handelt sich verschiedenste „Lustigkeiten“ ein. Mit der in der Abbildung gezeigten
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Zeigt her eure Kunstwerke (2) Gesperrt Bilder
steht 151 drauf, also 150Ohm. Wenn die weiße LED ~3,2V will und 3 in Reihe sind (9,6V), dann müssen 2,4V abfallen. Macht also nen 120R Widerling bei 20mA... Jetz mal an Tisch setzen und messen: Kalter 1m Streifen, 12V am Einspeisepunkt -> 1A (12W von 14,4W) Am anderen Ende der 1m nurnoch 11,7V nach
http://www.youtube.com/results?search_query=sylvia%27s+super+awesome&oq=sylvias+s&gs_l=youtube.1.0.0i10i19l4.1167.5074.0.12690.9.9.0.0.0.0.207.1202.4j4j1.9.0...0.0...1ac.1.11.youtube.B5DhpM_AjnQ http://en.wikipedia.org/wiki/Maker_culture
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Verstärker mit Wellenwiderstand abschließen oder nicht
Abwärtstransformierung bringt mehr Strom, maximal Ik. Die beiden Verläufe "begegnen" sich bei U = 1/2 U0 und bei I = 1/2 Ik, also bei Rant = Rein
= sqrt{Rä/Gä} transformieren. Dann liegt sogenannte "Rauschanpassung" vor, vgl. http://books.google.de/books?id=DH92neILjVAC&pg=PA240&dq=Rauschanpassung&hl=de&ei=2WqmTKvkEIqRjAeqt8m-DA&sa=X&oi=book_result
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Anfänger in C und welcher PIC (evtl. uno32) ist geeignet ?
! How to explain XC8 / Hi-Tech generated code to our students -> http://www.microchip.com/forums/m668751.aspx Oder das hier: [c]void main() { while (1) { if(mGET_BTN_ENC()) mSET_LED_2_ON(); else mSET_LED_2_OFF(); for (time = 0; time < 62500; time
BRA 0x7FE4 7FE2 D002 BRA 0x7FE8 7FE4 0E01 MOVLW 0x1 7FE6 D001 BRA 0x7FEA 7FE8 0E00 MOVLW 0x0 7FEA 6E03 MOVWF 0x3, ACCESS 7FEC 3A03 SWAPF 0x3, F, ACCESS 7FEE 508A MOVF LATB, W, ACCESS 7FF0 1803 XORWF 0x3
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rauscharmer Vorverstärker: ist die LTSPICE Sim. brauchbar ?
Was ist das für ein seltsamer PU? Da würden mich mal die Einzelheiten interessieren. 100mH würde ich mal als "mittelohmig" einstufen mit 60 0Ohm Impedanz bei 1kHz.
Elektrouwe schrieb im Beitrag #4693793: > Schon mit 1 BC817 zeigt die Simulation 40nV/sqrtHz, also 0,4nV/sqrtHz > bezogen auf den Eingang ! > Jetzt endlich zur Frage: ist das realistisch ? Wenn der Eingangswiderstand in der Simulation bei 100 mOhm
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PNP sperrt nicht richtig und LED's flackern
? Der Vorwiderstand ist mit 3k auf 12/3000 4mA auch recht hoch gesetzt. Ich würde die 100k auf die Hälfte reduzieren, dito die 10k. Und die vorwiderstände sollten bei normalen LEDs ca. 20mA durchlassen
Kombination in die Versorgung der LED mit einbaust. So was besteht aus einer Drossel im Bereich 220µH-1mH und einem C/Elko gegen Masse. Die RC Kombination wäre ein niederohmiger Widerstand im Bereich 0.22 - 4,7 Ohm und ebenfalls ein C/Elko gegen Masse. Nicht übertreiben mit dem Elko. Der muss aufgeladen
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12V -> 5V in SMD mit sehr geringem Ruhestrom
Hab gerade mal Überschlagen: So eine 12V Batterie hat ja nur 38mAh. Das hiese, sie hält bei 1mA Ruhestrom nur ca. 1,5 Tage. Die Ruhestromaufnahme müsste also unter 3µA liegen, damit die Batterie wenigstens ein Jahr durchhält. Oder mir fällt noch etwas ein, wie man
622 auf dem SMD-R) fliesen ja jetzt schon nur ca. 1,5mA durch die LED. Falls das nicht geht, wie müsste man denn den PIC an den IC schalten? An jede Leitung eine Z-Diode? Die Schalter könnte ich ja mit einer Eingangsschutzschaltung (Shottky-Diode
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Mantelstromsperre
mit hoher Leistung gedacht. Für den Empfang ist eher so was in der Richtung geeignet: https://ra0sms-shop.ru/product/receive-feedline-common-mode-shoke-feedthrough-dc-so-239
ist z.B. Schwarzbeck. Die Dinger sind charakterisiert für den CISPR-Bereich 30 MHz - 1 GHz.
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Schaltnetzteil und Heizdraht
Drossel bei 1Khz: 1mH@10A, der Strom schwankt dann wohl zwischen 4A und 8A. Das ist SOOO Ein Klotz von Spule...
Axel R. schrieb im Beitrag #5002249: > Drossel bei 1Khz: 1mH@10A, der Strom schwankt dann wohl zwischen 4A und > 8A. > Das ist SOOO Ein Klotz von Spule... Er meint damit, dass 1kHz ungeeignet sind und Du auf 25kHz rauf gehen solltest. Aber dann brauchst
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Röhrentester Eigenbau
werden. Schon da bräuchte man einen Zweig, der bis zu 60V und 0.3A liefern kann, was man auf 0.1A runterregeln kann. Und einen zweiten Zweig, der 6.3A bei bis zu 1A liefert, was man auf 1.2, 1.25, 1.4V oder 2.8V herabregeln kann. Von den 12.6V mal ganz abgesehen. Wenn es das gibt: ein Step-up/Step-Down-Wandler
verwschwinden lassen. Mangels LC-Meter habe ich die Kapazitäten mit dem nanoVNA gemessen, also Dämpfung bei 1 und 4 MHz in Impedanz und die in pF umgerechnet, ist etwa auf 0,1pF genau.
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Klasse AB: Ruhestromproblematik
Nikola Tesla schrieb im Beitrag #2076890: > Dann sind ja 100mOhm doch richtig? > Der Maximalstrom bei 250Wrms/2Ohm ist etwa 5.3A Die Emitterwiderstände müssen bei 3K/W (und +-Ub=40V) Gesamtwärmewiderstand je Transistor mindestens 237mOhm sein, um thermische
Mit den 0,22...0,33 Ohm liegen unter Vollast sogar etwas über 1V an. Ist eigentlich Standard in HiFi Geräten. Dabei ergeben sich gemessene Stromabweichungen von ca. +/-20% ab 500mA. Ideal wäre freilich ein völlig stabiler Ruhestrom. Die in der Praxis häufig eingesetzten