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Viele viele 220V Lampen Ansteuern?
>ich habe vor eine Matrix von ca. 10x10 220V Leuchten Anzusteuern. An/Aus >oder besser noch dimmbar..., aber jede unabhängig voneinander. Ob 220V oder 230V ist recht egal für die steuernde Schaltung... Klingt nach 100 Schaltern, dimmbar
basteln willst bis es geht, oder ein Gerät, das mit Wahrscheinlichkeit funktioniert. Bei einfachem Schalten ein Portexpander 74595 (hoffentlich ist jetzt die Zahl richtig) und davon knapp 20 Stück. Dann Optotriac oder SSR. Bei Dimmbar würde ich als Lampentreiber 10 AVR nehmen, je 10 Ausgänge in Phasenanschnitt-Takt
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wir bauen und ich will ein schlaues Zuhause
Wenn du eine Bastellösung machen willst, schalte alles über 2-polige Stromstoßrelais. Ein Kontakt für den Verbraucher und einen als Rückmeldung zur Steuerung. Als Schaltspannung nimm 12V oder 24V. Das hat den Vorteil, dass es mit Hand am Relais
Steckdosen. Sind in sinnvollen Kreisen abgesichert - Lichtschalter in Räumen mit _einer_ Tür schalten das Licht direkt - Schalter in Fluren und Räumen mit mehreren Türen schalten per 24V Relais die im Verteilerkasten sitzen. Von dort wird 230V dorthin zentral verteilt. - Thermostaten (24V) in jedem
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Signal invertieren in einer batteriebetriebenen Schaltung
Masse schalte, ist auf dem Oszilloskop zwar ein minimaler Impuls in Richtung null zu sehen, aber sobald ich den Taster los lasse, kommt ein Impuls in genau die andere Richtung (bis rund 6V). Ich bin mir nicht sicher
den übrigen Ein- und Ausgängen? Werden die Eingänge einfach auf Masse gelegt? Der 74HC14 wird 24/7 von einem Akku mit 3,3V gespeist. Wie hoch wäre der Stromverbrauch, wenn er wie erläutert beschaltet wird? Im Datenblatt finde ich nur "Quiescent Supply Current" mit 1µA. Frank
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Möchte IoT-Erfahrung aufbauen
Raspberry, welcher Webserver spielt und die Verbindung zum Netz hält. Als (IoT) Funkis kommen NRF24L1+ zum Einsatz. Da schon Leute ordentliche Vorarbeit geleistet haben, nutze ich http://tmrh20.github.io/RF24Mesh/ . Das ist selbst organisierend und schon fertig (faul ich bin)
erstmal beansprucht und das abgenickt wird, weil die Spielerei ja sonst nicht geht... PS: mein AVR-Net-IO, daß hier fast 5 Jahre 24/7 Sensordaten in die Welt gesetzt hat, wurde nicht einmal abgeschossen. Mein FTP auf dem NAS hatte 2-3 mal hilflose Versuche eines Kiddies im Log, der unbedingt versuchte
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Abtasttheorem, Analogsensor
maximale Änderungsrate. Bei einer Fotozelle sieht das anders aus. Die kann eine max. "Frequenz" von 24h haben (wenn du eine Tag / Nacht Erkennung willst). Aber auch 1000stel von Sekunden (z.B bei als Lichtschranke für Sportschützen). Mathe ist ein Tool. Ohne Kenntnis der Anwendung sind Abtasttheorien
sein als die maximale Frequenz. Tja, kommt darauf an, was man als Null definiert. Wenn ich 0.000001V als 0V runde, dann schon. Warum sollte man die Nulldurchgänge nicht irgendwann bei vielen Messungen per Zufall erwischen? Sind sind gleichwahrscheinlich mit allen anderen Samplepaaren. X4U schrieb
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Billige Laserprojektoren, welche Galvos?
darstellen. Wie kommt dann ohne XXk€ Equipment so etwas zu Stande: https://www.youtube.com/watch?v=5A9Eh6D-K_g https://www.youtube.com/watch?v=OpkjE37ctqg
Jährchen her, da hab ich diese Show mal geschrieben (im Praxissemester): https://www.youtube.com/watch?v=y6sqJ0m6vE0 Noch Fragen? :-)
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Midi Rekorder mit MMC/SD-Karte
FORMAT 0) Hardware. ATmega8 mit internem RC-Takt 1 MHz MIDI Interface mit Optokoppler 6N138 LCD Display 24*2 (Standardcontroller) 7 Tasten und 1 Anschalter Spannungsregler 5V und 3,3V MMC/SD-Slot Kompilieren. In AVR Studio 4 Projekt laden, alle *.asm Dateien hinzufügen Build (F7) drücken Hex-Code in Controller
(ca.5-10 Euro) mit 26-poligem Anschluss und baue einen Adapter wie hier gezeigt: Dazu nimm als +12V-Spannung den 9V-Anschluss der Batterie. Die genannten -12V braucht zumindest mein Creative Pseudo-AWE32-Wavetableplatinchen (nur 53x50mm groß) nicht. Abrunden kannst du das Ganze mit einem Schalter,
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Low Power uC
Jim Meba schrieb im Beitrag #4135575: > Das dürfte für ältere AVR und PIC zuwenig sein. Einen neueren nehmen. ;-) AVRs zumindest gibt es schon lange bis 1,8 V hinunter. Die zulässige Dauerlast von CR-Rundzellen wird aber gern mal überschätzt. Auch die
Wunsch schrieb im Beitrag #4135651: > Insofern unterscheidet sich das Teil kaum von einem gängigen AVR oder > PIC. Genau deswegen bin ich ja hier :) ich suche einen uC, der i2C hat, mit 2-3V läuft und wenn er nicht gebraucht wird so wenig wie möglich verbraucht. Ob es jetzt ein PIC wird, ein AVR
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Moset gesucht 3,3V Logik, 30V 10A Drain, TO220
Die linken Schaltungen, mit dem PNP sind wirklich Murks. Bei einer Emitterspannung von +24V kann der µC schalten wie er will, der PNP bleibt offen.
= 12V-24V=-12V -> der MOSFET ist offen 2. Fall U_G =0V: U_GS = U_G-U_S = 0V-24V=-24V -> der MOSFET ist offen Ego. Damit der "Trick" funktioniert, musst du deine Gatesteuerspannung aus VIN ableiten.
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Modellbahn Bremsmodul überbrücken ohne Relais
gefallen würde einen Mosfet oder ähnliches der mit der Digitalspannung keine Probleme hat. Schalten möchte ich sowohl mit einem Weichen-/Signaldecoder als auch mit einem AVR (wenn nötig nach einem ULN2803) können. Also sowohl mit einer Gleichspannung und der Digitalspannung. Kann mir hier jemand
Stefan, Die Lösung mit dem Relais ist die beste. Hierfür nimmst Du ein Nachtichten-Relais 2 x um 24V RM 2,54 Das ist so leise, daß das Schalten nicht stört. Eine andere Möglichkieti sind -H-Brücken-Treiber,die es für verschiedene Stromsärken gibt, z.Bsp. TLN4207 2x1,5 A. Gruss Edgar
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Frage zu Elektromotor
http://www.ebay.de/itm/Hohe-Drehmoment-24V-DC-300-RPM-Getriebe-Box-Electric-Motor-Ersatz-5000r-min-/261822702677?pt=LH_DefaultDomain_77&hash=item3cf5d96455 Hat angeblich ein hohes Drehmoment.
Nenndrehzahl bezieht. Beim gen. E-Mot. also auf die 300 U/min. Veränderst Du die Drehzahl des gen. 24 V-DC Motors nach unten, wird auch sein Drehmoment geringer. Vergleichst Du das dann mit den (ganz guten) Tips zu Akkuschraubern, kannst Du feststellen, daß die 1,5 Nm schon etwas "dünn" sind.:) http
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AtMega32U4 Minimalbeschaltung
Wenn man so ne' kleine Armee Kinder versorgen will - 64LEDs pro Platine, die Platine selbst und der AVR - da kommt doch bissel was zusammen? (Und dann noch alles vorbesteuckt...) Wo beziehst du den AVR her? MfG
unterkriege :) Ich hatte mein gefährliches Halbwissen von hier: http://www.ulrichradig.de/home/index.php/avr/avr-mega-dis Da tuts ja auch ohne zusätzliche Treiber!?
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12V Relais über I2C + Optokoppler
noch, danke. Nur welche Verbindungen Fehlen? PCF8574 INT muss man doch nicht anschließen, VDD/A0 an 5V genau wie P1 der Opto uber R1 und LED, VSS an GND von AVR. 12V an Wago zum Relay, P4 des Opto und Freilauf Diode, GND1 (12V) an Pin3 über R2 an Base T1 und Minus vom Relay. Mir fällt nicht auf was
vorhanden. Eigentlich sogar 3 getrennte Kreise: 1. 5V MCU mit allem drum und dran 2. 12V zum Schalten der relays 3. 230V Netzspannung (die hängen auch nochmal in eigenem Schrank mit FI) Grüße Achso, war zuerst nicht angemeldet, daher die 2 Namen
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Zeitschaltuhr bzw Zeitrelais gesucht
//jost-technik.de/Produktuebersicht/Klappensteller/Schaltuhr-JT-ZSU--fuer--KS-S---KS-N.html Ein AVR ..... ein DS ..... paar Taster ..... ein Relais ....ein Display ..... das Ganze kann dann mit 5V laufen , wahlweise auch mit mehr.
Zeit - Wunschdatum + Wunschzeit - standart LCD-Display 16x4 - Schaltausgang für Magnetschalter 12V/4A - Batteriebetrieb mit 1,2V Akkus - Laufzeit mind. 365 Tage
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Projekt Maus
Bauelemente_Bauteile/Mechanische_Bauelemente/Relais_Zugmagnete/Zugmagnet_POTTER_BRUMFIELD_S28_25_D_24_24_V_.html
Simulation z.B. eine Laststromerhöhung von 8 auf 16mA oder gar 88mA die Abschaltschwelle von 4,296V auf 4,350V oder gar 4,665V. Das bedeutet: wenn man mit unserer Unterspannungsschaltung eine Schaltung mit massiv wechselnden Strömen schalten will, so kommt man vermutlich nicht umhin, die Last aus
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Verbesserungsvorschläge: Relaissteurung mit 2 Tastern
angeschlossen werden und die Steuerung über einen Attiny > laufen. Bei 5m würde ich als Pegel 12V Vorziehen. Von den 12V über einen Optokoppler auf 5V runter, ist auch im Betrieb sicherer. Dazu würde ich auf der Lampenseite vielleicht lieber 12/24V lampen nehmen, ich weiß nicht wie viel ahnung
...und dank an olli für die Hinweise! Mach ich so, also 12V für die Schalter und die Softwareverbesserung! Wegen der 230V mach ich mir keine Sorgen, Elektrik kann ich...
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Langlebige Geräte ausgestorben?
auf knapp 80 000 Tassen gebracht, und sie tut immer noch. Der Bosch Herd hat mal einen neuen Schalter bekommen. Nach 24 Jahren. Die Miele Spülmaschine zickt nach 20 Jahren etwas rum, da muss ich mal ran. Der CD- Player von Sony will nach 22 Jahren nicht mehr. Hier ist Neukauf angesagt.
www.teenagewasteland.de/haushalt/kaffeemuehle_krups_rot.html Lt. Typenschild ist das Ding auch mit 220V DC zu betreiben!
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serielle Schnittstelle, eigene Hardware, kann nicht empfangen
normalerweise arbeitet die RS232 Schnittstelle mit den Pegeln: -12V = H / +12V = L den Empfang vom PC zum ATMega könnte man mit Spannungsteiler + Diode machen, aber das Senden geht nicht ohne zusätzlich neg. Hilfsspannung. BTW: Tx (senden) liegt an der Basis der
Altbewährten MAX232, der erzeugt die benötigten Spannungen selbst. (Schaltplan hier auf der Seite im AVR Tutorial)
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Stromkreis über Wecker schließen
Weckersignal alleine modifizieren (gleichrichten, verstärken und invertieren) und anschließend der 6V Spannung überlagern? Wenn ich die entsprechende Schaltung hinter das Weckersignal schalte, dann wird das bereits überlagerte Signal von 6V+-0,7V modifiziert... Und wenn ich eine abgetrennte Schaltung
eleganter geht (ging) das mit einem Mikroschalter. Wenn man den richtig isoliert, kann man sogar 230V schalten.
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Regelbares Netzteil 7-12V mit PWM
Festspannunsregler (Oder meinetwegen Schaltregler) 7V und eine 0-5V PWM aus einem AVR in Reihe zu schalten (wegen der gemeinsamen Masse) Hinweise auf einen OPA549 habe ich schon gesehen, dieser ist mir aber zu teuer. Dies müsste ja mit einem R2R 12V
Während ein AVR eine PWM erzeigen kann, mit der kann man 12V schalten, und dann per Spule und Elko glätten, fehlt so einem step down Ansatz noch die Regelung. Ein AVR ist nicht schnell genug, um kurzschlusssicher regeln
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24V 10mA bauteilsparend mit AVR schalten
gearbeitet und bin mit PNP oder Mosfet nicht vertraut. Kann ich den PNP ähnlich wie einen NPN mit AVR --> R_Basis --> PNP_Basis durchsteuern? Ich hab da irgendwie im Hinterkopf, dass das wegen den unterschiedlichen Spannungen (+5V AVR/ +24V) nicht ohne weiteres geht. Ich würde mich über Eure
Martin schrieb im Beitrag #4115357: > Ich möchte mit einem Attiny44 mit möglichst wenigen Bauteilen +24V mit > ca 10mA für eine entfernte Status-LED schalten. Und wenn Du GND schaltest und die LED hängt an +24V? Dann brauchst Du nur einen N-MOSFET. Gruß Dietrich
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Spannung über AVR zu/abschalten
Beitrag #4115031: > ist das so in etwa machbar nein, damit wirst du nicht über die Spannung des AVR-0,7V Ube kommen -> pnp
Beitrag #4115274: > Joachim B. schrieb: >> 20nA Verbrauchsstrom > > R7 = 27K, daran fallen ca. 7V ab, das sind bei mir 0,26mA aber nicht wenn der Trasi T1 vom AVR abgeschaltet ist, glaubst du die Community lügt? Frank H. schrieb im Beitrag #4115031: > ich möchte mit dem AVR über einen GPIO-Pin
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Thermometer ohne Mikrocontroller
brauchte, das Problem aber mit einem 555 lösen kann und 12V ohnehin schon habe, dann wäre es Blödsinn dafür selbst einen Tiny zu nehmen. Ich habe aber auch schon ein Monoflop mit nem Tiny realsisiert, weil ich nur 24V hatte, also ohnehin einen Stabi brauchte
Ich für meinen Teil würde einen LM35 nehmen. Der liefert 1mV/K, wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Den ICL7106 kann man auf 200mV oder 2V Auflösung konfigurieren. Da der ICL7106 Differenzeingänge hat, würde ich dort gegensteuern, das ich auf °C komme. Dann
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BLDC Sinus AVR449 Allradantrieb Fahrrad
Datenblatt erworben. Folgende Größen sind uns bekannt: 3 digitale Hallgeber (120°) mit open collector 48V 1000W Einer der Kollegen hat ein Platinenlayout entworfen, auf dem ein Attiny 861A verbaut ist. Dort kommt das AVR Programm AVR449 "Sinusoidal driving of 3-phase permanent magnet motor using ATtiny261
leitend wird und dann "entladen" (recovery) werden muss, was bei mir Ströme von 80A bedeutet hat. Die 60V sind trotz loESR-Cs um über 10V eingebrochen. Dies ist von einem Shoot-Through kaum zu unterscheiden. Ich dachte zuerst auch, die DeadTime wäre zu kurz. Um optimal zu schalten, passe ich die DeadTime
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5V Schaltung mit 3,3V Display realisieren
5V ist tot schrieb im Beitrag #4105415: > Was hat das aber mit dem Thema zu tun? (5,5V-x) > (3,3V-x) -> AVR= mehr Möglichkeiten. Kommst Du mit ? 5V für tot zu erklären ist da ungünstig. Aber natürlich
micha schrieb im Beitrag #4105303: > AT90CAN32 mit CAN Transceiver TJA1040T LPC11C24 3.3V mit integriertem CAN Transceiver 5V (braucht dann allerdings 3.3V und 5V Versorgungen). Demo-Design und -Software hier: https://www.olimex.com/Products/ARM/NXP/LPC-P11C24/
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UV-Laserdrucker II
Augenfreundlich". Übrigens habe ich erstmal versucht, die mit dem Transistor erzeugte Spannung (mit 5V betrieben) via Dioden-Spannungsabfall (1N4148) auf 3,3V zu reduzieren. Das führte zu interessanten Effekten - Mehrfach-Synch-Impulse - da die Dioden (ich musste mind. 3 in Reihe schalten) zu einer extremen
austauschen), wenn ich mich nicht Irre hat der 200 Steps/U betreibe den mit 1/32stel Mikrostepping 15V @1A. (müsste da im AVR programm noch mal nachschauen) Der andere Motor ist jetzt ein Minebea 200 Steps/U 3A und hängt an eine Leadshine DM556 mit 8000 Steps /per U an 24 V,was jetzt aber relativ egal
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ADC multiplexen?
Moin, da mal wieder keine Lüftersteuerung so ist, wie ich sie gerne hätte, möchte ich mal meine AVR-/Elektronik-Erfahrung auffrischen … ein paar NTCs auswerten, 12V-PWM generieren, und einstellbare Drehzahlbereiche. Also Sachen, die ein Tiny13 ja mit Bravur beherrscht. Nun hab ich schon länger
Schalter zusammen von einem Port gesteuert werden. https://www.youtube.com/watch?v=kpGEL7Xynjc
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Frage zu ATtiny26 als Steuergerät
schrieb im Beitrag #4098313: > Mit deiner Spannungsmessung wirst du Spannungen von ca. 0 bis 6,125 V > messen können. Also laut meinen Berechnungen kann ich mit dem Spannungsteiler max. 27V Messen?!? R1= 120k, R2=24k, U2max=5V-->U1max=27V.... Alex22 schrieb im Beitrag #4098313: > Mit den Schaltausgängen
schrieb im Beitrag #4098368: > Also laut meinen Berechnungen kann ich mit dem Spannungsteiler max. 27V > Messen?!? R1= 120k, R2=24k, U2max=5V-->U1max=27V.... Wenn ich mich nicht vertan habe, dann müsstest du die beiden Widerstände dafür vertauschen (den 120 kOhm und den 27 kOhm). Chris schrieb
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Welchen Mikrocontroller als Raspberry Ergänzung?
50MHz 32-Bitter ist zwar fix genug um das bei 100kHz I2C-Takt noch ohne Glitch zu schaffen (ein 8MHz AVR in C programmiert ist es nicht), aber dann muss man die worst case Latenz des I2C-Interrupts sehr genau unter Kontrolle haben.
einstellbarer Schaltregler. Dessen Ausgangsspannung soll der kleine µC über einen DAC variieren um eine 24V-Spannung auf eine Spannung zu down-steppen, die eine temperaturkompensierte Ladung eines Bleiakkus über einen Widerstand bewirken soll. Eine vergleichsweise statische Angelegenheit, aber sie sollte
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Atmega644 Frequenz auf PORT PINS mit gelöschtem Flash Startfehler
Linear Regler REG1117-3.3 auf 3.3 Volt zum Atmega644 gelangen. Der reset des 644 hängt mit 10k an 3.3V. Jetzt zum Phänomen. Ich lösche über isp den flash und schalte die 48V hart ein dann liegen auf einmal an PortD 0-6 verschiedene Frequenzen an mit 3.3V Pegel. Wenn ich jetzt kurz den Reset auf Masse
nur die Erkärung von P Typen > in Erinnerung...... > > http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Typen > > L/V „Low-Voltage“: Warum guckst Du in dieser Tabelle bei L/V und nicht bei P/PA, wenn Du nach dem Sinn des "P" suchst? Die P-Varianten sind Stromspar-Varianten, verbrauchen ein
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Inkrementalgeber Maus an ATTiny24 - Strom sparen
Hallo Forum, ich möchte zur Bewegungserkennung einen Inkrementalgeber aus einer Maus verwenden. Da das Gerät batteriebetrieben sein soll, versetze ich den Tiny in den Sleep-Mode und lasse ihn durch den Interrupt am Inkrementalgeber erwachen. Das Problem ist die Led im Inkrementalgeber, die ständig 18 mA zieht. Die würde ich gerne über einen Pin am Tiny ausschalten und erst wieder bei Bedarf einschalten, habe hier aber das typische Henne-Ei-Problem, ohne Led kein Interrupt... ich habe einfach keine Idee, wie ich das lösen könnte. bisheriger Code: [c] #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h
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Universallader mit aktivem Balancing
anderen Weg an: Ich möchte eine Ladeschaltung entwerfen * mit breitem Eingangsspannungsbereich (~8V - 30V), * einer Steuerung per AVR, Textdisplay, Drehgeber, * durch Softwareanpassung für "alle" Akkutypen [Nixx, Lixx, ev. Alxx] geeignet, * mit "mittlerer" Leistung (angepeilter Ladestrom um 0.7-1.5C, hier <= 15A), * Maximalspannung 24V reicht aus, etwas Luft nach oben, * mit "aktivem Balancing" (s.u.), und * evtl. Pflege- / Erhaltungsfunktionen. Die Balancierung stelle ich mir so vor: * Aufladung mit CC, bis die erste Zelle
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Uhr wie im Ham Yard Hotel in London Gesperrt
Ein neues Video: https://www.youtube.com/watch?v=PtV6e8Jxsmg Inzwischen auch mit App-Steuerung. Wir sind gerade dabei die ersten beiden 24er Uhren aufzubauen.
Feinschliff der Firmware. > > Hier ein Video vom Probelauf: > > https://www.youtube.com/watch?v=rou_HObEne4 Hallo Cornelius, bin gerade in der Planungsphase für meine eigene ClockClock und bin dabei auf folgenden Link gestoßen: https://mcuoneclipse.com/2020/02/24/copyright-law-for-makers-and-educators
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Relaisberatung und Frage zu Kondensatorenauswahl
Hallo! Ich möchte gerne eine Kaffeemaschiene (220-240V, 1000W) per Avr ein/ausschalten können. (Mit zusätzlicher Transistorschaltung...) Mich würde interessieren ob dies mit Relais umsetzbar wäre (Hab aber bei meinem Onlineshop des vertrauens keine mit
gibt es tatsächlich auch Relaissockel mit integrierter Freilaufdiode oder Varistor, jedoch meist für 24V ausgelegt.
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Assembler, C oder Arduino
So, so, 230V einfach mit dem Relais? Da bietet sich die Schwingungspaket Ansteuerung an. SSR haben den Vorteil, dass sie im Nulldurchgang schalten.
kann mir jemand einen Mosfet empfehlen? am besten wäre einer, den > man direkt mit dem Ausgang eines AVR steuern kann, und der für 230 V > geeignet ist. Das mit dem MOSFET bezog sich auf die Verwendung von Kleinspannung (z.B. 24V), und setzt Gleichspannug voraus. Für 230V Wechselspannung bist Du mit
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Erfahrungen zum Hausbus
Versuche ist das Olimex Board sehr gut geeignet: https://www.olimex.com/Products/ARM/NXP/LPC-P11C24/ Preiswerter wird es mit einer 2 oder 3 Chip-Lösung sicher nicht. Freescale MKE06Z128 wäre für mich auch ein guter Kandidat da er auch mit 5V betrieben werden kann. Außerdem ist das Gehäuse besser
Versuche ist das Olimex Board sehr gut geeignet: > > https://www.olimex.com/Products/ARM/NXP/LPC-P11C24/ Die LPC11Cxx-Serie ist interessant. Gibt's mit und ohne CAN-Transceiver drauf. Die mit Transceiver brauchen aber immer auch 5 V! Also evtl. lieber die LPC11C12 oder 14 nehmen und einen 3,3 V Transceiver
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Funktionsgenerator
prinzipiell ok. Besonders genau wirds halt nicht werden (die 4053 sind ja z.B. keine perfekten Schalter, deren On-Widerstände verziehen dir das R2R-Netzwerk). Und beim Umschalten von Eingängen können hässliche Glitches auftreten (siehe Parameter V_ct in http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT4053
zwischen 0V und 1V erzeugen kann, würde man sich dann wahrscheinlich erst mal einen Taschenrechner nehmen, dann in Schritten von (pi/2)/256 erst mal alle zugehörigen Funktionswerte dieses ,,perfekten" Sinussignals
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Oszilloskop und Messen an Platinen mit 230V
heißt für mich das der Transistor nicht mehr schaltet und deswegen wollt ich erstmal prüfen ob ich die 24V Spannung über die zwei Zenerdioden habe oder nicht. Grüße Tobi
ein Teil einer > Master-Slave-Platine dar Ich würde zum Testen die Schaltung einfach an einem 24V-Trafo mit passendem Vorwiderstand statt des Kondensators anschliessen. Die Kondensatorschaltung kannst Du getrennt ohne Oszi testen. Gruss Harald
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Debugfähiger Kleinstcontroller Gesperrt
pic (vorallem pic brennen erforderd nen teureren programmer wie galep oder den eigenbau usburn) für avr reicht n isp programmer (ich nutze hierfür arduino as isp) btw: gabs nich irgentwo mal n avr simulator?
Ein wichtiger Punkt bei der µC Wahl ist auch noch die Versorgungsspannung: AVR, PIC und viele 8051 laufen mit etwa 2.5-5 V. Die ARMs eher mit 2,5-3,3 V. Wenn man Wert auf das Debuging (auf dem selben chip) legt sind 8 Pins aber schon recht knapp, das wären dann mit 2 Pins fürs
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MOSFET und Treiber? Bitte absegnen.
momentan mit der Entwicklung einer Regelung für einen BLDC-Motor. Motordaten: - Nennspannung 24V - Lehrlaufdrehzahl 20500 - Lehrlaufstrom 74.1mA - Anlaufstrom 10.5A - Hallsensor Für den Leistungsteil hab ich mich ganz für die Vorgabe aus dem Artikel auf dieser Seite entschieden. Siehe
bestimmen. 4.Leitungsverluste berechnet. 5.Thermischen Anforderungen berechnen. Der Motor benötigt 24V bei 10,5A(Anlaufstrom) 1,5(Dauerstrom). Ich hab mich für einen N-Kanal MOSFET von IRF entschieden. Der IRFZ44ZPbF hat laut Datenblatt Vdss=55V, Id=51A und Rds=13,9mOhm. Id hab ich nach dem Anlaufstrom
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Modbus RTU mit LTC485
Differentiellen Übertragung logisch 0 im negativen Bereich sein? Für die Versorgung des LTC485 habe ich die 5V des ATMEGA verwendet. Den ADAM-4520 versorge ich mit 24V Beim Modbus Slave Simulator kommt nichts an und am Mikrocontroller empfange ich auch nichts. Hat vl jemand Erfahrung mit einem derartigen
Ok, hab ich vermutet, wie sieht dein Programm jetzt aus? Wie schaltest du jetzt zwischen TX und RX um?
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Frequenzumrichter mit Raumzeigermodulation
V Muster 4 110 +1/3 Udc +1/3 Udc -2/3 Udc 0 V + Udc - Udc Muster 5 100 +2/3 Udc -1/3 Udc -1/3 Udc + Udc 0 V - Udc Muster 6 101 +1/3 Udc -2/3 Udc +1/3 Udc + Udc -Udc 0 V Im obigen Bild sind die geschalteten
Endlosschleife Funktionstest. Spannung an ohmschen Widerstand. Es wurde eine Zwischenkreisspannung von ca. 24V angelegt. Am Ausgang des FU werden drei Widerstände 470Ω im Stern geschaltet. Die Spannung wird über einen Widerstand gegen den Sternpunkt der Widerstände gemessen. Je nach dem aktuellen Sektor sehen
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Artikel
24V UP-Einsatz für Bewegungsmelder von Jung, Berker und Gira
von Christian_RX7 Dieser Artikel beschreibt den Eigenbau und die technischen Grundlagen eines 24V Unterputzeinsatzes für Bewegungs- und Präsenzmelder der Marken Jung, Berker und Gira. Somit ist es möglich, diese Geräte ohne Koppelrelais an Steuerungen zu betreiben, welche mit 24V DC arbeiten. Neben
negativen Spannung für das Taktsignal zu sparen, wird das Massepotential des Bewegungsmelders um 5V über die des Unterputzeinsatzes gelegt. Somit können die beiden benötigten Spannungen, mit minimalen Aufwand mittels Linearregler, aus der 24V Versorgung gewonnen werden. Die 5V für die Versorgung des
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Arduio Zero mit ARM Cortex M0.
das aber richtig lese, kann der Arduino mit M0 einen Ausgangspin auch nicht sehr viel schneller schalten als ein 8-Bit-AVR, auch wenn der CPU-Takt mehr als doppelt so hoch ist. Statt einem einfachen "sbi" braucht man beim M0 vier einzelne Assembler-Befehle: Load, Move, Or, Store. Oder habe ich da etwas
an dem Schaltplan des Arduino Zero: http://download.arduino.org/products/ZEROPRO/Arduino-Zero-Pro-V3-SCH.pdf
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Reset als IO, welche Außenbeschaltung?
Hallo ich brauch mal schnelle Hilfe Es geht um einen AVR Attiny24. ich habe den Reset als Eingang Programmiert. Der IC muss auch prinzipiell nicht nocheinmal programmiert werden. Ich habe eine Schaltung die im Motorrad eingesetzt wird wo ich manchmal das
IO Ich könnte den PIN auch als Ausgang machen, der muss fast nix treiben, nur einen anderen AVR Eingang ( fragt eine SchalterMatrix gemultiplext ab) anderer IO verwenden geht nicht.
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LED-Matrix 5x24 mit MOSFETs
. Das Pong-Spiel von Conrad hat eine 10x11 MAtrix, die wird auch direkt vom AVR und einem Schieberegister angesteuert. >Die Berechnungen für die Vorwiderstände >und Ströme hab ich als Bild angehängt. Wenn ich das mit einer 9V >Spannungsversorgung betreibe, 9V Batterie
für >die IRF7104 und 74HCT04 für die IRF7103 genommen. Können die IRFs nicht >direkt an einen AVR angeschlossen werden? Welche denn? Du hast 2 verschiedene (Leute, redet ihr im normalen Leben auch so einen Kauderwelsch?) Die Low Side MOSFETs IRF7103 kann man direk mit dem AVR mit 5V betreiben
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Unipolar Stepper-Driver selberbau (paar Fragen (GRBL))
Klo. Das kann jedes TB6550 Schrittmotor Treiber Board für 8 Euro. Und Wenn Du Schrittmotoren 5V/1A hast bringen die bei Anschluss an 5V keine Leistung. Versuch es mal mit 24V. Aber das ist, wie ich das bisher so verfolgt habe, wahrscheinlich in den Wind gesprochen.
Rene H. schrieb im Beitrag #4053594: > Der Steppermotor hat 4 Spulen. Jede Spule möchte mit 5V 1A versorgt > werden. Wie soll ein BD241 mit 4.7mA Basisstrom 1A schalten können ? 47mA wäre das Limit. Unipolare Stepper haben normalerweise 2 zusammengeschaltete Spulen (Spule mit Mittenabgriff
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Störeinflüsse auf µC über Leitung an Eingangspin
aber noch ein paar Fragen: - spielt es eine Rolle, ob der Taster in der GND Leitung oder in der +24V Leitung liegt (Variante A: Platine mit OK liegt an +24V, jeder OK geht über Leitung an die Taster, welche auf GND Schalten; Variante B: Platine mit OK liegt an GND, jeder OK geht über Leitung an die Taster, welche +24V Schalten) - ist die Reihenfolge der Z-Diode (D2), des Eingangswiderstandes (R1 1,2kOhm), und des OK/D1 relevant? Abgebildet ist +24V -> R -> D2 -> OK/D1 -> GND; aber könnte ich auch +24V -> R -> OK
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Projektvorstellung: CAN-Hutschienenmodul für Smart Home
- Zwei weitere Transistor-Ausgänge; schalten gegen Masse, 50V, 0.5A - 16 Optokoppler-Eingänge für 24V; Masseverbindung herstellbar; zusätzlicher Schutz durch optionale TVS-Dioden - Spannungsversorgung der Logik über OnBoard-Schaltregler (LMZ14201
Relais oder SSS kann ja in Summe ein guter Strom zusammenkommen. Nach meinen Recherchen ca. 250mA@24V pro SSS. Daher noch mein Plan im Hinterkopf nur einzelne Gruppen nacheinander zu schalten.