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Bastel Projekt mit Z80: Dioden als OR-Gate
Signalen haben wir zunächst mit simplen OR-Gates gebastelt und sind dann auf extrem schnelle aber winzige 74LVC1G32 umgestiegen, um uns später keine Steine in den weg gelegt zu haben, wenn wir versuchen, die Geschwindigkeit richtung 20MHz zu erhöhen. Damit klappt alles auch ganz nice. Da unser Projekt
renesas-electronics-corporation/71256SA25TPG/1915734 OR-Gatter hatte ich noch nie benötigt. Vielleicht noch Adreßdekoder 74HC139 für die Auswahl von Peripherie-ICs.
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Signale 250000 BPS optisch umsetzen
300Ohm machst, dann läuft der HCPL0631 mit seinem "Lieblingsstrom" (knapp 10mA) und die Treiberstufe (74HC02) wird nicht gar so kräftig belastet.
invertiert, die andere nicht. Ein anderer wichtiger Unterschied zur ersten Schaltung ist, dass du dort 74HC02 eingesetzt hast, jetzt sind es 74AS02. Die CMOS-Variante (HC) halt halbwegs symmetrische Ausgänge, du kannst damit ungefähr gleich gut die Anode wie die Kathode des Optokopplers treiben. Die AS-Variante
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Batteribetrieb möglich/sinnvoll?
Nochwas. LEDs brauchen keine 20mA, da sollte man zuerst mal abklaeren, ob der Zweck Beleuchtung oder Anzeige ist. Fuer Anzeige genuegen weniger als 1mA. Diese kann man auch ohne Darlington treiber, zB aus einem 74HC595 ziehen.
>Nochwas. LEDs brauchen keine 20mA, da sollte man zuerst mal abklaeren, >ob der Zweck Beleuchtung oder Anzeige ist. Fuer Anzeige genuegen weniger >als 1mA. Diese kann man auch ohne Darlington treiber, zB aus einem >74HC595 ziehen
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Erprobte Werte für T_AS (Address Setup Time) bei HD44780 und Design-Probleme
E-Signal. Damit gibt es keine Timing-Probleme. So hab ich das auch für den 8Bit-Mode mit einen 74HC164 gemacht. Geht zu 100%.
der zusätzlichen LED´s mit dem 74HC595 gemacht, damit diese nicht während den Transfers "glimmen". Generelle Frage: muss man erst SPI deaktivieren oder kann man den Port auch manuell setzen wenn gerade kein Transfer im Gange ist
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LED modulieren
Probleme gibt weil ja schon eine gewisse Spannung an der LED anliegt. Was haltet ihr von der Idee 74HCT014 Schmitt Trigger zur Takterzeugung zu verwenden? Auch nicht besonders stabil? Und viel HF Noise? Ach ja, Mikrocontroller und sowas soll das letzte Mittel sein. Liebe Gruesse, Nadine
es riesig viel noise zu geben, vielleicht sollte ich die nicht benutzten Pins mit Pullups versehen. 74ACxxx ist Standart CMOS nicht etwa HC? Würde das auch mit 9 V laufen? Sollte ich 74ACxxx kaufen oder lieber eine andere Familie? Danke für die Tipps, Nadine ps: Es geht darum zu testen wie sensibel
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Datenblatt zu Siemens-IC "SCL1003"
. Soweit ich durchgepiepst habe, gibt es einen 8-Bit-Datenbus und einige Adressleitungen, die über 74HC138 auf die 8-Bit-Register dekodiert werden (A0-A2 fürs Lesen und A0-A1 für das Schreiben). Durch die Drehschalter lassen sich mit 74HC85 die Adressbereiche einstellen. RD und WR meine ich auch schon
ermittelt zu haben, ebenso wie RESET (wohl für definierte Ausgänge). Es ist noch etwas Hühnerfütter (74HC02) und drei unklare Leitungen vorhanden, aber das bekomme ich auch noch raus. Das schöne an diesen Modulen ist, dass sie komplett in TTL-Technik aufgebaut sind und sich auch zukünftig preiswert
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MIDI: fehlerhafter Empfang
der Mitte eine Probe, das kann schon zu unterschiedlichen Ergebnissen führen. Ein Schmitt-Trigger (74HC14 zB) dazwischen kann auch Wunder wirken.
ich die Idee wieder fallen gelassen. Ich könnte mir aber eine Kombination aus einem Schmitt-Trigger 74HC14 und einem 74HC05 bzw. 74LS05 vorstellen, mit der würde ich einerseits die Flanken bereinigen, andererseits das Signal in die ursprüngliche Lage "zurück-invertieren" und zugleich einen "open collector
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NE555 als astabile Kippstufe + IC 4017 in Reihenschaltung
LED meistens zu viel ist, machst du noch einen Vorwiderstand pro LED dazwischen. Lass dir keinen 74HC4017 oder 74HCT4017 aufschwatzen, denn diese kommen mit 9V nicht klar. Es sollte also ein CD4017 oder HEF4017 sein. Wenn du Energie sparen möchtest, kannst du auch die CMOS Variante des 555 verwenden
Matthias S. schrieb im Beitrag #4378493: > Lass dir keinen 74HC4017 oder 74HCT4017 aufschwatzen, denn diese kommen > mit 9V nicht klar. Es sollte also ein CD4017 oder HEF4017 sein. Vielen Dank für den Tipp Matthias:) Ich hab da praktisch 0 Ahnung welche
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Raspberry + zusätzliche Stromversorgung Bauteile
Ich habe ein Bastelprojekt mit einem Raspberry Pi Zero aufgesetzt. Dieser steuert 3 Schieberegister (74HC595) an, an denen etwa 100 LEDs hängen. Die Versorgung der LEDs kann der Pi nicht realisieren. Meine Idee ist Bipoltransistoren an jeden der 20 Ausgänge der Schieberegister zu hängen und diese an
5V-Netzteil angeschlossen werden. Die Ansteuerung des Schieberegisters ist anscheinend wie beim 74HC595. Im Datenblatt des TPIC6B595 ist eine Beispielschaltung dargestllt (s. Bild S. 14). In dieser wird ein Widerstand und ein Kondensator für Vcc und SRCLR-Pin verwendet. Habe ich das richtig umgesetz
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ABS-Airbag-Anzeigelampen-Elektronik : Für was die ganze Elektronik?
erkennbar (und durchmessbar). Vermutlich wird eine 5V1 Z-Diode die Spannungsstabilisierung für den 74HC32 übernehmen, mit Vorwiderstand und Siebelko, ggf. Verpolschutzdiode, und die beiden 2SK1299 sind gut geeignet, die Lämpchen mit dem LogicLevel anzusteuern. ´ Warum da noch 2 SOT23 Transistoren extra
Unterdrücken von kurzen > Störimpulsen in Digitalschaltungen? Ja, kann man machen, wenn man einen > HC14 oder HC132 mit Schmitt-Eingängen verwendet - aber nicht mit den > restlichen. > Für den HC32 steht z.B. bei NXP > input transition rise and fall rate max. 139 ns/V > also bei 5V sollte
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The Siemens S65 132x176, 65536 color display with AVR
für einen ATmega8515 kompiliert (wegen DIP-Gehäuse und ein anderer war gerade nicht da). Werde einen 74HC573 als LevelShifter nötigen. Mal sehen ob mein LCD damit funzt ...
p_sortopt=&page=&p_catalog_max_results=10 gibt's bei conrad... Als Pegelwandler nehme ich den 74HC4050
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Schieberegister mit LEDs
Hallo zusammmen, folgende Lage: Ich habe 3 Schieberegister (74HC595) kaskadiert. An dem "ersten" Register hängen 6 LEDs mit jeweils 25mA. Diese LEDs haben immer ihre volle Helligkeit. An dem zweiten und dritten Register hängen 7 LEDs ebenfalls mit 25mA. Wenn
100nF kerkos zu stabilisieren, leider ohne Erfolg. An was könnte das liegen? Lt. Datenblatt des 74HC595 treiben die Ausgänge bis zu 35mA pro Port. Gibt es dort eine Einschränkung die ich übersehen habe? Ich habe ebenfalls auch ein LCD mit Hintergrundbeleuchtung an der selben 5V Quelle hängen.
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4046 / 74HC4046 / 74HCT4046 / PLL Beispiele
verwende ich momentan für dieses Projekt: http://www.mikrocontroller.net/topic/319718 Bei dem 74HC4046 gibt es einiges zu beachten, diese Seite gab mir wertvolle Hinweise: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/pll4046.htm Der Eingangspin (SIGin) ist *hochgradig* erfreut über ein
Variante besser, denn die digitale Umschaltung der Eingänge erfordert einige Gatter. Mir schwebt der 74HC4051 oder 4053 vor. Bernhard
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PAL Fernseher Bildspeicher
So war es gebaut: Video ADC: TDA8703 digitalisiert die Videodaten. Ein 13MHz Oszillator und 3x 74HC590 Zähler, die dann die Adresse hochzählten. Als Speicher ein SRAM - zum Beispiel 4MBit: 628512-70 Anschließend ein Video DAC TDA8702. Einfach WR aktivieren und zum Einfrieren dann auf RD umschalten
..und weiter. Einen 8 Bit Wandler. Einen ca. 13.5 MHz Quarz als Taktgenerator. Alternativ einen 74hc4046 als PLL. Dann musst Du aber aus den CSYNC das HSYNC separieren, was nicht trivial ohne Grundtakt ist. Zumindest steht nun Dein Bild im Fifo, und das kann über ein enfaches Interface ausgelesen
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Adresszähler am SRAM geht das so?
Ausschicht wo ein Adresszähler am einen 128K x 8Bit SRAM angeschlossen wurde. IO0..7 sind über einen 74HCT574 auch durcheinander geschaltet. Speicher IO0->74HC574 IO1,IO2->IO1, IO3->IO2 noch ist es klar, jetzt aber IO4-> IO7 , IO5-> IO6, IO6-IO5, IO7->IO4, IO8->IO3 -> Warum? Was für mich ein bißchen
Verzägerungszeit ist konstant zu allen Ausgängen. Habe ich letztens nach gesucht, für mich kommt evtl. der 74HC191 in Frage, Verzögerung typisch zwischen CP und Qn 26ns, typische Taktfrequenz 33MHz. Schnelleres habe ich zumindest bei den Standard-Teilen nichts gefunden, was auch noch "um die Ecke" zu bekommen
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Tasterfeld 10*20 an AVR schliessen, welche ICs?
was auf der Zeichung zu sehen ist. Ich verteile auf einem feld ganz viele Taster, am liebsten 10*20 Stück. Diese Taster sollen live am Computer einfache Befehle ausführen, also in meinem Fall möchte ich wenn ich den Taster ganz links oben drück, das Am Monitor gaz links oben einfach ein Farbiges
über externe Multiplexer und Decoder nachdenken, 5 4051 reichen schon, oder CD4028 + 3 CD4512 oder 74HC141 und 3 74HC151 würden es tun, oder 4 74HC595. Wir wissen nicht, was in siener Bastelkiste liegt. Aber wie immer gibt es viele Möglichkeiten.
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4066 und uC: Level shifting mit 4054 , bei bipolarer Versorgungsspannung
moin, moin, der 74HC4316 ist praktisch ein CD4066 mit eingebauten Pegelwandlern, genau wie die 4051/2/3. Als Bonus sind auch noch die Schalter niederohmiger. nur zwecks meiner Neugier: Matthias Diro schrieb: > 4051er
Platine mit dem uC ist schon fertig und als Steuerausgänge verwende ich schon Shiftregister (blöderweise 74HC595, die a) nur 7V max vertragen und b) nicht pinkompatibel mit den 4094ern sind). Hab ich leider vergessen zu erwähnen. @gnd3: Die 74HC4316 klingen nach einem echten Lösungsansatz! Wegen Vergleicht
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Maxmalstrom bei Flachbandkabel?
Ich möchte eine Platine mit 20 Stk normalen TTL IC auch gleich die Stromversorgung übers Flachbandkabel machen. Ich ich das dem Kabel zutrauen?
HC-ICs Normale Bustreiber 74HC244 und Latch 74C573
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LO-Signal versträrken / formen
Ich würde ein HCMOS-Schmitt-Trigger wie 74HC14G1 nehmen.
ArnoR schrieb im Beitrag #6128096: > 74HC14G1 meinte 74HC1G14
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LED-Driver für weisse LED an 3V
da spontan einfallen. Paßt nicht so richtig ;-) TS19371 o.ä. ist recht günstig. Alternativ 74HC14 als Spannungsverdoppler mit Ladungspumpe, wenn der Wirkungsgrad nicht so wichtig ist. Man könnte dann allerdings auch 2 x Knopfzellen verwenden. Wir brauchen mehr Details!
eigent sich hervorragend dafür. Den Kondensator am Ausgang kann man einsparen. Wird halt knapp mit 20mA, aber man könnte zur Not ein Gatter nachschalten wie ein 74HC1G125 oder so.
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74141 Nixie Thematik & Treiber Alternative Gesperrt
Könnte man das ganze nicht auch mit MPSA92 - MPSA42 Kombinationen und Standard shift register a la 74HC595 aufbauen.(also für 6 Nixies jeweils 60x MPSA92, 60 x MPSA42 und 8x 74HC595 hintereinander schalten) Also grob: Controller(SPI) - Shift register - NPN - PNP - Kathode(Nixie) Oder fehlt
nicht so leicht beseitigen. > > Gruß > Carsten Die Variante mit den SIPMOS Transistoren und 74HC595 gefällt mir sehr gut, da vor allem die Bauteile hier sehr gut erhältlich sind und man nicht von etlichen Quellen die Bauteile zusammenstückeln muss. Die BSS131 sind scheinbar auch die günstigsten
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Parallele Ansteuerung mehrerer Servomotoren mittels RS232
ich auch. Könnten wir vielleicht ein paar Details (Schaltplan) zu der "Bsp_Schaltung" haben? (der 74LS05 ist ein Hex-Inverter)
ist nur ein Zugeständniss an die Logikpegeldefinitionen von LS und Ur-TTL. Bei CMOS-Logik ist HC angesagt.
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Wasserkontakt -> LED-Blitzer ("klassisch" oder Mikrocontroller?)
Recht einfach per CMOS Schmitt-Trigger wie 74HC14: Einer wertet den Sensor aus, der andere bildet einen Schmitt-Oszillator mit geringer Einschaltzeit und die 4 übrigen wären verwendbar parallel um bis 80mA durch die LED zu treiben. Problem: Spannungsteiler
> Recht einfach per CMOS Schmitt-Trigger wie 74HC14: Einer wertet den Sensor aus, der andere bildet einen Schmitt-Oszillator mit geringer Einschaltzeit und die 4 übrigen wären verwendbar parallel um bis 80mA durch die LED zu treiben. Statt Invertrer
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Ausgang nur schalten wenn Eingang eine bestimmte Zeit high ist
Ich hab da auch früher NAND Schmitt Trigger (74HC132) genommen. Jetzt nehme ich z.B. einen ATtiny13 für solche Timer. Der Vorteil ist, man kann die Zeiten in Klartext ins Programm einfügen und muß nichts neu löten, falls man sich in der Logik mal
Außenbeschaltung viel zu aufwendig. Er hat ja nichtmal ne Flankentriggerung, wie ein echter Monoflop (74HC123). Der 555 ließ sich auch leicht schlachten, da keinerlei Schutzbeschaltung an den Eingängen. In einem bestehenden Gerät ist er so oft gestorben, daß ich ihn durch einen ATtiny25 ersetzt habe und
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Bracuhe Beistandt bei AVR ATmegas
auch den nehmen, falls du später viel mit RS232 machen willst. http://www.reichelt.de/Quarze/3-6864-HC49U-S/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=32842;GROUPID=3173;artnr=3%2C6864-HC49U-S;SID=10Trg1NH8AAAIAABxEWXE42b74bcc8c1359ce8d4945f03a46f865
ABC schrieb im Beitrag #2411317: > ist der Ok? > http://www.reichelt.de/Quarze/4-0000-HC49U-S/index... Falsch ist der nicht. Aber 4MHz? Je nach Controller kannst du auch 16 (atmega8)oder 20MHz(atmega88) verwenden. mfg.
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ISP haut nicht hin
schon zwei Rechner ausprobiert. Habe schon das Innenleben meines ISP-Programmierers ausgetauscht (74HC244 und die Diode). Aber es will nicht mehr. Ich kommen nicht mehr auf die Kontroller. Weder WINGCC noch Ponyprog. Der Reset ist higt. Bis auf 3 bis 4 mal, wenn ich auf Lesen drücke. Dabei ist auf
Danke für die Antwort. Der Reset geht 3 bis 4 mal auf 0 zurück. Denn 74HC244 habe ich schon mal ausgetauscht. Die Diode auch schon mal. Gruß
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[AVR] LED Matrix 5x7 - 24 Module = 700LEDs
Mehrzahl an Modulen aufbauen will, liege ich richtig wenn ich dann: - 15 Stück der Schieberegister 74HC595 - 3 Stück Treiberbausteine ULN2003 - 3 Stück 74HC259 - und kann ich statt dem AT90S2310 einen ATMega16 verwenden oder würde auch ein ATMega8 bereits reichen? Vielen Dank für die Hilfe im Voraus
>- 15 Stück der Schieberegister 74HC595 >- 3 Stück Treiberbausteine ULN2003 >- 3 Stück 74HC259 Das kommt drauf an: Wie hast du dir die Ansteuerung gedacht? Mach doch mal ne Skizze. >und kann ich statt dem AT90S2310 einen ATMega16
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Mein AVR will nicht so wie ich will
Dachte eher an den 74HC30 mit seinen Eingängen, die schauen komisch in die Gegend. Beim uC ist ja alles unter Softwarecontrolle.
was-willst-du wrote: > Dachte eher an den 74HC30 mit seinen Eingängen, die schauen komisch in > die Gegend. Beim uC ist ja alles unter Softwarecontrolle. Hast recht.
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LED Lauf-/Blinklicht in DIY Spielzeug
Signale bekommen: das Lauflicht-Signal UND die Information "T3 gedrückt". Für genau sowas gibt es die 74HC-IC-Serie bzw. die CMOS-Kollegen 40xx. Die sind geradezu narrensicher zu beschalten. Dafür brauchst du nur eine einigermaßen stabile Gleichspannung von irgendwas zwischen 5 und 9 V. Also 74HC, die 74LS-Kollegen
der Grabbelkiste nehmen, 1N4148 und BC547. Wenn das einmal geklappt hat, und dann siehst du einen 74HC00 auf dem Steckbrett und kannst damit schon richtig wilde Sachen bauen, willst du nie wieder ohne, versprochen ;)
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Alternative für 74HCT4511
die Ausgänge ~ 20mA treiben. Das kann nur HCT oder LC, nicht aber HEF. Wobei 7x20mA in Summe auch für einen HCT schon offiziell zuviel ist. Mit einem ULN2803 dahinter entspannt sich das, aber der frisst 1V.
Innenwiderstand der IC-Ausgänge). Der wesentliche Unterschied zwischen dem 4511 (egal ob 4000er oder 74HC) und dem 74LS247 ist, daß letzterer aktive Ausgänge auf L schaltet und somit nur für Displays mit gemeinsamer Anode taugt. Der 4511 hingegen nur für Displays mit gemeinsamer Kathode. Das wurde zwar
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Schaltung für Impuls bzw. Kamm-Generator
HCMOS-Schmitt-Trigger-Gattern lässt sich ganz einfach eine Art Monoflop bauen, das sich wiederum per Poti wunderbar von 20 bis 100 ns Impulsbreite einstellen lässt. Ausgang: 5 Vss. Insgesamt ein IC (74HC132), drei Kondensatoren und zwei Widerstände für ein paar Cent, ein Umschalter, dazu zwei Potis, die vergleichsweise richtig
sein soll dann wird "man" um ein > schnelles FPGA nicht herumkommen. Es sei denn, man nimmt eine 74HC132 und ein paar passive Bauteile, dann ist das sogar stufenlos einstellbar.
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Suche 8-Bit up/down counter mit tri-state-output
Hallo, GAL20V8 Gruss Reinhard
yoshi schrieb im Beitrag #2041443: > Er kommt direkt an einen Datenbus. ATtiny25 + 2 * 74HC595 Peter
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1MHz > 100KHz mit 5% duty - welches Bauteil kann das?
1MHz Puls (5V) in 100KHz mit 5% Duty umwandeln. Welches Bauteil kann das? Derzeit habe ich einen CD74HC4518 welcher mir 100KHz mit 20% ausgibt, was ja schon mal recht nahe an meinem Wunschwert liegt. Weniger Duty wäre mir aber lieber da ich eine LED ansteuern will und die nicht zu warm werden soll.
gibt mir 1 mio Pulse zwischen 0V und +5V. Pulslänge und Pausenlänge ist gleich (50% duty). Der CD74HC4518 macht mir aus dem Signal (u.A.) 100.000 Impulse mit 20% duty, also 80% Pausenzeiten (0V). Ich hätte eben nur gerne genau das Signal, aber mit weniger Duty (um die LED weniger zu belasten da
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ATMEGA32 Prellspitzen abfangen
3. dto. Versorgungsleitung? @ kbuchegg: Kurz zur Funktion. Die Leitungseingänge liegen am 74HC165 an. Die Information ob offen / geschlossen wird als 1 / 0 als MISO per Leitung an den 74HC595 und an den Prozessor gegeben. Im Prozessor erfolgt der Vergleich des Leitungszustandes (für alle 32
immer noch beim geringsten Puls. Etwas verzögert zwar, aber er beisst. > MISO per Leitung an den 74HC595 Wo kommt da jetzt auf einmal ein 595 ins Spiel?
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Treiber am CMOS-Zähler nötig?
verschieben.... Ich habe folgendes Wissenslücke: Ich wollte mir eine Binär-Uhr mittels Zähler (74HC393) und einem Taktgeber (ICM 7555) entwickeln. Jetzt möchte ich den Zählerstand mittels einer LED anzeigen lassen, damit ich halt die Uhrzeit lesbar mache. Wenn ich das Datenblatt des DUAL 4Bit-Zählers
sondern auch noch ein UND-Baustein an Bit 3-6 zur Taktübermittlung an den nächsten Zähler (ebenfalls 74HC393) und ein UND-Baustein an Bit 1-4 zur Taktübergabe an den 2. internen Zähler (ist ja ein DUAL 4 Bit) hängen habe, stelle ich mir die Frage, ob das so überhaupt funktioniert, oder ob ich noch einen
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STM32 liest zu langsam ein
Wie sieht denn die Ansteuerung des HC595 aus? Der braucht ja einen Latch-Takt. Gelten die 20µs Wartezeit ab diesem Taktsignal? Einen Oszi hast du keinen? Denn das schreit geradezu danach.
A. K. schrieb im Beitrag #2071822: > Gelten die 20µs Wartezeit ab diesem Taktsignal? Yep, nachdem alle HC595 ihre Werte ausgegeben haben, muss ich 20us Daeumchen drehen. A. K. schrieb im Beitrag #2071843: > Zur Pulsantwort gibt es als Indiz die
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Ardinuo --> 54 MAX7219 --> 3456 LEDS
Latchleitungen etwas hoch werden. Daher ist es sinnvoll, z.B. alle 10 ICs die 3 Signale zu treiben (74HC04). Die Datenleitung auch, damit die Delays gleich sind. Peter
von 50ns und zu der 100ns Periode (= 10MHz). Mal Dir einfach mal ein Schieberegister aus D-FFs (74HC74) auf. Ob 2 FFs oder 1000, die Maximalfrequenz ist genau gleich. Peter
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Pins von MCU schützen
Die Pins sind Eingang oder Ausgang, nicht beides (SPI halt) Bei einigen Pins ist ein Treiber 74HC125 dazwischengeschaltet. Und auch der überlebt es machnachmal auch nicht, da auch hier die Signale zum Bus ungeschützt sind.
Bei der MCU handelt es sich um PIC32MZ (SPI Master) und PIC18 (SPI Slave). Der Bus Treiber ist der 74HC125. Ich denke, alle haben Schutzdioden nach Vcc und Vss. Die Geräte werden einzeln getestet und sind natürlich ausgeschaltet beim HV Test.
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PonyProg 74HC244 schaltung von seite geht nicht
Was macht denn der 74HC244. So wie ich das sehe sollte doch z.B. der Ausgang O1A high werden wenn Eingang I1A 0 ist. Ich habe schon einen funktionierenden Programmer nach der >Schaltung von der Ponyprog seite. Diese
, jedoch funktioniert diese nicht. Wenn ich auf lesen drücke wird pin 9 low jedoch der Ausgang des 74hc bleibt weiterhin auf high. Soviel ich weis wird doch während des Übertragens der AVR Resetet. Welche Vorteile hat eigentlich dieser Programmer im Gegensatz zu diesen einfachen mit 2 Widerständen
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432 mal 0..20mA per PWM - beste Lösung gefunden?
(74HC595 usw.) können auch keine 20mA, sind also kein Ersatz für die MOSFETs. Treiber (74HC126 usw.) sind auch nicht besser, sind teurer als MOSFETs und belegen noch mehr GPIOs als Schieberegister.
Torsten C. schrieb im Beitrag #3218507: > Schieberegister (74HC595 usw.) können auch keine 20mA, sind also kein > Ersatz für die MOSFETs. Dann nimm den großen Bruder. Der TPIC6B595 kann 150mA.
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Card12 mit EVAL-AD5781 verbinden
Hi Jochen, Dem einen Scan entnehme ich, das du einen HC12DG60(A) verwendest, also ist die SPI-Schnittstelle an PortS. Was du in jedem Fall (genau so) miteinander verbinden musst: HC12 AD5781 -------------- SCK SCLK MISO SDO MOSI SDIN
Hallo Jochen, 8Mhz hat der HC12? Dann haben wir seine Grenze erreicht. Ich stelle mal ein par Behauptungen auf: der HC12 braucht 2 Taktzyklen / Befehl (das erscheint mir optimistisch) damit kann der HC12 effektiv nur 4 Mhz
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74HT14 Schmitttrigger temperaturstabil bekommen
eine Beschreibung, warum das Teil aus dem Arbeitsbereich verläuft. Schuld dürfe der verwendete 74HC14 sein. Es könnte aber auch der "riesige" 100k Widerstand sein, welcher davonläuft. Leider ist die Platine SMD, so dass ich nicht einzelne Teile mit einem Kältespray kühlen kann :-( Schlägt da das NTC Verhalten des 74HC14 zu ??? Wer kann mir da weiterhelfen (Lesestoff) ??? Sonstige Tipps ???
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Polarität wechseln
natürlich eigentlich immer wechselt)? Meine Idee bis jetzt war zB. einen Analogschalter wie den 74HC 4066 zu nehmen (und dann aus zweien einen Umschalter bauen). Aber dieser verkraftet Leider die Ströme nicht. Das ganze diskret über Transistoren aufzubauen wäre mir zu viel arbeit. Ich habe schon an
natürlich eigentlich immer wechselt)? > Meine Idee bis jetzt war zB. einen Analogschalter wie den 74HC 4066 zu > nehmen (und dann aus zweien einen Umschalter bauen). Aber dieser > verkraftet Leider die Ströme nicht. Das ganze diskret über Transistoren > aufzubauen wäre mir zu viel arbeit. Ich habe
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Hex Inverter - Schmitt Trigger IC mit min. 12 mA
lötbar, aber nicht für Grobmotoriker 641272 bei https://www.distrelec.de Einfach und preiswert -> 74HC14, gibts überall. MFG Falk
Falk Brunner schrieb im Beitrag #1800743: > Einfach und preiswert -> 74HC14, gibts überall. Sind die 20 mA für einen Ausgang? Der maximalen Verlustleistung nach, müsste es für einen Pin sein! Denn, ~20mA * 5V=~ 600mW. So steht das im Datenblatt! Trotzdem, dein erster
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JTag Programmer für MSP430 so richtig??
steven-wetzel.de/texas_instrument/doc/msp_jtag_prog_sch.pdf Was soll (steht im schaltplan): Vcc -----20------ VCCIC2C GNDIC_74HC244 ----- 10 ----- Gnd bedeuten??, was muss da verbunden werden? Wenn ich das richtig verstehe muss ich diesen Jtag adapter noch mit einer externen Spannung versorgen.
>Vcc -----20------ VCCIC2C GNDIC_74HC244 ----- 10 ----- Gnd Da ist nur was ineinander geflossen. Da ist die Bezeichnung des HC244 mit drin. Ich habe das mal korrigiert. >Wenn ich das richtig verstehe muss ich
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OPV Unterschiede Empfindlichkeit? Gesperrt
scheint nicht mehr in Mode zu sein. OPVs sind keine Komparatoren, und für die Anwendung hier wäre ein 74HC244 oä am sinnvollsten.
nicht mehr in Mode zu > sein. OPVs sind keine Komparatoren, und für die Anwendung hier wäre ein > 74HC244 oä am sinnvollsten. Fuer "statische" LED Anzeigen sicher eine valide Wahl. Als "Pinmonitor", wo man vorab nicht weiss, wie schnell oder langsam getoggelt wird, sicher ein guter EMV-Generator
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Katalog 74HC woher?
Hallo, ich hatte mal einen Katalog der wichtigsten 74HC-Bausteine. Der war von Philips Semi, glaub ich. Gibt es solche Kataloge gedruckt noch? Woher kriegt man die? Danke, Roman
http://www.cqham.ru/super/tech/ttl74.htm
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Transistortester AVR
bei Reichelt werde ich diesen hier bestellen: http://www.reichelt.de/Atmel-ATMega-AVRs/ATMEGA-168-20DIP/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=58324;GROUPID=2959;artnr=ATMEGA+168-20DIP;SID=12T3Xy4n8AAAIAABT0PlU8bccc99f6b44db843b9cfaa778ef89c9 ist die 20DIP-Ausführung, ansonsten gibt es ja noch die SMD-Ausführung
Wieso sind 20V ok? ICh gebe doch nur 12V rein. Also müsste ja max. 12V dran stehen und nicht 20V!
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projekt werbetafel mit laufschrift
Fragen auf. Wenn ich einen größeren Atmega nehmen würde, habe ich genügend I/O-Leitungen und könnte die 74HC595 einzeln ansteuern ... spare ich da Rechenzeit auf dem Atmega? Außerdem scheint mir die Dimensionieren der LED-Treiber bissie zu klein. Würde nach dem HC595 noch einen ULN200x schalten und die Zeilen
auf. Wenn ich einen größeren Atmega nehmen > würde, habe ich genügend I/O-Leitungen und könnte die 74HC595 einzeln > ansteuern ... spare ich da Rechenzeit auf dem Atmega? Sicher. Aber was soll denn der Mega sonst machen? Der langweilt sich doch auch so schon zu Tode :-) > Außerdem könnte man
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LT Spice, Simulationsparameter in .cir datei
HCT132 benötigt, HCT132pck. *XHCT123 2 3 1 0 HCT123pck *XHC132 2 3 1 0 HC132pck *XHCT132 2 3 1 0 HCT132pck *XHC138 2 5 3 1 0 HC138pck Dann geht es weiter in der hc_tnomi.cir .SUBCKT HC132pck 2 3 1 0 *IN=2, OUT=3, VCC=1, GND=0 XHC132 20
den Pins des Symbols muss laut Subciruit so0 sein IN 1 OUT 2 VCC 3 GND 4 .SUBCKT INVSMTT 20 30 80 90 *IN=20, OUT=30, VCC=80, GND=90 XINP 20 25 80 90 SMTTL1N XINV 25 35 80 90 INVN XOUTP 35 30 80 90 OUTPN .ENDS