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möglichst linearer FET als variabler Widerstand gesucht
Je nachdem in welchem Bereich Du den "Widerstand" brauchst, und wie hoch Deine Regelspannung sein kann. Wenn Du im Spice Vd von -0.5V bis +0.5V sweepst und die Darstellung Vd/Id wählst siehst Du die Änderung von dem "Widerstand". Tendenziell
Verwendung als regelbaren Widerstand kenn ich eigentlich nur bei N-Kanal-JFETs, wie z.B. BF245. Wenn man da das Kennnlininenfeld anschaut, ist da ein im Bereich von einigen hundert Ohm verstellbarer Widerstand möglich, im Spannungsbereich
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OpAmp-Frage: Differenz-Verstärker und Anhebung
ist genau das, wie es passt und sogar einfacher aufzubauen ist. Woher bekommst du die 200kOhm Widerstände? Dafür mußt du wahrscheinlich 4 100kOhm Widerstände verwenden. Dual-Opamps gibt es doch für das gleiche Geld wie die single-Ausführung.
Helmut S. schrieb im Beitrag #4211949: > Woher bekommst du die 200kOhm Widerstände? Dafür mußt du wahrscheinlich > 4 100kOhm Widerstände verwenden. 200kΩ sind doch in E24 und damit in praktisch jeder Serie von Metallfilmwiderständen drin. Falls – aus welchen Gründen auch
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Sperrschichtkapazität Cs einer Diode messen
Mir fehlt noch ein (hochohmiger) Widerstand gegen Gnd für die DC-Vorspannung am anderen Diodenende. Kleine AC-Spannungen kann man hierbei auch einfach mit einem kleinen Trafo induktiv einkoppeln. Gruß - Werner
Ende der Diode ist beim TIA virtuell auf GND. Da benötigt man keinen Widerstand an der Stelle. Der wäre sogar kontraproduktiv da er das Rauschen und die Offsetspannung am Ausgang erhöht.
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FET und Diode als Schalter verwenden (Aufgabe)
So etwas kann man super mit ltspice simulieren. Lohnt sich ltspice zu lernen
stromlosen Eingang voraussetzt. Die Ableitung der Gateladung ist sogar die Hauptaufgabe dieses Widerstands. Dass in dieser Schaltung deshalb zum Sperren ein Steuerstrom fliessen muß, ist unwesentlich, da das geschaltete hochohmige Signal über die D-S Strecke läuft.
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Lauflicht mit Übergängen - Frage zu Schaltung
Schaltung geht die LED allerdings sehr schnell an, weil das Laden des Kondensators nicht über einen Widerstand erfolgt, sondern nur über die Diode. Deshalb habe ich nach der Diode auch noch einen Widerstand (27k) eingebaut. Das Poti habe ich gegen einen Festwiderstand (10k) ausgetausch. So gehen die LEDs zwar schön langsam an, aber immer noch recht schnell aus. Also habe ich den 10k Widerstand auch gegen einen mit 27k ausgetauscht. Jetzt gehen die LEDs langsamer aus, leuchten aber insgesamt auch deutlich heller, als mit einem 10k Widerstand. Wie kommt das hellere Leuchten zu Stande? Es
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Fi 23 - Wicklungswiderstand - Frequenz unbekannt bei der Güte ermittelt wurde
Hier mal das LTSpice-File (LTSpice-Version 4.16d) des Analogteils des DCF-Empfängers. Die Struktur entspricht nicht völlig dem Original. Meine ist mehr gestreckt und Allerdings habe ich mich bemüht die Baugruppen dem
spice_model/BAV99.prm NE612: http://teremo.com/w3jdr/Spice%20Models.html HC66: Aus der Yahoo-Gruppe "LTspice · LTspice/SwitcherCAD III" BAV70: http://www.nxp.com/documents/spice_model/BAV70.prm Ich suche noch ein gutes Model vom 4066. Der Link den ich gefunden habe, weist darauf hin, das das dortige
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PMOS zum Spannung umschalten
Source sind vertauscht! Und der 24V MOSFET bekommt etwas viel Spannung ans Gate, da muss noch ein Widerstand davor.
LTspice Simulation mit Schalter, Widerstände müssen noch angepasst werden :-)
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ArbeitsPunktBestimmung N-Mosfet
Ohm anzunehmen ? Wenn ich das nicht mache kann ich ja die Aufgabe gar nicht lösen oder also 1 Widerstand muss man schon willkürlich wählen, oder? In der Aufgabe steht jetzt kein Widerstand unter 500 Ohm das soll wohl der Tipp an der Stelle sein oder? 2) Nach meinen Berechnungen sind doch die Widerstände
Mit R3=1kOhm ergibt sich Uds=3V. OK! Dimensionierung siehe Anhang. Die Schaltung wurde mit LTspiceXVII simuliert.
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Frequenzvervielfacher oder PLL?
besten die Überlagerungsfrequenz 51.2 MHz erzeugen? Ich habe schon eine Reihe Analogschaltungen mit LTSpice durchsimuliert, bin aber nicht sicher wie nahe das der Realität kommt, insbesondere mit den Spulen, also Kapazität 0,3pF und frequenzabh. Widerstand schon 0,4 Ω bei 50MHz usw... Was ist besser:
die Überlagerungsfrequenz 51.2 MHz > erzeugen? Ich habe schon eine Reihe Analogschaltungen mit LTSpice > durchsimuliert, bin aber nicht sicher wie nahe das der Realität kommt, > insbesondere mit den Spulen, also Kapazität 0,3pF und frequenzabh. > Widerstand schon 0,4 Ω bei 50MHz usw... > >
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Linearregler sterben
Forenteilnehmer für noch größere oder kleinere, als meine Werte für die Induktivität den zugehörigen Widerstand berechnen, um die gleiche Überschwingungsamplitude zu erhalten. Also nix utopisches, sondern nur etwas Physik.
Die Simulation vom verlinkten Thread dürfte Dir in der Bibliothek auch die Diode fehlen, wenn Du LTSpice in der ausgelieferten Grundausstattung nutzt.
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Bastelset für zu Hause
Reichelt hat zB Widerstands und Transistorensets. Prinzipiell kannst du dir natürlich ein "Schrank" (Diese Dinger mit den vielen Schubladen^^) kaufen und mit einigen Widerständen füllen. Dabei kommt es aber darauf an,
, Analoge Technik, etc, ist jedoch erstmal sehr viel theorielastiger. Es bringt nicht so viel, Widerstände oder Transistoren irgendwie aneinander zu löten. Es ist zwar sehr trocken, aber am meisten hilft da eine Simulation mit LTSpice bzw. begenzt auch beliebige "Circuit" Apps für das Handy. Ich
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Einfache Idealo Diode P-Mosfet
Anbei die LTspice Simulation. Dann merkt ihr gleich, warum die Schaltung ab ca. 50mV Unterschied funktioniert ;-)
Fred R. schrieb im Beitrag #7995145: > Anbei die LTspice Simulation. Gibt erhebliche Rückströme in die Spannungsquellen.
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LTspice nach 1 sec wert ändern
Hi Ich suche eine möglichkeit einen bauteil Wert nach z.B 1sec zu ändern. Wie mache ich das?
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5V Schalten mit GPIO 3,3V.
Ich gucke jetzt nochmal auf die Bilder vom Anfang: Du spielst auf den Optokoppler nach Plus ohne Widerstand vom Gate nach GND an?
Schaltungen zum testen mit LTspice Simulation, Programm https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html Weitere Erklärung https://www.analog.com/en/analog-dialogue/articles/get-up-and-running-with-ltspice.html
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Audio Endstufe selber bauen nur NPN
halbmäßig in der Mitte liegt. Die Tabelle stellst Du hier ein. Die Schaltung kannst Du auch in LTSpice simulieren und testen, mit welchen Bauteilen (Widerständen) sich der Arbeitspunkt am besten einstellen läßt. Später baust Du einen besseren Verstärker und baust das so auf, dass Du schön den
Zum Abgleich wurde auf der Platinenseite fliegend ein Widerstand oft angeloetet beim Hersteller. Der fehlt natuerlich im Schaltplan.
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[LTspice] Stabilität Akerberg-Mossberg Hochpass im Bode-Plot
Stabilität eines Hochpass-Filters mit Akerberg-Mossberg-Topologie (aktive Phasen-Kompensation) in LTspice analysieren. Vom Aufbau auf dem Steckbrett weiss ich bereits, dass das Filter (OpAmps/GBP siehe Liste unten) im zweistelligen MHz-Bereich parasitär schwingt. Eine Idee zur Stabilisierung (entnommen
Stabilität eines Hochpass-Filters mit > Akerberg-Mossberg-Topologie (aktive Phasen-Kompensation) in LTspice > analysieren. Vom Aufbau auf dem Steckbrett weiss ich bereits, dass das > Filter (OpAmps/GBP siehe Liste unten) im zweistelligen MHz-Bereich > parasitär schwingt. Steckbrett und HF? Überleg
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Bleiakku bei geringer Spannung abschalten
Wenn du die Schaltung in LTSpice hast, wieso simulierst du sie dann nicht einfach und schaust, was sie macht?
Danke. Ich habe jetzt bei der Schaltung die Widerstände auf 270K erhöht, den Spannungsregler MC1702 mit den 1uF Kondensatoren getauscht und die Widerstände bei ADC0 auf 50k und 220K erhöht. Wenn die Batterie voll ist sollte am ADC0 ca. 2,56 Volt sein
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LTC3784 Multiphase Mehrphasen Boost-Wandler
Schaltplan, Zumindest vom Leistungsteil. Hat der betreffende FET vielleicht einen viel zu großen Gate-Widerstand aus Versehen bekommen?
ChristianW. schrieb im Beitrag #5590065: > Jemand eine Idee? Hast Du schon mal die Schaltung mit LTspice simuliert? In der in LTspice vorliegenden Simulation werden 24 V an 2,4 Ohm erzeugt, also 10 A. Die Fets Q2, Q3 (in der Simu sind es Q2, Q4) werden jeweils mit 4 W belastet. Die beiden anderen
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Transistorauswahl um über PWM 600mA zu steuern
leider kein Hardware Experte! Wie sollte dann die Schaltung aussehen bzw. wie muss ich die Widerstände dimensionieren?
Hallo zusammen, ich habe bei ltSpice diese Schaltung aufgebaut! Wie ich es jetzt verstanden habe sollte die Schaltung so aussehen. Nun weiß ich jedoch nicht wie ich den Widerstand für den P-Kanal MOSFET dimensionieren muss, wäre
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Schaltungsentwurf - Wechselspannungsverstärker (Rechenaufgabe)
PS: Wenn der Koll.Widerstand so groß wie 50kOhm ist, dann sollte eigentlich auch der transistor-eigene Ausg.widerstand berücksichtigt werden, der bestimmt in der gleichen Größenordnung liegt. Also kann/muss man R4 deutlich
und den Ruhestrom dann deutlich kleiner (z.B. 0,1mA nur) - mit allen Konsequenzen für gm und die Widerstände im Emiterkreis.
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CMOS Technologie
Mit LTspice natürlich. Die angehängte .asc-Datei ist für die Simulation mit LTspice. Da LTspice Pläne und Plots auch in Word einbinde, habe ich den Hintergrund auf weiß gestellt. Die Achsenbeschriftungen
Achso weil deine Symbole wie der Widerstand anders aussah als meine LTspice Version. Aber ich finde keine solche PMOS Form, die du auf dem Bild hast. Meine PMOS ist quasi umgekehrt. Liegt es daran, dass ich meine LT-Spice Programm nicht
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Verstärkerschaltung
Ube und auch Ic(sehr stark). Wenn Ic sinkt, dann steigt Uce. Aber gleichzeitig sinkt auch UE (am Widerstand RE) und UC (am Widerstand RC). Und jetzt kommt das Problem: Wenn nämlich UE sinkt, dann muss Ube größer werden. Wenn aber Ube größer wird dann steigt somit auch wieder Ic. Wenn jedoch Ic wieder
auch > Ic(sehr stark). Wenn Ic sinkt, dann steigt Uce. Aber gleichzeitig sinkt > auch UE (am Widerstand RE) und UC (am Widerstand RC). Ck entkoppelt den Gleichspannungsanteil im Signal. Wenn am Ck eine Ladung sich befindet und es kommt eine positive Halbwelle (wie du beschreibst), dann Ändert
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Suche J-FET für Audio
Resonanzspitze des PUs. Frage: Könnte man das Widerstandsrauschen vermindern, indem man mehrere Widerstände parallel schaltet? Rauschen zehn parallel geschaltete 47M-Widerstände weniger als ein einzelner 4M7-Widerstand???
Beitrag #4546352: > Frage: > Könnte man das Widerstandsrauschen vermindern, indem man mehrere > Widerstände parallel schaltet? > > Rauschen zehn parallel geschaltete 47M-Widerstände weniger als ein > einzelner 4M7-Widerstand??? Nein, bei Parallelschaltung von Widerständen ändert sich nicht die
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Spice Modell MCP6V31U
Modell. Leider endet das mit "Time step too small" egal mit welchen Optionen ich das versuche. LTspice schafft es nicht mit diesem SPICE-Modell zu simulieren. Dieses Problem hat man mit fast allen Modellen von Microchip, wenn man versucht damit in LTspice zu simulieren. Dann habe ich es mit dem freien
Funktionen das Zeichen ^ für den Exponent verwendet. Das muss man durch ** ersetzen. a^b muss in LTspice als a**b geschrieben werden.
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Was messe ich da?
jetzt nicht unseriös werden, hattest ja schon das Multimter dran? Vorschlag: Mach mal einen Widerstand dran, und schätze die Restladung.
das ok > für ein ungergeltes Steckernetzteil. Werd ich machen, auch das Entladen über nen Widerstand um C abzuschätzen.
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
Hallo Dil Wie siehts denn bei Dir mit LTspice aus? Du könntest in der Zwischenzeit ein wenig simulieren. Bernd
Platinenmasse verbunden. Ich würde jetzt eine Buchse beim Filterausgang anbringen, den 47-Ohm-Widerstand von der Platine entfernen, den Filterausgang mit der Buchse verbinden und außen über einen Stecker den 47-Ohm-Widerstand wieder anbringen. Dann ein 30cm-Messkabel ans warme Ende des Widerstands
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LTspice OpAmp Radio Simulation
niederohmig ist und die Glättung verhindert. Der Kondensator wird sehr rasch entladen. Ein Widerstand zwischen Gleichrichter und Tiefpass ändert die Situation.
Libary schrieb im Beitrag #5909339: > Man Alter, habe ich vor Äonen gemacht: > Beitrag "Re: LTspice OpAmp Radio Simulation" Jetzt mach das dumme RC-Glied (R4/C1) weg und bau stattdessen einen Tiefpass hin.
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NMOS Schaltung für Spannungsmessung
Messbereich-Erkennung bei Spannungsmessen. Für das erste Bereich (10V Bereich), werden hier die beide 100kΩ Widerstände und der Transistor Q3 benutzt. Wenn eine positive Spannung (10V Bereich) im fließt, wird dann die Hälfte der Eingangsspannung im Verstärker rein, da die zwei 100kΩ Widerstände als einen Spannungsteiler
Schließ mal den 10k-Widerstand an den inv. Eingang des OPV an.
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Schmitt-Trigger: R||C in Rückkopplung
unterschreiten einer bestimmten Spannung ein Schaltsignal liefern? Simuliere doch mal die Schaltung mit LTspice.
überwachten Spannung filtern. Siehe screenshots. Im zip-file sind die Dateien für die Simulation mit LTspiceXVII.
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Innenwiderstandsberechnung einer OP-Stromquelle
RLast_max=2.4k Klar, irgendwann läuft der Opamp an den Anschlag. Mit einem kleineren Wert für den Widerstand R5 kommt man dann noch ein bisschen weiter. Allerdings steigen die Anforderungen an die Genauigkeit der Widerstände, wenn man R5 kleiner wählt. Wenn man Strom nur in eienr Richtung braucht, dann
Howland current source oder stromquelle) oder selber die Formel herleitest. Du kannst auch mit LTspice eine Toleranzanalyse machen.
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reale Spule mit Eisenkern (magnetischer Kreis) in LTspice simulieren
Hallo Thomas, hast Du schon einmal bei der LTspice-Yahoo-Group nachgeschaut? mfg Klaus
Klaus Ra. schrieb im Beitrag #3908686: > hast Du schon einmal bei der LTspice-Yahoo-Group nachgeschaut? Nur kurz, hab mich dort jetzt erst mal angemeldet und muss mich noch zurechtfinden. Find da momentan noch keine Suchfunktion um ggf. nach meiner beantworteten Frage zu
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Schottky Diode an zwei Spannungsquellen - Spannung
dein Ergebnis, dann sind beide Ströme im Betrag gleich. Du musst bei dem Stromzangensymbol von LTSpice auf die Richtung des roten Pfeils achten. Bei Dioden ist das klar, der Strom in Sperrichtung hat ein negatives Vorzeichen. Bei Widerständen sieht man das leider im Nachhinein nicht mehr. Man kann aber den R um 180° drehen, dann sind Diodenstrom und Strom durch den Widerstand der selbe. (Ich hab meine R-Symbol in LTSpice mit einem kleine Pfeil gekennzeichnet, damit ich das sehe.) > Die Stromrichtung durch den 10k Widerstand verstehe ich. Der fließt von > den +5V
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Verständnisfragen Integrierer
OPV "herum" > fließt oder? Versteh ich das richtig? Wahrscheinlich nicht. Wenn die Last ein Widerstand gegen die negative Versorgung sein sollte, dann hilft diese Last dem OPV tatsächlich, den Ausgang nach unten zu treiben, weil sie einen Teil des Stroms übernimmt. Aber wenn die Last ein Widerstand
Folienkondensatoren. Weil die aber mit 470uF etwas unhandlich werden macht man sie kleiner und dafuer den Widerstand hochohmiger.
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USB mit mehr als 10 Mikrofarad an den 5 Volt
Kannst du nicht einfach zeit X warten, bis über den Widerstand die 470uF aufgeladen sind und dann einen parallel zum Widerstand liegenden Mosfet durchschalten? Ginge ja auch zeitgesteuert...
einen weiteren Widerstand parallel zum 2. Elko). Ansonsten vielen Dank dafür, daß Du so viel Zeit in das Thema investiert hast!
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R-Teilerkette berechnen ich habs vergessen wie
Präzisions-Stromquelle mit geschaltetem/gestecktem Widerstand. Da braucht man auch keine Spannungsreglerkette.
überhaupt nicht brauchst. Auf die Schnelle: andere Referenz, 2 getrennte Teiler (_hochstabile_ Widerstände, Ableich durch eingemessene Parallel-Widerstände, KEINE Potis), 2 gute OPs hinten ran (x1) ist vermutlich ein bessere Konzept. just my 2ct
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ferrite bead
Achso, ok. Vielen Dank für die Formel der Grenzfrequenz. Ich habe eine RC-Tiefpass-Schaltung in LTSpice aufgebaut und die Frequenzen höher als 31,2KHz werden unterdrückt. In LTSpice habe ich leider kein Ferrite mit einer Freq < 1 MHz gefunden. Ich habe gelesen, dass Ferrite Beads sehr gut geeignet
Der Widerstand ist in der Leitung zu VD, nicht zu VA, wie du oben geschrieben hast. Zumindest im Bild 38 des Datenblattes. Wenn schon im DB gesagt wird, das VA möglichst sauber sein soll, dann wundert mich,
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Oszilloskopmessung mit unterschiedlichen Massen
Problem am einfachsten und günstigsten Lösen? Soetwas kann man sehr günstig mit Programmen wie LTSpice lösen. Wenngleich ich befürworte, dass du auch den Umgang mit ein einem Oszilloskop lernen willst und sollst, so denke ich, dass man gerade für dieses Problem die Schaltung sehr gut simulieren kann
wäre es eher. In dem Fall eben die LED nicht mit ihrem Vorwiderstand vertauschen und über dem Widerstand die Spannung messen, die ja mit 1k proportional zum LED-Strom ist.
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Lowpass Noise: Multi Feedback vs. Sallen Key
Widerstände > größere Rauschspannungen (und kleinere Rauschströme) erzeugen, und das > Rauschströme der OPVs an hochohmigeren Widerständen größere > Rauschspannungen erzeugen. Wenn's rauscharm sein soll
Übertragungsfunktion für diese Quelle simulierst (z. B. durch > Parallelschalten einer AC-Stromquelle zu den Widerständen), siehst du, > welches Element dominant beim Rauschen ist. In LTspice kann man nach der .noise Analyse den Beitrag einzelner Komponenten zum Gesamtrauschen durch Anklicken anzeigen lassen. In
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current source/sink Funktionsgenerator - böse spikes
auf der Betriebsspannung? Kommen noch, wenn die Schaltung real gebaut wird. Die Simulation von Ltspice simuliert keine Schwankungen in den OpAmp Versorgungsspannungen.
sein Projekt braucht er eigentlich keine Transistoren, > sondern gute (CMOS) Schalter. In der Ltspice Schaltung steht da was von ADG1633 - das stimmt nicht. Ich hab einen MAX4547 genommen - lag noch in der IC-Schachtel. Für den MAX4547 hab ich kein Ltspice Model gefunden. Die Qualität finde ich
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Einweggleichrichter - Diodenspannung kompensieren
Klar gibt es solche OPV. Die müßten vermutlich dann mindestens 200 MHz machen. Genaueres kann Dir LTspice sagen. mfg Klaus
Der Ausgang ist aber an der Anode von D2 und an beide Eingänge des OPV kommt ein gleich großer Widerstand gegen eine negative Spannung, damit die Dioden immer vorgespannt sind. Der Widerstand gegen GND entfällt. Natürlich ist die Kompensation nicht perfekt, da ja D1 eine Wechselspannung sieht, D2 aber
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niedrige Spannungen hochskalieren
Oder nichtinvertierend mit nur drei Widerständen. Der Opamp sollte ein Rail-to-Rail-Typ sein (z.B. TS912 oder MCP6002), um am Ausgang den vollen Spannungsbereich von 0-5V nutzen zu können.
Yalu X. schrieb im Beitrag #1793431: > Oder nichtinvertierend mit nur drei Widerständen. Der Opamp sollte ein > Rail-to-Rail-Typ sein (z.B. TS912 oder MCP6002), um am Ausgang den > vollen Spannungsbereich von 0-5V nutzen zu können. Etwas derartiges hatte ich auch schon in LTSpice
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Verständnisproblem SD Card Schaltung
auf die von der SD Card benötigten 3,x V zu reduzieren sind für MOSI, CS und SCK je ein 1 kOhm Widerstand zwischengeschaltet. Ich habe testweise CS mit 5 V verbunden. Gemessen habe ich vor dem Widerstand eine Spannung von 4,67 V und nach (also auf SD Card Seite) dem Widerstand eine Spannung von 3,76
denn rechnerisch > ermitteln? Ich hatte noch ausprobiert was passiert, wenn ich den 1 kOhm > Widerstand durch einen 10 kOhm oder einen 100 kOhm Widerstand ersetze. > Statt einer Spannung von 3,76 V (nach dem Widerstand, gegen GND) waren > es bei 10 kOhm 3,67 V und bei 100 kOHm 3,39 V. Tendenziell
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MOSFET mit 100 kHz PWM ansteuern
11.9V/60mA = 198 ~200 Ohm sein. Das Ganze habe ich nun (erstmal ohne MOSFET da es den nicht in LtSpice gibt) per LtSpice simulieren lassen und dabei ist mir aufgefallen, dass das Schaltverhalten des Transistors "unter aller Sau" ist. Bei einem Tastverhältnis von 1:10 sinkt die Ausgangsspannung innerhalb
Ausgangssignal bei fallender Flanke wesentlich schneller wieder auf 0V ging (300ns vs. 1.6µs). Den 5.6 Ohm Widerstand für R3 habe ich eingesetzt um den Spitzenstrom für Q2 zu begrenzen. Der IRF7204 wird noch gegen einen anderen, passenden getauscht, war der Erstbeste mit kleiner Gateladung den ich in LtSpice erwischen
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Dimensionierung Source-Schaltung
sourceschaltung.htm **************************************************************************** Für den Widerstand R3 ergibt sich mit den obigen Daten (-0,5 V und 5 mA) ein Wert von 100 Ω. Bei einer Betriebsspanung von 20 V erhält man für R2 einen Wert von 2 kΩ. Ein Wert von 1 MΩ für den Widerstand R1 dürfte
hier 5V ungefähr passen bei einer Versorgungsspannung von 10V. Dafür würde man zwei gleich große Widerstände wählen. Aber dies funktioniert nicht.
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Steinmetz mit Spartrafo in LTspice
Phasenverschiebung, die ich nicht mit der Trafowindung wegbekomme. Brauch ich hier vllt. noch einen ohmschen Widerstand in Reihe zur Trafowindung?
Für die Untersuchung einer realen Anwendung braucht man ohnehin ein Motormodell, und dann ist LTspice wohl das falsche Werkzeug. Beilage: Für die Berechnung von Uc und C gibt es mehrere Möglichkeiten. Hier jetzt die simple Variante.
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Push-Pull Endstufe realisieren
2.5 V finde ich nicht gerade "viel zu hoch". Und was meinst Du mit stabilisierenden Source-Widerständen? Soll die Last etwa durch einen Widerstand fließen?
Hallo! Danke für den Hinweis, habe mir jetzt intensiv Gedanken gemacht und mit LtSpice simuliert und die Gleichanteile gesehen... Die Frage ist nun, ob das ein Problem für den Lautsprecher ist... Weißt du / Wisst ihr das? Habe mir mit LtSpice auch den RMS-Wert der Leistung
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Spannungsverstärkung JFET-Sourceschaltung ermitteln
deinen Eingangswiderstand für Wechselspannungen sehr klein. Zu "Biasen" genügt ein hochohmiger Widerstand am Gate nach Masse.
sein soll. Schaltplanleser schrieb im Beitrag #5031230: > Zu "Biasen" genügt ein hochohmiger Widerstand am Gate nach Masse.
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Operationsverstärker LM741 Rechnungen
justice schrieb im Beitrag #5366863: > in > Ltspice eingegeben ZEIG HER!!!
Max M. schrieb im Beitrag #5366878: > justice schrieb: >> in >> Ltspice eingegeben > > ZEIG HER!!!
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Überprüfung meiner Vorwiederstandsberechnung / Treiberschaltung
wieder: noch einmal wider: dagegen so wie im Orden "wider den tierischen Ernst" oder auch "Widerstand". Ein Widerstand ist ein Bauteil, welches sich dem Stromfluss "entgegen stellt".
ergibt sich aus Kollektorstrom und Stromverstaerkung das ist dann die obere Grenze fuer deinen Widerstand. Die untere Grenze ist der maximale Basistrom den der Transistor haben darf ohne kaputt zu gehen. Das ist dann deine untere Grenze fuer den Widerstand. Daneben gibt es dann noch die Randbedingungen
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LTSpice Modell für Thyristor und IGBT gesucht
Hallo, schon mal hier geguckt? http://tech.groups.yahoo.com/group/LTspice Gruss Klaus.
das > ganz schön viel. Dann mach statt dem Ladewiderstand einen Ladekondensator mit kleinem Widerstand in Reihe. Um wieviele kA geht es denn?