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Atmega8 u8glib, CLKPR Problem
Hallo zusammen, ich möchte gerne ein OLED am Atmega8 zum laufen bekommen. Ich nutze ein Beispielcode mit SW-SPI. Beim kompilieren bekomme ich Fehler, welche auf das nicht vorhandene Clock Prescaler Register des Atmega8 hindeuten: [...] #warning
Documents\Atmel Studio\Projekte\OLED_SPI\default/../OLED_SPI.c:23: undefined reference to `u8g_dev_ssd1306_128x64_sw_spi' ED_SPI.c:23: undefined reference to `u8g_dev_ssd1306_128x64_sw_spi' C:\Users\User\Documents\Atmel Studio\Projekte\OLED_SPI\default/../OLED_SPI.c:23: undefined reference to `u8g_InitSPI'
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MCP23017 Funktion der Register
Kann mir da jemand helfen und den IC zu verstehen. Gibt es ein paar Beispiele dazu mit C und dem Atmega 128? LG Henry
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Fehler zum nachbauen :-)
geladene Elko den Luxus-Seitenschneider in eine mittelmäßige Abisolierzange verwandelt. Beim Atmega128 in einer sehr kompakten Platine die Pins ADC0..7 mit AD0..7 zu verwechseln lehrt filigrane Freiverdrahtung mit Kupferlackdraht. Eine ungeprüfte Eagle-Lib aus dem Netz, bei der ein TQFP64 nur
mein Bett und blieb daher unversehrt. Das war auch irgendwann während meiner Schulzeit. > Beim Atmega128 in einer sehr kompakten Platine die Pins ADC0..7 mit > AD0..7 zu verwechseln lehrt filigrane Freiverdrahtung mit > Kupferlackdraht. Beim Artix 7 anzunehmen, die MGT-Pingruppe mit 3,3V betreiben
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Atmel Studio: "Standard" SW-Routinen aus einem Pool verwenden
damit gut zurechtgekommen. Bei der Initialisierung gebe ich die Portpins mit an, z.B: init_glcd128a(PORT_A,PORT_C,0,1,2,3); wobei das "a" hinter "glcd128" in dem Fall für ein monochromes 128x64 Display mit 2 Low-aktiven CS Leitungen steht. Dieser Teil ist eigentlich "dumm", denn er stellt nur einen 1K großen Framebuffer bereit. Mittels einer Routine "serve_glcd128a()", die in den Tick-Interrupt mit eingebunden wird, werden jeweils 8x8 Pixel zum LCD übertragen. Und die eigentlichen LCD-Routinen wie Zeichen ausgeben oder Linien zeichnen sind völlig unabhängig von
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Bauen oder nicht bauen ?
Oder man benutzt 7 Bit der Farbkartenbytes um 128 3-Farben-Paletten zu adressieren und schaltet mit dem 8. Bit auf 4-Farben-Paletten um falls keine Transparenz benötigt wird.
Intel-Chip 4004 sah so aus: https://pbs.twimg.com/media/DRp-8beXUAEpxGV.jpg:large Und danach atmega168 nachbauen Solche 8bit Atmega Prozessoren werden bis heute noch verwendet. Frag mal bei Infineon ob die alte Werkzeuge zum Belichten hergeben würden
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64 Stall- Laternen mit dimmbarer LED ansteuern
mit einer Beschränkung von 16 Kanälen abgeben soll? Einfach ein kleiner Spartan 3A dran und man hat 128 PWM Kanäle. Ansteuern könnte man sie trotzdem per UC.
delay_us(32*delay_mul); output(pwm_vals[6]),_delay_us(64*delay_mul); output(pwm_vals[7]),_delay_us(128*delay_mul); output(pwm_vals[8]); } [/code]
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ATMEGA169 Programmierung DAC7718 varibale Ausgangsspannung
Aber zurück zu meiner eigentlichen Frage. Da ich keinen Bootloader kompatibel mit dem ATMEGA169 gefunden habe spiele ich grade mit dem Gedanken, ihn durch den ATMEGA128 zu ersetzen und den Bootloader BLIPS zu verwenden. Oder kennt jemand einen Bootloader für den ATMEGA169? Link zum Bootloader
Michael R. schrieb im Beitrag #5345970: > Oder kennt jemand einen Bootloader für den ATMEGA169? Ja. Im AVR-Butterfly ist auch ein ATmega169 verbaut. In der Firmware gibt es einen passenden Bootloader für die serielle Schnittstelle. Mir scheint Dir fehlt an einigen Stellen noch das Wissen
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AVR, Devices über 64k FLASH erkennen?
AVR-Built-in-Macros Und avr-libc hat Makros wie FLASHEND: [pre] $ echo | avr-gcc -xc - -E -dM -mmcu=atmega128 -include avr/io.h | sort | grep 'END\b' #define E2END 0x0FFF #define FLASHEND 0x1FFFF #define RAMEND 0x10FF #define XRAMEND 0xFFFF [/pre] --> [c] #include <avr/io.h> #if FLASHEND < 0x10000
Und in der .inc-Datei von Atmel steht dann für den ATmega128 für *FLASHEND* der Wort-Wert mit 0xffff. Das ist schon etwas befremdlich.
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Terminal - Dateien abspeichern
Ich benutze TeraTerm und meinen microcontroller (ATMEGA2560+FTDI+SDcard) sended bestanden hin und her via ZMODEM. XMODEM und YMODEM funktioniert auch, ist einfacher zu programmieren aber ist mehr handmaessig (zB keine bestandsnameanzeige, kein autostart, nur bestandsgroessen von n*128 bytes wenn ich mich gut erinnere). Andere option ist natuerlich sich selber der PC terminal program zu schreiben Patrick
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ATmega Development Boards (Sind die OK?)
3428067f829a-1&algo_pvid=f8437135-25d5-4f6e-8eb0-3428067f829a&transAbTest=ae803_3&priceBeautifyAB=0 ATmega128 https://www.aliexpress.com/item/AVR-ATmega128A-Development-Board-Learning-Board-the-Minimum-System-Core-Board/32802401668.html?spm=2114.search0104.3.15.689669f3GUQXPo&ws_ab_test=searchweb0_0,
or without a pre-programmed application, and without any external programming interface. AT90USB128x AT90USB64x AT90USB162 AT90USB82 ATmega32U4 ATmega16U4
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AVR-ISP-Stick wird nicht gefunden.
(Version 1.2.6.0) -Programmsoftware: AVRDUDE -IDE: BASCOM-AVR IDE [2.0.7.5] -Mikrocontroller: Atmega328-pu den Schaltplan habe ich wie im Anhang aufgebaut und jedes Kabel nach Fehlern untersucht, sodass beim Testen überall eine Spannung anlag. Der AVR-ISP-Stick ist nach Installation des Treibers
4 0 no 1024 4 0 3600 3600 0xff 0xff flash 65 6 128 0 yes 32768 128 256 4500 4500 0xff 0xff lfuse 0 0 0 0 no 1 0 0 4500 4500 0x00 0x00 hfuse 0 0 0
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STM32F411 --> SPI --> MAX7219
Anfang an funktioniert. Habe aber nicht SPI verwendet, sondern meine eigenen Bitwackler Routinen vom ATMega128: https://www.mikrocontroller.net/topic/123371?goto=1123239#1123239 umgeschrieben auf den STM32F4. Wie die Vorredner schon geschrieben haben, sind die meisten der Ports auf den Discovery-Board
MAX teil ist richtig instabil. Wie habe ich das festgestellt ? In dem dass ich mit eine 8 bit ATMEGA328p als Master gesteuert habe und habe gesehen dass ich Tausend mal reset machen muss um einige digits auf dem Display zu sehen. Anbei mein ATMega Code, und das Bild. Also SPI Register is 8bit gross
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Eindrücke von der Embedded 2018 in Nürnberg
> ATmega 4809 gibt es nur als TQFP dann kann man gleich EFM8 oder Cortex nehmen
im Beitrag #5335423: > Thomas G. schrieb: >> Wüsste gerade nicht bei welchem Mega-Typen? > > ATmega1280 Wobei anzumerken wäre daß diese alte Schabracke jetzt mehr als das 8fache eines brandneuen 4809ers kostet!
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Atmega8: LookUp Table nicht linearen Sensor auswerten
Hallo Leute, kurz zu meiner Aufgabenstellung. Atmega8 kommuniziert über Uart mit einem weiteren Gerät dass 0 - 5V Eingänge hat. An diesem 0 - 5V hängt ein Drucksensor von VDO welcher eine nichtlineare Kennlinie hat. Vom Sensor habe ich bereits eine passende
Schritten zu 5K. Was Du suchst sind Stützstellen T = f(ADC) für ADC von 0 bis 8192cts in Schritten zu 128cts. Du musst also die inverse Funktion finden, was aber komplizierter klingt als es ist, Du schaust einfach für welche T auf Deine Geradenabschnitten der ADC-Wert jeweils 128, 256, 384... wird. Diese
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avr C asm -- brauche hilfe
nicht. Wenn es absolut sein muss, geht es noch schneller, indem man die Schleife ausschreibt (ein ATmega1284 z.B. hat ja 128 KiB flash): in r16,PINa sts data+0,r16 in r16,PINa sts data+1,r16 ... ... Sind 3 Takte pro Byte.
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Atmega128 am Arduino
Hallo, ich möchte gerne für ein Projekt einen Atmega128(a) benutzen. Nach einigen Schwierigkeiten, ist es mit jetzt gelungen diesen über die Arduino-IDE zu programmieren. Leider klappt die nur in C programmierung. Sobald ich ein Programm in C++ schreibe
Ich hätte noch eine Frage annähernd an dieses Thema. Ich würde gerne den Atmega128 (oder auch einen Atmega328) mit einem CH340g Treiber über USB und der Arduino-IDE programmieren. Dafür habe ich folgenden Schaltplan für den CH340G (Anhang) erstellt und ihn mit dem Atmega verbunden
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GPS NMEA-Zeilenlänge
NMEA-Zeilen maximal werden? Das wären $GPGGA, $GPGSA, $GPRMC, $GPVTG und $GPGSV. Bin ich mit 128 Byte für den Zeilen-Puffer auf der sicheren Seite? Ich möchte mit einem Tiny84 die Daten eines GPS-Moduls auswerten und anzeigen. Konkret: Es soll eine kompakte "Uhr" für Hobby-Astronomen werden
@ Tim (Gast) und @ Wolfgang (Gast) Dankeschön! Genau das, was ich brauche :-). Demnach sind 128 Byte Puffer eher verschwenderisch (max. 83), als ausreichend!
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AtMega168PB merkwürdige Ausfälle
ben schrieb im Beitrag #5324266: > Oha! Das heißt die Fuses sind falsch? Ja. Oder der ATMega ist falsch - wg. PB. Leider fehlt die PB-Variante in http://eleccelerator.com/fusecalc/fusecalc.php?chip=atmega168p
erkannte, dass die PB-Variante nicht sicher genug im Full Swing lief. Google einfach mal nach "ATmega 328PB full swing" (168PB geht genauso).
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[AVR] Low-Byte einer Label-Adresse in Tabelle
Makro) mag der Assembler aber nicht und reagiert mit Fehlermeldungen: [code] $ make avr-gcc -mmcu=atmega8515 -DF_CPU=16000000 -std=gnu11 -Wall -Wextra -Os -Iinclude/ -c -o modul.o modul.S modul.S: Assembler messages: modul.S:786: Error: `)' required modul.S:786: Error: junk at end of line, first unrecognized
sich 1 Lookup sparen: Wenn du etwa 32KiB an Code zur > Verfügung hast, dann sind das 32KiB/256 = 128B = 64 AVR-Instruktionen > pro 8080 Code. Das funktioniert, wenn man genug Codespeicher zur Verfügung hat und es nicht zu viele Instruktionen gibt (beim Z80 wird das schon schwieriger). > Und
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Welcher Mikrocontroller für 25 RGB-LEDs und 30 Taster
eigentlich ganz gut noch funktionieren, wenn man für jede Farbe jeweils 5+5 Leitungen nimmt. Ein ATMEGA 128-16 AU hat 52 IOs, der würde vermutlich reichen (Von den IOs her, von der Rechenleistung sowieso).
Könnte ich auch mit 1 oder halt 2/3 Pins über analoge R-Messung machen. Also mach doch mit Nano Atmega328B einfach weiter! mt p.s Die Nano analog Inputs sind bis auf zwei auch digital Inputs, wenn entsprechend im Setup vorher initialisiert wurde!
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Unterschiede zwischen ARM und ATmega in der Programmierung
Ich programmiere derzeit "ATmega328P"s und "ATmega8A"s in C. Nun habe ich aber schon öfter gelesen, dass im professionellen Umfeld eigentlich fast nur mit ARMs gearbeitet wird. Deshalb überlege ich mir, auf ARMs umzusteigen. Nachteil
atmega-fanboy-;-) schrieb im Beitrag #5318270: > Mich würden allerdings einmal die Unterschiede zwischen ATmega und ARM > interessieren. Und zwar vor allem bei der Programmierung. > Ich habe gelesen, dass
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Layoutsammlung
(X) Rohdaten der Leiterplatte (pdf, gerber, usw.) ---- Audio. (E) SD-Karten-Wave-Recorder (ATXMega128A1 + 2x ATTiny2313) Entwicklungsboard. (X) Zilog Encore Experimentierplatine Programmieradapter. (E) Platinenlayout für ElmChans AVR HV-Programmer RF, Funk. (E) Layout RFM12 Funkmodul (E) USB RFID Tag
64 Bit 125 kHz Tags (X) RFID Türmodul Sonstiges. (E) Giess-o-mat mit AVR - Blumengiessanlage mit Atmega8 (X) STK500USB-Adapter - USB zu RS232 Adapter mit Schaltregler zur Versorgung des STK500 per USB viele Projekte von einem Leiterplattenhersteller gesammelt E-Tools. Kleiner Funktionsgenerator mit Tiny2313
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Suche AVR universales Entwicklungsboard
zusammengebaut. Bei Pollin gibt es folgendes Entwicklungsboard für 9,95€ : Entwicklungsboard ATMEL ATmega128A https://www.pollin.de/p/entwicklungsboard-atmel-atmega128a-810362 Gibt es vielleicht irgendwo bessere Alternativen für <20€ ? Was ich vermisse ist ein Display auf dem Board und LEDs. Grüße
diesem Board angefangen und mit dem letzten Display. Ich würde es empfehlen. Falls du mit einem Atmega32 beginnst und merkst er hat zu wenig speicher, dann steckst einfach einen Pinkompatiblen "größeren" direkt aufs Board.
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GLCD Fonts (64x128)
geworden. Naja, schlecht gesucht: https://www.mikrocontroller.net/topic/54860#1291943 Ein 64x128 Font wie in der Überschrift braucht aber schon ordentlich Speicherplatz, 1024 Bytes pro Zeichen! Da würde ich eher einen kleineren Font wählen und dann in doppelter Breite und Höhe ausgeben.
Thomas F. schrieb im Beitrag #5312871: > Ein 64x128 Font wie in der Überschrift braucht aber schon ordentlich > Speicherplatz, 1024 Bytes pro Zeichen! > Da würde ich eher einen kleineren Font wählen und dann in doppelter > Breite und Höhe ausgeben
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Problem mit Bootloader, avrdude, usbasp arduino
habe schon mega die Kopfschmerzen vom Lösungsgesuche Ich habe ein Arduino Clon aus China mit dem Atmega328p. Dieser besitzt natürlich keinen Bootloader. Dafür habe ich als Programmer einen USBasp. http://www.ebay.de/itm/AVR-51-Programmer-Adapter-mit-10-Pin-Kabel-ATMega-ATTiny-USB-asp-USBISP-Neu-
Frage: Wenn ich das richtig verstehe, gibt es Arduino-Boards wie den "UNO R3", auf denen neben dem Atmega328p auch noch ein Atmega M16U2 sitzt, als USB-UART-Converter. Diese Boards haben offenbar zwei ISP-Header - über den einen kann man den Atmega328P flashen, über den anderen den M16U2. Du hast nicht
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ATMega324PB: Header?
uses the device specifying macro to determine # the name of the device header. For example, -mmcu=atmega8a triggers # the definition of __AVR_ATmega8A__ and avr/io.h includes the device # header 'iom8a.h' by means of: # # ... # #elif defined (__AVR_ATmega8A__) # # include <avr/iom8a.h
needed so that # # #include <avr/io.h> # # will include the desired device header. For ATmega8A the supplement # to *cpp would read # # -D__AVR_DEV_LIB_NAME__=m8a *cpp: -D__AVR_AT90CAN128__ -D__AVR_DEVICE_NAME__=at90can128 # End of file [/pre]
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ATmega32u4 - ADC wirklich nicht unter 2.56V Ref?
> bin durch die anderen ATmega verwöhnt Also bei ATmega16 und 32 zum Beispiel ist als Minimum 2.0 V angegeben. Keine Ahnung, was darunter passiert. Wie sieht das Programm aus?
aber ich hatte nie derlei > Schwierigkeiten von denen du berichtest. Ich auch nicht, bisher mit ATmega8, ATmega16/32, ATmega328 und einigen ATtinys. Daher stehe ich auch gerade bißchen auf dem Schlauch, was die Ursache angeht. Wenn der ADC wenigsten aufgrund der möglicherweise zu nedrigen Vref falsche
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LCD über 74*595: Busy-Flag?
einen Chip mit mehr Pins nehmen, oder bist Du > schon bei einem Mega2560 angelangt? Ich bin beim ATmega1284, und nur wegen zwei fehlender Pins möchte ich nicht gleich den uC wechseln (vor allem da die Platine schon zu 80% fertig ist)
Hallo, ich habe auch mal ein Projekt mit 128x64er LCD und dem gleichen Atmega gehabt. Eine Funktion bestand darin, einen Temperaturverlauf in Echtzeit zu plotten (Kurve). Ich habe damals zunächst 1024 Bytes Ram für die komplette Anzeige reserviert
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Brauche Unterstützung beim OV7670 (bzw. SCCB)
mit einem ESP32 eingelesen und rübergeschickt. Genau diese Kamera hing vor vielen Jahre an einem ATMega32 mit dem ENC28J60 als LAN-IC. 921000Baud von der Kamera und auch kein Ram. Eingelesen in 128 Byte Häppchen und dem TCP-Buffer in die Hand gedrückt. Wenn das Paket voll war rausgeschickt usw. Ziel
MASK]=125 data[c & MASK] = 126 data[(c+1) & MASK]=127 ........................ c=127 cplus1=-128 cintplus1=128 data[c]=127 data[(c-1) & MASK]=126 data[c & MASK] = 127 data[(c+1) & MASK]=128 ........................ c=-128 cplus1=-127 cintplus1=385 data[c]=710832128 data[(c-1) & MASK
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Library für BME280
in C für den BME280/BMP280. Die I2C-Funktionen sind für Atmel AVRs geschrieben (ich hatte einen Atmega328P bei der Entwicklung benutzt), können aber sicher auch für andere µCs angepasst werden. Vielleicht hilft es ja dem ein und andern. Zu finden ist die Lib unter: https://github.com/Sylaina/bme280
Meine Lib ist ja nicht das einzige Beispiel, dass wartet statt die ISR zu nutzen (vgl. Datenblatt Atmega328P ;)). ;)
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Atmel Studio 7 Assembler + C mischen
bei Atmel Studio 7 (Vers 7.0.1645) ein neues Project angelegt als c/c++ GCC C executable Project, Atmega128A, Dragon Im Project Ordner sind die main.c und rechteck.S[sx,s] Beim Build bekomme ich dann die Fehlermeldung siehe Anhang. Wenn ich den Aufruf "rechteck()" ausdokumentiere, die ASM-File
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AtmelStudio 7 und #define F_CPU
Hallo, nach vielen Jahren µC Programmierung (8085, Z80, 8051 ...) habe ich mich jetzt entschlossen ATmega128 mit AtmelStudio 7 zu testen. Dabei bin ich auf folgendes Problem gestoßen: Wenn ich im Hauptprogramm mit #define F_CPU in der ersten Programm-Zeile die XTAL-Frequenz festlege, erhalte ich
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DMX Demultiplexer (Atmega8515-16)
;* Version : v1.2 ;* Last updated : 02.11.07 ;* Target : Transceiver Rev.3.01 [ATmega8515] ;* ;* written by hendrik hoelscher, www.hoelscher-hi.de ;*************************************************************************** ; This program is free software; you can redistribute it
unterschiedlich, je nachdem wo der Schaltpunkt hin soll, angepasst werden (0 bis 255; hier im Beispiel 128) ld tempL, Z+ ;1 ;cp tempL, dimm_count cpi tempL, 0x80 ror status Zusätzlich kann zum Umschalten aller Kanäle zwischen low/high aktiv die Zeile "com status" aus-/einkommentiert
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Wie funktioniert JTAG?
Falk B. schrieb im Beitrag #5306175: > Z.B. der ATmega328, siehe Anhang. Öhem, hust – gerade der hat nun keins. Ist die Ausnahme unter den ATmegas. Falk B. schrieb im Beitrag #5306020: >> Was ist denn dieses "ICE", davon hab ich schon paarmal
BOUNDARY_LENGTH of ATmega324P : entity is 57 ;" Das ist eher kurz.
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UART Protokoll für µC
Solange es funktioniert, ist es besser als sinnloses Warten. > Und wo nimmst > Du aus einem ATmega Megabyte an Daten in wenigen Sekunden her? Ich habe erstens nicht von einem ATmega gesprochen, zweitens kommen die Daten wortwörtlich „aus der Luft“ (eine Art SDR). > Das stimmt hinten und
Subtraktion in > wenigen Takten, ich schätze jetzt mal 60 Takte pro Stelle maximal. Da es um ATmega geht: https://www.mikrocontroller.net/topic/25059#186209
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Welcher PIC ist der beliebteste ?
PIC ist und welcher wohl der momentan günstigste aus China ist ? (bei AVR hätte ich wohl gesagt ATmega8 und ATmega328p, bei STM32 wohl den F103)... bei PIC habe ich keine Ahnung !
Der PIC18F47K42 und sein großer Bruder, der PIC18F57K42. Ist 2017 Jahrgang. Haben 128K FLASH, 8K RAM und 1K EEP und DMA. 64MHz Takt.
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AES und ECC Ver-/Entschlüsselung (o. Ä.) auf AVR (o. Ä.). Realisierbar?
welche Tasten zwischenzeitlich gedrückt wurden (evtl. gar keine), und wie der Trackpoint bewegt wurde. 128 Bit (ein AES-Block) reichen dafür locker, sogar inkl. CRC und 32 Bit Zufall, um EBC statt CBC benutzen zu können.) Der Schlüssel soll im EEPROM gespeichert werden (mit Lockbits), oder (wenn noch
Meine Probleme bis jetzt sind: Ich habe einige Berichte über AES- und ECC-Implementierungen auf Atmega gefunden (jeweils locker schnell genug), jedoch finde ich nirgendwo den Quelltext. Kennt jemand die Bezugsquelle für solchen Quelltext (AES und ECC inkl. Schlüsselerzeugung, und Ver-/Entschlüsselung
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ATmega64 und AVR-GCC: Compiler macht Murks
wr_voltdac kommt er nicht mehr zurück http://nongnu.org/avr-libc/user-manual/FAQ.html#faq_fuses (ATmega64 ist in jeglicher Hinsicht der kleine Bruder des ATmega128.)
F. schrieb im Beitrag #5299836: > Der läßt sich (noch) löten und hat 64K bzw im gleichen Gehäuse 128K > Programmspeicher. ATmega1281 hat auch das gleiche Gehäuse und komplett kompatibles Pinout, ist aber in mancher Hinsicht eine Runde moderner. Ist aber egal, wenn der 64er es tut, als ATmega64A
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AVR Assembler relative jump
Peter D. schrieb im Beitrag #5296572: > Ein ATmega2560 dürfte geeigneter sein. Oder ein ATMega1284. Hat zwar weniger Flash als der 2560 (128k statt 256k), aber dafuer mehr RAM, 16k statt 8k. Und es gibt ihn im DIP-Gehaeuse. Und er kann bis 20MHz :
Mit Tiny13? Illusorisch. Ein Mega128 sollte es da mindestens sein. Maschinencode aus dem SRAM auszuführen ist aber auch dort unmöglich. Eine Interpretersprache schon viel eher. Die Programme kann man gleich auf der angeschlossenen SD Karte
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AVRDUDE EEMPROM Fehler mit ATtiny1634
schreiben innerhalb des Programs auf Adresse 1klappt [/code] Es scheint, als wenn alle Adresse ab 128 in Wirklichkeit ab Adresse 0 geschrieben werden. Ich habe den selben Code auf einem ATmega1284 getestet, dort funktioniert er ohne Probleme. Daher vermute ich, dass die .eep Datei korrekt ist (erzeugt
Problem liegt bei der Programmierung mit avrdude - hier wird 100% reproduzierbar die Bytes ab Adresse 128 ab Adresse 0 geschrieben (und überschreiben diese entsprechend). Schreibe ich später im Code auf Adresse 128, landen die Daten sehr wohl an Adresse 128...
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Wanderkiste Widlar, Runde II
Segement-LEDs IN: 3x LT1074 1x Atmel STK300 1x mySmartUSB light 1x AVR-Development-Board 3x AM27C128 EEPROM 1x EEPROM Simulator
(Reset-Controller) - Max202 (RS232-Treiber) - TLE7241-2G (Stromversorgung linear 5V/550mA) - ATMega644V-10MU (wollte ich eigentlich selber löten, aber ich glaube, das überlasse ich lieber Leuten mit besseren Augen und einer ruhigeren Hand bzw. besserem Equipment) - Taster (die sind 2
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USART TX geht, RX nicht
ist simpel und das Programm auch. Und dennoch funktioniert es nicht. Am PC hängt über RS232 ein Atmega128RFA1 (auf STK600). Kommuniziert wird über das Hyperterminal. Das Senden vom Controller zum Computer funktioniert perfekt, das Senden vom Computer zum Controller dafür nicht. Und daher verzweifel
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Warum entwickeln sich die Atmegas zurück?
den > neueren Typen langsamer, wenn die Versorgungsspannung sinkt. Bei mir war es letztens ein ATMega128 der über Nacht zum ATMega8 wurde! Wohin die 12 verschwunden ist, keine Ahnung! Eventuell hat der 16MHz-Quarz nun 28MHz.
Knallex schrieb im Beitrag #5294105: > Bei mir war es letztens ein ATMega128 der über Nacht zum ATMega8 wurde! > Wohin die 12 verschwunden ist, keine Ahnung! Eventuell hat der > 16MHz-Quarz nun 28MHz. Schau mal unter das Mauspad. Eventuell liegt da mittlerweile ein
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Kompatibilität zwischen ATmega ' s
Der ATmega128 ist veraltet. Nimm je nach benötigter Pinanzahl ATmega1284, 1281 oder 1280. Achtung Fallgrube! Die 64-Pinner haben eine von allen anderen AVRs abweichende Belegung der ISP-Schnittstelle.
I²C sollte kompatibel sein. Bei anderen Dingen ist gerade der alte ATmega128 deutlich anders, die anderen genannten AVRs sind da ähnlicher zu deinem ATmega328P. Das betrifft Dinge wie den Taktgenerator, den Watchdog, welcher Timer für einen externen 32-kHz-Quarz benutzt
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Erste Schritte Kurze Anleitung
Sorry für die schlechte Info: uC = ATMEGA8-16PU Software = Atmel Studio 7 Programmer: habe seit ca. 6-7 Jahre gekauft und habe seitdem nie benutzt (habe immer auf richtigen AVR ISP mkII an der Uni ausgewichen.) In Geräte-Manager ist USB
mit Warnung. Etwa wie hier: https://www.ebay.de/itm/USBASP-ISP-AVR-Programmateur-adaptateur-Schutz-ATMEGA8-ATMEGA128-AIP/142650837030?hash=item2136a70826:m:mMdIWMYcMC6zWHznAqNTx9Q Danke und Gruß Sascha
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Wer hat Zeit? (AVR Programmingtool Problem)
Ähnlichkeit mit einem ATTiny85 hat! cool. ein licht im tunnel. was muss ich denn da schreiben? Atmega128?
Dann das nachfolgende Programm mit Taste F7 compilieren und dann mit F4 auf den Atmega 128 übertragen. fertig. Wenn klappt, dann ust auch dein Programmer richtig eingebunden. ========================================================================== $regfile = "m128def.dat
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einfachen http request an DSL Router senden
aber trotzdem noch selbst. http://www.chip45.com/products/crumbx1-net_avr_xmega_module_board_atmega128d3_embedded_internet_ethernet_webserver_usb.php?de Ansonsten könnte dieses Ding interessant sein: https://www.digi.com/products/embedded-systems/system-on-modules/digiconnectme Das steuerst du
> Ideal wäre also dann zB ein ATmega8535 + irgendein_Netzwerk_Controller Dazu habe ich was: http://stefanfrings.de/net_io/index.html Mit einem ESP8266 als "Netzwerkkarte" an dem bereits vorhandenen AVR oder dem ESP8266 alleine ist