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Suche Preiswerte Messumformer für PT100
Hallo zusammen, ich benötige einen Temperatursensor für den Messbereich +20 bis +80 °C genauigkeit +-2°C, ausgelesen wird dieser über einen uC entweder 0..10V oder 4..20mA entfernung max. 10m. Ich denke der PT100 oder PT1000 in zwei Drahttechnik währen dafür geeignet. Ich
Messwertumformer Preiswert anbieten kann? Kann man eigentlich eine Aussage treffen wann sollte man 0..10V und wann 4..20mA Messumformer verwenden wenn beides möglich währe? Gruß Kostas
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T1 Glühlampen Array
Zum Nachrechnen: Die Birnen haben 2,5V 0,1A 0,25W 25Ω An den Dioden und Transistoren fallen geschätzt 1 Volt ab. 11V · 11V ÷ 25Ω ÷ 8 = 0,6W (zu viel) Jetzt ändern wir die Einschaltzeit auf 1/20 statt 1/8: 11V · 11V ÷ 25Ω ÷ 20 =
ist ne gute Idee. Damit entfällt die Einschaltstromspitze und die Birnchen halten länger. Da er bis 20V abkann, würde ich auch lieber Birnchen für 12V/25mA nehmen. Das reduziert nochmal den Strom und die Spannungsabfälle auf den Leitungen. Ob 384 * 0,1A = 40A oder nur 10A ist schon ein großer Unterschied
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Mosfet/IGBT und Treiber für einenMosfet/IGBT
das es erlaubt nur eine Phase mit 63A zubelasten. Zum Thema klein anfangen ich werd anfangen mit 20V und nur mal 3Phasen um mal etwas in die Materie reinzukommen. Als Testlast so einen 0,37kW Motor usw. Aber die meisten Sorgen mach ich mir wegen den EMV-Werten. Was ist da zu beachten beim Anlegen
63A zubelasten. Doch eigener Notstromdiesel. >Zum Thema klein anfangen ich werd anfangen mit 20V und nur mal 3Phasen >um mal etwas in die Materie reinzukommen. Als Testlast so einen 0,37kW >Motor usw. Das ist vernueftig. >Aber die meisten Sorgen mach ich mir wegen den EMV-Werten. Was
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Lötspitzen-Modifikation
Zeig doch mal Dein Zeugs real! Ich geb dir mal einen kleinen Einblick: KM 613 - Minimops 30 x 10 - K240 - 20x KM 613 - Minimops 30 x 10 - K60 - 10x ---------- NCS 600 - Vliesmop 100 x 50 x 6 - K100 - 4x NCS 600 - Vliesmop 100 x 50 x 6 - K240 - 3x KM 613 - Schleifmop 80 x 40 - K40 - 2x
x 20 - K40 - 2x KM 613 - Schleifmop 40 x 15 - K80 - 10x KM 613 - Schleifmop 40 x 10 - K60 - 10x ---------- NCS 600 - Vliesmop 100 x 50 - K100 - 4x NCS 600 - Vliesmop 100 x 50 - K240 - 3x --
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ATMega168 @ 20Mhz ADC dauert zu lange DCC NMRA
RECHNUNG erzeugt. Siehe [[Festkommaarithmetik]]. Und wenn schon, dann bitte richtig rechnen. Bei 0,05R = 50mOhm sind das 20A/V [pre] U = ADCW * U_ref / 1024 = ADCW * 1,1V / 1024 I = U / R = U / 0,05R = U * 20A/V = ADCW * 1,1 * 20A/V / 1024 = ADCW * 22 / 1024 I_mA = I * 1000 = ADCW * 22000 / 1024 = (ADCW * 22000) >> 10 [/pre] [c] uint16_t current; // mA current = (22000UL * ADCW) >> 10; [/c]
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Wie 4 gleiche 2MOhm Widerstände selektieren?
schrieb im Beitrag #7220507: > Mit dem TS27L2 bin ich bei 50yA > für die ganze Platine für eine 12V Batterie. So, so. 50 Yoktoampere wären 0.05 zA. Das glaubst du doch wohl selber nicht. https://de.wikipedia.org/wiki/Vors%C3%A4tze_f%C3%BCr_Ma%C3%9Feinheiten
Die Empfindlichkeit deiner Messung bestimmst du wie folgt: Bei Rx = 1.8M würde sich ein Ux von 10.000V einstellen (du bist im 200mV-Messbereich und kannst 1mV auflösen. Das schafft das billigste Multimeter ...). Wenn Rx um 0.1% nach oben abweicht, verschiebt sich Ux auf 10.005V (Spannungsteiler
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Drucksensor mit nichtlinearem Ausgang quasi-linearisieren
MaWin schrieb im Beitrag #3848349: > Wenn der Widerstand PLÖTZLICH 20k beträgt, ist da nichts zu > linearisieren zwischen unendlich und 20k, und JEDE Schaltung produziert > 0V bei den Werten dazwischen
Die dortige Schaltung mit Offsetabzug benötigt aber die eine Seite des Druckwiderstands nicht an +4.3V wie bei mir unveränderlich gegeben, sondern an 0V, daher leider ungeeignet. @Wolfgang, danke für den Tip. Aber jetzt, nachdem mir @MaWin sagte, daß die von mir aufgezählten OPs nicht an 0V-5V betreibbar
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Sinusgenerator mit HV-Endstufe gesucht
V S-S; möglichst in 100mV Schritten einstellbar - Ausgangsstrom: noch nicht abschließend angebbar, schätzungsweise nicht mehr als 10 ... 20 mA - anzusteuernde 'Last'-Verhalten: haupsächlich kapazitiv
nicht > mehr als 10 ... 20 mA > - anzusteuernde 'Last'-Verhalten: haupsächlich kapazitiv. Du brauchst eine extra Endstufe, welche deine 10V bzw 20Vss auf 400Vss verstärkt. Aber 400Vss sind nicht so gängig, wenn gleich
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Ich brauche Hilfe bei einer Schaltung
obige Seite hatte ich dazu gelesen zu dem Zeitpunkt) für Q1. Ich wollte einen Laststrom von max. 20mA. Bin von 5V Vcc ausgegangen und habe gerechnet (bei dem vorliegenden Transistor BD13910): 5V - 0.7V (fällt auf BE-Strecke ab) = 4,3V 20mA / 10 (Hfe bei Sättigung) = 2mA 4,3V / 0,002A = 2150
nicht wissen. Wollte Dich nicht anmotzen. > [...] > Das gleiche Spielchen für Q2: > > 3,3V - 0.7V = 2,6V > > 2,6V / 0,002A = 1300 Ohm. Ich nehme 1k Ohm. Ja. Rechnerisch richtig. Eine sachliche Anmerkung: Bei so geringen Lastströmen wie 20 mA muss man keinen BD139 verwenden. Der
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Analog Verstärker
> VD=IoRC/2VT ?!? Für mich wird die Verstärkung der Schaltung durch die Gegenkopplung mit R4+R5 festgelegt, beträgt also 10. Thomas schrieb im Beitrag #7006218: > Wenn am Eingang 0 V anliegen muss durch den Widerstand R2 ja ca. 0.5 mA Nein, die 0.5mA fliessen vor allem durch Q3, der -
MaWin schrieb im Beitrag #7006310: > Thomas schrieb: >> VD=IoRC/2VT > > ?!? > > Für mich wird die Verstärkung der Schaltung durch die Gegenkopplung mit > R4+R5 festgelegt, beträgt also 10. Da
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230V, geringen Strom detektieren
Eine Sicherung nützt nicht viel. Bei einem Kurzschluss in der Lampe sieht die Schaltung 230V, damit werden wahrscheinlich alle Bauteile zerstört. Die interne Isolation im Optokoppler wird u.U. auch beschädigt. Die ist vielleicht 0.4mm dick, bei den meisten Kopplern noch deutlich weniger. Soviel
- also ähnlich meiner Geschichte mit dem Relais oben. Zum Schutz des Gate sollte eine Zenerdiode (10 ... 15V wenn das Gate 20V verträgt) zwischen Gate und Source und zum Entladen und Einstellen der Empfindlichkeit ein relativ hochohmiger Widerstand (Wert ausprobieren). Elegant ist es, weil quasi
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Wie sortiert Windows Dateinamen?
Hängt von der Windows Version ab. Man kann es glaube ich sogar umstellen ob z.B. Zahlen als 1 2 3 4 10 11 20 30 usw. oder als 1 10 11 2 20 3 30 4 usw. sortiert werden. Beide Varianten habe ich bei WinXP schon gesehen.
Zahl hat und bei der ersten Ziffer mit 0x10 multipliziert aufadieren, z.B. wird so aus '242' dann 0x22,0x04,0x02 7. Dann Kopien simpel binär sortieren. Wenn zwei Zeichenketten identisch sind, dann zugehörige STR1-Strings binär vergleichen
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PR10: Wattmeter (Energiekosten Messgerät) mit genauer Anzeige
Hier gibt es einen Test: https://lygte-info.dk/review/Power%20Zhurui%20Power%20Recorder%20PR10%20UK.html
in den Griff bekomme. Mit dem PR10 war dann aber schnell klar, dass diese blöden Steckdosen selber 0,7W verbrauchen. Und für genau solche Fragen finde ich so ein Messgerät gut. PS: 0,7 Watt * 356*24h = 5,4 kWh. Et läppert sich ..
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Strombegrenzung auf 10mA
passiert. Ist nicht sooo kompliziert. Es sind im wesentlichen 2 Funktionsblöcke. Der Shunt + Q2 + M4 + der 47K-pulldown am M4 bilden die Strombegrenzung auf ca. 10mA. Wenn am Shunt >= ca. 0.6V abfällt, wird Q2 leitend und erhöht die Gate-Spannung an M4 so weit, dass sich am Shunt die 0.6V einstellen
Q2 und Q3 gegenseitig. Zum Resetten muss C2 wieder entladen werden, und die Basis von Q3 unter 0.6V gebracht werden. Dafür ist Q4 zuständig. Das ganze ist wie die vorherigen Beiträge erwähnt haben ziemlich temperaturabhängig. Wenn man aber mit einer Genauigkeit von ca. +/-50% leben kann, ist
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LM358 als Verstärker - stimmt das denn so?
(also 0V bei single Supply), minimale Ausgangsspannung 5mV (typisch), 20 mV (max.). Zu Rail-to-Rail fehlt dass man nicht an die positive Betriebsspannung ran kommt, sondern 1,5V - 2V drunter bleiben sollte
und dann darf die induzierte Spannung ja auch nicht bei 10 mA zusammenbrechen.... Dann gibt es im Absatz 7.2 noch die Alternativerklärung, das ja +UB negativ werden könnte und andere obskure Möglichkeiten ( z.B. Pin 4 ist an -5 V und wird positiv/positiver
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18650 Zelle / LoRa Modul mit Solarzelle versorgen?
Sache bestimmt nicht besser. Langfristig wirst du also mehr von dessen Kapazität haben, wenn du auf 4,0-4,1V begrenzt.
dem Bild? Natürlich ist das eine Trustfire. 13 Euro / Stück und erfüllt alle Specs, hat volle 3500maH https://www.akkushop.de/de/trustfire-18650-3400mah-36v-37v-pcb-geschuetzter-li-ionen-akku-flame/?gclid=CjwKCAjwxev3BRBBEiwAiB_PWAx3KUR4w5J_l_ykJ9NK9QNZDYUipYUFE8eazbS_3k0no3P7lX5JARoCQscQAvD_BwE
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FI - Schutzschalter
Michael Köhler schrieb im Beitrag #2578541: > Aber wir haben ja nun ein Fallbeispiel bei dem 10 mA durch den > Menschen fließen und 50V AC anliegen, was ja lebensbedrohlich ist. Haben wir das, ist es das? > Wie hoch schätzt du die Wahrscheinlichkeit ein, dass hier ein 300 mA FI, > wie
des fi's - schlechteren Abschaltbedingungen auch andere Abschaltzeiten gibt, so muss innerhalb von 0,2s abgeschalten werden, nicht wie im TN-Netz innerhalb von 0,4s. Weil es offensichtlich passieren kann, das im TT-Netz ein höherer Strom durch den Menschen fließt, und wie oben beschrieben, über 10mA
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Balkon-Solar: Wird Einspeisung geduldet?
#7423302: > Das macht sinn. Sonst brauchst du warm und kalt ventil, plus heizung. > Das lohnt für die 10 liter der wama nicht. https://www.energieverbraucher.de/de/waschmaschinen-ans-warmwasser__1662/ Mit Warmwasser sinkt der Stromverbrauch auf ein Drittel! ca. 0,4-0,5 kW/h werden eingespart! Da die
gilt diese Vergütung: bei bis zu 10 kW Leistung 13,0 Cent pro kWh, bei 10 bis 40 kW Leistung 10,9 Cent pro kWh, bei 40 bis 100 kW Leistung 10,9 Cent pro kWh Um eine dauerhaft erhöhte Vergütung zu erhalten, müssen die
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Laserharfe Schaltplan & mehr - Benötige Hilfe
drinnen passt. ich hatte nur 22K. METALL 100 :: Metallschichtwiderstand 100 Ohm pack Dir noch dazu 20 Stück. 1N 4148 :: Planar Epitaxial Schaltdiode, DO35, 100V, 0,15A 10 Stück Da wird dann schon noch das eine oder andere fehlen - keine Angst. Flussmittelstift wäre zu empfehlen. verbleites 1mm Lötzinn
passt. ich hatte nur 22K. > METALL 100 :: Metallschichtwiderstand 100 Ohm pack Dir > > noch dazu 20 > Stück. > 1N 4148 :: Planar Epitaxial Schaltdiode, DO35, 100V, 0,15A > 10 Stück > > Da wird dann schon noch das eine oder andere fehlen - keine > Angst. > Flussmittelstift wäre zu empfehlen.
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LED verbrauch berechnen
Hallo, 20V * 0,08A = 1,6W 6 Reihen á 1,6W = 9,6W
auch nicht, dass der Widerstand ja Energie in Wärme umwandelt, du also nicht mit 19,2, sondern mit 20V rechnen musst. Also 20V + 640 mA = 12800 mW = 12,8 W
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LED-Matrix und Batteriebetrieb
über eine 9V Blockbatterie realisieren. Nun zu meinen Fragen: 1. Im schlimmsten Fall leuchten 10 LED pro Zeile. das heißt das beim Multiplexverhältnis von 1:5 und 15mA pro LED ein Strom von I=15mA*5*10=750mA
4 AA NiMh Akkus, in Reihe. Das ergibt: 3.6V bis 4.8V, und eine Energie von 9.6Wh. Über einen effizienten Step-Down regler (ein Linearregler wird hier ungeeignet sein), erhälst du eine Spannung von 3.3V
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Doppelter LED-Treiber
Teo D. schrieb im Beitrag #6707511: > -> Soll 0,1kHz - 20kHz; Ist 1kHz - 2kHz Wo ist das Problem?! Dachte natürlich 0,1kHz sei minimum Leistung, 20kHz maximum Leistung, 1-2kHz dann regelbar zwischen 10% und 20% Teo D. schrieb im Beitrag #6707511
möglichst _viel_ Licht.) Marco S. schrieb im Beitrag #6708002: > Teo D. schrieb: >> -> Soll 0,1kHz - 20kHz; Ist 1kHz - 2kHz Wo ist das Problem?! > > Dachte natürlich 0,1kHz sei minimum Leistung, 20kHz maximum Leistung, > 1-2kHz dann regelbar zwischen 10% und 20% Nein, bei solchen LED-Schalt-KSQs
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IRF3205 mit 5 V als Logic Level MOSFET missbrauchen
wie ich das Datenblatt lese, sollte das für 20 A ausreichen. Du kannst halt keine Datenblätter lesen. VGS(th) Gate Threshold Voltage 2.0 ––– 4.0 V VDS = VGS, ID = 250μA sagt, daß der MOSFET unter 4V AUSGESCHALTET ist und nichtmal 250uA durchlässt
Datenblätter lesen. Ist das ein Spaß oder warum gleich so böse? :-( MaWin schrieb im Beitrag #4655905: > VGS(th) Gate Threshold Voltage 2.0 ––– 4.0 V VDS = VGS, ID = 250μA > > sagt, daß der MOSFET unter 4V AUSGESCHALTET ist und nichtmal 250uA > durchlässt. Hmm,
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12V mit 5V schalten?! P-kanal MOSFET?
|\> _____________________________________________________________________ Zur Leistung: 12V - 1V (Transistor) = 11V Welche Spannung braucht eine rote/grüne/blaue LED ? (Reichelt: LED RGB-5 KLAR Vollfarb-LED, 5mm transparent-klar) rot: 2,0V @ 20mA grün: 2,2V @ 12mA blau: 4,5V @ 20mA rot: 2V @ 20mA -> 9V mit dem Widerstand verbraten (wenn du nicht volle Leuchtkraft braucht nimm größere Widerstände) R(rot) = 9/0,02 = 450 Ohm (470 Ohm) R(grün) = 8,8 / 0,02 = 440 Ohm (470 Ohm) R(blau) =
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Gefährlicher Design-Fehler im "Ansmann Lithium 4" Ladegerät
beiden Akku-Anschlüsse messen kann, den Akku-Typ zu ermitteln. Auch so exotische Zellen wie diese 3,6V/4,1V LiIon-Zellen, für die 4,2V Ladeendspannung evtl. schon zu viel sind.
oder LiFePO4. So weit so gut. Nur bei (auch nur kurzer) Netzunterbrechung macht das Ding weiter mit "Grundeinstellung" 4,2 V Ladeschlussspannung bei 500 mA Ladestrom... Solange ich INR-Akkus lade, ist es ja kein
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CAN-Sender im Mini-Format
Das kann man wohl so sagen... > Im rezessiven und im Ruhezustand haben CAN_H und CAN_L ja 2,5V, im > Dominanten hat CAN_H 3,5V und CAN_L 1,5V. Sagen wir lieber 3,0..4,25 V bzw 0,5..1,75V. Eine gewisse Toleranz ist vorhanden. Der Receiver bewertet nur die Differenz, der käme also auch mit
dem Oszi sieht man nach abziehen der Stromversorgung schön wie es absinkt. Die Schaltung braucht ca. 20 mA (CAN-Transceiver und Attiny). Bis das der HIGH-Pegel vom 12V-Eingang erkannt wird dauert es max. 10 ms. Dann wird mit einem Abstand von 20 ms die CAN-Botschaft (AUS) gesendet. Soweit die Theorie
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Weche Plattform für Smart Home?
>> Ausgangsspannungen und –ströme an BTI >> • DC 5V, 10mA >> • DC 20V, 25mA
ein Teil trotzdem für Eigenbauten nutzt, dann sollte er einfach rechnen können. BCU liefert max. 5V * 10 mA = 50 mW und 20 V * 25 mA = 500 mW. Damit weiss jemand der sich auskennt das es locker für einen mordernen µC mit 3,3 V und einigen zig mA reicht. Und er weiss auch das was rauskommt auch reingesteckt
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# Leuchtmittel MGG28V80MA
ist: https://www.voelkner.de/index.php?mp=products&file=info&ref=50&products_model=S072651&redirect=0&msclkid=1eccf91a2b471c3289b89bba235f3420&utm_source=bing&utm_medium=cpc&utm_campaign=(DE)%20PLA%20U-M%2B&utm_term=4575342767589181&utm_content=Ad%20group%20%231 Kategorie: Subminiatur Glühlampe
BChlampe%2028V%2080mA%20M.F.%20T1%203-4%205,7x16&page=productDetails&productNo=125782-70040&pageType=&source=30108&language=D
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Nabendynamo - Überspannung begrenzen
4.2V zufrieden > und gehen bei 6V nicht kaputt, oder mit einem einfachen > billigen LowDrop Regler wie LM2940 nach oben begrenzen > (kostet bei 500mA ca. 0.25V), > der Wirkungsgrad wäre bei Schaltregler
> die USB-Spec garantiert nur so irgendwas um die 4,5 V, mehr > müssen am Gerät nicht mehr ankommen. 5V +/- 5% steht auf Seite 10 ( Pkt 3.1 ) von: http://www.usb.org/developers/whitepapers/power_delivery_motherboards.pdf
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keinen Bock auf level-shifting
Wühlhase schrieb im Beitrag #7037358: > Das meiste Geraffel, was noch 5V braucht, kommt auch mit 3,3V-Pegeln > klar. Z.B. die TPIC6B595 wollen >=4,5V VCC und 0,85*VCC als High.
schrieb im Beitrag #7037372: > Wühlhase schrieb im Beitrag #7037358: >> Das meiste Geraffel, was noch 5V braucht, kommt auch mit 3,3V-Pegeln >> klar. > > Z.B. die TPIC6B595 wollen >=4,5V VCC und 0,85*VCC als High. TLC6C598 ist eine 3.3V Alternative. fchk
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Ruhestrom bei Autobatterie
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #3925117: > Ooh, bei mir dauern 100 Stunden keine 2 Jahre. 88Ah/0.4A = 220Std.
spaetestens wenn die Batterie leer ist..... lieber F. Fo hier mein Tip: https://www.youtube.com/watch?v=EJK0FzdU3es vlG Charly
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Qualität von Knipex
und staune nicht schlecht über gleich zwei Mängel: Sofort fällt auf, dass das eingeschliffene "V" bei *beiden* Hälfen aus der Mitte ist. Ich messe knapp 0.4mm auf einer Hälfte, was sich dann auf knapp 0.8mm addiert. Bei der Abisolierung von meinen eher dünnen Adern werden folglich nur 2 Kanten (
Egon U. schrieb im Beitrag #6786876: > Sofort fällt auf, dass das eingeschliffene "V" bei beiden Hälfen aus > der Mitte ist. Ich messe knapp 0.4mm auf einer Hälfte, was sich dann auf > knapp 0.8mm addiert. Bei der Abisolierung von meinen eher dünnen Adern > werden folglich nur 2 Kanten
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ATtiny24A, Power-down
Carl D. aufgegriffen: In obigem Programm die Anzahl der /nop/ zwischen §main und §main_loop: 0: 3.65 mA 1: 3.38 mA 2: 3.81 mA 3: 3.38 mA 4: 3.65 mA 5: 3.38 mA 6: 3.70 mA
aufgegriffen: > > In obigem Programm die Anzahl der /nop/ zwischen §main und §main_loop: > > 0: 3.65 mA > 1: 3.38 mA > 2: 3.81 mA > 3: 3.38 mA > 4: 3.65 mA > 5: 3.38 mA > 6: 3.70 mA Wenn man spitzfindig wäre, könnte man vermuten, daß gerade oder ungerade Code-Adressen (müßte man im Listing
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Kennt jemand dieses Z-Dioden-Verhalten?
am TK: Bei der BZX84C2V7 steht bei -0,9mV/K. (-9 * 1E-4 -> -0,9mV) Eine SI-Diode hätte aber etwa -2mV/K für Vf in Flussrichtung. Das passt nicht zu einem Diodenstapel, da müssten ja mindestens 4 Stück drin sein um auf 2,7V
soso.. schrieb im Beitrag #5736029: > Bei der BZX84C2V7 steht bei -0,9mV/K. (-9 * 1E-4 -> -0,9mV) > Eine SI-Diode hätte aber etwa -2mV/K für Vf in Flussrichtung. > > Das passt nicht zu einem Diodenstapel, da müssten ja mindestens 4 Stück > drin sein
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LED direkt an CMOS 4098
CMOS-Treibers achten muß, oder weitere TTL-Logik (gibt es die überhaupt noch?) ansteuert, wo der typische '0'-Pegel bei 0,4V liegt. Nur für den letzteren Fall gelten die 0,36mA. Läßt man einen höheren Pegel zu, können auch mehrere mA für eine LED entnommen werden. Das mache ich seit Jahrzehnten so für
nicht die spezifisch genannte? > Ich hatte die an meinem Netzteil, und die leuchtet zwischen ca. 4V und > ca. 18V immer gleich hell, von daher dachte ich, da ist schon eine > Reglerschaltung eingebaut, weshalb ich auf den Vorwiderstand verzichten > könnte, nein? Wenn sie zwischen 4V und 18V
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Gleichstrom mit Wechselanteil induktiv messen, Ringkern gewickelt als Rogowskispule?
ohne Luftspalt) OK, folglich wäre für 1mm-Luftspalt: µ_eff = µ_Fe / (1 + d/L_Fe µ_Fe) µ_eff = 4*10^(-6) / (1+(0,001m/2*0,013m*pi)* 4*10^(-6)) = 4*10^-6??? Wie sollte man denn hier klammern damit es sinvolles raus kommt? Was berechnet werden kann, ist die Induktivität, über Rm RM(RIK20)=1/
Luftspalt, die ich weiter oben angegeben hatte. Ok, wenn: H_Luft=u_Fe*H_Fe Dann habe ich: H_Luft=4*10^3*227A/m=908000A/m u_eff=4*10^3/(1+(0,001m/0,0036m)*4*10^3) = 35,71 Folglich ist: B_eff= 1,257*10^(-6)Vs/Am*35,71*227A/m = 0,0101Vs/m^2 = T Die neue Induktivität für N=1 ist: L=(u0*u_eff
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Erfahrungen zu UV- Laser gefragt
Beispiel eine: Cree XL7090UVV-L100-0001 R Durchmesser: 6.8mm Abstrahlwinkel: 100° Höhe: 4.3 Leuchtfarbe: UV Gehäusefarbe: wasserklar Nanometer: 400 mW typ.: 200 mW mA test.: 350 mA mA typ.: 350 mA mA max.: 1000 mA V typ.: 3.5 V V max.: 4.0 V Watt: 1,23 W
bei UPS-overnight musst du 24h warten und dann kostet das sicher mehr als 4 € 3. Punkt >> 0402 Widerstände, QFN-44 Gehäuse und MSOP-10 Das ist doch überhaupt kein Problem mit einem auf 0.2mm fokussierten Laserstrahl. 4. Punkt >>doppelseitig zu lasern, ich kann
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InfrarotLED - weniger Strom bei zunehmender Anzahl
sites/bau/1109111.htm bekommt etwas anderes raus. Eingaben LED-Durchlassspannung*: 3.6 V (wg. 3 x 1.2 V) spätere Betriebsspannung: 5.0 V Betriebsstrom: 100 mA Dann: zu vernichtende Spannung: 1.4 V Vorwiderstand: 14 Ω nächster Wert: 15 Ω Strom dann
wo ist dein Problem 1 Led 5V - 1,47V = 3,53V am Widerstand 3,53V / 10R = 0,353A rechnerisch bei 1 Diode 2 Leds (reihe) 5V - 2*1,4v = 2,2V am Widerstand 2,2V / 10R = 0,22A 3 Leds (reihe) 5V - 3*1,3V = 1,1V am Widerstand
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KFZ Kabel 35mm² verlängern
> Den Unterschied zwischen z.B. 16mm² und 35mm² "merkt" man gut https://www.youtube.com/watch?v=7mu5KgukGG4
aus, ist bei mir eine Transmissionline/BR Wall @26hz Abstimmung mit 2 15” Custom Subwoofer an einer 10kw Ground Zero GZPA10k mit 1000A Absicherung.... ja 1000ampere (bei reellem 1ohm zu wenig). Die Stufe macht ca 10kw bei einem ohm und ich habe die Stufe an 0,5ohm hängen (Anschluss) durch impedanzanstieg
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Suche EAGLE 4.1 Professional Lizenz
Vollversion, speichert im aktuellen Format ab und konvertiert das dann nach Altium oder KiCad. Eine V4 oder V5 kauft nur, wer mit V4 oder V5 arbeiten will. V5 nutze ich selber. Nur zur Datenmigration brauchst man die nicht.
stimme deiner Meinung zur Lizenzierung in vielen Punkten nicht zu, betrachten wir aber die Nutzung, die V5 hat mich jetzt einen Betrag gekostet, dafür kann ich Fusion 360 gerade einmal ein paar Monate nutzen. Die V5 kann ich benutzen wie ich lustig bin. Ich bin die letzten 20 Jahre mit meiner V4 zurecht
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P-Mosfet, Plus schalten mit 3.3V
passt überhaupt nicht zu den 47k. Das Verhältnis ist, nunja, suboptimal. Sehe ich nicht: 47k an 0,7V UBE ziehen mir gerade mal 15µA weg. Der 3k9 liefert bei meinen 5 Volt über 1 mA Basisstrom, bei 3,3 Volt wären es immer noch 0,67 mA - unnötig viel. ==== Hier habe ich ein Verständnisproblem
überhaupt nicht zu den 47k. Das Verhältnis ist, nunja, > suboptimal. > > Sehe ich nicht: 47k an 0,7V UBE ziehen mir gerade mal 15µA weg. Der 3k9 > liefert bei meinen 5 Volt über 1 mA Basisstrom, bei 3,3 Volt wären es > immer noch 0,67 mA - unnötig viel. Ich habe mal gerade das schiefgegangene
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12 Ohm Lastwiderstand ft. PWM-Schaltung
zu 3kHz kann nämlich nicht jedes Messgerät korrekt messen. Vergessen: Das Fluke steht dann auf mV und dann kann ich mA direkt ablesen. Gemessen habe ich über den 1 Ohm am Dimmereingang mit einem Fluke 89 (aus den 90er glaube ich)...aber auch wenn ich zB 10.000 uF paralell zu dem 1 Ohm schalte
Der Klassiker, "12V-LED/10W" (intern ein 3x3-Array) am 12V-NT. Fallen ca. 1,5V@1A am Vorwiderstand ab. Da kann der beste DC-Wandler schwer mithalten.
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Wind-Sensor mit 4-20mA (1-5V) galvanisch trennen
Hallo Zusammen, ich möchte einen Wind-Sensor mit 4-20mA an einen DS 2450 (1 Wire) Baustein anschliessen. Um die 4-20mA zu einen Spannung von 1-5V zu wandeln würde ich einen Widerstand mit 250 Ohm paralell schalten. Nun wäre es sinnvoll die 1-5V
R6, R8 und R10 scheinen mir mit 100K für Deine 4-20mA nicht geeignet. Ich würde da 240 Ohm nehmen, daran fallen dann 4,8V bei 20mA ab. Auch R5, R7 und R9 mit 120K passen nicht, da kann Dein Sensor niemals 20mA
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LED überlasten?
gering ist. Ich wollte jeweils 5 LEDs parallel an einen Collector hängen. Da werden die LEDs mit ca. 4,5V - 0,7V (C-E vom NPN) = 3,8V betrieben, aber eben immer nur 5ms lang, dann 25ms Pause. Ich habe das auf dem Steckbrett gebastelt und es läuft schon seit 24h, wobei anscheinend schon die Spannungslage
die LEDs mit ca. 4,5V - 0,7V (C-E vom NPN) = 3,8V betrieben, aber eben Falsch ... das ist keine einfache np-Strecke mit 0,7V, sondern hier zählt Uce_sat nach Datenblatt. >immer nur 5ms lang, dann 25ms Pause.
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Vorwiderstand für den Optokoppler TLP620−4
Zweipol: https://www.tme.eu/de/details/al5809-15p1-7/led-treiber/diodes-incorporated/ Hier die 15 mA Version. Laut Datenblatt 2,5 bis 60V. Zu den 2,5V kommt dann noch Uf der LED, hier also ca 1,4V. Sind dann 4V Minimum am Eingang. Darunter wäre auszuprobieren. Kaputtgehen kann nix, wahrscheinlich
5V am OK sind und der einen CMOS-Eingang steuert (alles fehlende Infos), dann könnte man die 4k7 auch einfach auf z.B 10k oder 22k erhöhen und damit den LED-Vorwiderstand auch entsprechend vergrößern -
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LED-Strahler mit 20 - 50 W, taucht das was?
Hallo Wissende, was ist von diesen Teilen zu halten? 20 - 30 - 50 W LEDs? Taucht das? Verbrennen die im Dauerbetrieb? Gruß JDB Synergy 21 LED Strahler für den Außenbereich 20W * Betriebsspannung: AC 85-265V * LED: 20Watt Highpower
@MaWin: Es geht auch anders. :) Phlatlight operiert mit möglichst wenig Chips und einzeln bis zu 18A Dauerstrom für Blau: http://www.luminus.com/stuff/contentmgr/files/0/6102b88e3047088e8a4a399cff08cfc3
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FIs -zwei Meinungen
Fall b) wegen des höheren Leitungswiderstandes bei a). Das sieht jeder ein. BSP: P = 2kW an 230V -> R = 26,45 Ohm Leitungen: R1 = 0,4533 Ohm, R2 = 0,272 Ohm Nutz-Leistungen P1 = 1933,16 W , P2 = 1959,5 W Leit.Verluste Pv1 = 33,13 W , Pv2 = 20,15 W In beiden Fällen gilt W =
http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=3&cad=rja&uact=8&ved=0CDwQFjAC&url=http%3A%2F%2Fwww.hager.com%2Fde%2Ffiles%2Fdownload%2F0%2F4537_1%2F0%2FDE_HAGERTIPP13_10DE0076_DIN-VDE0100.PDF&ei=QpCLU5yjEabP4QTXhoGwAQ&usg=AFQjCNH7BePNelGIeD9oUj0_hsoOkL5kPQ&bvm=bv.67720277
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Auswertung eines Datenblattes zur Bestimmung des LED-Innenwiderstandes Gesperrt
Datenblatts zeigt das Diagramm I = (f) U Betrachtet man dieses Diagramm, so kommt man im Bereich von 15mA–10mA LED-Strom auf eine Flussspannung von 2,15V-2,05V. Daraus der LED-Widerstand: R= 100mV/5mA --> 20 Ohm der LED, falls ich mich nicht verrechnet habe. Bei 4 oder 5 LED in Reihenschaltung kommt man
die Flußspannungen, die ich 2017 an Chinesen aufgenommem habe, wird das klar: Ich rechne (Grün): 4k6 bei 0,5mA 2k37 bei 1 mA 1k23 bei 2 mA 934 Ohm bei 5 mA 288 Ohm bei 10 mA Was habe ich davon ... nichts. Was hilft mir das ... garnichts. Warum rechne ich das ... weil ich Langeweile habe.
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DAB+ Radio Denver DAB33 von Pollin
> Aber es braucht dafür aus 4 AA-Zellen etwa > 130 mA bei Lautstärke null und ca. 150 mA bei voller Lautstärke. Bleibt nicht viel für die Ausgangsleistung ... > Fast alle neueren DAB+ Radios haben den Frontier Silicon Venice
Georg A. schrieb im Beitrag #4217180: > bitte auch bei UKW mit Radios, die ca. 20 Jahre nach > Einführung von UKW modern waren, also umara 1970 Gerade nachgemessen an Telefunken Bajazzo TS 201, gebaut 1967-1970. UKW Empfang bei leisegestellter Lautstärke 29mA bei 6,4V (Akkus)
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Bin mit DAB+ zufrieden
Stefanus F. schrieb im Beitrag #5790752: > 15-20mA sehen gut aus. Ich hab gerade gesehen, daß die 10..20mA nur für die 3.3V angegeben sind. Das ist aber nur eine von drei notwendigen Spannungen...
Datenblatt lese ich von 3 Versorgungsspannungen: Spannung typ. Strom max. Strom 1.2V 48 mA 75 mA 1.8V 45 mA 68 mA 3.3V 15 mA 20 mA Sicherlich will man in einem Radio keine Schaltregler verbauen, also kommt da für mich in Summe typisch 108 mA