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Atmega88 mit 100kHz
wusste ich gar nicht. Danke für den Hinweis! Dann ist ein Clock Division Factor von 1, 2, 4, 8, 16, 32, 64, 128 und 256 möglich... gut zu wissen. Damit käme man z.B. auf 125kHz.
weiß nicht, wie Du darauf kommst. Weder kann ich es dem Datenblatt entnehmen, noch verhält sich ein ATmega88 so. Einfacher Versuch: ATmega mit 12 MHz und Teiler /8 nicht gesetzt. Der µC läßt sich mit 2 MHz Takt programmieren. Anschließend im Programm den /8 Teiler gesetzt und kontrolliert, daß der µC
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4 Fach UART Sniffer
PS.: Der nächste riesenvorteil bei dem ATMega wäre die Updatemöglichkeit über UART Bootloader. Klar funktioniert es auch bei 4 einzelnen Attinys, aber wäre mit mehr HW Aufwand nur lösbar.
ATXMega kommt leider wegen Einarbeitungszeit nicht in Frage oder wie hoch war euer Umstieg von ATMega zum ATXMega? TL16C754B sieht sehr interessant aus wegen dem 64Byte Fifo. >Die Frage nach der Reaktionszeit auf den Trigger stellt sich >auch noch. Reaktionszeiten von 5-10Sekunden auf den Trigger
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Einfaches Programm zum Testen, ob das STK500 auch läuft
Datenblätter vom >ATmega16/16L, ATmega32/32L Die sind auch nicht mehr ganz taufrisch. Zu den ATMega324 und 644 gehören auch noch ATMega164 und ATMega1284. D.h. du hast vier pinkompatible ATMegas mit der gleichen IO-Ausstattung aber mit 16/32/64 oder 128k Flashspeicher. RAM- und EEPROM-Größe werden in Richtung ATMega1284 auch größer. MfG Spess
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Wo gibts günstige AVRs?
Hi! http://www.artools.de ist auch recht günstig. Die haben zwar keine atmega128 aber z.b. atmega32 für 8.30 Euro. Nik
eine Sonderaktion, man muss nur bei www.Roboternetz.de Mitglied sein. Da bekommst du derzeit z.B. ATMEGA64-16AI für 10,67 Euro. http://www.w-r-e.de/robo_netz/bestellformular.htm
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Codename Brillo: Googles /besonders/ kompaktes Betriebssystem für das Internet der Dinge
> as neue OS fürs Internet der Dinge, an dem > Google gerade arbeitet, benötigt "gerade" mal 32-64 MB RAM. IPV6, REST & SOAP, SSL, WIFI, usw. braucht halt Platz.
Butser schrieb im Beitrag #4138304: > IPV6, REST & SOAP, SSL, WIFI, usw. braucht halt Platz. 32-64 MB? Hast Du eine Vorstellung wieviel Speiche das eigentlich ist? Aber in OOP Hochsprache lässt sich das ja locker belegen... Verrückt.
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[S] Programmieradapter LQFP 64
guck dir das an http://cgi.ebay.com/AVR-ATmega-64-128-QFP64-TQFP64-ISP-Programmer-Adapter_W0QQitemZ290307935740QQcmdZViewItemQQptZLH_DefaultDomain_0?hash=item4397b38dfc&_trksid=p3286.c0.m14
ahh, zu schnell das ist für atmega :(
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OCR0A wird nicht beachtet (atmega325, C)
Alles klar danke für den Hinweis - der atmega325 läuft nun mit 8MHz (nicht 16 - sry) hatte das CKDIV8 fusebit gesetzt gehabt. so, nun hab ich es soweit abgeändert, dass ich durch 64 Teile anstatt 8. Das Funktioniert nun aber ähnlich. d.h. die
Dean Winchester schrieb im Beitrag #3012069: > Alles klar danke für den Hinweis - der atmega325 läuft nun mit 8MHz > (nicht 16 - sry) hatte das CKDIV8 fusebit gesetzt gehabt. > > so, nun hab ich es soweit abgeändert, dass ich durch 64 Teile anstatt 8. > Das Funktioniert nun aber ähnlich
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SPS Betriebssytem
schrieb, eine aufsteckbare Controllerplatine zum Programmtausch verwenden (zB. Dil 24 - Format mit Atmega 8). SG Josef
Prinzip könnte man jene 'Käfer' durch einen Satz fertiger I2C Codeteile ersetzen. Per 2313 oder ATMega8 könnte man dann sich die 'Käfer' selbst zusammenstellen. Ein ATMega8 kann locker 2* 8 Bit Port abbilden, einen SRAM-Baustein, eine 7-Segmentansteuerung u.s.w. Also nicht ein Mikrocontroller und
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Unterschied ATmega644A und ATmega644PA
keine L- bzw. V- Varianten (low voltage) gegenüber highspeed unterscheiden. Vorsicht noch: der ATmega644 ist der einzige ATmega, bei dem durch das Anhängen des P noch zusätzliche Features hinzu gekommen sind: die nicht-P-Version hat nur eine UART, die P-Version hat (wie ihre beiden kleineren Geschwister ATmega164P und ATmega324P, die es gar nicht als nicht-P gibt) jedoch zwei. Wenn nicht gerade irgendwelche preislichen Gründe dagegen sprechen, würde ich mich persönlich hier für den ATmega644PA entscheiden
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20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash
146.715749] usb 1-1.2: Number of endpoints 2 [ 146.720042] usb 1-1.2: Endpoint 1 MaxPacketSize 64 [ 146.724855] usb 1-1.2: Endpoint 2 MaxPacketSize 64 [ 146.729683] usb 1-1.2: Setting MaxPacketSize 64 [ 146.734816] usb 1-1.2: FTDI USB Serial Device converter now attached to ttyUS
Frage zu einem RAM update. Auf meiner Dockstar ist dieser RAM Baustein von Nanya verbaut: NT5TU64M16DG-AC laut Datenblatt ist dies ein 1GB RAM. kann das sein? organisiert ist er auf 64MBx16 nutzt der Prozessor dann nur 64MBx2? Wenn ja, irgendwie möglich mehr davon zu nutzen? Gruß Ajay
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LED mit Encoder ansteuern
Ich bin mir nicht sicher ob ich die richtigen Interrupts verwendet habe. Das ganze soll mit einem ATMEGA644 laufen.
Ist das jetzt hier richtig oder nicht: [c] TCCR0A = (1<<WGM01); OCR0A = (uint8_t)(F_CPU / 64.0 * 1e-3 - 0.5); TCCR0B = (1<<CS01 | 1<<CS00); TIMSK0 = (1<<OCIE0A); [/c]
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ATmega8 untere Dimmstufen zu groß
Ich hab mir mal ein 0-10v in PWM Dimmer gebaut für meine LED Leisten. Das PWM kommt aus einem ATmega8 das Programm hab ich aus diesem Forum. Ich bin mit den unteren Dimmstufen nicht zufrieden, die Sprünge sind zu groß. Das liegt definitiv am ATmega und nicht an meinen 0-10v. So jetzt hab ich
, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 16, 18, 20, 22, 25, 28, 30, 33, 36, 39, 42, 46, 49, 53, 56, 60, 64, 68, 72, 77, 81, 86, 90, 95, 100, 105, 110, 116, 121, 127, 132, 138, 144, 150, 156, 163, 169, 176, 182, 189, 196, 203, 210, 218, 225, 233, 240, 248, 255 [/code] die 64 Dimmstrufen auf einer 8 Bit
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Geschwindigkeit ATMega
Hallo zusammen. Ich benutze einen ATMega32U4 um einen Motor anzusteuern. Dabei habe ich jetzt aber ein Geschwindigkeitsproblem festgestellt. Ich kann mit der Ansteuerfrequenz nicht so hoch gehen, wie ich möchte, weil der ATMega irgendwann
Sebastian R. schrieb im Beitrag #5962631: > Hallo zusammen. > > Ich benutze einen ATMega32U4 um einen Motor anzusteuern. Dabei habe ich > jetzt aber ein Geschwindigkeitsproblem festgestellt. Ich kann mit der > Ansteuerfrequenz nicht so hoch gehen, wie ich möchte, weil der ATMega > irgendwann
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Empfehlung für Mehrkanal Datenrekorder?
Menge Open-Hardware FPGA Ansätze aber ich suche nach der einfachsten Lösung. Die Lösung mit dem Atmega64 ist für die meisten Dinge zu komplex in den Konfiguration (nicht jeder kann Firmware programmieren :-) ) Vielleicht kann jemand eine Empfehlung machen? Georg
Georg T. schrieb im Beitrag #6813484: > Die Lösung mit dem Atmega64 ist für die > meisten Dinge zu komplex in den Konfiguration (nicht jeder kann Firmware > programmieren :-) ) Da ist offensichtlich das komplette Konzept falsch. Entweder man hat spezifische
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Atmega128 Probleme beim Programmieren
BOOTSZ size=4096 Adress=$F000 Brown-out at VCC=2.7V Ext. Cristal/Res High Freq Startuptime 16k CK + 64 ms Die Leitungen sind direkt mit dem Atmega verbunden ohne Widerstand und ohne andere Verbraucher o.Ä
zu tun. > Wohl kaum http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkliste#Besonderheiten_bei_ATmega128_und_seinen_Derivaten_im_64-Pin-Geh.C3.A4use
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Programmer incl. neuem Code für Atmel AN910
einen max dafür verwenden. läuft bei mir einwandfrei. aber der max202 schafft laut datenblatt nur 64kbaud. das ist ein bisschen wenig
überraschenderweise eine neue AVRProg Software (V1.40) mit herausgebracht. Dort sind jetzt auch ATMega64, ATMega169 und ATMega8535 unterstützt. Diese waren in meiner letzten Firmware schon drin, aber nur mit avrdude zu benutzen. Wer einen dieser Controller brennen möchte, sollte sich das neue Studio
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Günstiger uC mit hoher Taktfrequenz
PIC18F25K20 oder PIC18F25K22 können 64 MHz, kosten um 3 Euro
mit bis zu 64Mhz (2048/128)
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C-Datei zur Laufzeit einbinden?
einem > ATmega verwendet werden kann. Dieses besagte Tool soll offenbar _nicht_ auf dem ATmega laufen, sondern nur Code für den ATmega erzeugen. >> Also liegt der einfache Fall vor, dass zur Laufzeit nur (dynamische
Hannes J. schrieb im Beitrag #6221208: > Auf einem ATmega? Da sind mal wieder echte Helden unterwegs. Nix Atmega. Forum: PC-Programmierung. Der Author sagt: Erwin E. schrieb im Beitrag #6221039: > Ist es möglich, dass ein C-Programm (Visual C) zur
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maßloser Speicherverbrauch bei int-Division
64Bit Lib hinzu: http://www.avrfreaks.net/index.php?name=PNphpBB2&file=viewtopic&t=113673 Erst nach meinem Post fand die optimierte 64Bit-Lib auch Eingang in den AVR-GCC.
www.mikrocontroller.net/topic/326815#3566632 gezeigten Routinen sind die aktuellen Routinen für 64-Bit Division. > Der WINAVR wird schon seit 2010 nicht mehr gepflegt, nimm was neueres. Hat er. > Erst nach meinem Post fand die optimierte 64Bit-Lib auch Eingang in den > AVR-GCC. ...was
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interner ADC des ATmega32
identischen Seriewiderständen (Asl Spannungsteiler )abgreift. Einen einfachen ADC Code, der auf dem ATmega32 läuft findest du übrigens unter: http://www.electronicsplanet.ch/mikrocontroller/avrcodesammlung/ATmega16ADCSingleConversion.htm Gruss David
geschaltete Widerstände, oder ein Potentiometer abfragst, Du nie auf Gleichheit abfragst. Also <= 64 // ?? bis incl. 64 oder <= 128 // 65 bis incl. 128 aber nie == 64 bzw. == 128 Für den Test: Schließe doch einfach mal ein Poti an ein DVM und versuche einen vorher festgelegten
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STK500 avrdude: initialization failed, rc=-1
- ----- ---- ------ ------ ---- ------ ----- ----- --------- flash 33 10 64 0 yes 8192 64 128 4500 4500 0xff 0x00 Block Poll Page Polled Memory Type Mode Delay Size Indx Paged
signature = 0x000000 avrdude: Yikes! Invalid device signature. avrdude: Expected signature for ATMEGA8 is 1E 93 07 Deutet darauf hin, dass der ATmega8 defekt ist, nicht richtig "eingesockelt" ist oder es sich gar nicht um einen "m8" handelt - versuch es mal mit einem andern Exemplar. Hans Peter
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Fehler beim Brennen von ATMEGA48 mit AVRDUDE
Beitrag #5104162: > Ich schreibe an einem kleinen Programm (650 Bytes = 15% vom Flash) für > den ATMEGA48PA. haderlump schrieb im Beitrag #5104162: > avrdude.exe: Device signature = 0x1e960a ... ist weder ein ATmega48, ATmega48A oder ATmega48PA Die ATmega48 unterscheiden sich bei der Programmierung
Signature Bytes nicht voneinander. Das zweite Byte in der Signature (96) besagt, dass es sich um ein 64k-device handelt. Der ATmega644P hat diese ID. Und der unterscheidet sich von ATmega48 in der Programmierung. Du hast Dich selbst und uns verarscht. Gruß Jobst
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I2C bei Attiny13
atmega165 atmega165p atmega168 atmega169 atmega169p atmega32 atmega323 atmega324p atmega325 atmega325p atmega329 atmega329p atmega3250 atmega3250p atmega3290 atmega3290p atmega406 atmega64 atmega640 atmega644 atmega644p atmega128 atmega1280 atmega1281 atmega645 atmega649 atmega6450 atmega6490 atmega16hva at90can32 at90can64 at90can128 at90usb82 at90usb162 at90usb646 at90usb647 at90usb1286 at90usb1287
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Prinzip grafische darstellung/diagramme etc
Beitrag #3569601: > Ich müsste also im Grunde auf dem uC erstmal nen Bildpuffer anlegen? > int LCD[64] [128] = > {{0,0,0,0,0,0,0.........0,0,0,0} ... Nein. *So* schonmal nicht. Du willst ja 128x64 *Bits*, nicht 128x64 *int* mit je 16 Bits. Du wirst also wohl oder übel einzelne Bits in einem entsprechend
Organisation sprechen: * man kann Besonderheiten des Controllers wegabstrahieren, etwa daß ein 128x64 LCD mit KS0108 in Wirklichkeit aus zwei unabhängigen 64x64 LCD besteht. * man kann die Grafikroutinen für verschiedene LCD-Controller gleich lassen und muß nur die eine Funktion, die den Grafik-Buffer
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RTC DS3231 - Temperatur Daten?
Temperature": "The temperature registers are updated after each user-initiated conversion and on every 64-second conversion." Würde nun denken, dass das ein "Selbstläufer" ist... halt alle 64 Sekunden ein Update. Jetzt habe ich natürlich mal ein setzen des CONV Bit im Control Register vorangestellt
selbst eine Temperaturmessung anschuppst. Von der Sache her benötigt man das nicht, weil der IC aller 64s selbst eine Messung durchführt. Das heißt du kannst ständig die Temp. auslesen, bekommst aber nur aller 64s einen neuen Wert vom IC. Wenn du zügig das CONV Bit ausliest und es steht immer auf 1, dann
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Probleme mit AVRDude
Das ist ein Teil. Der Teil zeigt, um welches AVRDUDE es geht und dass die Atmega32 korrekt on der Kommandozeile und dem Konfigurationsfile von AVRDUDE übernommen wurden. Was fehlt ist das, was AVRDUDE von dem aktuell angeschlossenen ATmega32 mitbekommt. Ein erster Hinweis wäre
´ wie oben als auch mit nem ATmega32 auf einer selbstgebauten (Lochraster)-Platine. Ich kann mich daran erinnern, daß ich vor ca. 1/2 Jahr einen atmega32 gefust habe. Das hat nach langen versuchen mit Programmer avr911 funktioniert
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ATMega2561 wird in AVR Studio nicht unterstützt
atmega162 atmega163 atmega164 atmega165 atmega168 atmega169 atmega32 atmega323 atmega324 atmega325 atmega3250 atmega329 atmega3290 atmega640 atmega64 atmega644 atmega645 atmega6450 atmega649 atmega6490 atmega128 atmega1280 atmega1281 at90can32 at90can64 at90can128 at94k avr1 at90s1200 attiny11
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Benötigte CPU-Leistung ermittel
gibt es einen Weg mein bestehendes Programm > zu evaluieren und zu schauen, wie lange eine z.B. ATmega o.ä. dafür > brauchen würde? Zur Bildverarbeitung brauchst du Rechenleistung und Speicher. Beides hat ein Atmega nicht. Jedenfalls nicht in dieser Dimension. Über den und andere 8-Bit Controller
Bildverarbeitung im HD Format und ATmega >>>> Troll.
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Diverses Entwicklungszeug für AVR
habe noch ein originales AVR STK500. Und weil es so schön ist, gleich noch ein STK501 dazu für LQFP64. Ein ATmega128L liegt auch dabei. Alles zusammen 30€. https://www.mikrocontroller.net/articles/STK500
habe noch ein originales AVR STK500. > Und weil es so schön ist, gleich noch ein STK501 dazu für LQFP64. > Ein ATmega128L liegt auch dabei. Das nehme ich dann auch gleich noch mit :) Gruß Adam
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FatFS auf Atmega644
Evtl. auf den ATMega1284 ausweichen, dann gibts satte 16kByte RAM.
Stephan B. schrieb im Beitrag #5579953: > Die Library ist nicht für den ATMEGA644 ausgelegt. Deshalb habe ich in > der Datei sd_raw_config.h bei defined Atmega32 den Atmega644 > hinzugefügt. Ich hatte https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_FAT32 empfohlen. Da gibt
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BW-CRT-Controller aus Mega8 bauen
Hat jemand zufällig irgendwo so etwas mit einem ATMega in Farbe rumliegen? Hätte Lust mal ein "Digger" aus meiner Homecomputer-Zeit zu basteln ;)
8bit Latch (HC574) und einen DAC aus Widerständen ersetzen. Dann benötigt man nur den mega8515 mit 64kB SRAM und das Latch.
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Atmel Studio 7 schnarchlangsam
die Bootzeit ist deutlich länger. Startzeit ist die von Atmel Studio. Betriebssystem ist Windows 7 X64 Auf einem Core2Duo mit SSD und Windows 7 X64 sind die Zeiten übrigens ähnlich - ich kann sie nur gerade nicht testen (es ist mein Notfall-Notebook). Für einen Build ist SSD das Wahre. Der Rest
Leistungsdaten meines Laptops: Prozessor: AMD E-350 1.6GHz Ram: 4GB HD: SATA 500GB System: Win7, 64 Bit ^^^^ Hier hast du aber was ganz anderes angegeben!!! Daniel
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Mini Computer. Wer hat lust?
www.jetdroid.org/ tätig. Auserdem habe ich mit einem bekannten eine art SPS Steuerung auf der basis eines Atmega32 entworfen und gebaut. Dazu gibt es aber keine Internetpräsenz.
> ARM7 > Flash (Bytes): > 256K > SRAM (Bytes): > 64K Hast du die Einheiten vertauscht? Du wolltest doch 1000mal mehr Speicher in deiner vorigen Anforderungsliste.
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Heute aus China angekommen: fake or not
wirklich recht gering. http://www.fritzler-avr.de/gallery/main.php?cmd=album&var1=DCDC%2FXL4015_HW64_1Pot/
auch eine Zeit lang auf Ali immer Atmega8 mit dem selben Datecode bekommen (mittlerweile sind die schlauer und drucken verschiedene Werte drauf) Ich selbst habe auch einige Atmega8 (DIP) aus CN. Diese haben ein leicht anderes Package als
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ATmega128 zurücksetzen via GALEP III
Hallo, ich habe einem Kollegen ein Board mit einem ATmega128 (TQFP64) gebaut. Lief für ein paar Wochen alles wunderbar. Nun hat er "ein wenig damit rumgespielt" und ihr könnt euch denken was das heißt... ich habe das Ding wieder auf meinem Tisch liegen
Software für den Galep III bei http://www.conitec.de oder http://www.conitec.net. Die kann den ATMEGA128, schau in der Device-List nach..... In der Hilfe zum Programm findet sich sicher auch eine Liste wie der TQFP64 auf den 40-poligen Socken umzusetzen ist. Auf der Web-Seite von Conitec (Hersteller
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ATmega32 noch zeitgerecht?
Marko R. schrieb im Beitrag #5757694: > Wie lange wird es den ATmega32 noch geben? Der wird wohl auslaufen, man sollte auf den ATmega32A umsteigen. Pinkompatibel ist auch der ATmega324PB (3 UARTs, 3 Timer 16Bit).
Meinst du mit "neuer" ATmega-Serie die ATXmega ? Marko
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AVR Atmega328P Fast PWM beeinflusst UART
OMG schrieb im Beitrag #6004996: > Lukas B. schrieb: >> verwende ich einen Atmega328P (classic Arduino Due Board > > Du musst dich schon entscheiden: Arduino Due oder Mega328P, > beides auf einem Board wirds wohl nicht sein. Arduino Duemilanove ist das Board, Atmega328P ist
Lukas B. schrieb im Beitrag #6005035: > OMG schrieb: >> Lukas B. schrieb: >>> verwende ich einen Atmega328P (classic Arduino Due Board >> >> Du musst dich schon entscheiden: Arduino Due oder Mega328P, >> beides auf einem Board wirds wohl nicht sein. > > Arduino Duemilanove ist das Board, Atmega328P
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Atmega32 - Timer0 spinnt bei UART Empfang
tmpwork=r16 .def tmpwork2=r17 .def serialcount=r18 .def count=r23 .def mode=r24 .equ SCALE_64=(1<<CS22) .equ SCALE_1=(1<<CS20) .equ HIGH_TIME=0 .equ HIGH_TIME_SCALER=SCALE_64 .equ INDV_TIME=1 .equ INDV_TIME_SCALER=SCALE_1 .equ LOW_TIME=2 .equ LOW_TIME_COUNT=35 .equ LOW_TIME_SCALER=
tmpwork=r16 .def tmpwork2=r17 .def serialcount=r18 .def count=r23 .def mode=r24 .equ SCALE_64=(1<<CS22) .equ SCALE_1=(1<<CS20) .equ HIGH_TIME=0 .equ HIGH_TIME_SCALER=SCALE_64 .equ INDV_TIME=1 .equ INDV_TIME_SCALER=SCALE_1 .equ LOW_TIME=2 .equ LOW_TIME_COUNT=35 .equ LOW_TIME_SCALER=
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SPI und mehrere Slaves
Konkret geht es um eine große LED Matrix Anzeigetafel, welche aus Untermodulen mit 6x64 LEDs besteht... Diese 6x64 LEDs werden mit 6 MAX7219 angesteuert und diese wiederum von einem ATMega8 gefüttert. Die Koordination der einzelnen Module erfolgt über einen Mastercontroller, welcher
@ Benjamin A. (beni0664) >Untermodulen mit 6x64 LEDs besteht... Diese 6x64 LEDs werden mit 6 >MAX7219 angesteuert und diese wiederum von einem ATMega8 gefüttert. >Es sollten event. Videos (Animationen) übertragen werden, d.h. es sollte >nicht
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Anschluss v. KS0108. Was mach ich falsch hab doch schon 20 Leitungen gelegt
Habe mich versucht an die Spezifikationen zu halten und das KS0108 an ein Atmega64 angeschlossen ... Was mich wundert ist, dass fast der gesamte Mikrocontroller nur an das LCD angeschlossen ist, naja scheinbar ist das KS0108 nicht sooo toll, aber was mich ja wundert ist,
Das wäre meine Nächste Frage gewesen ... Braucht der KS0108 wirklich soooviele Pins meines Atmega64? Naja das Ist ein beispielprogramm von avrlib für Atmega64 und KS0108 ... und so wie in der Config beschrieben habe ich die Pins doch gesetzt oder verbock ich gerade was total?
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Grosser Flash Speicher
Hallo Zusammen Ich suche derzeit eine Speichermöglichkeit Flash > 50 MB um diesen an einen Atmega64 oder ähnlichen anzubinden. Hat jemand einen Tip? Wichtig wäre auch ein schneller Zugriff. evtl. SPI Schnittstelle? Grüssle
Hallo Zusammen > > Ich suche derzeit eine Speichermöglichkeit Flash > 50 MB um diesen an > einen Atmega64 oder ähnlichen anzubinden. > > Hat jemand einen Tip? > Wichtig wäre auch ein schneller Zugriff. > evtl. SPI Schnittstelle? 50 Mbit oder 50 MByte? Hier gibt's was (128 Mbit): http://www.bios-chip24
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Warum "uint8_t" statt "char" Gesperrt
long int, jenachdem, was auf der Plattform effizienter zu rechnen ist. Nein. Das in Linux übliche 64-Bit Programmiermodell LP64 verwendet 64 Bits für "long", 32 Bits für "int" und 16 Bits für "short". Nur in der Windows-Variante LLP64 muss für 64 Bits auf "long long" ausgewichen werden.
int, jenachdem, was auf der Plattform effizienter zu rechnen ist. > > Nein. Das in Linux übliche 64-Bit Programmiermodell LP64 verwendet 64 > Bits für "long", 32 Bits für "int" und 16 Bits für "short". Nur in der > Windows-Variante LLP64 muss für 64 Bits auf "long long" ausgewichen > werden.
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USBDMX-Nachbau von de
- 12.0MHz, 6CK +4ms Ext. Low-Freq. Crystal; 1k CK +4ms Ext. Low-Freq. Crystal; 1k CK +64ms Ext. Low-Freq. Crystal; 32k CK +64ms Ext. Crystal/Resonator Low Freq; 258 CK+4ms Ext. Crystal/Resonator Low Freq; 258 CK+64ms Ext. Crystal/Resonator Low Freq; 1k CK+0ms Ext. Crystal/
. Crystal/Resonator High Freq; 1k CK+64ms Ext. Crystal/Resonator High Freq; 16k CK+0ms Ext. Crystal/Resonator High Freq; 16k CK+4ms x Ext. Crystal/Resonator High Freq; 16k CK+64ms
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Brauche Hilfe bei Projektarbeit
Wenn schon, dann so: ATMega -> MAX232 -> 25m Leitung -> PC Der MAX232 mit seinen -/+10V-Pegeln ist störsicherer (und außerdem kurzschlußfest) als der ATMega mit seinen +5V-TTL-Pegel. Blackbird
Hallo, ich beschalte meistens den ATMega32 wie im Anhang zu sehen. Das Funktioniert auch sehr gut. Der Jumper kann natürlich auch weggelassen werden. Hier die Werte der Bauteile: ---------------------------- IC5 = ATMega32 / ATMega644
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Piezo mit unterschiedlichen Tönen
externen QUARZ auf 3.6864 zu ändern. Hierzu würde ich folgendes anklicken: EXTRCOSC_OMH29_3MHZ_18CK_64MS (in der Zeile meines ATMEL STudio 6 bei Fuses programmieren.) Es handelt sich um einen "KD0823" QUARZ. Im Datenblatt vom ATmega8 habe ich unter "external crystal" leider nichts gefunden. Stimmt
Hi >es gibt noch andere, die nur die 64 anders haben. 16KCK_64MS bedeutet 16000 Takte + 64ms Start-Up-Time. Das ist die Zeit die der Controller nach einem Resetereignis noch wartet bis die CPU los läuft. Wenn nichts anderes dagegen spricht
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ATmega8: sprintf & float liefert nur "?"
-mmcu=atmega8 -Wall -gdwarf-2 -std=gnu99 -DF_CPU=10000000UL -Os -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -MD -MP -MT LIB_TWI_Master.o -MF dep/LIB_TWI_Master.o.d -c ../LIB_TWI_Master.c
insbesondere bei "orthogonalen" Eigenschaften. Wenn man also beispielsweise noch Unterstützung für 64-bit-Integer-Formate mit reinbringen will, dann würden sich praktisch schon doppelt so viele Varianten ergeben (min, min_int64, std, std_int64, flt, flt_int64). Noch ein weiteres Kriterium mehr, und
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ATmega8 Programm nach ATmega48 portieren?!?
Hallo zusammen, ich verzeifel fast am ATmega48. Ich versuche folgendes Programm für den ATmega48 anzupassen und trotzdem läuft es bis jetzt nicht. Ich hab nur die Register des INT0 angepasst. Vielleicht hat jemand Erfahrung mit dem portieren
/Wake-Up auf jeden Portpin. Beides fehlt dem ATMega8/16/32. Aber. das besoffene Design hat einen Grund: ""The ATmega48/88/168 is a complex microcontroller with more peripheral units than can be supported within the 64 location reserved in Opcode
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Arduino 2560 Mega - PROBLEM USB
ATmega2560 16AU 1145 so stehts am Chip
Ach ja und ich hab Win7 x64 Proffesional, da funzt die Arduino Version (IDE 1.0.1) super.
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delay bringt mich zum verzweifeln; Optimization level?
0x16> 72: 2f 5f subi r18, 0xFF ; 255 74: 24 36 cpi r18, 0x64 ; 100 76: d1 f7 brne .-12 ; 0x6c <main+0x14> 78: f5 cf rjmp .-22 ; 0x64 <main+0xc> [/pre] In Adresse 0x60/0x62 wird rr30 mit 0x9c4
den Atmega auslesen geht, datei im Anhang. Ich versuch ma nen anderen PIN, müsste eigentlich aber egal sein. Also auf 0 Volt geht bei mir nichts. Kann aber auch sein das mein Multimeter zu träge ist und das
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8 Bit Timer 125kHz welchen Vorteiler
Hi Leute, ich habe eine "Vorlage" für einen RFID Reader mit einem ATMega8 gefunden. Dieser ist mit 8MHz getaktet. Dort wird ein Teiler für den Timer von 64 genutzt, um die 125kHz Frequenz zu erhalten. Ich möchte das ganze mit einem ATMega16 machen. Leider habe ich einen
Zeilen wird das meines Wissens automatisch angepasst: #define MANCHESTER_LONG (F_CPU / F_RFID * 64 / TIMER0_PRESCALER) #define MANCHESTER_SHORT (F_CPU / F_RFID * 64 / TIMER0_PRESCALER / 2) Du musst nur F_CPU richtig definieren. MfG Spess