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Widerstandsnetzwerk berechnen
Quelle des Bildes: https://xkcd.com/356/ Kann mir jemand sagen, mit welcher Software (LTSpice) und wie ich den Widerstand des Netzwerkes im angehängten Bild zwischen den Punkten Berechnen/Simulieren kann? Danke
Dr. Sommer schrieb: > 0,7732395 Ohm Mit einer Widerstandsmatrix bestehend aus 30x30 Widerständen berechnet LTspice 0,7766161Ohm. Das ist noch 0,42% zu hoch.
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Verständnisproblem SD Card Schaltung
auf die von der SD Card benötigten 3,x V zu reduzieren sind für MOSI, CS und SCK je ein 1 kOhm Widerstand zwischengeschaltet. Ich habe testweise CS mit 5 V verbunden. Gemessen habe ich vor dem Widerstand eine Spannung von 4,67 V und nach (also auf SD Card Seite) dem Widerstand eine Spannung von 3,76
denn rechnerisch > ermitteln? Ich hatte noch ausprobiert was passiert, wenn ich den 1 kOhm > Widerstand durch einen 10 kOhm oder einen 100 kOhm Widerstand ersetze. > Statt einer Spannung von 3,76 V (nach dem Widerstand, gegen GND) waren > es bei 10 kOhm 3,67 V und bei 100 kOHm 3,39 V. Tendenziell
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Berechnung von Widerständen bei vorgebener Knotenspannung
abgreifen. In dem Fall würde ein weiterer Widerstand vom Knotenpunkt weg ja keine Rolle spielen, da hier ja kein Strom fließt. Aber ich bin mir nicht sicher, ob das Ganze bei 200 kHz funktioniert. Sofern die waagerechten und senkrechten Widerstände
ich dazu den korrekten Namen :) Ich werde mich dazu mal weiter einlesen. Eventuell werde ich die Widerstände noch abändern. Sofern die Widerstände R und 2R betragen wird jedoch pro Knotenpunkt um Faktor 2 heruntergeteilt. So lässt sich das für meine Anwendung schon ganz gut anwenden, kann einfache Widerstände
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NE5532 an single ended supply?
VCC/2 = 1V und nichts geht. Habe ich einen Kurzschluß? Ich selbst? Oder die Platine. Simuliert (LTSpiceXVII) habe ich die Schaltung mit Erfolg. Grüße Christoph
vermutlich sinnvoller direkt an der Graetzbrücke angeschlossen , als (jetzt) nach dem 120 Ohm Widerstand...
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TVS-Diode und Sicherung
Wackelkontakt in Zuleitung) überlebt, ist entweder eine definierte dünne Zuleitung, oder ein extra Widerstand nötig (im sub-1-Ohm Bereich). LTSpice kann die Impulse nach ISO 7637-2 & ISO 16750-2 simulieren http://www.analog.com/en/technical-articles/ltspice-models-of-iso-7637-2-iso-16750-2-transients.html
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Gute Antworten bzw Lösung markieren
@Harald auch wenn ich meine Ahnung hätte und nach einem Widerstand für eine Led fragen werde, ich diesen Widerstand dann ausprobieren und das funktioniert kann ich beurteilen dass die Antwort für meine Frage gut war und der Wert offenbar funktioniert hat. Jemand
Hans schrieb im Beitrag #5934454: > auch wenn ich meine Ahnung hätte und nach einem Widerstand für > eine Led fragen werde, ich diesen Widerstand dann ausprobieren und das > funktioniert kann ich beurteilen dass die Antwort für meine Frage gut > war und der Wert offenbar funktioniert hat
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PWM Glättung mit Hilfe vom LC Tiefpass Filter
Widerstand mit 25 Ohm, der entspricht bei 20V 16W Leistung. Mfg
Dann simuliere auch mal deine Schaltung ohne den 10k Widerstand (R4 kann nämlich getrost eingespart werden)! Arnos Schaltung ist sogar noch einfacher und sollte mal mit zwei 680R Widerständen simuliert werden.
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LTspice - 3B2T Leitungscodierung
machen. Den kann man direkt mit einer V-Quelle einlesen. Die Amplitude kann man ja ganz leicht in LTspice anpassen. Auch die Anstiegszeit könnte man in LTspice machen (Tiefpassfilter).
Lösung. Dahinter kommt natürlich ein E-Quelle oder eine G-Quelle plus Serien- bzw. Parallel-Widerstand.
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BC857 schaltet nicht komplett durch
Basis mehr Strom ziehen (ist ja ein PNP). Das kannst du erreichen durch verkleinern des 1,3k Widerstandes.
es gibt ja nicht nur einen dieser Transistoren. Je nach Anwendungsfall mit unterschiedlichen Widerständen bzw. Widerstandsverhältnissen. Auch welche, ohne BE-Widerstand.
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1:4 Traffo für 44kHz gesucht
Die Quelle ist 4 Ohm Laststabil. Daher sollte der Traffo an der Eingangsseite am besten 4 Ohm Widerstand haben. Die Spannung an der Eingangsseite beträgt 20V. Die Piezzos an der Sekundärseite vertragen maximal 100V. Daher strebe ich ein Übertragerverhältnis von 1:4 an. Am besten währe wohl ein Typ
einer akustisch, einer direkt auf dem Keramikchip. Sonst hätten die keine Leistung. Bisserl mit LTspice und Ersatzschaltbild spielen...
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Labornetzteil Schutzschaltung
eingestellt, (wenn der Ausgangselko weniger als 0.1 Ohm ESR hat, muss man die Pikofarad-Kondensatoren mit LTSpice berechnet vergrössern), es gibt mit T4 einen SOA Überstromschutz bei Beginn eines Kurzschlusses an dem der Stromregler noch nicht reagiert und mit T5 eine nahezu Konstantstromlast durch den verhungernden
Notloesung: Widerstand, dicker Elko, Widerstand im Pluszweig. So gewaehlt, dass bei 3A insgesamt weniger als 0.3...0.5V abfallen ueber den Widerstaenden. C so gross, dass bei Puls 6A 10ms weniger als 0.5V die Spannung
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LM324 Ausgang als Stromsenke für Strombegrenzung funktioniert nicht?
Steckbrett und PCB: - Versorgungsspannung der OPVs erhöht von 24V (Steckbrett) auf 27V (PCB) - 4k7 Widerstand am OPV Ausgang statt 1k - TIP142 statt TIP3055 Aber ja: wenn die Steckbrettkapazitäten hier das Schwingen verhindert haben, wär das natürlich besonders gemein :-)
Andrew T. schrieb im Beitrag #5918787: > Dann nimmt man eine 0,33 Ohm 7Watt widerstand als Shunt. > > Den Rest bitte selber ausrechnen. OK, das funktioniert aber nur bei Netzteilen mit relativ kleinen Strömen, sonst braucht man bald eine Kühllösung für den Shunt...? Andrew
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Pwm generierungsaufgabe
Falk B. schrieb im Beitrag #5916540: > Ohne die Widerstände, wenn man das Signal direkt an den + Eingang > anlegt, wäre es ein Komparator ohne Hysterese. Hat er ja nicht vor. Er wollte nur den invertierenden Eingang als Steuereingang für die PWM benutzen
einen Rechteck draus macht. Da kann man den Vergleich auch gleich dort machen. Anbei mal eine LTspice-Simulation, zum Rumspielen. Je nachdem, an welcher der beiden Spannungsquellen man {Vadj} einträgt (die andere bekommt dann 0), kann man die Parameter variieren.
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Eigenes Netzteil bauen
anschlussklemme-3-pol-rm-5-08-mm-90-lakl-1-5-3-5-08-p169872.html?&trstct=pos_1 Schuko-Stecker Widerstände gemäß Skizze Kondensatoren gemäß Skizze
Peter M. schrieb: >> Hast Du denn einen Vorschlag für den Faktor? > > Lass ihn dir doch von LTSpice zeigen. Wenn ich die Simulation 1 Sekunde durchlaufen lasse (um den Einfluss der anfänglichen Kondensatorladung zu minimieren), nennt mir LTSpice 3,9A RMS bei STRG + Linksklick auf den Stromgraphen
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Schaltplan erstellen
~30 Komponenten) und möchte zum > besseren Verständnis dieses simulieren. Zum Simulieren ist LTspice genau das richtige Programm. Es wurde damals als Switcher-CAD entwickelt. Die Widerstände und Kondensatoren kann man in der Regel ermitteln. Die ICs sollten auch ermittelbar sein. Bei den Induktivitäten
/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html mfg Klaus
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Spezieller OPV gesucht
noch ein paar Schwachstellen: Die 4051 verbinden jeweils einen Kontakt. Bei den relativ hohen Widerständen stört die Kapazität. Bei den eher kleinen Widerständen stört ggf. der Schalter-Widestand (geht aber wohl gerade noch). Für eine hohe Bandbreite sind einige der Widerständen zu groß. Für die großen
die 4051 bieten. Das mit den Kapazitäten leuchtet mir ein, es wundert mich aber grad etwas, dass LTSpice da keine Probleme anzeigt. den OP27 hatte ich eigentlich gewählt, da er einen integrierten Überspannungschutz inne hat. Würdest du ggf diesen tauschen oder lieber die Widerstände anders dimensionieren
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VCO Frage zur Funktion
Wer will kann ja mal die Schaltung mit LTspiceXVII simulieren.
ja kein Strom Ust-UOP3-R*Ip=0, Ip = 0, Ust = UOP3 Das heisst, dass über die anderen beiden Widerstände kein Strom fliesst, weil ja Ust=UOP3 ist. Denn Ust-UOP3 / 2R = I = 0 Also stellt das eigentlich nur einen Spannungsfolger dar. Uint = Uintegrator = -UE*t/RC, Us = Uschmitt = R1/R1+Rk *
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Abschalten eines Gleichstromkreis bei 400V und 900A
.. Was hast Du bereits kalkuliert bzw. simuliert? Simuliere das einfach mal in PSPICE oder LTSpice mit realistischen Parametern. Rechne mit 1uH je m Leitungslänge. Betrachte die Überspannung an den relevanten Punkten. Und setze nun entsprechende Clamping Schaltungen ein. Viele SMT30...
sich das Potential am Punkt zwischen R und L kurz überlegt. Das wird durch den Strom durch den Widerstand definiert, die Spannungsspitze entsteht aber durch die /Stromänderung/ durch die Induktivität. Ich denke ohnehin, dass es dem TO nicht darum ging ein genaues di/dt zu erreichen. Ich spekuliere
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dse-Faq Frage zu LED in KFZ Bordnetz schützen TVS Dioden
PS: Das der Widerstand keinen Schutz gegen negative Transienten bietet, ist mir bewusst. Wie gesagt. Mit einer Supressor Diode parallel ist alles gut. Bei mir läufts (ich vermute mit Zentralschutz) seit zahlreichen
de_vmni schrieb im Beitrag #5911846: > Folgendes wäre zu testen: Ja, oder LV124. LTSpice bringt Generatormodule mit.
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Elektretmikrofon-Verstärker - welche Bauteile?
Grenzfrequenz, weil für die Berechnung der Grenzfrequenz der 1k Widerstand zu Grunde gelegt wird und nicht der 10R!
aus Versehen ein Radio zu bauen. Oder erhöht mir das das Rauschen merklich? Die Noise-Analyse im LTspice sagt, 1k am Eingang würde das Rauschen bei 40dB verdreifachen (360nV/sqrtHz zwischen 100Hz und 100kHz). Ist das wirklich so extrem? Ich hab keine Ahnung von Noise-Analyse. Kann ich den oberen Widerstand
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Signal hochsetzen - OPV Schwingt
Beitrag #5907026: > Der OPV sollte eine GBP von mind. 10 Mhz haben Wozu? Bei den hochohmigen Widerständen kannst du das gar nicht nutzen.
deinem Screenshot. Hast du irgendwelche Simulationsparameter im Control-Panel geändert? Welche LTspice-Version verwendest du?
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Oppermann Bausatz B 104
machen doch nur 1A, wenn ich mich recht erinnere? Gut zu wissen, Danke! Dann werde ich den 3k9 Widerstand nochmal entsprechend ändern.
Verlustleistung höher als 0.6A Dauerstrom bewirken würde. Man nutze das Oszilloskop oder simuliere per LTSpice.
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NPN Basisspannung höher als Kollektorspannung -> Problem?
das zu erreichen. Kommen dann an ADC_CH2 trotzdem maximal 3.3V an (vom Kollektor von T2)? Der Widerstand R15 sollte doch etwaige ungewünschte Ströme begrenzen und Schaden verhindern, oder? Danke!
nicht ganz auf 0V kommt, auch bei > R2R-Ausgang Dann kommt halt ein ordentlicher pull down Widerstand dran, z.B. 10mA@3.3V sind 330R, und der OpAmp geht auf 0V, nur eben nicht mehr 15V, was ihn nicht interessiert.
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Unterschied Induktives Feld/Funk
und auch wie groß der Widerstand sein sollte? Ungefähr so groß wie der Widerstand der Antenne? Deutlich größer?
schrieb im Beitrag #5925282: >> könnte ich da nicht einfach die Antenne mit einem >> definierten Widerstand "kurzschließen" und dann >> das Oszi an den Spannungsabfall des Widerstands >> hängen und zumindest schauen wie weit mich das führt? > > Brauchst Du nicht. Die Idee mit dem Widerstand kam
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Schaltplankontrolle EVG-Dimmer -PWM, OpAmp und Ladungspumpe
, ich werde noch Widerstände nach GND hinzufügen. Matthias S. schrieb im Beitrag #5901515: > Mit +/- 5V kann man natürlich keine +10V am Ausgang erreichen, aber das > weisst du sicher. Die Opamps sollten also mit
sein darf, ohne den Bereich > einzuschränken. Der Strom wird wohl durch den externen PullDown-Widerstand bestimmt. Bei den EVGs die ich hier habe reicht ein 1k Widerstand. Somit fließen 10mA. Ich würde aber gerne ein bisschen Reserve lassen. Wieviel Strom kann ein LM358 liefern? Ich werde aus dem
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DMX-Demuxer für Analogdimmer - funktioniert das Prinzipiell so?
Ordnung wird die Spannung noch wesentlich glatter (TP4 und TP5). Anbei die Simulationsdatei für LTSpice, zum ausprobieren. Lukas E. schrieb im Beitrag #5901170: > Dadurch, dass ich eine negative Spannung haben will muss auch meine > Versorgungsspannung symetrisch sein wenn ich das richtig verstehe
LTSpice hab ich noch nicht ganz verstanden, danke fürs Simulieren :D Ich werde aber vermutlich sowieso einen Großteil nochmal neu designen mit einem STM32 anstelle des Arduino, da ich alle 3 Timer anpassen
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Probleme mit HF-Verstärker und Simulation (LTspice)
also eigentlich auch eher hochohmig. Brauche ich da eine spezielle Anpassung oder reicht dann ein Widerstand mit ein paar kOhm gegen Masse aus?
Im Screenshot hat die Basisbeschaltung einen Spannungsteiler, in der Simulation nur einen Widerstand gegen Vdd LG GEKU
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Eigenbau Verstärker - Verbesserungen
Deine sym. Quelle weniger. Womit steuerst Du den amp überhaupt an? Hast Du die Schaltung in LTspice für uns? LG old.
Störaussendung). FETs können sehr schwingfreudig sein. Bei Röhren (z.B. EL84) hatte man früher Widerstände im Steuer- und Schirmgitter gegen Schwingneigung vorgesehen.
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Spannungsteiler 5->3.3
Einkopplung von Störungen nicht geringer? Keine Ahnung. Vermutlich nicht wenn du einen 1kΩ Widerstand nimmst. Denn AC mäßig wirken die weiter oben genannten 1,5kΩ und 2,2kΩ parallel, und das sind sogar etwas weniger Ohm (nämlich 890).
> nicht so hoch wie beim Klemmen der Spannung. Diese Aussage könnte man durch eine geeignete LtSpice Simulation bestätigen oder widerlegen.
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Dimensionierung Tiefpassfilter für ADC
Kai schrieb im Beitrag #5894812: > Ich hatte gelesen, dass der Widerstand etwa 1/10 des Widerstandes für > die nächste Stufe sein sollte Das ist eine Faustregel für max. Ausgangsimpedanz bei Spannungsanpassung. Weniger ist in dem Fall also besser, damit dem ADC eine
Hier ein Screenshot auf LTSpice zu dem Sallenkey - Lowpass (Butterworth) Filter
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Luftdruck eines Lüfters
Rechenschieber in der Schublade In einem sehr elektrotechnisch geprägten Forum darf man auch LTspice verwenden :-) Der Lüfter kann über eine ideale Spannungsquelle mit Innenwiderstand dargestellt werden und das Rohr über einen nichtlinearen pneumatischen (hydraulischen) Widerstand. Der Schnittpunkt
Rechenschieber in der Schublade > > In einem sehr elektrotechnisch geprägten Forum darf man auch LTspice > verwenden :-) Natürlich. Dann muss man aber die Parameter richtig setzen und hat keine Bibliotek aus der sie rausgezogen werden. wie schon geschrieben habe ich heute für sowas die Lindab
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LtSpice: Rechtecksweep
https://www.analog.com/en/technical-articles/ltspice-using-the-step-command-to-perform-repeated-analysis.html#
time". Die Variable time geht nur in den Formeln mit Bv- und Bi-Quellen und bei R-Formeln an Widerständen.
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AM-Trasmitter
Auswirkungen könnten bei diesem Nachbau auch die Leds haben, die ja je zwei Dioden ersetzen sollen, LTSpice simulierbar? Ansonsten die maximale Ausgangsspanung wird mehr unerwünschte Frequenzen erzeugen, vergleichbar mit dem Klirrfaktor bei Verstärkern.LTSpice kann das Spektrum darstellen, die stärksten
dem Klirrfaktor bei > Verstärkern. Da sitzt aber auch kein Parallelschwingkreis am Ausgang! LTSpice kann das Spektrum darstellen, die stärksten > Oberwellen, 3, 5, 7-fache Grundfrequenz dürften leicht sichtbar sein. > LTSpice und Spektrum ist aber ein Thema für sich. > Wie bereits erwähnt, ist
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Schaltungen um den Einschaltstrom zu begrenzen?
Deinem Fall ist es eine gute Lösung die Schütze durch FET zu ersetzen: ein paar leistungsfähige Widerstände damit zu schalten und so das ganze verschleißfrei zu halten. Die letzte FET Gruppe überbrückt dann die Widerstände. 1200A sind schon sportlich, versuche mal eine Simulation (z.B. LTSpice) zu
LTSpice) > zu machen wie weit Du diese Werte durch sinnvoll gewählte Widerstände > reduzieren kannst. > Sonst wird es nämlich bei den FET sehr teuer, insbesondere falls Du (wie > die meisten OEM) bidirectionale
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Terminierung und Anpassung nächster Versuch.
wenn an einer Grenze zwei gleiche Impedanzen vorliegen. So weit so gut. Da kann man einfach einen widerstand mit z0 parallel schalten, oder auch 2*z0 als Teiler zwischen gnd und vcc. Das würde dann die Belastung eines digitalen bustreibers konstant machen. Hinter die terminierung kann dann ein hochohmiger
Ich habe dir mal zum "spielen" mit LTspiceXVII gemacht. Vielleicht hilft dir das. Die Leitung mit TD=5ns enstpricht einem Koaxialkabel mit 1m Länge. https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html
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Astabiler Multivibrator mit Transistoren
/ltspice-simulator.html
Multivibrators gleich bleibt.. Warum sollte sie ? Die frequenzbestimmenden Kondensatoren und Widerstände C1, C2, R2, R3 bleiben doch gleich.
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Niedervolt (< 60V) Röhrenverstärker bzw. Röhrenschaltungen
Verzerrer. Da ist kein Widerspruch. Selbst wenn Du in Serie zu einem "idealen Verstärker" einen Widerstand schaltest, wirkt sich diese klanglich aus. Dieser Einfluss des Widerstandes lässt sich nicht durch eine Vorverzerrung nachbilden. Deshalb ist diese Aussage Johannes K. schrieb im Beitrag
Ich nehme den J201. Den gibt es bei LTspice und ASWO. Aber ich habe die da. :-)
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Fragen zur Schaltung (Spannungsanpassung für ADC)
Hand schalte ich dann die Bereiche je nach Messung um. Im Anhang habe ich mir das ganze einmal in LTSpice simulieren lassen, allerdings noch ohne Tiefpassfilter. Gemäß der Formel für den Differenzverstärker (s.Anhang 1) kann ich das Ganze so umstellen, dass R1 und R4 standartmäßig 1k Ohm sind und je nach
und R3 verändert werden müssen. Ich habe den Aufbau mal als Screenshot angefügt. Die Größe der Widerstände habe ich 1:1 aus der Rechnung noch übernommen, dass ich diese in der Praxis nicht so genau hinbekomme ist mir klar. Meine Frage ist jetzt: 1. Macht so ein Aufbau Sinn oder löst man sowas generell
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LTspice: welche Messgrößen, um reale Induktivität zu simulieren (bzw. EMI-Filter)
messen? 1kHz oder 100kHz? Ich bin bisher von 100kHz ausgegangen. Beim Modell der Spule will LTspice den Serienwiderstand wissen. Ist dies einfach der DC-Widerstand (frequenzunabhängig) oder der bei z.B. 100kHz? (Beim Kondensator-Modell wird an dieser Stelle nach dem ESR gefragt und somit frequenzabhängig
der Skineffekt niemals. Mach aus den 98Ohm einen äquivalenten Rpar und lass den ESR bei dem DC-Widerstand 0,05Ohm für die Simualation.
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Magnet/Türöffnungssensor am Raspi
hatte ich schon mal gelesen, daher ja die Idee 10.000 Ohm zu nehmen. Nochmal nachgefragt: Widerstand mit 10k wäre richtig? Widerstand gehört zwischen Schalter und GIO? Ein Widerstand reicht? Was würde passieren, wenn man mehrere Widerstände einbaut? Das zweite Kabel auf GRD? Nicht auf 3.3V
Walter schrieb im Beitrag #5884105: > Nochmal nachgefragt: > Widerstand mit 10k wäre richtig? > Widerstand gehört zwischen Schalter und GIO? > Ein Widerstand reicht? > Was würde passieren, wenn man mehrere Widerstände einbaut? > > Das zweite Kabel auf GRD? Nicht
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Tiefpass an Komparator (Warum?)
einfach mal mit LTspice testen ... Werte noch anpassen ... Simulationsprogramm hierzu .... https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html
einfach mal mit LTspice testen ... Werte noch anpassen ... Simulationsprogramm hierzu .... https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html
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Konkrete Ausgestaltung Stromwandler für Arduino
dann primärseitig 3A fließen habe, müssten sekundärseitig 25mA fließen. Wenn ich dann dort einen Widerstand mit 200 Ohm anschließe, müsste ich einen Spannungsabfall von genau 5 Volt am Widerstand haben (das kann der Arduino gerade noch messen). Die Leistung am Widerstand wäre 5V * 0,025 A = 0,125 Watt
Sättigung geht. Gerade diese 5A Wandler brauchen SEHR niederohmige Shunts! > Die Leistung am Widerstand wäre 5V * 0,025 A = 0,125 Watt. Hier müsste > ich jetzt vermutlich einen gut temperaturstabilen Widerstand nehmen, > z.B. vielleicht das hier: Ein 08/15 Widerstand ist mehr als genug. > https
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Spannungsanzeige mit Duo LED
bleibt eine LED durchgehend an. Liegt das an dem Komparator? Hab leider kein Modell vom LM393 in LTspice deswegen habe ich den LT1017 genommen. Wenn ich da komplett was falsch gemacht habe bitte verzeiht mir. Wie gesagt ich bin Anfänger. Ich denke die Widerstände sind auch zu klein für 24V?!
Füge einen Widerstand vm B und E des Transistors hinzu. Ca 5kΩ sollte reichen.
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Meinung zu Entladeschutzschaltung
> Einfach eine Zenerdiode vom Gate nach Masse. In dieser Anwendung würde > auch ein Widerstand reichen. Also Pullup nach Vcc und gleichzeitig einen Widerstand nach Masse? Zu der Schaltung im Allgemeinen: Dass das nicht die effezienteste Schaltung wird ist mir klar. Allerdings schalte
man ja pauschal festlegen, denn so genau muß die Hysterese ja nicht sein (vielleicht paar % vom Widerstand, den der +Eingang sonst sieht).
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ltspice spannungsfehler?
Warum bekomme ich über R2 (Uaus) keine 9V heraus? Ohne Widerstand geht's..
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Schaltung für aktiven 3s Balancer gesucht
Du kannst ja zeigen dass du kein Schwätzer bist. Ich hab mir die Mühe gemacht meine Variante in ltspice zu zeichnen und zu simulieren. Versuch das mal mit deinem Konzept und zeichne mal auf wie du denkst dass deine StepDowns arbeiten. Erst danach diskutiere ich mit dir weiter.
vorhanden. Diese bräuchte ein normaler Schaltregler aber für seine Sollspannung. Entweder 2 gleiche Widerstände je Stufe, oder einen gemeinsamen Spannungsteiler mit 13 Widerständen. Beides ist nicht zu sehen. Wider µC: wenn der 8pinner ein µC ist, dann sicherlich nicht mit integriertem Leistungshalbleiter
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LED Modulation 25MHz
und dafür dann 1,6Ohm (FET 0,28 + 1,32 Ohm Widerstand) in Reihe schalten? Vielen Dank! Erik
Erik schrieb im Beitrag #5879420: > Im LTSpice kann ich das Verhalten nicht nachvollziehen, daher stehe ich > auf dem Schlauch. > Im LTSpice habe ich nämlich einen negativen Strom. Du zeigst nicht Ic (Iled), sondern den Strom durch R1, dem
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[LTspice] Bv-Quelle mit Konvergenz-Artefakten um Null herum
Guten Morgen, ich versuche, einen spannungsgesteuerten Widerstand (Voltage Controlled Resistor, VCR) mit einer Bv-Quelle zu modellieren nach http://redgardenengineering.com/wp-content/uploads/2014/09/RG00056-BRF-A01.pdf Theoretisch klappt das auch, aber ich
wäre einen bug-report wert. Mach doch einen. Generell ist es eine schlechte Idee, wenn ein Widerstand in einer SPICE-simulation 0Ohm wird. Das macht numerische Probleme. Es gibt übrigens die Möglichkeit direkt beim Widerstand eine Formel anzugeben. Dazu einfach den Wert(z. B. 1k) durch eine Formel
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Direktgeheizte Triode mit HF heizen
Schau nochmal genauer hin oder lasse Dir die Funktion der Schaltung von LTspice zeigen. LG old.
interessiert: Wie sieht die Heizung der Röhren aus, dass Du > nicht Ufk überschreitest ??? Kein LTspice? Uk ECC88 14VDC Uk ECC83 1,2VDC Wo siehst Du da Probleme? - bzw. wie umgehst Du die 850V > Anodenkaltspannung an der ECC83? Ohne LTspice: Spannungsteiler aus zwei gleichen Widerständen
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Erzeugung von +/- 5V für PGA
Frank. schrieb im Beitrag #5869073: > Wäre es möglich mittels 2 gleicher Widerstände die > Spannung auf jeweils die Hälfte zu teilen? Klar könnte man das machen. Das Problem ist nur daß dann die Widerstände immer in Reihe sind, und zwar sowohl bei +/- 7,5V, als auch bei
out Verlust, ist ein Verziehen der Masse um 1V erlaubt, darf bei 0.02A Stromdifferenz also jeder Widerstand maximal 100 Ohm haben, was zu einer Dauerstrombelastung von 75mA führt. Rechne das also für deinen Anwendungsfall aus oder simuliere per LTSpice. Ansonsten gibt es mehr Möglichkeiten: http