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Zusatzplatine mit 4x4 Leucht-Tastern für Arduino-Neueinsteiger
ein Spiel sein, oder zur Eingabe und Anzeige für Geräte dienen? Was mir auffällt: - Abblockkondensatoren für die ICs fehlen - keine Befestigungslöcher vorhanden falls das Teil in eine Frontplatte eingebaut werden soll - durch die Anordnung bzw. Bauart der Buchse könnte das Teil nicht kontaktiert
lediglich die in den MCPs internen und werden per Befehl im Sketch aktiviert. Bezüglich der Abblockkondensatoren müßte ich noch recherchieren, ob die für spielerische Zwecke nötig sind. Im Grunde besteht meine Platine lediglich aus 16 Taster, die beleuchtet werden können. Und um dem Nutzer Kabelsalat
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Raceboard mit Zeitanzeigen
der Unterschied zwischen Clocklaufzeit und dem Q7 Ausgang wird zu groß. Was hast du als Abblockkondensatoren für die Shiftregister verwendet?
Hardwarebedingte grenze deiner Clockfrequenz, da helfen dann nur noch schnellere Shiftregister. Die Abblockkondensatoren so nah wie möglich an die Shiftregister. Hast du Zugriff zu einem Digitaloszi?
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"Kettenreaktion" von Relais zu Atmega644 löst Reset aus
Wie sieht es mit Abblockkondensatoren aus. Freilaufdiode direkt an den Relais. Es gibt da eine Menge an Möglichkeiten wie man sich Störungen einfangen kann.
Hubert G. schrieb im Beitrag #5089337: > Wie sieht es mit Abblockkondensatoren aus. Freilaufdiode direkt an den > Relais. Fragt hier keiner nach der Art der Stromversorgung des Controllers und wie sich Störungen durch den Spannungsregler fortpflanzen konnen? Insbesondere
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Attiny2313 + LM7001 + Bascom - Wer kann helfen?
Sind da noch Bauteile auf der Lötseite? Auf der Bestückungsseite sind jedenfalls keine Abblockkondensatoren.
Sind da noch Bauteile auf der Lötseite? > Auf der Bestückungsseite sind jedenfalls keine Abblockkondensatoren. Gut gesehen und kriegt von mir auch gleich mal +1, Daumen hoch! So richtig HF-tauglich sieht mir der gesamte Aufbau nicht aus, auch wenn es nur 27MHz sind.
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U-Boot erkennt DDR3-RAM nicht korrekt
so? Nicht das es da Labelfehler oder so gab. Ansonsten was mir auffällt ich finde deine Abblockkondensatoren Menge sehr grenzwertig für den RAM. Wir packen da deutlich mehr dran... Schau lieber nochmal ins Datenblatt deines RAM... Wir haben auch eine Terminierung am ende der DRAM CLK... Das
bemerkt. No Y. schrieb im Beitrag #6142687: > Ansonsten was mir auffällt ich finde deine Abblockkondensatoren Menge > sehr grenzwertig für den RAM. > > Wir packen da deutlich mehr dran... Schau lieber nochmal ins Datenblatt > deines RAM... Das stimmt, die ist relativ niedrig. Habe auch mal
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Atmega8 I/Os beim ersten Einschalten
zu legen. Lohnt es sich diese mit einer Zinnbrücke mit benachbarten Bauteilen (einer der Abblockkondensatoren für die Versorgung) zu verbinden oder ist das Unkritisch? Danke! Gruß Jan
legen. Lohnt es sich diese mit > einer Zinnbrücke mit benachbarten Bauteilen (einer der > Abblockkondensatoren für die Versorgung) zu verbinden oder ist das > Unkritisch? Da bin ich mir nicht sicher, ich würde aber unkritisch sagen. Wenn du ADC6 und 7 im Programm nicht benutzt, gibt es ja auch keine
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STM32F405RGT6 keine Verbindung über USB
herauszufinden was das Problem ist? 1. VCAP1 und VCAP2 brauchen 2.2uF Kondensatoren. 2. Alle Abblockkondensatoren müssen möglichst klein sein (optimal 0402) und nur wenige mm vom jeweiligen VDD/VSS-Paar entfernt sein, sonst wirken sie nicht. Auch die Kondensatoren an VCAP1/VCAP2 betrifft das. 3. NRST sollte
Gerät abfragen und das muß antworten. Frank K. schrieb im Beitrag #7031374: > 2. Alle Abblockkondensatoren müssen möglichst klein sein (optimal 0402) Ach, das ist nicht so kritisch. Bei 0402 fällt vielen Leuten das Löten schwer und normale 0603 tun es auch. Und es ist kein wirkliches Problem,
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Eagle Schaltplan - Verbesserungsvorschläge
Unterseite nicht zwingend verbunden werden, wohl aber Pin 15 und 38. Dem CH340 fehlen die Abblockkondensatoren. Viele Grüße Alex
Schaltplan, mit folgenden Verbesserungen: - CH340E statt CH340G, da deutlich kleiner - Abblockkondensatoren vor den CH340E - Versorgung des CH340E durch USB, um unnötigen Stromverbrauch des Akkus zu verhindern. - Pin 15 und 38 am ESP mit Ground verbunden Harald schrieb im Beitrag #6052277: >
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SPI Flash Micron N25Q016 schreibt reproduzierbar nur Datenmüll
Hast Du einen Abblockkondensator am Flash? Sonst kannst Du Spannungseinbrüche haben. Sieht mir aber eher so aus, als ob Du auf die falsche Flanke samplest. SPI hat diesbezüglich vier Modi. Die kann man im Zweifelsfall einfach
merkwürdige Schwierigkeiten. Thomas R. schrieb im Beitrag #4190816: > Hast Du einen Abblockkondensator am Flash? Sonst kannst Du > Spannungseinbrüche haben. Sieht mir aber eher so aus, als ob Du auf die > falsche Flanke samplest. SPI hat diesbezüglich vier Modi. Die kann man > im Zweifelsfall
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Entkopplungskondensatoren ADC
sodass die Versorgungsspannung des ICs einbricht. Ein möglichst nahe am IC angebrachter Abblockkondensator mildert dieses Verhalten, indem er den kurzzeitigen Strombedarf schnell decken kann. > Was passiert denn, wenn man die Kondensatoren einfach weglässt? Von ,,geht gar nicht'' über ,,geht
Kondensator kann man einen Eingang von der Gleichspannung entkoppeln. In deinem Fall sind das Abblockkondensatoren, die sorgen dafür dass die Spannung nicht so stark zusammenbricht wenn der µC Strom zieht. Der Kondensator am AREF puffert die Spannung ebenfalls, das ist ja deine Referenz und die sollte
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74HCT4044 (R/S Flip Flop)
- Den LEDs fehlen die Widerstände. - Den ICs fehlen die Abblockkondensatoren. - Den G1/G2 Eingängen der 154er fehlen die Pullups. - Wozu dient R1? - An den Transistoren sehe ich jeweils 2 Widerstände, im Schaltbild nicht.
dran. Erst mal >musset laufen. Nein. Umgekehrt wird ein Schuh daraus: Zuerst kommen die Abblockkondensatoren _damit_ es funktioniert. Gut. Ich gebe zu, manche (wer weiss wieviele) Schaltungen gehen auch ohne. Es ist im Einzelfall durchaus möglich. Hört sich wie Sicherheitsfanatismus an, ist aber
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Kondensator am Ausgang eines Labornetzgerätes
mitbringen soltle, beispielsweise als Eingang von lokalen POL-Reglern, PDN-Netzwerke und lokale Abblockkondensatoren am direkten Wirkungsort. Ein zusätzlicher Kondensator in der Zuleitung kann ggf. das Rauschen etwas drücken, wenn aber durch weitere Leitungen noch zusätzliche Induktivitäten reinkommen, wird
dazu aus: [... *Aufgeschwungen* Am Ausgang findet sich nicht der sonst obligatorische Abblockkondensator, sondern ein Boucherot-Glied aus C30 und R58. Wir haben es vermieden, hier einen dicken Elko vorzusehen, weil der seinen Inhalt impulsartig über eine plötzlich angeschlossene Last ausschüttet
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Mein verrücktes Projekt ist fertig :)
irren. > Also, kann mir jemand erklären, was es damit auf sich hat? Die C´s sind die Abblockkondensatoren 100nF für die IC´s. Im Layout sind die natürlich direkt an den Versorgungspins der IC´s, aber elektrisch gesehen ist das schon so richtig. Pin 12 von IC7D ist ein unbenutzter CMOS-Eingang
-) Als Anfänger vielleicht etwas heftig.... > Kondensatoren C5,C7-12 100nF X7r als Abblockkondensatoren. Müssen möglichst nahe an die VSS/VDD Anschlüsse der Ics. Beachte bitte das im Plan diese Anschlüsse nicht eingezeichnet sind. >IC5 find ich nicht Ich auch nicht :-) >IC6
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Ferrit an Versorgungspins von Mikrocontrollern
kontraproduktiv und würden eine stark schwankende VCC bewirken, sondern Ferrite werden vor Abblockkondensatoren wie hier den 100nF eingesetzt, damit der Nachladestrom des Kerkos nicht so stark schwankt wie die uC Stromaufnahme, sondern gleichmässiger ist, damit der Rest der Schaltung nicht so sehr davon
Wenn Du die Hinweise von MaWin beachtest, hinter den Ferriten genügen Abblockkondensatoren vorzusehen, dann werden die Ferrite bestimmt nicht schaden. Hinter Schaltreglern benutze ich auch immer sehr gerne Ferrite, paß aber unbedingt auf den Spannungsabfall über dem Ferrit auf!
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Relaisschaltung mit Attiny 85
Hi. Danke für die schnelle Antwort. Ich schaue mir gleich ein paar Vids zum Thema Abblockkondensator an. Ja, ich hab vorhin beim Fritzing nochmal die Kabel etwas umlegen müssen. Das untere rote Kabel sollte eigentlich nicht an GND sondern an VCC. Die Diode habe ich in Sperrrichtung verbaut
> Ich schaue mir gleich ein paar Vids zum > Thema Abblockkondensator an. Es mag altmodisch klingen, aber lernen tut man besser durch Lesen. Die allermeisten Videos sind oberflächlich. Viele Autoren konzentrieren eher darauf, viele Klicks (=Geld) einzusammeln
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Noch ein Problem: PWM-Werte ändern
Probleme... Wenn ich mir deine Schaltung ansehe, wundert mich das nicht wirklich. Keinerlei Abblockkondensatoren, keine Absicherung von Reset, wahrscheinlich hast du die Brownout-Fuse nicht gesetzt, etc ... Wenn deine Motoren plötzlich Vollgas bekommen, dann ziehen die Strom! Die veranstalten höchst
: > Wenn ich mir deine Schaltung ansehe, wundert mich das nicht wirklich. > Keinerlei Abblockkondensatoren, keine Absicherung von Reset, > wahrscheinlich hast du die Brownout-Fuse nicht gesetzt, etc ... Also, Brownout-Fuse ist definitiv nicht gesetzt (Fuses: EE-C9), kannte ich es aber auch nicht
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Verständnisfrage Frequenzgang Drossel AD9850, AD8302
würde mit irgendwas Simplem, Einkanaligem anfangen. 5. KURZE (!!) Leitungen. 6. Abblockkondensatoren! 7. Versorgung verdrosseln bzw. Ferritperlen verwenden! 8. Masseflächen verwenden! 9. Abschirmen! > Danke für eure Hilfe, auch wenn ich mich mit dieser > Frage vermutlich als kompletter
aber da wird es gleich etwas teurer so wie ich das sehe. > 5. KURZE (!!) Leitungen. > 6. Abblockkondensatoren! > 7. Versorgung verdrosseln bzw. Ferritperlen verwenden! > 8. Masseflächen verwenden! > 9. Abschirmen! Danke für die Tipps. Einige davon hätte ich eher für noch höhere Frequenzen eingestuft
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RS 485 Lenz X-Bus
10nF alleine am 7805 sind zu wenig, da fehlt noch n fetter Elko, Abblockkondensatoren sind Fehlanzeige (an µC und Max), n ISP mach ich auch auf jede Leiterplatte, ist ätzend den µC für jede Änderung aushebeln zu müssen. Was machen D2 und D3?
wohl mal so gesehen. ISP Buchse wird in der entgültigen Version natürlich vorhanden sein. Abblockkondensatoren werden natürlich auch eingefügt aber wie du im Schaltplan erkennen kannst fehlen an den IC die Versorgungspins. Hab ich glatt vergessen U7 (4N28) ist für eine DCC implementation vorgesehen
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z80 Schaltplan
Ohne Abblockkondensator an jedem IC wird das schon mal gar nichts.
aufbauen), die "good engineering practices" wie die Dimensionierung und Unterbringung von Abblockkondensatoren und Stromversorgungsleitungen ... Und natürlich die qualifizierte /Fehlersuche/, der Umgang mit Messtechnik, mit einem Oszilloskop, das Wiederkennen von Zeitabläufen aus den Timingdiagrammen
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Atmega/C: eine Funktion aus einer Funktions heraus aufrufen
Mal sehen ob ich > noch einen einlöten kann. Hast du dich um die Fuse gekümmert? Die Abblockkondensatoren sind natürlich wichtig, helfen aber bei aktiviertem Kompatibilitätsmodus nichts. Solange der eingeschaltet ist, hast du keinen Mega64 vor dir sondern einen Mega-103. Und der hat eine andere
Karl Heinz schrieb im Beitrag #3805384: > Hast du dich um die Fuse gekümmert? Die Abblockkondensatoren sind > natürlich wichtig, helfen aber bei aktiviertem Kompatibilitätsmodus > nichts. Hey, das war genau der Fehler. Das Progamm von Karl Heinz läuft jetzt!!! :) Vielen Dank euch allen für
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ESP32 läuft nicht am Labornetzteil
Verhalten eine Rolle spielen. Aber ich denke mal, wenn das Layout passt und nahe beim uC weitere Abblockkondensatoren Plaziert sind, dürfte das doch kein Problem sein, oder? > > Ein klassischer L/C Filter gegen Störungen sieht so aus: > [pre] > L > in o---XXXXXX---+----o out >
Beitrag #7406119: > Aber ich denke mal, wenn das Layout passt und nahe beim uC weitere > Abblockkondensatoren Plaziert sind, dürfte das doch kein Problem sein, > oder? Jetzt bist du vom Netzteil zur Last gewechselt. Das ist eine ganz andere Baustelle, wo die Kondensatoren ganz anders dimensioniert
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brauche Unterstützung beim flashen
versagt hat. Mögliche Ursachen: ISP Takt zu hoch Stromversorgung schlecht/wackelig Abblockkondensator vergessen Flash defekt Zu lange ISP Kabel usw. Allenthalben, sollte einem die Meldung ins Bewusstsein rufen, dass da dringend noch Nacharbeit erforderlich ist.
> > Mögliche Ursachen: > > ISP Takt zu hoch > Stromversorgung schlecht/wackelig > Abblockkondensator vergessen > Flash defekt > Zu lange ISP Kabel > > usw. > > Allenthalben, sollte einem die Meldung ins Bewusstsein rufen, dass da > dringend noch Nacharbeit erforderlich ist. Vielen
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Impedanzwandler mit AD817
vmtl. nicht direkt zu identifizieren sein. Ich denke hier kommt ein 78xx zum Einsatz, oder? Abblockkondensatoren wie im Datenblatt 'recommended' sollte man jedoch nie vergessen einzulöten. > > zu a) das teilt schwingt tatsächlich mit etwa 10 Mhz! Aber das darf > eigentlich gar nicht sein. Laut Datenblatt
nich schrieb, doch was zur max. Frequenz geschrieben. Und - man höre und staune - weitere Abblockkondensatoren am Netzteil am die Schwingneigung verringert aber (noch) nicht beseitigt. Das Abblocken am AD817 selbst scheint also weiterhin 'suboptimal' zu sein.
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X7T Spannungsabhängigkeit der Kapazität
Hallo, hat schon jemand Erfahrung mit diesem Kondensatoren gemacht? Würde diesen gerne als Abblockkondensator für eine Halbbrücke (500kHz) verwenden. http://de.mouser.com/ProductDetail/TDK/C5750X7T2W105K-SOFT/?qs=sGAEpiMZZMuMW9TJLBQkXo782za0l8O8RA1O9E%2fLgJ8%3d Kenne das Material X7T nicht und
@A. R. (redegle) >diesen gerne als Abblockkondensator für eine Halbbrücke (500kHz) >verwenden. Bei Welcher Spannung und Strom. >http://de.mouser.com/ProductDetail/TDK/C5750X7T2W1... >Zudem wundert mich, dass der Dissipation Factor mit
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Flipflop-Probleme
empfehlen ? Wenn sonst nichts hilft und deine Vermutung zutrifft: Monoflop davor. Ansonsten: Abblockkondensator am Flipflop ist dran?
muss natürlich noch bestens entkoppelt werden, also 10nF direkt zwischen VCC und GND als Abblockkondensator, und die Masseverbindungen auf bestem Wege verdrahten, denn das Ding schaltet dermassen schnell, das ist nicht mehr harmlos. Der HC112 ist harmloser, da reichen 100nF, vor allem hat er
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Erstes Layout M8 TQFP
Abblockkondensator immer GANZ RAN an den Chip. Massefläche nicht vergessen.
Achja, und IMMER von der Stromversorgung an den Abblockkondensator und dann erst an den Chip. Für jeden VCC-Pin.
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Schon der zweiten ESP32 abgeraucht
Relais i.d.R. nicht direkt treiben. Was verbirgt sich hinter deinem Kästchen? Ich sehe keine Abblockkondensatoren. Was ist der Sinn der Diode? Der in der Luft hängende Gnd-Pin vom 3V3 DC/DC-Wandler wurde schon genannt.
Beschleunigungswerte erlangt werden, aber das Relais wird ersetzt durch einen MOSFET. > Ich sehe keine Abblockkondensatoren. für das Relais? > Was ist der Sinn der Diode? soll den Strom nur in eine Richtung durch lassen. > Der in der Luft hängende Gnd-Pin vom 3V3 DC/DC-Wandler wurde schon > genannt.
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Eagle Layout Baustücke am besten positionieren
solltest du VCCAnalog über eine kleine Drossel von VCC1/VCC2 entkoppeln und einen eigenen Abblockkondensator (100nF) spendieren.
solltest du VCCAnalog über > eine kleine Drossel von VCC1/VCC2 entkoppeln und einen eigenen > Abblockkondensator (100nF) spendieren. Ich blick da um ehrlich zu sein nicht ganz durch. Kannst du kurz das der Datei die ich hochgeladen habe, die Veränderung vornehmen und evtl Screenshoten oder verbessert
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Frage zu Layout
Mikrocontroller gezeichnet. Dazu würden mich eure erfahrenen Meinungen interessieren. 1) Ist Abblockkondensator für sekundäre Spannungsversorgung (nur für IO-Bank A) 2) 16 MHz Quarz 3) 32 kHz Quarz Danke schon mal
schlecht zu löten. Bei dem kurzen Abstand reicht auch eine dünne Verbindung. Ausgerechnet der Abblockkondensator ist dagegen lang und dünn mit GND verbunden. Georg
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PICKIT3 und pic16f54 in c Einfches Program scheitern beim Brennen
while return; }//end main [/c] Der Kondensator hat 100 µF und 16V. Ich habe ihn als Abblockkondensator eingebaut. falls er irgendwo anders besser platziert ist bitte ich darum, mich Aufzuklären.
Robert schrieb im Beitrag #4795661: > Der Kondensator hat 100 µF und 16V. Ich habe ihn als Abblockkondensator > eingebaut. falls er irgendwo anders besser platziert ist bitte ich > darum, mich Aufzuklären. Der Elko ist gut zur Pufferung der Versorgungsspannung und kann da bleiben, wo er ist. Als
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Anfängerfrage: 40 Stück Atmega328 an einem Quarz?
Zuverlässigkeit gefragt ist. Ach was, die 40 Atmegas koennen sich sicher auch den einen 100nF Abblockkondensator (der mit je ca. 20cm langen Schnuersenkeln irgendwo angebunden wird) teilen, wenn sie sich eh' schon den Quarz teilen muessen... SCNR, WK
Netzteil Gedanken machen wenn Zuverlässigkeit gefragt ist. Schon einzelne µCs bekommen Abblockkondensatoren direkt an den Versorgungspins, damit die Umschaltspitzen gar nicht erst auf die Versorgungsleitung und zum Netzteil gelangen. Und die Leitungsinduktivität tut ein Übriges. 40 * 0 = 0 Sonst
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Schaltplancheck erbeten - ATtiny & MAX485
Behuf" lesen, wie arm gerade Ingenieure oder Techniker dran sind. Da muß der Einsatz jedes Abblockkondensator sorgfältig abgewogen werden und selbst kalte Lötstellen werden riskiert, um den Energieumsatz des Lötkolbens niedrig zu halten. SCNR
lesen, wie arm > gerade Ingenieure oder Techniker dran sind. Da muß der Einsatz jedes > Abblockkondensator sorgfältig abgewogen werden und selbst kalte > Lötstellen werden riskiert, um den Energieumsatz des Lötkolbens niedrig > zu halten. Hi, als Gast bist du ja fein raus...wenn Techniker oder
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Schutz vor Spannungsspitzen per Kondensator
Hallo, es sind die üblichen 100n Abblockkondensatoren an den ICs. http://www.rn-wissen.de/index.php/Abblockkondensator PS: habe diesen Link bei der "konkurenz" als erstes gefunden. ;-) Gruß aus Berlin Michael
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Abblockondensatoren bei PIC
Gerät wird in der Profi-Liga verkauft. Dort ist eine PIC Schaltung vorhanden, die NULL Abblockkondensatoren verwendet. Der Mensch, der öfters die Geräte benutzt und bei mir ein Gerät für eine Versuchsanlage aufgestellt hat, meinte schon es gibt öfters Probleme bei dem Gerät mit dem Einschalten
ich mit PICs auf steckbrettern begonnen habe zu programmieren, wusste ich noch nichts von abblockkondensatoren... alle schaltungen liefen aber ^^ heute verlöte ich lieber einen zu viel als einen zu wenig, denn bei SMD 0603 brauchen die weder platz noch bohrlöcher ;)
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Pictiva: interner DC-DC Wandler
achten, wenn ich die Schaltung von oben übernehme? 3. Frage: Ist es egal ob man bei den Abblockkondensatoren Elkos od. normale Kondensatoren benutzt?
Simple Switcher" Die kommen mit weniger Bauteilen aus. Nein es ist nicht egal was man als Abblockkondensatoren sind. ELKOS haben einen viel höheren ESR als Kerkos
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Kommentar zu Analog-Muxxer-Layout
das Layout (siehe Anhang) so lassen kann . Die Leiterbahnbreite beträgt 0.4064mm C2 ist ein Abblockkondensator an VCC gegen GND , die obere Reihe Cs sind Abblockkondensatoren für jeden Multiplexer-Eingang. Die offenen Flächen rundherum werden noch mit GND aufgefüllt. Ist das Layout so brauchbar, oder
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Schaltung H-Brücke mit µC und Zubehör
Minutenfrist ein Review erleiden... Bei aller Grindigkeit des PIC - aber auch er braucht Abblockkondensatoren. Offene Gatter a la IC2 sind ein NoGo. Leg beide Eingänge auf GND. Warum Du symetrische DCDC-Wandler nimmst und dann den jeweilgen -ZWeig nicht nutzt ist auch irgendwie rätselhaft. Auch
schnell nach ganz weit unten. > Bei aller Grindigkeit des PIC - aber auch er braucht > Abblockkondensatoren. Danke, richtig, habe ich eingefügt > Offene Gatter a la IC2 sind ein NoGo. Leg beide Eingänge auf GND. Danke, wurden auf Masse gelegt > Warum Du symetrische DCDC-Wandler nimmst
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Multimeter + AVR ISP MKII = Reset
Abblockkondensator direkt am Controller ist vorhanden?
Martin Kreiner schrieb im Beitrag #3148644: > Abblockkondensator direkt am Controller ist vorhanden? Hast du den Text überhaupt gelesen?
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Powerplane vermeiden?
Rückstrom einfach über den Kondensator springen und muss nicht erst bis zum nächstgelegenen Abblockkondensator laufen. Das ist überhaupt kein Problem. Ja, man kann auf die Signalplane verzichten und eine Baum- oder U Struktur erstellen (Keinen geschlossenen Ring, Jörg hat erklärt, wieso das eher ungünstig
war. Das ist also möglich. Aber das jetzt herzunehmen und auf Basis dessen auf Stütz und Abblockkondensatoren zu verzichten ist doch mehr als fragwürdig. p.p.s.: Ein Video schauen macht einen noch lange nciht zum Meister des EMV designs. Das wird man bestenfalls wenn man mehrere Vorträge mit unterschiedlichen
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Handhabung Pollin-DCF77-Modul?
Empfang des Moduls hängt scheinbar stark von der Stromversorgung ab. Ich habe parallel zum Abblockkondensator auf der Platine eine blaue Led geschaltet und direkt an den Versorgungsanschlüssen (vor dem 101-Widerstand) einen 10µ-Elko, wie empfohlen. Mit 3,3V aus einem Schaltregler gibt es keinen vernünftigen
roten Leds können dann von Außen bei Störung eingeschaltet werden. Blaue SMD-Led auf dem Abblockkondensator des Moduls stabilisiert die Spannung auf ca. 3V. Man kann also (ev. mit weiterem Vorwiderstand in des Spannungsversorgung) das Modul mit höherer und besser geglätteter Spannung versorgen.
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Microcontroller Board welches wofür?
sparen und die ersten Versuche auf einem Steckbrett oder Lochraster machen. Strom, Takt, Abblockkondensatoren und das Teil sollte loslaufen. Fchk
So ich habe ein Problem auf dem Demoboard sind oft 100nF Abblockkondensatoren verbaut aber Pollin hat keine Kerkos. Deshalb besser Folien oder gehen auch Tantal (haben ja eine Polung) nehmen?
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Tipps gesuchtt für Voltmeter ICL7135
Masse ICL darf nicht von Strömen durchflossen werden. Strom von LED-Display fliesst bitte zu Abblockkondensator am Stromanschluss und nicht durch den ICL. Und so ähnlich bei plus. Die Klemme SA08-11, die wohl die Stromversorgung liefert, liegt etwas merkwürdig unzugänglich.
darf nicht von Strömen > durchflossen werden. Strom von LED-Display fliesst bitte zu > Abblockkondensator am Stromanschluss und nicht durch den ICL. Was meinst ganz genau ? Habe nochmal die Masse hervorgehoben, hoffe man kann besser erkennen
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Marderschreck Softwareproblem
Schaltung so korrekt ist kann ich nicht beurteilen. Eine Schaltung in der ICs vorkommen ist ohne Abblockkondensatoren ist niemals korrekt.
Wenn ich das jetzt ganz richtig verstanden habe muss am Pluseingang vom IC Abblockkondensatoren zusätzlich beschaltet werden und am Minusausgang ein Pullup-Widerstand auf Ground gelegt werden?
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Koppelkondensatoren für mehrere Bauteile
Was haben Abblockkondensatoren mit Koppelkondensatoren zu tun? Die sitzen doch an ganz verschiedenen Stellen und haben ganz unterschiedliche Aufgaben. Und ja, Abblockkondensatoren werden pro Bauteil (IC) je einmal in unmittelbarer
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Hochspannungsverstärker mit MOSFETs, hoher Ruhestrom
doch schon mit gemessen? Zum Layout noch: Mach HV und HV_GND breiter und platziere einen Abblockkondensator (Folie) so dicht wie möglich zu den Endstufentransistoren. Das muss halbwegs HF tauglich werden. Hast Du mal die Flankensteilheit gemessen? Besser: Hast Du Messequipment das dafür geeignet
reduzieren zu können! > Zum Layout noch: > Mach HV und HV_GND breiter und platziere einen Abblockkondensator > (Folie) so dicht wie möglich zu den Endstufentransistoren. Das muss > halbwegs HF tauglich werden. > > Hast Du mal die Flankensteilheit gemessen? Besser: Hast Du Messequipment > das
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Arduino Nano + Poti (V_ref oder GND verwenden?)
oder ist das egal? Am Arduino selbst habe ich einen am Versorgungseingang einen 100 nF Abblockkondensator vorgesehen. Habt ihr irgendwelche Erfahrungen gemacht, dass irgend welche anderen Pinne ebenfalls gesondert beschaltet werden müssen ? Alle nicht verwendeten Pins hab ich ohnehin als Ausgang
Beitrag #6106279: > Am Arduino selbst habe ich einen am Versorgungseingang einen 100 nF > Abblockkondensator vorgesehen. Habt ihr irgendwelche Erfahrungen > gemacht, dass irgend welche anderen Pinne ebenfalls gesondert beschaltet > werden müssen ? Das müsste alles auf dem Arduino Nano selber bereits
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Device Descriptor Request Failed
Wo befinden sich die Abblockkondensatoren? Wo befindet sich der Quarz oder Quarzoszillator? Nachtrag: Oh, ich sehe gerade, dass offenbar die rötlichen Bauteile an den Rändern des Steckbretts die Abblockkondensatoren darstellen
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Minimalbeschaltung ADC bei STM32F4
Es schadet nie, ein paar Abblockkondensatoren mehr um den Chip zu plazieren. Aber ohne ADC kannst du Vref direkt an Vdd legen. Je nach Gehäuse hast du dann noch Platz für einen weiteren C.
Matthias S. schrieb im Beitrag #6115313: > Es schadet nie, ein paar Abblockkondensatoren mehr um den Chip zu > plazieren. Ja klar, wie im Datenblatt beschrieben, pro VDD/VSS Paar ein 100nF Kondensator und dann noch einen 4,7µF. Matthias S. schrieb im Beitrag #6115313: >
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Tiefpassfilterung Eingangsseitig am Schaltregler
? Somit würde das ganze so aussehen. Netzsteckerbuchse -> Ferrit -> Tiefpass 2 Ordnung -> Abblockkondensatoren -> Schaltregler -> Abblockkondensatoren (Ausgangsseite) Beste Grüße und vielen Dank für eure Hilfe
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Frage zu Spannugsversorgung für Analog- und Digitalteile
einfach der Spannungsregler Ausgang mit dem Analog Supply verbunden. Dazu 1µF und 0.1µF als Abblockkondensatoren. Wie Olaf schon schrieb schadet es sicher nicht, das noch zusätzlich zu filtern. Ich würde eine kleine Induktivität mit niedrigem Innenwiderstand vor die Abblockkondensatoren vorsehen. Damit