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Wie Ports am Besten zusammenfassen?
avrasm] Aktuell habe ich halt das Problem, dass ich wissen muss, dass LED9 an Port LED_PORT2 (=PORTC) hängt. Damit kann ich mir das "Herausziehen" des Portnamens aber auch sparen. Oder mache ich hier irgendwas systematisch falsch? Mit freundlichen Grüßen,
sbi ERROR_LED_PORT, ERROR_LED erzählt einem Lesenden sehr viel mehr als ein schnödes sbi PORTC, PC0 Im ersten Fall brauch ich nicht wirklich einen Kommentar um zu wissen, dass es um die Error LED geht. Im zweiten Fall schon. Und jeder Kommentar, der wegfallen kann, weil mir der Code selber
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Atmega162 macht nach Aus-Einschalten blödsinn
einen Reset mache, über den Pin, dann läuft er so wie er soll aber sobald der Strom weg war dann geht es nicht mehr...
Ich lesen das UDR0 und UDR1 nicht aus, somit bleibt es im buffer und der Atmel hängt sich auf.. Nun geht alles.
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Programmierung einer LED-Anzeige zu langsam
3; ... Vorlage2[0] = 0; ... Vorlage2[9] = 1; Vorlage2[10] = 3; [/c] und dann PORTC = Vorlage[Wert]; PORTD = Vorlage2[Wert];
edit: Das Array geht natürlich nur von 0-9, sorry für den schreibfehler ;)
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Timer ungleichmässig
Hallo Karl Heinz habe die Klammern weggenommen. Geht immer noch nicht while(1) { if (signal_wait1 == 0xFF) { signal_wait1 = 0; if(PINC&(0<<PC5)) // Abfrage PortC PC5 LED 5 Grün leds_set_status
ist jetzt auf 1 und wird negiert. Geht aber trotzdem nicht. Wie ist es mit den Klammern. In meinem C-Buch stehen für jede if und else abfrage ein paar Klammern {} drin. Wieso werden diese hierbei nicht gebraucht.
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Flash Speicher sparen
zu machen. Dazu eine Verständnisfrage. Was verbraucht weniger Speicher A [c] MAIN: ... PORTC |= (1 << PC5); ... PORTC |= (1 << PC5); ... PORTC |= (1 << PC5); ... PORTC |= (1 << PC5); [/c] B [c] void schaltePortC(void) { PORTC |= (1 << PC5); } ... MAIN: ... schaltePortC
kürzeste Version müsste A) sein, weil der Compiler daraus ein sbi = 1 Word machen sollte. Kürzer geht nicht.
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Bascom - Bilder auf Nokia 6100 Display darstellen
MHz 'First we define that we use a graphic LCD Config Graphlcd = Color , Controlport = Portc , Cs = 1 , Rs = 0 , Scl = 3 , Sda = 2 'here we define the colors Const Blue = &B00000011 'predefined contants are making programming easier Const Yellow = &B11111100 Const Red
schreibt doch, dass Bascom meckert, wenn er Bilder im BGC Format > darstellen will. Genau darum gehts mir Karl, nicht um Text oder ähnliches! Das ist kein Problem mit der Darstellung es geht um die RGB Bilder die man mit einem Bascom Tool erstellen kann und daraus eine BGC datei erzeugt die man in
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Stk500 switches
[code] Config Portc = Output Config Portb = Input Portc.3 = 1 Portc.2 = 1 Portc.1 = 1 Portc.0 = 1 Portc.5 = 1 Portc.6 = 1 Portc.4 = 1 Config Portb.0 = Input ' Pin0 von
LED flackert jetzt nämlich die ganze zeit... Ausserdem bleibt sie bei "Toggle" nicht an sondern geht nach loslassen der taste wieder aus... hab dann [code]Toggle Portc.2[/code] zu [code] Portc.2 = 1[/code] umbenannt und dann hat die LED richtig geblinkt... Lg
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Bei 9x9 LED Matrix ist eine Reihe dunkler - warum?
Matrix zusammengelötet, die an insgesamt 6 PINs eines Atmega32 anliegt. Wenn ich die Zeilen z.B. an PORTC und die Spalten an PORTA (jeweils von 0-2) anschließe, ist allerdings die unterste Zeile (an PC2 angeschlossen) sehr dunkel - die LEDs leuchten, aber eben nur ganz schwach! Stecke ich die Zeilen z.B. an PC7, PC6 und PC0 geht alles. Woran liegt dieses Verhalten und kann ich das irgendwie umgehen? Vielen Dank schonmal! sensobar
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LCD Busy Flag abfragen C
erscheint nur Mühl auf dem Display. Ersetze ich den Befehl "DISPLAY_BUSY()" durch "_delay_ms(3)" geht alles besstens. Komponenten: Atmega 32, 4 Mhz Quarz und LCD EA W204B-NLW. Könnt Ihr mir helfen? Ein Teil des Haup-Programms: [c]DDRC = 0xff; //PORTC (Display Daten) auf Ausgang setzten DDRB
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #2598018: > Es geht aber auch ganz ohne Warten, auch nicht auf das Busy. Man gibt > einfach in einem Timerinterrupt (z.B. 1ms) jeweils ein Byte aus. > Die Mainroutinen schreiben dann nicht direkt auf das LCD, sondern
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PIC18F25K22 + MPLABX + C18
//Netzausfall & L' überwachung } else{ if(!(PORTC & 0b00000001)){ debug_state = 0; //deaktivirt die debug anzeige } } Laderegler(); //AKKU Ladung Regeln
-> 100% Pass) aber irgendwo muss da was schief laufen ... laut Microchip Support geht es im Simulator -_- ... danke für die Hiefe Microchip ... was mach ich den da falsch? ich hatte die Vermutung das es ein RAM Banking Problem ist ... oder ein Problem mit dem Stack ... aber ich
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Atmega16 + DS18B20 + Timer = LCD Zeichenwirrwarr?
standart aus Ebay) - Atmega16 - Stabile 5V Spannungsversorgung Das Display hängt an: Db4 = Portc.4 , Db5 = Portc.5 , Db6 = Portc.3 , Db7 = Portc.7 , E = Portc.1 , Rs = Portc.0 Der 1wire Bus ist auf Pin D6. Wenn ich die Routine ohne Timer1 aufrufe, ist alles bestens, das LCD stellt die Werte
Versuch mal 10s Intervall. Wenn das geht, dann schrittweise verkleinern.
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LED-Matrix: Phantomleuchten
> Schleifen sind generell tödlich fürs Multiplexen oder PWM. > Das geht nur mit einem Timerinterrupt zufriedenstellend [ ] Der Profi spricht.
in der Abarbeitung ein bischen Zeit dauert. Durch die sequentielle Anordnung der Befehle [C] PORTC = ~ADRESSES[ActiveLEDs.LOWER_LED][0]; PORTD = ADRESSES[ActiveLEDs.LOWER_LED][1]; ... PORTC = ~ADRESSES[ActiveLEDs.MIDDLE_LED][0]; PORTD = ADRESSES[ActiveLEDs.MIDDLE_LED]
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Ein "kleines" Problemchen in meinem Programm
Z1 und Z2 sind die 2 Zeilen im Display Ich verwende ein DS18S20 Sensor Plus Minus Ausgang am Portc.5 angeschlossen
das "einzige" Problem war , wenn man das Datenblatt nicht liest...der verkackte Pullup jetzt gehtes Perfekt !! Danke
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R2R-Genauigkeit in der Praxis
, 0b11111111 out DDRD, r16 out DDRC, r16 Schleife: inc r16 brne NoTrigger sbi PORTC,0 ; Oszi triggern NoTrigger: out PORTD,r16 ;push r16 ;ldi r16, 10 ;rcall Delay_us ;pop r16 cbi PORTC,0 rjmp Schleife [/avrasm] Ich habe mit 2 Geschwindigkeiten gemessen,
R-basierten Filter auch eine Nichtlineare Kennlinie einbauen, was mit einem DAC nicht so einfach geht.
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Probleme mit zweitem UART und CONFIG SERIALIN bei ATmega644P
hwstack = 100 $swstack = 100 $framesize = 100 $baud = 38400 Ddrc = &B10000000 Ledrot Alias Portc.7 Ledrot = 0 Config Serialin = Buffered , Size = 11 , Bytematch = 13 Enable Interrupts Do !nop Loop Serial0charmatch: Ledrot = 1 Return Ich bin ratlos. Hat jemand Ideen
Hallo mue-c, vielen dank! Hab es grade getestet mit $baud1. Jetzt geht's. Nochmals tausend Dank, Gruß Peter
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AT90CAN128 wird heiß nachdem Programm läuft
noch pulldown wiederstände rein machen... Habe da wohl einen Gedankenfehler drin.... Das mit dem PortC werde ich mal nachsehen wenn ich zuhause bin heute abend ;-)
Dachte eigentlich dass es kein Problem ist da ich ja per ISP noch darauf zugreifen kann.... dies geht aber leider irgendwie net.... Gibts ne möglichkeit da noch was zu machen???
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PWM mit ATMEGA168
[CHANNELS + 1]; uint8_t *ptr_PORTC_main = &pwm_mask_PORTC_A; uint8_t *ptr_PORTD_main = &pwm_mask_PORTD_A; uint8_t *ptr_timing_main = &pwm_timing_A; uint8_t *ptr_PORTC_isr = &pwm_mask_PORTC_B; uint8_t *ptr_PORTD_isr = &pwm_mask_PORTD_B
, PC2, PC3, PC4, PD0, PD1, PD2, PD3, PD4, PD6, PD7 }; uint8_t **pwm_port[CHANNELS] = { &ptr_PORTC_main, &ptr_PORTC_main, &ptr_PORTC_main, &ptr_PORTC_main, &ptr_PORTC_main, &ptr_PORTD_main, &ptr_PORTD_main, &ptr_PORTD_main, &ptr_PORTD_main, &ptr_PORTD_main, &ptr_PORTD_main
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Atmega644 timer kann nicht eingestellt werden!
warum??? Probiert hab ich es nur in der Init ohne TCNT2 im Interrupt zu ändern aber auch in der ISR geht nix. Später soll noch eine PWM dazu und noch ein paar sachen aber erst muss die LED wie gewünscht blinken! Hier der Programmcode: int main() //Hauptprogramm { init(); // Init UP aufruf
0b11000000; //1=als Ausgang konfiguriert 0=Eingang PORTB=0b00000000; DDRB =0b11111000; PORTC=0b00000000; DDRC =0b11111111; PORTD=0b00000000; DDRD =0b11111111; //alle als Ausgänge // Timer/Counter 0 initialization // Clock source: System Clock // Clock value
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Problem mit ATmega1284, USART verursacht Resets
PORTA5 #define GSCLK PORTA6 #define XERR PORTA7 int main(void) { DDRC = 0xFF; PORTC = (1 << 4); sei(); PORTC &= ~(1 << 4); PORTC = MCUSR; MCUSR = 0; while(1) { } } [/c] Auch hier treten die Resets auf, wenn an den UART gesendet wird. Hab an
mag unter der Einstellung EXTOSC nur Quarze bis 16 MHz, für 20 MHz muss man FSOSC verwenden, dann gehts!
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Atmega8 und Reset
void Init(void) { DDRC |= (1 << DDC0); // Bit 0 auf Ausgang setzen // Zweimal blinken PORTC &= ~(1 << PC0); _delay_ms(100); PORTC |= (1 << PC0); _delay_ms(100); PORTC &= ~(1 << PC0); _delay_ms(100); PORTC |= (1 << PC0); } int main(void) { Init(); while(1) { } } Wenn ich per STK600 das Programm zum Atmega8 übertrage, blinkt die LED an PortC zweimal, wie gewünscht. Wenn ich aber den Reset-Knopf am STK600 drücke, dann blinkt die LED nichtmehr, sondern bleibt aus. Habe an PC6 (RESET) gemessen, der geht auf Low wenn ich den Reset-Taster
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ADC - Dehnungsmesstreifen
Rückgabewerte eines Dehnungsmessstreifens (verstärkt um 1000 per INA333, Schaltplan ist angehängt - VO geht dann auf PA0) per ADC auszumessen. Die Software besteht im Großen und Ganzen aus den Forenelementen und ist angehängt. Wenn ich mir die Werte ausgeben lasse, dann erhalte ich im unbelasteten Zustand
uint16_t remember; int last_sek; char Buffer[25]; ADC_Init(); DDRC=0x00; PORTC=0xff; DDRB=0xff; PORTB=0x00; InitServo(); sei(); // Interrupts global an last_sek = 0; sekunden = 0; msekunden = 0; remember = 0;
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LEDs langsam auf- und wieder abdimmen
Und bevor du dich wunderst, dass das Ganze nicht schön langsam auf und ab geht, guck dir folgenden Artikel mal an: http://www.mikrocontroller.net/articles/LED-Fading
irgendwie möglich das auf- und abfaden auch auf andere Ausgänge des Microcontrollers zu übertragen, oder geht das jetzt nur auf dem Ausgang OC1A ?? Grüße Anando
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Routine zum Ansteuern von Schieberegistern
zeit call zeit rjmp loop retu: ldi temp, (1<<5)|(1<<7) out PORTB, temp out PORTC, temp rjmp retu zeit: ldi r18, 0xFF zeit1: dec r18 brbs 1, aus ldi r19, 0xFF zeit2: dec r19 brbs 1, zeit1 rcall zeit2 aus: ret [/code]
Branch if Zero) bzw BRNZ (Branch if not Zero mit aufnehmen können, der einem BREQ entspricht. Aber es geht auch so, wenn man einfach nur bedenkt, dass mit EQ in manchen Fällen einfach nur EQUAL TO ZERO gemeint ist.
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Viele Magnetventile per MCU ansteuern
die Ausgänge für den Anschluß der Treiber gleich fertig linear auf der Platine liegen. Einfacher geht's wirklich nicht.
Clock Input von 1 auf 0 } _delay_ms(1000); //1 Sek warten PORTC = 0x01; //LED einschalten _delay_ms(1000); //1 Sek warten PORTC = 0x00; //LED ausschalten _delay_ms(1000); //1 Sek warten } } [/c]
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12v Strom Zähler selber bauen.
Zuhause funktioniert. ich hab auch schon mal versucht ein Energiekosten Messgerät um zu bauen nur es geht nicht weil die 50hz gebraucht werden. das ganze soll für 12volt sein danke
aber ich würde gern 1/10 secunde nehmen. muss man da umbedingt ein externen quarz nehmen oder geht auch der interne. wie ungenau ist der interne denn nun genau. Danke im vorraus
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DDS Sinus erzeugung
ldi r31,3 ser MODE ; make sweep restartable at any time ( fake OffMode ) sbi PORTC,3 ; READY cbi PORTC,3 ; place a strobe for trigger sbi PORTC,3 SL: ; cycl. ld r0,z ; 2 out PORTD,r0 ; 1 update BIT 0..7 sub r28,r24
DDRB,1 ; Bit 8 is off cbi PORTB,1 cbi DDRC,0 ; deglitch not needed cbi PORTC,0 cbi DDRC,1 ; addon not wanted cbi PORTC,1 clr r27 ser r30 ldi r31,3 lds r20,ADCH ; get initial ADC value sbi PORTC,3 ; READY AML:
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Probleme mit 8x8 LED Aufbau
.def temp = r16 .def temp1 = r17 .def temp2 = r18 .equ PortPlus = PORTC .equ PortMinus = PORTD .equ DDRPlus = DDRC .equ DDRMinus = DDRD // Variablen // // Stack-Pointer // ldi temp, LOW(RAMEND) out SPL, temp ldi temp, HIGH(RAMEND) out
.def temp = r16 .def temp1 = r17 .def temp2 = r18 .equ PortPlus = PORTC .equ PortMinus = PORTD .equ DDRPlus = DDRC .equ DDRMinus = DDRD ;// Variablen // ;// Stack-Pointer // ldi temp, LOW(RAMEND) out SPL, temp ldi temp, HIGH(RAMEND)
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IC output Code C
Ahh danke langsam geht mir ein Licht auf.Nun meine Frage muss ich dann immer den Code eingeben, der die Definiton des Pins angibt um diesen mit Strom zu belegen? Hitwert
Hast du mal ins Datenblatt geschaut? Was siehst du da? PORT1, PORT2, PORT3 oder PORTA, PORTB, PORTC ? gruß cyblord
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ATmega8 vs. ATmega8A Gesperrt
Ist ja alles sehr interessant, geht aber nicht wirklich auf meine Frage ein... Ich möchte nicht wissen, ob es zeitgemäß und "zukunftssicher" ist, auf einen Mega8 zusetzen, sondern in wie fern Fortschritte bei dem Mega8A erzielt werden
fusebits auf Werkseinstellungen zurückgesetzt und dann mit dem MKII probiert - funktioniert nicht. Geht schon beim Signaturlesen los, paarmal funktionierts, plötzlich ist es vorbei (lma3). Es ist eindeutig so: mit 4.19 und STK500 geht alles, mit V7 und MKII lassen sich nur die Mega8A programmieren. Irgendwas
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Wake Up und AVR Sim
//TIMSK2 &= ~(1<<TOIE2); // Disable Overflow Interrupt for Timer2 PORTC &= ~((1<<PC0) | (1<<PC1)); // Turn Laser off } else State = Turn_on; sleep_mode(); // Only Minute Pulse will wake µC up break;[/c]
in die zugehörige ISR. Bei der unteren Version ist dann aus. Nach dem ich im sleep_mode() bin geht nichts mehr. Kein F11, wenn ich das Flag setze passiert nichts. Ich verstehe nicht ganz?! Sleep Mode ist der Idle Mode eingestellt. Hab bei dem Projekt nämlich das Problem, das der Controller
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Bitreihenfolge tauschen
Falls es um avr-gcc geht: Neue Versionen haben ein extra built-in für solches Bitgefummel: [c] unsigned char inv (unsigned char portd) { unsigned char portc = __builtin_avr_insert_bits (0x04217563, portd, 0); return portc; }[/c] Für die obige Zuordnung wirft das folgende Sequenz raus: [avrasm]swap r24 bst r24,0 ror r24 bld r24,7 mov __tmp_reg__,r24 bst r0,0 bld r24,2 bst r0,2 bld r24,3 bst r0,3 bld
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Interrupt mit atmega8
ISR(INT0_vect) { PORTC = PORTC << 1; } [/code]
while(1) { } } ISR(INT0_vect) { PORTC = PORTC << 1; }[/code]
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ATXmega - Pin Eingang oder Ausgang
0x0B; // RES, AWG, D/C, R/W // Initial Value PORTB.OUT = 0x00; // // Initial Value PORTC.DIR = 0x00; // LOGIC PORTC.INT0MASK = 0x01; // PC0 (SDA) will be the interrupt 0 source PORTC.INT1MASK = 0x80; // PC7 (SCK) will be the interrupt 1 source PORTD.DIR = 0x1F
/ VP1 Map to PORTE, VP0 Map to PORTB PORTCFG.VPCTRLB = 0x32; // VP3 Map to PORTD, VP2 Map to PORTC key = 0; [/c] Vielen Dank Fabian
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Fragen zum 8255
>Jetzt geht es zu den Fragen: >So wie ich das Datenblatt jetzt verstanden habe, kann ich einen >Ausgangsport nur als Ein- oder Ausgang verwenden, kann man das nicht >irgendwie umgehen, PORTA und PORTB geht
Hm, gut. Du weisst also was du willst und wie es geht... Wie war noch mal die eigentliche Frage??
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Pollin Grafik LCD-Modul OPTREX F-51320AE
PIND #define LCDDD DDRD [/c] Controlleitungen liegen von PC0 - PC4 [c] #define LCD PORTC //Port für Steuerleitungen #define LCDCDD DDRC #define CS 0 #define Reset 1 #define A0 2 #define RW 3 #define Enable 4 [/c] Nach dem Flashen wird aber nur Pixel müll auf dem
, versuche mich aber trotzdem mal daran :) Genau das ist das Problem. Mit dem AVR Studio 6.0 geht das nicht mehr. Ersetze in font6x8s.c das [c]prog_char Font [256] [6] = {[/c] durch [c]const char Font [256] [6] PROGMEM= {[/c] dann sollte es funktionieren.
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Probleme bei Programmausführung
)) { PORTC = 0x00; } else // 1 < zaehler < 31 { PORTC = an; _delay_ms(80); PORTC = andersrum; _delay_ms(50); PORTC = 0x00;
rücksetzen PC1 setzen halten < 0,1s PORTC ganz aus. kurze Pause (länger als 0,5s) dies 3-4 mal nahcdem PORTC ganz aus ist PC0 setzen. (extrem kurz) PC0 rücksetzen PC1 setzen (extrem kurz) PORTC ganz aus. danach geht es dann
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seltsames Problem mit mikroC for PIC
falsch wäre, der EEPROM kaputt wäre oder auch wenn garkein EEPROM oder anderer Slave am Bus ist, wieso geht das Programm nicht weiter. Wenn z.B. durch was auch immer die Leitung zum EEPROM gestört oder kaputt ist oder der EEPROM durch was auch immer defekt ist, dann kann doch nicht das Programm abschmieren
Verdacht liegt daran, dass das evtl ein Fehler von der Compilerseite ist. Doch die Funktion I2C1_Wr geht ja ansich, wenn sie nur einmal da steht. Naja, wie gesagt, ich bin ratlos.
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XTAL auf Ausgang uebertragen und verarbeiten
wuerde gerne das am XTAL anliegende Signal auf 1 Abfragen dazu hab ich mal was geschrieben aber das geht wohl so nicht oder? 2. wuerde ich gerne dieses Signal 1 zu 1 auf die Ausgaenge PA3 und PA5 uebertragen. Geht dies???? 3. macht das Sinn was ich geschrieben hab oder eher nicht? Wiegesagt hab nicht
auf 1 Abfragen Was für ein Signal? Wie schnell? >dazu >hab ich mal was geschrieben aber das geht wohl so nicht oder? Konfuser Unsinn. >2. wuerde ich gerne dieses Signal 1 zu 1 auf die Ausgaenge PA3 und PA5 >uebertragen. Geht dies???? Nur, wenn es ein relativ langsames Signal mit ein paar
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Treppenstufenbeluchtung - Code Umbauen - Hilfe
initialisation void init(void) { DDRA = 0xff; // PortA DDRB = 0xff; // PortB DDRC = 0xff; // PortC as Output DDRD = 0x00; // PortD as Input PORTD = 0xff; // PullUps on PortD // moved to mainloop // amount = ~((PIND & 0x03) | ((PIND >>2) & 0x1C)) & 0x1f; // read PD0,1,4,5,6 as a
#include "soft-pwm.h" ^...geht das?
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gr. LCD testcode need help
z[60]; uint16_t c; SIGNAL(SIG_OVERFLOW0) { unsigned char a,i,j; TCCR0=(0<<CS00); if(PORTC&0b00000100) PORTC |= (0<<PC2); else PORTC |= (1<<PC2); if(PORTD&0b00000100) PORTD |= (0<<PD2); else PORTD |= (1<<PD2); PORTD |= (1<<PD1); for(i=0;
> Und geht dein Display nun? Kann ich mir nicht vorstellen zb PORTC |= (0<<PC2); else PORTC |= (1<<PC2); Da fehlts an den allereinfachsten Basics. Und genau darum ist ein GLCD 5 Schuhnummern
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Pollin TG12864B-03 und Atmega32 in Bascom - Wie eigene Grafiken darstellen?
lbx" Wait 2 Print "Config" Config Graphlcd = 128 * 64sed , Dataport = Porta , Controlport = Portc , Ce = 0 , Ce2 = 1 , Cd = 4 , Rd = 3 , Reset = 2 , Enable = 5 Dim X As Byte , Y As Byte Print "Cls" Cls Wait 1 Glcdcmd &H3E , 1 : Glcdcmd &H3E , 2 Wait 1 Glcdcmd &H3F , 1 : Glcdcmd &H3F
Dein Bild (Corel4) geht. Wie hast du das erstellt? Egal was ich versuche, meine Bilder werden nur Pixelsalat... :(
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Atmega 8 Hardwarefehler
'pullup Config Pind.2 = Input Taster4 Alias Pind.2 Taster4 = 1 'Leds Config Portc.0 = Output Config Portc.1 = Output Config Portc.2 = Output Led_grün Alias Portc.2 Led_gelb Alias Portc.1 Led_rot Alias Portc.0 Portb = 0 Do If Taster1 = 0 Then Toggle Led_grün
.5 SO GEHT ES!!! Config Pind.5 = Input 'oder es geht auch "Config Portd.5 = Input" Portd.5 = 1 'pullup Taster1 Alias Pind.5 Danke, problem gelöst.
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WinAVR LED steuern geht nicht?
wie den Schaltplan > hier) ist völlig unpassend: es wird größer als nötig und unscharf. doch es geht mußt schauen wo der led angeschlossen ist und mußt schauen was der befehl PORTC = 0x03 aussagt
K. k. schrieb im Beitrag #2553793: > doch es geht mußt schauen wo der led angeschlossen ist > und mußt schauen was der befehl > PORTC = 0x03 aussagt Sinnlos, weiterzuschreiben: . fullquote (wofür?) . "alles geht", auch wenn es in sich widersprüchlich
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Transistortester AVR
Probleme mit dem EEprom > schreiben an einer schlechten Serie von AVR's ... Wahrscheinlichkeit geht gegen 0. > ... oder an meinem Programmer liegt. Wahrscheinlichkeit geht gegen 1.
noch hinbekomme. Allerdings wird das nichts an meinem LCD Problem ändern. EDIT 2: So Brenner geht, Hex erzeigt und gebrannt, Fuses gebrannt aber LCD geht wie erwartet nicht.
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Assembler, Counter, 7Segment
if( PINB & ( 1 << T_RESET ) ) { team1Points = 0; team2Points = 0; } PORTC = SegCode[ team1Points ]; PORTD = SegCode[ team2Points ]; } } [/C] kommt dir als PHP Programmierer von der Syntax her bekannt vor?
direkt das thema atmega asm behandeln > ? Lass das Leerzeichen vor dem Fragezeichen weg. Beim Punkt gehts ja auch. So ein unnötiges Space macht den Text /nicht/ besser lesbar. Dafür gibt es sogar einen eigenen Begriff: Plenken