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Terminierung 50ohm
Widerstände sitzen und wieso eine Verbindung zu Masse und Versorgungsspannung besteht zwischen denen ein Kondensator sitzt. Könnte mir das jemand erklären? Ich würde gerne den Hintergund dieser Beschaltung wissen. Leider gibt sowas ein Datenblatt ja nicht her. Danke im vorraus.
zu terminieren. C70 und C71 sind Abblock-Kondensatoren, die trennen Sender und Empfaenger galvanisch voneinander (u.a. damit der Sender nicht den Bias des Empfaengers stoert).
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Aref am Mega128
Also am Ausgang des Spannungsreglers und für jede Versorgung des Controllers je einen 100nF Kondensator vorzusehen um Störungen zu minimieren.
störungen wunderbar beobachten. Auch was passiert wenn man eine geringe Last wie die LED's ohne Abblocken mit der Controllerversorgung betreibt (Rückkopplung) Mit einigne Kondensatoren und Umbauten bei den Spannungsversorgungen/Referenzen kann man so prima grundlagen lernen. Mit einem Oskar kann
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Wer kann diesen Schaltplan prüfen/erklären? (LED-Rücklicht)
einem Gesamtwiderstand von 1,1k? Evtl. der Lampenprüfung? Merkwürdig auch die Reihenschaltung der Abblock-Kondensatoren C1 und C3, nicht? Warum nicht einfach einen nehmen? (2) Dient R15 als Schmelzsicherung? Die Diode D1 ist vermutlich der Verpolungsschutz? Z1 hält vermutlich die Spannungsspitzen
Leiterbahnen zur Schaltung mehrfach überprüft, das müsste alles so stimmen. Die fehlenden Werte für die Kondensatoren reiche ich nach, sofern das überhaupt zum Verständnis notwendig ist. Bin schon gespannt auf Eure Ideen dazu!
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Spannungsspitzen
Tantal-Elkod sind nicht zum Abblocken der Versorgungsspannung geeignet, sie vertragen keine hohen Stromspitzen. Gruß Carsten
Mit den Z-Dioden wird es wohl reichen. Hab ich hier auch so gemacht.Kondensatoren sind keine gute Idee, weil er draußen einen F/U Wandler dran hat. Die Kondensatoren würden dann sicher als Integrierglieder fungieren.
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Mini-Computer mit BASIC
Bestückungsplan im Archiv. Sorry, ist mir wahrscheinlich beim Kopieren passiert. Die 4 SMD-Teile sind Abblock-Kondensatoren, die müssen nicht unbedingt alle bestückt werden (die erste Version ging auch ohne, man kann sie aber dort auch noch nachträglich zwischen die Leiterbahnen löten...). Für die Störsicherheit
Was mir noch aufgefallen ist. Die Kondensatoren am Quarz sind beide 22p für nen 16 MHz Quarz wären 32p besser geeignet.
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Gate absichern oder nicht?
100k-Widerstand in Reihe - dem machen auch 35V Dauerbetrieb nichts aus. Parallel zu dem Widerstand ein Kondensator 10nF/50V. Damit ist auch die dynamische Ansteuerung sicher gestellt. Wenn es denn knallt, geht allein der MOSFET kaputt. Hat sich bei mir über viele Jahre bewährt, hab nämlich auch keine Lust,
> Parallel zu dem Widerstand ein Kondensator 10nF/50V. Damit ist auch > die dynamische Ansteuerung sicher gestellt. Wenn es denn knallt, geht > allein der MOSFET kaputt. Sicher? Fließt dann nicht kurzzeitig ein unbegrenzt hoher Strom
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Gegentakt B Endstufe schwingt
Der 741 braucht einen Kondensator in der Rückkopplung, unbedingt !! Entweder vom Ausgang des OP oder vom Ausgang der Verstärkers. Einige nF genügen. VE
Ah ja, [c] - Der Kondensator zwischen 4C und UB+ gehört eher weg, der ist bei den langsamen Leistungstransistoren eh schon eingebaut. [/c]
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PIC16F627, Störung durch Induktionsspannung
Da fehlen nicht nur die Abblock-Kondensatoren mit 100nF, sondern auch zusätzliche mit 1nF, die bei Spannungspitzen empfehlenswert sind. Schaltest Du denn im Nulldurchgang oder irgendwann im Sinus?
Danke für die rege Hilfestellung! Wo gehören die 100nF Kondensatoren hin? Ansteuerung erfolgt im Nulldurchgang. lg Michael
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Atmega328P ADC und gleichzeitig IO
für den SMD analog Teil gibt es Empfehlungen, für DIL wüsste ich grad nicht, aber allgemein gilt Abblock Kondensatoren dicht an VCC und GND, GND nicht lang ziehen als Bus sondern optimal als Stern oder GND Plane, Quarz und Kondis auch nicht quer über die Platine verteilen. AVCC mit L + C versorgen und an Aref auch einen Kondensator.
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Bitte um Eagle-.sch und -.brd für 8-fach IN_Out Überprüfung
ich würde die Taster als pulldown beschalten, die Kondensatoren weglassen und per SW entprellen. Begründung: Schalt- oder Lötfehler legen direkt +VCC ohne Begrenzung zum Port! Die Kondensatoren werden hart aufgeladen und der Stromimpuls belastet die Taster
wirklich Spannung draufsoll oder ob das nicht irgendwelche Testpins waren. Spendiere deinen ICs noch Abblock-Kondensatoren. Die sollen so nah wie möglich an die ICs. Achte auf die Masseführung insbesondere zu den LEDs. Da geht nachher gut Strom rüber, daher brauchst du eine dicke Masseleitung. Achte generell
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Kontroller stürzt ab
Auf saubere GND Verdrahtung achten; häng mal einen 1nF Kondensator beim Reset Pin gegen GND (so nahe wie möglich am uC anordnen).
(oder normale Diode, falls nix besseres zur Hand) zwischen dem Gleichrichter und dem Glättungs-Kondensator reinquetschen, damit sich der Glättungs-C beim Anspringen des Relais' nicht "nach hinten" entleeren kann. Wenn's dann tut, dann weiß man wenigstens wo der Fehler liegt. hth, N.
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Motorsteuerung überschwinger
werden. ja scheiße das habe ich nicht gemacht. aber wenn ich das gemacht hätte dann würden die kondensatoren ja auch einen längeren pfad zum treiber selbst wieder haben?! aber die wege sind ja kurz. masse von treiber und igbt sind ca 2 cm entfernt und über ground plane verbunden. bis zum gehäuse vom igbt
(OPV). Und zum Stern natürlich die Masse-Einspeisung. > Und natürlich dort auch möglichst den Abblock-Cs (zumindest die kleinen > für die hochfrequenten Anteile) für den Treiber (unterm IC ist gut), und > auch für'n Lastkreis (dessen Abblocking hier wohl gänzlich fehlt). > Abblockung für die
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Komparator richtig beschalten?
Ausserdem einen 100nF zwischen Pin 11 und Pin 4 nicht vergessen, und möglichst noch einen kleinen Kondensator zwischen Pin 6 und GND (Dimensionierung kommt auf deine max. Eingangsfrequenz an, mit 100nF hast du eine Grenzfrequenz ab 3.1 KHz - der genaue Wert hängt von der Potistellung ab).
Sepp schrieb im Beitrag #4746751: > Übrigens hat der Chip nur 8 Pins... Deswegen den optionalen Abblock/Reservoir Kondensator zwischen 8 und 4 - von Vcc nach GND. So ein C dient neben der Reservoir Funktion auch als HF Blocker ( Entstörung) aus der und in die Schaltung.
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Quarz schwingt nur bei Batteriebetrieb?
die Sekunde springt nur noch alle ~50 Sekunden. Ich hatte erst gedacht, dass es am fehlenden Abblock-Kondensator vor der Uhr liegt (im Bild ist ein Kondensator eingezeichnet, aber auf der realen Platine fehlen die Pads). Ein Zwischensockel mit 100 NF führt allerdings zu keiner Verbesserung. Könnte
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7805 nötig?
Die 5V direkt nehmen und mit 47uFTantal parallel 100nF Keramik abblocken.
Kannst du mir Schaltung zeigen, die von 9V auf 5 V +/- 5% mit Hilfe des 7805 regelt? Welche KOndensatoren brauch ich dafür?
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Dringend Hilfe beim ATmega32 Controller (Eigenbau)
Dann schließ mal AVCC an. und falls er ADC nutzen will mit L und C wie empfohlen! Ich hoffe Abblock Kondensatore sind kurz an VCC nach GND dicht am m32
im Beitrag #4415040: > sorry, was bedeutet L und C? L >> Induktivität/Spule C >> Kapazität/Kondensator mfg Olaf
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Resetbeschaltung Atmel auch direkt nach + ?
VCC liegt geht weder DEBUGWIRE noch ISP, das wäre mir der Platz nicht wert... PS: Das mit dem Kondensator würde ich mal wegen DEBUGWIRE checken, ich mein da war was...genauso wie die Größe des PullUps (ich mein 47k sind besser)
definitiv _keinen_ Reset-Widerstand, der braucht nichtmal Versorgungsspannung und damit auch keinen Abblock-Kondensator... Das gilt natürlich nicht für den Tiny2313. ;-) ...
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LM386 Oszillation beim ausschalten
Ausschaltvorgang und wie kann man > das vermeiden? Er oszilliert wegen C4. Ersetze den 270nF Kondensator einfach durch eine Drahtbrücke.
undefinierte Zustände haben, da deine Versorgungsspannung am IC als erstes einbricht ohne Pufferelko. (Abblock würde ich danach auch setzten.)
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10MHz Oscillator mit Schmitt Trigger
Ich wäre doch noch für einen 10n - 100n Abblock Kondensator. Wie sieht die Stromversorgung aus? 2 lange Drähte?
Wettbewerb" an. Wollte ich auf drauf hinweisen. Man bringt den Widerstand auf 0 Ohm und lässt den Kondensator weg. Vor ziemlich genau 10 Jahren wurde der Wettbewerb ja eröffnet :-)
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Ne555 Spannungseinbruch
habe eine Schaltung mit Ne555 aufgebaut(siehe link) und habe folgendes Problem. Sobald sich der Kondensator auf 2/3 Spannung aufgeladet hat bricht die Spannung ein und der Ladevorgang beginnt von neuem, kein Reset wird ausgegeben auch wenn der Schalter S1 auf high ist. Warum das? https://www.elektronik-kompendium.de
Ja, der 100nF Abblock-Kondensator (man sollte einen Keramik-Kondensator verwenden) ganz nah and den VCC- und GND-Pin sollte es schaffen. Ansonsten schreib nochmal.
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Suche "Plug and Play" kalibrierten Referenzspannungsquellen-IC, stromsparend
(gerne in SMD -> SOT23 wäre ideal) und thermisch möglichst > unempfindlich sein (Drift...). Abblocken ist schon ratsam, d.h. ganz ohne externe Komponenten ist kontraproduktiv. Dann gibt es auch noch einstellbare Referenzen, die brauchen ebenfalls Widerstände (3) und ein paar Kondensatoren. Robert
die Temperaturen im Sommer noch höher. Wie exakt? x,xxx -> 3 Digits nach dem Komma exakt Abblocken ist voll in Ordnung (100nF Kerko gegen GND?). Abschaltung mit MOSFET grundsätzlich OK, allerdings wäre es toll, wenn die Spannungsreferenz trotzdem sehr wenig Strom verbrauchen würde :) Welche
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aus 14,8V mach 5V (Last 0,5A)
| hinter dem Ausgang des normalen Schaltreglers. Die Drossel soll Nadelimpulse abblocken, also eine Spule niedriger Induktivität und noch niedrigerer Koppelkapazität, der Kerko HF kurzschliessen, ebensowichtig ist ein gutes Platinenlayout. Will man den Ripple des Schaltreglers
100µH-Entstördrossel ("FED100" bei Reichelt) sind ein tausendfach bewährtes Team. Die verbleibenden "Drumherum"-Kondensatoren nimmst Du wie in der Test-Applikation im Datenblatt des LM2576 beschrieben. Es grüßt RainerK
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Fusebits auf ATMega16???
gebrannt hab ich das mit Ponyprog2000. Kondensatoren berühren bringt leider nichts. ->Sanlo
16MHz (irgendwo ausgelötet) bei 2x22p auf einem Breadboard ohne CKOPT zu setzen. Genügend 100n Abblock-Cs an Reset, AVcc, Vcc und auf dem Breadboard verteilt, helfen da oft weiter. Gruß aus Berlin Michael
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Taugen diese Steckbretter was?
willst, dann passen da auch immer gut noch einige Bauteile mit drauf, wie z.b. Widerstand und Kondensator für RST und Abblock- sowie Pufferkondensatoren für den MSP.
ein Steckbrett...in die Löcher, wo grad noch ein Spannungsregler drin steckte, hat ein kleiner Kondensator jetzt keinen Halt mehr...SUPER
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Fragen zu Messverstärker
Die Versorgung des OPs muss nicht so super stabil sein - damit erspart man dann dem OP auch den Abblock-kondensator zu treiben. Damit tun sich die meisten OPs schwer. So super stabil muss die Brückenspannung in der Regel nicht sein - vor allem nicht, wenn der ADC die auch als Referenz nutzt. Entsprechend
tendiert der Lerneffekt gegen 0. Was wäre deiner Meinung nach eine Alternative zum INA122P? Die Kondensatoren habe ich, da die Umgebung HF-technisch nicht ganz sauber ist. @lizenzierter Funkloch Bohrspezialist: 10mV max @ 350R auf 5V, Auflösung bei 0,1%, Genauigkeit sollte bei 1 % bis 5% sein.
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GYS Wig Schweissgerät ST72F32 überprüfen
Was sollen uns die Bauteilgrabfotos nun sagen? Ich vermute eher den Klassiker, irgendein Abblock-C-SMD hat Schluss. Einfach alle durchklingeln. Old-Papa
Jan \. schrieb im Beitrag #5941875: > > Würde denn ein Kondensator den gesamten Strom ziehen? Natürlich! Zumindest so viel, wie die Leiterbahnen aushalten. > Ich kann leider keine weiteren offensichtlichen Defekte erkennen. Was ist denn an der Stelle
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Rechteckgenerator mit verschiedenen Frequenzen
ihn fast überall bekommt. Sonstige Bauteile... ein Quarz mit z.B. 8 MHz, die obligatorischen Kondensatoren dazu, weitere Kondensatoren zum Abblocken, einen DIP-Schalter (evtl. als BCD-Drehschalter), um die Frequenzen umzuschalten, ein paar Widerstände und zwei Mignonzellen (oder Knopfzellen) für die
entscheidend. So ein µC-Quarz, für den Kondensatoren mit 22pF spezifiziert sind, wird auch noch mit 10pF oder 100pF funktionieren, unter Umständen auch völlig ohne diese Kondensatoren, denn die Leiterbahnen zwischen Quarz und µC haben auch noch ein
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Tiny45 stürzt ab trotz Minimalprogramm
Größenordnung ab 10 Ohm) - Die Pin-B0-Elektronik des Processors hat einen "Schuß". Was täte ich: - Kondensator nachlöten. Erwartetes Ergebnis: keine Änderung. - 100 Ohm zwischen Elko und Processor (incl. restlicher Beschaltung), z.B. an Stelle des roten Kabels neben dem Taster. Dann Betriebs-Spannungs-Verlauf
KO anschauen. Erwartetes Ergebnis: breitere Spikes mit nahezu gleicher Höhe. - guten 100 nF Kondensator parallel zu Abblock-Kondensator setzen. Erwartetes Ergebnis(erst Betriebsspannung, dann Tasten-Reaktion): 1. alles tut, dann war der Kondensator taub. 2. nahezu keine Änderung, dann hat der Processor
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Das wieder aktuelles Thema Handy + AVR
5V ? also max 3,6V bitte , dann sollte es auch gehen, sonst mit Z-Dioden + R ( ZD 2,7V ) die 5V abblocken an Tx und Rx Ltg. Hast du mal das Listing im Forum angeguckt, dort steht es?
T2Out) - 2 (RX) 8 (R2In) - 3 (TX) 15 (GND) - 5 (GND) Wichtig: Kondensatoren am Max nicht vergessen...
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26.1. Motor IC durch Richtungswechsel ohne stopp zerstört? Nachtrag :-)
und entsprechender Ansteuerung Ist das so richtig? 2. Bestimmt man die Deadtime über den Kondensator und den 100k Widerstand am Enableeingang oder ist die Deadtime etwas IC-internes? 3. Dicker Kondensator im Lastkreis direkt an die Versorgunsspannung am IC anschließen Dient dieser Kondensator
. Wiedereinschalten des Ausgangs ausreichend verzögern. Das soll am Enable Eingang durch den Kondensator und den Serienwidderstand gehen. Braucht man das dann softwaretechnisch nicht mehr beachten und kann per software direkt den Knopf drücken Wechsel Linkslauf- Rechtslauf. Denn der Kondensator sorgt
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12V Motor mit ESP32 schalten
grob abschätzen, und weit, weit unter der Verlustleistung bei 30 oder 20mA DC bleiben. Sauberes Abblocken der Versorgung ist natürlich trotzdem Pflicht. Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #7090988: > Meine Erfahrung aus der Praxis ist, dass man den Widerstand bei > Schaltfrequenzen < 10 Hz meistens
keine Idiotenvideos, das ist simple elektrotechnische Theorie. Der µC-Ausgang gegen den leeren Kondensator Gate-Source schaltet quasi gegen einen Kurzschluß. Selbst, wenn dieser nach ein paar dutzen Nanosekunden wieder weg ist (weil C geladen), ist das unnötiger Streß. Ich meckere Stefan oft genug
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Erklärung für merkwürdiges Signal gesucht
Länge von dieser nicht-wirklich-50-Ohm-Leiterbahn). Ich hatte die Schalter vorher mit nur einem Kondensator am Eingang getestet, und das hat auch funktioniert. Grüße, Sven
dranhängt oder so. In diesem Fall kommt ja nach höchstens einem Zentimeter Leiterbahn so oder so ein Abblock-Kondensator. Aber ich sehe ein, dass das ein bisschen gewagt ist. > Achwas, ist in ein paar kurzen Worten begreiflich zu machen: > Wegen Skineffekt ist der Stromfluss quasi nur an der Oberfläche
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Wassersensor die 10te.
U2 Braucht Abblock-Kondensatoren. Halte dich an die Vorgaben aus dem Datenblatt. Welchen Spannungsregler wolltest du denn da einsetzen? Bist du sicher, dass R9 richtig ist? Welche LED soll denn damit betrieben werden
Kontakte der USB Stecker und Buchsen rasch kaputt gehen. Denn bei jedem Einsteckvorgang mit leerem Kondensator entsteht ein Kurzschluss. Ich hoffe, an J1 schließt niemals jemand ein 9V Netzteil an und steckt dann das USB Kabel an seinen PC. -> Da gehört ein Umschalter, Jumper oder wenigstens eine Diode
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AVR ISP Entkoppeln
Stromverbrauch als sehr gering angegeben wird, aber trotzdem meine > 2,5 W für das Programmieren ohne Kondensator _ohne Kondensator_ kannst Dir gleich abschminken! > bzw. für den einfachen > Betrieb mit Leds und mit Kondensator nicht ausreichen und ich von Außen > nochmal 15 W draufballern muss,
ja auch bei 1,8 V läuft. > > Grüße Dann hast was falsch gemacht! LED mit Vorwiderstand, Cs (Abblock C) an allen VCC nach GND?
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74HC595 Ausgänge bleiben low
müssen. Nöö, Deine Schaltung ist offensichtlich Schrott. Möglicherweise haste noch nicht mal Abblock-Cs in unmittelbarer Nähe des CMOS, so daß dann das SR auf magische Weise zusätzliche Impulse sieht.
einem Arduino Uno > betrieben werden kann. Ja supergeil! Und schon wieder gibt es keinerlei Abblock-Kondensatoren. Ein echtes "Vorbild" für alle die keine Ahnung haben. "Wieso? Geht doch auch ohne! Brauchts also nicht." Unnötiges Gerümpel lässt man einfach weg.
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Mit gedimmtem Massesignal Relais schalten unter 12V
Hi,# ja der Kondensator lädt sich über den 1K gegen Masse langsam bis auf (-)0.7Volt ( Bezug auf die 12Volt Schiene) auf und der Transistor lässt /dann/ Strom durch das Relais fliessen. Bei 1K und 220mF dauert das...
spendieren und eine Mitkkopplung einbauen (Schmitt-Trigger). Unschön und wenig funktional ist ein Kondensator an der BE-Strecke. Es genügen nur wenige mV zwischen Ein und Aus und man benötigt für eine gegebene Zeit große Kondensatoren. Mache direkt vor die Basis nochmals 1k rein.
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MLCC statt Tantal oder Elko für TS2950 3,3V
kann man das nicht sagen! Viele LDOs (Low Drop Spannungsregler) haben Stabilitätsprobleme bei Kondensatoren mit zu niedrigem ESR! In der Regel ist im Datenblatt dafür ein ESR-Bereich angegeben, bei dem der Regler stabil ist. Keramische Kondensatoren haben üblicherweise einen ESR von wenigen Milliohm
Ansonsten sind ist niedriger ESR für Cs in Digitalschaltungen zwingend > notwendig, Ja, aber diese Abblock-Kondensatoren baut man nicht an den Spannungsregler, sondern an die ICs. Dann ist zwischen Spannungsregler und C ein Stück Leiterbahnen dazwischen und der LDO sieht den extrem niedrigen ESR der Kerkos
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Brauche Liste mit Startkapital-Bauteilen für N00b
Bernd L. schrieb im Beitrag #7164318: > weiß noch nicht, welche Bereiche da (bei Kondensatoren) üblich > sind, und welche mehr sich eher nur für Sonderfälle eignen... 100nF Keramik als Abblock-Kondensator, aber selbst da gibt es zig Bauformen. Ich nutze auf Lochraster-Platinen oft bedrahtete
dem sammle ich keine Kondensatoren mehr.
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Arduino und 5V Lüfter (PWM) an einer Stromversorgung
hoher Frequenz (z.b. über timer) und nur mit (logic level) Fet sollte auch gehen, ggf noch einen Kondensator dahinter zum Stabilisieren
verwendet man eine niedrige Frequenz. Ein Lüfter ist auch für 50Hz träge genug. Aber eventuelle Abblock-Kondensatoren im BLDC Lüfter lieben es nicht, immer wieder schlagartig an Spannung gelegt zu werden. Jedesmal bekommt man dann auch eine Auflade-Stromstoss als Sauerei. Expert schrieb im Beitrag
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LED per CD4043 + Taster schalten
entschuldigung, dass es so lange gedauert hat, bis ich hier wieder antworte. Ich hatte einen 100nF Kondensator so wie du gesagt hast geschaltet, aber es hat nicht funtioniert. Habe dann aus Verzweiflung einfach mal einen kleineren( in meinem Fall einen 15nF) Kondensator genommen und siehe da, es funktioniert
Guildejo schrieb im Beitrag #3390388: > Ich hatte einen 100nF Kondensator so wie du gesagt hast geschaltet, aber > es hat nicht funtioniert. > Habe dann aus Verzweiflung einfach mal einen kleineren( in meinem Fall > einen 15nF) Kondensator genommen und siehe da,
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Lautsprecher am VS1053 betreiben
zuletzt beschriebene Konfiguration funktioniert jetzt soweit ganz vernünftig, wenn ich ein paar Abblock-Kondensatoren extra spendiere und die Kabellängen minimiere - auf der Platine dürfte das Verhalten dann noch besser sein (gefilterte Versorgungsspannung, Ground-Plane, kurze Wege und ausreichend Kondensatoren
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SMD, unterschied 0,1 uF und 100 nF
Ist eigentlich ein 0,1 uF Kondensator nicht dasselbe wie 100 nF?! In einem Schaltplan finde ich beide Bezeichnungen. Die Teile sind als SMD ausgeführt, da sind ja auch die „größeren“ Kapazitäten bis 10 uF polarisationslose Keramikkondensatoren
> Ist eigentlich ein 0,1 uF Kondensator nicht dasselbe wie 100 nF?! In den USA sind 0.1uF die üblich Bezeichnung. "nF" findet man dort fast gar nicht.
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Brushless Regler
Widerstand wozu ist die gut? Folgende Fragen hätte ich. Was passiert wenn ich für den Bootstrap Kondensator entweder sehr niedrig setze (18p) oder sehr hoch (1uF) Was passiert wenn ich den Gate Wiederstand hoch setzt bis sagen wir max 1k
konservativ gewählt. > Folgende Fragen hätte ich. > Was passiert wenn ich für den Bootstrap Kondensator entweder sehr > niedrig setze (18p) oder sehr hoch (1uF) Zu hoch sollte kein Problem sein (die Diode sollte dann aber nicht zu schwach sein, evtl. Strom begrenzen), wenn zu niedrig kann in
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Widerstände am OP für die 1/2 Spannung
und es fließt Strom durch diesen. Solange man nur Wechselspannung betrachtet und dann durch Abblocken des Spannungsteilers mit einem C zurecht kommt, mag es gehen, aber DC-fähig ist das nicht (bzw. nicht ohne Verlust der idealen OV-Eigenschaften).
also nochmal etwas ausführlicher: Mit größeren Widerständen (als Spannungsteiler) kann der Kondensator verringert werden, ohne dass sich die Grenzfrequenz der PSRR andert. Dabei kann ein Elko durch einen keramischen Kondensator (kleiner, billiger, zuverlässiger) ohne Nachteile ersetzt werden. Der
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Arduino stuerzt ab beim Einschalten v. Kuehlkompressor
haengt an einem LED Netzteil (25W 5V 5A, MeanWell, LPV-35-5). Am Kompressor ist ein sehr dicker Kondensator (10cm * 3cm Durchmesser) und ein 100Ohm, 100uF Snubber. Geschaltet wird ueber ein SSR crydom ED24D5R. Angefuegt ist ein (leider schlechtes) Bild vom Oszi. Rot: 1V/div Spannungsversorgung vom
Drähte den Widerstand so klein wie möglich zu machen. Wenn das nicht geht, Zuleitungsdrähte über Kondensator führen. Das nennt man dann Netzfilter (auch ohne Drosseln). ein Snubber (100uF soll wohl nF heißen? ciao gustav
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Ethernet Schaltung
Frage hast, das kann man ja aus dem Datenblatt kopieren. Nachtrag: Man kann sehen, dass du an Abblock-Kondensatoren gedacht hast. Lieber zu viele als zu wenige - finde ich gut.
Stefanus F. schrieb im Beitrag #5865855: > Nachtrag: Man kann sehen, dass du an Abblock-Kondensatoren gedacht hast. > Lieber zu viele als zu wenige - finde ich gut. Habe ich aus dem Datenblatt des KSZ8081MLX Seite 30.
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Balanced Input/Balanced Output Schaltplan
Eingangsimpedanz ergibt sich mit 1 nF eine Grezfrequenz von fg = 1/(2piRC) = 7,2 kHz. D.h. dieser Kondensator würde nur bei den allerhöchsten Höhen noch etwas bewirken können (und bei 10kHz ist dann in der Realität eh Schluss mit dem Hören). 100nF machen da immerhin 72 Hz daraus, das klingt sinnvoller
Geschichte auch gleich lassen. @ koerschgen noch was zum Board: aufpassen, daß die IC's ihre Abblock-C's nicht zu weit entfernt sehen. Der linke obere IC sieht den C an Pin4 nur noch in der Ferne (elektrisch betrachtet - scheinen etliche cm zu sein). Notfalls da einen extra C setzen.
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Suche schnellen Kleinsignal-Schalttransistor
Ich meine Deine Probleme bezüglich der Schaltzeiten liegen definitiv im "HF-Verhalten" -> Kondensatoren werden zu Spulen, Spulen zu Kondensatoren, ein Stück Draht wird eine Induktivität (und wird noch "dünner dabei, Skineff.) und zwei parallele Leitungen sind ein Kondensator....etc. Vermutlich
Gate-R ganz dicht an den Fet ran und den Treiber mit schnellen Cs (Keramik, Folie um die 100nF) abblocken, müsste gut gehen.
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Kuschelbär mit Sound
Links oben ist die Spannungsversorgung. Ich sehe da ein + und einen Kondensator zur Pufferung. Also -.
Anschlüsse, Polarität unbekannt. Spannungshöhe unbekannt. Batteriefach muss vorhanden sein. Es ist ein Abblock (Stütz-)kondensator über den beiden ganz oben liegenden Anschlüssen erkennbar. Der untere ist wohl verbunden mit dem Lötpad für die gemeinsame Leitung der beiden Taster. Rechts, um 90 Grad gedreht
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Logic Level Mosfet und 7A Strom bei sehr geringem R_ds ?
er mit 1MHz, dann kann seine Ub bspw. zwischen 1,8V und 5V schwanken. Juckt den nicht. Übliche Abblock Cs müssen natülich trotzdem ran. Miss einmal die Akkuspannung unter Last ob das noch für 8MHz reicht.
mit 1MHz, dann kann seine Ub bspw. zwischen 1,8V und 5V schwanken. > Juckt den nicht. Übliche Abblock Cs müssen natülich trotzdem ran. Miss > einmal die Akkuspannung unter Last ob das noch für 8MHz reicht. Das klingt gut. Danke. Ich messe dann nochmal unter Last.