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Hohe Dropout Voltage unter Last mit MCP1700
Fake ist als wenn es gar nicht funktioniert wie das echte Teil. Ich hab hier noch nen Tütchen "LM317" von Ali die auch definitiv Fakes sind. Brennen bei ~25V durch und fangen übel das Schwingen an wenn sie in die Temperaturbegrenzung laufen.
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Spannung bricht ein
PSK_91 schrieb im Beitrag #4755095: > mit einem Begrenzten Strom (über LM317) Ah ja machen wir wieder mal häppchenweise Information freigeben. Du weisst dass bei einem LM317 als Strombegrenzung die Eingangsspannung ca. 3V höher sein muss als die max. Ausgangsspannung?
Hallo Philip, poste mal ein Schaltbild und Daten vom Akku. Der LM317 ist eigentlich ein einstellbarer Spannungsregler - den man aber auch als Konstanststromquelle zweckentfremden kann.
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Spule mit PWM
da der uController den FET nicht direkt steuern kann. Analoger Stromregler wäre mit L200 oder LM317, aber auch mit Schaltregler von Linear Technology möglich, ich sehe aber keine unmittelbare Notwendigkeit, das bisherige Konzept zu kippen. Könntest Du bitte den Aufbau als Bild, besser noch als
Uwe K. schrieb im Beitrag #4755187: > Analoger Stromregler wäre mit L200 oder LM317, aber auch mit > Schaltregler von Linear Technology möglich, ich sehe aber keine > unmittelbare Notwendigkeit, das bisherige Konzept zu kippen. Welche Gründe sollte es für einen linearen Stromregler
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Funktionsweise Meanwell SPV 300 24
Ansonsten würde die Schaltung nicht funktionieren. Es ist eher ein Überspannungsschutz für dem LM317. Zunächst leitet der BSP149. Der Einschaltstrom wird auf 300 mA begrenzt. Durch die Zenerdiode wird im Endzustand die Gatespannung gegen Masse auf 20 V begrenzt. Deshalb stellt sich am LM317 eine Spannung
auf dem Schirm. Laut Datenblatt ist die Max. Differenz zwischen Eingang und Ausgangsspannung beim LM317=40V. Das reicht nicht für das SPV-300-48 Netzteil, da hast Du natürlich recht. Danke Dir für die Erläuterung. Ich werde die Schaltung nachbauen, das ist für mich die einfachste Lösung um das Netzteil
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Spannungsregler an Stromquelle
würde den LM317 überfordern, abgesehen davon, dass die Leistungsbillanz sowieso idiotisch mies wäre. Also: Vom Prinzip her machbar, aber die technischen Eckwerte müssen definiert werden!
Manfred schrieb im Beitrag #4748211: > Ich könnte dort einen LM317 parallel drauf klemmen und Spannung für den > µC erzeugen, dessen Strombedarf würde natürlich den LEDs verloren gehen. Michael B. schrieb im Beitrag #6081289: > Eie Z-Diode (ggf. TL431) wäre die
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LED Drahtbündel 4,5V an 6V12Ah anschließen
Dann benötigtst Du aber eine an der selbst wenig Spannung abfällt. Eine Lösung mit z.B. einem LM317 scheidet da schon mal aus.
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Stromverstärkung mit Transistor; Arduino
brauchst also für den Nebler einen separaten Regler, der damit keine Probleme hat, z.B. 7805 oder LM317 auf kleinem Kühlkörper. Es gibt auch kleine Schaltregler vom Chinesen zum Spottpreis, die haben den Vorteil nicht nenneswert warm zu werden, zumindest bei der kleinen Last.
brauchst also für den Nebler einen separaten Regler, der damit keine > Probleme hat, z.B. 7805 oder LM317 auf kleinem Kühlkörper. Es gibt auch > kleine Schaltregler vom Chinesen zum Spottpreis, die haben den Vorteil > nicht nenneswert warm zu werden, zumindest bei der kleinen Last. Hallo Peter,
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Elektor Prelude als Kopfhörerverstärker?
> Endstufe voll zu. Die Gegenkopplung würde sie deutlich abschwächen. Das Netzteil ist mit den LM317/337 -Typen schon nicht schlecht. Was mich stört, dass nicht mal ein einfacher Netzfilter verwendet wurde. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/190792/EPCOS/B82721-K2401-N21.html Und
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Diodenbeschaltung
Output-voltage temperature stability TJ = 0°C to 125°C : 0.7%V Ein Spannungsregler, wie der LM317 braucht einen gewissen Minimalstrom am Steuerausgang.Der ist : ADJUST terminal current 50-100 μA Oops.
ist auch so eine Designschwäche... Mal angenommen, der soll 1mA bereitstellen und ist mit einem LM317 aufgebaut, dann funkt der Strom aus dem Adjustment Pin mit 50..100uA auch ganz hübsch mit rein. Aber dank der vielen Potis kann man den Offset ja "wegdrehen"...
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Laserdiodentreiber Desgin
User3 schrieb im Beitrag #4733584: > Nur wie siehts da mit dem LM317 und Stromspitzen aus? Verhält sich der > Chip da stabil? Falk B. schrieb im Beitrag #4733722: > Der LM317 macht leider welche. Ok, schade. Dann muss ich mich nach einem anderen Treiber umsehen
Wenn das Netzteil oder Labornetzgerät Spannungsspitzen erzeugt, bin ich > mir nicht sicher ob der LM317 schnell genug ist. Thomas B. schrieb im Beitrag #4734443: > http://rommet.com/remco/misc/Don's%20Lights/members.misty.com/don/sgldtst1.gif Jetzt bin ich verwirrt :D Also geht der LM317 doch
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Probleme mit LDO Spannungsregler
meine bevorzugte Definition - der hier hat eine N-Endstufe. Zugegeben, er hat weniger Drop als ein LM317, aber immerhin noch max. 1.5V. Aber darum ging es hier nicht ...
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Konstantstromquelle 700mA
diesen Plan gefunden. Meinst du das so? Würde die > Schaltung mit 48v betreibe Na ja, ich habe LM317 geschrieben, aber ein Schaltregler funktioniert auch. Für 48V braucht man die 60V HV Variante, hat man mehrere Stränge parallel braucht man Stromverteilungswiderstände.
MaWin schrieb im Beitrag #4731014: > > Na ja, ich habe LM317 geschrieben, aber ein Schaltregler funktioniert > auch. Für 48V braucht man die 60V HV Variante, hat man mehrere Stränge > parallel braucht man Stromverteilungswiderstände. Ich kenn das Prinzip
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AVR mit zu wenig Spannung betreiben
jeder heutzutage als “low drop[out]”, wenn er weniger als die 3 V braucht, die ein originaler LM317 oder 7805 mal benötigt hat. Nicht jeder davon geht wirklich komplett in die Sättigung, wenn die Eingangsspannung so klein wird, dass die Regelung nicht mehr funktioniert.
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LM317 max. Vin
Dass es einen LM317H gibt, weiss ich auch. Ich habe keinen, und wüsste auch nicht, woher ich einen auf die Schnelle her bekäme. Meine Frage bezieht sich bewusst auf den LM317! 73 Wilhelm
: > nun habe ich schon einen Haufen diverser > Datenblätter und ANs von div. Herstellern > zum LM317 gelesen. Anscheinend nicht sehr aufmerksam. > Uin 40V max. unter allen Umständen oder 40V > Differenz zwischen Ein- und Ausgang. Da der LM317 keinen GND-Anschluß hat, kann er nicht unterscheiden
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Suche Alternative zu Widerständen für 1 Watt LED's
also den Widerstand, verwende eine Konstanstromquelle. Und weil die die 1.2V übrig hat, reicht kein LM317, sondern man braucht TLE4309. Wenn du den IC nicht kaufen willst, kann man es auch mit Einzelbauteilen aufbauen, z.B. so: [pre] Mit moderneren Chips in SMD und nur 0.1V am Shunt: [pre] +
den Widerstand, verwende eine Konstanstromquelle. Und weil > die die 1.2V übrig hat, reicht kein LM317, sondern man braucht TLE4309. Meinst du, der wird weniger heiß, wenn der Akku voll ist? Harald W. schrieb im Beitrag #4721633: > So oder so: > Irgendwo muss die Verlustleistung hin. Muss
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1 Kanal EKG Frontend eines alten Ultraschallgerätes - was bitte passiert hier
der unteren Platine(Input vom EKG Kabel her in die 15pol. D-SUB Buchse): 2 Spulen CD4066 LF347N LM317 LM337 8 Signaldioden (1N47) 4 Zenerdioden (BZX6V8) 23 Widerstände 1 Bourns Trimmer 2 Epcos 1nJ100 Bypasskondensatoren Das untere board hat 2 Testpins, das obere einen. Was geschieht hier
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Modellbau: Spannungsbegrenzung für LEDs
Strang einen eigenen) für 6 V ausgelegt hast, dann könnte man dies mit einem Festspannungsregler (z.B. LM317 oder 7806) lösen. Alternativ mit einem Schaltregler-Modul aus China, z.B. http://www.ebay.de/itm/DC-DC-Wandler-Konverter-Step-down-LM2596-Power-Supply-Modul-Module-1-23V-30V-/171475050668?hash=item27ecb5a0ac
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Spannungsregler 5 Volt
Dein eingebauter LM317 liefert in der derzeitigen Beschaltung sowieso nur ~1,25V
darüber nachgedacht es mal mit einem Low-Drop Ic zu > probieren Vernünftig, denn die Kombination LM317+1N5819 braucht mindestens 8V um 5V erzeugen zu können. Du könntest einfach einen TLE4260/TLE4270 nehmen, ohne Schutz am Eingang ausser den üblichen kleinen Keramikkondensatoren, denn er ist als
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Serienwiderstand einer Zenerdiode
In diesem Nabendynamo-USB Lader wird eine 33V Zener mit Serienwiderstand eingebaut um den LM317 zu schützen: http://www.human-survival-project.de/forum/index.php?action=dlattach;topic=5914.0;attach=3462;image Der Widerstand ist da mit 27 Ohm und 1W bemessen. Wenn ich das richtig verstanden
ehrlich gesagt noch weniger aus als vorher... Ich bin davon ausgegangen die Zener ist dort, damit der LM317 max. eine Eingangsspannung von 33V bekommt, da er ja nur 40V Spannungsdifferenz zwischen Ein- und Ausgang verträgt. Theoretisch müsste dann eine 45V Zener den selben Effekt haben...
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Was passiert, wenn LM317 verpolt wird?
Hallo! Was passiert eigentlich, wenn man die Spannung für einen LM317 verkehrt herum anschließt? Brennt der IC dann durch? Oder hat er eine Verpolungssicherung eingebaut? Oder kommt es gar auf die Größe der verpolten Spannung an, ob er durchbrennt?
Donnerstag/Freitag? Bei solch einer Quatschfrage gibt's dann solche Quatschantworten. Das DB des LM317 von TI sagt schon mal -0,3V als Grenzwert für In-Out-Differenz an. Ganz so eng wird es vermutlich aber nicht wirklich sein. Falls der LM317 aber bei erhöhter negativer Eingansspannung auf Durchgang
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Display an 5V, µC an 3,3V - geht das?
Man könnte dem Display auch einfach einen LM317 vorschalten und die Betriebsspannung so weit unter 5V einstellen, dass der Kontrast stimmt (wenn ich jetzt alles richtig verstanden habe). Das wäre dann eine Kompromislösung in alle Richtungen.
Nad schrieb im Beitrag #4709055: > Man könnte dem Display auch einfach einen LM317 vorschalten und die > Betriebsspannung so weit unter 5V einstellen, dass der Kontrast stimmt Nein, kann man nicht. Der LM317 braucht viel zu viel Dropspannung. > Klar, zur Not kann man auch
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Kaufberatung Schwingungsmessgerät.
Martin schrieb im Beitrag #4721080: > Picoscope 4224 Ansich schon happig, 100 Pfund für n lm317 und hühnerfutter^^
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LM317 eingangsspannung
Hallo muss die Eingangsspannung beim LM317 immer größer sein als die Ausgangsspannung, damit eine Regelung funktioniert? Also gewünscht sind zum Beispiel 15 V am Ausgang konstant. Geht das, wenn nur 5 an Vin anliegen? Vielen Dank Freundliche
5 an Vin anliegen? Nein, nicht mit Linearreglern (wie dem LM317) sondern nur mit step up Schaltreglern. DoC schrieb im Beitrag #4704473: > Ich habe eine ähnliche Frage. Was passiert eigentlich, wenn man eine > Powerbank an ihr selber läd? Du erfindest
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SPI Phänomen mit externem Takt, wo leiegt der Fehler?
betragen. Dann bricht der MAX7219 ab, da er maximal 5,5V verträgt. Nun habe ich provisorisch einen LM317 angeklemmt, der 3,3V liefert. Damit laufen alle Taktraten, nur die Spitzen bzw. Überschwinger bleiben. Wie enstehen diese, und wie bekomme ich die weg? Die 100nF Abblockkondensatoren des Atmegas
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Regelbares "Netzteil" mit 5Volt MAX gesucht
Festspannungsregler 7805 mit Poti oder so >nachgedacht Für LEDs? Eher nicht. Wenn, dann einen LM317 als [[Konstantstromquelle]].
Nach vielen Stunden Recherche fand ich diesen Link. Das Datenblatt des LM 317 enthält dazu auch Informationen, kaum zu glauben? http://kompendium.infotip.de/konstantstromquelle.html
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LM317 - U und I gleichzeitig regeln möglich?
Am einfachsten geht das, indem du zwei LM317 entsprechend beschaltet hintereinander setzt.
sein (auf max. 100mA). Würde es so gehen? https://www.mikrocontroller.net/attachment/63642/lm317.png (das Bild ist vermutlich aus einem Datenblatt zum LM317, in meinem Datenblatt ist es allerdings nicht)
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Spannungsregler
würde nicht funktionieren. @Classic: Was willst du erreichen? Mein Vorschlag wäre, nimm einen LM317 oder L200 und bau dir eine automatische Trafoumschaltung um die Verlustleistung zu begrenzen.
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low ripple Bausatz Netzteil
Soweit ich weis, schneidet der LM317 beim Rauschen besser ab als die Standarten wie 78xx, 79xx.. Und die Lowdrop-Typen wie LP2950 kann man sogar als Rauchgenerator einsetzten.
rechnerisch bestimmen, dazu steht der Mist ja im Datenblatt drin. Schon jetzt ist klar: Es wird kein LM317 werden. Der war schon vor 20 Jahren veraltet.
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Shunt Regler wird heiß
Verlust mit mehr Bauteilen zu beheben, rechnet sich bei > 40Ct/kWh nicht. Ich hatte das mit den LM317 versucht, jedoch hat der Regler für meine Anwendung einen zu hohen "Eigenbedarf". Um am Ausgang 4,5V zu bekommen, komme ich mit der 6V Nennspannung der Zelle bereits an die Grenzen. Slartibartfaß
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Definierte 2A benötigt
massebezogene Stromquelle brauchst, dann könnte sowas für dich passsen: https://en.wikipedia.org/wiki/File:LM317_1A_ConstCurrent.svg (aus https://en.wikipedia.org/wiki/Current_source)
Leistung, so man sie hat. > Ähnliche Probleme > hat man mit manchen Dreibeinreglern, wie z.B. dem LM317. Dieser > benötigt eine Mindestbelastung, um einwandfrei zu funktionieren. Das Thema hatten wir die Tage in einem anderen Thread, in der Standardbeschaltung sorgt der Spannungsteiler am LM317 für
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Festspannungsregler mit falschem Wert?
Hi, bei LM317 kann man durch Poti auch VOut einstellen. Wenn mein Taschenrechner für R2 (auch als Poti denkbar) 560 Ohm ausgibt, würde LM317 4,17 Volt haben. Absolute Eingangsspannung maximal ca. 30 V.
Zusatz, nimm statt des L7810CV den LM317. Dann kannst Du direkt ohne den erwähnten "Extra-Spannungsteiler" VOut justieren.
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'power pack' PV/Laderegler/Bleiakku
meinst eine Strombegrenzung zu nutzen und zu ermitteln ob geladen wird.. ja die idee schon. (Mit lm317 zb.) Kam aber vor lauter Arbeit noch nicht dazu. Mir einen neuen lader anschaffen eher nicht. Mit meinem Ladegerät funktioniert ja das laden bis auf 14,4V problemlos.
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LDO brücken mit Vin~=Vreg
680mVdropout bei 250mA. "Nicht so richtig" - aber doch erheblich besser als die Klassiker 7805 / LM317 - die bis 3 V FropOut benötigen. Dirk K. schrieb im Beitrag #4691392: > austauschen durch etwas Ordentliches wie einen MCP1700. Auch günstig, > niedrige Quiescent Current sowie richtig LDO. "
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Spule für MC34063 Step-Down
Eigenbedarf des LM317 liegt bei ca. 5 uA wenn ich mich recht entsinne.
Lion mit mc 34063? Da muss ich passen, bin ich raus. Da nimm einen BQ24 irgentwas und keinen lm317 oder Konsortien.
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AVR-NetIO recycling
schade zum rumliegen lassen, ersetzte den Regler 7805 mit Recom R785 0,5-1,5A nach belieben, den LM 317 mit einem Recom R78333 0,5A, Layout mus etwas umverdrahtet werden. Einen ATmega1284p rein Das Teil läuft bei mir seit 5 Jahren als Webserver und stellt alle Raumtemperaturen auf einer Seite dar
modifizierte von U.Radig drauf. bei mir auch seit 2008 (ATmega1284p + Schaltregler statt 7805 und LM317) solange hat kein PI und keine SD Karte durchgehalten, mir sind schon 2 (micro)SD Karten gestorben, kaputt geschrieben. Michael U. schrieb im Beitrag #4722932: > Meine beiden RasPi sind auch
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Preiswerte IP-Türsprechanlage ohne Netzwerk und Türöffner nach außen
nicht nutzen. Ich selbst bin kein Elektroniker, ein paar kleine Basteleien auf dem Niveau wie LM317 Regelung etc. bekomme ich hin, das wars aber auch schon. Programmieren kann ich dagegen. Nun habe ich mir drei Varianten überlegt um das Problem hardwareseitig zu lösen. 1. Man nehme einen
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lm317 kombinierte Spannungs-/ Stromregelung
Guten Abend allerseits! Vielleicht könnt ihr mir sagen, ob ich mit dem geplanten lm317-basierten Regler ungefähr richtig fahre. Es soll eine Spannung bis 0V geregelt werden können, die Strombegrenzung würde dann auch über den 317-Baustein laufen, weil ich immer wieder les, dass hintereinander
Leon schrieb im Beitrag #4685361: > Vielleicht könnt ihr mir sagen, ob ich mit dem geplanten lm317-basierten > Regler ungefähr richtig fahre. Wenn es schon unbedingt ein IC-Regler sein muss (die sind für einstellbare Netzgeräte nicht besonders gut geeignet), nimm wenigstens ein L200-IC. Da
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Elektronische Last
OP bei der Stabilität. Den Widerstand parallel zum MOSFET braucht man eigentlich nicht. Der LM317 will kleinere Widerstände zur Einstellung der Spannung. Die Kondensagtorwerte am LM317 sind auch Grenzwertig. Eher weniger Kapazität davor und nur 220 nF dahinter und auch noch einmal davor. Mehrer
dieser? (Im Datenblatt ist der Maximale Output Short Circuit Current nämlich nicht angegeben) > Der LM317 will kleinere Widerstände Beziehst du dich dabei auf den Stand der Schaltung, bei der noch 4k und 24k verbaut waren? Wenn nein, im Datenblatt ist ein 240 Ohm Widerstand zwischen Adj und Out geschaltet
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Pt100 an µC mit Messumformer
das selber bauen müsste dann zum Beispiel so. Dabei bin ich mir aber gar nicht so sicher, ob der lm 317 das schafft :D http://www.hobbielektronika.hu/forum/getfile.php?id=153510
Darya schrieb im Beitrag #4682237: > Dabei bin ich mir aber gar nicht so sicher, ob der lm 317 das schafft :D Der LM317 ist nun bestimmt keine Präzisionskonstantstromquelle, wie man sie sinnvoll für einen Pt100 verwendet.
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Physikprojekte
meine Spule überschlagen und komme auf einen notwendigen Strom von 40 mA. Diesen stelle ich mittels LM317-Stromregler zur Verfügung. Die genaue experimentelle Messung liefere ich noch nach...
werden die Kondensatoren über einen CCFL-Inverter + Diode. Die Eingangsspannung stelle ich mittels LM317 so ein, dass die Ladespannung ca. 500V beträgt. Entladen wird die Kondensatorbank über Thyristoren BT145-800R, wobei ich schon 6-7 davon parallel verschalte. So dürften sie dann einen kurzzeitigen
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Linearregler Suche
Als positive Regler mit wenig Strom enpfehle ich zB LP2950, LP2951, oder einen LM317 resp TS317 im SOT223 Als negativen zB einen 2990, den sollte es auch im SOT223 geben. Die negativen machen zB au -12V -5V. Aber zurueck zu den Kapazitaetsdioden, die benoetigen eh keine Spannung
Beitrag #4679478: > Als positive Regler mit wenig Strom enpfehle ich zB LP2950, LP2951, oder > einen LM317 resp TS317 im SOT223 > > Als negativen zB einen 2990, den sollte es auch im SOT223 geben. > > Die negativen machen zB au -12V -5V. > > Aber zurueck zu den Kapazitaetsdioden, die benoetigen
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Arduino und Conrad DCF77 beißen sich mit Nixie-Step-Up-Wandler
ein 12V-Adapter mit 1.5A Ausgangsstrom. Diese 12V gehen einmal an den Step-Up-Wandler und an einen LM317LZ Spannungswandler um 5V für den Arduino bereitzustellen. Die Platine verwendet eine Massefläche für 'alle' verbauten Bauteile. Den Schaltplan von Step-Up-Wandler, Arduino und Spannungsregler seht
einen Open-Kollektor Ausgang und arbeiten im Bereich von 2V bis 5V -> die 5V hatte ich mit einem LM317 auf ca. 3V gesenkt und das Ding lief viele Jahre stabil und zuverlässig.
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Bleiakku Erhaltungsladung, geeignetes Netzteil dafür?
Lastwiderstand) Besser ist Konstanntstromquelle. Bei mir geht’s mit L200. (Alarmanlage seit 1990) LM317 mit Umbau geht auch. Wo ist das Problem ?
des LM317 zu finden und geht tadellos. MfG Paul
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Lifepo4 mit MCU laden
Tommy schrieb im Beitrag #4668133: > Ich nehme also einen lm317 und berechne die Widerstände zum Setzen der > Spannung so, dass der LM317 3,55V liefert. Dann noch in Reihe einen > Widerstand zur Strombegrenzung (in meinem Fall 1,1A). Fast Ok. Du nimmst einen
vollem Akku > (hier 3.55Volt) auf 3.60V hoch, also nur um 50mV höher und sieh dir den Was hat ein LM317 mit Labornetzteil zu tun ? LM317 ist "floating", da kannst du auf- und runterdrehen soviel du willst.
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Schaltung zur Stabilisierung einer Solarmodulspannung
Spannung über dem 2n3055 soll immer konstant bleiben. Es soll anstatt die 5 V Quelle später noch ein LM317 verwendet werden. In der Simualtion habe ich wahrscheinlich fälschlicherweise ein Spannungsquelle mit Widerstand als Eingangsspannung verwendet. Nähere Beschreibung: ------------------------
muss der Strom >verheizt werden? Was spricht gegen einen Spannungsregler? Also Bspweise ein LM317 würde zwar an seinem Ausgang eine konstante Spannung liefern, aber nicht am Eingang. Es soll am Eingang eine konstante Spannung anliegen. Als ob man einen Widerstand ständig verändert. In meiner
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Siebkondensator für Netzteil berechnen
viel für den 7824. Achte auf eine Dauerbelastung. ICH würde bei dem Netzteil allerdings einen LM317HV benutzen, mit 220R und 4k1 auf 24V eingestellt. 24V * 0.9 *1.414-2 = 28.54V, Mindesteingangsspannung des 7824 sind 26.5V (ok, bei 80mA Last reichen wohl auch 25.5V) also nur 2V Kondensatorverlust
sind in jeden Fall NICHT ok. ICH würde für 24V/80mA einen 27V Trafo benutzen, den schon genannten LM317HV und den dann möglichen 120uF Elko. Chris F. schrieb im Beitrag #4657569: > Da gibt es im Datenblatt vom 78xx Beispielschaltungen wie man mit einer > Z-Diode und einem Transistor ein wenig
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LMC6041 vs LM741
ob ich den LM741 als Ersatz einsetzen kann. Auf der Platine wird die Stromversorgung von einem LM317 zurechtgerückt (ich denke mal auf 9V), und schlussendlich wird ein Relay geschaltet. Was der OP da genau macht entzieht sich derzeit meiner Kenntnis. lg, Jonny