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Steuerung für Lüfter im PC-NT
der Versorgungsspannung [12V] und dem positiven Pol des Lüfters) Du nimmst einen kleinen OpAmp (LM358) und verbindest den negativen Eingang des 1. Opamps mit einem Spannungsteiler der zu 12V geht und 4.5V erzeugt. An den positiven Eingang kommt das Spannungssignal des Lüfters. Wenn die Spannung
510 R18 10k ------------------ IC1 LM358D IC2 7805 SO-92 VOLTAGE REGULATOR T1 BC547 SO-92 T2 irf3710 TO220 N-MOSFET Alle Werte sind sehr unkritisch
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Nichtinvertierender Operationverstärker Faktor
Hallo, ist es mit LM358N möglich eine Eingangssignal von 70mV auf ein Ausgangssignal von 3V zu heben? Würde Faktor 40 bedeuten. Vielen Dank für Antwort
Andre schrieb im Beitrag #3804217: > ist es mit LM358N möglich eine Eingangssignal von 70mV auf ein > Ausgangssignal von 3V zu heben? Würde Faktor 40 bedeuten. Ja, du brauchst aber eine Versorgung des Ops von mindestens 4,5 besser 5V
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Versorgungsspannung eines OP kappen
Hallo! ich möchte mit einer Reihe von einfachen Differenzenverstärkern aus LM358 OPs die Zellenspannungen in einem 12S-Akkupack messen. Die OPs haben laut Datenblatt bei der verwendeten Spannung einen Versorgungsstrom von bis zu 1mA pro OP. Das führt insgesamt zu 10mA die aus
leider nichts gefunden bzw. weiß nicht genau welche Angabe ich da nehmen muss. Das Datenblatt zum LM358 ist hier: http://www.ti.com/general/docs/lit/getliterature.tsp?genericPartNumber=lm358&fileType=pdf Grüße, Gregor
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Eingangskondensator dämpft Audio auf Busleitung
schaltet dann die Bits zwischen 2 und 7 Volt. Hierfür gibt es in meiner Schaltung den Detektor mit dem LM358, einer der beiden Opamps schaltet auf HIGH, wenn die Spannung abgesenkt wird ("Carrier"), der zweite bei einem HIGH-Bit. Zum Senden muss man die Leitung für 11 ms auf einem 1k-Widerstand, dann mit
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Spannung am Solarpanel bricht ein - automatischer "Reset" möglich?
locker 5-6 Wochen, wie ich gerade wieder erlebe bei anderem Kleinkram. Doch wenn ich z.B. einen LM358 OP verwende und dazu noch einen Shunt und weitere Widerstände brauche, komme ich sogar auf noch mehr Kosten, weil man das überall einzeln zusammenbestellen muss. Hier in der Nähe ist nämlich leider
-6 Wochen, wie ich > gerade wieder erlebe bei anderem Kleinkram. > > Doch wenn ich z.B. einen LM358 OP verwende und dazu noch einen Shunt und > weitere Widerstände brauche, komme ich sogar auf noch mehr Kosten, weil > man das überall einzeln zusammenbestellen muss. Hier in der Nähe ist > nämlich
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Lüfterregelung anhand eines Thermistors
| >-220R-|< BD137 | +--------+-----(-----(--|-/ |E 47k | | | | LM358 | | 1uF | 10k | | | | | | | | +-----------+-----+-----+---+---------+-- GND
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Eingangsspannung am OpAmp größer als Versorgungsspannung
Hallo! Schadet es einem OpAmp (konkret lm358), wenn an seinem positiven oder negativen Verstärkereingang eine Spannung anliegt, die größer ist als die Versorgungsspannung, mit der aktuell betrieben wird? Das man unter der maximal erlaubten differential
Beitrag #3789828: > Üblicherweise verwendet man dazu einen Vorwiderstand Die Eingangsimpedanz vom LM358 ist hoch genug, dass ich zB 10k in den Eingang legen kann ohne dass das Eingangssignal nennenswert gedämpft wird, oder? Danke! Max
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simpler Piezo verstärker
erreichen, brauchst aber einen Verstärker mit einer ebenso hohen Spannung (aber wenig Leistung). Ein LM358 als BTL tut es an 24 bis 34V. +30V +30V | | 50k +---(------------+ | | | | +-----+--|+\
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Was ist das für ein Chip oder IC? Bitte um Hilfe bei der Identifizierung
Meine Wanze im Netz, geil. LM358
Axel R. schrieb im Beitrag #3788522: > Meine Wanze im Netz, geil. > LM358 ??
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Schmitt-Trigger mit LM358: Widerstände dimensionieren
vermutlich keine Gedanken zu machen :) Der 10k Widerstand ist also erstmal nur zum Testen da. Den LM358 habe ich verwendet, weil der mir von Vornherein zur Verfügung stand. Die Paramter Output Current, Output Voltage Swing und Supply Voltage passen laut Datenblatt, und das ist alles worauf es hier ankommt
mit dem Ergebnis bist, kannst Du einen LM393 einsetzen, der hat die gleiche Belegung wie der OPV LM358. MfG Paul
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Superschnelle Sicherungen für die _Halbleiter-Schaltung
einfach abschalten wenn der Strom zu hoch ist. Ich würde einen ganz billigen OpAmp nehmen wie den LM358, den Strom über einen kleinen Shunt verstärken und mit einer entsprechenden Spannung vergleichen. Ich hatte es so gemacht dass wenn der Ausgang des OpAmp auf High geht auch der eine Eingang auf High
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NWT500 aus der Buchte
Hallo China-NWT500 - Besitzer, bei meinem Gerät fehlt auch der LM358 und das entsprechende Vogelfutter. Gibt es den Schaltplan auch in einer höheren Auflösung? Eine weitere Frage: Im Thread wurde schon mehrmals das Thema der DDS-Taktfrequenz (im Optionsdialog
#4003980: > habe grad mal Schaltplan und Bord verglichen. Wie es aussieht ist die > Baugruppe um den LM358 und drumherum bei mit nicht besückt. Ist das bei > Euch auch so?
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Hilfe LM358 geht kaputt
Dein LM358 ist in Wirklichkeit kein LM358 sondern ein Selbstmoerder .
LM358 kaputt geredet ;-)
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Tracking "Power" Supply
Die 2. Hälfte des OP könnte die PWM tiefpassfiltern ·32V würden perfekt als Versorgung für einen LM358 o.ä. passen, die 20mA könnte selbiger auch knapp schaffen, 20mA * (32V-5V) = 540mW im OP passt als DIP auch noch knapp. 3 * (U_n/3 + U_off * 2/3) - 2 * 2.5V = U_n + 2*U_off - 5V Nachtrag: Der
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Verstärker so richtig?
ich wollte mich nur noch mal versichern. Ich hab eine Verstärker-Schaltung aufgebaut mit einem LM358. Am Anfang hatte ich nur als R1 und R2 10kOhm. Nun wollte ich es so machen, dass ich die Verstärkung einstellen kann. Ist es so richtig wie auf dem Bild? Oder macht man das anders? Laut meinen Berechnungen
reinsetzen (verhindert die Tendenz zum Aufschwingen). Um die 10V am Ausgang zu bekommen, solltest du den LM358 min min. 12V versorgen (Output Voltage Swing: 0V DC to Vcc -1.5V DC)
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aus PWM-Signal 0-10V Schnittstelle
ausgesteuert werden. Stichworte: "Input Common Mode Voltage Range" und "Output Voltage Swing" (o.ä.). Ein LM358 oder ein LM324 wäre da schon mal besser geeignet...
damit und guck was er sagt. Oder geh zum Elektronikfritzen an der Ecke und hol dir schnell nen LM358 oder ähnliches. Frag nach Rail-to-rail. Kostet n paar Cent, das kann einem die Bildung schon mal wert sein. Ausserdem kann der dir evtl. schneller nen guten Tip geben, als das hier bzw. bei Google
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[V] 250x LM358
"Günstig" ist aber anders ;-) http://www.tme.eu/de/katalog/?idp=1&search=lm358&cleanParameters=1
http://www.aliexpress.com/item/Free-Shipping-100PCS-LOT-LM358-LM358DR-SOP8/1886447185.html ;-)
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Widerstandsmessgerät mit Multiplexer
leider nichts an den Spannungswerten geändert. Aber vielleicht kann ich da noch was ändern. Der LM 358 ist wahrscheinlich auch nicht der Beste Op-Amp. Max
Wenn der LM358 mit 5 V versorgt wird, ist die Spannung am Eingang auch schon sehr an der oberen Grenze.
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Strommessung bei Linearregler
ich darf maximal ~0.25mV Drift ein den Eingängen haben. Laut Datenblatt typischerweise 7µV/C beim lm358. Da sollte doch genug Raum sein, wenn der Opamp nicht grade am Kühlkörper des Reglers klebt (sofern meine Überlegung richtig sind?). > Wenn man einen Spannungsregler mit konstantem Eigenverbrauch
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Layout einmal prüfen
gewollt oder vergessen? * Versorgungsymbol (IC3) zum dazugehörigen Bauteil zeichen unterhalb vom LM358N * Was hat die Beschriftung (SpiceOrder1, SpiceOrder2) an den Pins von D2 vorloren? Fehlerhafte Lib? * Zeichne mal C7 mit einem eigenem GND-Symbol unterhalb vom Netz N$6 dann erkennt man auch den
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Freescale Drucksensor an Atmega8
der Sensor gefällt mir auch. :) Könntest du bitte kurz mit ein zwei Sätzen vertiefen was beim LM358 völlig ungeeignet ist?
R. schrieb im Beitrag #3767151: > Könntest du bitte kurz mit ein zwei Sätzen vertiefen was beim LM358 > völlig ungeeignet ist? Die Offsetspannung ist mit *etlichen* Millivolt angegeben. Bei anderen OPs steht da "Mikrovolt".
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DIY-Magnetrührer
Verluste. +-----------+--10k--+----+---+-----+-- +12V | | | | | | | LM358 10k 10k | | Motor +-----|+\ | | | | | | | >--+ | | +-|<|-+ BA157 | +--|-/ | | | | | | | 10k 10kPoti--|+\ | | |
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Spannung mittels Microcontroller steuern
Nimm doch am einfachsten einen LM723 und einen LM358 und daran dann deinen DAC vom µC. Damit kannst du dann von z.B von 0-25V regeln.
gar nichts funktionierendes aus LM723+LM358+DAC.
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Seltsames Verhalten meiner ELV PPS 5330 Labornetzteile im CCCV Betrieb
Ja, aber meins ist alt (>10 Jahre) und drinnen ist auch nur ein LM358 als Stromregler.
dass die Schaltung ähnlich ist. Dort wird sowohl Strom als auch Spannung analog über einen Op Amp (LM358) geregelt. Ich kann eigentlich kaum glauben, dass das Regelverhalten wirklich so schlecht ist. Hier gibt es doch auch einige Threads im Forum, die das Gerät nicht allzu schlecht bewerten.
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Operationsverstärker
, wenn ich den Namen haben, einlesen kann. Der Name der Schaltung lautet: Grober Unfug. Ein LM358 ist kein Audio-OpAmp. Zum Einlesen: Übernahmeverzerrungen bei fehlendem Ruhestrom, Asymmetrie am Eingang und Ausgang, THD. Wenn man den OpAmp nicht mit 5V versorgt, sondern mit 7V, dann könnte
ich den Namen haben, einlesen kann. > > Der Name der Schaltung lautet: Grober Unfug. > > Ein LM358 ist kein Audio-OpAmp. > > Zum Einlesen: Übernahmeverzerrungen bei fehlendem Ruhestrom, Asymmetrie > am Eingang und Ausgang, THD. > > Wenn man den OpAmp nicht mit 5V versorgt, sondern mit 7V,
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Sprachinverter/ Scrambler mit CD4053
Hinweise weiß ich jetzt, wie ich das sauberer umsetze. Statt dem 2904 probier ichs jetzt mal mit dem LM358. Den konnte ich heute bekommen. Danke und beste Grüße Chris
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Kurzschlussfester OP oder Schutzschaltung für Ausgang?
vermutlich auch ein Schutz vor zu hoher Kapazitiver Last (der OP könnte dann schwingen). Ein LM324 (bzw. LM358) sind auch sehr günstig und gesockelt auch leicht zu wechseln. Allerdings kommt der LM324 nicht wirklich gut runter bis GND. Unter etwa 200 mV geht es nur mit sehr wenig Strom. Andere OPs sind
wirklich gut runter bis GND. Hallo Guten Morgen. Doch, deas geht: Beim LM 324 kann (auch beim LM 358) den Ausgang ja mit nem hohen (1 M-Widerstand nach Masse!) "abschliessen", dann zieht auch der OPAmp gegen 0 V. Versorgt man den mit +/- Versorgung, hat das keinen Einfluss drauf. Nur muss dann hier
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Überlast an den internen Schutzdioden
sehe. Vielleicht hat jemand noch einen > Tip, was es vielleicht auch noch sein kann. Der LM358 kann fast die Akuspannung in den uC schicken, weil da keine Schutzschaltung vorhandne ist und der LM358 direkt an der Akkuspannung liegt. Fehlermöglichkeit wäre also Stromaufnahme steigt so an, daß der LM358 mehr als 5V an den uC schickt.... der 10k sollte (!) das zwar abfangen aber sind im uC die internen Schutzdioden aktiv wenn er die Pins auf Ananlogeingang schaltet? Ach ja - wo ist der Resetkondensator
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Unterspannungsabschaltung gesucht
werden 1M ?! Vielleicht kennt ja jemand noch einen OPV der sich mit weniger Strom begnügt als der LM358. Außerdem wollte ich nachfragen, für was bei der Pollin Schaltung die Pin's 5,6,7 benötigt werden, eigentlich dürfte doch ein Komperator reichen oder? Sorry was OPV's angeht bin ich neu und muss
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Mobile Lautsprecher
Referenzspannungs-Quelle intern. Erscheint mir hier unlogisch, aber nun ja, wenn den IC 2 B dort brauchst - ein LM 358 tuts auch, denn der NE5532 ist ein reiner OPV mit Rauschkennlinie unter 0,03 und für reine NF-Anwendungen gedacht. Aber gut, wollts nur erwähnen, dass IC 2 B unsinnig da sich "aufhält". Sorry,
das Signal wirklich bis runter auf 0 Volt zieht. Sonst wäre ja eine Zenerdiode notwendig. Der LM358 ist wahrscheinlich besser geeignet, da hast du Recht. Wahrscheinlich wäre er auch für IC3 besser, da habe ich ja auch nur Gleichspannung zu verarbeiten? Gruss Sebastian
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Bauteilbeschaffung in Taiwan/China
Produktionsstückzahlen geht, sollte man wohl eher mit DigiKey Preisen vergleichen von Commodities wie LM358 oder 7805. Trotzdem ist eine direkt anfragbare Beschaffungsquelle in Taiwan natürlich nicht verkehrt um deutschen Ferengies die gierigen Hände zu binden.
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Gängiger, üblicher MOSFET Input OpAmp
aussuchen.. Ja klar, das geht. Aber ich möchte einen Typ nehmen der relativ üblich ist wie zb ein LM358 ein üblicher Typ ist. Leider keinne ich keinen mit FET eingang. Kennt jemand von euch einen gängigen FET-OpAmp? Danke
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KSQ für LED mit OPV
hat sich bestätigt, als ich die Schaltung aufs Steckbrett getaen habe. Die Schaltung war mit einem LM358 ohne Kompensationsaufwand etwas Instabil (Kleiner Spannungsrippel) Als ich dieses RC- Glied auf dem Bild eingebaut habe, tat sich da nichts egal welchen widerstand oder Kondensator man nimmmt. Als
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Operationsverstärker Auswahl
Hendrik Behnke schrieb im Beitrag #3733236: > Oder kann mir jemand ein einen OPV nennen? LM358. So lange es keine weiteren Anforderungen, wie Genauigkeit und Schnelligkeit gibt, reicht ja der billigste single supply OpAmp den es gibt.
draufzuaddieren, dazu muss aber der Innenwiderstand der Quelle klein genug sein. Mit dem anderen OpAmp des LM358 kann man nicht puffern, weil der wiederum nicht ganz auf 0V kommt. Also müsste man mit ihm einen richtigen Addierer bauen und den nachschalten. Der Addierer macht blöderweise aus zwei Spannungen über
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TL082 ersetzen durch LM324
, und ultra-hochohmig sind die Schaltungen ja auch nicht. PS die 2er-Variante des LM324 heisst LM358 :)
Andy D. schrieb im Beitrag #3732264: > PS die 2er-Variante des LM324 heisst LM358 :) muss ich die 2 nicht gebrauchten OPs im Chip eigentlich auf GND legen oder kann ich die einfach offen lassen?
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LM2577 mit Strombegrenzung via LM358?
aber eher für 700mA gebaut. An einem 5mOhm Widerstand gibt das gerade 3.5mV Messpannung, bei einem LM358 der 7mV Offsetspannug hat, ist die Regelung also Zufall. Wie äwre es mit dem 100-fachen ? LiPoly -----+-L-+-|>|-+---+ | | | | +----------+ | LEDs +--|LM2577
eher für 700mA gebaut. > An einem 5mOhm Widerstand gibt das gerade 3.5mV Messpannung, bei einem > LM358 der 7mV Offsetspannug hat, ist die Regelung also Zufall. Wie äwre > es mit dem 100-fachen ? Das würde mir prinzipiell auch reichen, aber ich verstehe die Schaltung nicht so ganz. Ich habe einmal
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PWM-Signal filtern
Das liegt daran, das im Datenblatt für die Ausgansspannung des LM358 VDD-1.5V angegeben ist. Es gibt drei Wege: 1.Ändere das Datenblatt. ;) 2.Verwende einen Rail-to-Rail OPV. 3. erhöhe die Versorgungsspannung des LM358 auf ca. 7V
Simulation und in der Realität. > > Viele Grüße > > Stefan Ja, sorry. Du hast recht. Der LM358 kommt bis auf ein paar mV an 0V ran. Ich ging von einem OPV aus, der kein R2R ist. Da kam ich auch bei einer kleineren PWM (z.B. 5%) nicht unter ca. 0,7V am Ausgang. Aber der LM358 kann das, und mit
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400V ~ Differenzverstärker realisieren
geeignet sein sollen. Dennoch bin ich unschlüssig. Könnte man nicht auch einen "Standard" OP wie den LM358 dafür nutzen? Link zum Datenblatt vom NI USB 6009: http://www.ni.com/pdf/manuals/371303m_0113.pdf Ich hoffe ich habe mein Problem genau genug beschreieben. LG Georg
Georg M. schrieb im Beitrag #3718787: > Könnte man nicht auch einen "Standard" OP wie den LM358 dafür nutzen? Willst du messen oder schäten ? Natürlich hat eine im PC steckende NI Karte oder USB Box einen galvanischen Bezug, nämlich PE, den Schutzleiter als Massebezug, so wie der ganze
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Konstantstromquelle mit LM317 funktioniert nicht..
Transistor. Das sieht schon eher aus, als könnt es klappen - wird denn der dort gezeigte OPV (LM358N) mit der recht kleinen "Betriebsspannung" vom Akku klarkommen?
Transistor. > > Das sieht schon eher aus, als könnt es klappen - wird denn der dort > gezeigte OPV (LM358N) mit der recht kleinen "Betriebsspannung" vom Akku > klarkommen? Warum fragst Du? Tu selber das Datenblatt des LM358 lesen.
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Wien-Robinson-Oszillator Oszilliert nur bei Berührung
dumme" fragen :) Ich Stecke nun seit mehreren Tagen verschiedene Oszillator Schaltpläne mit dem LM358 OPV, doch jedes mal, egal bei welchem Schaltplan tritt das selbe Problem auf: Der Oszillator schwingt nur wenn ich bestimmte Bauteile berühre. im Anhang ist mein Aktueller Schaltplan Zum aufbau
anderen OPV nehmen, wenn ja welchen? Ich danke für eure hilfe. grüße Leon ps: Führt der LM358 eine Phasendrehen durch, bzw wo finde ich das in den Datenblättern? Für einen Wien-Robinson OSZ darf der OPV ja keine Phasendrehung durchführen, bin mir aber nicht sicher ob das mit dem LM358 gegeben
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Oszilloskop liest LM358(OPV) nicht richtig aus
Hallo zusammen. Warum können die Spannungsverläufe auf meinem Oszi nicht richtig dargestellt werden, wie auf der Zeichnung.? Zu erkennen ist nur ein einziger Strich, wie eine geglättete Gleichspannung. Vielen Dank schonmal. MfG
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Operationsverstärker LM358
Hallo zusammen. Ich habe die obige schaltung genau nachgebaut. Bis auf die Spannung. Ich nehme als Eingang und Versorgung 5V.aber das spielt ja keine Rolle. Der Ausgangswert müsste sich logischer Weise vergrößern. Macht er aber nicht. Ich messe gerade mal 3,6V. Selbst wenn ich die Widerstände ändere. Woran kann es liegen. Danke Schonmal.
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Schmitttrigger mit gleichspannung
schrieb im Beitrag #3707880: > Ich weiß nur nicht, ob es OPV gibt, die Vcc 20V haben. Ein einfacher LM358 geht bis 32V [1] http://www.loetstelle.net/grundlagen/operationsverstaerker/opamp_5.php
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macht bei OpAmps ein Abblock-Kondensator Sinn?
www.analog.com/static/imported-files/application_notes/AN-202.pdf nicht alle OpAmps sind schlaff wie ein LM358. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.14.1
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Warum genau dieser Transistor??
Beitrag #3704262: > Was soll man da auch großartig falsch machen können? Man könnte z.B. einen LM358/324 als OPV nehmen, oder den Endstufenruhestrom auf nahe 0 dimensionieren, oder "Gleichstromtransistoren" wie BD235/236 einsetzen...
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Fehler im Schaltplan? Ausschläge detektierbar machen
Es gab da mal was von Elektor, das funktionierte glaube ich ganz gut. War mit OP LM358 oder so. Schaltplan finde ich jetzt leider nicht. Vielleicht später. Gruß Thomas
Sorry, der Scann ist nicht optimal. Der OP ist ein LM358. Beachten braucht man eigentlich nichts. Außer die Grundsätze. Kurze Leiterbahnen und gut entkoppeln. Also lieber mal einen 100nF zu viel als zu wenig. Ich leg mich hin :-) Gruß Thomas
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Audio-Nutzsignal analog zu Umgebungsgeräuschen verstärken
| | | | >--|>|--+--+---+-- VC des TDA7052A +--100nF--+ +---+--|-/ LM358 | | | | | | | | | 10uF 10k Mikro 10k 10k +---(-100kpot-+ | | | | | | | | +---------+---+-------+------------+---+-- GND
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PT1000 OPV-Schaltung Verständnissfragen
diese hat genau das was ich brauche ohne schnickschnack. Dann tut es folgende Schaltung mit einem LM358: VCC VCC | | | LM358 | | /+|-----+-- Aref +------+---(-----------+--< | | |
#3695551: > Als Externe > Refernzspannung für den Atmega würde ich die Spannung vom Ua dieses > LM358 nehmen Nein, der LM358 liefert die gepufferte Referenzspanung des ATmega. Treter_Peter schrieb im Beitrag #3695551: > Als Erklärung, ich brauche den bereich 0-5V, da später noch ein oder 2