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Zwei Fragen zu Aufwärtswandlern.
M. M. C. schrieb im Beitrag #4042046: > 1. > Reicht es nun wenn die Bauteile (Diode, Mosfet und Kondensator) auf die > "Sollspannung" ausgelegt sind? Unter dieser Bedingung: > In meiner Schaltung befindet sich eine > Z-Diode welche
> Experimente lieber eine schnelle Diode... Habe ich unter anderem festgestellt. Ich hatte eine 1n4007 drin und diese gegen einer MUR 860 getauscht. So was wirkt wunder. Ich denke damit wäre das meiste geklärt, danke an alle für die Antworten!
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Stratton und Briggs Motor Zündspule defekt?
nicht wusste ist, dass dort wo sich das Kabel splittet, an jedem Kabel, welches zur Spule führt, eine 4007er Diode im Kabel verbaut ist. Und da ich bei dem einen Kabel keinen Durchgang hatte, habe ich es kurzerhand abgeschnitten und ersetzt. Jetzt frag ich mich natürlich, ob vielleicht die Diode dort andersherum
getrennt angeordnet? Und sehen die Spulen etwa so aus wie hier: https://www.youtube.com/watch?v=G1YOtdXKB98 Im Video ist auch ein Tip zur Spalteinstellung vorhanden.
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T2117 Vollwellensteuerung funktioniert nicht ?
Als Diode habe ich eine 1N4007 verwendet. C1 ist mit Minus am Pin 5 vom IC und + an Masse bzw. N. Ich habe auch zwei Bilder angehängt, einmal Bestückung und einmal Platine (zugegeben, die Platine sieht nicht sonderlich toll aus
#4033301: > und habe bei 40V aufgehört Naja, da dürfte er noch leben. > Was meinst Du mit MT1 und MT2? Die Anschlüsse des Triac - sollte aber passen N-MT1-Pin7 ist OK. Lass vorerst die Last weg und prüfe mit einem Oszi die Versorgungsspannung an Pin5, die Rampe an Pin1 und den Ausgang Pin6
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Bauteile Lagerverwaltung - wie am besten einpflegen ?
Bauteilsortiment minimieren. Man braucht meist keine 100 verschiedenen Kleinleistungstransistoren NPN Also: 1 Typ Kleinleistungstransistoren NPN 1 Typ Kleinleistungstransistoren PNP 1 Typ Leistungstransistor NPN 1 Typ Spannungsregler 5V 1 Typ Transistoren, HF, NPN 1 Typ Mosfet, Kleinleistung, N 1 Typ Mosfet
Anzahl, kostet mich höchstens > 10s mehr. wegen jedem Mini-Bauteil? Mal eben schnell den Kerko 100nF eingebaut, eine durchgebrannte 1N4007 ersetzen, einen SMD-Widerstand beim Bestücken verloren, den µC durch einen neuen ersetzt? Jeden Handgriff immer gleich in die Datenbank eintragen müssen? Gängige
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Drehzahl-Datenlogger für KFZ
so jetzt mit dem empfohlenen 10nF, richtig so? bleibt noch R3, R2 und welche D1... D1 = 1N4007 OK? oder muss das ne spezielle sein? soll ja nur die negativen Spannungen rausbügeln...
siehe nun im Anhang, nur für dich rauskopiert und als Bild eingefügt) Als Diode eine BAV20 oder ein 1N4148. Die 1N400x ist evtl. zu lahm. R2 und R3 je 10K oder 22K. was da ist.
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Stromangabe eines Kondensator-Netzteil erhöhen
Mikrocontroller meiner Senseo Kaffeemaschine angeschlossen. Diese hat ein Kondensator-Netzteil mit einem 470nF Kondensator und einer 5,1V Z-Diode sowie einer 1N4007 Diode als Gleichrichter. Leider gibt diese schaltung nicht genug Strom ab um meine platine mit zu versorgen somit muss ich die stromabgabe des Netzteils
C=3180/(U/I) = 1,04µF oder bei der 1N4007 ja somit 2µF oder einen Brückengleichrichter und 1µF. Kann ich jetzt einfach den Kondensator tauschen und die Z-Diode eine leistungsstufe (1W) erhöhen und/oder einen Brückengleichrichter
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Probleme mit Drehzahlsteller
Du T1 schon geprüft? Sonst würde ich VDR1 entfernen und nochmals probieren.
Hallo Petra, ja, wenn ich S1 drücke läuft der Motor, D3 ist eine 1N4007. VDR-1 habe ich schon entfernt gehabt, ohne Ergebnis. Die Spule parallel zum Motor kommt gehöhrt zu meinem Symbol AC-Motor. Gruß Johannes
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Auf Flash/FatFS schreiben
Richtung Strom fliessen lassen. Dies bedeutet, zum Beispiel die Hauptversorgung ist 5V. Dann eine 1N4007 in Reihe in die Plus Leitung zum 5V Regler/Wandler. Anschliessend von der Primären Stromversorgung mit passenenden Vorwiderstand auf eine 4,7V Zenerdiode gehen und diese mit einen INTx (Interrupt
Schaulus Tiger schrieb im Beitrag #3972813: > Angenommen, die Karte verwendet 4K-Pages, man spendiert 1GB für den Ring SD Karten verwenden intern Pages in MB Größe, 1MB und 4MB sind gängig. Bei SDXC dürfen die Pages IIRC sogar noch größer sein.
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HM303-6 - Kalibrier ausgang und röhre defekt?
selbst den seltenen und schwer erhältliche 2N5160 der passende PNP Typ zum 2N2866 scheint es dort noch zu geben. Ralph Berres
roten Kondensator und dem Montageort des Trafos sieht auf den 303-Bildern schwarz aus, ähnlich einer 1N4007, und ich habe eine andere kleine HV-Diode mit dem Aussehen eines schmalen Kokons, ich vermute ON961. Wird die auch benötigt? Den Trafo kann ich auslöten. Hat auf der einen Seite 6 Pins und auf
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Entstörkondensator?
dazu nix bei (er hängt ja im DC-Kreis mit der Diode indem dortigen Elko). Also letztlich ist der 0,1 uF für ein "gutes" EMV Verhalten dort eingebaut worden (ganz grob gesprochen).
recht, der Teil, der durch die Diode abgetrennt ist, spielt da nicht mehr rein. Oder sollte er (der 0,1 µF) gar zum Schutz der 1N4007 gedient haben? -- Grüße Christoph
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Problem mit Operationsverstärker
Spannung liegt am invertierenden Eingang des LM324. Laut Datenblatt verträgt der LM324 max. -0,3V. An den 1N4007 fallen ca. -0,7V ab und gehen auf den invertierenden Eingang Als Abhilfe könntest du den LM324 bipolar versorgen. z.B. mit ICL7660 eine neg. Spannungsversorgung (-5V) erzeugen und an GND Anschluss
erkennen des eigenen Signals schalten. Damit sind die Störungen außen vor. mit kleinem Kondensator (1nF) gleichspannungsmäßig abgekoppelt ist es egal, in welche Richtung die Lok unterwegs ist. Aber schon wieder viel zu komliziert, oder? Axelr.
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EMV Probleme durch PWM
Die Dioden 1n4007 sind ungeeignet: Parallel zum MOSFET ist die Diode über flüssig - da ist schon eine bessere Diode im MOSFET drin, und nennenswerter Strom fließt über die Diode sowieso nicht. Die Diode parallel
geht, es zu > einem unschönen Strompeak durch den reverse Recovery strom der Diode > kommt - die 1N4007 gehört zu den sehr langsamen Dioden. Bezeichnend ist schon die Tatsache, das z.B. Philips oder Honey gar keine Schaltzeiten für diese Diode angeben - scheint also nicht so doll zu sein. Besser
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Spannungsregler 7805 wir zu heiß!
man, indem man: Ein und Ausgang genügend großen Elko - so 1000 µF reichen dicke sowie jeweils 100 nF-Keramik anlötet. Und: um Überlastung des reglers zu vermeiden, legt man in Sperrichtung vom Aus.- zum Eingang eine Unidiode 1 N4007 oder änlich! Schomn sind diese Schwingproblem gelöst. Aber
Überlastung des reglers zu vermeiden, legt man in Sperrichtung > vom Aus.- zum Eingang eine Unidiode 1 N4007 oder änlich! Ich weiß ja nicht was das bringen soll aber gegen Überlastung hilft das definitiv nicht. Das Datenblatt meint zu dieser Diode auch, dass sie erst bei mehr als 7 V Ausgangsspannung
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Schutzbeschaltung von Spannungsregler und IOs
. Gegen "falsche" Spannungen helfen wohl 2 Dioden (gegen GND und gegen Vdd). Doch welche? Ist eine 1N4007 ok oder zu lahm? Oder eine 1N4148? Oder doch eine Schottky-Diode? Brauchen die Widerstände nur an die Ausgänge oder auch an die Eingänge. Und vom Layout: Sollen vom Stecker aus gehend erst die Dioden
Du nimmst eine Diode (1N4007) von der Versorgungspannung zum Eingang des 7805 um eine Verpolung auszuschalten - bei den Sapnnungsverlusten kommst es auf die 0,7V nicht mehr an. Dann schaltest Du eine Diode vom Ausgang des
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74HC03 input level 0 resp. 1
2V. Wobei du die Z-Dioden jetzt nicht mehr brauchst. Ob du wirklich den relativ hohen Strom durch 1K Pullups brauchst, und nicht auch 4K7 gereicht hätten?
ganze Schaltung wird gespeist von einer 6,3V Wechselspannung, die einen Siebelko von 6800µF über einen 1Weg-Geichrichter (1N4007) auflädt. Ein 7805 ist nachgeschaltet. Grüße Christoph
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Produktdetektor mit Entdämpfungsglied.
Siehe oberstehend Schaltbild, man muß eine Verstärkerstufe benützen der das Signal vom Schwingkreis L1/C5 abnimmt, verstärkt und die Modulationsseitenbänder des Signals entfernt. Das Signal wird dan weiter an die Basis des T5s zugefürht und wird gemischt mit dem Signal von L1/C5 und T3. Hier kann mann
wird ohne HF-Regler mit SSB nicht klarkommen. Auf theradioboard.com wird die Verwendung der beiden 1N4007 bemängelt. Wechselt man den Dioden-Hersteller, wird die Kapazität deutlich abweichen. http://www.hanssummers.com/varicap/varicapled.html Als Demodulator sieht das hier interessant aus: http
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[Anfänger] CD4007UBE NMOS halbiert Spannung?
Kornelius, Dieses Problem hat mich jetzt doch stark interessiert und ich habe deshalb heute ein paar CD4007UB beim Conrad geholt um selber zu messen. Ich kann deine 5,1V beim Betrieb als Sourcefolger bestätigen. Damit ist die Schwellspannung(threshold) über 4V, wenn beide Anschlüsse auf +9,4V hängen. Wenn
Source-Bulk gibt die als "body effect" bezeichnet wird. In einem SPICE-Modell müsste man für den CD4007UB dazu gamma=1 einsetzen um diese gemessenen Werte auch in der Simulation zu bekommen. Insgesamt war ich doch überrascht, dass dieser "body effect" beim CD4007UB so stark ist. Gruß Helmut
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Wie funktioniert eine "Slayer Exciter" Teslaspule
Schwingkreis. In diesem Schwingkreis liegt aber noch die BE-Diode des Transistors; damit koennte ohne die 1N4007 im Schwingkreis nur Strom in eine Richtung fliessen (wenn die BE-Diode des Transistors leitet). In der anderen Richtung wuerde ohne 1N4007 der R1 im Kreis liegen und wuerde den (zu) stark daempfen
eProfi schrieb im Beitrag #4180082: > Freilaufdiode?? Ja, an L1. Nicht an L2.
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Projekt: Leistungsstarkes Blitzgerät aus 12 Volt
. und max. Zündstrom sind. Ich habe damals den Zündkreis aus einem 1:1 oder 1:2 Spannungsteiler abgeleitet und mit einem kleinen Elko gepuffert. Im Zündkreis waren das so ca. 100-150V Ich habe damals mit einem Spannungsverdoppler gearbeitet, so das ich etwas über 600V
Dazu werde ich die beiden bisher parallel geschaltene Kondensatoren verwenden, also 2x 400uF/330V. 1N4007 habe ich hier, die sollen 1000V Sperrspannung können. Woran erkenne ich nun die optimale Betriebspannung der Röhre? Im Bild ein Blitz mit nur 150V Betriebspannung, hier verblieben 40V (statt
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Typischer Defekt von Schaltnetzteilen ?
Schmelzsicherung natürlich. Ersetzen würde ich durch möglichst spannungsfeste Typen. Bei Dioden dann zB 1N4007.
typische Versager von SMPSs zu erfassen. Um der Statistik gerecht zu werden, fange ich mal an: 1. Versagen (Austrocknen) des Primär-Elkos 2. Tod des primären Schaltelementes durch Überspannung 3. .... ganz selten n. Optokoppler fürs Feedback n+1: Elkos im Sekundärkreis n+2: Bocklosigkeit
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Ausfallsicherheit gesucht
| | +--------|>|----+ ___|___ 1N4148 R1 (2,5V) | | in o--[===]---+------| TL431 | | |_______| |~| | R2 |_| | | | GND o--------
Wechsler dran wo ich zwischen rot und grüner LED umschalte An Base habe ich mit einem Vorwiderstand 1K und eine Diode 4007 an 12V angeschlossen. Zwischen Diode und Widerstand geht nun meine Datenleitung + zur Lichtschranke. Sobald ich diese Leitung trenne schaltet der Transistor und das Relais Wechsel
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sanft hochdimmen von 230V~ Gesperrt
ermöglicht? > Hat jemand eine Schaltung ??? [pre] o 230V~ o | 1N4007 | Lampe +--|>|--+----+--|<|--+ | | | | | | | 1M 100uF/350V | Drossel | | | | | +--|<|--+----+--|>|--+
einer der heute so seltenen Thyristoren drin ist. Da ich auch noch jede Menge Zeilenrücklauf Thy und 1N4007 da habe, bin ich versucht, das mal zu bauen :-) Ich muss nur mal schauen, was meine Thyristoren hier so abkönnen.
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Was gehört in ein gutes Bauteile-Sortiment?
16DIL 28DIL 40DIL (breit) OpAmps TL071, TL072, TL074 NE5534, NE5532 Rail-to-Rail-Typen 1N4148 1N4007 AA119 Quarze 4MHz 8MHz 12MHz 16MHz 20MHz Elkos Potis Trimmpotis Steckernetzteile sammeln Am besten einen Karton mit alten Platinen aus Radios, Fernsehern etc. zulegen
Widerstaende und kondensatoren als 1206 oder 0805 oder 0603. Davon 1 Rolle 100nF als Abblockkondensatoren.
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Universalspannungssteuereingang 8.240V
da in den meisten Fällen nicht an. Also statt einem Brückengleichrichter primär nur eine einzelne 1N4007 oder ähnlich und dann auf der Sekundärseite ein dickerer Tiefpass hinter dem Optokoppler (oder ein paar Zeilen Code im sowieso schon vorhandenen µC)
schrieb im Beitrag #3917783: > Also statt einem > Brückengleichrichter primär nur eine einzelne 1N4007 oder ähnlich Die Universaleingänge arbeiten auch mit Gleichspannung ohne Beachtung der Polarität. Daher dann wohl der Brückengleichrichter.
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Lampenbrenndauer pro Tag messen
messgeraete-fuer-alle-parameter/energiemessgeraet-guenther-schell-gmbh-co.-kg-energiemessgeraet-easycount-1-cee-g-det_313224.htm oder sowas? http://www.gruenspar.de/media/catalog/product/cache/1/image/800x800/9df78eab33525d08d6e5fb8d27136e95/e/n/energiekostenmessger_t2.jpeg Das zweite Ding hab ich
Das sieht dann so aus: http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0210251.htm Als Dioden 1N4007 und als Elko 35V 10µF, auch größere Werte problemlos möglich.
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LED-Röhre, Innenschaltung?
Hallo zusammen! Der "Kurzschlußstarter" ist nichts anderes als eine 1A Sicherung im Startergehäuse. Hersteller betonen, daß es bei KVG (Drossel) ein Austausch gegen den "Kurzschlußstarter" ausreicht, die Praxis zeigt aber oft Flackerbetrieb. Die Drossel muß umgangen
haltet Ihr von meiner These, dass LED Roehren fuer EVGs einen Gleichrichter mit schnellen Dioden wie UF4007 o.ä. enthalten waehrend sonst 1N4007 o.ä zum Einsatz kommt?
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Spannung etwas anpassen (- x Volt)
Als einfache Methode verwende ich meist 1 - 2 - 3 Dioden in Reihe. Pro Diode fallen ca. 0,5V ab (1N4007). (einfach mal ausmessen) Ist aber eine Bastellösung...
Der LM2941 hat eine Referenzspannung von 1,3 Volt, soviel muss dein netzteil mindestens mehr liefern, als die LED's brauchen. Ist das der Fall? Erstmal prüfen, sonst brauchen wir wir hier gar keine Schaltungsvorschläge diskutieren. Ansonsten
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Gefährlicher Kondensator
einer DY86 (Röhre), war die Heizung durchgebrannt. Hatte keine DY86, also durch 6 in Reihe geschaltete 1N4007 ersetzt. Jetzt geht Oszilloskop eine Zeitlang, nach ca. 2 Minuten löst 0,8A Sicherungsautomat aus. Der Schuldige: dieser 0,1uF 1600V Kondensator (siehe Bild) ist riesig heiss! Und wieder sind
Peter Zz schrieb im Beitrag #3887468: > Hatte keine DY86, also durch 6 in Reihe geschaltete 1N4007 ersetzt. Schlecht. Es sind wohl noch mehr Röhren drin. Die bekommen nun Anodenspannung bevor die Heizung hochgelaufen ist.
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2 Lampen über 2-Draht Leitung schalten Gesperrt
überlastet, aber man weiß ja nie, wie knapp der Chinese geplant hat ;-) Hat man beispielsweise 4x 1N4007 als Gleichrichter, so kann man bei AC theoretisch knapp 2A fließen lassen. Bei DC ginge nur noch 1A. Torsten Curdt schrieb im Beitrag #3881427: > Und woher kämen die Pulsströme? Die Pulsströme
hab ich dann mal die 1N4007 genommen. Doch da tut sich dann mal einfach gar nichts. Vielleicht will mir damit jemand sagen - bleib bei Gleichstrom :) Aber ich hab mir ja auch schon Netzteile selber gebaut. So kompliziert
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Wirkungsgrad Delon Spannungs-Vervierfacher-Schaltung
als am Anfang. Also mehr als nur um den Spannungsabfall der Dioden geringer. Hatte sowas mal mit 4n7 Kondensatoren und UF4007 probiert, so etwa ab der 30. Stufe war keine Zunahme mehr drin. Da mit ca. 1KV eingespeist wurde, kam mir eigentlich nur noch die Kapazität der Dioden in den Sinn, die mehr
Einspeisung mit 500V dann mal kurz 500kV 0815 schrieb im Beitrag #3877031: > Hatte sowas mal mit 4n7 Kondensatoren und UF4007 probiert, so etwa ab > der 30. Stufe war keine Zunahme mehr drin. Da mit ca. 1KV eingespeist > wurde, kam mir eigentlich nur noch die Kapazität der Dioden in den Sinn, >