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Was ist ein Kosinus- / Sinus-Spektrum?
> Bodediagramm (Amplitude und Phase) Real- und Imaginärteil -> karthesisch als Ortskurve -> Sinus und Cosinusspektrum, wobei Sinus normalerweise Phase 0 und Cosinus Phase 90 hat. Wobei ich glaube, dass die letzte Darstellung nur in der Nachrichtentechnik seinen Sinn hat, z.B. für Quadraturmodulation
Bodediagramm (Amplitude und Phase) > > Real- und Imaginärteil > -> karthesisch als Ortskurve > -> Sinus und Cosinusspektrum, wobei Sinus normalerweise Phase 0 und > Cosinus Phase 90 hat *Formelsammlungrauskram* Für die Darstellung einer komplexen Zahl sehe ich die Polarformen: (1) z = r *
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PWM 130khz Sinus
funktionieren könnte. interessant wäre auch ob der 80C51A mit 12Mhz die 130 khz überhaupt schafft als Sinus PWM.
Was bitteschön ist Sinus-PWM?
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Funktionsgenerator selber bauen
Halt das was ein funktionsgenerator alles können sollte, nix besonderes. Sinus Rechteck, Pulsverhältnis einstellbar wäre schön Sägezahn Sweep Spannung +\- 1 Volt, mehr schadet nicht Frequenz 1Hz....200 kHz mehr schadet auch nicht
René F. schrieb im Beitrag #6118135: > Wenn du nur einen Festfrequenz Sinus brauchst und das möglichst klirrarm > könntest du einen Wien-Robinson Oszillator mit einem > Operationsverstärker aufbauen. Das wäre dann aber kaum ein Funktionsgenerator. Merke: Nicht jeder
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Demodulation einer Amlitudenmodulation
Sagen wir mal so, es spielt erst keine große Rolle, ob es ein Sinus oder Rechteck ist. Sollte die Flankensteilheit des Rechteckgenerators störend sein, kann man vor dem Demodulator die Flanken mittels Filter abrunden. AM-Demodulator kann eine billige Diode + Kapazität
misst du denn dein Rauschen? Und wie bestimmst du deine Rauschquelle? Wenn wie im Bild nur ein Sinus auf den Träger moduliert ist der sich nicht bis langsam verändert brauchst du ja keine Bandbreite-> also Lock-In
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Ultraschall Testsignale, Funktionsgenerator
Ein klassischer Funktionsgenerator kann Sinus, Dreieck, Rechteck und Sägezahn, das reicht für den Zweck nicht aus. Auch digitale sind nicht besser. Arbitrary kommt schon näher dran. Dass das schon im ersten Post stand habe ich übersehen.
Da reicht ein passend programmierter µC, und eine PP-Brücken-Endstufe für den Lautsprecher. Sinus ist wohl gar nicht nötig. Für den TE böte sich ein Arduino UNO an, als Endstufe ein billiges Shield-Platinchen mit L293. Als Netzteil wird ein einfaches Steckernetzteil mit 12V reichen.
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Kopfhörerverstärker - kein LM386?
machen. "Ich will fahren, was brauche ich dazu" ist eine genau so präzise Fragestellung. Ein Sinus direkt aus einem Mikrocontroller geht ja wohl nicht: Was ist da noch hinter? Welcher Pegel wird geliefert? Wie hoch ist der Innenwiderstand? Wer soll das hören? Wie weit soll man das hören?
. Der Controller hat einen analogen Ausgang, auf welchem ich den Sinus von - wie gesagt - 0 bis 3.3V ausgebe. Ist der Innenwiederstand von bedeutung? Ich soll das mit einem beliebigen normalen Kopfhörer hören. Wie weit? Versteh ich nicht.
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Problem mit einem Programm
erzeugen lässt. Aber den Tip von spess53 berührt das im Grunde nicht. >Auch die Programmierung des Sinus, habe ich schon aus einer Vorarbeit >übernommen. Das ist auch nicht auf meinem Mist gewachsen Das mag ja sein. Aber wenn Du den Sinus nur brauchst, das ist mir bis jetzt noch nicht klar, um daraus ein Rechtecksignal zu erzeugen, dann lass den Sinus weg und erzeuge gleich ein Rechtecksignal.
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13.5 MHz Transmitter
meinst 13,56 MHz für z.B. RFID. Aber so einfach senden darf da trotzdem keiner. > "Nur" ein purer Sinus oder ein Rechteck-Signal mit 13.56 MHz Nur Sinus, ein Rechteck enthält Harmonische: Ampl. Freq. 1 13,56 MHz 1/3 40,68 MHz 1/5 67,80 MHz 1/7 122,04 MHz (Flugfunk) Alles oberhalb von 13,56 MHz muss weg, damit bleibt automatisch ein Sinus übrig. Fang eventuell mit dem Empfänger an, mit einem empfindlichen Empfänger, kann die Sendeleistung kleiner ausfallen.
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20 V RMS aus 12V DC
Wechselspannung mit 60 Hz und 20 V RMS erzeugen.Leistung wird nicht viel benötigt, max 100 mW. Muss kein Sinus sein, Rechteck würde auch gehen. Mein Plan wäre, über einen Arduino ein PWM mit 60 HZ zu erzeugen und das über einen kleinen Car Hifi Verstärker zu verstärken. Kann ich das so machen? Denke ich
nicht. Sorry. Das ist aber auch nicht elementar. Die Herstellerangabe ist einfach 20V AC 60Hz, RMS Sinus oder Rechteck, mit maximal 100mW. Punkt. Mehr habe ich auch nicht als Info. Wenn mit den Angaben nichts zu machen ist, dann habe ich eben Pech gehabt. Ich bekomme nächste Wochen ein Muster, dann
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Jespers DDS 100ms an 100ms aus Teil 2
Jespers DDS 100ms an 100ms aus) gestartet. Ich habe inzwischen einiges Probiert. Z.B. Anstelle des Sinus Sinus^2 generiert. Wie ich ja schrieb, möchte ich einen Ton (z.B. 1000Hz) für 100ms anschalten und dann für 100ms ausschalten. Im späteren Programm sollen die Zeiten und Töne variabel sein.
jemand einen Morseton-Generator veröffentlicht. Nix mit DDS oder so. Auf dem Bild sieht man, wie Sinus über fünf Perioden einschwingt. Das Ausschalten geht schnell, aber auch mit abfallender Sinus-Amplitude. Das soll knackfrei sein. mfg CB_Teddy_09
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Effektivwert Spannung berechnen
Günni schrieb im Beitrag #6446605: > Und wenn man dann einen Sinus mit einem > Offset als Signal hat, muss man überlegen, ob man den Effektivwert des > Sinus' allein oder den Effektivwert des gesamten Signals haben will. Nein, Effektivwert ist Effektivwert und
Wolfgang schrieb im Beitrag #6446873: >> Und wenn man dann einen Sinus mit einem >> Offset als Signal hat, muss man überlegen, ob man den Effektivwert des >> Sinus' allein oder den Effektivwert des gesamten Signals haben will. > > Nein, Effektivwert ist Effektivwert
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ständiger Ausfall von Netzteilen - EMV- und Oberwellenproblem?
Beitrag #6561759: > PV-Wechselrichtiger (zumindest bis so 100kVA) haben einen richtig > schönen Sinus und extrem geringe Störungen. Auch wenn der Sinus "schön" ist, kann eine Nullpunktverschiebung "etwas" Schaden durch Überspannung anrichten wenn die Zuleitung nicht ausreichend ist.
Beitrag #6561759: >> PV-Wechselrichtiger (zumindest bis so 100kVA) haben einen richtig >> schönen Sinus und extrem geringe Störungen. > > Auch wenn der Sinus "schön" ist, kann eine Nullpunktverschiebung "etwas" > Schaden durch Überspannung anrichten wenn die Zuleitung nicht > ausreichend ist.
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Frage zu Audacity und SpectrumView
die gespeicherte File abspiele. Hmm..es sieht "irgendwie" nicht so aus was ich gedacht habe. ( Sinus, 440Hz Mono )
keine zeit, sondern eine frequenz siehst? das wäre schon mal der erste hinweis, warum du keinen "sinus 440Hz" siehst...
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Sinuskurve der Netzspannung anschauen, wie?
genommen und die 8V mit meinem USB Scope angesehen, kann da aber nur einen schönen symmetrischen Sinus sehen. Ich denke der Trafo "bügelt" da Was aus...? Wie macht man den "originalen" Sinus sichtbar? Danke
mit einer FFT. Dann siehst du wieviel 50Hz Sinus drin ist.
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3 Phasen PWM - Verständnisfrage
also 0V, wenn alle 3 Kanäle diesen Wert ausgeben. Wenn du eine 8bit PWM verwendest, dann muss dein Sinus einen Wertebereich von 0-255 haben, um am Ausgang einen Sinus mit einer Spitze-Spitze Amplitude der Zwischenkreisspannung an jeder der 3 Phasen zu erhalten. Üblicherweise verwendet man etwa 10-50kHz
mit Nullsystem) ist die gleiche Amplitude > möglich (siehe Anhang). Aber die 3 Phasen sind kein Sinus. Darauf bezog sich das.
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R2R Asgangsspannung anpassen
deinem Nutzsignal. Ist diese Störspannung beispielsweise 10mVss, dann bedeutet das bei einem 3,3Vss Sinus einen Anteil von erträglichen 0,3% aber bei einem 100mVss Sinus einen Anteil von unerträglichen 10%! >zu 3 Wie hast Du Dir das vorgestellt? Was verstehst Du unter einem >echten Spannungsteiler
brauchst, ist ein Restaurationsfilter hinter dem DAC, der aus dem stufigen Signal einen sauberen Sinus macht. Dazu brauchst du ein Tiefpaßfilter, das die Grundfrequenz des Sinus unverändert läßt, aber den DAC-Takt mit erheblicher Dämpfung herausfiltert. Je weiter Nutzsignalfrequenz und DAC-Taktfrequenz
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Röhrenradio UKW Tuner defekt
weis nicht. Das Bild sieht komisch aus. Ein Oszillator schwingt normalerweise mit einer sauberen Sinus. Ist der Oszillograf nicht in der Lage mangels Bildschirmauflösung einen sauberen Sinus darzustellen? Oder siehst du Aliasingprodukte? Oder vielleicht 10cm lange Massestrippe des Oszillografentastkopf
Ralph B. schrieb im Beitrag #5131283: > Ein Oszillator schwingt normalerweise mit einer sauberen Sinus. > > Ist der Oszillograf nicht in der Lage mangels Bildschirmauflösung einen > sauberen Sinus darzustellen? Oder siehst du Aliasingprodukte? Das habe ich mich auch schon gefragt. Auf dem (TFT
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Welchen dieser 3 Signalgeneraoren würdet ihr nehmen
lNkAAOSwyn1cTsb~ Kandidat Nr.2 https://www.ebay.de/itm/AD9833-Hohe-Prazision-Signal-Generator-DIY-Kit-Sinus-Dreieck-Platz-1-W2S1/323410483384?hash=item4b4cc458b8:g:AdIAAOSwZ-lbfq7x Kandidat Nr.3 https://www.ebay.de/itm/AD9833-Hohe-Prazision-Signal-Generator-DIY-Kit-Sinus-Dreieck-Platz-1-W2S1/323410483384
Motordrehzahl veraendern etc... Kann mich nicht mehr daran erinnern,wann ich das letzte mal mit Sinus und Dreieck gearbeitet hatte - sowas mache nur noch in der Simulation mit LTspice.....
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Takt sieht schlimm aus - FPGA-Eingang optimieren?
dreicksförmig > schwankender Korrellationswert, der selber wieder ein Takt ist. Kommt da nicht ein Sinus raus?
Noch was Grundsätzliches: > Kommt da nicht ein Sinus raus? Nein, nur mit einem echten FIR-Filter mit entsprechender Bandbegrenzung, einem guten Fenster und wenn ein 100%iger Sinus reinginge, dann ja. Allgemein gehen immer die Spektralanteile durch,
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Bitte um Feedback: GPSDO mit dem AS6501
zum Atmen" haben. Geh lieber auf 6V mit dem Vorregler. - Was willst Du für Übertrager für die Sinus-Ausgänge nehmen? Willst Du die selbst wickelen? Wenn ja, dann schau mal lieber nach MiniCircuits T1-1-X65. - Vielleicht noch CMOS 10 MHz Ausgänge vorsehen für Geräte die kein Sinus mögen? Evtl. umschaltbar Sinus/CMOS, dann kostet es weniger Platz.
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Verständnissprobleme mit Oszilloskop
Labornetzteil kann ich die negative Spannung von der Masse trennen. Dann sehe ich auf dem Schirm einen Sinus, dessen Spannung scheinbar unabhängig ist von der am Labornetzteil eingestellten. Irgendwie scheint sich der Sinus der Netzspannung in die Messung hinein zu schleichen. Das unverständlichste: Wenn
du produzierst auch nen Sinus. Ne natürlich Quatsch... Versuch mal abzulesen welche Frequenz der Sinus hat. Na ? 50Hz ! Ist einfach nur die Netzfrequenz.. Schwirrt überall rum ;)
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was genau ist in diesem Filterkasten?
Was da rauskommt, ist aber eine verschliffene FU PWM, der ein wenig die Zähne gezogen wurden. Von Sinus sehr, sehr weit entfernt und zu 50Hz Sinus fehlen dann nochmal so ca. 800x mehr Filtermaßnahmen. LC, was sonst?
> Von Sinus sehr, sehr weit entfernt und zu 50Hz Sinus fehlen dann nochmal > so ca. 800x mehr Filtermaßnahmen. Der Witz ist aber, dass das Filter keineswegs auf die 50 Hz ausgelegt sein muss, sondern nur
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Günstige Wechselspannungsquelle
Danke für die Antwort ja, ich bräuchte 5V 50Hz Sinus
@Andreas H Für meine benötigten 5V AC Sinus mit 50Hz würde also solch ein Netzteil reichen?
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Kommutierungsverfahren
doch vom Prinzip her nichts anderes als die Sinus-Kommutierung oder? Bei der RZM werden die Schaltzeigen durch die Lage des Sollzeigers ermittelt, bei der Sinus-Kommutierung durch den Vergleich zweier Signalverläufe. Dh der Unterschied besteht
entstehen Stromverläufe, die Trapezförmig sind. Die Gegen-EMK sieht dann auch so aus. Bei der Sinus-Kommutierung entstehen sinusförmige Stromverläufe und die Gegen-EMK sieht auch so aus. Bei der RZM wird die Sinus-Kommutierung "gepimpt", so daß man geschickt die Quellspannung besser ausnutzen
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Frage zu Varistoren Vrms und Vdc
VDC = Vrms * 1.414 weil natürlich die Spitzenspannung des Sinus auch dauerhaft anliegen kann am VDR ohne dass er leitet. Es gibt leider 2 unterschiedliche Nenn-Spannungsangaben bei VDR: Die Wechselspannung, ab der er noch nicht leitet, und die Gleichsoannung
. Das wären nämlich 452 V. Heißt das nun, dass der Varistor bei einem Sinus mit einem RMS von 320 V und einem Spitzenwert von 452 V die komplette Periode nicht leitend wird?
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Spannung drosseln mit Widerstand
Hobbybastelnder schrieb im Beitrag #3938895: > Wenn es 60V(sinus) sind, bedeutet das, dass hier Spannungen von etwa > 170V(ss) vorhanden sind!!! Und? > -> Hochspannung, Lebensgefahr!!!!! Was für ein Stuss!!!!!
Hobbybastelnder schrieb im Beitrag #3938895: > Wenn es 60V(sinus) sind, bedeutet das, dass hier Spannungen von etwa > 170V(ss) Wie rechnest du da? Ich komme auf 85V pk-pk...
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Differenzielles Signal
>einmal Sinus und das anderemal Sägezahn. Für Sinus ist der genannte OPA ok, bei Sägezahn wirst du aber Abstriche machen müssen. Die steile Flanke enthält Anteile hoher Frequenz und wird außerdem durch die Slewrate
PWM + Tiefpass ein analoges Signal erzeugen, dieses Analoge signal soll je nach einstellung einmal Sinus- und das anderemal Sägezahnförmig sein. Die Amplitude soll 0 - 2,5V betragen und die Frequenz zwischen 100 Hz und 20 Khz Liegen. Dieses signal wiederum soll dann durch den TL074 in ein Positives
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DFT mit Matlab berechnen
Sinussignal bei f = 400kHz und der Amplitude 5V [code] clear all; close all; clc; A = importdata('sinus_test2.txt', ';'); % die Daten sind mit einem Semikolon getrennt B = importdata('sinus_test2.txt', ';'); tmin =10.e-6; % Mit tmin und tmax soll später eine Fensterung durchgeführt
Hallo, entspricht die erste Spalte in "sinus_test.txt" der Zeit in Sekunden? Falls ja ergibt sich aus den ersten zwei Abtastzeitpunkten eine Abtastfrequenz von: f = 1/(1.00014687248443E-5 s - 1.00006066506084E-5 s) f = 1.1600e+09 Hz = 1,16
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WAV datei in excel ansehen
Wenn ich das low- und das high-Byte zu einer 16bit zahl zusammenfasse bekomme ich auch einen schönen Sinus im Diagramm.
Mit datei = fopen("D:\\Desktop\\sinus.wav","rb"); und fread(&chr,1,1,datei); funktioniert. Ich bekomme jetzt aber am eine der Datei immer 105 fürs LSB und -12 fürs MSB zurück.
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Was sind das für Sensoren?
Hast du auch mal ein Sinus oder so draufgegeben? Matthias Sch. schrieb im Beitrag #2708605: > Mr. Halflife, das sind wirklich nur runde schwarze Plastikscheiben mit 2 > Drähten, kein Fenster sichtbar und nix. Hinten ist
Tippe mal auf Ultraschallsensoren... Gib mal nen Sinus 2,5kHz drauf... Wie komme ich darauf: "kleine silberne scheibe mit 2 drähten dran" hab ich mal in der Ultraschallbude im Praktikum gesehen. Wenn man da ne "hörbare" Freq. draufgehauen hat, hat
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Pick aus Sinusspannung beseitigen
Hi ich habe eine kleines Sinus-Signal am Ausgang meine Schaltung. Sie ist nicht so sauber , denn auf dem Sinus-signal treten paar Picks auf. Wie kann ich diese Beseitigen ohne das Signal zu verfälschen. Mit Kondensator habe
schauen: Mindestens 100mF. Bei allem Respekt, aber solange wir nicht wissen, welche Schaltung diesen Sinus erzeugt und welcher Frequenz dieser Sinus ist, halte ich einen solchen Tipp nicht für sehr sinnvoll. Kai Klaas
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Ringkerntrafo - HiFi
als bei Sinus-Dauerton.
geringer als bei Sinus-Dauerton. Die 8A waren von mir bereits als Überdimensionierung gedacht. Der Verstärker schafft einen Spitzenwert von 200W. Nocheinmal zurück zur Trafospannung. Der Verstärker benötigt eine
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ADF4351 et al. : Performance Messungen und Diskussion
auch gleich mal mit probieren. - Lila die selbe Messung wie gestern mit 26Mhz TCXO. - Gelb 10Mhz Sinus vom Specki direkt zum ADF. - Blau 10Mhz Sinus vom Specki zu Rechteck dann zum ADF. Für mich auf jeden Fall die Erkenntnis nebenbei, das dass was als 10Mhz aus dem Specki raus kommt nur zum Synchronisieren
Blau M3 -88,99dBm 10Mhz vom GPSDO nach Rechteck. - Gelb M1 -86,93dBm 10Mhz vom GPSDO mit 2,5Vpp Sinus. - Grün M4 -82,60dBm 10Mhz vom GPSDO mit 0,7Vpp Sinus. Daraus schließe ich jetzt für diesen ADF, das Rechteck besser ist als reiner Sinus und das es mit kleinem Sinuspegel noch schlechter wird.
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Woher kommt Spannungseinbruch bei Synchrongenerator eines Stromerzeugers?
Verbrennungsmotor. Es geht darum, herauszufinden, welche potentiellen Störungen und Abweichungen vom "sauberen" Sinus solche Geräte verursachen. Vorerst konzentriere ich mich auf Stromerzeuger mit Synchrongenerator, die zur Erzeugung der Erregerspannung einen Kondensator oder eine Kompoundierung nutzen. Ein Störeffekt
vielen Modellen auf, oder der Zeichner dieser Grafik hat sich halt "irgendeine" Kurve ausgedacht. (Der Sinus vom Netz sieht ja auch nicht aus wie ein Sinus)
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Symasym hohe Ausgangsspannung
png zeigt das Ergebnis ohne Eingangssignal. DS1Z_QuickPrint40.png zeigt das Ergebnis mit einem Sinus-Signal am Eingang, Frequenz 1kHz, Amplitute 1V. An der Basis der Treibertransistoren kommen in beiden Fällen 35,2V bis 36,0V, bzw. 36.8V und 38.4V an. Das Sinus-Signal (Magenta) am Eingang verändert
#6843089: > Kann sich jemand einem Reim darauf machen? Das Bild zeigt die Überlagerung deines 1kHz-Sinus mit einem 3MHz-Signal, die Schaltung schwingt also.
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[V] Wechselrichter aus USV
und für richtig power zu wenig (da wären mindestens 48V nett). kommt aus den dingern ein echter sinus raus oder wieder nur ein rechteck oder sonstwelcher "modifizierter" schrott? sowas bau ich auch alleine wenns sein muß.
richtig power zu wenig > (da wären mindestens 48V nett). > > kommt aus den dingern ein echter sinus raus oder wieder nur ein rechteck > oder sonstwelcher "modifizierter" schrott? sowas bau ich auch alleine > wenns sein muß. echter Sinus? mit Halbleitern? o0... wenn wäre es ein angenäherter Sinus
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Frage zu Datenvisualisierung - oder so.
als Vorbereitung für eine Oszi-Anwendung sein. Beispiel: Ich setze dem AD-Wandler einen 1 kHz Sinus vor. Der landet dann auch in der GUI als Sinus, allerdings wandert die Welle "durchs Bild". Bei einem Sinus ist es jetzt rel. einfach den zu synchronisieren. Die Nullstellen lassen sich finden und
>Beispiel: >Ich setze dem AD-Wandler einen 1 kHz Sinus vor. Der landet dann auch in >der GUI als Sinus, allerdings wandert die Welle "durchs Bild". Bei einem >Sinus ist es jetzt rel. einfach den zu synchronisieren. Die Nullstellen >lassen sich finden
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Frequenzumrichter 60hz/50hz 1phasig
Felice D. schrieb im Beitrag #7124881: > Sind zwischen jeweils zwei Phasen > jeweils "normale" sinus Spannung. Ja.
Felice D. schrieb im Beitrag #7124881: > Sind > zwischen jeweils zwei Phasen jeweils "normale" sinus Spannung. Male dir 2 Sinuskurven mit 120° Zeitversatz auf und addiere die Spannungen. Es kommt wieder ein schöner Sinus raus.
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Digital-/Analog-Wandler & Atmel ATMega8
Hallo Leute, ich will mit Hilfe des Atmel ATMega 8 und dem DA-/Wandler DAC0800 einen Sinus erzeugen. Auf der vorgefertigten Platine hab ich pro Port nur 6 Pins zur verfügung -> 64 Möglichkeiten. Ich hätte aber gerne 8 Pins, weil der Sinus dann genauer wird. Gibt es irgendeine Möglichkeit
Was die Schnelligkeit betrifft...die Grenzfrequenz des Sinus beträgt 10kHZ
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FFT/IFFT Problem in Matlab
y=sin(2*pi*f*t); % Sinus subplot(3,1,1) plot(t,y) title('orginal Sinus') % FFT anwenden freq=abs(fft(y)); subplot(3,1,2) plot(fa*(0:(Nfft/2-1))/Nfft,freq(1:Nfft/2)) title('FFT vom Sinus') % IFFT anwenden N =
Nfft = 1024; % Anzahl Abtastwerte fa=20000; % Abtastfrequenz t=(0:(Nfft-1))/fa; % Zeitachse % Sinus erzeugen f=1000; % Sinus-Frequenz y=sin(2*pi*f*t); % Sinus subplot(4,1,1) plot(t,y) title('orginal Sinus') % verrauschtes Signal s=y+n; subplot(4,1,2) plot(t,s) title('verrauschtes Signal
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Probleme mit RC-Flugzeug Bordnet
dass es an der Akkuspannung liegt. Bei Vollgas überlagert sich der Batteriespannung von 36VDC ein Sinus mit etwa 30V Amplitude. Die daraus resultiernden 66V Spitze zerstören meinen Schaltregler. Die Frage ist nun woher dieser Sinus kommt. Kann das mit dem Motor zusammenhängen. Was kann man dagegen
Die Frequenz des Sinus ist auch von der Motordrehzahl abhängig. Im welchem Verhältnis die Stehen kann ich momentan nicht sagen. Mich würde noch interessieren, wodurch sich dieser Sinus ergibt. Rückspeisen scheidet bei
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DSO Oszilloskop am Wechselrichter 12/230V betreiben
Leistungsfaktorkorrektur im Netzteil vorhanden sein. Ich habe keine Ahnung, wie diese sich mit dem /modifizierten Sinus/ verträgt. Theoretisch sollte es funktionieren - im IT-Bereich ist modifizierter Sinus bei billigen USV's Standart, dahinter hängen dann die Computer-Schaltnetzteile. Nicht zu vergessen die Störungen
das geschrottete > DSO =))! Wenn Du jedoch eh bedenken hast, dann kaufe Dir einen ordentlichen Sinus-Wechselrichter und dein Probelm ist gelösst.
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aus ansteigenden Werten eine halbe Sinuswelle generieren - Arduino
nicht mal 7. Klassemathematik beherrschen. float tick = sin(3.1415/33*j); Der Parameter von Sinus ist ein Winkel im Bogenmaß, 0-2Pi. Du willst nur bis Pi rechnen (halber Sinus), also muss man bei j=33 auf Pi kommen.
An dieser Stelle würde allerdings nicht die Rechenintensive Sinus Funktion benutzen, sondern eine Übersetzungstabelle, die ich vorher mit einer Tabellenkalkulation erstellt habe. [c] float sinus_tabelle[]={0.098, 0.195, ... }; float sinus=sinus_tabelle[j];
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Oszillator mit opamp schaltung
Ein > rechtecksignal sollte ja ziemlich einfach zu bewerkstelligen sein. Wenn > ich aber ein sinus digital erzeugen möchte mit zb 8 bits (oder wieviele > verwendet man vorzugsweise?) stünde ich ziemlich im schilf. Bei der digitAlen erzeUgung eInes sinus oder jeder anderen frei deFinierten,
Was ich noch nicht ganz verstehe ist die funktion des phasenakkumulators. Ich mein, wenn ich ein sinus erzeugen will geh ich die liste (also die 256) werte einmal durch, und wenn ich am ende bin fang ich wieder von vorne an. Wo spielt nun der akkumulator rein? Fabian
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Signal integrieren
@Christoph Das Integral eines Sinus sollte -cos liefern.
ein Anfangswert dafür, dass meine Integration ewig offsetbehaftet bleibt, da das Integral über den Sinus ja Cosinus + C ist -> diese Konstante bereitet dann Probleme. Ich möchte keine Mittelwerte bestimmen.
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Signal mit Rauschen abtasten
e-Funktion beispielsweise. Witzig, ist, das man, auch wenn die ursprünglichen Funktionen keine Sinus- resp. Cosinusfunktion waren, dennoch eine Analyse, d.h. eine Zerlegung so durchführen kann _als ob_ die Funktion aus Sinus- und Cosinus entstanden ist. Das scheint vielleicht etwas akademisch.
Zeitpunkt? Darauf muss man antworten "Jein". Einerseit _kann_ man die Werte, wie oben beschrieben in Sinus- und Cosinusfunktionen zerlegen. Und was wir als "Elektriker" kenne, was diesen Dingen entspricht sind "Frequenzen", genauer eigentlich periodische Sinus-Verläufe. Andererseits aber weiss man nicht
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Bauanleitung Röhrenverstärker
Boxen mit Titanhochtöner, und klingt meiner Meinung nach sehr gut. Ausgangsleistung ist mit 2x 3W Sinus ausreichend (darf man nicht mit "Transistor-Watt" vergleichen **grins**).
Random ... schrieb im Beitrag #2832675: > Ausgangsleistung ist mit 2x 3W Sinus ausreichend (darf man nicht mit > "Transistor-Watt" vergleichen **grins**). Bei Sinus schon! ;)
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Einen Akku mit variabler Gleichspannung laden
> Ich habe einen > Drehzahlsensor am Autoreifen. Als Ausgangssignal bekomme ich da einen > Sinus Und wie gross ist der Innenwiderstand Deines "Generators"?
Bild auch gleich ein ABS-Sensor. Allerdings ist das Ausgangssignal nur mit viel gutem Willen ein Sinus.
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Problem mit IFFT in Matlab
Größenordnung so 10^-15. Du kannst aber zwecks Erkenntnisgewinn umgekehrt vorgehen: Bastel einen 150Hz Sinus im Zeitbereich und kuck Dir dessen FFT an. Cheers Detlef
Hallo, ich hab hierzu eine Frage: Klar ist, dass: Ein Sinus-Signal im Zeitbereich mit der Amplitude 1 z.B. (x=sin(2*pi*f_signal*t)) ergibt nach FFT(x,N) ein Ergebnis im Zweiseitenband mit halber Amplituden. wird dieses mit X=[X(1) 2*X(2:N/2)] %N=
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Mit Oszilloskop an Fahrrad-Dynamo gemesse Wechselspannung
die > eigentlich keine "schöne" sinusförmige Wechselspannung liefern? Die liefern ganz "guten" Sinus. Durch verzerrten Sinus würden zusätzliche Verluste in allen Anlagenteilen verursacht. Kann man ja z.B. mit den Skop hinter einem Niederspannungstransformator beobachten; folgt diesem Trafo dann
Gleichrichterschaltung mit Kondensator und Widerstandslast, hat man wiederum Abplattungen auf dem Sinus.