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Transformator mit Luftspalt
N. A. schrieb im Beitrag #6830586: > Ein Luftspalt ist nur nötig bei Gleichstrombelastung Ein Luftspalt macht auch Sinn bei LLC-Wandlern. Er dient dazu den Magnetisierungsstrom soweit zu erhöhen dass
N. A. schrieb im Beitrag #6830586: > Wie war das gleich nochmal mit den > Leuchtstofflampenvorschaltdrosseln und dem Luftspalt? Keine Ahnung. Ich hab bisher nur Leuchtstofflampenvorschaltdrosseln
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Fotodiode, schnelle Messung, Bauteile gesucht
Ich denke Mal das ist ein Laser? Standard Si-PIN Dioden werden ca 0.15A/W bringen (z.B.: S5972 von Hamamatsu, wäre auch ausreichend schnell). Nehmen wir Mal an der Beamdump reflektiert 0.1% (eher mehr): 40W * 0.001 * 0.15 A/W = 6mA. Mit dem Gain des Transimpedanzverstärkers
V) tr/tf 10 ns / 10 ns NEP, Typical (900 nm, 20 V) W/√Hz 1.2 x 10-14 Dark Current (20V) Id 1.0 nA (Typ.) 20 nA (Max.) Capacitance (20V) Cj 24 pF (Typ.)
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Strommessung an einem shunt mit zwei Messbereichen (OPV)
Rüdiger B. schrieb im Beitrag #7421625: > Der HM8112 hat im 100µA bereich einen 0,1 Ohm Shunt. Quelle? Das wird der Shunt für den 1A Bereich sein! Bevor man hier diskutiert, ob es nicht unmöglich ist 100nV auf 10nV langzeitstabil genau zu messen, wäre sinnvoll
1Ω Shunt würden dagegen bis zu 150mV abfallen. Der TIA ist viel einfacher zu beherrschen, als 100nA an 1Ω verstärken zu müssen. Auch die 150mA sind für den TIA kein Problem, einfach nen Emitterfolger als Booster.
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Drehstrommotor - def. PE - Auswirkung
hielt ein Zangenamperemeter über die gesamte Zuleitung einer Unterverteilung, und es zeigte über 12A an, d.h. dieser Strom "versickerte" irgendwo (über andere PE-Kreise zurück zum Trafo-N). Die alten Teile der Anlage waren noch klassisch genullt. Eine andere Leitung von einem Versorgungstrafo (20kV
persönlich noch die Aufzeichnung des Betreibers, da tauchen mal immerhin Spitzenströme von knapp 3000A (600A Trafo) im Sekunden- bis Minutenbereich auf. Aber es geht doch nicht um die Messungen, die beweisen jetzt eh nicht mehr, was vor Monaten stattgefunden hat. Parallel zum Schadenstag gab es - natürlich
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Li-Ion im Betrieb laden
lastwiderstände werde ich mir 8,2ohm mit 11w besorgen damit komme ich auf einen querstrom von ~0,5A bei einem ladestrom von 1A. zum problem der messung: angenommen ich leite den halben ladestrom um, also in meinem fall mit einem 8,2ohm dann müsste ich theoretisch die spannung der zelle noch immer
verbaut? Der LM324 sollte eigentlich genauer sein: input offset voltage: 3mV offset current: 100nA mfg Esko
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Mondlicht Steuerung
So ist es richtig!! Edit: Aber an vCC gehört 100nF? sehe ich das richtig?
schrieb: > So jetzt besser? OK. Sowohl Vcc/GND als AUch AVcc/Gnd brauchen jeweils einen eigenen 100nF Kondensator. Der muss so dicht wie möglich an die jeweiligen Pins am Gehäuse drann. (Mit dem 100nF am ARef sind es dann 3 100nF Kondensatoren am Mega8) OK. Fürs erste kannst du dir die Ausgänge
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Beta, Gamma Detektor mit BPW 34 Photodioden, optimierte Schaltung
Betastrahler in der U / Th-Zerfallsreihe. (Bilder: Herstellung des Diodenarrays, Energieselektive Messung Kanaäle A..D, Energieselektive Messung , Kanalsumme, Schaltplan Vierkanaler, Monoflop diskret, Messanordnung, Plexiglasabdeckung teilweise entfernt.)
Ich denke wir reden aneinander vorbei. Meine Messungen zeigen sowohl solche (langsamen) Pulse, wie sie der OpenGeiger ausschließlich zeigt, als auch sehr viel schnellere Pulse. Längere Messungen mit einer deutlich verbesserten Schaltung zeigen etwa vergleichbar
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Kapazität von Li-Ion Akkus messen
sehr viel Strom oder alle meine Akkus von dieser Sorte sind kaputt. Kennt jemand ein Gerät zur Messung der Kapazität von diesen Akkus, oder hat jemand mal so eins gebaut, ev. auf Basis Mikrocontroller, Arduino o. ä.? MfG Hans
Hans L. schrieb im Beitrag #7759789: > ein Gerät zur Messung der > Kapazität von diesen Akkus, oder hat jemand mal so eins gebaut, > ev. auf Basis Mikrocontroller, Arduino o. ä.? Habe ich, aber das kannst Du nicht und ich habe keine nachbaufähige Doku.
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Halb Brücke für 24V und 30A so ok?
Beachte bitte, das die 90 Ampere des SUM90N10 nur ein theoretischer Wert sind, das Gehäuse erlaubt das gar nicht. Im Datenblatt weiter unten siehts realistischer aus, 70A für 300 uS. Du musst also auf jeden Fall noch mehr FETs parallel schalten
zusammenschalten http://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&ved=0CHIQFjAA&url=http%3A%2F%2Fwww.vishay.com%2Fdocs%2F91201%2F91201.pdf&ei=5FnCT4m5H5DBswazpIHUCg&usg=AFQjCNG6A5edj0-sywmlxMOF9N_cEFRN5A&sig2=JJ_IsfRQM8vKv2ReRRHcpg
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ADC Messung am Shunt mit geringem TempCo
möchte ich die Spannung an einem Low-Side Shunt 0,1R(0,5% und 5ppm/°C) bei einem Maximalstrom von 5A mit 1 mA Genauigkeit innerhalb eines Temperaturbereiches von 20-50°C messen können. Ich habe hier zwei verschiedene Ansätze: A.) Shuntspannung von 500mV(@5A) mit einem OPV um Faktor 8 verstärken
Filtern genutzt werden -> RMS Rauschen dann ~340 nV. Ohne ständige Messung der Referenz wären es ~240 nV und reicht eine Messung/s ~50 nV RMS Bleibt die Referenzspannung: Z.B. LM399 und eine Vergleichsmessung gegen die interne Referenz (der AD7175
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Leistung Stabmixer Pürierstab
Percy N. schrieb im Beitrag #7430606: > https://www.testsieger.de/stabmixer/1A5T118H1CKUY-clatronic-sm-3739-stabmixer-mit-ergonomisch-geformtem-griff-kraftvoller-800-watt-motor-abnehmbarer-edelstahlmixstab-aufhaengeoese-silber-schwarz.html
Auf der Wikipediaseite zum Drehmoment steht u.a.: [code]Die Einheit der mechanischen Arbeit ist ebenfalls das Newtonmeter und hat den Namen „Joule“ (1 J = 1 N·m). Für das Drehmoment darf der Einheitenname „Joule“ aber nicht verwendet werden,[2]
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EL84 parallel schalten
Basti schrieb im Beitrag #6886898: > Mir haben es irgendwie die Class A Schaltungen angetan. > Ich finde die klanglich einfach besser. Auch wegen der Klirrfaktor > Charakteristik. Aber das ist Geschmachsache... Gott sei Dank! Übrigens macht das bei Class A von der
auch bei Röhren gilt: > Je geringer die Verlustleistung, deso grösser die Lebensdauer. 450V*25mA=11,25W dbei bekommst du >4W Ausgangsleistung in Klasse-A-Triodenschaltung. Ich meine da gibt es nichts zu meckern!
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Thermometer mit R8C13
einbaust, dann sehen beide Eingänge dieselbe Quellimpedanz und unterscheiden sich nur noch um 150nA statt 500nA, also unter 0.5 GradC statt 2 GradC. Ein TL431B und ein LM235A und 0.5% Widerstände würde vielleicht gerade eben ein abgleichfreies Thermometer ergeben, je nach deinen wirklichen Genauigkeitsanforderungen. A1 weglassen. Wenn du keinen 10k Widerstand vor den ARef-Eingang baust (weil das vielleicht laut Datenblatt nicht zulässig ist, man zumindest auch 100nF dahinter nach Masse legen müsste), dann solltest
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mit Arduino Due, DC-Motorstrom positionsabhängig erfassen und seriell ausgeben
mal ein neues Programm gemacht, das immer nur beim Flankenwechsel an den Drehgeberausgängen eine Messung macht. [c] const int analogInPin = A0; // Analog input pin that the LEM LTS 15-NP is attached to int IniB13 = 2; //Grundstellung int Hall1 = 3; //Hallspur 1 int Hall2 = 4;
Serial.print(stepcounter); Serial.print("\t"); Serial.print(strom); Serial.print('\n'); } } [/c] Da pro Messung eine Zeile auf Serial mit der Drehstellung ("stepcounter") und dem Messwert ausgegeben wird, entsprechend ca. 10 Zeichen pro Messung, sollten bei 380 Impulsen pro Sekunde
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Fritzbox 7590 fiept
eingespeist. Das WLAN funktionierte wieder. An welchen Punkt hattest du den Sägezahn bei der Messung (mp1477#3c)? Direkt am Testpunkt / Coil oder? Welche/n der vier MP1477 sollte als Ersatz verbaut werden? MP1477GTF-Z [Schaltspannungsregler High-Efficiency, 3A, 18V, 800kHz] MP1477GTF-P [Schaltspannungsregler
ΜC N. schrieb im Beitrag #7726787: > An welchen Punkt hattest du den Sägezahn bei der Messung (mp1477#3c)? > Direkt am Testpunkt / Coil oder? ja ΜC N. schrieb im Beitrag #7726787: > Welche/n der
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BLDC, Synchronmaschine, Drehfeld Experimentierschaltung Gesperrt
Gain oder so. indirekte Messung via Hall ist afaik zu träge. Naja wir können ja die Masseleitung über wohlbemessene Dräte an die FETs füren und direkt den Spannungsabfall messen, da kommt bei 1A bestimmt auch noch das eine oder
3einzelne oder ein dreifacher. - Bremswiderstand mit FET (evtl derselbe) und PWM Ansteuerung - Messung des Stromes von ..? - Schnittstelle X1 zur Controllerplat. (n. zu definieren,i.wär für 5V TTL) COntrollerplatine: - AT90PWM... - Versorgung über SChnittstelle X1, auftrennbar. - Schnittstelle
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"Entfernte" Strommessung
Alec T. schrieb im Beitrag #5778766: > low-side messung in > Frage kommt. Hall-Sensor, und Versorgung aus eigenem Akku. Messung mit ATmega328 und Übertragung per nRF24L01+. Es ist schwierig Schaltregler für 85V bei kleiner Leistung zu bekommen.
Karl K. schrieb im Beitrag #5778800: > Alec T. schrieb im Beitrag #5778766: >> low-side messung in >> Frage kommt. > > Hall-Sensor, und Versorgung aus eigenem Akku. Messung mit ATmega328 und > Übertragung per nRF24L01+. > > Es ist schwierig Schaltregler für 85V bei kleiner Leistung
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unbekanntes Bauteil
Und bei der Messung mit parallelgeschalteter Spule: kalte Lötstelle - gemessen wurde die Eigenresonanz der Spule mit parasitärer Kapazität 0.9 pF, Neumessung ergibt fres=54.65MHz bei Q=75, damit hätte die Spule 707 nH, ein Jahr alte Messungen hatten 695 nH ergeben. Der Unterschied kommt schon beim Einlöten in den Messaufbau bzw. beim Verbiegen der Anschlussdrähte (2x 1cm). Also alles gut. Aber: der selbstgedrehte Kondensator hat
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Kapazität Messen
verschiedenen > Spannungen. Ein gewöhnliches 7106 Voltmeter ist hochohmig genug, um Ströme im nA-Bereich zu messen. Ob das reicht und eher ein pA-Messer gebraucht wird, weiss ich jetzt nicht. Gruss Harald
1 GOhm und 1 V gibt immerhin schon einen Strom von 1 nA. Das ist ohne größere Probleme mit einem OP als Transimpedanzwandler zumessen. Da braucht man nicht mal einen besonders guten OP, so etwas wie ein TLC272 würde schon reichen. Etwas weniger Drift / Offset
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Gewitter-Blitz mit Hall-Sensor/Magnetfeldsensor messen
der Restekiste. Da ich die Transistoren nicht hatte, habe ich folgende Ersatztypen verwendet: 2N4401 => BC547B (Q1) und BC237A (Schaltungsausgang) 2N4403 => BC307A Auf der Webseite eines anderen Nachbauers wurde gesagt, dass es Probleme mit einer zu hohen Stromverstärkung gab, was die Schaltung
gemessen habe komme ich auf folgende Werte: Schwingkreis der Schaltung: 270KOhm + 10 pF + 11mH Messung 1: 135,8 KHz Messung mit 1nF Parallel: 43,1 KHz Würde zurück gerechnet ergeben: Messung 1: 0,124 nF Messung mit 1nF Parallel: 1,24 nF Wie komme ich jetzt auf die Kapazität des Oszis? Dran
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Drehspulmesswerk schützen
Hallo, ich habe nun nach gut 2 Monaten Wartezeit 2 50uA Drehspulmesswerke von Aliexpress erhalten. Ein unipolares (0-50uA) und ein bipolares (-50 - 0 - +50uA mit Mittelstellung) Erste Messung ergibt, dass bei Vollausschlag jeweils 200mV über den Instrument
200mV (laut Multimeter). Immer 5 Dioden von jeder Art getestet (auf 10er gerundet) SB130 360-490uA BAT43 130-150uA 1N5819 300-380uA BAT85 210-240uA 10SQ045 500-600uA Das schlimme dabei ist jedoch, dass wenn ich der Strom erhöhe in den 100er mA Bereich, die Spannung auf 300mV bis gar über 500mV
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über Dynamo betriebener LED Strahler lädt sich elektrostatisch auf?
Was soll den da kaputt gehen? leute ... der Dynamo liefert 500-800mA. mehr kann der nicht. da geht nichts kaputt, dis is n Fahrrad! Dann nimm als Dioden SB340, statt SB140, wenn Du da Angst hast. Warum willst du den CL 10x so groß machen?
schrieb im Beitrag #7512281: > Was soll den da kaputt gehen? leute ... der Dynamo liefert > 500-800mA. > mehr kann der nicht. da geht nichts kaputt, dis is n Fahrrad! ja, dachte ich auch, wollte nur sicher gehen. Aus der Steckdose kann ja wesentlich mehr Strom entnommen werden als aus einem Dynamo
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Zeitschalter mit AVR (ATtiny84A) zur Diskussion
.pdf Seite 18, daran habe ich mich gehalten. Habe allerdings auch schon öfter 47n oder 100n gesehen. Aber die Leute von Atmel bzw. Microchip müssten es doch eigentlich genau wissen? Stefan F. schrieb im Beitrag #7369162: > R4 und R5 sind überflüssig. Die (plus R20 an LCK a.k.a
maximal (Anzeige max. 120 mA, Relais 110 mA, ATtiny+Schieberegister 10 mA großzügig aufgerundet). Klaus H. schrieb im Beitrag #7369101: > und die 4n7 sind mir zu niedrig. > In meinem Bild siehst du 4k7 und 100nF am Reset.
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Vergleichen von Grössen
Messgenauigkeit genau so verhält, wie es sich bei Annahme einer Lichtinvarianz verhält. .. Das Credo A der modernen Physik ist, dass die Theorie die Natur beschreiben soll. Deswegen wird die Theorie bevorzugt, die mit den Messungen übereinstimmt. Das Credo B der modernen Physik ist, dass die Natur einfach
Amplitude? Weil Du einfach nicht sagst, woraus Dein Produkt besteht? Schreib eine Formel hin, z.B. a1 x a2 = a3. So, jetzt musst Du nur noch sagen, was a1 und a2 ist. (Hinweis: "Signale" sind es nicht, denn das sind keine physikalischen Größen). Dann bitte noch eine qualitative Interpretation von a3
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ECU-Engine-Trigger an Zündspule auslesen - Messaufbau
testweise nach der Fehlermeldung den Ignition Coil Tigger-Stecker B, testweise mit der Ignition Coil A (Zündspule A baugleich Zündspule B) versucht, aber keine Funktion, obwohl die A seitige Zündung funtioniert. Um Gewissheit zu haben, habe ich mal mein Oszi herausgeholt und versucht, eine Messung
- ECU oder das PCM - ist defekt. Es ist richtig, das Coil B im Signal anders aussieht als Coil A, aber mir gefällt überhaupt nicht, das du nicht die Fahrzeugmasse als Bezugspunkt des Oszi nimmst. Die Masseklemme des Oszi sollte für alle Messungen am Chassis bleiben und du misst mit deinem 2-Kanaler
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328P im powersave immer noch 1.8 mA
Normalbetrieb benötige ich 8 MHz, damit eine SPI Verbindung zu einem anderen Controller klappt. Nach Messungen mit dem Multimeter zieht das Board im Normalbetrieb ca. 10 mA und im SLOWCLOCKMODE / powersave leider immer noch 1.84 mA. Es ist ein AtmelStudio 6 Projekt. Hier möchte ich verstehen wieso und
Längswiderstand zu haben scheint, kann ich auch Strom nicht indirekt messen. Er dürfte aber bei Gesamt 94 µA abzüglich (bis zu) 300µA für ADC und abzüglich ein paar µA für WDT nicht mehr allzu hoch sein. Nach einem Schaltplan wurde gefragt: Die Peripherie ist bei den Messungen nicht verbunden. Lediglich
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EMV-Messkammer Abmessungen
z.B.: https://schwarzbeck.de/Datenblatt/m2910.pdf Hier ein Beispiel einer Messung in einer Absorgerhalle: https://s20.directupload.net/images/user/250105/a5ehn29q.jpg Da deine Prüflinge klein sind, erfolgt die Abstrahlung bis ca. 200 MHz in der Regel über die Kabel. Somit
, dass alles perfekt simuliert werden kann, denn sonst wäre die Paper-Messung nicht so häufig Fail-Messungen. Eine Absorberkammer, in denen man Messungen durchführen kann, dessen Ergebnisse in etwa Messergebnisse in dem externen EMV-Labor entsprechen, hat auch den Vorteil
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Airspeed Messung 20-50km/h
Als Sensor reicht n einfacher PT100 z.B. Die Kaloriemetriesche Messung hat halt den Charme recht klein umgesetzt werden zu können und keine beweglichen teile zu haben, sprich kein mechanischer Verschleiß mit recht
Temperaturmessung? Wohl nicht so sexy... Stromverbrauch haste immer, musst bei Temperaturmessung ja keine 100A verheizen, 100uA tuns auch ;)
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Mittelwert sinnvoll bilden
unterscheiden sich die Gewichte aufeinander folgender Messwerte um einen konstanten Faktor c: [math] y_n = (1-c)(x_n + cx_{n-1} +c^2x_{n-2} + c^3x_{n-3} + \cdots)\quad (0\le c\le 1) [/math] Der Faktor 1-c sorgt dafür, dass die (unendliche) Summe der Gewichte gleich 1 ist. Die unendliche Summe kann
geometischen Mittelwert, der reagiert nicht so stark auf Ausreisser: [math] \bar{x}_\mathrm{geom} = \sqrt[n]{\prod_{i=1}^n{x_i}} = \sqrt[n]{x_1 \cdot x_2 \cdot \ldots \cdot x_n} [/math]
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GPS - Empfänger günstig bei Ebay
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Topologie 3 Phasen Gleichrichter mit Buck-Funktion und PFC
Leitverluste. Lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen. "ohne Verluste" habe ich nirgendwo geschrieben. @A-Freak Oder funktioniert's doch? Bei der "moderne(n) Lösung" stellen wir uns auch die Frage, welche Topologie günstiger wäre. Bist Du Dir hier sicher, dass Dein Vorschlag effizienter (moderner) wäre
mich auf die obige Diskussion, den Strom zu messen, wenn er seinen Mittelwert durchschreitet, was uA bei einer Messung um die Mitte einer PWM Periode der Fall sein soll. Zudem kenne ich die Center-Alligned Methode von Wechselrichtern her, mit der man Oberwellen der Motorströme reduzieren kann. Was
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EMV Vorbereitungen
man ein möglichst störfreies anschließen. In meinem Fall müsste das das ein gebräuchliches 12VDC 1A Netzteil. Kann man davon ausgehen, dass die stinknormalen ~20€ Schaltnetzteile von Conrad o.Ä. dafür gut genug sind, oder sollte man höherwertige nehmen? Hat jemand eine konkrete Empfehlung? Mein
Hand nehmen und sich vorher einmal ordentlich beraten lassen. Ist immer noch günstiger, als die Messungen abzubrechen und wiederkommen zu müssen.
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uC für Schaltregler
temp schrieb im Beitrag #3075181: > Eine Messung des > Stroms in jedem Zyklus ist absoluter Overkill. Die Messung des Stromes in jedem Zyklus ist fuer einen Current Mode Regler der eigentliche Trick der dahinter steckt. Du solltes dich mal
Spätenstens wenn ein Display o.ä. ins Spiel kommt, gehts aber ohne Controller nicht mehr.
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Bürstenmotor stärker bremsen als mit Kurzschluss
am meisten Widerstand leistet? Drehgeber, Positionsregler, läuft auf Gegenspannung raus. Ohne Messung der Position ist nichts mit Position halten.
bei deinem Gerät funzt, aber ich kann's mir vorstellen. Aber: Deine Lösung bedingt, das entweder a) es sich dreht, damit der Servocontroller merkt da tut sich was und dagegensteuert, oder b) ein Encoder o.ä. verbaut wird. Jetzt stell dir 2 Motorsteuerkästen vor, die beide bremsen können, und das
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I2C TI DAC53401 über ADUM1250
Signalkette liegt. Hallo Achim, Oszi Messungen habe ich, hier mal der Fall in dem die Adresse 0x48 ein Acknowledge bekommt, die 0x49 nicht. Fällt euch bei der Messung irgendwas Verdächtiges auf?
viel aus... Schon mal die anderen 2 Adressen versucht (0x94, 0x96)? Rein für Fehler oder gleiches nACK Verhalten zu simulieren? Der A0-Pin lässt sich ja auf 4 Varianten anschliessen um 4 Adressen zu generieren
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Wie 4 gleiche 2MOhm Widerstände selektieren?
... oder 0.000 000 000 000 05 µA
, i.A. 1 LSB) entlädt. A2) C1 muss klein genug sein, dass er sich schnell genug auflädt (i.A. auf 1 LSB genau), bevor der ADC eine Wandlung startet. A3) C1 muss möglichsr frei von Leckströmen und dielektrische
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Schaltung Messung kleiner Ströme bei uC in Standby/Idle
Also kann ich ja gar keinen höheren Widerstand anhängen? Du könntest deinen Shunt auch mit einer 1N5817 o.ä. überbrücken. Das verzerrt dir deine Messung ein wenig, begrenzt aber den Spannungsabfall über dem Shunt auf eine Diodenspannung. LG, Sebastian
Sebastian W. schrieb im Beitrag #7599783: > Du könntest deinen Shunt auch mit einer 1N5817 o.ä. überbrücken. Eine 1N4148 geht besser. Eine Shottky sperrt nicht so gut und kann die Messung bei sehr kleinen Strömen verfälschen. Die AVRs arbeiten ja von 1,8..5,5V. Somit kannst Du an 3,3V
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Platine funktioniert nicht hilfe
)? - Schonmal beide obige Messungen mit und ohne externe Module (LCD-Board, Programmer) und mit/ohne µC durchgeführt?
Hallo, "AVCC is the supply voltage pin for Port A and the A/D Converter. It should be externally connected to VCC , even if the ADC is not used. If the ADC is used, it should be connected to VCC through a low-pass filter." Also deine Messung mit
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MSP430 Erfahrungsaustausch zu ADC12 gesucht
wie Temperatur nehme ich zusätzlich einen exponentiell gleitenden Mittelwert: temp = temp_new + (N-1.)*temp)/N;
behind the point while good rounding // rounds up >= .5 and rounds down < .5. # define mc_POS_DIV(a, b) ( (a)/(b) + ( ( (a) % (b) >= (b)/2 ) ? 1 : 0 ) )
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Signalpegel mit Spectrum Analyzer messen
Für solche Messungen gibt es Messempfänger für Kopfstationen. Ralph Berres
Georg A. schrieb im Beitrag #4229187: >> Wie komme ich denn jetzt von "Maximalpegel mit nur einem >> Kanal" auf "Maximalpegel bei Vollbelegung mit n Kanälen"? >> Gibt es dafür eine Formel? > > Naja
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Eigenbau Einspeisewechselrichter
bis der Buck kommt und eingebaut ist. Dieser hier https://de.farnell.com/on-semiconductor/fdp8d5n10c/mosfet-n-kanal-100v-76a-175-c/dp/3368767?ost=fdp8d5n10c ist der beste und modernste den ich finden konnte. Bessere Vorschläge sind willkommen.
Abdul K. schrieb im Beitrag #7215072: > Zum TC44xx Bestellung bei Farnell ist gestern raus. TC4424A, FDP8D5N10C und die GB01SLT. Letztere leider smd.
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Stoppuhr mit triggereingang
in neu mindestens ein Vermoegen. Hier hatte doch neulich jemand einen "Siemens Relaistester" o.ä. angeboten, das war im Prinzip ein Multimeter mit Start-Stop-Eingängen für Messungen an Relaiskontakten. Auflösung eine Millisekunde. Würde hier passen wie Arsch auf Eimer. :) Ich glaube einige Philips
Mi N. schrieb im Beitrag #7632645: > Nuri O. schrieb im Beitrag #7631920: >> ich brauche für eine Messung eine Stoppuhr > > Nuri O. schrieb im Beitrag #7632602: >> Die Stoppuhr ist nur zur Darstellung
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könnte bitte jemand mein 5V Netzteil Schaltplan kontrollieren Gesperrt
wie keinem Aufwand.<< D1 sollte eine Kleinleistungs-Silizium-Diode sein. Mit einer preiswerten 1N4002 liegt man gerade richtig. Der Maximalstrom beträgt 1 A und die Sperrspannung 100 V. Eine Kleinsignaldiode, wie z.B. 1N4148 oder 1N914, wäre zu schwach und könnte selbst zerstört werden, im Falle
schenken*! Ich würde daher empfehlen den 8V~ Trafo zu lassen*, die 1N4004 durch BYV10-20 oder ähnliche 20V/1A-Schottky Dioden zu ersetzen und den Ladekondensator auf 2.200µF/16V zu vergrößern (16V ist ausreichend). /Dann hat Der noch Reserven falls die Last durch eine
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Messfehler bei der Messung von Oberwellen
gain compression. This specification tells how large an interfering signal must be in order to cause a 1 dB change in an on-screen signal. Bedeutet dies, dass ich meiner Messung vertrauen kann solange das Signal am Mischer die angegebenen 9 dBm nicht überschreitet? Grüße Bernd [0] https://literature.cdn.keysight.com
Problem bei mir auftritt. Bisher war der Mischerpegel ehr im Bereich -10dBm. Morgen kann ich weitere Messungen machen... HST schrieb im Beitrag #5385651: > Bei den S/A gibt es meistens eine Spezifikation für den Maximalpegel am > Mischer für Intermodulation < Rauschteppich des S/A. Dann sind auch die
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Was sind eigentlich "HF-Tastköpfe", was machen sie?
Wertebereich vorgeben, in welchem die Röhren am besten arbeiten. Diese Messung wird üblicherweise nicht durch direkte Messung durchgeführt, um den Oszillator nicht stark zu verstimmen, was die Meßergebnisse verändert, oder die Schwingung "auszupusten", sondern mittels Messung
belastet. Der sehr hochohmige Tastkopf des Röhrenvoltmeters scheint absolut geeignet für solche Messungen. Der Uni 11- Tastkopf ist an niederohmigeren Meßpunkten brauchbar. Bin ich nun durch Ihren Einwurf und nochmalige Messung drauf gekommen. Danke für den Hinweis !
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Hat eine Verkleidung der Heizung Einfluss auf den Wärmezähler Gesperrt
Johannes R. schrieb im Beitrag #3984410: > Bei mir gibt es Stellung 1...9 und "N" > = voll auf. N= Normal (full open) Gruss Asko.
genau ist, bestreitet keiner, denn es kann die Art des Einbaus nicht berücksichtigen. Nur: genaue Messung kostet Geld und genauere Messung kostet mehr Geld. Kannst du das verstehen? Und: willst du mehr für die Messung bezahlen, als für die Wärme? Na, fällt der Groschen?
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Temperatursteuerung für einen Brennofen
REX-C100-Digitale-Temperaturregler-relaisausgang-mit-Bereich-0-400-Grad-Celsius-50Hz/32670721917.html?spm=a2g0x.search0104.3.196.2n1yUd&ws_ab_test=searchweb0_0%2Csearchweb201602_4_10152_10065_10151_10068_10193_10194_10304_10307_10137_10060_10302_10155_10154_10056_10055_10054_10059_100031_10099_10103_10102_
also ein SSR mit Varistor und Temperatursicherung und optional parallel zur Last einen Snubber aus 220nF X2 und 100Ohm1W?
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Entladevorgang eines Kondensators messen
eh über R3 noch > niederohmiger wieder aufgeladen. Der I/O Pin wird erst nach Abschluss der Messung auf HIGH geschaltet.
... Hast du mal ins Datenblatt geguckt? Bei 25°C und 3V liegt der bei der BAT54 weit unter 100nA. Das darfst du jetzt mal in Relation zu den 30000nA durch die 100kΩ vom Spannungsteiler setzen. Dafür muss man eigentlich nicht überlegen ...
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Neues zu fiependen Fritzboxen 7590, 6890 LTE u. a.
In der c't, Heft 14/25 (am 27.06.2025 am Kiosk) gibt es einen Bericht dazu. Demnach gibt es Bestückungsfehler (falscher Kondensator für Stepdown-Wandler-IC MP1477), die nach einiger Zeit das WLAN unbrauchbar machen und auch ein Fiepen bewirken können.
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Aus Temp-Sensor Tabellen-Werten Formel erstellen
m.n. schrieb im Beitrag #3952438: > Konstantstrom ist nicht notwendig, wenn man ratiometrische Messungen > macht. Da ich durch den Dschungel der vielen alternierenden Möglichkeiten einen Weg finden muß
höher auflösenden Wandler, weil die Kennline bei hohen Temperaturen ziemlich flach wird und die Messung zusätzlich noch anfälliger für Störsignale wird. Du hast noch nie Sensoren entwickelt, oder?