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Große Kapazität am OUTPUT von Spannungsregler schadet oder ist egal?
Ladungsanforderungen der Lastschaltung werden durch die in der Schaltung (hoffentlich) vorhandene Abblockkondensatoren und einen kleinen Kondensator am Regler abgedeckt, niederfrequente Lastschwankungen werden durch den Regler ausgeregelt. Ein großer Kondensator erzeugt Phasenverschiebungen, die wegen abnehmender
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Atmega 644 Ports - Besonderheiten
solltest du auch mal schauen, ob du AVCC auch brav an VCC angeschlossen hast. Ausserdem sind Abblockkondensatoren an allen (A)VCC/GND Pärchen Pflicht.
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Layout - Umweg oder Ausweichen auf Unterseite?
spekulieren. Es gibt Signale, denen ein Umweg wenig ausmacht. Andere sind da sehr kritisch. Abblockkondensatoren für die Spannungsversorgung der ICs sollten zB immer auf kürzestem Wege angebracht werden.
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Layout Block-Kondensator am Atmega8
Hallo zusammen und ein gutes neues Jahr! In dem meisten Fällen kann man den Abblockkondensator ja nah an den Pin schmieden. Aber wie macht man das beim Atmega8, wenn - _jeder_ Pin der Stromversorgung einen Kondensator haben soll, - man nicht über Masseflächen routen soll, - die Stromschleifen
ansehe, sehe ich hier in diesem Fall auch keinen Grund für diese beiden Vcc-Pins jeweils einen Abblockkondensator zu verwenden. Ich würde hier beiden Pins einen gemeinsamen Abblockkondensator spendieren.
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IRM-05 AC/DC-Wandler Frage!
auszugleichen? Direkt an den Versorgungspins von µC sollte man allgemein immer noch zusätzliche Abblockkondensatoren (normalerweise hoher 2-stelliger bis niedriger 3-stelliger Nanofarad-Bereich) platzieren. Aber: NodeMCU ist doch ein Eval-Board mit 5VDC USB- Versorgung, mit eigener 3,3VDC - Erzeugung
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ATmega128 Probleme
Lukas B. schrieb im Beitrag #4845375: > Was mache ich falsch? Im Schaltplan sind keine Abblockkondensatoren an VCC und AVCC. Sind die in der realen Schaltung vorhanden?
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fragen zu schaltplan (AVR-ISP-MK2-klon)
dankbar. wozu genau sind die Dioden D2, D3, D4 gedacht ? C13 dient meiner meinung nach als abblockkondensator für die versorgung der zielschaltung, aber wozu ist R5 da wo er ist. warum sind bei den USB-datenleitungen 22 Ohm in serie ? warum wird hier ein MCP130T-300 IC verwendet ? ich habe das
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Rasterelektronenmikroskop Zeiss DSM 960
Schwingneigung zu realisieren, müssen bei den meisten Spannungsreglern die ausgangsseitigen Abblockkondensatoren zwar möglichst dicht am Regler angebracht sein, dürfen aber keinen zu niedrigen ESR aufweisen. Ich habe zwar nicht ins Datenblatt des AM1117 geschaut, aber beim äquivalenten TLV1117 steht:
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500 mV Referenzspannung erzeugen
nehmen? Bietet sich an, uC braucht eh ne stabile Versorgung, 2mV Ripple lässt sich mit Abblockkondensatoren erreichen und 10x Verstärkung kann der ADC per Setzen der entsprechenden Bits. Weiterhin kann man Oversamplen für beliebig viele Bit Auflösung. Minimaler Bauteilaufwand, Problem gelöst.
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Decoupling 24bit ΣΔ ADC
seitlich unter dem Chip herauszuführen. Dadurch verlängert sich aber auch der Weg für den Abblockkondensator. Gerade bei den VCOM-Pins werde ich aus dem Datenblatt nicht ganz schlau. Auf Seite 13 heißt es: [pre] The VREFL and VREFR outputs should not be utilized to bias external circuitry, because
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Formel 1 Ampel
Sättigung geht, umso kleiner wird sein Uce, also der Spannungsverlust über ihm. Bitte den Abblockkondensator von VCC nach GND direkt am Tiny nicht vergessen. nfet schrieb im Beitrag #4841178: > aber Spannungsmäßig sollte doch Vcc an den Pins an liegen Ohne Belastung stimmt das, die Spannung wird
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Atmega8 Board Design Tipps
Nutzung des ADCs, der UART, Analogkomperator, Timer usw... Meine erste Frage betrifft die Abblockkondensatoren. Wie ich gelesen habe, dienen sie dazu, bei den digitalen Schaltvorgängen eines ICs die Spannungsversorgung vor Spannungseinbrüchen zu schützen, also setzt man diese Kondensatoren immer möglichst
Florian L. schrieb im Beitrag #4831136: > Meine erste Frage betrifft die Abblockkondensatoren. > Meine zweite Frage betrifft die Serielle Schnittstelle. Beide sind eigentlich eindeutig. Meine erste Fraghe wäre: Wozu so ein Board, auf dem doch nichts drauf ist, ausser dem uC ?
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[VS] ausgelötete TTLs
grösser ist. >> >> Im Vergleich zu was? > > Zu CMOS. Umgekehrt. TTL läuft quasi ohne Abblockkondensatoren (auch 'LS), CMOS und HC/HCT machen ohne saubere Masse und Entkopplung ziemlich schnell Ärger. Der Apple II kam so mit 1x 100nF pro Reihe aus, und ich habe etliche Videospiele wo ausser eingetrockneten
>> Zu CMOS. soul e. schrieb im Beitrag #4830450: > Umgekehrt. TTL läuft quasi ohne Abblockkondensatoren (auch 'LS), CMOS > und HC/HCT machen ohne saubere Masse und Entkopplung ziemlich schnell > Ärger. Genau so kenn ich das nämlich auch. Deshalb machte mich die o.g. Aussage stutzig. MfG
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Verständnisfrage SleepMode
VCC, in der Reihe unter dem Tiny ist die LED mit Vorwiderstand an Port B0 und GND und der Abblockkondensator ist auf der Unterseite der Platine direkt an die Pins des Sockels gelötet. Das Ganze musste in ein kleines Gehäuse passen...
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ATmega328p resetet ständig
auskommentiert und dafür die while-Schleife auskommentiere, geht alles hervorragend. Ja, Abblockkondensatoren sind verbaut. Weiß jemand Rat? Danke schonmal Flolix
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Funkuhr mit Mikroprozessor FA 5/86
verkompliziert etc. Nutze doch mal die Polygon-Fkt.! Im Schaltplan vermisse ich zu jedem IC den keram. Abblockkondensator mit ca. 100nF, dort wo mit Invoke die Speisespannungen aller ICs zusammengeführt sind.
Hallo Danke für euro Hilfe Ingolf hat Recht die Abblockkondensatoren an der CPU und CTC eingebaut jatzt startet die Software . MFG.Guido
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DDR3 und Abblockkondensatoren
NanoPi benutzt anscheinend Samsung DDR3 K4B2G1646B. Aber in dem Datenblatt steht nichts zu den Abblockkondensatoren. z.B. In "TN-41-13: DDR3 Point-to-Point Design Support Introduction" von Micron steht: > Micron DRAM has on-die capacitance for the core as well as the I/O. There is > not a total reliance
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FPGA - Art der Last
vermutlich noch langsamer, auch als Linearregler, und eignen sich daher nicht als Ersatz für Abblockkondensatoren. > Schlussendlich macht doch -bei ordentlichem Takt- jeder mm > Versorgungsleitung wieder die Arbeit des Reglers "zur Sau". (Dem wird > bei grossflächigen Chips bestimmt auch on-chip
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ADC Messbereich verschieben nach 3,0 - 4,2V
interne 2,54V Bandgap einzuschalten und die Akkuspannung mit einem 1:2 Spannungsteiler und Abblockkondensator an den ADC Port zu führen. Das ergibt Wertebereiche von 3/2/2,54*256= 151 und 211. Wenn dir die Auflösung davon zu gering ist, kannst du auch ne differentielle Messung machen indem du 3V
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Funktionsgenerator finde den Fehler nicht.
sich dadurch auszeichnen, das sie auf Kurzschluss gehen. Dabei sind alle verdächtig, die als Abblockkondensatoren die Betriebsspannungen sieben. So sehen sie aus, hier in den Farben orange und blau in der Mitte des Bildes: https://de.wikipedia.org/wiki/Tantal-Elektrolytkondensator#/media/File:Tantal-P1100196c.jpg
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74HC123 Monoflop
einen Tick kleiner geht mit einem ATtiny4, der braucht gar keine externen Bauteile außer einem Abblockkondensator. Und der könnte auch gleich die evtl. notwendige Entprellung des Eingangssignal mit übernehmen. Bis 2V geht beides und unter 20µA kommen auch beide Varianten. Zwei Monoflops sind eher eine
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WS2812 LED-Streifen mit Raspberry Pi 3 ansteuern?
eine zweite SPI um die LED Kette zu steuern. Der LPC braucht keine aufwändige HW, nur einen Abblockkondensator wenn man will. Programmierung über Bootloader im ROM per RS232-TTL Adapter.
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ATtiny13 Ausfall nach kurzer Laufzeit.
Abblockkondensatoren fehlen. Edit: Pull-Up an Reset fehlt auch.
Daniel H. schrieb im Beitrag #4807026: > Abblockkondensatoren fehlen. > > Edit: > Pull-Up an Reset fehlt auch. Okay. Danke für den Hinweis. Habe wie gesagt keine große Erfahrung damit. Ist mit einem Satz zu erklären was ich zu machen habe? Ansonsten
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Dog-M Display füllt weitere Zeile mit selbst kreierten Zeichen
Anschaltungsfehler. EA DOG hatte ich auch mal, sind die VCC wirklich nah und genug gepuffert bzw. mit Abblockkondensatoren versorgt.
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Digitalpoti stört I2C-Bus
wenige Millimeter Plus Minus? Ein 100nF Kerko hat kein Plus oder Minus. Lesen: Google(abblockkondensator)
das Thema mal wieder zur Sprache kommt..." Quelle: http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator Ich les' mir das jetzt mal in Ruhe durch...
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STM32F103 ohne Quartz und Mbed
benutze einen STM32F103C8T6 auf einem selbstgestalteten Board in Minimalstbeschaltung - nur Abblockkondensatoren, kein Quartz. Als Umgebung kommt mBed zum Einsatz (unter platformio), und das initialisiert irgendwo die Uhr. Und zwar so, dass der Kontroller mit 36 Mhz läuft, mBed aber glaubt dass
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Wie schalte ich Schaltung A mittels Schaltung B ein?
Wie begrenzt die obige Schaltung den Einschaltstromstoß durch das Aufladen der Abblockkondensatoren? Befindet sich der BD438 ohne Kenntnis der (geladenen) Ausgangskondensatoren des Netzteils und (nicht geladenen) Abblockkondensatoren zu jeder Zeit innerhalb seiner SOA?
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Atmega88 ISP Programmierung: Minimale Beschaltung
braucht man wie erwähnt keinen, aber eine gewisse Minimalbeschaltung ist schon erforderlich: Abblockkondensatoren und ein Pullup für den Reset. Hier ist eine Minimalschaltung beschrieben: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Equipment ... bei der man den Taktgeber aber auch noch
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Schaltung Sender/Empfänger Modul (433 MHz) für Arduino?
Hallo Quäler, also bei mir funktioniert es wirklich gut ! Das mit den Abblockkondensatoren stimmt => 100 nF + 100 uF jeweils an die Stromversorgung der Sender und Empfänger. Für eine LED ein- und auszuschalten reicht es allemal.
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PICKIT3 und pic16f54 in c Einfches Program scheitern beim Brennen
while return; }//end main [/c] Der Kondensator hat 100 µF und 16V. Ich habe ihn als Abblockkondensator eingebaut. falls er irgendwo anders besser platziert ist bitte ich darum, mich Aufzuklären.
Robert schrieb im Beitrag #4795661: > Der Kondensator hat 100 µF und 16V. Ich habe ihn als Abblockkondensator > eingebaut. falls er irgendwo anders besser platziert ist bitte ich > darum, mich Aufzuklären. Der Elko ist gut zur Pufferung der Versorgungsspannung und kann da bleiben, wo er ist. Als
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Smart Home Controller
Gate-Vorwiderstände IMHO arg groß (eher 100Ω). Den Temperatursensoren könnte man noch einen Abblockkondensator spendieren.
verkleinern, kann ich das gerne machen! > > Den Temperatursensoren könnte man noch einen Abblockkondensator > spendieren. genauer? was habe ich davon ?
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Koinzidenzzähler für kosmische Myonen
schaltet, was sich natürlich auf die Verstärkerstufen auswirkt, vor allem dann, wenn man keine Abblockkondensatoren in der Schaltung hat! Christoph E. schrieb im Beitrag #4787492: > Abhilfe schafften Dioden, 3 > separate Spannungsversorgungen für die GMT und Erdung des GND's. Wahrscheinlich wäre das Problem mit dem CMOS-Typ und Abblockkondensatoren gar nicht aufgetreten.
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7 Segment Anzeigen Steuerung
die 5 V für µC und von Schieberegistern (CD4094 o.ä.) werden jeweils lokal erzeugt (7805). Abblockkondensatoren nicht vergessen! Steuerkabel 6 x 0,25 mm² geschirmt. GND liegt auf dem Schirm und 12 V auf zwei Adern des Kabels (Spannungsabfall halbieren). Die vier freien Adern werden für DATA, CLOCK,
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Übersprechen bei LogicLevel-Adapter Platine
Versorgungsspannung verstärken, insbesondere die für den Stecksockel, und dem Stecksockel auch noch einen Abblockkondensator spendieren - idealerweise eine Kombination aus Low-ESR-Elektrolytkondensator mit 10..100 µF und dazu parallelgeschaltet den üblichen 100-nF-Kondensator, so nah wie möglich am VCC- und GND-Anschluss
> verstärken, insbesondere die für den Stecksockel, > und dem Stecksockel auch noch einen Abblockkondensator spendieren - > idealerweise eine Kombination aus Low-ESR-Elektrolytkondensator mit > 10..100 µF und dazu parallelgeschaltet den üblichen 100-nF-Kondensator, > so nah wie möglich am VCC-
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Schaltnetzteil und Atmega328P
Optokoppler is klar, Was soll ich eigentlich mit der Basis des Optokoppler machen? Wo gehört der Abblockkondensator hin. Emitter gegen Masse?
eine Idee? Gugel? Tutorial? https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkliste#Abblockkondensatoren
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Sternenflackern mit LED - einfache Schaltung?
ausgelastet, der kann auch nen PRNG rechnen lassen. Seed indem man an nem ADC Eingang ohne Abblockkondensator (aber dafür mit Antenne) den erstbesten Wert einliest. Wikipedia hat sogar fertigen Code.
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zwei Fragen zu MAtrix mit LED-Streifen; Spannungsversorgung, Datenleitung
Spiegeln" machst Du in SW. Wichtig sind kurze Leitungen, und vor allem alle 5 LEDs einen Abblockkondensator 100nF. So kannst Du bist zu 200 LEDs kaskadieren.
Wilhelm M. schrieb im Beitrag #4781305: > Welche? >> und vor allem alle 5 LEDs einen Abblockkondensator 100nF.
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50Ohm gegen GND klar, aber gegen VCC?
und GND sollten doch HF-maessig das gleiche sein. Wenn nicht hast du die beiden zuwenig mit Abblockkondensatoren verbunden. Auch bilden die beiden Innenlagen einen Kondensator der die beiden HF-maessig verbindet.
GND sollten doch HF-maessig das gleiche sein. Wenn nicht hast du > die beiden zuwenig mit Abblockkondensatoren verbunden. Auch bilden die > beiden Innenlagen einen Kondensator der die beiden HF-maessig verbindet. Sooooo einfach geht das nicht bei 2.4GHz. Ob Vcc eine gute HF- Masse bildet hängt sehr
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AVR führt Programm nicht aus, wenn zusätzliche Funktionen definiert sind
Ich sehe da keinen Fehler. Hast du an dem Mikrocontroller einen Abblockkondensator? Und ist die Spannungsversorgung stabil genug?
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Device Descriptor Request Failed
Wo befinden sich die Abblockkondensatoren? Wo befindet sich der Quarz oder Quarzoszillator? Nachtrag: Oh, ich sehe gerade, dass offenbar die rötlichen Bauteile an den Rändern des Steckbretts die Abblockkondensatoren darstellen
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Frage zu Input-Schaltung
Im Grunde klappt das, aber da sollten noch 10nF Abblockkondensatoren von den IC Pins nach Masse. Sonst reagieren die ggf. mehrfach auf Tastenprellen und wenn da E-Maschinen sind ggf. auch auf Störstrahlung.
Sascha_ schrieb im Beitrag #4773330: > Im Grunde klappt das, aber da sollten noch 10nF Abblockkondensatoren von > den IC Pins nach Masse. Das hilft als Entprellung aber nur, wenn die ICs Schmitt-Trigger-Eingänge haben.
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uln2004 mit pwm
Led pb7. ---- uln --- R --- led Pic 5v / gnd Uln 9v / gnd Leds von R an + 9V Abblockkondensatoren eingebaut
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Tantal C durch Keramik C austauschen
deiner eigentlichen Frage: Kerkos 10µ in 0805 sind in Audio-Schaltungen /ausschließlich/ als Abblockkondensatoren tauglich. Eine Verwendung als Koppelkondensator (egal ob im Signalweg oder in der Gegenkopplung) solltest du nochmal überdenken. Die starke Abhängigkeit der Kapazität von der Spannung führt
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Kleiner STM hat kein VSSA?
Signalen (differential) müssen die Stromspitzen zwar auch ein der Nähe der Signalquelle durch Abblockkondensatoren ausgeglichen werden, aber es treten entlang des differentiellen Leitungspaar keine Stromspitzen mehr auf den Versorgungsspannungen auf. Der Grund, weswegen die Bauteilehersteller überhaupt
gehört, besteht ausschließlich darin, dass man als Entwickler daraus ablesen kann, wie die Abblockkondensatoren mit minimaler Leitungslänge zu routen sind. Ein VCCA-Abblockkondensator sollte an GNDA angeschlossen werden und nicht mit einem näher befindlichen GND-Anschluss, und umgekehrt. Dies ist auch
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Atmega 8 Flash nicht mehr beschreibbar
paar Informationen zum Aufbau: >selbst zusammengelötetes Board mit Spannungsversorgung Abblockkondensatoren dicht am uC? Wenn du magst Schaltplan und Foto vom Aufbau posten. Das kann sonstwas sein. Kabelbruch im ISP Kabel, Wackelkontakt im ISP Stecker... Alles schon selbst erlebt.
Erasing device... OK Programming Flash...Cancelled holger schrieb im Beitrag #4767454: > Abblockkondensatoren dicht am uC? Also ich habe einen 100nF Kerko direkt zwischen VCC und GND. Dieser ist direkt an den Pins auf der Unterseite der Platine. Jetzt habe ich nachträglich noch einen zwischen AVCC
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Atmega8 über Arduino programmieren in Linux
dann bin auch ich damit zufrieden. Der 100µF Elko hat eine zu hohe Induktivität, um als Abblockkondensator nützlich zu sein.
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Spannungsreferenz justieren
was ich so gelesen habe ist das Rauschen im wesentlichen durch den Leckstrom bestimmt. Als Abblockkondensator hängt das Teil allerdings nicht im Signalpfad. Der Ausgangswiderstand der Referenz -18 mOhm bestimmt hier das Rauschen. Im Übrigen betreibe ich so eine Referenz normalerweise nicht auf einer
ich so gelesen habe ist das Rauschen im wesentlichen durch > den Leckstrom bestimmt. Als Abblockkondensator hängt das Teil allerdings > nicht im Signalpfad. Der Ausgangswiderstand der Referenz -18 mOhm > bestimmt hier das Rauschen. OK. Es wäre aber schon einmal interessant, sich anzuschauen,
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Netzadapter verringern Empfangsleistung von 433 Mhz Modul
mal eine frische Batterie und statte deine Empfängerschaltung vernünftig mit Puffer- und Abblockkondensatoren aus. Und dann lass deinen Empfänger am selben Ort stehen und schließe die verschiedenen Stromversorgungen an, schalte sie ein und aus (auch wenn sie nur daneben steht und z.B. mit einem
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Beschaltung MAX1555
oder sind die un relevant? Hmpf. Wenn das Datenblatt vorschreibt, dass das Ding drei Abblockkondensatoren braucht, dann muss man die natürlich auch dranpappen … > Also ich möchte die Spannung mit dem ESP8266 auslesen. Ich sehe in der Doku zum ESP keinen ADC.
sind die un relevant? > > Hmpf. Wenn das Datenblatt vorschreibt, dass das Ding drei > Abblockkondensatoren braucht, dann muss man die natürlich auch > dranpappen … > >> Also ich möchte die Spannung mit dem ESP8266 auslesen. > > Ich sehe in der Doku zum ESP keinen ADC. Das liegt hauptsächlich
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UKW Stufen koppeln
sind nahezu wirkungslos da sie in Reihe mit einem Widerstand (120Ohm) liegen. Da fehlen noch Abblockkondensatoren.