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Quadraturauslese nach Dannegger
liegen ebenfalls an und haben im Oszilloskop sichtbar den gewünschten 5V Hub. Die benötigten Chips 74HC174 und 74HC86N sind bei 5V Betrieb schnell genug um so ein Clocksignal zu verdauen und im Oszilloskop sehe ich dass dann die entsprechenden Pulse am Ausgang von "Clock Enable" und "Direction" ankommen
interpoliert wird. So könnte ich auch die Interpolation veringern, da ich nur eine Auflösung von 30-50 um benötige.
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ATMega644 hängt sich auf und resettet sich selbst, nach lesen einer SD Karte und ENC28J60
funktioniert. Zudem habe ich auch noch eine SD Karte. Es sind alle Relevanten Bauteile angeschlossen. Wie 74HCT125 für MISO Leitung bei dem ENC28J60 und der SD Karte sowie ein 74HC4050 um die Signal vom 5V AVR Signal in ein 3.3V Signal umzuwandeln. Da der Speicher des ATMega644-PU durch seine 64 KBytes stark
Vielleicht sind die Zeilen zu groß, kopiere doch als Test die kleine Datei 3 mal in eine Große mit 30 Zeilen. Würdest Du zeichenweise einlesen und ausgeben bräuchtest Du nur einen Buffer der so groß wie Dein längstes Ersatz Austauschwort ist.
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Messverstärker nach tangentsoft, Modifikationen
Widerstand geht's an den Ausgang. Die Umschaltung habe ich bei Christian abgeschaut, ebenfalls ein 74HC4017. Die Spannung sollte max. 6V bei 4 Batterien sein, somit kein Problem bei geeignetem 4017er IC. Dieser steuert einen ADG412 Precision Quad SPST Switch an, bei dem VDD und Vlogic ebenfalls auf 6V
Rauschen sogar deutlich größer. > Die Umschaltung habe ich bei Christian abgeschaut, ebenfalls ein > 74HC4017. Schön wäre natürlich noch eine kleine Anzeige z.B. durch LEDs, welche Verstärkung gerade eingestellt ist. Falls der Taster doch mal zu stark prellt könnte man leicht eine Stufe überspringen
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SPS Betriebssytem
folgendem Entschluss gekommen! MCU: ATmega32-16 DIP mit 16MHz Quarz Inputs: 16 Stück (durch 2x 74HC595)ggf mit Optok. Outputs: 16 Stück (durch 2x 74HC165)ggf mit Optok. ADC: 8 ADC`s (die des AVR`s) PWM: 2 CAN: MCP2515 RS232: MAX232 oder RS485: MAX485 (z.B. mit SNAP-Protokoll
Akku 1/Akku 2 Vergleich P29 +F Akku 1/Akku 2 Addition P30 -F Akku 1/Akku 2 Subtraktion P31 SL MW Links-schieben eines MW(*2) II.Speicher-Bereiche: 0-7 Registerbänke
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Optokoppler für IR2110 Gatetreiber
Mh ist das echt so kompliziert sich aus einem Pegel einen zweiten, invertierten abzuleiten? 30kHz wollte ich als PWM Frequenz wählen.
Ich habe schon selber einen Vollbrücken-ClassD Verstärker gebaut. Ich habe das PWM-Signal mit einem 74HC86 XOR in ein differenzielles Signal gewandelt (also einmal invertieren und einmal nicht), so müssen beide Signale durch je ein Gatter und sind damit nicht durch die Gatterlaufzeit versetzt. Anstelle
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elektronisches Bauteil: Verzögerung eines Signals
verzögert auf einen anderen IC ausgeben. RC-Glied mit nachfolgendem Schmitt-Trigger 74HC14 Signal --100k--+--|z>-- | 100nF | Masse
Reinhard Kern schrieb im Beitrag #1804211: > wenn die Flanke verzögert werden soll, Monoflop für ca 0,30 Euro. klasse, dann werd ich da mal einen blick draufwerfen - die gibt es auch mit Verzögerungen von mehreren ms?
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MOSFET Schaltfrequenz<0,1Hz=Vorwiderstand?
einziger zusätzlicher NPN Transistor mit einem Widerstand als Pull up reicht aus... Oder nimm einen 74HC14. Wo ist das Problem? ... was heißt "um jeden Preis" bzw. was ist der Hintergrund? Sind noch ein paar Pins am PIC frei? Auch die kannst Du parallelschalten ;-)) Gruß Volker
, dass für die gesamte Dauer des Umschaltens das maximale Uds (4,8V) anliegt und der maximale Id (30A) fließt. Dann ist die verheizte Energie 4,8V·30A·200µs=28,8mJ, also etwa 30mJ (tatsächlich kann man bei ohmscher Last etwa ein Sechstel von Umax·Imax ansetzen).Ich kenne die Wärmekapazität des TO
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Sockel für LCD Anzeige
www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=4;GROUP=A2235;GROUPID=2933;ARTICLE=3255;START=0;SORT=artnr;OFFSET=1000;SID=30ymAGzawQAR4AAAtWI48a40005ce9a1a6456d764b23799c719de
sicherlich einfach an Gleichstrom betrieben. Beim weiteren Informieren ist mir in der Beschreibung zum 74HC 4543 aufgefallen dass dort explizit was über die Ansteuerung von LCD's steht. Nach dem jetzigen Kentnissstand verstehe ich das so, dass ich das genannte Display doch mit diesem Treiber ansteuern kann
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Tasterabfrage per Interrupt
mehrfach (3-5x) bestätigen lassen, bzw. einen stabilen Zustand erfassen. Da is man dann so bei knapp 30ms und da merkt eh keiner mehr, wenn da ein Tastendruck fehlgeht. Wenn's dann noch hapert, würde ich mir mal "Sorgen" um den min. Strom machen.
und Widerstand, braucht aber weil man ihn ja auf 2 Eingänge verteilt noch extern Schmitt-Trigger wie 74LV2G14. [pre] VCC | Taster | 74HC14/CD40106 +-100k-+--|>o-- low wenn Taster gedrückt | | 4k7 100nF | | GND GND [/pre] Das ist ein unsinniger Aufwand,
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Bewertung pt100 Schaltung
eventuell auch nicht. getrennte MUX hätte ich vorgesehen. Wenn ich nach dem Datenblatt von z.B. 74HC4051 gehe, dann kann ein deltaR zwischen den Channels von bis zu 9 Ohm vorliegen. Bei zwei verschiedenen MUX bleibt das natürlich auch nicht aus. Also nochmal die Lösung überdenken...
Über ein Gain von 16 kann ich auf bis zu 256mV am Eingang runter. Für die drei MUX nehme ich den 74HC4051 und zur Ansteuerung den PCA9557 (I/O Expander) von TI KSQ |-------------- AD CH0 R_Ref 100 Ohm Differential Mode Messung |-------------- AD CH1 MUX1 | |-------MUX2--- AD
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Zeitschalter mit AVR (ATtiny84A) zur Diskussion
Q2 bis Q9 sind immer noch überflüssig. Dein IC kann die LEDs direkt > ansteuern. Aber für die 74HC595 gilt doch das gleiche, was ich oben schon mal für den µC schrieb: im NXP-Datenblatt steht „supply current Max. 70 mA“ (Absolute Maximum). Ich habe pro Segment ca. 12…15 mA, also maximal 120 mA insgesamt
die nur noch bis 200 mA Absolute Maximum spezifiziert sind. Scheinbar hatte ich die 70 mA mit den 74HC595 verwechselt ...
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Infrarot LED Lichtschranke
Plan, sorry nur Hand CAD Prinzipiell OK, praktisch ziemlicher Overkill. Ein pissiger Inverter ala 74HC04 hätte es getan, der invertiert und hat genug Dampf um dem MOSFET zu schalten. Im Zweifelsfall kann man mehrere Gatter parallel schalten. >Jedoch komme ich immer noch nicht über 1m! Wie sieht
sorry nur Hand CAD > > Prinzipiell OK, praktisch ziemlicher Overkill. Ein pissiger Inverter ala > 74HC04 hätte es getan, der invertiert und hat genug Dampf um dem MOSFET > zu schalten. Im Zweifelsfall kann man mehrere Gatter parallel schalten. Joe S. schrieb: Danke für den Tip > >>Jedoch komme
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Ladepumpenverfahren-Spannungverdoppler
über den AVR >30KHz PWM. OK, aber hast du auch die Treiber drin? Die jeweils 5 parallel geschalteten 74HC14 sind nicht aus Spass drin, die brauchst du um die hohen Ströme zu schalten. GGf. prüfe nochmal die Verdrahtung
Effizienz haben wir uns damals keine Gedanken gemacht. Wir waren jung und brauchten das Geld ;-)) Das ist 30 Jahre her...
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Strom sparen mit Low Power NE555 als Multivibrator an 3V (Out of Spec)
auch mit einen einzelnen Schmitt-Trigger-Inverter einen Oszillator bauen. Z.B. 1/4 4093 oder 1/6 74HC14. Gibts auch als Einzelgatter. Und ist im Stromverbrauch unschlagbar. > Ich experimentiere gerade ein bissl. Ich suche einen Taktgeber für > Batteriebetrieb der möglichst wenig Strom verbraucht
Sekundärseite mehr haben. Einen Timer-artigen IC habe ich erst einmal verwendet, und da wars ein 74LVC1G123. Im Normalfall wird man für solche Aufgaben den (ohnehin vorhandenen) Microcontroller bemühen. Die Zeiten für den NE555 sind schon vor 30 Jahren abgelaufen. Insbesonders die Zeit der Bipolaren
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Atmega + USB-Bluetoothmodul
genau ein software stack? Weil lieber mach ich mir die arbeit und bau das selber zusammern für vlt. 30 mücken anstatt dass ich 100 aufwärts für so ein serielles modul zahle. Zudem ist eins mit seriellem anschluss so gesehen ein schritt zurück in sachen technik! mfg
Zum Pegelwandler. Hab gelesen das der 74HC 4050 passt. Genügt es, wenn ich einfach einen Input des IC´s mit Tx vom µC verbinde usw. oder ist da noch mehr beschaltung nötig? mfg
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Webserver ATmega32/644DIP ENC28J60
dann so die Übertragungsraten? >>Unter Linux dauert das laden einer Seite mit 10 Bildern >>bei 30-70kB pro Bild ca. 5s. Unter Windows 30s.
Hallo, Version 1.0.30 ist online! Gruß Ulrich
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Gute alte Zeiten :)
mal hervorkramen. Am selben Tag zogen wir in die Schillerstraße, um uns mit Fassung, Oszillator, 74F... und 74S... einzudecken. Möchtest Du noch mehr wissen?
hier gibt es alte NEWs: http://www.stcarchiv.de/hc1985/06_atarist.php *träum*
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High-Power LED µs Schalten
einfach per Vorwiderstand zu pulsen. Den MOSFET kann man mit einem halbwegs kräftigen CMOS-Ausgang eine 74HC ICs oder AVRs ansteuern, das reicht. Oder man klemmt die LED mit Vorwiderstand direkt an den MOSFET-Treiber, der hat genug Dampf, man muss nur dessen minimale Betriebsspannung beachten. %V sind hier
schwingt). Das ist zwar kein Hexenwerk, also schon machbar, aber mal kurz nebenbei geht das nicht (20-30A)
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VU-Meter mit XMEGA
Wenn es aber WIRKLICH gemultiplext wird, dann entferne von den 13 20 poligen IC mal 11, und lass 2 x74HC595 übrig mit 3k3 pullup für 1mA Pulsstrom = 100uA mittleren Strom um es im Charlyplexing zu betreiben. https://www.maximintegrated.com/en/app-notes/index.mvp/id/1880
Hi >Die Treiber sind 74FCT540 2x4bit inverted buffers. Eher ein 8Bit inverted Puffer mit 2 Freigabesignalen. MfG Spess
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Ist die Bezeichnung VCC noch aktuell?
schrieb im Beitrag #7550781: > lange Zeit war Vcc=+5V, Vdd=+12-15V und Vee=-12~15V Das habe ich vor 30 Jahren anders gelernt. Konkrete Spannungswerte waren den Symbolen nicht zugeordnet.
www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4093b.pdf Die 4000er Serie scheint da eine Ausnahme zu machen. Aber für die 74xxx (HC/HCT/AC/ACT/...(alles CMOS)) trifft das zu. Ebenso bei National, Philips ST, MSI usw.. Deshalb halte ich schon die Fragestellung de TO für unsinnig. Genau wie diese ganze Diskussion. zB.
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Pollin Display VL-FS-COG-VLGEM1277-01
Mangels Beschaffbarkeit besserer Alternativen, habe ich zur Kontaktierung des Flexprint-Kabels, einen 30-poligen Steckverbinder https://www.reichelt.de/steckverbinder-ffc-fpc-30p-rd-con-30p-p192777.html?&trstct=pos_0 genutzt und das Kabel bündig eingesteckt. Die Kondensatoren sind alle X5R-G0805 4,7µF
Stecker und mit Material aus der Bastelkiste, siehe Bilder) unter Verwendung einfacher TTL CMOS Gatter (74HC14) und einem Spannungsregler. Die Ansteuerung erfolgt durch einen Arduino Nano über die SPI Schnittstelle mit einem 4MHz Takt (standard Arduino SPI Library). Von den 4 Helligkeitsstufen war ich sehr
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Uralt Inkjet Siemens PT89 PT88 Vintage Schaltplan
Leistungstransistoren für die Piezos drauf und andere diskrete Bauteile. Das wird wohl von einem 74HC244 angesteuert. Der hat aber nur 8 Kanäle obwohl es 9 Piezos sind ?? Da wollte ich andocken. Spulen sind mir nicht aufgefallen. Wäre aber die technisch mögliche Erklärung. Die Piezos denke ich
denn für das Gerät mal gute Unterlagen ? So mit detailliertem > Schaltplan ? Ja. Habe ich vor 30 Jahren in der Hand gehabt.
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Suche Pulse Train oder Pulse Pattern Generator
@Thorsten F. Habe mal was gemacht mit dem TI SN74V263 (=IDT 72V263) http://www.ti.com/product/sn74v263-ep allerdings nur in Modus "schnell schreiben" und vom uC langsam auslesen wenn voll (100 MHz ADC am Eingang). Ob das mit deinem "Loop Mode"
Timing. Wer sich daran erinnert, wie seinerzeit beim 68000 das Timeout für das DTACK-Signal per 74LS164 gesteckt wurde, kann den Gedanken schnell nachvollziehen. Ansonsten selber eine kleine Schaltung zur Impulsverkürzung ausdenken.
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M74HC595 und ATmega16 - Die Ansteuerung funzt nicht ganz.
Ich versuche durch ein Programm an meinem Atmega16 einen M74HC595 anzusteuern. Die Verbindung besteht so: PD0=SCK PD1=RCK PD2=G PD3= SI R18 enthält das Byte, welches in das Schieberegister geschoben werden soll. Der Fehlerbericht geht so. OK: erst
Flanke gleich die richtige. Übrigens, die 14cm Flachband sollten´s nicht sein, habe 16 gestapelte HC595 über 30cm Flachband mit 128 LEDs als Statusboard an ´nem 13Mhz AtMega162 hängen und absolut keinen Horror damit. Alle Ausgaben habe ich über "sbi" und "cbi" Befehle am entsprechenden Port gelöst,
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16 Kanal Relais mit Arduino Nano ansteuern
rund 3.5mA nach Masse die der NANO schalten muß per Kanal. Später könnte man daran denken zwei 74HC595 Shift-Register oder PCF8574A Port Expander zum Schalten der Relaissteuereingänge zu verwenden. Das spart viele Pins des Nano die dann für zweckdienliche Anwendungen mit verwendet werden können.
IO-Pins des uC die vielleicht für die Anwendungen gebraucht werden könnten. Als Shift-Register sind die 74HC595 ganz besonders geeignet. Auch sogenannte Port Expander wie z.B. der PCF8574 ist da auch gut geeignet, vor allem weil der sowieso für aktives Schalten nach Masse gebaut ist. Beide Vorschläge setzen
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Parktronic selber bauen
orange, gelb oder grün und rot) oder 1 WS2812 - ein Entfernungsmesser (Ultraschall, z.B. SRF02 oder HC-SR04 / Sharp IR auf 30cm oder so) - CR2032 als Stromquelle direkt an Schaltung, wenn möglich (bin mir bei den Sensoren gerade nicht sicher, aber ich fürchte die könnten 5V brauchen) - Software schläft
Eifacher Tipp : https://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=58460
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Funkanbindung - Fortsetzung aus Hauptthread
an Port B realisiert. Der Relaisteil besteht aus nem I2C IO-Expander PCF8574 nen Octal Inverter 74HC540 und nem Octal Darlington Treiber ULN2803 und 8 Power Relais. Der Inverter war notwendig, weil der PCF8574 nach Power ON seine 8 Ausgänge auf High legt, und ich nicht wollte, das nach nem Stromausfall
nun nur noch im Hausbus Entwicklerforum: http://devel.antimon.de/hausbus/forum/viewtopic.php?t=30 Gruss Mario
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ATMega1284 geeignet für Lichtsteuerung?
Julian schrieb im Beitrag #2842231: > Ich möchte mit mit dem AtMega 1284 eine Lichsteuerung für 30 Kanäle > aufbauen. Ich könnte mir das ganze mit einem ATMega88 vorstellen. Allerdings sollten deine 30 Kanäle dann an seriellen Schieberegistern hängen ala 74HC595 + Transistor oder ähnliches. Dazu
dann zur LED finde ich schöner(besser) wie einen Widerstand. Und wie darf man sich das vorstellen? 30 KSQs bei 30 LEDs? Und das obwohl du vor 2 Stunden noch nichtmal die ISP-Pins gekannt hat? Finde ich ja etwas gewagt. gruß cyblord
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[V] AVR Controller und Diverse Restbestände
€ Tüte (etwa 20) Gelbe 5mm LEDs -- alle 0,25€ 10x 25MHz Quarz HC49 Hoch -- alle 50ct 40x BC140 (NPN, TO-39) + 2x BC160 (PNP variante) -- alle 50ct 33x Folienkondensat 100n 100V 7,62mm -- 50ct 100x Folienkondensator 10n 100V 5,08mm -- 50ct 20x FOlienkondensator
Hallo, also aktuell sind noch da: 1x EM4095 (SO-16, RFID IC) -- 0,50€ 10x 25MHz Quarz HC49 Hoch -- alle 50ct also nicht mehr so viel :D Wenn noch jmd zurücktritt o.Ä. schreib ich nochmal Gruß
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PWM über Mosfet schalten, passt das so?
beigebracht - geht alles recht einfach. Wie zum Beispiel diese hier: http://www.ebay.de/itm/1m-30m-5050-SMD-30-60-LED-RGB-Leiste-Strip-Streifen-Band-Fernbedienung-Netzteil-/361215158644 Die Fernbedienungen benutzen das NEC Protokoll, haben Adresse 0xEF00 und die Tasten sind von oben links nach
anstatt PWM nur simples an/aus gewährleistet werden müsste. Geschaltet würden die MOSFETs dann über 74HC595 (Schieberegister) sofern dies möglich ist, da ich dadurch ein paar Pins am ATmega spare und die ja beliebig weit kaskadieren kann (für spätere Erweiterung). Nun wären meine neuen Fragen... 1
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Und wieder was gelernt...
Naja, der LS ist eh Dreck, zieht tierisch viel Strom. Leider habe ich hier bei mir keinen einzigen HC245 oder HCT245 gefunden :( MfG Tobias
einzelne Werte aus dem Zusammenhang reisst. Das sind nicht nur die 10mA Differenz beim Strom. z.B. TI 74LS245: VOH bei IOHmax: min 2V! entspricht 30mW Pout und 45mW Pv VOL bei IOLmax: max0.5V entspricht 108mW Pout und 12mW Pv Jetzt das Ganze mal 8 plus der normale Versorgungsstrom von max 70mA. Und
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Hameg HM 1005 Strahl zu kurz
www.mikrocontroller.net/topic/217945#2205244. Du hast einen Funktionsgenerator genommen und einen 74AC04 nachgeschaltet? Die Flanke sieht sehr steil aus. Oder der SN74LVC1G04? "Die Anstiegszeit beträgt nun <1nS, das Skop hat 400MHz, also 850ps. Die Flanke ist nun nahezu perfekt und fast frei von
nem Hameg HZ60, damit sollte es auch gehen. Laut Schaltplan des HZ60 wird der Ausgang von einem 74HC00 generiert. Das sollte daher wohl ähnlich schnell sein wie der eingebaute Kalibrator im Oszilloskop selbst.
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ic fälschungen im tieferen preissegment
ganzen Beiträgen hier ziemlich kurios vorkommt (siehe Anhang). Handelt sich um einen stinknormalen 74HC86 (XOR-Gatter), dessen Oberfläche ziemlich stumpf und dessen Schrift ein wenig "billig" ausschaut. Ganz besonders verdächtig ist der letzte 3/4 Millimeter des Chips (rechts unten), der im gegensatz
Und wohl das wichtigste: Nicht den billigsten Anbieter nehmen. Man bekommt in Asien Bauteile ca. 30% günstiger angeboten und kann den Preis dann auf ca. die Hälfte des Marktpreises runterhandeln. Viele Anbieter bieten aber von vorneherein Dumpingpreise von 30 oder gar 20% des Marktpreises an. Vergiss
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Techniker-Projekt: Füllstandsanzeige für Modellfahrzeug
zum Controller passt. Ohne die Kapazität des Sensors zu kennen, würde ich eventuell mal über einen 74HC4060 als Oszillator nachdenken. Im Datenblatt dazu sind schon ein paar Beispiele als RC-Oszillator enthalten. und der nachgeschaltete Zähler teilt die eventuell für den Controller schon hohe Frequenz
Controller passt. Ohne die Kapazität des Sensors zu kennen, würde ich > eventuell mal über einen 74HC4060 als Oszillator nachdenken. Im > Datenblatt dazu sind schon ein paar Beispiele als RC-Oszillator > enthalten. und der nachgeschaltete Zähler teilt die eventuell für den > Controller schon hohe
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[V] Auflösung: TTL, SMD, Vintage CPU, CPLD, SMD, Opto, Displays, DT71 uvm
8 Output 5V 10€ 009 5x GAL20v8b SPLD GAL Family 8 Macro Cells 50MHz 5V 28-Pin PLCC 10€ 010 9x sn74hct573n Latch Transparent 3-ST 8-CH D-Type 20-Pin 0.60€ 011 20x NE5532AP Dual Low-Noise Operational Amplifier 4€ 012 10x mm74hct164 8-Bit Serial-in/Parallel-out Shift Register 0.6€ 013 2x mbm2764-30 NMOS Uv EEPROM 64K (8KX8) 300NS DIP-28 3€ 014 10x mc33204p Operational Amplifier, Rail to Rail I/O, High Output Drive Quad 1.5€ 015 10x mm74hc14 Hex Schmitt-Trigger Inverters, 2 V, 6 V, PDIP14 1.5€
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Brauche Hilfe bei erstem PIC-Programm
Re Peter Ich wollte eigentlich nur "mal eben" einen Frequenzzähler nachbauen, der bis 30MHz oder 50Mhz ohne Vorteiler und mit hoher Auflösung zählt. Der beschriebene Zähler kann noch bis 6 Stellen aufgebohrt werden. Ich denke nicht daran eine Schaltung mit einem PIC eigenständig zu entwickeln
wrote: > Re Peter > Ich wollte eigentlich nur "mal eben" einen Frequenzzähler nachbauen, der > bis 30MHz oder 50Mhz ohne Vorteiler und mit hoher Auflösung zählt. Der AVR kann nur bis 10MHz zählen. Ein Vorteiler 74HC93 kostet nur ein paar Cent und dann gehts bis 100MHz. Peter
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AVR T1 Capture Problem - Meinung erbeten
Pro-Mini der mit einer 25W Halogen LAmpe in 10cm angestrahlt wurde. Das verwendete Module hat einen HC-49 16MHz Quarz drauf. Das Logging Programm ist die letzte Version.
Pro-Mini der mit einer 25W Halogen Lampe in 10cm angestrahlt wurde. Das verwendete Modul hat einen HC-49 16MHz Quarz drauf. Das Logging Programm ist die letzte Version.
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Ganz ganz viele 8-Bit PWMs mit >=100hz, wie?
sollten 10 Bit drinliegen. Pro AVR-Port schafft man so also 128fach PWM. Als Schieberegister ist der 74HC595 optimal.
µs um ziehmlich die ganzen PWM Daten zu übertragen. Damit sollte dann ein neues "Bild" alle etwa 20-30 ms möglich sein. Schneller macht ohne hin kaum Sinn.
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77,5kHz Generator aus 20MHz Takt ATtiny45-20 Assembler 10MHz Frequenznormal
250 teilen. Man könnte die Frequenzen auch herunterskalieren, dann schafft das vielleicht ein 74HC4046. Mit Jitter: Mit Zähler und AND-Gatter jeden 32.ten Taktimpuls unterdrücken (d.h. immer 31 Impulse durchlassen und einen ausblenden), anschließend durch 250 teilen. HTH
vollständige PLL mit Teiler und darüber hinaus noch sechs 7 bit Teiler in Ausgang... Wenn wir das alles mit 74HC machen... Vielleicht ist das doch sehr billig?
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Das Ende des Z80
schreibt, welches ohne Ram arbeitet Bekannt ist hierzu die bereits erwähnte Melodieklingel https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/elektronik/melodieklingel
gefunden und mal eine Anzeige eines Haendlers eingescannt. SMD war 1983 noch gar nicht angesagt, ein 74LS00 in DIL war fuer 0.65DEM zu kaufen (ein 1/2 Pils in der Kneipe war ca. 2.50DEM). Heute bekommt man den 74LS00 auch noch fuer 0.60EUR (reichelt), leider kostet ein Hefeweizen 5EUR in der Kneipe :-)
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Kreative Zweckentfremdungen
Computerclub war. Da bauen sie aus einem Plattenspieler, einen Trommelscanner (NDR klein Computer?), ~30x30Pixel oder so. Ich werd nie vergessen, wie die vor lauter lachen vom Stuhl kippten, als das /Bild/ auf dem Schirm erschien. :) soul e. schrieb im Beitrag #5402553: > Zur 5,25"-Diskette: ja, Lochen
Apotheker-Kittel (wer kennt die noch?). Meld! Da fühlte man sich wie ein Bittsteller, wenn man einen 74HC595 (oder so) zugeteilt haben wollte. Apotheke passte aber in jeder Hinsicht ;-) Gruß, Falk
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Licht, das auf Knopfdruck 30 min lang leuchtet
langsame Zeitbasis, die per 555 erzeugt werden kann. Damit taktest du einen Zähler - zum beispiel 74HC393 -, der bei Überlauf die gewünschte zeitverzögerte Aktion (also "Lampe aus") ausführt und den Monoflop zurücksetzt. Damit bist du wesentlich besser vor Alterung\Temperatur\Toleranz gefeit.
Wie geil, der will ein Licht 30Min leuchten lassen und wir diskutieren hier über Speicher... herrlich... macht richtig Spaß zu lesen.
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Möglichst LAUT und LEICHT
> wenig Stromverbrauch. Schaltung hält sich in Grenzen aber du kannst auch einen fertigen nehmen (30€-100€ bei ebay je nach Gehäuse/Verarbeitung und Hochwertigkeit der Bauteile) und den ggf. abrüsten. Einfach mal nach Tripath oder ta2020 googlen. bei Lautsprechern würde ich eher auf den Wirkungsgrad
Tripath-Bausatz, Artikel-Nr.: 68-03 80 07: http://www.elv.de/Class-T-Digital-Audio-Amplifier-T-30,-Komplettbausatz-ohne-Gehauml;use/x.aspx/cid_74/detail_10/detail2_27227/flv_/bereich_/marke_ Bauanleitung mit Schaltplan: http://www.elv-downloads.de/Assets/Produkte/3/380/38007/Downloads/T30_KM_G
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Multistop Zähler
schnelle Auslese des Zählers in eine Art Fifo speichern und sind relativ zu UTC absolut auf ca 20 oder 30 ns bestimmbar. Dies ist etwa bei der Gewitterortung durch Laufzeiten interessant. Die Auslese des Fifos soll dann ein ATMega128 übernehmen. Man kann die Sache auch mit 74LV8154 oder 74HC590 machen:
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Synchro ansteuern - wie BLDC?
vielpoligen billigen Mikrocontrollern durch die ein serieller Bus geschleift wird, oder ein Baum aus 74HC138) nehmen? Wenn 50 Synchros im Spiel sind glaub ich nicht dass ein paar 100 Euro an ICs eine grosse Rolle spielen....
Hier steht auch etwas dazu: http://books.google.de/books?id=zLwtngK3T1UC&pg=PA74&lpg=PA74&dq=SYNCHRO+TORQUE+TRANSMITTER&source=bl&ots=Ue9OvJAuPL&sig=D6K8kfehumUvd1_ZP4URJIdAlpU&hl=de&ei=tmZPTO2ADY2lsQaVmImPAQ&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=6&ved=0CDsQ6AEwBQ#v=onepage&q=SYNCHRO
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M16 Expanded Memory Mode
oder hast du das auch im Programm so ? Wenn du die Adressen direkt eingibst, musst du an der sect30.inc und ncrt.a30 nichts ändern. Ich verwende 128kB SRAM, und musste den Compiler dazu bringen die Variablen in den entsprechenden Adressbereich zu legen. Da musste ich diese Dateien ändern.
wann er fertig ist) CS3 liegt am AEN des CS8900a und mit 4,7k an VCC; WRL und WRH gehen auf ein 74HC08(AND) und dann an WR des Cs8900 RD geht direkt an den RD des CS8900; HOLD liegt mit 4,7k an VCC; BYTE und CNVss liegen von hause aus mit 10k an GND; BCLK ist frei; NMI ist mit 10k an Vcc Leider
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Bistabiles Relais mit µC ansteuern ein-/zewispulig
max. 1 >Hz, eher alle 10 sekunden einmal. Naja, dann brauchst du ein paar Schieberegister ala 74HC595 und Leistungstreiber. L293 fällt mir spontan ein. Kostet aber auch 1,20 bei Reichelt, dort sind 4 Halbbrücken drin. http://www.reichelt.de/ICs-KA-LF-/L-293-D/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE
) kann 40mA liefern. Und Und welche Spannung liefert es dann? Laut datenblatt bei HIGH ca, 4,3V@30mA, bei LOW ca. 0,7V@30mA, also recht symetrisch. D.h. es läuft nur mit 3V Relais sicher, mit 5V Relais wird es schon wackelig.
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Elektronik Sinus zu Rechteck, unsauberer Schaltvorgang
Vielleicht noch 'nen digitalen Schmitt nachschalten, 74LVC14 oder 74LVC2G14.
Wenn mein Nutzsignal max 2kHz hat, warum dann einen Tiefpass bei 20-30kHz? Dazu kommt noch, dass die Spannung proportional zur Frequenz ist. Dann häng ich da doch einen Tiefpass von <1kHz hin, oder?
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LTspice: AND-Gatter
Propagation Delay Time, HIGH-to-LOW Level, tPHL=35n Propagation Delay Time, LOW-to-HIGH Level, tPLH=30n Transition Time, tTHL, tTLH =40n daraus folgt: tTLH -> Trise? tTHL -> Tfall? max(tPHL, tPLH) -> Td? Danke für die Informationen. LG
gebaute Subcircuits. Nachtrag In der LTspice Yahoo group gibt es auch Libraries für CD4000 und 74HC/74HCT im Verzeichnis Lib. Es ist zwar manchmal bequem die zu nehmen, aber wenn man nur ein Gatter braucht schleppt man unnötig Ballast mit. Diese Libraries hatte ich vor 10 Jahren für die Yahoo group
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Steuerung einer Museums-Modellbaustadt
du auch direkt WS2812B mit einreihen. Für reine Schaltvorgänge lassen sich Schieberegister (z.B. 74HC595) verwenden, die bei Hintereinanderschaltung über einen Arduino Pin erlauben, mehrere Dinge individuell von einem zentralen Arduino zu schalten. Abkömmlinge davon besitzen auch gleich leistungsfähigere
sind zunächst hardwarenahe Dinge wie Auswahl des uC (Arduino, ESP8266/ESP32...) oder LED-Treiber (74HC595, WS2812B ...) erst mal herzlich egal. Vermutlich mit die erste Entscheidung dürfte die Auswahl des Bussystem betreffen, aber selbst diese Entscheidung würde ich nicht in Stein meißeln. Orientieret