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PMW Led und WS2812 am Atmega328P
Bruno I. schrieb im Beitrag #7363762: > oder gibt es bessere Lösungen Die PWM-Funktionen des Atmega328P benutzen? Du scheinst ja für die weissen Leds das Rechtecksignal händisch in der Timer 1 ISR zu generieren, oder? LG, Sebastian
für späte Melden. Danke mal für die Gedankenansätze, Und ja, das Programm War früher auf dem Atmega8 gelaufen. Da habe ich mich zuwenig mit den neuen Funktionen des Atmega328p befasst. Werde ich sofort nachholen und die PMW Pins anschauen. Und danke auch für die Tips der ICs. Und zweitens ja,
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Atmega328P Firmware hängt nach Watchdog Reset
Hallo, ich möchte meine Atmega-Firmware per Software, d.h. mittels Watchdog resetten. Im Prinzip funktioniert das auch, aber manchmal eben auch nicht. Hier mein abgespeckter Code: [c] int main(void) { _delay_ms(100);
Beitrag #7363767: > Nach dem Watchdog Reset ist der Watchdog immer noch enabled Bei sehr vielen AVR8-Targets ist das so, ja. > aber das > Intervall wurde von 1s auf das kürzeste zurückgesetzt? Das wiederum ist noch mehr "target-spezifisch". Ein Blick in's Datenblatt liefert die Antwort. Man
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LCD-Display Signal abgreifen, verändern und weiterschicken
anzeigen lassen will. Hat da eventuell jemand eine geeignete Kombination im Kopf? Ich hatte an den ATMEGA16M1 gedacht, der hätte CAN direkt mit an Board. Oder macht ein dedizierter CAN-IC hier mehr Sinn der dann über SPI angebunden wird? Das ganze auf einem ATTINY zu realisieren wäre natürlich cool, jedoch
ClckCycles > > bei einem 128x16 Display? Ah upsi, du hast recht. Es sind 1024 Pixel pro Page/Zeile (8x128). Also ingesamt 2048 die jeweils in 1024er Paketen verschickt werden
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Atmega8 mit CS1694EO verbinden
. Der Atmega8 mit einem Takt von 16 MHz sollte die Anzeige steuern. Jetzt habe ich auf der Led-Platine die Schnittstellenbezeichnung Data,CS,CLK abgelesen. Diese Anzeige soll mir die Netzfrequenz (5-Stellig
oder mein fastavr (irgendwo hab ich noch ne installation) anwerfen, wenn es denn ausgerechnet ein ATmega8 sein müsste. Mit reinem C (nicht mal C++) hab ich auch lange nichts mehr selbst entworfen, obgleich die Registerstruktur im Atmge8 sich ja überschaubar gestaltet. Man kann direkt an der Hardware programmieren
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HM8118 kaputt geupdated
jetzt eine PCIe-COM Karte zu kaufen und zu hoffen, dass es ein Problem mit dem Timing gibt, wobei 9k6 8N1 weder schnell noch exotisch sind. Für jeden Hinweis bin ich dankbar! Viele Grüße Achim
schrieb im Beitrag #7363074: > Das klingt für mich so, als würde da ein AVR drin werkeln (z.B. > ATmega2561) und die UART wird als SPI-Programmer mißbraucht. Mit ziemlicher Sicherheit nicht! Ich habe meine Updates am HM8118 auch stets mit einer USB-USART-Bridge (FTDI) durchgeführt, über einen uralten
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Arduino hängt sich auf - Relais und I2C Kommunikation
Mega Ausschaltzustand dauerhaft auf Masse liegt). Der Transistor soll ein IRFD9120 o.ae. sein, D8 Serien Widerstand 470-1K
Arduino Mega im Power-Down Mode ist mir zu viel, > das ganze soll über Akku betrieben werden. Der ATmega2560 zieht im Power-Down nur 1µA. Was aber ständig Strom zieht, ist USB-Chip ATmega8U und der Spannungsregler rückwärts. Für Akkubetrieb die 5V zu den beiden durchkratzen. Dann geht auch Power-Down
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AT90USB1286-7 Endurance
warum ausgerechnet diese mit viel mehr spezifiziert worden sind. Die (mehr oder weniger) Nachfolger ATmega*U4 sind wieder nur mit 10000 angegeben.
Platinen schon weniger. Aber mir fiel auf das in Datenblatt für AT90USB1287. Eigentlich fast wie ATMega128 (und 8K SRAM statt 4K bei Mega). Niemand verbietet auch AT90 ohne USB zu benutzen...
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Codeschloss OCL3 24V mit Edelstahl-Tastatur Protokoll
ich möchte den Nummernblock von einem "Codeschloss OCL3 24V mit Edelstahl-Tastatur" z.B. mit einem Atmega8 oder Arduino (ist hier eigentlich egal) abfragen. Es handelt sich um folgendes Produkt: https://www.hatecpro.de/zubehoer-gesamtuebersicht/21-codeschloss-ocl3-24v-mit-edelstahl-tastatur.html Leider
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Hilfe bei zwei Schaltungen mit MOSFEF Hi-Switch und LED Ansteuerung
Hallo zusammen, ich benötige zwei kleine Schaltungen welche ich von einem AtMega8 ansteuern möchte. 1.) Spezielle Doppel-LED mit zwei Farben bei welcher die Polarität gewechselt werden muss. Schaltung siehe Anhang. 2.) Ich muss eine Last von je einem Ventil und einem Motor
KFZ-Spannung musste ich schon damals an meinem Oldtimer feststellen, als ich ein 5V Netzteil für einen ATMega gebaut habe. Sobald der Motor lief schmierte der ATMega ab. Erst als ich um den Spannungsregler 7805 einige Teile baute (sieh Anhang) lief der Atmel stabil. Diese Schaltung würde ich für das aktuelle
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Timer CTC Mode Atmega328P Verständnisproblem
16000000UL // Ein- und Ausgänge definieren #define LED PB0 // Globale Variablen volatile uint8_t gIR_sysTick_counter = 0; // ISR ISR(TIMER1_COMPA_vect) { gIR_sysTick_counter++; } int main() { uint8_t past = 0; // Setup ================================ cli(); // Ausgänge
Offenbar ist das Ergebnis des Ausdruckes "gIR_sysTick_counter - past" ein 16 Bit Integer. Erzwinge 8 Bit so, dann geht es: [c] uint8_t diff=gIR_sysTick_counter - past; if(diff >= 50) [/c] Da ich solche Warteschleifen bisher immer nur mit 16 Bit oder größeren Variablen programmiert
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Atmega8 - Reset-Pin und Rest vom Port C
anderweitig zu nutzen, aber den Reset so zu belassen, damit ich mit dem ISP in der Schaltung den Atmega trotzdem neu flashen kann? Wenn ich es richtig verstehe ist nur der /RESET (Pin1) das Problem. Miso, Mosi arbeiten dann, wenn der Reset anliegt. - Richtig?
darum, dass ich hier zum erstellen x-msle den Atmel flashen will, bis er tut was ich will. Mit einem Atmega32 klappte dies, weil der ja das ISP auf Pins hatte, die komplett frei sind. So konnte ich hier spielen. Hier soll nun ein Atmega8 bruzeln. Die habe ich auch schon alle da. Nun wollte ich diesen 7-
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Unterspannungsschaltung mit ultra geringem Verbrauch
undervoltage, einstellbare Hysterese, open drain. MCP65R41 (push pull) MCP65R46 (open drain) von 1.8V bis 5.5V mit 3uA bei 1.21V Referenz TPS3700 von 1.5 bis 18V mit 5.5uA bei 0.4V auf Referenz mit undervoltage und overvoltage und open drain Ausgängen. TPS3701 von 1.8 bis 36V mit 7uA bei 0.4V Referenz
collector. TSM971 von 2.5 bis 11V mit 4uA bei 1.182V 1% Referenz gibt es mit und ohne Hysterese in SO8, open drain bis 4 fach, TLV3011 (open drain) und TLV3012 (push pull) von 1.8 bis 5.5V mit 5uA bei 1.242V Referenz. ADCMP394 von 2.3 bis 5.5V bei 37uA mit 1V 0.9% Referenz mit UVLO, auch 2 und 4
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ATMEGA 328PU-TH Fälschung
Rainer P. schrieb im Beitrag #7352845: > ATMEGA328PU-TH Nach allem, was mir bekannt ist, ist das einfach nur ein ATmega328P-AU oder -AUR aus aktueller Produktion. Früher sahen die Aufschriften auch beim ATmega328P-AU aus wie auf dem Bild des Atmega8-16AU, also "MEGA328P" und darunter "AU xxxx". Das A aus der Artikelbezeichnung wäre nur redundant, man sieht ja, welches Package man vor sich hat. Das TH dürfte für den Produktionsstandard Thailand
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Literatur zum Selbstbau von Sendern und Empfängern
https://github.com/threeme3/usdx am besten. Ist ein 5W QRP KW-Tranceiver auf der Basis eines Atmel 8Bit AVR ATmega328.
ich noch nach holen. Dann habe ich mich mit SDR Empfängern beschäftigt von ein paar billigen ( 8bit) bis dann hin zum einem netten Model mit ( 14bit ). Dann kamen verschiedene Antennen Konzepte ran da ich leider etwas wenig Platz habe für einen Aufbau von großen Antennen wurden es dann Loop ,
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Pflanzensensor Akkulaufzeit
(D8, HIGH); delay(2000); sensorValue = analogRead(A0); if (WiFi.status() == WL_CONNECTED){ delay(100); if (!client.connected()) { while (!client.connected()) {
client.publish("/Plant_Sensor_001/analog", aValue); delay(1000); } digitalWrite(D8, LOW); ESP.deepSleep(3600e6); } [/c]
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STM32 USART1 IT Bytes verlust
sind unnötig ich möchte einfach nur bei jedem Byte meine ISR aufgerufen und das Byte in meiner uint_8. Giebts beim H7 etwas spezielles zu beachten beim IOC? FIFO ein/aus etc? Zu beachten bei H7 USART anstelle UART?
Startbit verloren. Ein weiteres Stoppbit gibt dann deutlich mehr Luft für Timingabweichungen. Im ATmega8 Datenblatt ist der kritische Abschnitt sehr schön erklärt.
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NVMCTRL - ATTINY 416
Configuration Change Protection' nachlesen. bei mir läuft: [code] #include "avr/io.h" uint8_t appdata_0 __attribute__((address (0x8F00))); uint8_t appdata_3 __attribute__((address (0x8F03))); uint8_t appdata_7 __attribute__((address (0x8F07))); int main (void) { NVMCTRL.ADDR = 0x8F00
Tja - funktioniert auf dem ATmega4809: anschließend steht in 0x8F00 (flash gemapped in DATA) sowie in 0x4F00 (nur ATmega4809, original flash) das 0x77.
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tuidude - Textuserinterface für AVRDUDE unter Linux
Unterschiedlichkeiten der Bitpositionen, vor allem wenn man nicht nur die Bits bspw. CKSEL1 / CKSEL2 / CKSEL3 eines Atmega anzeigen möchte, sondern per Text anzeigen möchte dass: [code] CKSEL0 = 1 CKSEL1 = 0 CKSEL2 = 1 CKSEL3 = 1 der Einstellung: Int. RC Osc. 8 MHz; Start-up time PWRDWN/RESET: 6 CK/14 CK + 0
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LP2951 Shutdown via ATtiny 3.3V
Sagt das mal den Datenblattmalern :-/ Kurz&knapp: zur Kondensatorauswahl sollten die Kapitel 8.2.2.1 und 8.2.2.2 genau angeschaut werden...
sind nutzlos. > Der ERROR Ausgang darf nicht angeschlossen werden Ich hatte mich vom Datenblatt (8.2 Typical Application, Figure 33.) "inspirieren" lassen, was ja falsch ist (siehe Lothars Antwort). > Dann nehme ich doch lieber gleich einen µC mit ein paar Pins mehr... ;-) Da kommt auch ein ATmega328P
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Bitte um Hilfe mit Verständnis, ISR von Timer usw.
sei // if(!(SREG & (1<<0))){ if(tmpflag>999){ 3d5a: 88 3e cpi r24, 0xE8 ; 232 3d5c: 93 40 sbci r25, 0x03 ; 3 3d5e: b8 f3 brcs .-18 ; 0x3d4e [/c]
. Damit bekommt man wieder die > oben demonstrierten Probleme beim Lesezugriff. Mmh. Auf dem ATMega1284 *sind* Zugriffe auf die 16-bit TCNTn-Register atomar: "16.3 Each 16-bit timer has a single 8-bit register for temporary storing of the high byte of the 16-bit access. [...] When the low byte of
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atmega328pb - Maximum Frequency vs. VCC
Anstatt 328p kann man den LGT8F328P verwenden. Der läuft 3.3V 32mhz.
den effektiven Takt. Andernfalls dürftest du > das Teil niemals unterhalb 2,5 V aus dem internen 8-MHz-Oszillator > betreiben, auch nicht mit dem 1:8-Prescaler, mit dem er ausgeliefert > wird. Klingt einleuchtend und stimmt hoffnungsvoll. Danke für den Link. PepeDerSchweizer schrieb im Beitrag
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Artikel
AVR Net-IO Bausatz von Pollin
Betrieb Reduktion der Taktfrequenz: (Austausch von Q2) auf den bei 3,3 V erlaubten Bereich des ATmega32 (ATmega32(L) 8,0 MHz Takt @ 3,3 V), oder mit 6,25 MHz vom ENC28J60 betreiben Ersatz des MAX232 durch einen MAX3232 ATmega32 mit 6,25 MHz vom ENC28J60 takten (CLKOUT) Betrieb
im "full rail-to-rail swing"-Mode bei 16 MHz. Atmel garantiert ansonsten nur stabilen Betrieb bis 8 MHz. Siehe ATmega32-Datenblatt, Kapitel 8.4, Crystal Oscillator. Funktionsfähige Konfiguration - AVR-Prog. Benutzer von AVR-Prog können die nachfolgenden Einstellungen für die Lock- und Fuse-Bits verwenden
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AVR-NET-IO PlatformIO Arduino Bauumgebung
``` // ATMEL ATMEGA32/32A // // +---\/---+ // (D 0) PB0 1| |40 PA0 (AI 0 / D24) // (D 1) PB1 2| |39 PA1 (AI 1 / D25) // INT2 (D 2) PB2 3| |
|29 PC7 (D 23) // XTAL1 13| |28 PC6 (D 22) // RX0 (D 8) PD0 14| |27 PC5 (D 21) TDI // TX0 (D 9) PD1 15| |26 PC4 (D 20) TDO // RX1/INT0 (D 10) PD2 16| |25 PC3 (D 19) TMS // TX1/INT1 (D 11) PD3 17| |24 PC2 (D 18) TCK
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Merkwürdiges Temperaturverhalten ATmega168
Ich habe eine Schaltung A mit einem ATmega168A-PU (1435), diese misst die Temperatur und sendet Sie per Funkmodul RF22B. Nun habe ich in die selbe Schaltung einen "neuen" ATmega168A-U (35466L, 2234EKK) gesteckt und mit der gleichen Firmware
nicht nur bei einem ATMega168A-U auf, sondern reproduziebar bei 8 Stück (darunter auch 4 ATMEGA168PA-U). Jemand eine Idee?
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ATmega32U4 USB Init
Hallo an die Experten: ich habe ein proMicro board mit einem ATmega32U4 drauf. Die HW scheint okay - ich kann damit alles machen, der uC läuft korrekt. Nur gelingt es mir nicht die USB Schnittstelle zu initialisieren. Ich benutze Standard-Code aus dem Netz, den
diese ISR [c] //-------------------- ISR (USB_GEN_vect) //-------------------- { uint8_t USB_InterruptSource; USB_InterruptSource = UDINT; UDINT = 0; DDRD |= 1; PORTD |= 1; _delay_ms (1); PORTD &= 254; return; [/c] sollte sofort angesprungen
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Keine Verbindung zu mySmartUSB light in Arduino IDE
cp210x ttyUSB1: failed to set baud rate to 115200 [49308.926295] cp210x ttyUSB1: failed get req 0x8 size 1 status: -110 [49314.302422] cp210x ttyUSB1: failed get req 0x8 size 1 status: -110 [/c]
[/c] Hier wäre fast so was ähnliches oder?: https://starthardware.org/arduino-bootloader-auf-atmega-chip-ubertragen/ werde mal schauen ob ich den optiboot jetzt drauf bekomme nur mit avrdude
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ATMEGA32A: korrupte Daten im EEProm nach Spannungsverlust
Dirk S. schrieb im Beitrag #7343996: > Anbei Text zum Umgang mit dem EEPROM eines Atmega, hier aus einer > Übersetzung zu Daten der > Atmegax8. Das mit der Text Datei, ist im Format nicht so gelungen. Sorry. Von: https://www-user.tu-chemnitz.de/~heha/hsn/chm/ATmega*.chm/
S. Landolt schrieb im Beitrag #7348203: > Was daran liegen mag, dass der ATmega32A nur bis 16 MHz spezifiziert > ist. Stimmt! >= 8 MHz ist der Wert. Alles schon zu lange her.
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Ausgangswiderstand 74HC versus 74LVC
74LVCxx aufgetrieben. Mit dem Treiber führten 50 Ohm zum besten Ergebnis. Direkt am Ausgang des ATmega328P-AU waren 33 Ohm optimal. Das ist in beiden Fällen deutlich weniger, als ich erwartet hatte.
Stefan F. schrieb im Beitrag #7347461: > Anbei nochmal Messungen am AVR (ATmega328p-AU) mit 47Ω bei 5V und siehe da: der Höcker nach 2* Leitungslaufzeit ist weg. Gruß Anja
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Flashen mit MK2
Hallo, ich besitze eine MK2 Programmer und möchte mit sehr geringen Aufwand ein ATMEGA8 flashen. Damit meine ich, ich möchte nicht immer den AVR Studio starten und die Hex hochladen und flashen. Gibt es eine Möglichkeit den Flash prozess zu minimieren bzw. zu optmieren?
#7342923: > Gibt es eine Möglichkeit den Flash prozess zu minimieren bzw. zu > optmieren? AVR8_Burn_o_Mat http://avr8-burn-o-mat.aaabbb.de/
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Spannung messen
Strom würde ich annehmen? Habe gerade keine Arduino Schaltbild vor mir. Hier guck dir die Dioden im Atmega an https://www-user.tu-chemnitz.de/~heha/hsn/chm/ATmegaX8.chm/14.htm Deshalb flisst Strom und es entsteht die Gegenkraft https://studyflix.de/elektrotechnik/lenzsche-regel-1811
würde ich annehmen? Habe > gerade keine Arduino Schaltbild vor mir. Hier guck dir die Dioden im > Atmega an > > https://www-user.tu-chemnitz.de/~heha/hsn/chm/ATmegaX8.chm/14.htm > > Deshalb flisst Strom und es entsteht die Gegenkraft > > https://studyflix.de/elektrotechnik/lenzsche-regel-1811
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ADC über SPI
den Controller im Titel nennen sollen. So ohne jede Information lockt man viele an, die z.B. den ATmega8 kennen, aber den STM32F446RE nicht.
Controller im Titel nennen sollen. > So ohne jede Information lockt man viele an, die z.B. den ATmega8 > kennen, aber den STM32F446RE nicht. Merke ich mir.
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Autobatterie an arduino ohne Toaster
um die Frage des Energieverbrauchs. https://www.pollin.de/p/gaptec-dc-dc-wandler-electronic-sip3-8-36vin-5vout-1000ma-11-6x8x10-4mm-352838 Mit 1000mA etwas überdimensioniert, aber im Gegensatz zu anderen Typen steht der Ruheverbrauch im Datenblatt. https://www.pollin.de/productdownloads/D352838D.PDF
Manfred schrieb im Beitrag #7342421: > https://www.pollin.de/p/gaptec-dc-dc-wandler-electronic-sip3-8-36vin-5vout-1000ma-11-6x8x10-4mm-352838 > > Mit 1000mA etwas überdimensioniert, aber im Gegensatz zu anderen Typen > steht der Ruheverbrauch im Datenblatt. > > https://www.pollin.de/productdownloads
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Phänomen tinyAVR-series(R) 0/1
so daß der Bug sich nicht auswirkt. Ein Bug im avr-gcc 7.3 erscheint mir unwahrscheinlich, da ja ATmega168 usw. gehen.
PROGMEM in den Flash legen, spart dann SRAM ein. Hm, ob sich das rentiert? Das Array belegt im SRAM 8 Byte.
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Inkrementalgeber an CMOS Dekadenzähler CD4017
Turing-Test. Das ist ein typisches Datenblatt für Drehencoder, z.B. von Heidenhain und anderen. Das 8-adrige Kabel ist fest angeschlossen und endet hier mit offenen Enden, oft ist schon ein Steckverbinder dran oder dessen Typ und Belegung wird vorgeschlagen. Mit max. 1,8 kHz kann man jeden Ausgang benutzen
*f_in/64 Damit hätte man wenigstens 64 verschiedene Teiler, die nicht mit 1/x gestuft sind. Die 1,8 kHz am Eingang ergeben gleichmäßige Vielfache von 28,125 Hz, auf Kosten der sauberen Schwingung. Das sind dann nur gleichmäßige 1,8 kHz-Impulse mit Lücken.
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Projekt: PWM Stufenweise für Brushless Motor durch Taster
verunsichern. Wenn Du schon einen Arduino hast, nimm den. Zuerst würde ich mir das Datenblatt vom Deinem Atmega anschauen. Ich finde den ATtiny84 oder 4313 auch interessant. Beim ATtiny 84 z.B. schaust Du Dir Fast PWM also Mod3 an. Du musst einiges konfigurieren. Dann schreibst Du in z.B. das Register OCR0A
direkt anschliessen, Servos auch, ein Modellbau-ESC wird ja ein Servosignal haben wollen. [c] uint8_t keys,oldkeys,speed=0; setup() left as an excercise to the reader loop() { keys=PINB; if((keys&1)&&!(oldkeys&1)&&speed<4) speed++ if(keys&2)&&!(oldkeys&2)&&speef>0) speed--; oldkeys=keys
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Langzeittimer per RC-Glied?
mittels 47µF Elko und 10MOhm Widerstand paralell am > IO02 sehr gut. Unsinnige Konstruktion. Der Atmega328 kann mit seinem internen Timer alle 8 Sekunden aufwachen. Also aufwachen, einen Zähler hoch und Gute Nacht. Nach sechs oder sieben den Job ausführen, Zähler auf null und wieder los. Das funktioniert
Wolfram F. schrieb im Beitrag #7339562: > Hatte bislang nur von den magischen 8 Sekunden gelesen... Ja, passt doch: Watchdog auf 8s, dann bei jedem Interrupt eine statische Variable hochzählen, und wenn die den Wert 2250 (*8s = 18000s = 5h) erreicht hat, dann tust du das, was nach
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Interrupt aus main aufrufen AVR
ld r24, Z 86: 81 60 ori r24, 0x01 ; 1 88: 80 83 st Z, r24 } 8a: 08 95 ret 0000008c <main>: int main() { DDRB |= 3; // PB0 und PB1: Ausgang 8c: e4 e2 ldi r30, 0x24 ; 36 8e: f0 e0 ldi r31, 0x00 ; 0 90: 80 81
b6 in r0, 0x3f ; 63 86: 0f 92 push r0 88: 11 24 eor r1, r1 8a: 8f 93 push r24 8c: 9f 93 push r25 PORTB ^= (1<<PORTB1); 8e: 85 b1 in r24, 0x05 ; 5 90: 92 e0 ldi r25, 0x02 ; 2 92: 89 27 eor r24
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ISR Aussetzer durch Volatile-Variablen-Polling ?
Hallo Bernd, deine Annahme ist richtig. Zugriff und Schreiben einer 8-bit-Variable sind auf dem Atmega jeweils atomar. Wenn solche Variablen als volatile gekennzeichnet sind, dann kann man sie problemlos zur Kommunikation zwischen ISR-Kontext und main-Kontext verwenden
Danke für euren input. Eine Frage noch., verstehe ich es richtig das volatile und uint8_t auf einem Atmega eine legitime Lösung ist? Abgesehen davon das es eine Holzhamer Methode ist, die nicht optimal ist. (mit legitim meine ich das der Datenaustausch zwischen Main und Interrupt
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Atmega8 vers. C - Interuptbehandlung
PC-Freak schrieb im Beitrag #7337680: > Ich will mit dem Atmega 8 auf Änderungen an einem Port per Interupts in > meinem C-Code ragieren können. Kein Pollen. Kann man machen. Dazu braucht es beim "alten" Atmega8 den INT0 oder INT1 Pin und die dazugehörige ISR
Der ATmega8 ist ja nun ein absoluter Steinzeit-Methusalem. Nimm doch zumindest einen 328er. Oliver
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Zeigt her eure Kunstwerke (ab 2023)
Absorptionsmessung erstmal ausreichend. Foto vom Innenleben kann ich später nachreichen. Ist nichts wildes. ATmega8 Steuerplatine und eben der Küvettenhalter. Bis jetzt hatte ich nur Tests mit Blattgrün und Kupfersulfat gemacht. Für die Absorptionsspektren lasse ich jegliche Wellenlänge durchschalten und
ebenfalls in den meisten Fällen voll ausreicht. D0..7 können als 3,3V oder 5V gejumpert werden, D8..15 getrennt als 3,3V oder 5V, somit kann man jeweils bis zu 8 Signale einer Spannung messen und die anderen 8 mit einer anderen Spannung. D5 und D6 geht zusätzlich auf LED's um schnell einen Low/