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Noch Problem mit XMEGA ADC
Pin. Diese sollte im Datasheet beschrieben sein. Es gibt auch eine application note "using the xmega ADC" (AVR1300). Da steht sicher auch was zu möglichen Wartezeiten, wenn ein Channel auf einen anderen Pin gelegt wird.
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XMEGA DAC ADC
Hallo, ist es möglich den DAC0-Ausgang des XMEGA A1 als Versorgung für AREF und den DAC1-Ausgang als Versorgung des ADC NEG des selben Procesors zu verwenden. Oder gibt es Probleme mit Schwingungen oder unzureichender Treiberleistung. Gruß
Hallo, ich habe etwas mit dem XMega128A1 ES0835 experimentiert, und muste feststellen, dass der DAC im Dual-Channel-Modus ziemlich stark rauscht. Dabei verhält sich dieses Rauschen sehr merkwürdig: Bei Verwendung von AVCC oder AREFA
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XMEGA China Board
Kennt jemand dieses XMEGA-Board? http://www.wvshare.com/product/OpenM128-Package-B.htm Hat es schon jemand gekauft?
Inhalt an -> Könnte für Probleme sorgen Ansonsten muss ich aber Hausaufgaben recht geben, is kein XMEGA, sondern ein normaler 128er MEGA Greets
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XMega wacht nicht mehr auf
Hallo Leute, ich habe ein Problem mit dem Sleep mode meines XMega(128A1). Er soll auf den Interrupt des RTC reagieren und damit eine LED blinken lassen. Wenn ich das ohne den Sleep Mode mach, dann blinkt die LED anstandslos. Aber eigentlich soll er zwischen den Interrupts
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XMega128A4 USART
Hallo, ich beschäftige mich zur Zeit mit dem neuen XMega und möchte mit der USART Schnittstelle arbeiten. Diese ist z.B. auf Port C vorhanden. Komischerweise liegen die entsprechenden Pins laut Datenblatt aber 2-mal auf Port C vor. C1 = XCK0 = C5 C2 =
Hier noch das atkuelle Datenblatt des XMega128A4
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Schnelles Rechtecksignal
willst, sind das 25ns, > sprich 40MHz. Damit ist dein ATXmega übertaktet. Für den genannten XMEGA kein Problem.
hast 2^16, also 65536 'Stufen' in der PWM. Für einen Frequenzgenerator ist aber CTC günstiger, beim XMega auch noch in Verbindung mit dem PER Register der Timer. Für hohe Frequenzen solltest du dich mal mit der PLL vertraut machen, dann geht nämlich auch mehr als 32 MHz.
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MPLAB PICkit 4
immer noch der grösste Teil der der PICs als "Beta" und beim PICKit4 viele der Atmel Teile (zB alle XMega) sowie auch viele der älteren PICs als "Nicht unterstützt" geführt. Bisher konnte ich alles Atmel Zeugs mit dem Olimex MK2 Clon mit Atmel Studio 7 flashen, wüsste nicht das Atmel Studio neuerdings
noch der grösste Teil der der > PICs als "Beta" und beim PICKit4 viele der Atmel Teile (zB alle XMega) > sowie auch viele der älteren PICs als "Nicht unterstützt" geführt. Naja, PIC sind mir egal, damit hatte ich bisher nichts zu tun. Aber die Atmel Welt wird doch gut bedient: - 4-wire JTAG
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Mikrocontroller-Schaltung störsicher auslegen
Niederspannung mit 3,3V sondern auch einige niederfrequente Steuersignale. In dieser Schaltung soll ein XMEGA-Controller eingesetzt werden. Bei Atmel findet sich eine Appnote ("Schematic Checklist", http://www.atmel.com/Images/doc8414.pdf). Auf Seite 2 wird für die "Power supply connection" eine 10µH-Induktivität
den Analogteil des Controllers. Weiterhin gibt es einen Schaltplan vom Atmel-Evalboard mit einem XMEGA-Controller (http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/AVR1923.zip). Dort findet sich nur ein Tiefpassfilter für den Analogteil (Seite 3, Planquadrat A3-A4). Für VCC wird nicht gefiltert. Hier
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Stabilstes Debugging für AVRs
per UART debuggen ist sicherlich besser als per JTAG/SW etc %) @threadersteller: ich hatte einen XMEGA64 mit Dragon AVR benutzt. Das lief eigentlich sehr zufriedenstellend und stabil(mit AVRStudio 4 und 5) Was genau willst du debuggen? Optimierung mal ausgestellt? Wenn bei bestimmten Breakpoints
UART debuggen ist sicherlich besser als per JTAG/SW etc %) > > @threadersteller: ich hatte einen XMEGA64 mit Dragon AVR benutzt. Das > lief eigentlich sehr zufriedenstellend und stabil(mit AVRStudio 4 und 5) > > Was genau willst du debuggen? Optimierung mal ausgestellt? Wenn bei > bestimmten Breakpoints
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USART Empfangs bzw. Sendeproblem
Hi Mit einem XMega hab ich noch nicht gearbeitet, aber 19200 Baud beim internen Takt, ganz schön optimistisch! Versuch es doch erst einmal mit 1200, bevor du Speed machst. Gruß oldmax
@spontan: Also die Hardware ist ein Atmel XMega 128A1 auf einem Atmel ATXMega xplained A1 Board @Martin: Haha, okay, ich schraube mal die Baudrate runter ;)
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größtes LCD für AVR
. Was willst du genau machen? Mit entsprechendem Aufwand kriegt man so ziemlich alles auch an den xmega angeschlossen. Gruss Th
ich einen atxmega benutze schau mal auf diese Seite: http://www.basteln-mit-avr.de/ Gruß XMEGA
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xmega und 4x20 lcd Module
Die negative Hilsspannung für die LCDs kannst Du auch mit dem XMEGA und einer Villard-Schaltung erzeugen. Dann kannst Du den Kontrast sogar steuern. Der XMEGA hat so viele Timer mit PWM-Ausgang, da findest Du bestimmt noch einen freien Pin ;-). Schaltungsbeispiel
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C lernen / suche passendes Buch
einem Nebensatz vor und mehr als eine Quelldatei gab es auch nie. µC habe ich bisher (Atmel Mega / Xmega) mit Assembler beharkt, aber komplexere Dinge sind dann doch etwas unhandlich. Gute Bücher für mich waren für mich in anderen Sprachen bisher z.B. das Kamel "Programming Perl" und "Thinking in Java
Online angeschaut. Auch hier ist wieder die Hälfte irgendwelche Libraries. CGI und Mysql, naja, den XMega möchte ich sehen... Durch die einfache Sprachsyntax kann ich mich wohl noch durchquälen, aber wie ist das mit der Sichtbarkeit von Variablen etc. Unter c# habe ich meine Klassen, und was ich in
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AVR-ISP MK II und PDI
Hallo, ich möchte das erste mal ein Testprogramm auf einen XMega bringen, und habe dafür einen AVRISP MK II USB programmer. Stellt der sich automatisch auf die PDI-Schnittstelle ein, wenn ich im AVR-Studio den XMega wähle, oder brauche ich dazu einen Adapter ?
Ja, der stellt sich automatisch auf PDI um, wenn du in "AVR-Programming" (AVR-Studio 5) einen xmega auswählst. MfG Fabian
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PICkit2 und XLP
Bisher können nur sehr wenige das, wobei der Xmega mit RTC auch die 550nA macht. Hier hat Mchip schon gut aufgeholt, und gegen MSP430 natürlich genauso wie der Xmega sind beide vorn. Wo ich hier ein bisschen zögere ist, dass man bei MChip dank des
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Funktionsumfang ATiny841
Besitzt nur einen 10Bit-ADC Ja. Alle ATmega und ATtiny (die ich kenne) haben einen 10bit ADC. Die XMega Serie bietet 12 bit.
vermisse ich einen Multiplikationsbefehl Ja außer einen wenigen topaktuellen ATtinys, die auf einem XMega-Kern basieren, können die Tinys leider wirklich nicht in Hardware multiplizieren. Das ist für eine ganze Menge Anwendungen, für die die Tinys ansonsten sehr gut geeignet wären (Regelung, Signalverarbeitung
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digitales Filter so schwer?
Hallo, ich hab folgendes Problem: Ich möchte gern die Werte die mein Atmega/Xmega über den ADC bekommt filtern. Da gibt es ja mehrere Varianten und Möglichkeiten. Zur Zeit habe ich diese Variante: X[n] = (k-1)/k * X[n-1] + adc/k Meine Samplefrequenz beträgt 10kHz Wie
#2096870: > Hallo, > > ich hab folgendes Problem: > Ich möchte gern die Werte die mein Atmega/Xmega über den ADC bekommt > filtern. Du meinst, mit einem passenden Programm? Es ist Dir aber klar, das Du auch vor dem Eingang analog filtern musst, um den Aliasing-Effekt zu vermeiden? Gruss Harald
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Optimierung bei USART Registerzugriff
einen Takt. Dann sind aber alle AVR-Datenblätter falsch. Nur bei den neuen ATtiny ist es 1 Takt (Xmega weiß ich nicht).
Takt. > > Dann sind aber alle AVR-Datenblätter falsch. > Nur bei den neuen ATtiny ist es 1 Takt (Xmega weiß ich nicht). Hmm, ich hatte im Instruction-Set-Manual nachgeschaut. Dann ist es dort falsch.
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AD und DA-Wandler in einem µC (am besten von ATMEL)
XMEGA Ralf
im Xmega sind mehrere ADC und 2 DACs verbaut
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ATXmega16A4 Eagle Lib
hab's selber gefunden :-) http://www.cadsoft.de/downloads/libraries die Dateien avr-7.lbr und xmega-a4.lbr Das gesuchte Bauteil heisst dort xmega-a4 bzw. AT-XMEGA-XXA4-AU
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Wie USB-Gerät bauen?
beschränkter und ein oller 8051. Ansonsten tuts je nach gewünschter Datenrate auch ein AT90USB oder XMega mit USB.
Composite-Device zu gestalten könnte durchaus sinnvoll sein. Und danke auch für die Erwähnung des XMega, der scheint geschwindigkeitsmäßig für die Samplerate, die mir vorschwebt (24 bit, 96khz mono) zumindest für einen Prototypen durchaus schnell genug zu sein (wenn man den Werten in diesem Newsletter
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ATXmega tot?
Versteht mich nicht falsch, aber die Nische, die der Xmega besetzt, existiert de facto nicht. Ist gibt zu wenige Gründe, die Projekte, die einen Xmega rechtfertigen würden - seien es seine Hardwarespezialitäten oder der schiere Platz im Flash und RAM - nicht
ist und die Rechenzeit-Anforderungen deiner Projekte nicht zu hoch sind, ist es sicher sinnvoll auf xmega zu wechseln statt auf ARM
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AVRStudio für Xmega
moin, hab grad meine ersten Muster vom Xmega128 bekommen!!!!!!!!!! gibt es schon ne aktuelle version von AVRStudio mit der ich software in C für diesen controller schreiben kann??? hab bei ATMEL.com auf die schnelle nix gefunden...
AVR Studio ist kein Compiler. AVR Studio 4.14 sollte aber als Debugger und Programmierer den Xmega unterstützen. Die letzte Version von WinAVR wurde eigentlich auch extra für den Zweck rausgegeben, Xmega-Unterstützung zu bieten. Die solltest du also dann wohl mit installieren.
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Suche schnellsten ARM Mikrocontroller mit internen Flash
Hallo, http://www.mikrocontroller.net/topic/237223#new Gruß xmega
vielleicht waere es ja erstmal besser zu erfahren was Du ueberhaupt machen willst ? LG tspc PS: xmega war schneller ;-)
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ATmega SPI und Programmierschnittstelle
sowie möglichst vielen IO pins. Controller würde ich gern einen Mega8/16 oder 328 einsetzen. Kein Xmega aufgrund der Preise und der schlechten austauschbarkeit bei defekt. Nun zu meinem Problem: Da die Megas über die SPI schnitstelle programmiert werden ist diese ja belegt. Ich möchte allerdingens
Andy _. schrieb im Beitrag #4673839: > Kein Xmega aufgrund der Preise und der schlechten austauschbarkeit bei > defekt. Was meinst Du mit schlechter Austauschbarkeit? Wegen SMD? Pins am Gehäuse trennen, Pins auslöten, Pads etwas von Lötzinn befreien
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Drohne im eigenbau Gesperrt
VLDiscovery Board hat zu wenig Power für euch, da es maximal mit 24 Mhz läuft und z.B. von einem XMega mit 32 Mhz schon geschlagen wird. Wenn STM, dann eines mit 72 Mhz oder mehr, damit da wenigstens ein wenig Leistung für die o.a. PID Regler und Berechnungen übrigbleibt. Glücklicherweise gibt es sowas
252419.jsp Hat recht viele Portpins, aber nicht so viel RAM, wie z.B. das Atmel A1 Xplained mit einem XMega128A1 mit seinem 8MB SDRam. http://www.atmel.com/tools/XMEGA-A1XPLAINED.aspx Ich hab mich jedenfalls geärgert, das ich nicht gleich das F4 Board genommen habe. Die Programmierung ist jedenfalls
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usart xmega probleme
Wert für USARTE0.BAUDCTRLA/USARTE0.BAUDCTRLB Nach Atmel Formel errechnet, 0,01 % genau Gruß XMEGA
*****************************/ int main(void) { portinit(); //Portinit for XMEGA oscilatorinit(); //Oscilator set to 32MHz USARTC0_Init(9600, &usartC0); //USART Init usartC0_puts("Uart C0 ist now online with 9600 Baud\r\n"); TimerInterruptInit(); //Timer Interrupt
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Umstellung von ATMega aud XMega
Hallo, ich versuche mich gerade an der Umstellung vom ATMega auf den XMega. Leider funktioniert das einlesen eines Port-Pins nicht. [c] PINB & (1 << PINB4)//ATMega PORTB.IN & PIN4//XMega [/c] Mach ich da irgendetwas falsch? Gruß, Björn
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IDE für STM32 Cortex M4
Mit ST-LINK kann man richtig Debuggen! UND.. es funktionierte alles auf Anhieb. Gruß xmega
findest du alles über das Board: http://www.st.com/internet/evalboard/product/252419.jsp Gruß xmega
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Was sind eure Lieblings-ICs?
XMega256A3U alles was I²C spricht LMC7107 als OP
- XMega128A4U für große Projekte - Mega328PB für mittlere Projekte - Tiny816 (zukünftig) statt Tiny13 für kleine Projekte
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Xmega-E5 ADC Average Feature Problem
Hallo, hat sich schon jemand am Average-Feature des Xmega-E versucht? Bei einem Xmega16E5 erhalte ich im Singleended/unsigned/Freerunning-Mode zum Beispiel einen plausiblen Messwert von 1700. Schalte ich die Durchschnittsermittlung/16Bit Erweiterung über
Der verwendete Xmega hat Rev.B- die Errata sind bezüglich des Problems unverdächtig.
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Datenlogger mit SD Karte, hoher Samplerate und 12-Bit ADC
AVR-ATxmega-USB-Extended-Modul-mit-ATxmega256A3.html Die 12 Bit sind bei dem hier verwendeten Atmel XMega mit Vorsicht zu geniessen, warscheinlich kommst Du aber eh mit 10Bit aus. Programmieren kannst Du das Board in C, BASCOM oder LunaAVR. Mit dieser Lösung bekommst Du wahrscheinlich am schnellsten
Bauteil genügen > SPI Eingänge? 2 externe ADCs geht. Ich würde aber zuerst mal mit dem ADC vom XMega probieren, insbesondere da die verlangte Samplerate sehr niedrig ist. GPS-Mouse eher fraglich wenn Du das Protokoll der Mouse nicht kennst. Wie Du die elektrisch da reinbekommst frag mal andere
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Einfaches Multithreading für ATMEGAs
gefolgt. Das Beispielprogramm wurde auf einem AL-XSLED Modul von Alvidi getestet, der mit einem xmega256a3 bestückt ist. Jeder andere XMEGA sollte aber auch funktionieren. Das Ganze ist nach wie vor ein Proof of Concept. Was schon einmal in der Diskussion über die ATMEGA-Version geschrieben wurde
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Fliesskomma ARM7 GCC
nicht gefällt (zB Patches von Atmel für avr-gcc in ihrer Toolchain) ist, daß das Wildwuchs ist. Der Xmega-Support ist zB zersplittert in dutzende Patches, anstatt _ein_ Xmega-Patch zur Verfügung zu stellen. Und ChangeLogs gibt's schon gar keine. Gut, ich benutze diesen Atmel-Fork nicht, aber es erwächst
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Anforderungen SSL
Für die symmetrische Ver- und Entschlüsselung könnte man vielleicht nen XMega nehmen. Der hat das ganze in Hardware schon implementiert. Hab allerdings noch nie was mit der Crypto-Engine was gemacht... MfG Marius
>Für die symmetrische Ver- und Entschlüsselung könnte man vielleicht nen >XMega nehmen. Der hat das ganze in Hardware schon implementiert. Hab >allerdings noch nie was mit der Crypto-Engine was gemacht... Meine 8051 sha1-Implementerung braucht: sha1@8051,12Mhz ~26000us
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Fehler/Problem mit sprintf
Ups, vergessen: Xmega128A1
Mike S. wrote: > Ups, vergessen: > > Xmega128A1 Der hat nicht zufällig eine M103 Fuse? Wenn ja: abschalten! Sonst geht jeder Funktionsaufruf in die Hose
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wieder mal die pointer.
*ptr = b3; return f; } funktionieren aufm pc wunderbar..... nur sieht das aufm xmega so aus damit es funktioniert.... uint8_t ftob(float input , uint8_t index) { uint8_t * ptr; ptr = (uint8_t *)&input + index - 1; return *ptr; } und: float btof(uint8_t b0,
>nur sieht das aufm xmega so aus damit es funktioniert.... Nee, ne? Keine Ahnung, was du unter "funktionieren" verstehst, aber sicher nicht das selbe wie der Rest der Menschheit. >das mir immer gleich n fehler im rest
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Ein AVR reicht nicht? was nun?
schau dir mal die avr32 uc3c familie und xmega an Fuer beide gibt es von wlan modul von h&d oder von redpine dran und kostenfreie treiber und demo von redpine oder hd anfordern und los gehts. Auf dem xmega laufts recht gut, footprint ist auch
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Datensatz in µController einlesen
Problem, dass der eine oder andere sicher schon gehabt hat. Meine Hard- und Software: -Xplain mit XMEGA128A1 -AVRStudio -JTAGICE II Ich habe nun eine Musterfunktion bestehend aus 1000 Werten. Nun möchte ich gerne, dass diese Musterfunktion bei jedem Start vom µC in den SDRAM an eine bestimmte Adresse
solche Anwendungen ist das EEPROM da, um Kalib. Werte - Vergleichswerte etc.. zu speichern. Dein XMega128 hat 2 Kbytes EEPROM, reicht also für deine Vergleichswerte aus.
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DC Motorregelung
mit der steigenden Flanke der PWM triggern, falls das "hardwaremäßig" im µC verdrahtet ist. (Im XMega kann man dafür das Eventsystem benutzen) Wie schon erwähnt, regelst du die PWM so, dass die gemessene EMK konstant bleibt. Dazu gibst du den Drehzahlsollwert als EMK-Sollwert vor.
> steigenden Flanke der PWM triggern, falls das "hardwaremäßig" im µC > verdrahtet ist. > (Im XMega kann man dafür das Eventsystem benutzen) > > Wie schon erwähnt, regelst du die PWM so, dass die gemessene EMK > konstant bleibt. Dazu gibst du den Drehzahlsollwert als EMK-Sollwert > vor.
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AVR XMEGA USB CDC example Code in Assembler
Hier ein Atmel Studio 7 Assembler Projekt mit einem USB CDC Beispiel. Das Projekt wurde für einen XMega128A1U mit 16 MHz Quarz geschrieben und getestet, dürfte aber mit jedem anderen USB fähigem Xmega funktionieren auf das, dass AU Manual zutrifft. Sorry schon mal wegen der Code Dokumentation.
Ich habe das Projekt auf einen XMEGA16A4U portiert und es macht ungefähr was es soll, d.h. es sendet alle Zeichn die es über USB empfangen hat wieder zurück an den PC. Ich habe es allerdings noch nicht geschafft dass Zeichen an den PC
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Optimale Anbindung eines Mikro-Amps an XMEGA-ADC
eines kleinen Mikrofon-Verstärkers mit ca. 1,5V DC Ausgang +/- 0,2V Signalpegel (OPA344) an einen XMEGA32A4 suche ich noch ein paar Tipps! Das Sampling sollte mindestens 8-bittig sein (Sprachqualität); aber mit maximaler Empfindlichkeit: Um dafür die ADC-Gain Funktion nutzen zu können kommt wohl nur
Der fertige Vorverstärker ist - wegen des kleinen Spannungshubs - einfach nicht optimal für den Xmega. So müsste es gehen: Spannungsteiler (im unteren KOhm-bereich)von +3,3V / +5V so dass 0,5V Mitte; mit Tantalkondensator ca. 47µF zu Masse absieben. Mit ca. 22K Vom Spannungsteiler zum C und ADC
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Beispielprogramme für Xplain XMEGA128A1
Hi, auf meiner Internetseite http://www.stromflo.de/dokuwiki/doku.php?id=xmega-c-tutorial findest du eine Einführung in den Atxmega. Ist alles in C, vielleicht hilft, dir dass ja weiter. Ich würde einfach einfache Programme schreiben und Schritt für Schritt darauf aufbauen
#1751603: > Hi, > > auf meiner Internetseite > > http://www.stromflo.de/dokuwiki/doku.php?id=xmega-c-tutorial > > findest du eine Einführung in den Atxmega. Da steht aber auch Murks drin: [C] PORTE.DIRCLR |= 0xff; [/C] Hier ist keine Ver-Oderung notwendig. [C] PORTE.DIRTGL |= (1<
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UDN2981 Eingänge Pulldown?
Hi, Ich hab das gleiche mit einem xMega gemacht. Ich hab 100k Pulldown Widerstände und 270R Vorwiderstände verbaut. https://www.mikrocontroller.net/topic/415880#new Gruß JackFrost
Bastian W. schrieb im Beitrag #4955203: > Ich hab das gleiche mit einem xMega gemacht. Danke, heißt das man wirklich diese Pulldowns benötigt? spess53 schrieb im Beitrag #4955218: > Was ist daran 'perfekter' als z.B. ein ULN2003? Ja mit dem ULN2003 kann ich nicht viel
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XMEGA_A128_A1
Hallo, habe grundsätzliche Fragen zur Programmierung eines XMEGA. Wo stehen im Datenblatt Befehle wie z.B PORTx.DIR oder OSC.CTR? Was ich meine ist der Punkt zwischen Portx und Register. Kann diese Syntax im Datenblatt bzw. Manual nicht finden. Vielen Dank
hm, ich arbeite mit AVR STudio. Bin Anfänger in der XMEGA programmierung. Ich will den internen Oscillator einstellen. Ich glaube die Syntax im Vergleich zum ATMEGA ist nicht dieselbe. Meine Frage: Wieso muss ich OSC.CTRL=... und nicht CTRL=...
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ATSAM VS STM32 Eingangswiderstand ADC
beim STM nach wie vor zappelige Werte bei 10 Bit erhalte, wohingegen der Amtega32 und auch der 12Bit XMEGA, absolut stabile, auf ein LSB, Werte liefert. Bin gespannt ob das beim Atsam genauso ist. Auffällig ist, das AVR viel im Automotiv Bereich tätig ist und auch viele Spezial AVRs hierfür anbietet
STM nach wie vor zappelige Werte bei 10 Bit erhalte, wohingegen der > Amtega32 und auch der 12Bit XMEGA, absolut stabile, auf ein LSB, Werte > liefert. Toll: und das versuchst du mit der Frage nach dem Eingangswiderstand zu lösen? Du bist auf dem Holzweg. Vergleiche stattdessen lieber, wie die
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X-mega und Codevision AVR
typ STK600 einstelle und als programming mode ISP/PDI, dann erscheint der Xmega nicht in der liste der möglichen chips. stelle ich aber als chip Programmer typ STK200+300 erscheint er in der Liste. ebenso wenn ich wenn ich beim STK600 als programming mode JTAG einstelle. Heißt das jetzt, ich kann den Xmega mit Codevision nur über JTAG flashen... hat da schon jemand erfahrungen mit gemacht? Is doch seltsam oder?
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[V] Platine für XMega
folgende Platine (siehe Bild) an. 4-Lagen Multilayer, für Schaltregler SY21102ABC, LDO MCP1804 und XMega256A3U. Größe 32x52mm. Nach dem Schaltregler verfügbar 5V/1.5Amax., LDO 3.3V 150mAmax. Eingang bis 40V. Programmieranschluss PDI MicroMatch 4polig. Preis 1,60€/Platine (leer!) + Versand (Brief 1,80
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3,3V Mikrocontroller USB Kommunikation
Hallo zusammen, ich wollte einen XMega für die USB-Kommunikation benutzen. Für erste Experimente wollte ich den Mikrocontroller mit 3,3 V betreiben. Kann ich nun mit diesem über USB kommunizieren? Die USB Spannung beträgt ja 5V. Ist
Nee schrieb im Beitrag #4687115: > Hallo zusammen, > > ich wollte einen XMega für die USB-Kommunikation benutzen. Für erste > Experimente wollte ich den Mikrocontroller mit 3,3 V betreiben. Kann ich > nun mit diesem über USB kommunizieren? Die USB Spannung beträgt ja 5V.
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[S]: LM4879 NF Verstärker IC
/p/108A-651(2d)1304/Audio_Leistungsverstaerker_LM4879SD_1_1W_Herst_Teile_Nr_LM4879SD.html Gruß XMEGA
@XMEGA naja QFN möchte ich, wenn es geht, vermeiden :-)) trotzdem danke! @Luk4s danke für den Link, sieht ganz brauchbar aus und sogar als SOP, mal sehen ob ich den besser bekomme.