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Am PC mehr als 8 Ein- bzw. Ausgänge schalten und lesen
die kannst Du ohne jede Rücksicht so schnell wie möglich updaten und sind außerdem billiger. Z.B. 74HC595 (8 Ausgänge) und 74HC165 (8 Eingänge) Der Vorteil, alle Eingänge werden exakt zur gleichen Zeit abgefragt bzw. alle Ausgänge exakt gleichzeitig gesetzt (Mit dem Strobe bzw. Latch-Impuls).
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32-Bit Schieberegister mit Treiber drin
Hi, ich suche sowas in der Art wie TPIC6C595, nur halt als 32-Bit Shiftregister und Treiberstufe..... kennt da jemand was ? dann könnte ich mir nämlich ne Mnege Teile sparen.... Danke für Antwortetn!!
totzdem ihren >Preis wert. Wirklich? 8 Euro für ein paar lumpige FlipFlops und NPNs? Ein 74HC595 kostet bei Reichelt 0,21 Euro als SMD, ein ULN2803 0,45 Euro als SMD. Das Ganze mal 4 macht 2,64. OK, das braucht auch mehr Platz auf der Platine. Aber wenn es nicht wirklich ne superdichte, superkleine
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Machbarkeit - LED-Sternenhimmel mit AVR?
nicht ansteuern kann, benoetigt man einen Portexpander, zB in der form eines Satzes schieberegister 74HC595. Da kann man an jeden ausgang eine LED haengen und so nahezu beliebig viele LED ansteuern. Ich wuerd jede LED mit zB 1mA betreiben, das wir immer noch hell genug. Den PWM macht man, in dem man alle
Das geht problemlos mit ein paar 595er Schieberegister. 6 Schieberegister kaskadiert kann man problemlos so schnell ansteuern, dass eine Dimmung mit 128 Stufen möglich ist. Sowas hab ich hier am laufen, vermutlich wären sogar 256 Stufen
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Warum gibt es kein Bit-Array in C?
Dirk F. schrieb im Beitrag #3199136: > Jetzt werde ich wohl ein 1 dimensionales char Array mit 74 Stellen > erstellen, in jedem Byte 5 Bit nutzen. Warum willst Du unnötig Hardware verschwenden? Das SPI gibt immer ganze Bytes aus und die SRG (74HC595) sind auch 8 Bit breit. 74 / 8 sind 10 SRG
Ich würde an dieser Stelle ohnehin überlegen, ob an Stelle von Schieberegistern vielleicht 74HC259 einfacher zu verwenden sind. Da lassen sich die Relais einzeln ansteuern.
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2-Draht Übertragnung
Anstatt einen zweiten Atmega für 16 Ausgänge zu missbrauchen könnte auch ein 74HC595 das ganze günstiger erledigen.
man. Aber dann brauchste 2 RS485-Strecken (Takt + Daten). Mal die Reichelt-Preise: 2 x MAX485, 2 x 74HC595 -> 3,60€ ATMega8 2,10€
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Attiny 2313 mit einem Schieberegister fürs lauflicht
und nachsiehst, auf welchem Pin dort GND zur > Verfügung steht. Achja mein Lehrer hat doch die 74HC 595 Also muss ich erstmal doch warten. Danke aber
Ewald Zimmermann schrieb im Beitrag #1731803: > Achja mein Lehrer hat doch die 74HC 595 Also muss ich erstmal doch > warten. Ziehs jetzt mit den 164 durch. Du kannst nur lernen dabei. Der interessantere Teil kommt ja noch: Das Programm In welcher Reihenfolge muss welcher
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Berechnung von Pulldown und Serienwiderstand für MosFETs
sich auf Dauerstrom, nicht den Gate-Umladestrom. Zum Gate-Umladen können ganz normale CMOS-Chips (74HC(T)...) je nach Hersteller auch gerne 200-400 mA rausschieben, nur bei hohen Frequenzen muss man dabei auf die max. Verlustleistung achten.
schrieb im Beitrag #5349007: > Aber es gibt m.W. auch Schieberegister mit Tristate-Ausgängen... z.B. 74HC595
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Projekt LED-Cube 8x8x8
für einen 8x8x8 LedCube gebaut. Er funktioniert mit einer Porterweiterung mit den Speicherchips 74HC573 Adressspeicher 8bit. Und als Controller verwende ich einen ATMega32/L 8bit. Ich hab da Zwei Fragen: 1.Funktioniert das so wenn ich die D1(BVA99) gegen GND schalte, um eine einen Überspannungsschutz
> In meinem Projekt verwende ich: Die 74HC574 sind unterdimensioniert, die 100 Ohm wohl zu hochohmig. Nicht jder MAX232 Typ kommt mit 100nF aus.
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LED Matrix - FET oder Bipolar
Litelight GBG-C192TS5 (weiß) Matrix: 32 x 32 µC: ATmega 168PA-AU (20 - 24 MHz) SIPO: 8x 74HC595 Ich habe zwei Schaltpläne in den Anhang geladen, die jeweils eine Ausführung mit FETs und Bipolar Transistoren zeigen. Meine Fragen: - Sind die Entwürfe funktionsfähig/ brauchbar? - Sind
oder eben die 10k zu verkleinern. Tpisch kannst du dir übrigens bei einem kräftigen Treiber wie dem 595 den 100 Ohm Widerstand sparen.
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Projekt bitte mal anschauen Mega8 (Schaltplan, Layout, ASM Code)
entfallen falls der ADC nie!! eingesetzt werden soll, schadet aber nie. Vergiss nicht die beiden 74HC595 mit VCC und GND zu versorgen, Stützkondensator 100nF nicht vergessen. Finde ich nicht im Stromlauf, (dann kann es der Adler auch nicht anschließen). Wenn du den Atmega in der Schaltung programmieren
Invoke > 595 > Gate P - PWRN > IC1P > anschließen ist das richtig so?
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PISO ähnlich 74XX165
einen frei machen. SPI ist so wie so schon in Gebrauch, also wäre ein PISO Schieberegister ähnlich 74XX165 ganz passend. Der 74XX165 selber fällt wegen dem H-L-H Pegel an PL flach, da eben nur noch ein PIN für /CE frei ist. Gibt es Schieberegister, an denen ich /CE und PL kurz schließen kann, bzw.
mit TTL über nur EINEN Pin zu erzeugen fällt mir spontan nicht ein. Asugangsports wären mit einem HC595 denkbar und Tiefpass. Alternative: DS2408 port expander, musst du abere one wire Bus implementieren. rgds
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viele RGB Stripes steuern
passen würde wäre ein MOSFET Array, > welches über SPI oder I2C angesprochen werden kann. tpic6b595? Ohne irgendwelche Angaben zu Strom und ggf. High-/Low-Side-Schaltwünschen hilft da nur die Glaskugel.
verheizen. > Der hat leider nur 8 nutzbare Ausgänge. Häng zwei Schieberegister (verkettet) dran. 74HC595. Der TPIC Chip ist nicht stark genug, ansonsten wäre er super praktisch gewesen.
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Datenstruktur für ein Displaybuffer in C
Code. Wenn aber schon 8 Bits in einem Byte sind, dann kannst Du sie einfach parallel an ein Latch (74HC573) für 8 LEDs ausgeben oder seriell per SPI an einen 74HC595. In jedem Timerinterrupt werden dann einfach 5 Bytes auf 5 Latches gegeben und die nächste Zeile eingeschaltet. Peter
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Störungen von einem HV-Netzgerät
ohne Probleme. Sämtliche IOs sind galvanisch getrennt (SPI-Bus, serielle ADCs, DACs, digitale IOs: 74HC165/74HC595). Und auch der Remotebus (CAN) ist über Optokoppler. Und natürlich reichlich Masseflächen, Abblock-Cs, Reihenwiderstände und Suppressordioden. Die HV-Kassette ist vollständig geschirmt
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Port wechseln für LCD-Display
benutze einen oder mehrere 74HC573 Latch parallel an einem Port, dann kannst du Daten Ausgeben und dem entsprechendem Latch sagen für wen Sie sind. Ich hatte damit schon einen EEPROM Programmierer gebaut da ich hier sehr viele
Layoutarbeit, um die vielen Leitungen zu routen. MCs ohne externen Bus erweitert man besser per SPI (74HC165/74HC595). Die sind außerdem kaskadierbar, d.h. man benötigt keine separaten Enable für jedes Register. Und das Layout wird auch deutlich einfacher. Peter
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Verständnissfrage Schieberegister / Output enable
, aber ich hab noch immer keine Antwort auf eine Frage gefunden. Nehmen wir an ich nehme 10Stk. 74HC595D um 80 Ausgänge zu erhalten. Dahinter noch 10Stk. 74HC165D für 80 Eingänge. Ich möchte damit z.B. einen HIGH Pegel an den 1. Ausgang der 80 anlegen. Dazu Schiebe ich ja eine 1 in die Kaskade
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Wemos D1 Power Out
auf einen ESP32 wechseln, da mir sonst die Pins nicht reichen. Mit einem SPI Port Expander (z.B. 74HC595 oder TPIC6B595) kannst du leicht zusätzlich IOs schaffen.
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Suche Schieberegister
Versorgungsspannung?! Für CMOS bzw. High-Speed CMOS ist 50mA jedenfall schon zu viel. 20mA schafft z.B. ein 74HC(T)595.
TPIC6595 oder STPIC6C595 dürften die passenden Alternativen mit Open Drain Ausgang sein.
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Suche passenden Mikrocontroller für el. Eisenbahn
Schon mal was von einem 74HC595 gehört? Das ist ein Shifter, also seriell rein, Parallel raus, natürlich beliebig kaskadierbar. Dann prauchst Du am Prozessor nur 3 Pins (Data, Clock und Latch) Mit 16 dieser IC's hast Du
IOs, die Due sehr einfach auf mehreren Patinen unterbringen kannst... Dann gibt es nich den TPIC6C595, der hat einen Open-Drain Ausgang, kann bis zu 33V und 200 mA je Ausgang, also Du kannst dann auch auf eine Ausgangs-Treiber (Transistoren) verzichten.
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AVRStudio Probleme mit C und überschriebenen Variablen
gearbeitet und hatte nie Probleme. Im Code den ich hier Eingefügt habe werden über Portexpander (74HC595 für Out und 74HC165 für IN) 8 Kanäle zu je einem Byte für Eingang und Ausgang realisiert. Die Kanäle werden immer paarweise angesprochen (16Bit In/Out). Die Auswahl der Kanäle erfolgt über einen Hardware Decoder (74HC139) mit der Funktion PE_Select(). Gelesen wird mit PE_In() und geschrieben mit PE_Out(). Ich habe zum Test in main einfach Eingang auf Ausgang kopiert. Wenn ein Bit am Eingang gesetzt wird, wird
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Touch-Knöpfe mit weniger Portpins
Sensoren sind da muss du Ladung messen (Charge Transfer) und das funktioniert mit digitalen port Pins und 74xxx Schieberegistern nicht.
So, Ergebnis: Mit dem 74HC595 funktioniert es. Kein oder nur minimaler Unterschied in der Empfindlichkeit gegenüber direkt am Portpin festzustellen. Größenordnung: 1600 plusminus 10 Umladezyklen unberührt, 1500 plusminus
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Multiplexer/Open drain
ich geh mal davon aus, dass Du weder Layout- noch Bestückungskosten zu rechnen hast - ist wohl ein (74HC)4094 mit 8 nachgeschalteten bipolaren Transistoren (mit je einem R vor der Basis) oder Low-Power-Logic-Level-MOSFETs. Damit kannst Du dann praktisch beliebige Ausgangsspannungen machen und ansteuertechnisch
TPIC6C595 sollte passen
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Atmega zu wenig Pins / LED u Taster an Pin / MISO MOSI SCK anderweitig benutzen
Warum benutzt du denn keine Schieberegister ala 74HC595 für Outputs und 74HC165 für Inputs? lässt sich super durch SPI einlesen. Hab das ganze auch mal auf eine Platine gebracht. Siehe: http://www.mikrocontroller.net/topic/215399#2145277
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Funktionsweise vom 74HC573
Hallo zusammen. Kann mir jemand bitte die Funktionsweise des ICs 74HC573 erklären? Im Anhang habe ich eine Funktionstabelle gepostet. Werde irgendwie nicht schlau daraus. Der Pin OE-Negiert ist in meinem Fall immer Low. Das heisst, nur die oberen beiden Zeilen sind
Portpins hat, musst du dir dazu eine Port-Erweiterung bauen. Dies kannst du beispielsweise mit *Latches* (74HC573) machen. Alternativ könnte man so etwas auch mit *Schieberegistern* erledigen (z.B. 74HC595), wie man sie in vielen anderen Projekten findet. Wie auch immer man das realisiert, hat man nachher (
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werden SPI Signale durch LEDs gestört?
digital/logiktester/logiktester.html Wobei es für deine Zwecke einfacher geht. Ein Monoflop mit 74HC123. Wozu soll das denn gut sein? MfG Falk
??? Also bei mir steckt ein 74138 drin als Slave Decode und als Schieberegister ein 74HCT595, die schalte sofort. Und wenn die Slaves PICs sind, wie in meinem derzeitigen Projekt, dann kriegen die vom Master solange ein "Are you there?" vor den Latz geballert, bis sie sich mit "I am here
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Suche High Power Shift Register für Arduino
Hallo habe bisher nur das TPIC6B595 gefunden. Das geht bis 500mA. Gibt es eins das kurzzeitig 1.3A schalten kann?
74HC595 + 4x IRF7301 Bitte mit 5V betreiben, 3,3V reichen für diese FETs nicht.
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Schieberegister anschluss?
Moin zusammen, ich möchte mit einem Schieberegister (SN74HC595, Texas Instruments) eine Anzeige ansteuern, aber aus einen mir nicht ersichtlichen Grund funktioniert dies nicht. Ich habe OE auf LOW gelegt und SRCLR (MR) auf HIGH. SER für die Daten und RCLK
Schieberegister bekommt 5V-TTL-Signale 5V-TTL-Signale haben keine 5V, und wären auch nicht mit HC-Logik kompatibel. Aber vermutlich hat dein mysteriöser Mikrocontroller nicht TTL-, sondern CMOS-Ausgänge. Und die Fehlerbeschreibung fehlt immer noch. (Aus den Symptomen könnte man vielleicht auf
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LED Reihe 2 aus 10
bei deinem jetzigen die Up/Down Leitung als Datenleitung zu verwenden und hängst da zwei kaskadierte 74HC595/TPIC6a595, oder was sonst deinen LED-Strom treiben kann, dran.
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Suche Bcd decoder der mehrere Ausgänge schaltet.
Ahdhdj D. schrieb im Beitrag #4504886: > Welchen Baustein könnt ihr mir empfehlen? 74HC595, für mehr Strom TPIC6B595
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7-Segmentanzeige
Ansteuerung etwas einfacher. Man könnte dann sogar auf Multiplexing verzichten und die Segmente mit drei 74HC164 SIPO-Schieberegistern direkt treiben. Denn die LED-Anzeigen sind SRWA = superrot, ohne Multiplexing reicht hier schon ein Strom von 5 mA pro Segment zum hellen Leuchten. Mit gemeinsamer Kathode
LEDs mehr als ausreichend. Johannes F. schrieb im Beitrag #2147520: > und die Segmente mit drei 74HC164 SIPO-Schieberegistern direkt treiben Sorry, das muss ich zurücknehmen. Die ICs haben ja Push/Pull-Ausgänge und keine OpenCollector, damit wird das natürlich nichts. Aber etwas besser wären die
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Geschwindigkeit Shiftregister Code
Originalprogrammierer gefürchtet hat. Ich kenns nur in der umgekehrten Richtung (also Ausgabe) mit einem 595: So schnell kann man einen Mega32 gar nicht takten, dass man damit einen 74-er Baustein in Bedrängnis bringen könnte. > Da gibts hier von Peter Dannenberger einen Code, den ich nicht verstehe:
#3054273: > Da gibts hier von Peter Dannenberger einen Code, den ich nicht verstehe: > Beitrag "Re: 74HC597" > > Brauche ich dafür eine Library? Die Macros für die Pins mußt Du entsprechend Deiner Schaltung definieren. Suche mal nach meiner sbit.h, damit geht das ganz leicht. Maus schrieb im
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Crashkurs in Sachen I²C-Bus
billigen Toyota Radio aus. Falls du mehr I/0's brauchen solltest kannst du lieber als Eingang z.B. 74HC165 und als Ausgang 74HC595 nehmen und diese per SPI ansteuern. Mfg Dirk
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LCD Display 2x16 Zeichen
mit Controller KS0070B (Reichelt LCD 162C LED). Geschrieben werden soll über ein Schieberegister 74HC164N. Damit genügen drei Anschlüsse CLK, DATA und DATA-ENABLE. Schaltung ähnlich Ulrich Radig. Schaltplan füge ich mal bei. Zur Steuerung verwende ich einen Atmega 32, Standardansteuerung PORT C.
Hab gerade mal im Datenblatt nachgesehen: http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT164.pdf Das '164 ist für Deine Anwendung völlig ungeeignet. Die seriellen Bits laufen am Ausgang wie bei einem Lauflicht durch. Ein '595 würde gehen.
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Platz auf LP sparen
Funktionalität. Diskrete Aufbauten nur, wo es elektrisch vorteilhaft oder notwendig ist. Z.B. ist ein TPIC6x595 ein Schieberegister + Leistungstreiber in einem IC, das man vorher mit 2 ICs ala 74HC595 + ULN2803 aufgebaut hat. Serielle Busse brauchen weniger Leitungen und Platz als parallele. Bei THT Bauteilen
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LEd Großanzeige (7 Segment)
mal drei Pins - Daten, Shift Clock und Register Clock. Im kleinen Maßstab würde man das mit einem 74HC595 pro Digit machen, für größere Sachen gibts von TI die TPIC6A595/TPIC6A596. Die können pro Ausgang 350 mA gegen 50V schalten. fchk
: bekommst Du damit nicht dargestellt. Ansonsten: auf jeden Fall per Schieberegister ansteuern ('595 bzw. 4094 und ULN2803 als Segmenttreiber).
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Gemeinsame Funktionen für Applikation und Bootloader
bleiben soll, update doch auf den ATmega168. Ich nehme ja für Steuerungen lieber serielle Expander (74HC165, TPIC6B595), da hat man die Leistungstreiber gleich mit drin. Und so schnell fahren die Züge ja nicht, daß z.B. ne Lichtschranke nur wenige µs unterbrochen wird und dann beim Pollen der Eingänge
Hallo! Nur eine kurze Zwischenfrage: Wo gibt es den TPIC6B595 in SMD (wenn überhaupt)? Möglichst auch von privat zu bestellen (Segor hat nur die DIP-Version, bei Reichelt konnte ich ihn nicht finden). Bis denne Frank
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i2c Übertragung fehlerhaft. (falsche Codierung )
Da muß es schon ernsthaftere Gründe für geben. Für Pinerweiterung gibt es bewährte Lösungen SPI (74HC165/74HC595) oder I2C (PCF8574/A). Und fürs RAM sparen kann man überlegen, ob es immer gleich 2 Bytes sein müssen (int) und ein Byte (uint8_t) nicht schon reicht. Auch sollte man sparsam mit globalen
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LED RGB Streifen 24 V als Matrix schalten
CO2, Lautstärke, Temperatur ...) Problem, wie schalte ich eine Matrix über ein Schieberegister SN74HC595N (3,3V) und einen ULN2803 (24V)? Kann die RGB Streifen zwar Schalten an der Kathode der RGB Leiste: 24V > RGB > ULN2803 > GND jedoch nicht noch zusätzlich auf der Anoden Seite: 24V > ULN2803
Variante mit MOSFET beschrieben. Anstelle vom Schieberegister + ULN2803 kannst du den kompakten TPIC6B595 verwenden.
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Wieviel Strom braucht wohl die Platine?
designt" habe, meine Frage: Was schätzt Ihr wie viele Strom die wohl >von den 5V braucht? Zwei HC Schaltkreise? Praktisch Null mA, real vielleicht 10uA.
> 327 mA Oder 42 ? -------- http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/15646/PHILIPS/74HC595N.html quiescent supply current = 80µA * 2 = 160µA http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/22434/STMICROELECTRONICS/L293.html High Voltage Enable Current = 10µA * 16 = 160µA Also
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dot-matrix Anzeige
the Row(s) will be sinked by the ULN2003. und >The current for each dot is delivered by the 74HC595 outputs (can source >about 25mA max.) Er verwendet also den Typ CC. Aufpassen muß man beim Ausgangsstrom des 595: Natürlich kann *ein* Ausgang bis zu 25mA liefern, aber nicht alle 8 Ausgänge
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Anfängerfrage:Mikrokontroller als Encoder geschaltet
an gehen. Als Matrix brauchen die Tasten also 12 IO-Pins. Und für die 36 Ausgänge würde ich 5 * 74HC595 nehmen, braucht 3 Output Pins. Jeder MC mit 15 IOs ist also geeignet, z.B ATtiny2313, ATtiny261. Wenns unbedingt ein 40-Pinner sein muß, dann ATmega164.
Das ist ein Schaltungsentwurf mit C-Mos Encodern ( 2x MM74C922+CD 4532)und 2 OR-Gstter (CD 4075)als Datenmixer. Also ein ziemlich hoher Aufwand. Den möchte mit einem µC minimieren. Die insgeamt 32 Tasten würde ich zu einer Tastenmatrix 6 x 6 umformen. Der
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Mehrere PICs und EEPROM via I2C?
25 digitale Ausgänge benötige. Hinzu > kommt noch PWM und solche Sachen.... 16 analog in: 2 * 74HC4051 24 digital in: 3 * 74HC165 32 digital out: 4 * 74HC595 Benötigt vom MC: 5 dig. Out, 1 dig. In, 1 analog In Peter
da er ja schon I2C benutzen will und SPI und I2C auf den selben PINs liegen: 16 analog in: 1 * 74HC4067 24 digital in: 3 * PCF8574 32 digital out: 4 * PCF8574 Benötigt vom µC: 4 dig. Out + 1 analog in für den 4067 plus 2 Pins für I2C. Sven
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epson rtc72421 zum arduino
www.ddraig68k.com/assets/files/datasheets/RTC72421.pdf). Wenn Du knapp an I/O-Ports bist, eventuell ist eine Kombi 74ls595/74ls161 hilfreich. Aber ich wuerde ein anderes ICs auswaehlen. Heute macht man das anders, z.B. I2C.
benutze immer nur 6 IO-Pins. Rücklesen braucht man ein LCD nicht. Es gehen aber auch 3 IO-Pins und ein 74HC164.
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Triac mit Logikchip ansteuern
Transistor dachte ich. Ein Ausschnitt aus dem Orignalschaltplan habe ich angehangen, kurz zusammengefasst: 74HC595N mit Betriebsspannung 3,3V vom Raspi, 220 Ohm Widerstand - Triac Gate - Ventil. Über den Triac ist noch eine TVS Diode mit 48V geschaltet, leuchtet mir schon ein was die bei einem Magnetventil machen
an. Damit frage ich mich jetzt aber bezogen auf auf die Originalschaltung folgendes: Sobald der 74HC high wird, fließen 15mA durch das Gate nach GND, der Triac zündet. Wie verhält sich aber der Gatestrom bei positiver und negativer Halbwelle der Wechselspannung? Das ist mir leider nicht klar, was
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14 Segment Ansteuerung
angesteuert. Hat die der uC nicht übrig, muss man extrene Porterweiterungen einplanen, beliebt sind TPIC6B595 als Ersatz der ULN2803 Stellentreiber oder 74HC595 als Segmenttreiber. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.8.1
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7 Segment mit 74LS47
Ein 74LS47 bringt wohl kaum genug Strom für eine Multplexanzeige mit 4 Stellen die also den 4-fachen Strom braucht.
#3086175: > Man spart immerhin drei Ausgangs-Pins. Wenns darauf ankommt, nimmt man bessser 1-2 74HC595, spart 4-8 IOs.
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2 atmega einen als porterweiterung
Platine zu fertigen, ist es schneller, wenn man es noch einmal ordentlich macht: 2. ATmega durch 2x 74HC595 ersetzen. Die ICs solltes man Sockeln und Sachen wie Spannungsregler und Entkoppelkondensatoren einplanen. Ich denke, dass er, wenn er jetzt anfängt, heute noch fertig wird mit Layout und Schaltplan
frei, wenn du 2 Ports für den "Bildinhalt" einer Zeile benutzt, und von einem Port 4 Pins an einen 74HC154 4-16 Decoder anschliesst und darüber die Spalten steuerst. ISP und Matrixsteuerung kann doppelt auf einem Port belegt werden, so hast du noch 12 Pins frei für Taster usw... Gruß, dasrotemopped
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Alternative zu ISD2560-Soundspeicherbaustein
Ansteuerung, da man ja bereits 19 Adressleitungen hat. Hier wären vielleicht ein paar Schieberegister (74x595) angebracht um Leitungen zu sparen. Ob sich der Aufwand lohnt ist natürlich fraglich. Markus
://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=68735;PROVID=2402 EUR 2,55 in PLCC32 Auf jeden Fall mit den HC595/CD4094 drumherum immer noch deutlich billiger als ein ISD2560.
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Viele LEDs mit Mikrocontroller (Arduino) ansteuern Gesperrt
an die LEDs angeschlossen werden können und bei 5 V etwa 5 mA liefern. Alternativ Schieberegister 74HC4094 oder 74HC595 welche pro Ausgang zusätzlich einen Reihenwiderstand (220 Ohm) brauchen, aber auch einen höheren Strom liefern können. Ein Schaltungsbeispiel für 48 LEDs ist hier zu sehen: http:
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Master-Slave AT90S8515 und At90S4433
Wenn Du so viele Relais ansteuern willst, dann sieh Dir mal den TPIC6B595 an. Damit kannst Du so viele Relais steuern, wie Du willst und brauchst insgesamt nur 3 Portpins. Auch ein simpler 74HC164 kann den Aufwand für Dein LCD auf 3 Portpins reduzieren, wobei Du 2 davon mit den TPIC6B595 gemeinsam verwenden kannst. Der LCD-Code steht z.B. hier: http://www.mikrocontroller.net/forum/read-4-23408.html Statt 24 sind also nur 4 Portpins nötig. Peter