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Kondensator Spannungsfestigkeit
vielen zusätzlichen Nachteilen. Mal das ordentlich auf, oder benutze ein Simulationsprogramm, z.B. LTSpice. Du kannst gerne Schaltungsteile hier reinstellen. Denn selbst wenn die Simulation anscheinend funktioniert, muss das in der Realität nicht der Fall sein.
Beispiel außen vor, da bei höhere Temperatur die Spannung sowieso > herabgeregelt wird). Die Leistung einer LED über Temperatur zu regeln ist prinzipell denkbar. Allerdings ist das Thema Regelung und auch Temperaturverhalten einer Baugruppe nochmal deutlich komplizierter als die Grundschaltungen.
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Verschaltung Trafo 2*115V
(Nicht zuletzt wegen des verwendbaren Brückengleichrichters.) Erkläre doch mal für alle nicht-LTSpice-Benutzer in eigenen Worten, wo Du ein Problem siehst - das Mißverständnis ließe sich bestimmt ausräumen. Das hülfe nicht nur Dir, sondern auch denen, die Du mit Deiner Falschbehauptung verwirr(
für Strom etc. bleiben dabei in beiden Fällen unverändert. *) es wird ja auch weniger Leistung sekundär abgenommen, also logisch.
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ich Würde 220Volt Gleichstrom benötigen wie kann Ich diese machen
Bildchen so > betrachte. Mikrofonverstärker? Könnte man da nicht mit 115V~ anfangen, bei Leistungen von wenigen Watt sollte doch ein /bezahlbarer/ Trafo, mit 2 getrennten 115V~ Primärwicklungen, ausreichend sein?!
27V im Schaltplan handelt es sich vermutlich um Gleichspannung. > Wegen der Kriechstrecke. LTspice weigert sich leider, wenn irgendwas floatet.
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fritzbox Gastzugang gelegentlich aktiv
Wenn das keine rhetorische Frage war, hier läuft meist nur LTspice.
LTspice kann extensiv rechnen. Ansonsten benutze ich den wissenschaftlichen Rechner aufm Handy von Stephens oder meinen alten FX-602P. Ich bevorzuge auch DIY lernen. Kann ich mir auch leisten, denn ich
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Dimensionierung von Kondensatoren für Spannungsversorgung
verschiedenen Spannungen > berücksichtigt. Aber welchen Sinn hat das? Für deinen Aufbau kannst du die Leistungen ja nicht einfach addieren, die Ströme hingegen schon.
Regeleigenschaften des Spannungsreglers. Kannst du das mal genauer ausführen oder einen Link oder eine LTspice Simulation zu dem Thema aufzeigen?
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BLDC Motoransteuerung 1.5kW
Treiber, also das Teil, das in der Endstufe die Leistungstransistoren ansteuert. 2. Fang mit einer Leistung deutlich unter 100W an. Denn wenn der Motor einen Nennstrom 25A braucht, dann sollte die Endstufe kurzfristig 5-10x mehr liefern können. 3. Nimm ein fertiges EVAL-Board für erste Untersuchungen
aus sein soll? Denn der dreht sich - je nach Massenträgheit - weiter und induziert mächtig viel Leistung zurück in die Endstufe.
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DIY Akkubetriebene LED Solarleuchte
dabei auch relativ trivial. Bei Fragen dazu kann ich die Funktionsweise gerne erläutern :) Ein für LTSpice fertiges Simulationsfile kann ich gerne zur Verfügung stellen. Ein Überblicksvideo habe ich ebenso auf Youtube eingestellt. Dort kann man auch die Funktion, den Aufbau und die verwendeten Bauteile
- kein Tiefentladeschutz - kein Überladeschutz - Spannungsabfall an der Diode verschenkt Leistung - Vorwiderstand an der LED verschenkt Leistung (gut, bei der winzigen LED spielt das keine Rolle)
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Dioden mit niedrigem Leckstrom
ergibt letzendlich auch nur einen Spannungsteiler und ändert am Strom nichts. Ich habe das mal in LTSpice simuliert mit der BAS116, da komme ich auf 6 pA. Ich weiß aber nicht wie gut das Model ist. Sowas wie 6 pA würde mir für einige meiner Anwendungsfälle genügen, für den Transimpedanzverstärker ware
Dann fließen bei 230 V noch 2,3 mA - das sollten die Schutzlelemente gut vertragen und auch die Leistung am Widerstand hält sich in Grenzen. Das mindeste ist irgendwas im kOhm Bereich um die Eingangskapazität zu entkoppeln. Das kann dann ggf. auch ein PTC sein, der den Strom zusätzlich begrenzt.
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philosophische Fragen
Damit wäre die Form als Quotient hergeleitet. Es würde sich also um entweder zwei elektrische Leistungen über die Zeit bzw. eine elektrische Energie auf eine elektrische Leistung bezogen handeln. Macht das Sinn?
suchst in Berührung kommen, wenn sie nicht wollen. Ich komme dem nie näher als dem starten von LTspice. Welche Art Job suchst Du denn?
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Erstes (privat-)Projekt, Hardwareauswahl
#2598849: > Tip: Schau Dich auch mal bei Microchip um. Da bekommst Du für das > gleiche Geld mehr Leistung und bessere Peripherie. Da gibts z.B. > Controller mit eingebautem Ethernet, mit eingebauten > STN/TFT-Displaycontroller, kleine Controller mit CAN und USB und LIN, > etc etc. Und halte Dich nicht
soll, muss dann noch ein Korrekturfaktor für die Temperatur rein. Das solltest Du vorher mal in LTSpice (gibts kostenlos bei Linear Technologies, vorsicht, deren Bauteile sind teuer) simulieren zum besseren Verständnis. Und nicht vergessen, die LT-Opamps sind teuer. Microchip macht billigere, die für
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PFC: DIN EN 61000-3-2 vs. Föhnstufenschaltung
Man schleift in den Stromkreis, der Heizwendel und Motor versorgt eine (große) Diode. Bei halber Leistung fließt nur einen Halbwelle, bei voller Leistung wird die Diode per Schalter überbrückt, und es fließt die volle Welle. Eigentlich eine prima Idee, aber wie ist das eigentlich mit dem Leistungsfaktor
Heizwendel anliegende Spannung kleiner ist als Ueff un Ieff in der Netzmasche überall gleich ist. Mit LTspice komme ich auf einen Leistungsfaktor von 0,7. Ohne jetzt petzen zu wollen: Verstößt das nicht gegen die EN 61000-3-2, von wegen PFC ab 75W Pflicht? Besten Dank für Kommentare PSSST
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Transistor, Eigenschaften
. Wenn du allerdings auf die Abwärme der Widerstände schaust, dort ist jede Leistung Verlust. Es sei denn, du musst ohnehin parallel dazu noch die Wohnung beheizen. > Bei 470kOhm sollte die Diode schon schwächer leuchten > als bei 3,3kOhm. Egal ob erwärmt oder nicht. Ja, aber
Claus schrieb im Beitrag #7031792: > Ich habe mich inzwischen mal an LTSpice versucht. Das Programm setzt > offensichtlich Ib = 17.8uA = I(R1)-I(R2) ein In LTspice kannst du dir nach einer OP Analyse mit View | SPICE Error Log die Modellparameter fÜr den Transistor
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Rauschen von Toroidkernen im kHz Bereich
Läßt sich ein Signalübertrager für so kleine Leistungen überhaupt verwenden? Da muß doch viel in der Hysterese des Kernmaterials hängen bleiben?
Helge schrieb im Beitrag #7086963: > Läßt sich ein Signalübertrager für so kleine Leistungen überhaupt > verwenden? Da muß doch viel in der Hysterese des Kernmaterials hängen > bleiben? Das wird in sehr vielen älteren Mikrofonen und deren Ausgangsübertragern erfolgreich so gemacht, allerdings
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Thyristor Tq = 5us
Ausgangskreis, welcher über eine Diode entkoppelt und mit einem Kondensator gepuffert ist, die zugeführte Leistung reduzieren. Bitte hierzu keine Diskussion aufmachen, ich weiß was ich hier tue und es funktionert perfekt bei niedrigen Frequenzen. Der Kurzschluss soll im Nulldurchgang zurückgesetzt werden, auch
? Mir erschließt es sich nicht so ganz... Ein Schaltplan der relevanten Teile wäre sinnvoll. LTspice ist ne gute Idee. Allerdings werden dort nicht alle eventuell relevanten Aspekte eines Halbleiters richtig simuliert. Zumal Halbleiter immer große Streuung haben. Wann der reale Thyristor konkret
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Projekt: Ansteuerung einer PMSM
. Auf dieser Basis dann ständig weiterentwickeln, bis ich später evtl. mal einen Motor größerer Leistung regeln und antreiben kann.
www.elektronik-kompendium.de/ >, wie ich > Schaltungen simulieren kann usw. Da kann man mit LTSpice anfangen. Das Thema kann aber komplex werden. Ich würde mich da erstmal nicht so sehr drauf konzentrieren.
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Selbstbau Digital Storage Oszilloskop
Beeindruckende Leistung! Und das Ganze in ASM? Hut ab!!
viel änderungsfreundlicher wäre? Aber für das Teil selbst natürlich vollen Respekt, eine tolle Leistung!
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Erfahrungen mit Überlastung von Xenon Röhren?
können bei der 2-3 fachen Energie explodieren. Hochwertige Lampen explodieren bei der zehnfachen Leistung noch nicht. Gruss
negative Widerstand des Lichtbogens zur Erzeugung kontinuierlicher Radiowellen benutzt, mit Leistungen von einigen zig kW.
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Tankinhalt gleichzeitig mit Analog- und Digitalanzeige messen
dazu sagen, oder vielleicht sogar eine Schaltung vorschlagen? Ich würde die dann gern einmal mit LTSpice simulieren.
Transistor dem zweiten sein Signal "vorzaubern". Einen "digitalen Widerstand" für die erforderliche Leistung wirst du kaum bekommen.
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Dr. Lewin (MIT) vs. ElectroBOOM (YouTube): "Kirchhoff's loop rule is for the birds"
, steht an diesem Widerstand eine Spannung !=0V an. Damit wird über diesem Widerstand auch eine Leistung =!0W umgesetzt, und die muß irgendwo herkommen. Möglicherweise interessiert die Leistung niemanden und redet deshalb nicht von ihr, aber das begründet längst noch keinen Widerspruch zu anderen Naturgesetzen
ist [math]U_1 \cdot I_\mathrm{oben}[/math] die von der Spannungsquelle 1 ins Netz eingebrachte Leistung. Diese Leistung ist für [math]U_1 > U_2[/math] größer als null. [math]U_1 \cdot I_\mathrm{unten}[/math] die von der Spannungsquelle 1 aus dem Netz entnommene Leistung. Diese Leistung ist für [math
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ISC MJ15003/04 schnell sehr heiß
geschätzt 30sec. > Man roch sogar deutlich den Leitpaste etc. 2x40mA*40V=3.2W Bei solcher Leistung wird eigentlich sowas nicht erwartet.
geschätzt 30sec. >> Man roch sogar deutlich den Leitpaste etc. > > 2x40mA*40V=3.2W > Bei solcher Leistung wird eigentlich sowas nicht erwartet. Es ist sogar physikalisch nicht möglich. Irgendwo fließt nicht gemessener Strom, und zwar so viel, dass es brummt.
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Isolatoren - Die Bilder
Hitze sein! > > Bei dem Wetter besser Peltiers sezieren! Gute Idee! ...aber nur mit viel Leistung und sinnvoller Entwärmung. :)
Steht was im DB von Mindestflankengeschwindigkeit des Eingangssignals? Könnte man ja mal in LTspice simulieren. Die MOSFET sind ja nun bekannt.
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Hochspannungskaskade
Schauen, was andere so gemacht haben, ansonsten ausrechnen oder mit LTSpice simulieren? Desto kleiner die Kondensatoren, desto grösser der Ripple am Ausgang unter Last.
Um welche Leistung geht es denn eigentlich? Ich habe das schon mal ohne Kaskade gemacht, einfach fünf akkubetriebene Spannungsverdoppler ausreichend isoliert hintereinander geschaltet. Ein- / Ausschalten mit Schnurzugschalter
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Projekt Stromsenke
Gesamtstrom mit einem uC messen zu können. Ich habe allerdings noch 3 Fragen: 1. Welche Leistung kann ich mit den eingebauten FETs verheizen? 2. Wenn ich die Referenzspannung auf 196,6 mV einstelle dann liegt an den Widerständen eine Spannung von 136,2 mV und 129,6 mV an. Woran liegt das?
mittels Differenzverstärker d) gegen separat geführten GND entkoppelte Versorgungsspannung für "Leistungs-" bzw. "Messverstärker" e) Gesamtstrommessung über eigenen Summier-OP ohne zusätzlichen Shunt Ohne die weiteren Schaltungen für I-,U- bzw P-Konst Betrieb ist der Leistungsteil zumindest in der
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Simulation funktioniert mit allen Transistoren, außer denen, die ich möchte.
Hallo Gerald, Tipp zum Schaltplanzeichen in LTspice: Move und dann Ctrl-e bzw. Ctrl-r zum spiegeln bzw. rotieren von Bauteilen. Speziell bei Transistoren erhöht das die Lesbarkeit des Schaltplanes enorm. Gruß Helmut
eventuell einfach einen klassischen Verstärker wie unter: https://www.lautsprechershop.de/theorie/v_leistung.htm bauen?
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Schaltwandler Ferrite Bead Filterung
deren unterschiedliche Eigenresonanzen dann in der Parallelschaltung die gewünschte Wirkung zeigen. LTspice ist Dein Freund. mfg Klaus
Einsatz passiver, und erst recht selbigen aktiver Hilfsnetzwerke für Soft Switching. Bei höheren Leistungen kann genau das ein wirksames Mittel der Wahl sein. ART Zellen, Clamping Switches, oder rein passiv - da gibt es vieles. Hartes Schalten (incl. reverse recovery/Q_SR) muß ja nicht sein.
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MOS-FET Treiber steuert nicht komplett durch
Hi, ich habe einen kleinen MOS-FET-Treiber aufgebaut (siehe Bild 1) und mit LTSpice simuliert. Im zweiten Bild ist der Spannungsverlauf am Gate des MOS-FET. Da ich in meiner (realen) Schaltung nur 4.6 Volt zur Verfügung habe, habe ich mit 2 ICL7660 eine Spannung von ca. 15V erzeugt
ICL7660 erzeugt, abhängig vom Stromfluss). Aber die bleibt dann konstant. M1 soll die Abgegene Leistung eines kleinen Generators steuern. Im Moment hängt der Generator noch nicht dran, also V3 = 0V. Hab leider vergessen, im Bild die Drain-Source-Strecke zu ändern, denn auch die Diode ist nur in der
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Debian im Studium ~ geht das?
gibt es nativ für linux. Einzige Windows-Software auch die ich nicht verzichten konnte waren LTSpice und altium designer. LTSpice läust aber super mit Wine und bei altium, naja, dafür musste dann eine WinXP-VM herhalten. Aber die 10gig kann man schon einmal verschmerzen. Ich würde aber ehrlich
) gibts afiak nur unter Windows mit voller Unterstützung des Dragons/Debug usw. Ein paar Sachen (LTSpice) lässt sich auch mithilfe von Wine verwenden. Viele andere Sachen (octave bzw. matlab) gibt es für Linux.
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Low-Side-Switch mit Stromregelung schaltet ungewollt durch
verwende ich zurzeit den LT1007. Dann solltest Du auch mit diesem simulieren - ist ja in der LTSpice-Bibliothe ja zu haben, wie alles von Linear.
Kühlung braucht? Selbtverständlich ist das so. Im Zweifel (Kurzschlussfall) muss der FET die volle Leistung (bei 1A = 12W) verbraten. Wie soll sonst der Strom geregelt werden?
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Diskussion über die Minimal Art Session (QRP MAS)
in ein thermostatisiertes Gehäuse einbauen würde, dabei den JFet so aushungern, dass er nur 1mW Leistung aufnimmt. Die erforderliche Anzahl an Bauelementen würde jedoch das MAS-Prinzip sprengen.
Man könnte noch versuchen, z.B. vier Resonatoren parallel zu schalten, damit teilt sich die Leistung auf und wird pro Resonator geringer. Falls jedoch die Erwärmung durch die angelegte Spannung verursacht wird, müssten die Resonatoren in Reihe geschaltet werden. Letzteres wäre noch einen Versuch
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Stepup - Stepdown kombinieren?
nächstes Problem ist der maximale Strom. Dort benötigte ich bis zu 15A. Kann ich da einfach größere Leistungs-MOSFET einbauen, oder sollte ich lieber 2 oder mehr Bausteine parallel hängen? Danke für die Antwort Gruß Lutz
Datenblätter nichts) ... nicht umsonst warnt LT bei ihren Power - Seminaren (unter anderem auch zu LTspice) davor einen Sepic-Wandler mal auf die schnelle in der Application einsetzten zu wollen.
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verbessertes Ten-Tec Audion
B e r n d W. schrieb im Beitrag #2671760: > Dann kann man diese Parameter in LTspice übernehmen und das Filter > simulieren. Wo findet man bei LTspice die Quarze?
Wo findet man bei LTspice die Quarze? In Misc: xtal Es handelt sich eigentlich nur um einen Kondensator mit alternativem Symbol.
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Surgeprüfung Fachfrage emv
weggelassen....das würde den Rahmen sprengen. Jedenfalls benötigt das Gerät 24VDC 20mA....also die Leistung ist ein Witz die verbraten wird. Sascha schrieb im Beitrag #4504728: > Hallo, ich dachte bei Datenleitungen werden 40 Ohm verwendet und bei > 24VDC werden 10 Ohm verwendet? Bei Netz sind es die
dude schrieb im Beitrag #4507304: > Jedenfalls benötigt das Gerät 24VDC > 20mA....also die Leistung ist ein Witz Eine hochohmige Angelegenheit. Ohne den wahren Aufbau zu kennen stochern wir hier etwas im Nebel. Wenn die Last niederohmiger würde, wäre die Spannungsspitze evtl. kleiner.
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Fritzbox TCP/IP-Drucker unter Win7
wäre eine mehrstufige Zwischenablage, die auch einen reboot überlebt. Tip: Clipboard habe ich bei LTspice immer nebenher offen. So ist es am einfachsten, verschiedene Waveform-Viewer Durchläufe zu vergleichen. Einfach das Fenster der Zwischenablage übers neue Waveform drüberlegen!Gottseidank ist dieser
LaserJet 1300, der dann als Ersatz beschafft wurde, und vom fehlenden Duplex abgesehen hervorragende Leistung verrichtet.
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KFZ-Notebook-Netzteil und Überspannung
Boardsysteme, geben - die Störspannungen, Impulse usw. werden dort (alleine schon wegen den höheren Leistungen und der doppelten Nennspannung) deutlich heftiger als bei einen KFZ mit 12V Bordsystem sein. Und wenn es solche "Netzteile" für 24V Systeme gibt - gibt es die garantiert auch für ein 12V System
Ich fürchte, da kommt man nicht ganz so weit. Muß also selbst Hand anlegen. Mittlerweile sind in LTspice glaub ich die Standardpulse sogar mit drin.
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KiCAD ist im Kommen
müsste man dazu die Verbindungen bereits als Netzliste vorliegen haben. OK, könnte man z.B. von LTSpice übernehmen. Nur hat LTSpice wiederum nicht alle Informationen, die der spätere Schaltplan beinhaltet, z.B. Klemmen o.ä. Wäre es allgemein nicht besser, bevor man solche vermeintlich tollen Features
Abdul K. schrieb im Beitrag #5213293: > Ein Schnittstelle z.B. zu LTspice ist nett, aber wie gut muss das integriert sein um es effektiv zu nutzen? Das von mir verwendete Tool kann LTspice schon seit Jahren vorwärts und rückwärts. Nach meiner Erfahrung bringt das
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Wie bekomme ich am besten 170V und -10V
Für die 170V würde ich mir den LT3757/LT3757A anschauen. Kann man in LTspice auch simulieren.
Der Reihenwiderstand ist prinzipiell eine gute Idee. In meiner Simulation ist in Rot die Leistung über R2 dargestellt. Im mittel sind das ca. 1mW Verlust. Halb so schlimm, im Gegensatz zu den 2mW die am 50k umgesetzt werden natürlich nicht so schön ;-) Aber durch den Widerstand begrenzt sich
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Thyristor löschen
im Beitrag #3412721: > Und das Wichtigste wie komme ich darauf? Simulation mit beispielsweise LTspice
den Strom tragen können, bei dem der zu löschende gesperrt werden soll. Er braucht nur nicht die Leistung tragen zu können.
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Tatsächliche Spannung an LED berechnen
Kurven. Wenn du mit der Diodenkennlinie rechnen willst, brauchst du das passende Modell. Für LTSpice bieten auch viele Hersteller die mathematischen Beschreibungen an.
gelb, grün) bzw. 3V (blau und weiß) zu rechnen und den Innenwiderstand zu vernachlässigen. Bei Leistungs-LEDs für Beleuchtungszwecke muss man den Innenwiderstand und die Temperaturabhängigkeit jedoch berücksichtigen. Im Wahrheit ist das ganze natürlich noch viel komplexer. Aber für Hobbyelektroniker
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Emitterfolger nach Stereo auf Mono mischer
- Unsymmetrie. Induktive Auskoppliung wäre eine symmetrische Belastung. Bei den geringen Leistungen genügt ein einstufiger Oszillator, ist einfacher zu handhaben. Statt eines Bandpasses lieber ein Ausgangsfilter gegen Oberwellen. Besser die klassischen Schaltungen aus dem Amateurfunk verwenden
weiteren > Stabilisierung des Arbeitspunkts. Das ist schon gemacht, nur nicht im Schaltplan von LtSpice enthalten. > Bandpass ja/nein hängt von der absoluten Sendeleistung ab. Ok > Die Entkoppelspule darf keine hohe Kapazität besitzen und es muss auch > weit unterhalb deren Resonanzfrequenz
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Spannungsversorgung
, wird der Regler nach kurzer Zeit > ziemlich warm Das liegt an der von ihm zu verheizenden Leistung, nicht an den Kondensatoren.
wird der Regler nach kurzer Zeit >> ziemlich warm > > Das liegt an der von ihm zu verheizenden Leistung, nicht an den > Kondensatoren. Mir kam in den Sinn, dass der Regler vielleicht nicht optimal durch die externe Verschalung regelt und deshalb noch mehr verbraten wird. Der 7912 bleibt dagegen
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Ein paar Fragen zum Transistor C1815.
Foto würde wohl nichts bringen, weil ich keine gute Kamera habe. Da kann man alternativ z.B. in LTspice ein Schaltbild zeichnen.
die wesentlichsten Werte an, auf die es in der Schaltung ankommt. Wird also nur Strom/Spannung/Leistung sein, die der BC alle mindesten auch anbietet. Grenzfrequenz dürfte in diese Schaltung kaum eine Roll spielen, Uce_sat vermutlich auch nicht. Pinbelegeung - naja - bißchen die Beine verbiegen, schon
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Strombegrenzung mit Mikrocontroller
Ding an zu schalten. Später hab ich mich auch mit anderen Lösungen rumgespielt, teilweise nur in LTSpice: - Stromregelung mit Diff. Amp wie hier: http://www.eevblog.com/files/uSupplyBenchRevC.pdf - hier hat Dave in irgendeinem Thread gesagt dass das mit den LM358 gar nicht gehen kann weil das keine Rail to Rail OPVs sind, habe das in LTSpice aber auch mit anderen OPVs oder höherer Supplyspannung nicht zum Laufen bekommen - Stromregelung mit davor- oder nachgeschaltetem LM317, so ähnlich wie hier: http://lednique.com/power-supplies/
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LT3741 als Konstantstromquelle für einen Diodenlaser
verbaut. Kann ich hier auch nur einen (besseren) Mosfet pro Side verwenden, oder wird die abgegebene Leistung zu hoch ? Ich habe als Ersatz mal den CSD16570Q5B von TI (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/csd16570q5b.pdf) ausgesucht, musste jedoch merken dass die Auswahl von Mosfets nicht so einfach ist. Liege
eine Spannung zwischen 0 und 1.5V am CTRl1 Pin kann die Strombegrenzung eingestellt werden. Eine LTSpice-Simulation hat ergeben, dass bei den gewünschten 20A mit einem Sense-Resistor von 2mOhm eine kleine Spannungsänderung eine relativ große Stromänderung bewirkt. Reicht zum Generieren der Spannung ein
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Rolladensteuerung Spannungsversorgung
den man bald wohl auch bezahlen darf (Smart-Metering) und ein Schalt-Netzteil mit äquivalenter Leistung ist winziger als ein vergleichbares Kondensatornetzteil.
Schaltnetzteil welches den selben Strom/Spannung liefert. Hast du dir mal ausgerechnet oder mit LTSpice simuliert wie viel Energie du dort am Kondensator + Z-Diode verbraten musst. In "Dokument.pdf" sehe ich eine Abzweigdose, eine Schalterdose und ganz oben im Bild ist die Steuerung welche scheinbar
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Operationsverstärker Vcc+ < Vout möglich?
schrieb im Beitrag #5335693: > kann > der OP trotzdem das messsignal auf bis zu 5V verstärken? In LTspice oder in Echt?
benutzen der die 5V auf +/- 9 V wandelt benutzen für die Versorgung. Dann geht zwar ein bisschen Leistung verloren aber sollte trotzdem klappen. Wen es interessiert.. Der Messumformer soll aus ner wheatsoneschen mit differenzverstärker dahinter bestehen.
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Russland recycled erstmals Atommüll
Auch ich bin strikt gegen Atomkraftwerk. Aber die technische Leistung verdient meiner Meinung nach einen Applaus. Deshalb ein Dankeschön für diese Info.
Xenonvergiftung, die die Leistung des Reaktors immer weiter senkt. Es ist also recht schwer, solche Reaktoren mit geringer Leistung zu betreiben. Der Reaktor in Tschernobyl sollte für Wartungsarbeiten heruntergefahren werden und vorher
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Simulation SRA-1
Siehe Seite #6, sofern ich mich überschlagsweise nicht verrechnet habe. Sind ja nur 220mW DC Leistung (bei 4,5V Uce / 50mA) Wo ist da das Problem bei SOT-23? Markus
kommen sollte. > > W.S. Der TO ist längstens weg. Brauchbare Schottky-Modelle sind schon in LTSpice, geeignete Fertigtrafos für unter 2€ habe ich auch genannt, ebenso wie einen Simulator, der mit HB, Schottkies und S-Parametern umgehen kann. (wenn man Simulationen will die LTspice halt nicht
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Unterspannungsschutz Schaltung Problem
Hallo, ich habe mir die Schaltung im Anhang ausgedacht (LTSpice), die aber leider nicht so funktioniert. Mein Problem: sechs seriell geschaltete LiTi Zellen mit einer Entladespannung von 1,8 V pro Zelle. Sicherheitshalber möchte ich bei 11,4 V abschalten um nicht
AD824 aus der Akkuspannung versorgen, oder einen LogicLevel N-MOSFET nehmen (durchaus kleinerer Leistung) wie 2N7002. Insgesamt ist fraglich, warum man so einen Bauteilaufwand treibt, wenn es bei den Spannungen mit einem ICL7665 problemlos ginge.
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Rauscharmer Verstärker und Spannungsversorgung
Eingangstufe des AD797 ist ja bipolar. Wenn du die toppen möchtest, dann musst du relativ grosse (Leistungs)transistoren verwenden (viel Fläche), und die sind langsam. Der AD797 verwendet einen 6 GHz Prozess für die Transistoren (glaube ich)... Das bringt bei deinem Wissensstand nichts, weil du erst
Du hast einen Fehler drinnen, die 2 AD797 machen ca. 1nV bezogen auf den > Eingang. wie das? LTSpice sagt doch 14uV, bei einem Gain von 1000 sind das 14nV am Eingang? Udo K. schrieb im Beitrag #5762359: > Basisbahnwiderstand in den Modellen meist > fehlt werd ich heute Abend gleich nachschauen
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Ladekondensator für Gleichrichter dimensionieren
Je kleiner der Stromflusswinkel durch die Dioden, umso kleiner wird die tatsächlich entnehmbare Leistung des Trafos (die Kupferverluste steigen mit I²). Das alles ist ein relativ komplexes Thema, welches oft durch grosszügige Überdimensionierung übergangen wird :-)
Der Thread ist ja schon ziemlich alt. Zur Bestimmung des Ladekondensators nehme ich einfach LTspice. Dort kann ich mit Werten spielen, kann z.B. auch einen ESR simulieren. Letztlich hatte ich mit diesem Trafo zu tun. https://www.reichelt.de/UI-30-10-5-218/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=4537&ARTICLE