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4-Pin-PC-Lüfter mit NE555 regeln. Einige Fragen.
Frequenz soll ja laut Spezifikation 25 kHz sein. Aber welche Spannung? 5V? 12V? Und taugt da ein NE555 dafür, wenn er auf 5V betrieben wird und der Ausgang direkt auf den PWM-Pin gelegt wird? Wenn ich den NE555 richtig verstanden habe, schaltet er im High-Zustand die Versorgungsspannung durch und
reichen, 5V sind OK, 12V ???. Ach ja. Christoph schrieb im Beitrag #3782816: > Wenn ich den NE555 richtig verstanden habe, schaltet er im High-Zustand > die Versorgungsspannung durch und im Low-Zustand Masse? > Grüße Jup.
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µC + Lichtschranken + FlashCard
hab mir jetzt erstmal ein paar datenblätter reingezogen. durch den NE555 steige ich noch nicht ganz durch, aber erstmal noch ne andere frage. könnte ich mit einer LD274 und den anderen bauteilen eine reichweite von 2-3 metern erreichen? und ist es evtl. günstiger statt dem NE555 das modulationssignal vom uC zu beziehen? ich weiß nicht, ob ich das signal für mehrere lichtschranken mit einem port erzeugen könnte. bei sagen wir mal 20 ports würde es ja nichts ausmachen, wenn
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Temperatur Sensor mit 3 Leitungstechnik
auch nicht. Ich bin sehr spartanisch ausgestattet. 😏 > > So wird das leider nichts. Ein NE555 kostet ja nicht die Welt... Die Frage ist, ob ich den da bedenkenlos dranhängen kann? Oder ob man infrage kommende Sensoren probieren kann, ohne die Schaltung abzurauchen.
sind Applikationen drin. Temp / F ist nicht dabei, aber das findest Du schon irgendwo. Mit einem NE555 könntes mit 1Hz bis 100K könntest Du das ausprobieren.
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Motor am Solarmodul / Zelle
Ich werde das ganze mal mit einem NE555 probieren . Der soll einen Tranistor ansteuern der kurz leitet und dann wieder sperrt. in der Zeit wo der Sperrt lädt sich ein Kondensator auf. In der zeit wo er leitet entlädt sich der kondensator
naja das ding klappt jetzt zwar mit Batterie. Aber wenn ich an den ne 555 mein schwaches Solarmodul anschließe bricht die spannung auf 2 v zusammen!
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Für was ist dieses Gerät gedacht
Na, kann doch mit dem NE555 nur ein Taktgeber mit einstellbarer Ein- und Aus-Zeit sein. Gibt doch keine anderen Bedienelemente. Was macht eigentlich der TO92-Transistor auf der Platine? Der NE555 müsste das Relais auch ohne
B. schrieb im Beitrag #7837671: > Was macht eigentlich der TO92-Transistor auf der Platine? Der NE555 > müsste das Relais auch ohne zusätzlichen Treiber schaffen. Freilaufdiode Man hätte auch Out mit Discharge, tauschen können...
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Lauflicht -> ATmega8515 ?
aus 2 aus 3 aus 4 aus oder bin ich nu auf dem holzweg? als Taktgenerator wuerde ich einen NE555 nehmen =)
noch mal zu invertieren, wenn ich mich recht erinner. Aber wenn das nicht gebraucht wird ist der NE555 wirklich die bessere Alternative. MW
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Takterzeugung für eine Digitaluhr
unbedingt an, die Uhr soll ja nur zur Demonstration dienen. Das einfachste wäre wohl ein einfacher NE555-Timer. Den müsste man allerdings ziemlich genau auf eine Frequenz mit f=2^n einstellen, was aber wahrscheinlich sehr schwer ist, da die Frequenz während des Betriebs aufgrund von Wärmeentstehung in
so einen Oszillator beschalten muss usw. Also was würdet ihr empfehlen? Wenn die Frequenz eines NE555 einigermaßen konstant bleibt, würde ich den am liebsten nehmen, weil ich dafür schon die Schaltung geplant habe. Gruß ek
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DCF77 + Missing Peak Detector
Modul ist. Da kann man deutlich besser machen. Wozu so ungewöhlich? In der Standardschaltung des NE555 als [[Monoflop]] muss nur der Triggereingang angeschlosssen werden. Und der ist hochohmig genug, um dein Modul nicht zu sehr zu belasten. Den Transistor it der komischen Schaltung braucht man nicht
Hmm, ach so. Man will ein retriggerbares Monoflop, das so so direkt mit dem NE555 nicht. Also nimmt man sinnvollerweise gleich einen 74HC123. Ok, man kann auch die Oroginalschaltung zum laufen kriegen. Dazu muss man aber wissen, welche Schaltung den Triggereingang treibt und
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LED Lauflicht für 40 LEDs an 12 Volt
insgesamt 70 > LEDs (also 2x 35 LEDs) die einfach nur zum blinken bringen? Ich würde mit einem NE555 einen Takt erzeugen und die LEDs damit über einen MOSFET ansteuern.
Sven Ott schrieb im Beitrag #3743630: > dieses hier: > Youtube-Video "Blinkschaltung mit NE555 Timer" Tolles Tutorial, nicht mal ein Schaltplan... Man könnte es so wie im Anhang machen. An J1 werden die LEDs *mit* Vorwiderstand angeschlossen...
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Regler für Helligkeit eines Displays bauen
Display an einer Stelle leicht dunkler, und bleibt dann auf der gleichen Helligkeit. Die Frequenz des NE555 habe ich mit einem Oszi nachgemessen, sie stimmt. Habe ich etwas übersehen, und kann die Helligkeit so gar nicht regeln?
Hier habe ich einen Schaltplan gefunden, wie mit einem NE555 eine PWM realisiert werden kann: http://www.atx-netzteil.de/pwm_mit_ne555.htm Dort steht, dass mit C1 die Frequenz eingestellt werden kann. Die Frequenz lässt sich ja wie Folgt berechnen: f=1,44
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Wechselstrom erzeugen für Spule
Wie Hannes schon schrieb. Der 'NE555' könnte helfen.
Das mit dem NE555 hoert sich gut an. Ich konnte nur mit "555" nichts anfangen. Ich werd mirs mal anschauen und ein paar solche Timerbausteine einkaufen wenn ich mal wieder wo bestelle. Derweilen muss es wohl noch
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Impulse erzeugen mit variabler Frequenz
dranzuhängen und über Tastatur zu steuern ist während des Aufbaus etwas umständlich. Schaltung ala NE555 o.ä. würde schon reichen. Atmel geht auch, aber viell. etwas oversized. Habt Ihr vielleicht einen Ansatz für mich ? Gruß Thommi
mit 2 x NE555 geht das problemlos. Der 1. erzeugt die Frequenz (astabile Funktion), dieser triggert einen Monoflop.
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1-Bit Information über iR übertragen
die mit 36 KHz gepulst wird (das kann auch direkt ein TV-Fernbedienung zum testen sein, oder per NE555 oder ein 2. Controller erzeugt den Takt) wenn du die Aktion auslösen willst. Sobald der TSOP die 36 KHz erkennt geht sein Ausgang auf Lo (Ruhepegel ist Hi) und dein Mega8 merkst dann direkt per Pin
kHz ansteuerst. Das kann ein Pin von einem µC (evtl. über einen Treibertransistor) sein oder ein NE555 sein.
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Frequenzteiler
NE555 als missing-pulse detector. www.ti.com -> NE555 Datenblatt. Funktioniert einwandfrei, selbst schon aufgebaut. Gruß, Maddin
auf ca. VCC liegt. Wenn Du jetzt das Signal kurz unterbrichst muss der Ausgang auf low gehen. Der NE555 ist stark genug um direkt eine LED zu treiben. Achja, nicht vergessen zwischen VCC und GND einen Kondensator zu hängen. Besser 2, einen 1-10µ Elko und nen 100n Kerko. Damit bist Du dann auf der ganz
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Programmieren mit ATTinys
ziehen auch nicht an. Mein Programm schaltet alle Relaise, wenn ich irgendeinen Eingang belege. Der NE555 den ich als Taktquelle benutze (Quarz ist ja nicht so Frequenzstabil wie ein NE555) wird auch warm, aber nicht so wie beim Tiny. Habe ich ein Problem in meinem Quellcode?? Welches Fusebit muss ich
Stromquelle, damit sollte das besser gehen. Vielleicht passt auch die Temperaturkopplung mit dem NE555 nicht, die müssen schon beide die selbe Temperatur haben, damit das läuft, am besten huckepack mit Wärmeleitkleber übereinanderpacken. Ansonsten mal nen grossen Elko mit an die Versorgungsspannung
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Variable übergeben in #include <avr/delay.h>
Timers, der den > Pin ganz von alleine ansteuert. Meinst du, statt uC als Tongenerator, einen NE555 (Bsp.) zu verwenden?
Timers, der den >> Pin ganz von alleine ansteuert. >Meinst du, statt uC als Tongenerator, einen NE555 (Bsp.) zu verwenden? NEIN! Er meint einen [[Timer]] IM Mikrocontroller!
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Transistor kühlen (2)
nicht? Du nimmst den Mosfet, den Du schon hast. Betriebsspannung, die Du schon hast. R4 an Pin 3 des NE555, den Du schon hast...
problemlos steuerbar sein (ohne den von den anderen hier vorgeschlagenen MOSFET-Treibern, denn der NE555 kann auch immerhin 250mA liefern, das reicht bis zu 1MHz schon aus). Allerdings ist zu vermuten, daß du den Anlaufstrom "vergessen" hast.
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Einschaltverzögerung CD4011
möchte eine simple, stromsparende Einschaltverzögerung für 12VDC basteln. Möglichst mit CD4011 anstatt NE555, denn damit habe ich es schon erfolglos versucht. Simpel erscheint mir diese: http://www.circuitdiagram.org/simple-time-delay-switch-using-cd4011.html Jedoch fände ich es besser wenn ein P-Kanal
eine simple, stromsparende Einschaltverzögerung für 12VDC > basteln. Möglichst mit CD4011 anstatt NE555, denn damit habe ich es > schon erfolglos versucht. Warum dieses? das Ding ist doch extra für solche Aufgaben gemacht. Siehe Foto, das Ding habe ich inzwischen in einigen Geräten verbaut.
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Marderschreck selber bauen
ein Stück > Maschendrahtzaun unter dem Motorraum. Der Hervorholer wollte eine Schaltung mit ne555
Carlos K. schrieb im Beitrag #4974823: > Meint ihr das geht? Die Schaltung ist nicht seriös. Ein NE555 direkt am KFZ Bordnetz hält mit seinen 16V nicht lange durch. Den Trafo (nehmen wir mal an für 12V nimmt er auch einen 12V Trafo) 20ms lang zu bestromen treibt ihn in die Sättigung, im 50Hz Netz
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Drehzahl regeln / Strom begrenzen 12V DC Motor
den Händen, aber ein Anlasser soll es nicht sein !!! ( bin auch gespannt ;) Die Idee mit dem NE555 gefällt mir ( -> da simpel ) die könnt ich sogar ohne Einkaufen gehen, zusammenbauen, vorausgesetzt mir sagt einer, was diese BAT41 Diode für eine ist :-) Einen ganz anderen Ansatz hat mir gestern
mir aber komisch/negativ aufgefallen ist, sind die nur 4,85V nachm Spannungsregler, wovon nach dem NE555 lediglich max 4,40V übrig blieben! reicht das um den 7667 voll anzusteuern, oder sollte ich schaun, dass da min. 5V pwm ankommen ? Wenn ja wie ? (hab da mal was von einer Diode zw. Masse und
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Attiny2313 Taktsignal überwachen
Das Rechtecksignal wird von einem NE555 ausgegeben. Der Pegel ändert sich je nach Einstellung, teilweise werden auch nur kurze Spannungsspitzen ausgegeben. Geht es nicht das der Micro einfach nur erkennt das etwas anliegt und dadurch einen
des µC anschließen kann und im Programm bestimmen kann, das wenn am Pin nichts mehr anliegt, bsp. NE555 defekt, also kein Signal mehr anliegt, der µC aus dem Hauptprogramm raus geht und in ein Unterprogramm geht was sagt das meinedwegen eine LED leuchtet.
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Wie 8-9V aus 5V erzeugen?
compare.asp?Fam=DCDC_All&Tree=PowerSupplies&HP=PowerSupplies.cfm&ln= oder man baut sich sowas mittels NE555 und dioden/elkos selber http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0206161.htm die genaue spannung lässt sich dann aus der etwas höheren aus dem doubler mittels zehnerdiode machen
zu groß mit seinen 4 Kondensatoren. Daher such ich ne Alternative. @Till Die Schaltung mit dem NE555 sieht ja recht simpel aus. Ich glaub die werde ich mal am Wochenende ausprobieren. Mal sehen wie klein ich die hin bekomme. @Marco Hab mir gerade mal das Datenblat des ICL7660 angeschaut. Super
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Schaltung so iO?
Warum nicht ein Timer-IC (z.B. NE555)? - Als Watchdog. Der Timer würde von selbst immer nach einer gewissen Zeit seinen Ausgang schalten. Der uC würde über einen Ausgang diesen immer im gewissen Abständen zurücksetzen. Fällt der uC aus
machen. Es gibt auch Watchdog - IC'. Aber mir fallen die Bezeichnungen gerade nicht ein. Aber mit NE555 würde es auch gehen.
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Wie Spannungsspitzen bei PWM bekämpfen?
Hallo, ich hab einen Leistungssteller gebaut, der mit einem NE555 und einem MOSFET (IRF 3205) eine PWM erzeugt, um die effektive Stromstärke in einem Heizdraht einstellen zu können. Das ganze wird von einem 12 V Bleiakku gespeist. In meinem jugendlichen Leichtsinn
> oder ob es andere Lösungen für mein Problem gibt. 100 Ohm widerstand + Z-Diode 15V für den NE555 (+ggf. dicken Elko). Gruß Anja
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Bitte "Artikel" löschen.
Hier ist wieder ein Löschkandidat: [[Hilfe Technik Fip Klatschschalter Analog mit Ne555 Chip ansteuern]]
#4442922: > Hier ist wieder ein Löschkandidat: > > Hilfe Technik Fip Klatschschalter Analog mit Ne555 Chip ansteuern Den Inhalt hab ich mal gelöscht. Den Artikel muss ein Mod löschen.
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Freisprecheinrichtung selber bauen
hoffe das genügt Dir als Anregung. Falls Du heute einkaufen gehst, besorge Dir die LM311 aber auch NE555, besser ein paar mehr, falls einer beim Experimentieren kaputt geht. Wenn die Idee mit dem Komparator alleine nicht funcktionieren solltest kannst Die Schaltung einfach erweitern in dem Du den NE555
weil mein teile dealer zumacht;) ), deshalb werde ich mir jetzt auf gut gl+cl ein paar lm311 und ne555 hohlen;) mfg und danke erstmal an alle Tristan
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Abschaltautomatik für Kaffee-Vollautomat
schaltet seinerseits die Netzspannung durch, hält sich dann also selber. Relais speist kleine NE555 Schaltung per Kondensatornetzteil; Schaltung schmeißt nach 15 min die Selbsthaltung raus.
den NE555 und den Komparator ersetzen. Dann muss mir bei Zeiten mal ansehen, wie das in der Maschine integriert werden könnte. vielen Dank und viele Grüße erstmal Aike
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Takt erzeugen - RC-Inverter oder richtiger Oszillator
Toleranzen von 10%-15% sind da allemal drin. In einem anderen Thread habe ich gelesen, dass ein NE555 bereits bei 300kHz kämpft und ein RC-Schmitt-Trigger-Oszillator die bessere Wahl wäre. (Schaltungsbeschreibung hier: https://www.allaboutcircuits.com/technical-articles/exactly-how-schmitt-trigger-oscillators-work/) Ich habe jetzt also zwei Möglichkeiten. Ich könnte mir einen schnelleren NE555-Ersatz suchen. Meine erste Wahl wäre der MIC1557, dessen "maximum astable frequency" mit 5MHz angegeben wird. Oder ich folge der Empfehlung aus dem anderen Thread und baue eine Schmitt-Trigger-Logik
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Brummen bei BT-Audioempfänger im Makita-Baustellenradio im Akkubetrieb
beilag, weiß ich es nicht). Würde vielleicht ein Kondensator (vor dem StepdownWandler & nach der NE555-OnOff Schaltung) Abhilfe schaffen? Wenn ja, welche Grösse wäre am besten? Ich bin momentan ratlos und brauche Eure Hilfe. LG, Alex
Alex X. schrieb im Beitrag #4316370: > Könnte die NE555 OnOff Schaltung auch so ein Brummen verursachen? Dann deaktiviere sie mal. Ist doch die einfachste Sache der Welt. Bau alles zurück, was ursprünglich nicht reingehört hat. Du merkst dann was es
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Schaltung für Blinkende LEDs
. - 8. A Ich habe mir das ganze Anfangs auch ganz einfach festgestellt. Man nimmt einfach nen NE555er als CLK und einen Ringregister. Dann lässt man das ganze Zeugs im Kreis laufen und gut ist. Nur dummerweise frißt sowohl der NE555 als auch der Ringregister doch recht viel Energie. Deshalb die Frage
man einen Mikrocontroller nimmt (reicht ja ein ganz kleiner, braucht auch nicht mehr Platz als der ne555) dann müsste man das ganze doch sehr energiesparend hinbekommen. (Wenn man dann noch die Stand-by Modi nutzt oder wie sie alle heißen, verbraucht er erst recht wenig) Meines erachtens müssten aber
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Motorenpiepen bei Drehzahlsteller mit pwm
und 2 Dioden' Schaltung, wie hier: http://www.definefalsetrue.com/index.php/en/Digital/pwm-with-ne555.html Das ist leicht nachzuprüfen. Pin 3 sollte der Ausgang an die Gateschiene der dicken MOSFet sein. Alles andere kann man mal mit dem Schaltplan aus dem o.a. Link überprüfen. Wenn sich das bewahrheitet
Frequenzerhöhung. Ist so schon heftig und wahrscheinlich komplett auf Kante genäht, wenn es wirklich ein NE555 ist. 5 FETs direkt am Ausgang... Ist zwar auch nicht mehr soweit bis 16kHz, aber wahrscheinlich sind die gewählten 12kHz schon die max. mögliche Frequenz. Da du aber eh nicht die vollen 40A brauchst
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TDR-Längenmessgerät auf Basis des Multimeter DT-830B
dem Gerät zu betreiben, aber leider komme ich dann mit meiner Platine nicht auf GND. Den Out des NE555 anzapfen, zusammen mit dem freien NAND, zwei Kondensatoren und einem Brückengleichrichter eine neue getrennte Versorgungsspannung für das DT-830B erzeugen: Leider immer noch 1,4V Spannungsunterschied
Der NE555 schaltet jetzt aktuell mit einer Impulsdauer von ca. 2µs, wobei sich da Eingeschaltet ein kleines bisschen von Ausgeschaltet unterscheidet. Aber das ist für die Funktion der Schaltung eigentlich irrelevant
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Bauteil richtig mit Storm Versorgen
du keinen Mikrocontroller verwenden willst (stattdessen nur ein Poti o.Ä.) dann kann ich dir den NE555 empfehlen. Super einfach und sehr sehr populär: http://www.atx-netzteil.de/pwm_mit_ne555.htm
erschreckt habe (wikipedia), mach dir keinen Kopf das ist alles ganz einfach ... nur die Schaltung mit dem NE555 aufbauen - da ist so gut wie alles dabei. Bei der Schaltung mit dem MOSFET helfen wir auch gerne.
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LaufbandController
Drehzahlsteuerung suboptimal > bzw. unbrauchbar. Du hast das Prinzip anscheinend nicht verstanden. Der NE555 arbeitet hier als Lieferant eines Dreieckssignals - der folgende Schaltungsteil ist der klassische PWM Generator mit Komparator, bei dem auf einen Eingang das Dreieck und auf den anderen Eingang die
ich auch überlegt, aber dann wirds trickig mit der Überstromsicherung. Entweder drückt man dann den NE555 mit high weg, oder man polt auch bei dem 2ten OP die Eingänge (und die Diode) um und zieht auf Masse. Ich würde die Lösung mit dem zusätzlichen OP auf dem Steckbrett oder LTSpice kurz mal durchklingeln
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TDA7294V Audio Endstufe Schaltplan und Layout
niedriger Versorgungsspannung als Brückenamp. arbeitet und somit bei deinen +12V Versorgung (ohne ne555 :-)) gut läuft, z.B. hier sowas http://www.electroschematics.com/11/car-stereo-amplifier-tda1562q-50w/ oder lass dir von MaWin ein paar Schaltungsvorschläge unterbreiten.
hatte. Die negative Versorgungsspannung wollte ich da noch mit der Amplitude der Schwingungen aus dem NE555 erzeugen ohne zu bedenken, das ich dies nur mit max. 150-200mA belasten kann... :-) :-)
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Gleichspannung galvanisch trennen
Ich habe jetzt eine Schaltung (mit einem NE555) aufgebaut, die eine 4kHz-Wechselspannung erzeugt. Wenn ich diese Spannung allerdings in einen Übertrager leite (egal ob direkt oder per Transistor), messe ich auf der anderen Seite allerdings nur bis zu 0.3V, obwohl ich mehr als 7V in den NE555 reinschicke (wenn ich die Frequenz verringere, sinkt auch die Spannung auf der Sekundärseite des Übertragers). Wenn ich an den Übertrager eine 20mA-Konstantstromquelle und eine LED anschließe, leuchtet
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230 V Signal Optokoppler
aber nochmal sicher gehen: 230V Schaltdraht vom Schlüsselschalter soll Abfallverzögerung durch NE555 auslösen. NE555 hat einen Schalter gegen Masse am THRES-Pin, dazwischen noch R100 in Reihe. Wird der Schalter geschlossen, wird der Ausgang des NE555 aktiviert und nach Öffnen des Schalters und
Das ist 230 V Eingang. Ausgang, sprich Kollektor und Emitter dorthin, wo normal der Schalter der NE555-Schaltung ist... irgendwas falsch oder verbesserungswürdig? Ähnlich zu: www.mikrocontroller.net/attachment.php/58660/230-Interface.GIF Gruß, Andreas
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Zählerztände vom mega32 auslesen lassen
das wäre schon eine Möglichkeit. das weiss ich schon aber der takt ist schon durch NE555 erzeugt.
schrieb: > das wäre schon eine Möglichkeit. das weiss ich schon aber der takt ist > schon durch NE555 erzeugt. Du kannst auch den NE555 an deinen Mega32 pappen und dessen Schwingungen mitzählen. Allerdings hast du mich jetzt neugierig gemacht. Wie erzeugst du mit einem 555 eine Schwingung, die
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Verpackung von Hühnerfutter bei Elektronikversandhändlern und Umweltschutz?
Ihr habt noch nicht bei RS-Components bestellt. Da kann es sein, dass man bei 100x NE555 in SO8 auch wirklich 100 Tütchen bekommt
#2366297: > Ihr habt noch nicht bei RS-Components bestellt. > Da kann es sein, dass man bei 100x NE555 in SO8 auch wirklich 100 > Tütchen bekommt Oder bei 1000 SMD Widerständen 100 Tütchen mit 10 Stück...
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Sensor Ausgangssignal verlängern
Dein Problem > beheben... Wie man jetzt noch 'einfach' die 30 Minuten ohne µC oder CMOS oder NE555 hinbekommt, muss ich mir noch überlegen. Wenn das überhaupt noch erforderlich ist?
schrieb im Beitrag #5509872: > Wie man jetzt noch 'einfach' die 30 Minuten ohne µC oder CMOS oder NE555 > hinbekommt, muss ich mir noch überlegen. Man könnte einen Widerstand in Serie mit der 1N4148 legen. Problematisch sind bei solchen Schaltungen halt die "Zwischenzustände", wenn der Bewegungssensor
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Lüfterdrehzahl Rückmeldung verdoppeln
, die habens erfunden. https://www.uska.ch/der-555-wird-50-und-wer-hats-erfunden/ Zitat: "Der NE555 wurde in den Jahren 1970 bis 1971 von dem Schweizer Ingenieur Hans R. Camenzind für den US-amerikanischen Halbleiterhersteller Signetics (später Philips Semiconductors, heute NXP) entwickelt..."
Man konnte. > > Beweise! 1972 kommt mir schon etwas zeitig vor. https://de.wikipedia.org/wiki/NE555
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Suche Informationen bzw. Datenblatt zum Transistor M0305512
gemacht (siehe Anhang). Wie ich jetzt erste gesehen habe sitzt auf der Leiterplatte ein "normaler" NE555 drauf. Das mittlere und das rechte Bild zeigen die Leiterplatte mit und ohne defektem Transistor. Stefan Wimmer schrieb im Beitrag #2201266: > Hmmm, Niederspannungs- und -Frequenz Leistungsanwendung
gemacht (siehe Anhang). Wie ich jetzt erste gesehen > habe sitzt auf der Leiterplatte ein "normaler" NE555 drauf. Der Leistungstransistor wird vom NE555 mit PWM getaktet. Alles klar. Da sollte fast ein beliebiger Leistungstransistor mit gleicher Anschlußbelegung möglich sein. Vielleicht ist es wegen
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IR Empfänger Funktionsfähig?
Art Infrarot-fernbedienung und Empfänger zu bauen.Ich wollte einen Taster schließen, wodurch ein NE555 ein 30 kHz signal auf eine IR-LED gibt und der Empfänger soll dann wenn es das 30 kHZ Licht emfpängt einen Stromkreis schließen und z.B eine Glühlampe soll leuchten. Bloß ich weiß nicht wie ich den
Wenn du die ganzen 200mA, die der NE555 am Ausgang produzieren kann, mit 2 oder 3 IR LED vom Typ, der in Fernbedienungen drinnen sind, ausnutzt, kommst du ohne besondere Massnahmen mindestens 10-20m weit, je nachdem, ob der Empfänger gut
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Abschaltverzögertes Relais flattert
Mit Relais+ an Dauerplus und einem nachgeschalteten BC547 mit 4k7 Vorwiderstand an Ausgang 3 des NE555 schaltet es aber kurz und hörbar von 0-12 sek mit einem Klacken ab - sollte also OK sein, oder? Noch 2 Fragen zum Schaltplan: - zu R1: hatte nur 47k Widerstände und habe 2 parallel geschaltet
oder ist 1x 47k auch OK? - zu R2: habe testweise diese 2x 47k komplett entfernt und Pin 4 vom NE555 nicht angeschlossen. Ist der Anschluss des Reset notwendig? Danke Matthias
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Verstärker mit dem Oszi testen
Willst Du basteln, oder einfach nur einen haben? Falls letzteres: http://www.dx.com/p/ne555-pulse-module-w-led-indicator-blue-dc-5-15v-232460
Der ne555 klaut bischen was von der Eingangsspannung. Ich hab mir da einen lm317 mit nem Poti vorgeschaltet und hab mir dann die Ausgangsspannung des 555 auf ca 4,8 eingestellt. Ich glaub der 555 hat so 2 V
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Bypass-Kondensatoren ohne strombegrenzenden Widerstand?
Guten Tag, seit Kurzem beschäftige ich mich mit analogen Schaltungen und kleinen ICs wie dem NE555. Auch wenn ich bislang keine Fehler bemerkt habe, wird oft empfohlen, (Datasheet) Bypass-Kondensatoren zur Entkopplung der Spannungsversorgung des ICs einzusetzen. Welche Funktion sie haben, warum
Die bypeass-kondensatoren funktionieren fuer hoehe frekwenzen. Wenn man in dein beispiel ein NE555 benutzt fuer z.b. einen blockspannung von 100 Hz dan entstehen durch die signaluebergange von HIGH bis LOW und LOW bis HIGH hohe frekwenzen zB 10Mhz oder mehr. Wie 'besser' der blocksignal, umso hohere
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Mikrocontroller gesucht
wahrscheinlich reicht es sogar aus, nur 2 Stufen zu haben: "aus, schwach, stark". Für sowas würde ein NE555 völlig ausreichen. W.S.
W.S. schrieb im Beitrag #3645451: > .... Für sowas würde ein > NE555 völlig ausreichen. Genau. Endlich mal jemand der statt µC einen 555er nehmen würde.
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Schalten durch sehr kurzen Impuls (Piezo)
impuls ein impedanzgewandeltes signal ausgibt (mit einem OP), damit befeuerst du ein monoflop (mit ne555), welches dann einen optokoppler ansteuert. Klaus.
auch ohne Ladungsverstärker gehen. Je nach Piezo und Stärke des mechanischen Signals sollte auch der NE555 direkt reichen. Ggf ist sogar eine Begrenzung der Amplitude nötig.
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extra Ausgang an Küchentimer
) damit leuchtet die LED im Optokoppler und der Transistor in ihm schaltet durch der Pin 2 vom NE555 wird kurz auf GND gelegt und LED1 leuchtet bei jedem piep der NE555 is als Monoflop beschaltet (http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0310121.htm) er soll die pause von der Sekunde des
alles kann von vorne beginnen.. die meisten währte hab ich nochnich ausgerechnet, aba der NE 555 soll halt die Pause überbrücken die ca 1 Sekunde lang ist.. D1 ist (laut i.netseite^^) dazu da damit der NE nachgetriggert werden kann die Transistorschaltung hab ich von nem Conrad Bausatz (