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FBAS Treiber
Die Quarzfrequenz im AppleII wurde für den 6502 durch 14 geteilt, für die NTSC-Ausgabe durch vier (oder so ähnlich), der zusätzliche Z80 für CP/M lief mit einem seltsamen 2MHz-Takt der alle 10 Takte mal wieder den 6502 refreshen musste
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Einstieg: PIC oder Amtel?
@Schnupperkursbesucher: Ich habe schon diverse MCs hinter mir, 8048, 6502, 6800 etc.und die AVR erscheinen von Ausstattung und Programmierbarkeit noch mit am einfachsten. Dazu kommt, mittlerweile sind die Teile auch sehr preiswert geworden. Empfehlenswert zum Einstieg:
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Videoausgabe
Prozessoren mit 2MHz Takt. Such mal auf Seiten mit Schaltplänen von alten "PCs". Mit meinem ersten 6502 System ( 1MHZ 2k Ram ) hatte ich ein Interface ( TTL-Hardwaregrab) mit dem ich Texte auf einen Fernseher geben konnte. Rolf-Dieter Klein hat damals viele Schaltungen veröffentlicht um Daten auf Fernsehern
TMS xxxx mit normalen HM6116 RAM, um ein PAL-Bild in S/W zu machen. In den Steuerungen tickt ein 6502 Prozessor. Ich hoffe, die Info hilft Dir weiter.
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Assembler vs. C
mit AVR Assembler angefangen und bin begeistert davon. Ich hatte früher (1986) mit dem C64 viel in 6502 'Maschinensprache' programmiert, allerdings ohne ein Assemblerprogramm (ohne Labels musste man die Sprungziele selbst errechnen usw.)Danach habe ich eigentlich nix meht gross programmiert. Vor 3 Jahren
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Einige Fragen zu µElektronik
alle wenig RAM und ROM. Die ersten Mephistos hatten den 1802 drin und brachten 1250 ELO. Die mit 6502 brachten schon über 1900 ELO. Wenn man also mit 256MB RAM nicht auskommt, dann sollte man vielleicht erstmal am Algorithmus basteln. Ansonsten ist man wohl mit Brute-Force-Ansatz bei einem dicken
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Programmablauf, Interrupts, Timer, Schrittmotor, PWM
arbeiten. Für C hatte ich auch noch keine Gelegenheit. Beim Commodore Plus/4 war BASIC3.5 und 6502-ASM angesagt, beim 8085 war es 8085-ASM und MFA-BASIC, beim PC war es zuerst QBASIC, dann QB4.5 (mit Compiler), später über VB4 das VB6. Auch PASCAL und andere Sprachen sind mir nicht geläufig. zu
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Motorola 6809 Assembler
das schon gar nicht schlecht. Andere verbreitete 8-Bit-Prozessoren aus der Zeit (Z80, 8085 oder gar 6502) haben nur einen Bruchteil des Leistungsumfanges gehabt. Allerdings: Du möchtest _jetzt_ schon damit _anfangen_, den 6809 programmieren zu lernen?
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LC74776
für viel rechenzeugs hab. dewegen bleib ich auch bei assembler, auch weil ich früher viel mit dem 6502 in maschinencode gemacht hab (hatte damals (1988 oder so) keinen assembler, hab alles auf papier in opcodes umgerechnet) und es mich gereizt hat, mal wieder richtig minimaliustisch-effizient zu programmieren
halt echt nervig ist, ist das Fehlen einer indizierten adressmethode... selbst der nun 25 jahre alte 6502 im Atari 800XL (auch als 6510 bekannt im C64) hatte einen LDA(addr,y) befehl (beim PIC wäre das wie "movf F+offset,W" aber beim PIC gibts das höchstens im erweiterten PIC18F befehlssatz... Macht also
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Unterschied zwischen ARM und FPGA?
Damit es anschaulicher ist... du könntest z.B. (angenommen du wüsstest EXAKT wie der Aufbau ist) die 6502 CPU samt Soundchip des C64 in einen FPGA einprogrammieren und dann nicht mit 1 sondern mit 400MHz betreiben... theoretisch jedenfalls :D
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Speicherlebenszeit beim 6502 uP
Der 6502 wird noch hergestellt! Western Digital hat eine neuere Variante des Prozessors im Programm (den 65C02), der aber vollständig kompatibel zur Urversion ist. Dazu gibt's auch einen 6502-basierten Mikrocontroller
Prozessoren und Periphierie angeht ist das zumindest im Katalog das reinste Hardware-Museum, 6809, 6502, alles drin.
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LPC2138, der grösste Pfusch seit es uP gibt
"6502 programmiert und mit dem (wesentlich heftigeren) Seitenadressierungsfehler leben gelernt" Was war das für einer? Ich erinnere mich nur an den Fehler vom indirekten Sprung und da der Workaround in
http://www.everything2.com/index.pl?node=6502%20indirect%20JMP%20bug
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Verständnisproblem Y/C-Video
Apple ][ gab (das Ding ist knapp 30 Jahre alt...), das ich leider nicht mehr finde. Zum Apple ][: 6502 Prozessor mit 1-2 MHz; der (in Abwandlung als 6504) wurde auch im C64 verwendet... Somit sollte die Controller-Performance das kleinste Problem sein. Vielen Dank im Vorraus Rahul
Gehäuse. Im VC64 wurde ein 6510 verwendet, der sich aber nur unwesentlich (wenn überhaupt) vom 6502 unterschied. Da es für den VC64 Farb-Framegrabber gab, ist der Umkehrschluss, daß es sowas auch für den Apple ][ gegeben haben müsste, durchaus zulässig, zumal die Rechenleistung eines VC64 sogar
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Mengendeklaration in C
Geschichte sei mir an dieser Stelle gestattet- beispielsweise den Befehlssatz der beiden Prozessoren 6502 und 6809, so ist aufgrund der 16-Bit-Indexregister, die der 6809 hat und der erweiterten Adressierungsarten, die im Zusammenhang mit diesen Indexregistern möglich sind, ein deutlich kompakterer und schnellerer Maschinencode möglich, als mit dem nur wenige Jahre älteren 6502. "Die SRAM-Nutzung ist sogar geringer, da der Linker den SRAM viel besser verwalten kann, als ein Mensch in Assembler." Dafür musst Du aber kein C einsetzen, dafür sollte ein Assembler,
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Probleme mit 6502 uP
Ich weiß, laut Datenblatt muss der 6502 mit mindestens 50kHz laufen. Der 6502 lief für diese Aufzeichnung mit 400Hz. Allerdings scheint das kein Problem zu sein, ich hatte auch schonmal ein LED Display angeschlossen das langsam hochzählte
Schaltung wird der Takt garnicht verwendet: http://www.hytherion.com/beattidp/comput/x65tools/diy6502/diy6502.gif
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PIC oder AVR
in der Zeit, seit der IBM PC existiert, bereits die dritte Prozessorarchitektur, da ja vorher der 6502 aktell war und der Mac erst ca. zwei oder drei Jahre nach dem IBM PC auf den Markt kam. Ich glaube, daß Apple da einfach Risikobereiter (und beim Einsatz von Emulatoren auch irgendwie intelligenter)
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Konfigurationsspeicher
dem passenden Mikrocode, der aber außerhalb des FPGAs gespeichert sein muß läßt sich Z80 und/oder 6502 Code ausführen. Dann könnt man aus Deinem Board z.B. einen Schachcomputer bauen. Der Mikrocode für eine Befehlstabelle ist jeweils 8KByte groß. Also für nur 6502 reichen 8KB aus. Beim Z80 sind es extra
FD-Befehle, DD/FD CB-Befehle. Also 5x8KB =40KB unterstützender Speicher. So ist der RISC voll Z80 bzw 6502 Software- aber nicht Timingkompatibel. Viele Grüße Tobiflex
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AVR an PC CACHE
nur schnelle SRAM's. Im 28-poligen DIP sind die Dinger eigentlich immer pinkompatibel zu http://www.6502.org/users/alexis/62256.pdf Matthias
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[OT] welches Versionsmanagemetsystem für *.c Dateien
Assembler? War das auch von Rodney Zaks? (Der hatte mein 6809-Handbuch verfasst und hatte wohl auch 6502 und Z80 im Programm)
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8bit-µC mit NMI?
war bei den alten 8-Bit-Prozessoren aus dem Protozoikum* recht normal. *) Motorola 6800, 6502, Z80 und jeweilige Nachfolger
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Suche günstigen prog. Adapter SOIC-DIP
Farnell : 328-6502, EUR 25,50
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DTMF Transceiver - System Clock
Sieh' Dir mal die Timingdiagramme auf Seite 17 des Datenblattes an. Phi ist in Systemen mit 6502-Prozessoren der Systemtakt und wird in Systemen mit 680x-Prozessoren E genannt. Zugriffe müssen synchron zu diesem Taktsignal erfolgen. Um herauszufinden, wie dieses Signal am besten erzeugt wird
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Leistung messen ( U und I in 230V Netz ) mit AVR
@Gerhard Ja, ich habe das real gemacht vor fast 20 Jahren. Auf mit einem 6502, externen A/D-Wandlern und Sample&hold. Das waren digitale Meßgeräte, um an Induktionsöfen Strom, Spannung, Wirkleistung und cos phi zu messen. Wegen der Meßzeit: Man kann zwar zu einem beliebigen
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Mikrocontroller Studieren Gesperrt
Mikrocontrollerpraktika mit 8085. Private habe ich aber shcon 10 Jahrr zuvor als Schüler mit dem 6502 in ASM entwickelt. (VC-20). Lustig: Die Fähigkeiten des VC-20 in Sachen Wortbreite, Speed und RAM errinnern doch sehr stark an heutig AVR. :D
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Assembler einfacher als c?
Zum Thema Programmiersprachen: Ich habe damals mit Applesoft-Basic auf einem Apple ][ angefangen, 6502-Assembler war mir damals etwas zu kompliziert (im Alter von 10-12 Jahren hat man auch noch andere Interessen) Als die PCs dann aufkamen (XT mit 4,77MHz *lach*), wurde TurboPascal und TurboBasic gelernt
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Grafik-Display
von GERCOM, der hat so ein Display drin und eine Mitsubishi CPU FromNeverBeSeenBefore, scheinbar 6502 kompatibel. Würd das Dingen gerne für was eigenes benutzen, also Hauptplatine raus und nur noch die Tastaturplatine und das Display weiternutzen, und dann eben nen AVR.
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LCD-Display (BMW Z4) fragen
kundenspezifischer Controller. Z.B. beim Opel MFD der 90er Jahre war das so, dort wurde ein µC auf 6502-Basis verwendet. Ohne die internen Datenblätter des Herstellers ist da nicht viel zu machen. Aber vielleicht hast Du ja Glück, und es wurde ein standard-Controller verwendet. Ohne weitere Informationen
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warum mov ?
Hi... 6502/6510(C64, CBM-Floppy) und 7501/8501 (C16, C116, Plus/4) kannten auch kein MOV. Da gab es Load und Store (LDA, LDX, LDY, STA, STX, STY) und Transfer (TAX, TXA, TAY, TYA). Die Adressierungsarten wurden
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x86 Prozessor
Wenn es wirklich alt sein soll, dann nimm einen 6502... x86 sind etwas kompliziert wegen dem 16bit Bus, das macht alles etwas umständlich.
kannst Du übrigens gar nicht sein, sonst hättest Du einen weniger neumodischen Prozessor genannt: 6502! *Das* ist der Apple-Prozessor schlechthin gewesen ...
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Honeywell Rondostat HR20E per AVR steuern und konfigurieren
vor 15 Jahren auch mal C programmiert. SVN hatte ich noch nie in der Hand. Davor auch Assembler (6502,8051,...). Ich hätte große Lust auf das Projekt, aber es ist eben alles schon verdammt lange her ... Dieser Post dient auch dazu, zu checken, ob sich einer von euch erbarmt und mir unter die Arme
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erste Versuche mit Atmega8
noch die Mnemonics, die im jeweiligen AVR-Datenblatt (ganz weit hinten) aufgelistet sind, denn die 6502-Mnemonics, die ich mal kannte, funktionieren beim AVR irgendwie nicht... Auch mit den 8085-Mnemonics kommt der AVR nicht kloar... ;-D
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Projektaufgabe
Hi Wenn man Grundlagen lernt ist die Controllerfamilie sowas von egal. Ob jetzt 8051, 8085, 6502 oder Z80. Ein alter Controller bietet die Möglichkeit alles zu verstehen da die noch recht primitiv sind aber trotzdem alles bieten was man so braucht. Wie machst du an einem AVR die Harvard-Architektur
habe inzwischen schon einen Haufen Code gesehen, da wünschte ich mir, die Programmierer hätten mit 6502-Assembler programmieren gelernt!
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Logik Fehler
der Befehl aussieht, der eine Rücksprungadresse auf den Stack legt. Beim 8051 wäre das CALL, bei 6502 JSR. Hoffe das trifft in etwa auf Deinen µC zu, Markus_8051
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Frage zu Quartz
Es gab mal Prozessoren wo die internen Register aus dynamischen Ram bestanden. (IMHO 6502) Die hatten schon eine untere Grenzfrequenz. ICh denke aber soetwas findet man nur noch in Muellkontainern. Olaf
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atmel mcu's fast nur als Hobbyspielzeug eingesetzt?
Hi das an Lehrinstituten noch mit MCS51 und ähnlichen (6502 hab ich auch schon erlebt) dürfte drei Gründe haben: 1. Bequemlichkeit der Lehrenden. Der Lehrende will sich ja nicht alle 5 Jahre in einen neuen Controller einarbeiten. 2. Geldmangel. Neue Famielie
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Wie war ds Früher ?
jemand die Befehle mit dem Mäuseklavier in den Speicher geklackert. Für die damals weit verbreiteten 6502- und Z80-Rechner gab es in der Regel BASIC im ROM ab Werk. Assembler war auch noch weit verbreitet, da viel schneller als die BASIC-Interpreter. Compiler für Pascal, Cobol und Fortran waren auch verfügbar
vollständig nachbilden. Gruß, Frank (der seine ersten "größeren" Programme auf einem PET2001 mit 6502 8 Bit-CPU, 1 MHz Takt und 4 kB RAM geschrieben hat)
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Bildschirmsteuerung (FBAS) mit Bascom
Handvoll TTL-Zähler für die Videosignal Erzeugung benutzt. Die Daten wurdenzwischen den Zugriffen der 6502 aus dem Ram geholt. Die Assemberroutinen hatte nur den Ram mit Daten zu füllen. mfg Bernd
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ass oder basic oder c ?
avr-geschichte. welche programier umgebung empfielt ihr ? ich habe früher mal assambler auf einem 6502 programiert. welche sprache ist flexiebler ?
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mikrokontroller vs. mikroprozessor
bekannte Definition ist, das ein "Mikroprozessor" nur die reine Recheneinheit mit Businterface ist (Z80,6502,x86) und ein "Mikrocontroller" eben die heute bekannten dinger (Pic,AVR) mit Ram,Rom,und IO Ports ist. Mfg Suschman
Mikroprozessoren: Z80,6502,8085,80486,Pentium ..., 68000, Mikrocontroller: 8051,Pic,AVR,manche ARM,
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Atmel mit Hochsprache programmieren
Versuche es halt nochmal. Ich habe irgendwo gelesen C hat auch nur 56 Befehle (soviel wie damals ein 6502), kann also garnicht so schwer sein (...nicht wirklich erst gemeint...) Bernd
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Video digitalisieren
PCs verzichten (zu viel Mechanik). Vor ewigen Jahren gab es mal einen Digitizer für den Apple II (6502-Prozessor mit 1-2MHz). Das Bild, das ich davon jetzt noch in Erinnerung habe, würde alle mal reichen. Leider kann ich die Zeitung nicht mehr finden, wo das Ding beschrieben wurde. Es arbeitete auch
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68B21
IIRC noch 4 Stück von ST hier liegen. Die waren damals vergleichsweise günstig, wenn man mit einem 6502 GPIO brauchte.
so zu der Zeit, zu der GTE den 65SC816 'rausbrachte, das war dieser auf 16-Bit-Betrieb aufgemotzte 6502, der im letzten Apple II verbaut war (apple II gs). 68A21 (für 1.5 MHz) verkauft Segor derzeit noch als Auslauftyp. Hitachi stellte mal eine CMOS-Version davon her; vielleicht findest Du die ja
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GPIB - Programmierung
realisieren. Seinerzeit hatte Commodore seine ersten Floppy-Laufwerke (CBM4040+++) so angesteuert (CPU 6502, PIA6520). Ein gutes Buch zum GPIB gab es von einem Herrn Piotrowsky; habe ich mal verliehen und nicht zurückbekommen. Daher weiß ich den Titel nicht mehr. Kiel+Bücher: wie geht das noch zusammen
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prog. Temperatursteuerung
des PIC ist (für mich) sehr ungewöhnlich, beim Atmel fühlte ich mich gleich zu Hause (bin mit Z80,6502,68000 vorbelastet). Der Atmel hat eine modernere Struktur, beim PIC muß man sich teilweise noch mit Speichersegmentierung rumschlagen. Aber, wie immer im Leben, diese Entscheidung mußt Du selbst treffen
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Prozessor 8085 MFA-Mediensystem
Noch was ist der unterschied zu 6502.
überhaupt noch zu bekommen), und studiere diese. Nur so als Hinweis: http://de.wikipedia.org/wiki/6502 http://de.wikipedia.org/wiki/Intel_8085
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Von AVR nach PIC
gewechselt. Der PIC ist von der Struktur her sehr ungewöhnlich - für mich jedenfalls. Ich bin mit 6502,Z80, 68000 und MCS-51 vertraut und da war der Atmel-Assembler kein so großer Umstieg, wie der PIC es wäre. Man muß sich ja nicht festlegen - bei manchen Projekten nutze ich immer noch MCS-51 Derivate
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Euer Arbeitsplatz Gesperrt
dienen (den konnte ich damals nicht leiden!), dafür habe ich noch die guten alten Handbücher vom 6502, die vom Rodnay Zaks vom Sybex Verlag. Und im Regal steht noch meine erste grosse Liebe, ein alter Apple ][, komplett noch mit allen Handbüchern, den original Shugart Laufwerken, original Apple Monitor
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wo könnt ihr das?
Irgendwann hab' ich dann noch ein Assemblerbuch dazu gekauft (wie hieß die CPU bloß? Jedenfalls war sie 6502-kompatibel). Später (auf dem PC) hab' ich dann in Turbo Pascal programmiert (aber da war ich schon 18). Zu der Zeit habe ich mir auch mal x86-Assembler angeschaut. Irgendwann hab' ich dann festgestellt
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Pulsdauererkennung
wurden diese durch das Rückschreiben nicht versehentlich gelöscht. Bei den Bausteinen der 6800 oder 6502 Reihe wurden die betreffenden Bits durch Zugriff (lesend oder schreibend) auf das zugehörige I/O-Register gelöscht. Diese Bits (und noch mehr) teilten damals die Welt in zwei Lager: 6800/6502 und
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WinAvr und der Code vor Main()
alles abspielt - klar - simulierender Weise! Das ist ja ein höchst perverser ObjectCode, bin halt 6502 und 68000er Code gewohnt. Mein nächstes Problem war, daß die Einen in Worten, die Anderen in Byte zählen (LST und MAP Dateien). Wußte daher nicht wo ich im AS4 gerade bin und wer sich da verlaufen
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Hab mal ein Bild von meinem Testboard gemacht
eingentlich kein Rolle mit was man die ASM-Programmierung lernt. Ich selber habe vor ca. 5 Jahren auf einem 6502 begonnen. Damals schon völlig veraltet aber die Grundzüge wie z.B. Addresierungsarten usw. lernt man dort auch. Danach gilt: Kennt man einen kennt man alle. Matthias