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Skalierung von Integerwerten
schrieb im Beitrag #2236656: > hilf=hilf << 6; ist die falsche Richtung: = Multiplikation mit 64. Das ganze sollte hinterher auch noch das richtige Ergebnis bringen. Axel Düsendieb schrieb im Beitrag #2236662: > 4,6µsec Bearbeitungszeit = 92 Takte da habe ich Zweifel ob wirklich eine 32
was anderes könnte noch was bringen. hilf >> 6 ist eine relativ teure Operation, weil der AVR keinen Barrelshifter hat und 6 mal Einzelbitshiften bei 32 Bit schon heftig ist. hilf >> 8 könnte der Compiler aber durch eine Bytevertauschung implementieren. Nun kannst du aber nicht einfach
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mit Poti LEDs stufenlos ausgeben
[c] #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> uint16_t pwmtable[32]={ 0, 1, 2, 2, 2, 3, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 10, 11, 13, 16, 19, 23, 27, 32, 38, 45, 54, 64, 76, 91, 108, 128, 152, 181, 215, 255 };
[c] #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> uint16_t pwmtable[32]={ 0, 1, 2, 2, 2, 3, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 10, 11, 13, 16, 19, 23, 27, 32, 38, 45, 54, 64, 76, 91, 108, 128, 152, 181, 215, 255 };
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C++ für Embedded: ab welchen Prozessormerkmalen?
://www.avr-cpp.de und http://www.mySTM32.de meine lieblings Tutorials >>*schäm*<< Gruß J.
die 2k-Flash-Klasse. CS schrieb im Beitrag #2945417: > Gibt es eine g++ Version eigentlich für AVR/ARM? Wäre interessant mal > damit ein wenig rumzuspielen bzw. Vergleichsprojekte zu machen... GCC bietet C++ für AVR, ARM, MSP430, MIPS/PIC32, Renesas RX - vermutlich für alles, wofür ein backend
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Einstiegsfragen AVR
den ATmega32-16PU nehmen. Ich weiß, etwas oversized, aber auch langfristig nutzbar. Ansonsten halte ich mich ans AVR-Tutorial hier im Forum. Vile Grüße aus Berlin Christian
Laptop habe, wollte ich als > USB-ISP-Programmer den hier nehmen: > http://www.ehajo.de/Bausaetze/AVR-ISP-Stick > Funktioniert das? Ich habe das avr-studio noch nie verwendet, aber der Stick ist zuverlässig und gut. > 2. Welche Version vom AVR-Studio sollte ich nehmen? (ich habe Win7 > 64bit
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Einfach zu implementierende CPU in VHDL
der falsche Weg. Dann lieber eine richtig schnelle CPU. Ein moderner FPGA treibt "eine Art von AVR" mit 300 MHz an. Da macht das Sinn, weil die effektive Leistungs dieses AVRs bei etwa 100MHz liegt. Eine 32 Bit-CPU in SW kriegt man auch maximal auf die halbe effektive Taktfrequenz, aufgrund der
DMA/ISR, die CPU steht quasi voll für Spielelogik und Videotechnik zur Verfügung. Ganz easy: STM32L432KB - 256kB Flash, 64kB RAM. Fang mal mit Snake an und mach dann PacMan.
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Wieso gibt es keine gute Programmiersprache?
und bezahlt dies mit nur mäßiger Performance (und komplizierten JVMs). Warum muss es portabel mit AVR sein, wenn es am Ende ohnehin nur auf ARM64 läuft? In Sachen Performance gibt es da nur wenig Überschneidungen: Was auf ARM64 schnell ist, ist auf AVR langsam /und umgekehrt/. Willst du das wirklich
zwischen beiden nicht unterschieden hat, waren > halt alles Daten. So macht's ja am Ende auch der AVR-GCC. Bei der PDP-11 landeten alle adressierten Daten im Datensegment. Das war ebenso 64KB gross wie das Codesegment. Egal ob konstant oder variabel. Der AVR macht es von Haus aus auch so, indem
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Grafik-LCD Controller mit AVR und VRAM
sonderlich praktisch, denn das sollte sehr dicht am Wandler sitzen. Als Controller ist so ziemlich jeder AVR ab 40 Pins und 16KB ROM einsetzbar, also auch ATmega16/32 - insbesondere auch der ATmega162 mit seinen 3 zusätzlichen Portpins. Anzahl und Grösse der ins Programm integrierbaren Fonts ist natürlich von der ROM-Kapazität begrenzt. Mit grossem 48x32-Font sind 64KB erforderlich, für die 3 kleinen Fonts (8x6,10x8,12x8) reichen 16KB aus.
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noch ein Eigenbau DSO.
wäre weit übertrieben. Was mir jetzt noch fehlt ist ein passender AD-Wandler, den TDA8703 vom PCS32/64 gibt's nicht mehr. TDA8702 von Segor ginge wohl... Gruß, Norbert
kostenlosen Versand. Also ich fasse zusammen: -Es bleibt für mich bei der Eingangsstufe vom PCS32/64. -AD-Wandler ADS830 oder ähnlich. Sieht passend aus: ADC0804S040 http://www.nxp.com/documents/data_sheet/ADC0804S030_040_050.pdf -Speicher CY7C199-20VC 32k x 8 (schon gekauft) -Speicherzähler
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Warum signed int bei delay?
man kommt doppelt so weit in die Zukunft. Sollte das nötig sein, ist es aber sinnvoller von 16 auf 32 (oder 64) Bit Breite zu gehen. Die Variable time kann bei den meisten Architekturen direkt aus einem Hardware-Register implementiert werden. Hier mein Beispiel: extern sint32 systime; /* Plaziert
> Ich habe die aktuelle Zeit time und den Zeitpunkt event jeweils als > signed int (sint16, sint32, sint64 möglich, aber beide GLEICHER Typ und > in 2er-Komplement dargestellt). Im konkreten Fall steht die aktuelle Zeit in TCNT1, und das ist vorzeichenlos (uint16_t). > Bei den Rechenoperation
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C jedes zweite Bit verwerfen
Die avr gcc Version wäre diese hier. [c] uint8_t tmp; for (i=0; i<4; i++) { tmp = __builtin_avr_insert_bits(0x7531FFFF, bindata[2*i], 0); netdata[i] = __builtin_avr_insert_bits(0xFFFF7531, bindata
uint16_t data) { data &= 0b1010101010101010; // data = A B C D E F G H uint64_t tmp = data * 0x3000300030003; // 0x3000300030003 = 1<<0 | 1<<1 | 1<<16 | 1<<17 | 1<<32 | 1<<33 | 1<<48 | 1<<49 // 7654321076543210765432107654321076543210765432107654321076543210 //
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Usbasp wurde nicht erkannt
Spasseshalber die aktuelle libusb auf Windows 7 64 bit installiert. Keine Probleme mit Signatur. Danke Microsoft! http://sourceforge.net/projects/libusb-win32/files/libusb-win32-releases/1.2.6.0/
Erzwingen der Treiber Signatur zufrieden. Getestet gestern mit einem frisch installierten Win 10 pro 64 bit und es funktioniert. Vor längerer Zeit auch mit Windows 7 64 bit getestet. Gruss Chris
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Multiplikatiom mit krummer Zahl
ist nicht der fall bei mir. Ich habe mich oben verschrieben. Die Zahl sollte heissen (50*10^6)/(2^32). Und wenn du sagst erst mal mit 50*10^6 mal nehmen, dann bekomme ich auf jeden Fall ueberlaeufe bis hoechstens 64 bit. Aber wenn mir jemand erklaert wie das geht, dann division durch 2^32 wird durch
Stromaufnahme der DDS-Chips keinerlei Argument mehr dafür spricht, ausgerechnet mit dem kleinsten AVR noch 64-Bit-Multiplikationen anzuwerfen... Ganz davon abgesehen, weniger Code als der Compiler wirst Du für die Multiplikation ohnehin kaum bekommen.
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riesige LED-Matrix
Die Anschlüsse aller + aller LED sind zusammengeschaltet. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_7-Segment-Anzeige
externes EEProm ausgelagert.) Bin nicht der ATMEGA spezi, aber ich würde vermuten bei einem ATMEGA32 sollte noch genug RAM frei sein, oder? > Später soll das ja auch mal die Uhrzeit anzeigen. Beim Atmega32 gibt es > einen Extra real-time counter für den man nen 32kHz Quarz anschließen > soll. Ist
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.c Datei kompilieren (krieg ich einfach nicht hin)
dep/main.o.d -c ../main.c In file included from ../main.c:4: e:/winavr-20100110/lib/gcc/../../avr/include/avr/signal.h:36:2: warning: #warning "This header file is obsolete. Use <avr/interrupt.h>." In file included from ../main.c:6: e:/winavr-20100110/lib/gcc/../../avr/include/avr/delay.h:36:
unsigned char typedef int16_t INT16; //int typedef uint16_t UINT16; //unsigned int typedef int32_t INT32; //long typedef uint32_t UINT32; //unsigned long typedef int64_t INT64; //long long typedef uint64_t UINT64; //unsigned long long [/C] hättest du drinnen lassen sollen. Jetzt
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Frequenzberechnung bei PWM
Signal haben soll. So das kompiliert auch und ich bekomm auch ein Rechtecksignal an PIN 19 meines Atmega32. Aber das hat laut meinem Oszi eine Freuenz von 7,6Hz. Ich dachte nun das sich die Frequenz anhand des oben stehenden Codes folgendermaßen berechnet: F-PWM = F-CPU(8Mhz) / 64 (durch Bit CS10 und
zu sein. Hab mich mal ein bisschen eingelesen und folgendes Programm geschrieben: [c] #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <stdint.h> void Init_Timer_2(void) { //440,1408Hz TCCR2 = (1 << WGM21)|(1 << CS22)|(1 << COM20); //CTC-Modus, Teiler auf 64, Toggel des Pins D7
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10 bit ADC wert verarbeiten
köstlich deine Argumentation... Was empfiehlst du denn als > waschechte Hochsprache für einen kleinen AVR mit 1k Flash? Keine. Alles unterhalb 8k (Code+konstante Daten) macht man natürlich immer in Assembler, ohne auch nur ansatzweise über eine Alternative nachzudenken. Im Bereich 16..64k wird man
Bit Addition/Subtraktion sondern gleich eine ganze Bibliothek für 8x8, 8x16, 16x16, 24x16, 24x24, 32x16, 32x24 udn 32x32 Multiplikation (jeweils signed/unsigned) und das alles in die Gegenrichtung - sprich Division. (den ganzen Source gibt es auch als ZIP-File!) Man muss sich natürlich in die verwendtet
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ZX81 plus38 Clone
Dirk S. schrieb im Beitrag #6420744: > PS: 32 Kanäle wären echt super praktisch ;-D Ja, und ein Disassembler dazu. So hat das früher ausgesehen: http://lc64.blogspot.com/2018/03/gould-k115d-watch-z80-working-live.html Gruss
Im forum64 gibt es auch einen Thread zum Thema, wo einige Fehler gefunden wurden: https://www.forum64.de/index.php?thread/126399-first-run-zx81-38-replika-l%C3%A4uft-nicht/&postID=1851371#post1851371
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Noch ein Taschenrechner auf ATMega Basis
ein Fehler bei der Zeitkonstante vor. Die Zeit von ca. einer Minute erreiche ich nur, wenn ich die AVR Fuse CKDIV8 einschalte.
und RCL benutzt und sich dieses Programm in einer Endlosschleife befindet, dann ist der EEPROM des AVR bald hinüber :-(
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Arduino CH340G UNO mit ATMEGA328P-TQFP32 China Board Informationen
Treiber funktioniert bei mir einwandfrei auf allen PCs mit denen ich bis jetzt gearbeitet habe (XP-X32-SP3, W7X64, W81X64) und liegt falls benötigt im Anhang bei. Die Installierung war bei allen PCs problemlos. Die jüngsten Versionen von CodevisonAVR können übrigens die kompilierten Programme direkt
; Driver for CH341 (USB=>SERIAL chip) V3.4 ; WDM&VXD for Windows 98/Me/2000/XP/Server2003/Vista/64bit Vista/Server2008/Win7/64bit Win7 ; Copyright (C) W.ch 2001-2014 [/c] Beide Treiber funktionieren bei mir einwandfrei. Wie gesagt ich hatte nur eine unzuverlässige Kabelverbindung als Ursache
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RISC-V: Wird das was?
Update mit Übernahme > verschiedener Einstellungen war immer möglich. 2008 pre-R2 ist der letzte 32-Bit Windows Server und da läuft im Januar der Support aus. Migration 32- zu 64-Bit ist Neuinstallation.
bevor sich ARM so > erstaunlich verbreitet hatte, da hatte jeder Hersteller seine eigenen > Cores (AVR, ST6/7, 68k, Z80, 6502, PIC, SH, M16C, MCS48/51, usw) > Lizensieren muss man nur wenn man faul ist oder vielleicht ein paar > Tausend Stueck braucht. Ich meinte den ESP32/ESP8266. War ungünstig
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WAV Soundausgabe am ATmega328
Ich kann bei mir im Programm bis 44 Khz gehen. Hab auch eine Datei mit 32 Khz versucht und da ist die Ausgabe genau schlecht. Gruß, Michael
Bei den Beispielen zu seinem FatFS hat er für den AVR einen Beispiel... http://elm-chan.org/fsw/ff/ffsample.zip Gruß, Michael
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ATMega32 mit Bascom über AVRISP mkII programmieren geht nicht
################################### $regfile = "m32def.dat" $framesize = 32 $swstack = 32 $hwstack = 32 $crystal = 1000000 Do Loop End Als Programmer habe ich USBpro Programmer / AVR ISP mkll ausgewählt und sonst nichts verändert. Will
Albert M. schrieb im Beitrag #2004427: > Installiere zuerst AVR Studio 4 (kostenlos) komplett mit USB Treiber. > Dabei darf der AVR ISP nicht angeschlossen sein. > Anschliessend installiere USB Filter Driver: > libusb-win32-devel-filter-1.2.2.0.exe (SourceForge
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uClock - Matrix-Uhr mit WS2812 LEDs
und einen kleinen AVR zur Ansteuerung der LEDs nimmst? Ich meine es ist viel einfacher, als die Parameteraustauscherei und dieses Protokoll zwischen ESP8266 und dem STM32. Den AVR könnte man mit SPI ansteuern oder I2C wobei
fertige Matrix nehmen, die gibt es von Adafruit, Sparkfun (RB-Spa-982) und anderen China-Anbietern in 32x32 und auch größer z.B. 32x64. 1. Frage: Wozu dann noch WS2812-Streifen zusammenlöten? Der Unterschied wird in der Ansteuerung liegen: statt jede LED mit einer Zahl von 0 bis 1023 anzusteuern, muss mit
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portpin PD.3 liefert kein signal
Loop Spaltenwert: Data 1 , 1 , 1 , 3 , 1 , 1 , 251 Zeilenwert: Data 1 , 2 , 4 , 8 , 16 , 32 , 64 [/code] Das Resultat sieht man im Foto Die beiden Pfeile sollen in der Reihe 4, Spalte 3 durch eine leuchtende LED miteinander verbunden sein. Das Signal kommt von PD.3. Elektrisch ist
Spaltenwert: Data 251 , 241 , 234 , 251 , 251 , 241 , 234 Zeilenwert: Data 1 , 2 , 4 , 8 , 16 , 32 , 64 Als Anlage die Dokumentation zum Roland Walter Board, das ich genauso nachgebaut habe.
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ARM flashen per SWD
erreicht, ohne dass man dort explizit für jeden Programmer/Debugger etwas programmieren müsste. avr3 schrieb im Beitrag #3379594: > Atollic für STM32 und LPCXPresso für LPC1xxx und dann > noch 5 andere Eclips-varianten für andere Cortexe? Das ist zu viel. Das ist halt Atollic "schuld", dass die
Der j-link Unterstützt deine die: Freescale MKE02Z16xxx2 Freescale MKE02Z32xxx2 Freescale MKE02Z64xxx2 seit Version 4.72 aktuell ist 4.78 http://www.segger.com/j-link-release-notes.html gnd3 schrieb im Beitrag #3381713: > 1700,- und wieviel Gigabyte nur zum flashen
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GUI für Mikrocontroller
suchst... Zur Vollständigkeit halber :) : http://hackaday.com/2013/04/20/gui-window-manager-on-an-avr-chip/#more-97631
skizzieren wäre vergeblich, siehe seine Bemerkung über "meinetwegen z.B. mit Qt, Echtzeitanwendung z.B. im AVR". W.S.
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PIC - "beliebtester"?
teurer als der PIC. Bevor Du dich jetzt auf einen PIC voll und ganz konzentrierst solltest Du den STM32 mal anschauen. AVR brauchst Du nicht unbedingt anschauen, denn der ist in etwa gleich. Zwischen AVR/PIC gibt es ohnehin nur einen Glaubenskrieg ohne wirklich fundamentale Hintergründe. (Außer, wenn
Carsten Sch. schrieb im Beitrag #2518604: > Ausserdem möchtest du ja gerne DIP, das ist bei den 32 > gar nicht -und bei den 24er nur noch bei wenigen Typen- als Gehäuse > vertreten. Das stimmt so nicht ganz;) PIC32MX110F016B, PIC32MX210F016B, PIC32MX220F032B und PIC32MX120F032B sind im DIP28
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Womit einsteigen in Mikrocontrollerprogrammierung?
Ich würde dir ein AVR Dragon empfehlen, diesen jedoch in ein Gehäuse einbauen, (den Schaltreglerteil darf man nie im Betrieb anfassen). Damit hat man echt USB unterstützung, und wird direkt von AVR Studio supportet. Mehr
ist dir wohl noch unbekannt. Danach normal mit C (WinAVR,wenn zuviel Geld vorhanden Keil) weiterprogramieren. Durch C# und Basic und IA32 oder IA64 bist du leider ein wenig versaut, was effiziente Programmierung betrifft (jemals Tabellen benutzt ?).
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STECCY - ZX-Spectrum-Emulator mit STM32
/bitluni/ESP32Lib
- 2 x 16K ROM = 32K ROM - 8 x 16K RAM = 128K RAM Macht zusammen satte 160K RAM. Der STM32F407VE hat an RAM: - 64K CCRAM - Core Coupled RAM - 128K RAM Das CCRAM kann vom STM32 direkt angesteuert werden. Sonst
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Handydummy (Attrappe)mit richtigem Display - Sony Ericsson Vivaz
4.6.5.141 2011.10.25 W32/Heuristic-210!Eldorado F-Secure 9.0.16440.0 2011.10.25 Win32.Alman.C Fortinet 4.3.370.0 2011.10.25 W32/Alman.AXZ!tr GData 22 2011.10.25 Win32.Alman.C Ikarus T3.1.1.107.0 2011.10.25 Virus.Win32
K7AntiVirus 9.116.5334 2011.10.24 Trojan Kaspersky 9.0.0.837 2011.10.24 Trojan-Dropper.Win32.Small.axz McAfee 5.400.0.1158 2011.10.25 W32/Almanahe McAfee-GW-Edition 2010.1D 2011.10.25 W32/Almanahe Microsoft 1.7801 2011.10.25 Trojan:Win32/Almanahe.E.dll NOD32 6571 2011.10.25 Win32
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Windows 7 schmeisst mich 30 Jahre zurück
Bohne. Was mich aber interessiert ist, ob ich mir einen neuen Scanner kaufen "darf", weil es keinen 64-bit Treiber mehr dafür gibt (wohl aber einen für Win7-32bit).
Ich habe auf diesem meinem Laptop sowohl Vista32 als auch Win7 64 drauf und Vista läuft flotter. Keine Ahnung, warum...
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HDD Festplatte ATA IDE an AVR µC Mikrocontroller ATmega1284p Assembler - viele Fragen
der hat mir auch die CHS-Translation geliefert, die er gut fand. Mit diesen Werten habe ich auf dem AVR eben in einer Subroutine die LBA berechnet und diesen Sektor gelesen. Der Umweg war (ist) deshalb nötig, weil es da (alte) Festlegungen gibt eben wie Bootsektor in Track 0 Sektor 0, Länge 32 Sektoren
durchführen zu können, diverse SATA / IDE Adaper erkennen teilweise nostalgische HDD nicht mehr :-( - AVR / µC formatiert auf FAT16, ev. mit Betriebssystem DOS 6.0 - AVR read write Dateien mit FAT16
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Welche Sprache für GUIs in 2025?
Aus der Matrix an Zielplattformen (Linux, Windows, Mac OS, iOS, Android) und Architekturen (i386, amd64, AArch32, AArch64, bald auch RISC-V) ergibt eine *Menge* Potenzial für unendlich viel Fummelei (BTDT).
> die muss man schon zweimal uebersetzen, je > nach Zielprozessor - Windows i386 - Windows amd64 - Windows AArch64 - Linux i386 - Linux amd64 - Linux AArch32 - Linux AArch64 - Linux RISC-V - Mac OS X amd64 - iOS AArch64 - Android AArch64 - Android amd64 (z.B. für den "Emulator", der in
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Wer hat Erfahrung mit HAP?
Also ich nutze AvrStudio + Winavr unter Windows. In Avr Studio einfach das Projekt öffnen und oben in der Iconleiste auf "AVR" (schwarze IC) klicken. Dann kann man den Programmieradapter auswählen und hat je nach AVRStudio
Danke für die Tipps. Hab es jetzt mit dem AVR-Studio gemacht. Gruß Carsten
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64Bit Variablen auf dem MSP430
Beitrag #2191086: > ich meine hier gelesen zu haben, dass es mit dem MSPGCC nicht möglich > ist uint64_t zu verwenden. Sogar der AVR-GCC (8Bit-CPU)) kann es, also sollte der MSP (16Bit-CPU) es doch erst recht können. Allerdings ist es auf dem AVR extrem aufwendig programmiert und damit sogar größer
64-Bit-Wert von a nach b zu bringen. Das ginge sogar in avr-gcc ohne die binutils zu erweitern. Allerdings ist das so aufwändig, daß es bisher niemand gemacht hat, und die AVR-Maintainer eine Unterstützung
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long int Konstante möglich?
Die AVR's rechnen intern mit 8-Bit. Das macht aber erst einmal nichts, die zum avr-gcc-gehörige mathe-lib bringt die Grundrechenarten bis 32 Bit mit. Ein long beim avr-gcc hat dabei 32 bit, ein int 16 bit
Angenommen, ich bin zu faul, es auf einem Atmel auszuprobieren. Mein avr-gcc übersetzt ohne Meckern meinen Vorschlag mit int64_t. Geht das dann wirklich gut, oder wird tatsaächlich nur bis 32 Bit gerechnet? -> gcc version 4.3.2 (GCC)
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USB AVR ISP
angegeben und alles ok!! wird dann in Win erkannt rotes LED brennt, in Geräte-Manager wird unter LibUSB-Win32 Devices dann als USBasp glaube ist soweit ok oder? Nun da hat er aber kein Port zugeordnet das heißt wenn ich unter AVR-Studio @ Menu Tools --> Program AVR --> Connect... im darauf folgenden Menu
Hallo, gestern habe ich mir meine USB-Testplatine mit deiner Software "geflasht" - AVR Studio erkennt das Gerät auch als AVRISP MKII :). Großes Lob! Aber mir ist noch nicht klar wie man damit einen AVR32 programmieren soll, wie auf deiner Website erwähnt. Ich dachte, die haben garkeine
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MSP430 Performance im Vgl. zu AVRs
, PIC32. Also eigentlich alle, außer den AVRs. Auch schön: Der msp430g2553 hat einen "fractional baud rate generator". Da kommt man bei 16 MHz auch auf 115k baud rate. Im Vergleich zum AVR ist der von
definiert - also das, >> was ich benötige, gibt es nicht. > Lass mich raten, du willst diese grausige "AVR Schreibweise" (1<<x) > weiter machen, richtig? Das ist keine "AVR-Schreibweise". Das ist so möglich bei AVR, ARM (LPC, STM), RX, PIC32 - nur nicht bei MSP430. Ob das nun besser oder schlechter ist
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ATMEGA mit Eclipse debuggen?
/32/64). Das AVaRICE sich beendet nach beenden von AVR-GDB ist blöd, könnte das Plugin aber retten indem es AVaRICE dann bei einer Debugsession aufruft. Warum es sich beendet kann Jörg Wunsch sicher
du dafür natürlich keinerlei Garantie oder Support des Herstellers hast). Du könntest mit einem AVR Dragon noch Glück haben. Offiziell kann das Teil zwar keine Controller > 32 KiB Flash-ROM debuggen, aber es gibt irgendwo einen Hack für AVR Studio, mit dem es trotzdem geht. Da der Hack ausschließlich
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Frage bezüglich Mikrocontroller auf selbst erstelltem PCB
enthalten oft potente ARM-Controller (teilweise sogar Cortex-A oder -R), die man dann z.B. mit einem AVR steuert... Man könnte auf dem STM32F1 einfach 2 AVRs emulieren und diese mit den 2 Datenströmen der 2 VCPs füttern 🤣
SMD zu verwenden. Da viele gefragt haben um was für Projekte es sich handelt: Auf dem ATmega32U4 läuft das Raphnet gc_n64_usb_v3 Projekt. Dabei handelt es sich um einen Adapter für Nintendo 64 / Gamecube Controller zu USB. https://github.com/raphnet/gc_n64_usb-v3 Auf dem ATmega328P soll das
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8 bit µC und sehr große Zahlen (zum 1000.?)
yo, die float beim AVR haben 32 Bit entsprechend 6 signifikanten Stellen. Hier ist eine 64Bit float Emulation von mir: http://www.mikrocontroller.net/topic/85256#new das macht 15 signifikante Stellen. Cheers Detlef
sondern einen "Zähler" von extern als Fließkommawert bekommt. Zum zweiten weil zumindest auf dem AVR die 64-bit Ganzzahlarithmetik ein paar ziemlich fette Runtime-Funktionen aus libgcc linkt. OK, einen ATmega2560 bringt man damit nicht ins Schwitzen. Aber auf einem ATtiny kann das schon ein bisschen
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C++?!?
@ Jörg Shame on me, du hattest recht. Ich Dummerchen habe für den C++-Quellcode den avr-g++ direkt verwendet. Warum ich das gemacht habe, keine Ahnung. Verwende ich den avr-gcc passt das Ergebnis auch größenmäßig. Wo liegen da eigentlich die Unterschiede zwischen avr-gcc und avr-g++? Wenn der avr-gcc sowieso c++ schluckt, wofür gibt es dann den avr-g++?
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Einregister- vs. Mehrregistermaschine
schneller zuwege brachte. Danach in V2,x aufwärts, als das System eine kunterbunte Mischung aus 16- und 32-Bit Komponenten war und der Adressraum von 32-Bit-Programmen so mit 64KB Segmenten zugepflastert wurde, dass man 512MB sowohl linear als auch segmentiert adressieren konnte, man musste nur die Pointer
Ach ja: IBMs Power und folglich PowerPC, in 32 wie in 64 Bits, hat ebenfalls Segmentierung. Wenn auch etwas anders, und mit etwas anderem Ziel.
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4Draht-Touchpanel direkt am AVR und die Portschaltung
liegen? den Code habe ich nur minimal an meinen ATMega32 angepasst. Gebe die Werte per USART an meinen Notebooke.
> PinChangeInt kann aber der ATmega32 nicht an jedem Port Pin oder? Deshalb schrieb Sascha: "...oder auch per Polling"
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uint32_t bit für bit interpretieren - wahrscheinlich typ problem
implementationsabhängig. d.h. Das reale Placement und Alignment können je nach Compiler, Architektur (8/16/32/64? bit) und eingestellten Optionen (wie packing, Optimierung) variieren. In dem speziellen gezeigten Fall mag es funktionieren. Adib.
Dirk H. schrieb im Beitrag #3399354: > Es ist ein ATMega64, also ein 8-Bitter. Generell solltest du dir am AVR Sachen wie " 1<<(bit-1) " (also Shifts um eine Variable Bitanzahl) genau überlegen. Das kann der AVR nämlich nicht in einem Schritt berechnen
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vs1011 bzw. vs1001 Testprogramm
Hallo, so hier mal meine sende-Funktion: void spi_32 (char * data) { int i = 1; int g = 0; Mp3DeselectControl(); Mp3SelectData(); while(g<=512) { if(i == 32 ) { printf(" wait\n"); while (!DREQ_PIN &
>>schmeiss den level shifter russ und besorg dir nen IC Oder gleich AVR mit 3.3V Betriebspannung.
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Wert an Variable per Referenz übergeben
A. K. schrieb im Beitrag #2253445: > Ich beziehe mich ausdrücklich auf 32-Bitter. Zugriffe relativ zum Stack- > oder Framepointer sind dort stets einfache Standardbefehle. Zugriffe auf > globale Daten hingegen müssen bei RISCs (ARM/Cortex, AVR32, PIC32, ...) > aus mehreren
Register, was entsprechende Optimierung erschwert. Je nach ABI gehören die ausserdem zu den wenigen 32-Bittern, die Parameter konsequent per Stack übergeben. Bei AMD64 (64-Bit x86) sieht das schon ganz anders aus.
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AVR STK 500 bei Reichelt - Preis gesenkt!
waren da immer AT90S8515 dabei wenn die Boards von ATMEL waren. Keine Ahnung ob heute auch noch ein AVR dabei ist.
Dieses kostet mindestens genausoviel, verfügt aber über einen hochwetigen Sockel für eben diese TQFP64-Teile.
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Volles Sortiment im Shop lieferbar, kostenloses AVR32-Board
Sortiment lieferbar. Im Angebot sind Programmer und Boards für fast alle wichtigen Mikrocontroller-Typen: "AVR":http://shop.mikrocontroller.net/?category_id=10, "AVR32":http://shop.mikrocontroller.net/?category_id=12, "MSP430":http://shop.mikrocontroller.net/?category_id=11, "PIC":http://shop.mikrocontroller.net
shop.mikrocontroller.net/?product_id=35 * "eZ430-F2013":http://shop.mikrocontroller.net/?product_id=32: kompaktes MSP430-Starterkit inkl. IAR Embedded Workbench * "ICnova AP7000":http://shop.mikrocontroller.net/?product_id=52: AVR32-Prozessor, High Speed USB Host-Controller, 64 MB RAM, Linux 2.6 * .
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Umgang mit CPLD's lernen ( Altera od XILINX) via Dev Kit
geht schon los, am Ende der Installation: "The environment variables are written to the .settings[32|64].bat file for each application and an encompassing settings[32|64].bat at "C:\Xilinx\13.4\ISE_DS". In order to set the variables in your environment, you must source the settings[32|64].bat file from
Norbert S. schrieb im Beitrag #2580252: > "The environment variables are written to the .settings[32|64].bat file > for each application and an encompassing settings[32|64].bat at > "C:\Xilinx\13.4\ISE_DS". In order to set the variables in your > environment, you must source the settings[32|64].bat