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32768 Hz Oszillator OV-7604-c7
die einfach durch den Widerstand beim High Pegel fliessen müssen. Außerdem vermisse ich die Abblock-Kondensatoren. Da gehört je ein 100nF an den OSC und an den 4060. > Verstehe ich das richtig, dass CLKOE auf High liegen muss Man kann den CLKOE einfach auf High legen. Ein paar Glitches beim
auch weglassen, aber dann schwingt der Oszillator nicht mehr. Warum? > Außerdem vermisse ich die Abblock-Kondensatoren. Da gehört je ein 100nF > an den OSC und an den 4060. Habe ich jetzt nachgeholt, keine Änderung ersichtlich. Lg Hannes
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Photodiode schnelle Flanke messen
Spannung muß direkt > an der PD HF-mäßig an Masse gelegt werden. Also müssen die 24V über Kondensatoren an Masse gekoppelt werden. Also einfach einen C von 24V an die Masse der SMA Buchse? Weshalb Lukas K. schrieb im Beitrag #3819093: > Wenn man viel Bandbreite haben will nimmt man als I/U-Wandler
Diese Spule hat 100uH und ist damit eher für 1MHz geeignet. Setz einen 100p Abblock-C direkt an die Transen.
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Schaltung LED Board mit Schieberegister
Datenblatt steht 2,1A. Ist diese Angabe pro Ader oder Gesammt? Im Schaltplan habe ich noch die Kondensatoren an den Spannungsreglern vergessen. Werden noch ergänzt. Vielen Dank
fehlen und Vorwiderstände für die LED ebenfalls. ICs und alle anderen Bauelemente beschriften. Abblock-Cs hast du schon selbst erkannt, daß die fehlen. Werte ranschreiben.
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Mit gedimmtem Massesignal Relais schalten unter 12V
Hi,# ja der Kondensator lädt sich über den 1K gegen Masse langsam bis auf (-)0.7Volt ( Bezug auf die 12Volt Schiene) auf und der Transistor lässt /dann/ Strom durch das Relais fliessen. Bei 1K und 220mF dauert das...
spendieren und eine Mitkkopplung einbauen (Schmitt-Trigger). Unschön und wenig funktional ist ein Kondensator an der BE-Strecke. Es genügen nur wenige mV zwischen Ein und Aus und man benötigt für eine gegebene Zeit große Kondensatoren. Mache direkt vor die Basis nochmals 1k rein.
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Layout Fragen und Verbesserungsvorschläge
Was mir direkt mal aufgefallen ist sind die, wie du schon erwähnt hast, Abblock Cs. Spendier dem 78er mal 2 100nF kondensatoren am Einang uns Ausgang :) zu dem Spannungsteiler: Ich kenne deine gewünschte Auflösung nicht, aber wenns möglich ist lege die 10V doch auf 4,5 aus und
meine überarbeiteten und hoffentlich dann bald auch Finalen > Layouts. Also das mit den 100nF Abblock Kondensatoren üben wir nochmal.... Die sollen wenn der AVR Kurzzeitig Strom zieht (bei dir also mindesten 1.000.000 mal pro Sekunde) selbigen Liefern. Somit müssen die so kurz wie möglich angeschlossen
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Spannungsreferenz ADR360: Ausgangsspannung schwankt gelegentlich
und ein zusätzlicher Spannungsteiler aus 2x 4k7 (also 10kOhm). Die beiden oben eingezeichneten Abblock-Kondenstoren von 100nF sind direkt am Eingang und Ausgang des ICs angebracht. Hat jemand eine Idee, woran es liegen könnte, dass die Ausgangsspannung alle paar Minuten kurz ins Schwingen gerät?
PS: die verwendeten Abblock-Kondensatoren am IC-Ein und Ausgang sind Vielschichtkondensatoren (100nF, 63V, X7R, real 96nF bei 22°C).
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Strombelastbarkeit v. Kerkos?
unsinnig. Ansonsten bitte eine sinnvolle Schaltung beifügen, bei der der Ripplestrom durch den Kondensator merklich über 1 Ampere geht. Ob da x Ampere am Kondensator vorbeirauschen ist egal, denn wichtig ist ja was in den Kondensator rein-/rausfließt. Und das ist mangels Kapazität eben nicht viel.
, oder bei der Induktiven Erwärmung. Da hat man dann aber auch eine eher hohe Spannung am Kondensator. Da gibt es dann ggf. auch Kondensatoren mit Wasserkühlung.
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Eure Meinung zu meinem Layout
angesteuert. C`s beim Spannungsregler drehen, damit die Leitungen kürzer sind. U2 hat keinen Abblock-C. Auch wenn der ev. nicht nötig ist, er gehört an #14. Die Verbindung auf GND bei U2 direkt an seinem #7, nicht erst durch die Gegend und dann irgendwo auf die Massefläche... Wieso legst Du
jz schrieb im Beitrag #3794154: >> Kondensator am Resetpin beim uC fehlt. > > Nein, der ist doch da? C7, direkt unter R1. Sorry, übersehen. Jetzt (neuer Entwurf) paßt der auch halbwegs... in dem zusammenhang: warum zeichnest Du den
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Symmetrische Spannungsversorgung für Audiovorstufe
Sekunden/Jahre) dazu, auf Kurzschluss zu gehen. Nimm sie im Audioweg, aber nicht im Netzteil und als Abblock-C. Sebastian P. schrieb im Beitrag #3793942: > Sternpunkt für die Masse hätte ich einfach mittels 3-pin stecker an der > Platine Befestigt Führe besser die Massen nur an einem einzigen Sternpunkt
die Spannung ausreicht,ist ein normaler Regler meist besser, weil weniger empfindlich auf den Kondensator am Ausgang. Die Masseschleife ist immer noch da, so dicht am Trafo fängt man sich da ggf. Brummen ein - helfen tut die verbindung außen rum auch nicht, sonder es widerspricht gerade dem Konzept
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Unterschied 74HCxx, 74ACxx, 74LVCxx ?
würde dir wenn, dann zu HC raten. Das ist gemächlich und gemütlich. AC will saubere GND-Führung und Abblock-C's sehen. Sonst kann es womöglich wild schwingen. Und *dann* verbraucht es richtig Strom. XL
Discounter A länger halten als vom Discounter B ... Was ich mich nur noch frage wie groß der Abblock-Kondensator sein soll. Bei HCs soll das angeraten sein oder ? Allerdings weiß ich nicht ob die oft empfohlenen 100nF auf für so langsame Schaltfrequenzen von 1Hz optimal sind. Ich bin zuversichtlich
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[Verschenkt]Platine für Lötübungen ATTiny2313
bei Conrad oder Reichelt. Witzigerweise habe ich zuerst SMD-ICs auf Adapter gelötet, bevor ich mit Abblock-Kondensatoren und später dann mit allem übrigen in SMD weitergemacht habe. ;-) Und nicht von überkritischen Forenbeiträgen abschrecken lassen ... Teoderix hat die Technik bereits gut beschrieben
ich experimentiere weiter. Ein paar praktische Anwendungsfälle gibt es auf jeden Fall denke ich. Abblock-Kondensatoren mache ich schon länger als SMD 0805 zwischen den Versorgungspins von Mikrocontrollern.
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Hilfe LM358 geht kaputt
Schaltung kaputtgegangen. Vermutlich haben sie sich wohl totgeschaukelt? Das ist doch durch die Kondensatoren behoben.
so. Die ADC sind Sample&Hold, die laden also beim Messen erstmal einen kleinen internen Kondensator. Da ist es empfehlenswert, wenn die aussen einen Kondensator vorfinden und keinen reinen Widerstand. Aref von +5V wegnehmen und mit 10n abblocken.
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WLAN-Modul CC3000 will nicht funktionieren
Die Abblock-Kondensatoren sind im Breadboard direkt zwischen VCC und Masse. Wie gesagt, der Code ist der gleiche, der bei dem fertigen Adafruit-Board funktioniert. Die Spannung ist des weiteren durch einen
> Die Abblock-Kondensatoren sind im Breadboard direkt > zwischen VCC und Masse. DA bringen die fast nix. Der CC3000 zieht viel Energie (gepulsed) - da muss ein großer (10µF++) KERAMIK C so nah wie möglich
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2,4GHz Signal überprüfen
Diode (als Eintakt-Gleichrichter) und parallel, d.h. hinter der Diode zur Masse, ein kleiner Kondensator ("Ladekondensator" nach dem Gleichrichter) folgt. Am Kondensator kann (mit Oszi oder DMM) eine kleine Spannung detektiert werden, wenn der Sender sendet. Problem: Du benötigst eine *
gepulste Anwendungen, da das DMM nicht so schnell folgen kann. Natürlich muss man alles gut abblocken und verdrosseln, damit die HF draußen bleibt.
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DS3231 : Ungenauigkeit SQW 1kHz
schnell, ob der µC jeden Interrupt bearbeitet. Achja, nur der Vollständigkeit halber: Keramische Abblock-Kondensatoren sind doch wohl hoffentlich an jedem VCC/GND Pin-Paar direkt an jedem IC verbaut? Der DS3231 braucht unbedingt einen guten Abblock-C, laut Datenblatt von 100n bis 1µ. Fehlt der, geht
wenn ich die WS2812B nicht eingebunden hab. > Achja, nur der Vollständigkeit halber: Keramische Abblock-Kondensatoren > sind doch wohl hoffentlich an jedem VCC/GND Pin-Paar direkt an jedem IC > verbaut? > Der DS3231 braucht unbedingt einen guten Abblock-C, laut Datenblatt von > 100n bis 1µ. Fehlt
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12V bidirectional I/O über i2c
schon geschaukelt kriegen. Sorry, das ich vergessen habe den Schaltplan einzufügen. Das mit den Abblock-Kondensatoren habe ich noch nicht bedacht. Ich weiss nicht genau was Du mit Versorgungsspannungskonzept meinst, aber ich habe auf jeden Fall die 12V vom externen 100W Netzteil, dann einen Recom
... Das wird Micro-Arbeit. Ähm, haben wir da wirklich nichts vergessen? Keine zusätzlichen Kondensatoren, Widerstände, etc. notwendig? Im iC-JX scheint ja wirklich alles drinnen zu sein, aber braucht's trotzdem noch etwas? Ich bin purer Amateur, wo sind die Profis?
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Atmega verfused, Klappe die tausendste!
Pegel erwartet. Auch wichtig: Masseführung zum Oszillator und zwischen Oszillator und AVR. Dito Abblock-Kondensatoren. Kann man nicht häufig genug sagen. XL
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Bus entstören
wieder ein (oder zwei) Relais geschaltet werden sollen. Das kommt mir sehr merkwürdig vor, wie ein Kondensator, der sich irgendwo entlädt.
Störung einfängt oder deine Spannungsversorgung kurz in die Knie geht. Pauschaler Lösungsvorschlag Abblock Kerko 100nF zw. VCC und GND Abblock Kerko 100nF zw. RESET und GND jeweils möglichst nah an die Pins dann noch eine 100 microH Drosselspule in die VCC Leitung möglichst nah an den Kerko. Läuft bei
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Entprellschaltung entlädt Kondensator nicht?
ZeilenTrafo schrieb im Beitrag #3752446: > Jeder Elektroniker weiß, daß man Tasten mit nem Kondensator entprellt. Nö. Ich bin Elektroniker und Kondensatoren kommen mir schon lange nicht an die Tasten. Steuerungen baut heutzutage kaum noch einer als IC-Grab auf. Man nimmt einen MC um schneller
wie du selbst erwähntest: man muss diese bausteine auch immer an den Versorguungspins mit einem Kondensator abblocken. dDas weiß ich auch (schon). Aber diese strunzeinfache und langsame Inverterschaltung hier muss jedes der CMOS-IC können. SOweit ich weiß, können diese CMOS-Bausteine das auch,
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62-70MHz VCO
scheint mir aber in dieser Form ungünstig: Erstens verbaust Du auf diese Art ein Maximum an Kondensatoren, zweitens schwimmt die Spule HF-mäßig, was mir wegen der Handempfindlichkeit nicht gut scheint, und drittens ist die Spule gleichstrommäßig isoliert. Wenn die Varikaps nennenswert Sperrstrom
die Abstimm- spannung ein und erdest die Anoden der Varikaps. (Anzapfung natürlich gegen GND abblocken.) Außerdem habe ich das Gefühl, der Transistor verstärkt zu hoch und der Schwingkreis ist zu straff angekoppelt.
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Frequenzmessung Erdung
richtigen Wert an. Die Frage: Habt ihr eine Lösung ob ich das Kabel vielleicht noch mit einen Kondensator auf Minus gelegt lösen könnte ? Bei mir war es ohne erfolg und ich weis auch nicht mehr so weiter.
sehr nach einem Programmfehler aus. Aber auch die Beschaltung des µC kann man nicht ausschließen (Abblock-Cs, Masseführung usw.). Ich habe allerdings mit PIC noch nicht viel gemacht und kann nicht sagen, daß ich mich damit auskenne. Deswegen würde ich vorschlagen, du stellst mal einen Schaltplan hier
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Atmega2560 mehrfach-Reset bei Start
. Lt. Schaltplan muss DTR# des FT232 mit RESET des 2560 verbunden werden. Das mit den 100n Abblock-Kondensatoren max.5 mm vom VCC PIN entfern kann ich im Layout-Design der zukünftigen Platine problemlos einfließen lassen. Im Laboraufbau aber nicht. Möglicherweise rührt der Vielfach-Reset ja tatsächlich
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Colpitts-VCO schwingt nicht.
Fall (das machen "Anfänger" oft falsch) benötigt der FET möglichst nah am Drain-Anschluss einen Abblock-Kondensator von ca. 1nF bis 100nF je nach Frequenz. Wenn Du unsicher bist, schalte 1nF und 10nF parallel. 100nF-Kerkos taugen bis etwa 20MHz, danach werden sie langsam hochohmig.
mit diesem Kondensator eine Amplitudenregelung implementieren. Nicht? Gruss
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Abblockkondesantor -> Hochfrequentes Abblocken -> Induktivität dann gut?
Hallo, derzeit versuche ich mir einige EMV Kentnisse im Selbststudium anzueignen, da ich diese für ein Projekt benötige. Dazu lese ich das Buch "EMV" von Joachim Franz. Darin steht sinngemäß, dass im Bereich hoher Frequnzen ein Abblockkondensator wie üblich wie eine Induktivität wirkt. Und dass gerade in hohen Frequenzbereichen meist abgeblockt werden möchte und man daher oft von einer Induktivität ausgehen muss. Aber wie sollte diese Induktivität dann bestenfalls bemessen sein? Groß oder klein? Und wie begründe ich das physikalisch korrekt? Über Anregungen würde ich mich freuen
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Piezo Summer bringt Atmega durcheinander
Bauform. Selbst damit hat der AVR kein Problem, wenn den die Spannungsversorgung stabil genug ist. Abblock-Kondensatoren nicht vergessen!
> Selbst damit hat der AVR kein Problem, wenn den die Spannungsversorgung > stabil genug ist. Abblock-Kondensatoren nicht vergessen! Oh. Da wäre aber dann eine Freilaufdiode nicht verkehrt.
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Atmega88 im 32TQFP-Gehäuse - 2x GND, 2x VCC
spezielles zu beachten, wie diese Anschlüsse zu beschalten sind (auch im Hinblick auf einen oder zwei Abblock-Kondensatoren)?
zu beachten, wie diese Anschlüsse zu >beschalten sind (auch im Hinblick auf einen oder zwei >Abblock-Kondensatoren)? Wenn gleich im Allgemeinen sehr zu empfehlen ist, bei einem IC für JEDES VCC/GND Paar einen Abblockkondensaotr zu spendieren, so kann man HIER sicher eine Ausnahme machen. Denn
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ATMega128 an Ethernet, USB & SD-Karte anschließen (Schaltplan)
Bei SD Karte und Ethernet Controller fehlen Abblock-Kondensatoren. Braucht der USB-UART wirklich einen Quarz? Der Silabs CP2201 kommt ohne aus, und die Chips von FDI ebenfalls, soweit ich mich erinnere. Ich habe irgendwo gelesen, dass man SD
ist eben nicht Standard... Beim ENC28J60, wie auch beim MCP2200 sind sehr häufig die 22PF Kondensatoren verwendet, wenn man nach entsprechenden Schaltungen bei Google sucht. Aber gerade beim MCP werden auch hin und wieder 18pF oder 27pF benutzt. Wie würdest Du die richtigen Kondensatoren ausrechnen
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macht bei OpAmps ein Abblock-Kondensator Sinn?
bei digitalen Schaltkreisen ist es unbestritten - ein Abblock-Kondensator von typischerweise 100nF zwischen Vcc und GND Pins macht Sinn. Ich entwerfe eine Schaltung, in der ich einen Operationsverstärker-Schaltkreis verwende und bin gerade ratlos ob ich diesem
Auch wenn er nicht immer absolut notwendig it hat er doch (fast) immer Sinn. Durch einen Abblock-Kondensator kannst Du das Rauschen deutlich runter bekommen, und der Ausgang kann schneller getrieben werden. Die einzige Anwendung bei der ich mir vorstellen kann, dass er schädlich ist wären
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[EMV] Charakterisierung und Behebung von DCDC Wandler Störungen
. Zudem hätte ich mich mit den stromkompensierten Drossel um die Gleichtaktstörungen gekümmert. Abblocken tue ich den DCDC Wandler auch noch primär und Sekundärseitig mit 100nF X7R Kondensatoren. Spricht etwas gegen den Einsatz dieser Lösung? Hätte geeignete PowerFerrite mit denen ich das LC Filter
Streuinduktivität übrig, die etwa 1% der Nenninduktivität beträgt und in Verbindung mit den Y-Kondensatoren für den Bereich höherer Frequenzen einen HF-Spannungsteiler darstellt. Warum verwenden wir gelegentlich zwei Drosseln? Bei Filterschaltungen, die niedrige Frequenzen abblocken und gleichzeitig
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Zwei ICs bedingen Fehler auf Platine
hoch der Vorwiderstand für eine 'ordentliche' Messung verträgt; hier hilft ggf. am Eingang ein Kondensator gegen GND, wenn die zu erfassende Signalfrequenz niedrig genug ist. Der Eingangsstrom fließt ja über Vdd ab. Daher wird hier eine Grundlast größer als dieser Wert benötigt, damit die Spannung nicht
Empfangs von Neonlampen, Telefonen, UKW usw.... Der Tiefpaß sollte zumindest alles hochfrequente abblocken, Schaltnetzteile, Handyimpulse und so.
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ATmega8A externer Quarz schwingt nicht
Gucke ich falsch, oder hast Du die Steckbrücke bei den 22pF-Kondensatoren am Quarz gegen +5V statt gegen Masse? Da wäre es falsch. MfG Paul
Fehler gefunden. Es ist vermutlich ein ziemlich dämlicher Anfängerfehler. Anstatt der 22pf Kondensatoren habe ich 22nf Kondensatoren verwendet und dies ist mir nicht aufgefallen. Ich werde es morgen noch einmal korrigieren und testen und melde mich dann wieder. Vielen Dank an alle die geantwortet
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ATtiny44 mit AVRISP mkII verbinden
Widerstände > verzichten kann? Beim ATtiny44 solltest du in der Minimalbeschaltung einen 100nF-Abblock-C zwischen VCC und GND haben. ISP schließt du direkt an. Wenn du an den ISP-Anschlüssen des µC irgendwelche weiteren Schaltungsteile dranhängen hast, dann musst du es natürlich so auslegen, dass es
Die Abblock-Kondensatoren habe ich immer mit dran (beim ATmega sogar 4 Stück). Wenn ich SCK, MOSI und RESET direkt (also nicht über Dioden) anschließe, kann ich immer noch Pullups dazuschalten. Meinst Du mit
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Wann nehme ich welchen Kondensator?
Schaltung und Berechnung, um z.B. einen Butterworth TP 2. Ordnung zu bauen. Ein paar Widerstände, Kondensatoren und OP. Der OP muss einige Anforderungen erfüllen, die Widerstandswerte werden berechnet und ein Widerstand mit dem Wert ist auch schnell gefunden. Doch nun kommen wir zum Kondensator. Wenn ich
Spannungsregler oder Filterung am Vcc Pin) einen Folienkondensator nehmen. Wie sieht es denn mit dem 10uF Kondensator aus?
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Oszi PM3208 defekt?
Meinung nicht sein. Das erreicht man mit einem C von 10000uF je A. Eventuell ist der erwähnte Test-Kondensator von 1000µF schon zu klein.
Du musst doch nicht die DC-Komponente messen sondern nur den AC-Anteil. Wenn Du z.B. dem 1nF-Kondensator einen 100kOhm Widerstand in reihe schaltest, kannst Du den freien Pin des Kondensators als Tastkopf verwenden, ohne dass sich der Kondensator jedesmal mit einem leisen Knall wegen des Aufladestrom
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LM386N - große Probleme
Zeit? Was tust Du denn wie messen? Ach ja - Holgers Schaltung fehlt der Abblock-C über die 12V. >Ich hatte bis jetzt immer noch kein Erfolg. Statt dem Lautsprecher habe >ich jetzt noch den Widerstand eingebaut. Ich bekomme jedoch immer 0V >zurück. Vor den Kondensatoren
Der Kondensator zu Pin 3 hat tatsächlich gefehlt. Das ist natürlich ein bisschen blöd. Der Oszi zeigt ein Wechselspannung von -1,8V bis 1,8V. Wäre dass soweit richtig? Macht das Sinn? Ich habe ein 47nF Kondensator
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Kerkos schlecht für NF-Signalweg - aber für HF-Signalweg ok?
Keramikkondensatoren haben einen kleinen, aber nicht zu vernachlässigenden Nachladeeffekt. Für Klasse-1-Kondensatoren beträgt er etwa 0,3 bis 0,6 %, für Klasse-2-X7R-Kondensatoren 0,6 bis 1 % und für Klasse-2-Z5U-Kondensatoren 2,0 bis 2,5 %." http://de.wikipedia.org/wiki/Keramikkondensator#Dielektrische_Absorption
Hier gibt es einige Anmerkungen zur Genauigkeit von Kondensatoren: http://www.mikrocontroller.net/topic/334325#3663123
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Genauigkeit von 100nF Kondensatoren
Ok, vielen Dank. Der ZSU-5 100N wird wird als Vielschichtkondensator. Die MKS Kondensatoren sind wohl genauer. Kennst Du vielleicht einen guten Artikel über die Genauigkeit von Kondensatoren?
sehr gewöhnungsbedürftigen elektrischen Werten optimiert ist. So etwas kann man *nur* als Abblock-Kondensator verwenden. Für zeit- bestimmende Schaltungen verwendet man besser Folienkondensatoren, z.B. Wima MKS-2. Sind auch bei Reichelt erhältlich. XL
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Raspberry Pi mit 74595 Schieberegistern
Busse gezogen für Vcc und GND, wie bei mir auf meiner RAM-Bank. Da kannst du Kerkos oder SMD-Kondensatoren mit 100nF einfach quasi in die Mitte bei jedem Baustein zwischen Vcc und GND löten.
einmal ganz kleine SChei*erchen: http://www.ebay.de/itm/100-x-100nF-100000pF-0805-50V-15-X7R-SMD-Kondensatoren-SMT-Ceramic-Capacitors-/281295788773 Die gibt es auch etwas größer: http://www.ebay.de/itm/100-x-Kondensator-SMD-1206-100-nF-NEU-in-Gurt-/191152794098 Einfacher zu löten, aber beanspruchen
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42V mit 100nF abblocken - Spannungsfestigkeit?
Hallo, ich muss 42V DC mit 100nF abblocken. Habe dafür zwei Sorten Kondensatoren zur Verfügung, bei denen ich die Spannungsfestigkeit nicht kenne. Hier, was auf den Cs aufgedruckt ist: 1) 104Z F- (ein Kerko) 2) 104 K5K (ein Mehrschicht-C
http://www.mikrocontroller.net/articles/Kondensator Es gibt auch Hersteller und Datenblätter.
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Einfache aktive Loop-Antenne - Fragen
Seh gerade, der Massebezug kommt über die Wicklung, die direkt und nicht über Kondensator angeschlossen ist. Gate hat also Massebezug.
Sourcefolgers irgendwie kapazitiv oder induktiv auf den Eingang koppelt. Möglicherweise ist auch der Abblock-Kerko am Drain minderwertig, so das VHF- oder UHF-Schwingungen entstehen können.
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Tantal Elkos als Abblockkondensatoren
man Löcher bohren muss, hätte ich ein gewisse Abneigung gegen die Perlen. 100 nF als keramischen Kondensator als SMD (0805 oder 0603) gibt es schon sehr günstig (1-5 Cent) - zum Abblocken ist das meist besser als die Tantals.
Löcher bohren muss, hätte ich ein gewisse Abneigung gegen > die Perlen. 100 nF als keramischen Kondensator als SMD (0805 oder 0603) > gibt es schon sehr günstig (1-5 Cent) - zum Abblocken ist das meist > besser als die Tantals. Löcher hab ich dafür noch keine gebohrt. Die Beinchen sind nicht dicker
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AVRs mit Quarz ohne Anschwingkondensatoren?
jeglichen Kondensator angeschlossen. In beiden Fällen frage ich mich: Funktioniert das? Was ich über Quarze an AVRs gelernt hatte scheint hier nicht zu stimmen. Bitte um euren Rat! Gruß mega9
atmega9 schrieb im Beitrag #3656275: > Und der Quarz war ohne jeglichen Kondensator > angeschlossen. sicher dass es ein Quarz und kein Quarzoszillator war?
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ATMEGA88 BOD wird ausgelöst sobald PINC2 auf low geht
Sven schrieb im Beitrag #3655442: > Nö, da ist die Rede von Kondensatoren, aber nicht wie VCC bereitgestellt > wird. Zeige doch einfach Schaltplan und Bild vom Aufbau und dann kann > man auch schneller suchen.... Quelle ist ein DF-1730SB Labornetzgerät welches auf
tauschen gegen einen 7805 mit Hühnerfutter drumherum. Ganz sicher das es auch 100nF keramische Kondensatoren sind ? Nicht dass diese einen zu kleinen Wert haben...... LG Sven
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Schieberegister (4094) hängt 3. Bit falsch.
ereicht wird nach der Diode. Pull-Down Widerstand vorhanden? Und sonst noch, das Übliche, sind Abblock-Kondensatoren an den ICs dran?
einfache Bildausgabe für "autarke" Raspberry-Anwendungen sind die 3,2" schon ganz in Ordnung. Kondensatoren etc. sind dran, die Diode an WR ist ein Inverter, der Pegel ist also passend. Schönen Sonntag, Sebastian
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Drehimpulsgeber macht Blödsinn.
Furzkissenkondensatoren Entprellt. ... und bei jedem Schließen macht der Schalter einen Kurzschluss über dem Kondensator? Die Kontakte werden sich freuen.
kurz und funktioniert und da kann ich absolut > nicht klagen. Mir geht es genau so. > Kondensatoren brauch ich nicht. Ich schon; damit kann man u.a. auch gut Versorgungsspannungen abblocken. Aber jeder so, wie er mag :-)
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Problem bei der Kaskadierung von Schieberegister
Abblock-Kondensatoren, Freilauf-Dioden?
darin nicht erwähnt. Aber egal. Ich werde mich gleich noch ans werk machen und die Fehlenden Abblock-Kondensatoren/Entkopplungskondensatoren an jeden VCC und GND eingang von den Schieberegistern nachträglich in die Zeichnung einfügen. Natürlich werde ich diese dann nah an den IC's positionieren.
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Diode als Spannungsbegrenzer bei Lipo Zelle
eine Spitzenlast von 70mA. Kannst du mir eine Empfehlen wo es keine zusätzliche Beschaltung von Kondensatoren braucht mit den SOT-23 oder SC-70 Gehäuse? Das HM-11 ist ein Bluethoot Modul.
vernachlässigen), da wäre der Modul mit seinen 2,5 V schon ziemlich an der Erbrechensgrenze. Abblock-Cs wirst du aber auch hinter der Diode brauchen. Bliebe bei der Lösung mit einem Lowdrop-Regler die bessere Ausnutzbarkeit des Entladebereichs nach unten. Die notwendige Abführung der Verlustwärme
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NE555 zur Spannugnsverdopplung
er ihm nicht, wie das Prinzip der Spannungsverdopplung funktioniert. Zentrales Element ist der Kondensator C2. Wenn Pin 3 vom 555 auf 0V liegt, dann lädt sich der Kondensator von Ubat auf. Über dem Kondensator baut sich also eine Potentialdifferenz von UBat vom + Pol zum - Pol des Kondensators auf. Jetzt schaltet Pin 3 vom 555 auf UBat. Die Spannungsdifferenz am Kondensator existiert immer noch. Da jetzt aber der - Pol vom Kondensator bereits auf dem Potential UBat liegt, liegt der + Pol vom Kondensator da noch einmal um die Potentialdifferenz UBat (auf die sich der
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Platine funktioniert nach Verbesserung am Schaltplan nicht mehr
Wahrscheinlich ist es ein Zufall, daß ich bestimmt 20 Projekte mit LCD > gemacht habe und noch nie ein Abblock C am LCD hatte und trotzdem funzt > alles perfekt.. > War ja klar, dass so was kommt. Wir sind hier nicht in der Industrie, wo ein Kondensator viel Geld kostet und so kann man wirkungsvoll
Beitrag #3642185: > War ja klar, dass so was kommt. Wir sind hier nicht in der Industrie, wo > ein Kondensator viel Geld kostet Ich kann so einen Schwachsinn nicht mehr hören. Niemand, der Elektronik professionell entwickelt und vermarket, spart an Decoupling-Kondensatoren. Erst Recht nicht in der