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Sleep Modus arbeitet nicht
Hallo, habe das folgende Programm in eine ATMEGA88 geschrieben, und habe den Eindruck, dass die Sleep-Funktion nicht ausgeführt wird. ;----------------------------------------------------------------- ; ; Name: Sleep-Funktion-Test1_M88-16MHz.asm ; Title: Wait for Timer1 Interupt and blink LED ; ; Version: 0.1 ; Last updated: 2010.09.18 by nobby ; Target: ATMEGA88 ; ;--------------------------------
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Wert wird immer auf 0 gesetzt
; "°C" 'T=:88.88°C Locate 2 , 7 'Cursor neu setzen Lcd "Set" 'auf LCD Set in der mitte anzeigen Locate 2 , 12 Lcd
templang) 'temperatur in string umwandeln > Temperatur = Fusing(templang , "##.#") 'format 88.88 vorgeben Du wandelst erst die Temperatur in einen String um und gibst dann den Zahlenwert bei Fusing an? Müsste es nicht Temperatur = Fusing(Temperatur, "##.#") 'format 88.88 vorgeben heißen
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WinAVR-2010 soll die letzte Version sein?
alles, was draußen dran hängt, ist ohnehin immer schwer zu simulieren. Davon abgesehen, ein ATmega88 ist mittlerweile dabei, es sollte im Zweifelsfalle also nicht viel Aufwand sein, daraus einen ATmega328 zu clonen. > Ich bin durchaus am Boden der Realität. Kannst mir jedoch die Frage nicht
Fleck sein, sonst nutzt das nix. Oder wird das komplett ignoriert. > > Davon abgesehen, ein ATmega88 ist mittlerweile dabei, es sollte im > Zweifelsfalle also nicht viel Aufwand sein, daraus einen ATmega328 > zu clonen. Ok, das muss in der neuesten Version sein. Die ist noch nicht bei mir angekommen
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Wo wird Wert gespeichert?
Wenn ich mit dem AVR-Studio in C mit einem Atmega88 den Befehl uint8_t xxx; schreibe, wo wird xxx gespeichert? Ist es auch möglich, dass der Compiler einfach so die Variable im Flash ablegt? Oder schiebt der Compiler die generell ins Ram? Ich
Ich hab mir im Datenblatt zu dem Atmega88 "Data Memory Map" angeschaut, dort gibt es drei(vier) Bereiche - 32 Register (0x00-0x001F), 64 IO-Register (0x0020-0x005F).(160 Ext IO, 0x0060-0xFF), Internal Ram (0x0100-0x04FF). speichert der
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OLED Display 128x64 - Fehlermeldung "text will not fit in region text"
/c] oder auch eine kleinere Schriftgröße funktioniert. Ich verwende die avr u8glib mit einem ATMega88. Kann mir jemand sagen, warum ich diese Fehlermeldung erhalte und wie ich größere Fonts verwenden kann?
text" meint der Compiler vermutlich den Programmcode, der nicht in den Flash Speicher passt. Der ATmega88 hat ja nicht gerade viel Flash.
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MIDI-"Tonbandgerät"
schreiben. Dafür braucht man Buffer. Und wahrscheinlich mit 1 kbytes SRAM für alle Aufgaben bei ATmega88 komme ich nicht zurecht. Deshalb möchte ich SPI-SRAM als Hauptarbeitsebene verwenden. Aus dieser kann ich schon drößere Blocks weiter kopieren, egal auf Flash oder auf eine Karte, das ist schon nicht
schreiben. Dafür >braucht man Buffer. Und wahrscheinlich mit 1 kbytes SRAM für alle >Aufgaben bei ATmega88 komme ich nicht zurecht. Naja, man nutzt natürlich eine FAT-Lib, die sich um alles kümmert. Dann ist das kinderleicht. [[SD-Card]] Ich empfehle die von ELM Chan, die ist sehr gut. >
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ATMEGA Solar Versorgung / Akkupufferung MT3608
Wolfgang schrieb im Beitrag #6266548: > und der > ATmega darf dann bei knapper Akkuspannung den Verbraucher nur > aufschalten, wenn die Spannung noch ausreichend weit über der > Tiefentladegrenze liegt. Das macht der Atmega schon. Er misst die Akkuspannung
MaWin schrieb im Beitrag #6267901: > Ein ATmega hat das ja schon in Silizium gegossen, er hält seine Ausgänge > auch im deep sleep. Das tut er? D.h. wenn die Ausgänge belastet sind dann treibt der Atmega sie? > > Es ist aber überflüssig
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AVR debuggen unter linux
Controller in Erfahrung bringt? Vergiß den am besten ganz schnell wieder. Die unterstützten µC sind: ATmega16, ATmega32, ATMega323, ATmega162, ATmega169, ATmega128 Steht aber auch so im auf der Seite verlinkten user guide: http://www.olimex.com/dev/pdf/avr-usb-jtag.pdf Bei Atmel ist dazu nichts mehr
0x9605 64 KiB 2 KiB atmega6450 0x9606 64 KiB 2 KiB atmega649 0x9603 64 KiB 2 KiB atmega6490 0x9604 64 KiB 2 KiB atmega88 0x930A 8 KiB 0.5 KiB atmega88p
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ATMEGA128: Probleme mit "Return"
Hallo, ich hatte für eine Rolladensteuerung einen ATMEGA 168 vorgesehen und nun bemerkt, daß der Flash viel zu klein ist. Daher möchte ich nun einen ATMEGA 128 verwenden. Doch da gibt es beim Umstieg auf den anderen Prozessor schon die ersten Probleme mit
Emulator war angehalten, als ich es probiert habe. Hab gedacht es gibt da so ein Debug-Bit wie beim Atmega 88 bzw. 168, daß man deaktivieren muß, bevor man programmieren kann. Ich hatte auch mit dem Atmega88 / 168 diverse Probleme beim Programmieren. Aber nach dem Verstellen der Frequenzen ging das eigentlich
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Probleme mit Schaltung / Platine
:) Was ist anders: 1. Der 7805 hat einige Kondensatoren bekommen. 2. Der TLC wird durch den ATmega angeschaltet - sollte Latch-Up-Probleme lösen. 3. Das Signal des TLC geht an einen ADC-Pin des ATmega. 4. Der ATmega erhält auch ein Signal eines LM335. Damit halte ich mir spätere Kaltstellenkompensation
runtergewandert, fühle mich wohler wenn nur Niederspannung auf der Platine ist. Ist der Messteil des ATmega ausreichend entstört? Für den 7805 wird eine recht hohe Genauigkeit angegeben von 25 mV. Das wäre deutlich besser als die Genauigkeit der internen Referenz des ATmega. (http://sprut.de/electronic
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Welchen lattice ic
man den mit Diamond programmieren? Und gibt es eine vernünftige Lösung die Signale an einen atmega88 weiterzugeben. Damit dieser diese zuverlässig erkennt?
searchvalue/lsc-sw-isplever/default.aspx > Und gibt es eine vernünftige Lösung die Signale an einen atmega88 > weiterzugeben. Damit dieser diese zuverlässig erkennt? Ja gibt es. Für Dein einziges Ausgangssignal nimmst Du einen normalen IO-Pin vom AVR. Genauere Auskünfte könnte man erteilen, wenn
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ISR-Handler: Probleme bei Wertzuweisung von volatile Variable
mit dem Togglen der Pins! Kenne das Feature aus der Automotive / ATmegaxx8 Reihe, ist aber für den ATmega64A nicht verfügbar (zumindest nicht dokumentiert)
Artikel auf folgendes ändern: > Dies hat zur Folge, dass sich an der Adresse, an der ein für den > ATmega64 oder ATmega128 geschriebenes Programm den Stack erwartet, > kein RAM befindet. Spätestens beim ersten RET-Befehl stürzt das > Programm ab.
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CP2102 resetet controller
Anschliessen von einem 220uF Kondensator von USB+5V zu GND. (kurzer Spannungs Einbruch) bleibt mir der Atmega88PA hängen. Dies geschieht auch wenn D+/D- vom USB nicht angeschlossen ist, bzw mit einem USB Ladegerät fürs Handy. An was kann das liegen?
Datenblatt min 3V) am USB Stecker. Das ganze Problem verschwindet wenn ich die TX/RX Leitungen zum Atmega88pa unterbreche. Aus irgend einem Grund macht der CP2102 Probleme wenn man Ihm die Spannung auf unter 2.7V bringt und das wirkt sich dann auf den Atmega88pa aus.
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Mega8 ISP-Programmierung klappt nur einmal
Hi, ich habe auch genau das gleiche Problem. Ich habe STK500 und Atmega88V. Ich kann den Mikrocontroller nur dann programmieren, wenn ich ihn vorher lösche. Weiss nicht, woran es liegt... Gruß
Anonymous wrote: > Hi, > > ich habe auch genau das gleiche Problem. Ich habe STK500 und Atmega88V. > Ich kann den Mikrocontroller nur dann programmieren, wenn ich ihn vorher > lösche. Weiss nicht, woran es liegt... > > Gruß Ist die Frage ernst gemeint? Flash-Speicher muss man vor dem
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STK500 avrdude: initialization failed, rc=-1
signature = 0x000000 avrdude: Yikes! Invalid device signature. avrdude: Expected signature for ATMEGA8 is 1E 93 07 Deutet darauf hin, dass der ATmega8 defekt ist, nicht richtig "eingesockelt" ist oder es sich gar nicht um einen "m8" handelt - versuch es mal mit einem andern Exemplar. Hans Peter
Der Atmega8 sitzt richtig im Sockel. Habe es auch mit einem anderem µC versucht, hat aber auch nichts geholfen. Es kam der gleiche Fehler. Mit dem Befehl "sudo avrdude -c stk500v2 -P /dev/ttyUSB0 -p m8 -uF
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AVR & Bluetooth Wie schwer Wie teuer? Gesperrt
Ich habe gerade einen Atmega88 mit einem Bluetooth-Modul der Firma Rayson verheiratet. Die Module dieser Firma gibt es zum Beispiel bei TME (www.tme.pl), einfach Bluetooth in die Suche eingeben. Man kann im Prinzip sofort loslegen
gegeneinander arbeiten können. Ich habe selber schon mit einem FT232RL und einem BTM222 an einem Atmega88 gearbeitet, das geht durchaus.
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Welche CPU für Homebrew-Computer?
www.mikrocontroller.net/topic/177481 http://avr.cwsurf.de Dort wird ein vollständiges CP/M System mit einem AVR (ATmega88/168), einem (oder 2) DRam's und einer SD Karte gebaut. 8080 CPU Emulation vollständig und läuft. CP/M dafür ebenfalls inkl. Anwenderprogrammen (z.B MS-Basic). Z80 Emulation ist noch in Arbeit. Hier
lösen wollte Der Propeller ist nicht komplex. Von der Strukur her eher viel einfacher als ein Atmega. Ausser dass es 8 CPUs mit 32 Bit gibt.
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Auswhal des richtigen µC's- Bitte um Hilfe
@ Silvan: Haha, das hab ich auch nicht gemeint ;). Für mein Projekt hätte im Nachhinein der ATMEGA88PA besser gepasst. @spess53: >Kurz gesagt, ich will einfach den richtigen Controller auswählen. Mein Frage ist ob einer der Controller für mein Projekt in Ordnung geht, oder ob es, wie beim ATMEGA8, vllt bessere/neuere Versionen gibt. Vielleicht gibt es ja wen der einen viiiiel besser passenden Controller kennt.
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Hardwarbedarf Mikrocontrolleranschluss an Laptop?
µC's ist es praktisch egal, was Du nimmst; 8k FLASH sollten dicke reichen. Nimm nur vielleicht den ATmega88A anstelle des alten ATmega8. Die Frage ist: willst/kannst Du löten? Die ATmegas sollten ohnehin zumindest auf eine Lochrasterplatine; dann kommt es auf den 6poligen ISP-Anschluss auch nicht mehr
von normalen Fernbedienungen eine Alternative sein: einfach, billig > Ich dachte an ein AVR ATmega8 für Mikrocontrollern A, B, C , bin da > aber flexibel. Könnte man machen. Zum Mega8 gibt bereits einen Nachfolger: Mega88. Kostet das gleiche, passt in den gleichen Sockel, kann aber mehr und
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löst das STK500 meine Probleme ?
die Datenleitung mit Pin 2 und 3 des Atmega8 verbunden. Die Beschaltung des Atmegas ist die in hier verwendete: http://home.arcor.de/fuenfundachtzig/thermo/schaltplan.png Ich weiss, im Tutorial hier ist eine andere Schaltung mit 4 MHZ angegeben
gleichen Nummer (also hier 2). Stecke ich das kabel in den PC ein, flackert es wenige, so zwischen 3,88 und 3,89 V. Gruß Pfeiffy
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Probleme mit STK500
scheinbar (Add Target -> STK500, COM6), aber wenn ich zB versuche die Signatur des eingesteckte Atmega88 zu lesen, kommt folgende Fehlermeldung: [code] Unable to enter programming mode. Verify device selection, interface settings, target power and connections to the target device.[/code] Burn-O-Mat
Steckt der Atmega auch im richtigen Slot?
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Anzeigetafel über lange Leitungen ansteuern
schrieb im Beitrag #3260710: > GND und Vcc sind jetzt so gemacht. Widerstand bei 1A ist jetzt je > 88mOhm. bei einer Leitung von 1,5m Länge und einem Querschnitt von 1,5mm² sollte der Widerstand aber in der Größenordung von 15-20mOhm sein und nicht bei 88mOhm.. Mit dem richtigen Messen hast du´s
sollte das kein Problem sein. DC current per I/O pin ist mit 40mA Angegeben. Maximaler Gesamtstrom Atmega8 300mA.
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Lerncomputer so wie KOSMOS CP1 nachbauen
angepasst). Im Moment reift in mir so der Gedanke (auch wenn's kein Mensch braucht), eine Platine mit ATmega8 oder ATmega88 zu routen, mit ausgeführten SPI-Pins zum Flashen der Firmware, auf einer Leiste mit RxD / TxD der seriellen Schnittstelle (ohne Bridge), damit man Programme vom PC zu dem Teil übertragen
> Im Moment reift in mir so der Gedanke (auch wenn's kein Mensch braucht), > eine Platine mit ATmega8 oder ATmega88 zu routen, mit ausgeführten > SPI-Pins zum Flashen der Firmware, auf einer Leiste mit RxD / TxD der > seriellen Schnittstelle (ohne Bridge), damit man Programme vom PC zu dem >
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Verwirrt bei der richtigen Atmel-uC-Auswahl
Nimm einen Mega88 und debugge im Kopf.. also schon bei der Entstehung der Gedanken. Gruss Klaus
Entweder Atmega88/168 oder wenn man wirklich mit JTAG debuggen will ein Atmega164. Sind zwar beide etwas zu groß für die gewünschte Anwendung, aber vielleicht möchte man ja was größeres machen.
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[atmega8] UART-Daten auf SD-Karte schreiben
behaupten. Der ATmega328 ist oft sogar billiger als der ATmega8 (bzw. ATmega88): https://guloshop.de/shop/Mikrocontroller:::3.html Bin mir jetzt nicht zu 100 Prozent sicher, aber die Pinbelegung müsste doch die gleiche
Ja, der läuft sogar ab 1,8 Volt! Die Typen mit der 8 hinten (88, 168, 328) haben eine modernere Architektur, sind aber trotzdem pinkompatibel zu Urgesteinen wie dem ATmega8. Echt praktisch. > Aber bisher scheint es mit dem etwas größeren Puffer (256 Bytes) auch
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Reziproker Frequenzzähler+ Optimierte 64bit uint Routinen
gerade noch andere Projekte ab zu schließen und werde dann sofort durchstarten, erst mal mit dem ATmega32 Board, dann später mit einer ATmega8x-20 Lösung.
Hallo Matthias, hier ein Schaltplan für den ATmega88-20PU mit den neuen Anschlüssen für ein LCD-Display. LCD R/#W braucht man i.a. gar nicht. Verwendet Du die Steuerleitung ? Ich lasse sie häufig einfach weg, wenn ich nur das LCD-Display beschreiben
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neuer Compiler mag libm.a und libc.a nicht
__) || defined(__AVR_ATmega1280__) || defined(__AVR_ATmega1281__) || defined(__AVR_ATmega2560__) || defined(__AVR_ATmega2561__) // this processor family uses avr/io.h with real processor name // but share the hardware abstraction
incompatible /usr/local/avr/lib/libm.a when searching for -lm Das kann niemals die Lib für einen ATmega88 sein! dito für die folgenden. Also 1) dein Installation ist Kaputt und / oder 2) du gibst die falschen Pfade per Hand an (warum?) und / oder 3) verwendest den Treiber ohne -mmcu= und
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Probleme mit Temperaturmessung
Probleme mit der Temperaturmessung mit dem PTC Typ KTY16 den ich an meinem 10Bit Ad-Wandler des ATMEGA8535 angeschlossen habe. Im Datenblatt Seite 4 sind insgesamt drei Formeln aufgelistet. Folgendes Verstehe ich da nicht: deltaTa --> ? R25 --> welchen Wert muss ich da nehmen? R25=1980-2020Ohm
habe ich an einem Siemens Controller 80C535 angehängt. Da hat alles toll funktioniert. Nur beim ATMEGA8535 klappt es nocht so. Die Temperatur ist bei mir immer um 3 bis 4 Grad höher.
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Register von uCs Gesperrt
ich hab ein Problem mit den uCs, ich bin mir nicht sicher, ob ich es richtig kapiert habe: Atmega 88-20-PU Hab ich das richtig verstanden - das Bauteil hat 32 "Register" von 0-31 - also 32 8bit-große Variablen, die ich zum Speichern von Sachen hab, z.B. Messergebnisse von ADC-Messungen oder
ich habe mir ein avr-ISPMK2 gekauft und ein paar Micocontroller atmega 88-20PU, wenn ich jetzt rumprobiere, dann brauche ich mir wegen des Abspeicherns von dem Programm keine Gedanken machen ???, sondern muss nur ggf. aufpassen, dass ich die Datenregister 0-31 nicht ggf
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Korrupte Daten und Volatile
02 call 0x5a6 ; 0x5a6 <uart_checksum_recv> ---> aufruf von uart_checksum_recv 3cc: 88 23 and r24, r24 3ce: 61 f1 breq .+88 ; 0x428 <main+0x14a> /* set up timer with the value we just got */ timer_count = orig_timer_count = (((uint16_t)timer1)*256
../main.c avr-gcc -mmcu=atmega644 -Wall -gdwarf-2 -std=gnu99 -DHAVE_UPRINTF_IMPLEMENTATION -DF_CPU=16000000UL -Os -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -MD -MP -MT uart-printf.o -MF dep/uart-printf.o.d
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mit 74HC4050 Eingänge zusammen fügen
Du brauchst ein OR mit 5 Eingängen. Oder du verabschiedest dich endlich von der alten Gurke Atmega8, nimmst einen Atmega88 und freust dich über die Pinchange-Funktion. Eine andere Möglichkeit wäre, dem Timer2 einen Uhrenquarz zu spendieren, den Controler damit zyklisch aus dem Sleep aufzuwecken
dem Watchdog veranstalten, indem du ihn als Timer konfigurierst. Das geht allerdings nur mit dem Atmega88 und seinen Brüdern. mfg.
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OC1A schalten trotz aktivem Compare? Wie?
Hallo, gibt es eine Möglichkeit bei einem ATmega88 den PIN B1 (OC1A) im Programmteil (während Interrupt) zu schalten (an oder aus), obwohl Compare aktiviert ist? Ich muss nämlich den PIN aktivieren, um etwas zu schalten und ihn dann über Compare
zwar ist es mit FORCE Output Compare möglich vorzeitig den PIN zu schalten. Siehe Datenblatt ATmega88 Seite 118 (14.6.1 allgemeine Infos zu FCO), Seite 130 (Register, wo die verschiedenen Compare Modi definiert sind) und Seite 133 (Register, um FCO zu aktivieren). Wie kann ich in BASCOM diese
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OCR1A lässt sich nicht beschreiben
Michael Fr. wrote: > OCR1AH/L - sind I/O Location, und kein data space. Beim ATmega88 liegt das Register nicht im per in/out erreichbaren Bereich.
> Beim ATmega88 liegt das Register nicht im per in/out erreichbarem Bereich. oops:) sorry :)
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Taster durch IC/Mosfet ersetzen?
geschaltet wird.(max. 3,8V) Ich würde diesen Vorgang gerne mit einem Mikrocontroller automatisieren (ATMEGA88). Nach meinen Recherchen sind nun einige Fragen übrig geblieben. Welches zusätzliche Bauteil zum "Taster-Simulieren" benötige ich? Im Grunde würde ich gerne ein high-Signal von mC ausgeben
bzw. MAX4521 damit er auch bestimmt mit 2.7V läuft. VDD und VSS an + und - vom Handy und vom ATmega88.
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Atmega168 mit Pollin Board flashen
Kann ich einen Atmega168-20 auch mit Pollin Board und Ponyprog flashen ? Sockel für Atmega8 hat das Board aus dem Datenblatt wäre der Atmega8 mit 168 Pinkompatieble ( 28 Pin )
Die Mega48/88/168 Reihe löst den Mega8 ab. Aber Pinkompatibel sind sie untereinander. Nicht ganz Codekompatibel, was einige Registernamen betrifft(s.u.). Flashgrößen: 48->4kB 88->8kB 168->16kB Das ist soweit
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AVR Atmega328p an Diamex ALL-AVR ISP - Schaltkreis
-8271-8-bit-avr-microcontroller-atmega48a-48pa-88a-88pa-168a-168pa-328-328p_datasheet_complete.pdf Wobei VCC und GND nicht direkt am Atmega hängen, sondern einfach an + und - meines Breadboards. Trotzdem klappt das so gar nicht. Der
Hallo, ergänzende Frage: ATMEL-Studio und ATmega controller, vorhandene picKit2 und Pickit3, reicht das zum flashen für ATMEGA-controller? Lässt sich der Rest mit Drähten vom 6-polStecker des Programmers zu einer Fassung für den ATMEGA-Kontroller
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Erste Platine, bitte um Begutachtung/Rat
ausgeschaltet ist, übernimmt die Batterie die Versorgung des Uhren ICs. Die Zeit behält der DS1307, der ATMEGA168 fragt diese über I²C ab (mit Peter Fleurys library). Für den ATMEGA hab ich mich entschieden, weil die Kontrolle der Spalten damit wesentlich einfacher für mich schien, als mit der Lösung über zwei
nicht. Funzt denn der Code und braucht man denn unbedingt den Dallas? Das bekommt doch der Mega8/48/88 auch alleine hin. Gruß Michael
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Stromsparender Betrieb
ist hierbei am effizientesten? Im Vollbetrieb würde das Gerät bei 3,3V ca. 3mA (EEPROM) +0,6mA (ATmega48P@1MHZ) + 250µA (Display) und im Standbyetrieb 3µA (EEPROM) + 10µA (ATmega im Sleep Mode)
weniger verbrauchen können - ein normaler Mega88 kommt im tiefsten Schlaf schon mit weniger als 1µA aus.
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Mega88 problem
Also der Quarz bringt bei einem neuen Atmega nichts. Die Fuse muss erst gesetzt werden.
Mal eine blöde Frage: deine Programmer-Software ist aktuell und kennt den Mega88 aber schon? _.-=: MFG :=-._
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ATmega16 - 'MCUCSR' undeclared
Es fehlt ein #include <avr/io.h>, und das Programm muß mit -mmcu=atmega16 compiliert werden.
schrieb im Beitrag #3240632: > Es fehlt ein #include <avr/io.h>, und das Programm muß mit > -mmcu=atmega16 compiliert werden. Die #include <avr/io.h> ist im Header dabei, das Problem bleibt aber bestehen. Meinst du damit, dass im AVR-Studio im Fenster "Main Projekt Options" unter "Device:" der Atmega16
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ATMega328 + Si7021 + I2C (Assembler)
die delay-Routine nicht funktioniert. Mein Code stammt aus einem ähnlichen Messprojekt von mir mit ATMega88. Dort lagen die I2C-Routinen brach, weil ich letztlich den DHT22 genommen habe. Jetzt wollte ich nochmal ran und habe auf Steckbrett ein Arduino Pro Mini gesteckt, weil dies am einfachsten war. Prinzipiell sollte der ATMega88-Code hier ja auch laufen. Im DB stehen beide drin. Hab' die unbenutzten Routinen des alten Projekts deaktiviert. Ich versteh' nicht, warum der Timer nicht geht. Aber unabhängig davon verstehe ich
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Kosmos CP1 Emulator mit ATmega
einzelne Bits können gesetzt, gelöscht, gelesen werden. Der Emulator wurde mit den Controllern ATmega8, 88, 168 und 328 getestet. Wer dieses Projekt umsetzen möchte, muß im Makefile lediglich den Controllertyp und die Uploadmethode auswählen. Die Funktionen des Emulators CAS und CAL wurden (als
brauchts dann auch nur noch 2 I/O Pins. Bauteilemäßig wäre das (vor allem unter Verwendung eines ATmega8 oder ATmega88) ultra preiswert. Mir stellt sich dann allerdings nur die Frage: Was mache ich dann damit, wenn ich eine solche Hardware aufgebaut habe? Schöne Tage noch, JJ
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Fehler beim Flaschen ATMEGA328P
Programmierung hat zuvor einwandfrei auf den Atmega8 funktioniert
Wiki und Youtube sind da auch einfach die falschen Anlaufstellen. Das hier ist die Bibel für den Atmega 328P: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/ATmega48A-PA-88A-PA-168A-PA-328-P-DS-DS40002061A.pdf Nennt man Datenblatt. Da steht drin was der 328P kann und wie es funktioniert. Wenn du
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Attiny45, timer tut nichts?
= (1 << PB0); 30: b8 9a sbi 0x17, 0 ; 23 PORTB |= (1 << PB0)| (1 << PB1); 32: 88 b3 in r24, 0x18 ; 24 34: 83 60 ori r24, 0x03 ; 3 36: 88 bb out 0x18, r24 ; 24 TCCR1 |= (1 << CS10) | (1 << CS11) | (1 << CS12) | (1 << CS13); 38: 80 b7
100 44: e9 f7 brne .-6 ; 0x40 <__SREG__+0x1> PORTB ^= (1 << PB0); 46: 88 b3 in r24, 0x18 ; 24 48: 89 27 eor r24, r25 4a: 88 bb out 0x18, r24 ; 24 TCNT1 = 0; 4c: 1f bc out 0x2f, r1 ; 47 4e: f8 cf rjmp .-16
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Genervt über Feature-Politik von Atmel - ATmega/ATtiny
PWM-Prozessor, der via SPI seine Befehle von einem Hauptprozessor bekommt. Für den nimmst du dann einen ATmega88 oder sowas.
PWM-Prozessor, der via SPI seine Befehle von einem Hauptprozessor > bekommt. Für den nimmst du dann einen ATmega88 oder sowas. Ich hab auch schon mal öfter an sowas Gedacht. Allerdings hat die Sache einen Haken (finde ich): Du brauchst schon mal zwei Programmierschnittstellen und das ist nicht besonders platzsparend
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ADC benötigt sehr viele Takte
Moin Moin, ich habe heute versucht bei meinem Atmega88 das ADC in Betrieb zu nehmen. Dazu kommt das Signal an Port PC5 an. Als Takt habe ich 20MHZ gewählt. Ich benötige allerdings nicht jeden Messwert, den der Atmega produziert, sondern nur einmal jeden
@nordman (Gast) >ich habe heute versucht bei meinem Atmega88 das ADC in Betrieb zu >nehmen. Dazu kommt das Signal an Port PC5 an. Als Takt habe ich 20MHZ >gewählt. Der Takt ist der CPU bzw. SYSTEMTakt. Dieser wird nochmal per Prescaler geteilt auf den
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Amtega88 Software reset.
Hi, gibt es eine Möglichkeit den Atmega88 per Software zu reseten ? Mein Ansatz ist bis jetzt ein eignes Flag zu setzen und wenn das gesetzt ist, wird wdt_reset() nicht ausgeführt. Oder kann ich einen Pin missbrauchen und den an den Resetpin
Florian K. schrieb im Beitrag #3667232: > gibt es eine Möglichkeit den Atmega88 per Software zu reseten ? Einen Sprung auf der Reset-Vektor?
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Problem mit Servoansteuerung (AVR, GCC)
*********************************************************** Servo Controller Device: ATmega8 Clock: Internal 8 MHz Oszillator Servo: Pulse refresh rate: 20ms Pulse duration: 0.9ms to 2.1ms (1.5ms as center position) ****************************************
Habe die einfachen Beispiele gerade mal in C und Assembler getestet, mit einem Atmega88, mit externem 16MHz Quarz auf dem Pollin-Evaluationboard. Ich habe das mit zwei Servos probiert, einem Miniservo aus einem Esky-Lama-V3-Helikopter und einem uralten "Modelcraft-S22"-Servo, der ohnehin
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Probleme mit Bootloader bei ATmega328p
programmiert, der soweit auf dem tiny45 einwandfrei funktioniert. Nun habe ich diesen für einen ATmega328p anpassen wollen, jedoch kann ich mit dem Bootloader den Flash nicht beschreiben. Ich kann machen was ich will, es geht einfach nicht. Ist im AVR Irgenwie ein Schreibschutz aktiviert ?!? Anbei
keine*, wie auch immer geschriebene Routinen ausserhalb benutzen. P.S. Atmel sagt: In ATmega88A/88PA, ATmega168A/168PA and ATmega328/328P, the Reset Vector is affected by the BOOTRST fuse, and the Interrupt Vector start address is affected by the IVSEL bit in MCUCR. P.P.S. Natürlich
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Codename Brillo: Googles /besonders/ kompaktes Betriebssystem für das Internet der Dinge
#4148136: > Andreas Richter schrieb: >> Ich habe schon eine komplette Menüsteuerung in OOP auf einem Atmega88 >> implementiert > > Super. Wenns Spaß macht.... Also möglich ist das. Unbestritten. > Nur fehlt der Vergleich zur Asm-Lösung. Einerseits forderst du immer die ASM Lösung, bist aber selbst
> > Andreas Richter schrieb: >> Ich habe schon eine komplette Menüsteuerung in OOP auf einem Atmega88 >> implementiert > > Super. Wenns Spaß macht.... Also möglich ist das. Unbestritten. > Nur fehlt der Vergleich zur Asm-Lösung. > > Scelumbro schrieb: >> Bis dann ein Hacker das Netzwerk