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Einweggleichrichter - Diodenspannung kompensieren
Klar gibt es solche OPV. Die müßten vermutlich dann mindestens 200 MHz machen. Genaueres kann Dir LTspice sagen. mfg Klaus
Der Ausgang ist aber an der Anode von D2 und an beide Eingänge des OPV kommt ein gleich großer Widerstand gegen eine negative Spannung, damit die Dioden immer vorgespannt sind. Der Widerstand gegen GND entfällt. Natürlich ist die Kompensation nicht perfekt, da ja D1 eine Wechselspannung sieht, D2 aber
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Filter zwischen zwei OPVs - welche Impedanz?
drinnen? Jetzt wird der zweite OPV/FDA aber auch als Verstärker verwendet. Es gibt also noch Widerstände in Serie vor dem OPV/FDA Eingang. Wie berechne ich da die Impedanz? Oder wäre es geschickter den Ausgang des Filters vor dem FDA nochmal mit einem einfachen OPV impedanz zu wandeln? Ich habe
nicht? Sind die beiden Eingänge des FDA denn dann nicht ungleich wenn ich jeweils die gleichen Widerstände für R13/R5 und R4/R6 verwende? Frickel F. schrieb im Beitrag #5998401: > Ich würde auch die Verstärkung auf beide OPVs verteilen und die 50Ohm am > filter könnte man auch auf 200 oder 300 Ohm
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Geräte defekt nach Phantomspeisung
Werkzeug steht mir zur Verfügung. Ich bin gerade dabei mit dem Boardview file den Schaltplan in LTspice nachzubauen.
zerschossen hat könnte es sich lohnen einen anderen Ausgang des Codecs zu fädeln und den #Jackdetect-Widerstand anzupassen.
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MOSFET Verlust Leistung berechnen
bei dem Mosfet und der hohen Schaltfrequenz schon ein paar Ampere können. Ich empfehle das mit LTspice zu simulieren. Als Ersatz-Mosfet für die Simulation könnte man den IPA032N06N3 nehmen.
Ein anderer MOSFET könnte besser dastehen. Simuliere deine Schaltung, Treiber und MOSFET, in LTSpice, dann bekommst du eine Abschätzung der Verluste. Wenn man bei 300kHz in 1us umschalten würde, ist immerhin 1/3 der Zeit Umschaltzeit, also viel zu langsam. 100ns sind schon sportlich, macht 160A
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Transistor Schmitttrigger Schaltung
chris schrieb im Beitrag #5986874: > Was ist der Vorteil der beiden Varianten? Bau's dir in LTSpice auf und guck's dir an. Die mit zusätzlichen Transistoren bedeuten, je nach Art des Aufbaus, evtl. mehr Aufwand.
einfach: Deine Schaltung hat keinen Stromspiegel, und den wolltest Du doch. :-) Die beiden Widerstände an den Kollektoren von T1 und T2 ersetzen den Stromspiegel. Das hat zur Folge, das der Verstärkungsfaktor vom Differenzverstärker T1+T2 kleiner ist als bei der Variante mit dem Stromspiegel.
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HF-Ausgangsleistung - Verständnisfrage
eine kleine Frage: Macht es Sinn, die Endstufe für die Dimensionierung ganz oder teilweise in LTspice zu simulieren oder gibt es dabei soviel kritische Randeffekte, dass wahrscheinlich nichts brauchbares dabei rauskommt?
Beitrag #5986614: > Macht es Sinn, die Endstufe für die Dimensionierung ganz oder teilweise > in LTspice zu simulieren Schaltungen für 27MHz kann man durchaus realitätsnah mit LTSpice simulieren, wenn man nicht ausgerechnet einen 20GHz-Transistor nimmt. > gibt es dabei soviel kritische > Randeffekte
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CR3032 zu hohe Strombelastung ?
Rechne mal den Widerstand aus, wenn von 3.8V bei 20mA diese auf 2.8V faellt. Den bau dann mal in die Simu.
Stunden Funktion reichen in dem Fall für die "Vorführung " wahrscheinlich schon. Sicher, die Widerstände lassen sich erhöhen, wie hell die wahrscheinlch billigen Leds dann noch sind?
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Differenzverstärker funktioniert nicht richtig
ohne Probleme, aber in der Realität habe ich ein ganz > schön großes Offset. > Was sagt denn LTspice dazu? Wäre gut wenn Du die Simulation zur Verfügung stellst. mfg Klaus
aber. Du hast die falsche Schaltung angehängt. In deiner bishereigen Schaltung sind Stromsense-Widerstände in der Source. Die fehlen komplett.
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Umfangreiche Simulation bleibt stehen ,Why?
an Spice? , bzw gibt es eine obergrenze an zu simulierenden > bauteilen und anweisungen Bei LTspice gibt es keine Obergrenzen. mfg klaus
Ein Label int_in0a wird gefunden und das Netz wird "higlighted". Ich habe natürlich das aktuellste LTspice. mfg Klaus
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LTSpice Anfänger: Bypass-Kondensator wirkungslos
, weil der Knoten rechts am Kondensator keine DC-Verbindung nach GND hat. Um das zu umgehen fügt LTspice automatisch parallel zu jedem Kondensator einen Widerstand Rpar hinzu. Der Wert von Rpar ist so hoch, dass er im allgemeinen nicht stört. Deshalb sind in Achims Schaltung am Anfang 5V auf beiden Seiten
Kondensator zurück und stimme deinem Ergebnis zu. Ich habe bei meiner Überlegung übersehen, dass LTspice an alle Netze die keinen DC-Pfad nach Masse haben automatisch einen Widerstand von 10^12Ohm nach Masse einfügt. Siehe mein Beispiel.
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Low Noise mit LM723
reduzieren, durch nachgeschaltete LC und RC Filter, bis hin zum Rauschen der Kondensatoren und Widerstände selbst. Allerdings leiden andere Eigenschaften der Netzteile dadrunter, wie die Stromlieferfähigkeit und die Lastausregelung. Daher ist Rauschen ohne Betrachtung der Rahmenbedingungen (z.B. bei
reduzieren, durch nachgeschaltete LC und RC Filter, bis hin zum Rauschen > der Kondensatoren und Widerstände selbst. Ja. Es kommt da auf die Last an, ob die konstant ist. Meistens in der Meßtechnik.
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einstellbare Diode (Zener)
Schüler schrieb im Beitrag #5980781: > Funktioniert das so wie ich es beschrieben habe? Traust du LTSpice nicht?
am Ausgang keine exakten 12V hast. Das ist völlig normal, u.a. auch wegen der Toleranzen deiner Widerstände im Spannungsteiler. Voraussetzung: Deine Reglerauslegung resultiert in ein stabiles Gesamtsystem. Gruß,
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Richtiger Anschluss einer Elektretkapsel
wählen - hier bei 9-12V mindestens eine 7V5 oder besser eine 8V2. Nach der Z-Diode noch einen Widerstand (z.B. 470R) und erst danach die Cs. Cs parallel zur Z-Diode arbeiten gegeneinander: Das Rauschen, das diese produziert, kann man ja als Spannungsquelle betrachten. Nur mit dem Widerstand entsteht
nur zwei Anschlüsse.An das Gehäuse kommt GND. An den anderen Pol kommt die Speisung (durch einen Widerstand) und das ist zugleich der NF Ausgang.
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Trafo Magnetfeld schirmen, Material?
. Dabei schaltet man nur im Gegenkopplungszweig 210 Ohm kurz und erhält dann über den 22,6 Ohm Widerstand 20 dB mehr Verstärkung. Das RIAA - Filter ist entsprechend hochohmig für den MC - Fall ausgelegt. Man kann das RIAA - Filter für ein MM - System entsprechend niederohmiger auslegen. Ich hatte
Tipp erhalten, weiß aber nicht mehr aus welcher Quelle. Also, man nutzt nur noch den 22, 6 Ohm Widerstand. Die Widerstände im Filter werden um das zehnfache vermindert und die Kapazitäten um das zehnfache erhöht. (Den 499 Ohm Widerstand natürlich auch vermindern.) Gerade dieser relativ hochohmige
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Sättigung Spule in Halbbrücke bei Sinus-Ansteuerung
Spannung am Kondensator, was ja sicherlich nicht > der Realität entspricht. Per default wird in LTSpice keine Sättigung simuliert. Man kann sich mit eine Mathe-Funktion behelfen (siehe LTSpice-Hilfe). Oder man kann sich eine Spule ausmessen und damit ein Modell füttern, wie es in dem Paper im Anhang
im Beitrag #5977718: > Dabei entstehen natürich recht hohe Ströme, die ich mit einem 3 Ohm > Widerstand dämpfe. Warum? Hohe Ströme und hohe Spannungen sind ja meist gerade der Grund, weshalb man Resonanzkreise baut. Den Widerstand aufheizen kann man anders einfacher. Allerdings verringert er auch
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Flybuck Konverter
E. schrieb im Beitrag #5976394: > An die Primärseite habe ich zu > Testzwecken einen 20 Ohm Widerstand angeschlossen. Komm zu potte: Willst Du einen isolierten Konverter, oder einen Buck, und davon wenige % Last als isolierte ziehen?
kommen ca. 5V heraus. Zwecks Simulation must du TINA-TI von TI herunterladen. (Ich hätte ja gern mit LTspice simuliert, aber für LTspice habe ich kein SPICE-Modell gefunden. Dafür war es jetzt eeine gute Übung zum besser kennenlernen von TINA-TI.) PS: Ich hatte erst gedacht der Begriff flybuck ist ein
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Widerstandsmessung, komplexe Berechnung
Hallo zusammen. Ich muss 3 externe veränderliche unbekannte Widerstände ermitteln, und zwar mit einer vorgegebenen Messschaltung. Die drei Widerstände sind in Sternschaltung angeordnet, der Sternpunkt ist für mich nicht zugänglich. Die Messschaltung kann ich auch nicht
kannst du es nicht einfach mit DC messen? In dem Fall sind die Widerstände deiner Meßschaltung ohne Funktion dank der Kondensatoren.
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Widerstand für RLC-Filter gesucht 200mOhm 8W
Zusammen Ich bin momentan mit meinem Latein am ende. Ich suche für ein RLC-Filter einen 200mOhm Widerstand, der 8.5W Dauerbelastung und bis 100MHz exakt bleibt. Ich bin bei vishay gelandet, jedoch komme ich dort mit der Leistung an die Grenzen. Jetzt suche ich 1 Ohm Widerstände mit 1.75W oder mehr
Viele SMD Widerstände parallel. Der Frequenzgang des Widerstandes ist weniger kritisch als der Frequenzgang des Aufbaus. MfG Klaus
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Ein-und Ausgangswiderstand eines invertierenden Verstärkers Messen/berechnen
Rikato B. schrieb im Beitrag #5965746: > Danke für deine Antwort :), ich meine nicht die externen Widerstände > sondern die internen. Für mich sind die internen Widerstände die Widerstände des OPV-Bausteins. Was will er jetzt also wissen? rhf
herausgestellt, dass effektiv doch der externe Widerstand gemeint war.
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LTSpice Filter Mittenfrequenz messen
Außerdem nicht freq für deine Variablennamen verwenden! freq ist in der AC-Analyse schon von LTspice belegt.
. Nehmt das aktuelle LTspiceXVII. 2. Vermeidet es Plotlabels direkt auf kreuzende Punkt zu legen damit Schaltungen kompatibel zu LTspiceIV bleiben.
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LCR Meter - Kaufempfehlung?
€ 53,30 5%OFF | XJW01 digitale brücke 0.3% LCR tester widerstand, induktivität, kapazität, ESR, fertigen produkt https://s.click.aliexpress.com/e/KV1613PK Ganz OK. Siehe EEVBlog Forum....
Spitze-Spitze Spannungen Vss an n0 Vss(n0) = 7 V und an n1 Vss(n1) = 1/3 * 7 V = 2.33 V. (Bild ESR_LTspice_03.png) Der Stromhub im Beispiel mit Resr = 25 Ohm ist 7 V / 75 Ohm = 93.3 mA. (Bild ESR_LTspice-04.png) Im ersten afug-info ESR Beispiel mit dem 2200 uF Kondensator ist beim Rechtecksignal
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Eine UART abwechseln mit IC und PC verwenden?
der Abbildung versucht. Meistens funktioniert es, aber eben nicht immer. Das Entkoppeln mit Widerständen (je ein Widerstand in einer Tx Leitung) wie von dir vorgeschlagen möchte ich versuchen. Welche Widerstandswerte soll ich hier verwenden?
in der MCU > TX-Leitung in Sperrichtung sollte noch rein. Ich sehe ein Problem in dem 100k-Widerstand. Bist Du sicher, dass der richtig dimensioniert ist? Hast Du mal mit LTSpice einen Testlauf gemacht oder die Schaltung so aktiv in Betrieb verwendet?
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Dreiphasenwechselstrom in LTSPICE
K. schrieb im Beitrag #5956694: > Drei Kurven, drei Quellen danke schön, gibt eine Funktion in LTSPICE, die die 3 Kurven addieren kann?
erzeugst. Jetzt hast du > lediglich eine einzige Quelle. danke schön, gibt eine Funktion in LTSPICE, die die 3 Kurven addieren kann?
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Warum hat mein invertierender Schmitt-Trigger nur 1.9V am Ausgang?
"verkrumseltes" LOL Unveränderter Printscreen von LTspice. Wobei R7 dann noch ein Trimmpoti hat. R3 ist der RST dummy. GPIO16 ist hardcoded im ESP. GPIO13 sagt, ob der ESP läuft. Dies werde ich in Zukunft aber nicht mehr benötigen. ASC und LIBs von LTspice auch noch angehängt.
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Wie viel Strom verträgt die Basis
Beitrag #5949300: > Bitte sehr Sehr schön ausgearbeitet. Danke. Könnte man die beiden 100R Widerstände R2 und R3 durch einen einzigen 100R Widerstand direkt vor dem Emitter von Q2 ersetzen?
Ach Du grüne Neune schrieb im Beitrag #5949367: > Könnte man die beiden 100R Widerstände R2 und R3 durch einen einzigen > 100R Widerstand direkt vor dem Emitter von Q2 ersetzen? Das wird schon oft möglich sein. In den meisten Fällen werden vermutlich die beiden Ströme nicht notwendigerweise
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Widerstandsnetzwerk berechnen
Quelle des Bildes: https://xkcd.com/356/ Kann mir jemand sagen, mit welcher Software (LTSpice) und wie ich den Widerstand des Netzwerkes im angehängten Bild zwischen den Punkten Berechnen/Simulieren kann? Danke
Dr. Sommer schrieb: > 0,7732395 Ohm Mit einer Widerstandsmatrix bestehend aus 30x30 Widerständen berechnet LTspice 0,7766161Ohm. Das ist noch 0,42% zu hoch.
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Verständnisproblem SD Card Schaltung
auf die von der SD Card benötigten 3,x V zu reduzieren sind für MOSI, CS und SCK je ein 1 kOhm Widerstand zwischengeschaltet. Ich habe testweise CS mit 5 V verbunden. Gemessen habe ich vor dem Widerstand eine Spannung von 4,67 V und nach (also auf SD Card Seite) dem Widerstand eine Spannung von 3,76
denn rechnerisch > ermitteln? Ich hatte noch ausprobiert was passiert, wenn ich den 1 kOhm > Widerstand durch einen 10 kOhm oder einen 100 kOhm Widerstand ersetze. > Statt einer Spannung von 3,76 V (nach dem Widerstand, gegen GND) waren > es bei 10 kOhm 3,67 V und bei 100 kOHm 3,39 V. Tendenziell
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Berechnung von Widerständen bei vorgebener Knotenspannung
abgreifen. In dem Fall würde ein weiterer Widerstand vom Knotenpunkt weg ja keine Rolle spielen, da hier ja kein Strom fließt. Aber ich bin mir nicht sicher, ob das Ganze bei 200 kHz funktioniert. Sofern die waagerechten und senkrechten Widerstände
ich dazu den korrekten Namen :) Ich werde mich dazu mal weiter einlesen. Eventuell werde ich die Widerstände noch abändern. Sofern die Widerstände R und 2R betragen wird jedoch pro Knotenpunkt um Faktor 2 heruntergeteilt. So lässt sich das für meine Anwendung schon ganz gut anwenden, kann einfache Widerstände
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NE5532 an single ended supply?
VCC/2 = 1V und nichts geht. Habe ich einen Kurzschluß? Ich selbst? Oder die Platine. Simuliert (LTSpiceXVII) habe ich die Schaltung mit Erfolg. Grüße Christoph
vermutlich sinnvoller direkt an der Graetzbrücke angeschlossen , als (jetzt) nach dem 120 Ohm Widerstand...
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TVS-Diode und Sicherung
Wackelkontakt in Zuleitung) überlebt, ist entweder eine definierte dünne Zuleitung, oder ein extra Widerstand nötig (im sub-1-Ohm Bereich). LTSpice kann die Impulse nach ISO 7637-2 & ISO 16750-2 simulieren http://www.analog.com/en/technical-articles/ltspice-models-of-iso-7637-2-iso-16750-2-transients.html
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Gute Antworten bzw Lösung markieren
@Harald auch wenn ich meine Ahnung hätte und nach einem Widerstand für eine Led fragen werde, ich diesen Widerstand dann ausprobieren und das funktioniert kann ich beurteilen dass die Antwort für meine Frage gut war und der Wert offenbar funktioniert hat. Jemand
Hans schrieb im Beitrag #5934454: > auch wenn ich meine Ahnung hätte und nach einem Widerstand für > eine Led fragen werde, ich diesen Widerstand dann ausprobieren und das > funktioniert kann ich beurteilen dass die Antwort für meine Frage gut > war und der Wert offenbar funktioniert hat
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PWM Glättung mit Hilfe vom LC Tiefpass Filter
Widerstand mit 25 Ohm, der entspricht bei 20V 16W Leistung. Mfg
Dann simuliere auch mal deine Schaltung ohne den 10k Widerstand (R4 kann nämlich getrost eingespart werden)! Arnos Schaltung ist sogar noch einfacher und sollte mal mit zwei 680R Widerständen simuliert werden.
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LTspice - 3B2T Leitungscodierung
machen. Den kann man direkt mit einer V-Quelle einlesen. Die Amplitude kann man ja ganz leicht in LTspice anpassen. Auch die Anstiegszeit könnte man in LTspice machen (Tiefpassfilter).
Lösung. Dahinter kommt natürlich ein E-Quelle oder eine G-Quelle plus Serien- bzw. Parallel-Widerstand.
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BC857 schaltet nicht komplett durch
Basis mehr Strom ziehen (ist ja ein PNP). Das kannst du erreichen durch verkleinern des 1,3k Widerstandes.
es gibt ja nicht nur einen dieser Transistoren. Je nach Anwendungsfall mit unterschiedlichen Widerständen bzw. Widerstandsverhältnissen. Auch welche, ohne BE-Widerstand.
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1:4 Traffo für 44kHz gesucht
Die Quelle ist 4 Ohm Laststabil. Daher sollte der Traffo an der Eingangsseite am besten 4 Ohm Widerstand haben. Die Spannung an der Eingangsseite beträgt 20V. Die Piezzos an der Sekundärseite vertragen maximal 100V. Daher strebe ich ein Übertragerverhältnis von 1:4 an. Am besten währe wohl ein Typ
einer akustisch, einer direkt auf dem Keramikchip. Sonst hätten die keine Leistung. Bisserl mit LTspice und Ersatzschaltbild spielen...
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Labornetzteil Schutzschaltung
eingestellt, (wenn der Ausgangselko weniger als 0.1 Ohm ESR hat, muss man die Pikofarad-Kondensatoren mit LTSpice berechnet vergrössern), es gibt mit T4 einen SOA Überstromschutz bei Beginn eines Kurzschlusses an dem der Stromregler noch nicht reagiert und mit T5 eine nahezu Konstantstromlast durch den verhungernden
Notloesung: Widerstand, dicker Elko, Widerstand im Pluszweig. So gewaehlt, dass bei 3A insgesamt weniger als 0.3...0.5V abfallen ueber den Widerstaenden. C so gross, dass bei Puls 6A 10ms weniger als 0.5V die Spannung
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LM324 Ausgang als Stromsenke für Strombegrenzung funktioniert nicht?
Steckbrett und PCB: - Versorgungsspannung der OPVs erhöht von 24V (Steckbrett) auf 27V (PCB) - 4k7 Widerstand am OPV Ausgang statt 1k - TIP142 statt TIP3055 Aber ja: wenn die Steckbrettkapazitäten hier das Schwingen verhindert haben, wär das natürlich besonders gemein :-)
Andrew T. schrieb im Beitrag #5918787: > Dann nimmt man eine 0,33 Ohm 7Watt widerstand als Shunt. > > Den Rest bitte selber ausrechnen. OK, das funktioniert aber nur bei Netzteilen mit relativ kleinen Strömen, sonst braucht man bald eine Kühllösung für den Shunt...? Andrew
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Pwm generierungsaufgabe
Falk B. schrieb im Beitrag #5916540: > Ohne die Widerstände, wenn man das Signal direkt an den + Eingang > anlegt, wäre es ein Komparator ohne Hysterese. Hat er ja nicht vor. Er wollte nur den invertierenden Eingang als Steuereingang für die PWM benutzen
einen Rechteck draus macht. Da kann man den Vergleich auch gleich dort machen. Anbei mal eine LTspice-Simulation, zum Rumspielen. Je nachdem, an welcher der beiden Spannungsquellen man {Vadj} einträgt (die andere bekommt dann 0), kann man die Parameter variieren.
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Eigenes Netzteil bauen
anschlussklemme-3-pol-rm-5-08-mm-90-lakl-1-5-3-5-08-p169872.html?&trstct=pos_1 Schuko-Stecker Widerstände gemäß Skizze Kondensatoren gemäß Skizze
Peter M. schrieb: >> Hast Du denn einen Vorschlag für den Faktor? > > Lass ihn dir doch von LTSpice zeigen. Wenn ich die Simulation 1 Sekunde durchlaufen lasse (um den Einfluss der anfänglichen Kondensatorladung zu minimieren), nennt mir LTSpice 3,9A RMS bei STRG + Linksklick auf den Stromgraphen
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Schaltplan erstellen
~30 Komponenten) und möchte zum > besseren Verständnis dieses simulieren. Zum Simulieren ist LTspice genau das richtige Programm. Es wurde damals als Switcher-CAD entwickelt. Die Widerstände und Kondensatoren kann man in der Regel ermitteln. Die ICs sollten auch ermittelbar sein. Bei den Induktivitäten
/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html mfg Klaus
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Spezieller OPV gesucht
noch ein paar Schwachstellen: Die 4051 verbinden jeweils einen Kontakt. Bei den relativ hohen Widerständen stört die Kapazität. Bei den eher kleinen Widerständen stört ggf. der Schalter-Widestand (geht aber wohl gerade noch). Für eine hohe Bandbreite sind einige der Widerständen zu groß. Für die großen
die 4051 bieten. Das mit den Kapazitäten leuchtet mir ein, es wundert mich aber grad etwas, dass LTSpice da keine Probleme anzeigt. den OP27 hatte ich eigentlich gewählt, da er einen integrierten Überspannungschutz inne hat. Würdest du ggf diesen tauschen oder lieber die Widerstände anders dimensionieren
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VCO Frage zur Funktion
Wer will kann ja mal die Schaltung mit LTspiceXVII simulieren.
ja kein Strom Ust-UOP3-R*Ip=0, Ip = 0, Ust = UOP3 Das heisst, dass über die anderen beiden Widerstände kein Strom fliesst, weil ja Ust=UOP3 ist. Denn Ust-UOP3 / 2R = I = 0 Also stellt das eigentlich nur einen Spannungsfolger dar. Uint = Uintegrator = -UE*t/RC, Us = Uschmitt = R1/R1+Rk *
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Abschalten eines Gleichstromkreis bei 400V und 900A
.. Was hast Du bereits kalkuliert bzw. simuliert? Simuliere das einfach mal in PSPICE oder LTSpice mit realistischen Parametern. Rechne mit 1uH je m Leitungslänge. Betrachte die Überspannung an den relevanten Punkten. Und setze nun entsprechende Clamping Schaltungen ein. Viele SMT30...
sich das Potential am Punkt zwischen R und L kurz überlegt. Das wird durch den Strom durch den Widerstand definiert, die Spannungsspitze entsteht aber durch die /Stromänderung/ durch die Induktivität. Ich denke ohnehin, dass es dem TO nicht darum ging ein genaues di/dt zu erreichen. Ich spekuliere
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dse-Faq Frage zu LED in KFZ Bordnetz schützen TVS Dioden
PS: Das der Widerstand keinen Schutz gegen negative Transienten bietet, ist mir bewusst. Wie gesagt. Mit einer Supressor Diode parallel ist alles gut. Bei mir läufts (ich vermute mit Zentralschutz) seit zahlreichen
de_vmni schrieb im Beitrag #5911846: > Folgendes wäre zu testen: Ja, oder LV124. LTSpice bringt Generatormodule mit.
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Elektretmikrofon-Verstärker - welche Bauteile?
Grenzfrequenz, weil für die Berechnung der Grenzfrequenz der 1k Widerstand zu Grunde gelegt wird und nicht der 10R!
aus Versehen ein Radio zu bauen. Oder erhöht mir das das Rauschen merklich? Die Noise-Analyse im LTspice sagt, 1k am Eingang würde das Rauschen bei 40dB verdreifachen (360nV/sqrtHz zwischen 100Hz und 100kHz). Ist das wirklich so extrem? Ich hab keine Ahnung von Noise-Analyse. Kann ich den oberen Widerstand
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Signal hochsetzen - OPV Schwingt
Beitrag #5907026: > Der OPV sollte eine GBP von mind. 10 Mhz haben Wozu? Bei den hochohmigen Widerständen kannst du das gar nicht nutzen.
deinem Screenshot. Hast du irgendwelche Simulationsparameter im Control-Panel geändert? Welche LTspice-Version verwendest du?
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Oppermann Bausatz B 104
machen doch nur 1A, wenn ich mich recht erinnere? Gut zu wissen, Danke! Dann werde ich den 3k9 Widerstand nochmal entsprechend ändern.
Verlustleistung höher als 0.6A Dauerstrom bewirken würde. Man nutze das Oszilloskop oder simuliere per LTSpice.
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NPN Basisspannung höher als Kollektorspannung -> Problem?
das zu erreichen. Kommen dann an ADC_CH2 trotzdem maximal 3.3V an (vom Kollektor von T2)? Der Widerstand R15 sollte doch etwaige ungewünschte Ströme begrenzen und Schaden verhindern, oder? Danke!
nicht ganz auf 0V kommt, auch bei > R2R-Ausgang Dann kommt halt ein ordentlicher pull down Widerstand dran, z.B. 10mA@3.3V sind 330R, und der OpAmp geht auf 0V, nur eben nicht mehr 15V, was ihn nicht interessiert.
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Unterschied Induktives Feld/Funk
und auch wie groß der Widerstand sein sollte? Ungefähr so groß wie der Widerstand der Antenne? Deutlich größer?
schrieb im Beitrag #5925282: >> könnte ich da nicht einfach die Antenne mit einem >> definierten Widerstand "kurzschließen" und dann >> das Oszi an den Spannungsabfall des Widerstands >> hängen und zumindest schauen wie weit mich das führt? > > Brauchst Du nicht. Die Idee mit dem Widerstand kam
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Schaltplankontrolle EVG-Dimmer -PWM, OpAmp und Ladungspumpe
, ich werde noch Widerstände nach GND hinzufügen. Matthias S. schrieb im Beitrag #5901515: > Mit +/- 5V kann man natürlich keine +10V am Ausgang erreichen, aber das > weisst du sicher. Die Opamps sollten also mit
sein darf, ohne den Bereich > einzuschränken. Der Strom wird wohl durch den externen PullDown-Widerstand bestimmt. Bei den EVGs die ich hier habe reicht ein 1k Widerstand. Somit fließen 10mA. Ich würde aber gerne ein bisschen Reserve lassen. Wieviel Strom kann ein LM358 liefern? Ich werde aus dem