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Soft-Latch Schalter schaltet nicht ab
Abschalt)-Signal kommt dann von eben diesem Steuercomputer. Der soll dann später mal ein paar größere FETs schalten um die eigentliche Spannungsversorgung für meine Geräte zur Verfügung zu stellen. Das Ganze sollte mit den vorhandenen Transistoren zwischen ca. 5-45V funktionieren. Um das Ganze mit TTL
nicht. Verlagere das FF doch in den MC und die ganze Krampfschaltung reduziert sich sich auf einen FET + Ansteuerung (oder gleich einen Profet, der dann auch noch überlast/kurzschlussfest ist).
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Bleiakku-Lader 12/24V
werden, da er recht heiß wird. Bei 12V läuft die Schaltung mit 50khz, bei 24V mit 25khz. Spule und FET werden auch bei hohen Strömen kaum handwarm, wobei FET und Spannungsregler auf Kühlkörpern montiert sind. Das endgültige Platinenlayout ist noch in Bearbeitung und wird später gepostet. Wie gesagt
musst dann aber bei Erreichen dieser Spannung auf die Ladeerhaltungsspannung von z.B. 13,8 zurück schalten.
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HS-FET Treiber mit 100% on. Geht das so?
eigentlichen Fragen: > - Lassen es gängige Treiber zu, die Highside unabhängig von der Lowside > zu schalten? Lässt das deren interne Logik zu? In der ori. Appnote wurde Angenommen du schaltet 100V auf deine Last. Der FET-Treiber müsste dann diese 100V auf seine Steuerspannung zusätzlich draufsetzen
Kurt B. schrieb im Beitrag #4942867: > Angenommen du schaltet 100V auf deine Last. > Der FET-Treiber müsste dann diese 100V auf seine Steuerspannung > zusätzlich draufsetzen. Ich würde im bereich von 20-55Vdc schalten müssen. Viele der Treiber sind für 600Vdc ausgelegt. Wenn du auf die
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H-Brücke mit P und N Kanal
Hi, In deinem Schaltplan sind die P-Kanal Fets falsch angeschlossen. Drain und Source ist vertauscht. Wie groß ist deine Taktfrequenz? Deine MOSFETs werden extrem langsam schalten und somit sehr viel Schaltverluste machen.
an Vcc oder nicht? Wie groß ist deine Taktfrequenz? Deine > MOSFETs werden extrem langsam schalten und somit sehr viel > Schaltverluste machen. 4MHz
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MOSFET Verluste abschätzen
konfiguriert? Hast du dir die Gatesignal mal mit dem Oszi angeschaut? Wie misst du? Welche Strom schalten deine MOSFETs bei der Messung? Schaltest du statisch oder machst du PWM?
Dom S. schrieb im Beitrag #6649808: > Anbei mal ein Foto von FET, Eindeutig eine Fälschung.
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Problem mit Mosfet in der Speiseleitung
ich den Arduino ein und ausschalten können. Zum Einschalten drücke ich den Taster S1, schliesse den FET kurz und der Arduino bekommt Strom und gibt dann am Output ein High aus damit der (momentan kurzgeschlossene) FET durchschaltet. Ausschalten wollte ich indem ich kurz S2 drücke, der FET sperrt, der
braucht, oder irre ich mich da? Habe den Ansatz von Holler mal umgesetzt in der Zeichnung sowie den N-FET für den Verbraucher durch einen P-FET ausgetauscht. Funktioniert das mit den Schaltern so? Einschalten mit S2 und ausschalten mit S1, S1 könnte ich auch weglassen und einfach den Switch zwischen
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Mosfet für 80V/6A high-side
www.mikrocontroller.net/articles/Transistor#Wie_kann_ich_mit_5V_vom_Mikrocontroller_12V_und_mehr_schalten.3F MfG Falk
@Krangel Steuerst Du tatsächlich auf diese Art einen FET an, oder konntest Du dich nur nicht zwischen Analog und Digital entscheiden, bzw. wolltest Du nur auf Teufel-Komm-Raus rechthaben? Abgesehen davon, dass viele preiswerte und leistungsstarke FETs
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N-FET High Side Treiber für Schaltnetzteile
Und wie hoch ist die Spannung, die du mit dem Fet schalten willst? Auch "nur" 10-15V, oder 320V?
N-FETs - das ist aber eher nebensächlich.
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Mofet Denkfehler?
Damit ein NFET leitet, muss die Spannung am Gate größer sein als an Drain. Entweder du schaltest etwa 30-35V aufs Gate, oder du schaltest einfach die LEDs gegen Masse (also 24V-> Drain -> Source -> Masse).
Für deinen FET brauchst du lt. Datenblatt +-20 V für die Ansteuerung. Die 5 V vom uC reichen da nicht, damit die DS Strecke schön niederohmig wird. Üblicherweise benutzt man dann eine FET Treiberstufe. Hab da mal
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Hilfe bei MOSFET Auswahl
Also sehe ich das Richtig: Wird der Taster gedrückt, schaltet der Längs-Fet durch und soll auch geschaltet bleiben, bis der Fet3 vom Prozessor wieder gesperrt wird? Die Schaltung wird so wohl nicht funktionieren. An Fet2 wird schon ein gewisses Ugs benötigt, damit Fet2 überhaupt
... Wenn ich nun will, dass er eingeschalten bleibt, könnte ich einen µC-Ausgang auf SHDN schalten, dann bleibt er an, bis ich diesen Ausgang wieder auf Low schalte... Würde dieses Prinzip funktionieren?
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Mehrstufiger Spannungsimpuls
Mühr schrieb im Beitrag #4126896: > Der kurzzeitige Strom beträgt ca. 2A-3A. > Läßt sich das mit FET´s realisieren Warum nicht? Ein FET ist ja auch nur ein FE-Transistor. Ich würde hier zwei Schalter bauen: einer schaltet die Spannung U1 durch, der andere die U2. Und dann würde ich einfach diese
gegen GND). Man könnte die zweite Spannungsquelle einfach in Reihe zur ersten Spannungsquelle schalten, und dann wieder mit Dioden verodern: [pre] D2 o--------------FET2---->|-------. |
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4V/1A schalten?
R1 auf 100 Ohm reduzieren, denn beide verlangsamen die Umschaltflanke. Wenn du aber nur selten schaltest (z.B. < 1Hz) oder gezielt 'weich' schalten willst, dann lass es so. Der IRF7314 wird genauso gehen.
anderseits z.B. eine schlecht dimensionierte Resetschaltung der Last stören. - ohne C: eher wie mech. Schalter, reduziert Umschaltverluste (Erwärmung) im FET. Wichtig wenn häufig geschaltet wird (PWM). Da verwendet man häufig Treiber, welche die unvermeidlich Gate-Source-Kapazität (auch mal bis zu 10nF) möglichst
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Mini Whip Antenne FA, warum MOSFET statt jFET?
Wenn man sich etwas mit den Grundlagen der Schaltungstechnik eines FET auskennt, wird der Sinn schnell klar. Die Spannungs-Verstärkung V eines FET Sourcefolgers (Drainschaltung) ist immer kleiner 1 und hängt von der Steilheit S des FET und dem Widerstand am Source (
Peter D. schrieb im Beitrag #7932439: > Der FET sieht mit R9 eh schon 30R als Last, was soll der BJT noch > dahinter? Dann rechne mal mit der Steilheit des FET aus, was bei 30 Ohm Souce Last an Übertragungs-Dämpfung (S21) rauskommt. FET Grundlagen
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Hubmagnet Schloss brennt immer durch
macht Rg_min = 7,5 Ohm. Und jetzt kommt das Optimierungsproblem. Man will möglichst schnell schalten, damit die Schaltverluste schön klein werden. Und man will möglichst langsam schalten, damit die induktiv erzeugte Schaltüberspannung klein ist und die Schaltflanken schön langsam sind, damit die
sollte so nah wie möglich am Türöffner hängen. Nein, eben nicht, sondern so nahe wie möglich am Schalter.
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200V 2kW DC Motor Endstufe hat immer wieder gleichen Defekt
Peter Niedetzky schrieb im Beitrag #3554510: > Der FET wird nicht über einen Gatetreiber angesteuert, > sondern nur von einem NPN Transistor. Also noch nicht mal ein Pulldown > am Gate. Ohje. Schau mal ins SOA-Diagramm, der *muss* in unter 1ms schalten
Hallo ArnoR > Ohje. Schau mal ins SOA-Diagramm, der *muss* in unter 1ms schalten, > sonst stirbt der gleich. Wenn es ewig gehen soll, dann noch schneller > schalten. Du wirst einen Mosfettreiber brauchen. > > Und einen dickeren FET, denn ein 10A-Motor zieht beim Anlaufen
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Totzeit einstellen
je ein Widerstand, eine DIode und ein kleiner C pro Kanal. Dahinter ein Gatter als FET-Treiber und SchmittTrigger.
erzeugt !!! (z.B. IRF830, IRF840) - auch die Totzeit ist fest, gerade mal so lang dass nicht beide Fets gleichzeitig schalten und, und ... Aber das musst Du jetzt selber machen, das Ganze war nur ein Hinweis von mir !!! Gruss Stefan
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Dimmersteckdose -> Schaltsteckdose Umbau
...dimmer fet, schalter relais. kondesator: meinst du das ernst? damit wird er zum kugelblitz. Klaus.
klaus2 schrieb im Beitrag #2292271: > ...dimmer fet, schalter relais. > > kondesator: meinst du das ernst? damit wird er zum kugelblitz. > > Klaus. ??? Gruss Harald
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H-Brücke die zweite
übernommen aber es sind noch Fragen offen geblieben. 1.) Beim PWM Eingang ist ein Transistor als Schalter mit einem Inverter um die Brücke auch mit kleinen Logikpegeln (3,3V) ansteuern zu können. Wofür ist aber der Kondensator parallel zum Widerstand an der Basis? 2.) Die verwendeten FETs sind beide
schon: | D ||--' G ||--. ----''--o | S Egal welche Polarität der FET hat, ich Symbol ist gegenüber vom G immer S ! Und für einen P-FET in der H-Brücke bedeutet das, das das S an der Betriebsspannung hängt.
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Projekt : GPS Tracker
Ähh eine Frage: Wegen dem MosFET, der an den PWM Ausgang soll, welchen MosFET sollte ich da nehmen, gibt es irgendein Standard-Teil, dass man für so etwas verwendet? Hab gerade gesehen dass es da sehr viele unterschiedliche (mit sehr
1. Zu dem Schalter: Bei Reichelt hab ich noch keinen Schalter gefunden der auch nur annähernd akzeptabel wäre. Bei CSD könnte ich mich auf 35-SBS03 einlassen, aber leider ohne Datenblatt (aber ich könnte ja mal nachfragen
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PWM Stromquelle
Bei LTSpice weis ich es nicht aber bei meinem verwendeten Spice kann der Standard-FET nichts. Mach mal auf den FET einen Rechtsklick, dann solltest du da ein Modell auswählen können.
Martin schrieb im Beitrag #2768022: > im bereich 1,5ns-5,5ns und hier 1A schalten? Also wenn ich nur mal von 0-5ns 0-1A schalten will macht das mal ne Steilheit von 200.000.000 A/s...das ist schon ordentlich sportlich und bei dir sind 5ns nicht die Anstiegszeit sondern die Pulsbreite
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P-Mosfet HighSide Switch "floated" (?) nach 15 min.
kein Grillen vom mosfet (danke!) Base vom kleinen NPN hart auf den Gnd --> unverändert Gate vom FET hart auf Vin --> unverändert Jetzt bleibt nur noch 10 - 50 kOhm zwischen drain und Gnd um den FET ordentlich zu erden. WARUM hat der das nicht schon längst gemacht? Werdet ihr euch möglicherweise
kostet (fast) nichts und Du bist Dir sicher, - dass der Steuerpin im abgeschalteten Zustand des FETs wirklich 0 ist (trotz Reststrom des FET, besonders bei hohen Temperarturen -> Afrika!). - Außerdem kannst Du dann auch /ohne/ angeschlossenem CM3 an dem Ausgang messen zur Kontrolle des Zustandes
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Mit PWM eine Art Relais schalten
Das Ziel ist es je nachdem wie hoch das > ausgegebene PWM Signal ist, proportional ein Relais zu schalten. Relais, die 20ms oder 50ms schalten, sind eher Unfug, das sind schliesslich menchnische Dinger. Transistoren kann man schalten lassen, aber achso: Das IST ein PWM Signal, du brauchst dann
ich das aber nicht machen, da hast du schnell etliche 1000 Schaltzyklen voll wenn du das mit 10Hz schaltest (abgesehen davon, dass es eh viel zu langsam ist). Nimm nen MosFET.
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Konstantstromquelle
Wenn Du mal das Kleingedruckte im FET-Datenbuch gelesen hast, wirst Du feststellen, dass Du in der Abteilung: Regen&Traufe gelandet bist. Bei vielen FETs gilt nämlich Schalten: Ja; Regeln Nein. Darüber hinaus gilt noch: Watt = Watt. D
Amateur schrieb im Beitrag #3647814: > Bei vielen FETs gilt nämlich Schalten: Ja; Regeln Nein. aber auch viele Mosfet regeln sehr gut. > Darüber hinaus gilt noch: Watt = Watt. D. h. ob 50W an einem bipolaren > oder einem FET-Transistor abfallen ist
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Relais durch PWM steuern
Was willst du schalten? Was hast du vor? Schau ins Datenblatt wegen der Maximalfrequenz.
vollwellensteuerung ansehen... aber eher sehr flimmerig für eine birne.. ansosnten mit glechrichter und fet arbeiten. den gleichrichter mit seinen beiden wechselseiten in reihe mit der glühbirne und dann einen fet zum schalten nutzen, dann stehen dir alle wege offen... dann kannst du das pwm signal lieber
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Stromquelle - Mosfet?
D-Pak, maximal >D²-Pak will. Kleiner wäre natürlich noch besser. Eventuell auch sowas >wie Direct-FET. Das sind moderen SCHALT-MOSFETs nix Linearbetrieb. Sag daoch aber lieber, was du INSGESAMT manchen willst. Eine Power-LED am 6V Bordnetz? >Leider ist der Analogbetrieb heutzutage scheinbar nichts
D-Pak, maximal >>D²-Pak will. Kleiner wäre natürlich noch besser. Eventuell auch sowas >>wie Direct-FET. > > Das sind moderen SCHALT-MOSFETs nix Linearbetrieb. Sag daoch aber > lieber, was du INSGESAMT manchen willst. Eine Power-LED am 6V Bordnetz? Es sind eher mehrere LEDs - aber das eher aus
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LED-Wasserwaage aus Bastelheft
Heise noch nie eine halbwegs saubere Hardware gesehen. Zu den Bastelpfuschern passt es, Masse zu schalten - ein P-FET überfordert die. Die Schaltung wurde schon 'zig mal gezeigt und wäre auch hier angebracht, Masse fest und Plus schalten. Im Anhang oben (+12) den Akku und anstatt des Glühlampensymbols
nochmals jemand erbarmen und mir verraten ob das nun so funktioniert und ob ich das mit dem P-Kanal Fet richtig umgesetzt habe. Merci
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50Watt Halogenlampe mit TTL Pegel schalten
empfehlen. Hat jemand für soetwas schon einen fertigen Schaltplan wie man eine 12V Lampe mit TTL Pegeln schalten kann? Das ganze möglichst nicht zu teuer. von elektronik habe ich grundlegende Kenntnisse aber auch nicht mehr. Bin für alle Infos dankbar! Schönen Abend: A. Lenter
Hallo Axel, Ist der Elko bei einer Halogenlampe bzw. dem FET wirklich notwendig? Oder macht es dem FET nichts aus wenn der mal "0V schaltet". Gruß, Andre
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Verständnisfrage N-Mosfet
Der N-FET soll die 3.3V Schalten ? Dann muss das Gate um die 3V hoeher sein, also auf mind 6V.
Gate-treiber hast, sondern aus dem uC heraus den Fet schalten willst, tu einen Widerstand in die Gate-Leitung, damit dein uC sich nicht am Herumzerren an ca. 1..2 nF schwer tut. W.S.
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Ansteuerung Transistorendstufe mittels ATMega88 PWM
der Widerstand das Gate auf Vcc (14V) und der FET öffnet, wenn der Transistor schaltet (1) zieht er das Gate auf Masse und der FET leitet. Es gibt natürlich auch wesentlich elaboriertere Lösungen mit Treiber ICs Ladungspumpen, Hilfsspannungen ....
Automotive-Treiber (z.B. von Infineon BTS...) oder die Minimalvariante aus npn-Transistor am µC und pnp-Schalter (oder FET) zum Schalten der 2A. Die Senkung auf 1A ergibt sich aus der Einschaltdauer von 50%. Der Schalter schaltet immer 2A! Alles andere mit Vorwiderstand oder Spannung (analog) regeln
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OPV gerregeltes Netzteil
Hi, Such dir am besten gleich eine ordentliche Schaltung - FETs so parallel zu schalten ist unsinn. Bei gleicher Gatespannung hat jeder Transistor einen anderen Widerstand - d.h. einer der Transistoren erwärmt sich am meisten. Dann geht der Widerstand noch weiter
für die Verteilung eher ungünstig - man bräuchte also einen guten thermischen Kontakt zwischen den FETs, damit das nicht auseinander läuft. Je mehr FETs, desto schwieriger wird es, und desto größer die Gefahr das ein FET zu viel abbekommt. Immerhin ist der Typ wenigstens von Fairchild auch für den Analogbetrieb
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Relais Schalten mit Transistor
Schaltung mit MOS FET und Bipol. Transistor entscheiden. Mein Problem liegt allerdings darin, dass ich gern bei einem High Signal schalten würde. Nun meine Frage kann ich das über einen anderen MOS FET machen oder
Sebastian -.- schrieb im Beitrag #1819564: >>> ich möchte ganz gern ein Relais über einen µC schalten > Ich benötige einen Strom von max. 20A Du willst mit einem Transistor ein Relais schalten, das 20A Spulenstrom hat? Oder wie? :-/
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Dimensionierung von LED-Dimm-Schaltung
5V können da schon zu knapp sein. Bei einem max. Strom von 500mA wird man mit PWM am Transistor/FET also ca. 100mW oder weniger Verlustleistung bekommen. Wenn man einen FET mit sehr geringen Kanalwiderstand (z.B. um 10 mOhm) einsetzt, kann die Verlustleitung am FET auch unter 10...20mW liegen.
bis in den Frequenzbereich von 100MHz! EMV-mäßig oft eine Katastrophe! - Die Dimmung mit einem FET (wie von mir in den Schaltungen empfohlen) kann mit einem Poti im Bereich von paar kOhm mit ca. 1 MOhm erfolgen). Es braucht keinen zusätzlichen Schalter im LED-Stromkreis, weil bei Linksanschlag die
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Suche Mosfet: 3.3V auf 5V
Schuster wrote: > ich suche einen passenden npn-Mosfet Transistor mit dem ich von 3.3V auf > 5V schalten kann bei 110mA.... 3,3V auf 5V schalten? Merkwürdige Beschreibung. Möchtest du die 5V schalten oder die Masseleitung? Für ersteres wäre ein P Kanal FET besser. PS: Mosfets haben keinen npn Aufbau
der FET müsste gehen.
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OP Verstärkung schalten
Hallo! ich möchte bei einem OPV die Verstärkung zwischen zwei festen Werten schaltbar machen. Dazu ist mir folgende Schaltung (Anhang) eingefallen. MultiSim simuliert es so wie ich es haben möchte nur bin ich mir nicht sicher, ob das in der Praxis auch so funktioniert!? Wo ich mir unsicher bin ist, ob der FET wirkich öffnet, da das Potential bei Source ja nur "virtueller" Masse entspricht (zumindest solange der OP im linearen Bereich arbeitet) und nicht "echter" Masse... Kann man das nun so machen, oder sollte ich lieber mit einem Relais arbeiten, oder ganz anders? Gruß, Christian
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Impedanz einer Endstufe anpassen
gewünschten Ausgangsleistung und somit der Stromaufnahme. Idealer Weise läuft der Endtransistor als Schalter, und ein Schalter hat bekanntlich keine Verluste. Überschlägig kann man deshalb das ohmsche Gesetz heranziehen um die ungefähre Impedanz zu bestimmmen, die der Transistor "sehen" muss um die gewünschte
Bei dieserart erzeugtem Bias von 100mA wird der Fet innerhalb von Sekunden hoch gelaufen sein und durchbrennen. C5 ist viel zu klein. Zwischen Oszi und Fet gehört ein Entkopplungsglied. C3 und C4 sollten abstimmbar sein.
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eigene Motorsteuerung mit FET brennt dauernd durch
Zwei Fehler sehe ich sofort: Die FET werden laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaangsam geschaltet, mit nur 22k Pullup/Pulldown. Für eine Motorsteuerung braucht man eine Push/Pull - Stufe zum Steuern der FET. Hintergrund: Während des Umschaltens fällt an den FET eine sehr hohe Verlustleistung an, weshalb man so schnell wie möglich schalten muss. Keine Totzeit. Man muss beim Umschalten immer eine Verzögerung einfügen: Also: Oben aus PAUSE Unten Ein
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Mosfet für 5V und 500mA
IRLD 024 PBF N-Kanal Logiclevel FET 60 V, 2,5 A, 100 mOhm von International Rectifier. Allerdings im DIP4. oder noch dicker: IRLU 120 NPF Logiclevel FET 100 V, 10 A, 185 mOhm, TO251AA, also wie TO220, aber kleiner
Hallo, wenn es möglich ist, sollte man einen FET nicht mit 5 Volt schalten. Besser sind FET's, die eine höhere Spannung benötigen um zu leiten, da diese Transistoren weniger Schwingneigung zeigen. Also Logic-Pegel FET's nur
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IRF510 als Logikschalter
nichts begrenzt werden. Einfach den Portpin direkt mit dem Gate des Buz11 oder eines anderen LogicLevelFets verbinden.
"des Buz11 oder eines anderen LogicLevelFets verbinden." Der BUZ11 ist kein Logic-Level FET. Die erste Kennlinie im Datenblatt ist für Vgs=5V. Wenn du bei Reichelt bestellst, würde ich nen IRLZ34N nehmen. Das ist nen Logic-Level FET mit
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Schalter auslegung für Drohne
Du könntest den Akku einfach aus-/einstecken oder mit einem FET die Spannung schalten.
Für was soll der Schalter gut sein? Die Drohne fliegt mit dem Akku ~15 Minuten. Dann steckst du den Akku eh ab. Also ist der Stecker der Schalter. Ein Schalter wäre nur eine zusätzliche Fehlerquelle und mehr Gewicht. Wenn
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3Ph Drehstrom mit FET schalten. Bauteileempfehlung
Hallo, ich würde gerne meinen Kompressor (3Ph 16A) mit FETs statt Schütz/Relais schalten. Welche FETs/IGB/SiC/ würdet ihr mir empfehlen? Ich hatte mal einen Wechselspannungsschalter aus einem FET, Optokoppler und Gleichrichter gesehen. Somit war der FET
Thomas schrieb im Beitrag #7178975: > Hallo, > > ich würde gerne meinen Kompressor (3Ph 16A) mit FETs statt Schütz/Relais > schalten. > > Welche FETs/IGB/SiC/ würdet ihr mir empfehlen? Ich hatte mal einen > Wechselspannungsschalter aus einem FET, Optokoppler und Gleichrichter > gesehen. Somit
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Stromregler - wie konzipieren?
geht einfacher mit angezapfter N1. Mitte an + , die beiden anderen Enden wechselseitig gegen Masse schalten. (Fet) viel Erfolg uwe
vagen Schätzungen. Kürzlich habe ich was von Resonanz-Wandlern gelesen, sehr interessant, da die FETs zu einem Zeitpunkt schalten, in dem kein Strom fließt -> sehr verlustarm. Mein PC-Netzteil arbeitet ebenfalls nach diesem Prinzip (erkennbar an einem Folien-C, der in Serie zur Primärwicklung liegt
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Slew Rate Erhöhung für diskrete Operationsverstärker
Jahren problemlos in sechs Geräten. Zu den bipolaren Gatetreibern - wie sieht das aus wenn ich FET's nur hart schalte? Okay... dann statt der einfachen "digitalen" Variante eine "analoge" Mini-AB-Endstufe davor setzen. Ich habe gerade keine Zeit das zu malen. Mal mal einen Vorschlag und dann erkläre
Lothar schrieb im Beitrag #7687734: > Zu den bipolaren Gatetreibern - wie sieht das aus wenn ich FET's nur > hart schalte? Okay... dann statt der einfachen "digitalen" Variante eine > "analoge" Mini-AB-Endstufe davor setzen. Ich habe gerade keine Zeit das > zu malen. Mal mal einen Vorschlag und
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MOSFET high side driver - boot strap - charge pumpe
weiter. Komischerweise such ich auch gerade nach einer Möglichkeit, 80V und ca. 5 Ampere zu schalten. P-Fet hat zu viel Wiederstand , darum jetzt ein N-Fet. Meine derzeitige Idee ist ein kleiner 12V Trafo der mit die 12 Volt dann für das Gate bringt. (geschalten durch einen Opto) An einen
dann ja ca. 90 Volt anstehen.. Der GND vom DC-DC-Wandler-Ausgang kommt an den Source-Anschluss vom FET. Du brauchst also logischerweise einen galvanisch getrennten Wandler. So etwas ist aber doch recht teuer und lohnt sich eigentlich eher, wenn man relativ schnell schalten muss. BMK schrieb im
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Messen von Spannung oder Strom mit demselben Eingang
Dann schalte doch für Betriebsart "Strommessung" den Meßwiderstand über einen Power-FET an die Meßklemmen; der Widerstand müßte nach GND führen, darüber den FET; am Widerstand wird die Meßspannung für DC-Ampere
sind billige OPAMP's, da würde ich keinen FET-Umschalter nehmen. Günter
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Brushless Regler Umbau
Schalten die Fets denn, wenn Du sie manuell mit Spannung versorgst? Ist der Schaltplan, abgesehen von den anderen Fets, 100 % identisch mit dem Original?
Wenn zwischen VCC und dem Source des Fets wirklich Spannung anliegt müßte er schalten, es sei denn er ist irgendwie seltsam angeschlossen oder alle sind defekt (unwahrscheinlich). Du hast ja schon Vcc gegen Gnd getestet. War das beim Source
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Tiny13 stepup LED Liion
da sollte man noch eine Speicherdrossel in Serie und eine Shottkey-Diode in den Rückwärtszweig schalten.
Wenn man sich den rechten MosFET wegdenkt ist die Schaltung ist ein normaler Step-Up. R1 zur Strommessung. Solange die Spannung über der Flussspannung der LED ist, wird in den PWM Betrieb geschalten. D.h. der linke MosFET bleibt
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BS170 mit 5V ansteuern?
das er maximal 3,3V braucht, um MINIMAL aufzusteuern. https://www.mikrocontroller.net/articles/FET#Gate-Source_Threshold_Voltage Zum sicheren, GARANTIERTEN Durchschalten braucht er 10V. 5V gehen so lala, wenn man nicht zuviel Strom schalten will. 100mA sollten OK sein, ggf. auch 200mA. Viel mehr
Threshold Voltage *beginnt* der Fet *ein* *wenig* zu leiten (Bedingungen stehen im Datenblatt) Die Gatespannung bei der der Fet *garantiert* *leitend* ist sieht man unter den Rds(on) Angaben: da steht der garantierte Widerstand bei
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LM5107 Treiber Probleme
Schleifen und vernünftigen Spule. Da eigentlich der Wunsch bestand bei niedrigen Strömen den Lowside-FET offen zu lassen und nur den Highside-FET zu schalten, und um so bei kleinen Strömen die Schaltverluste zu verringern, wollte ich den LM5107 verbauen. Leider habe ich erst letztens gelesenen, dass dieser
schrieb im Beitrag #6080218: > Da eigentlich der Wunsch bestand bei niedrigen Strömen den Lowside-FET > offen zu lassen und nur den Highside-FET zu schalten, und um so bei > kleinen Strömen die Schaltverluste zu verringern, wollte ich den LM5107 > verbauen. Leider habe ich erst letztens gelesenen
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Einfache elektronische Last, 100W
] aber entstehen tödliche Hotspots.) Dieser ist also ausgeprägter/ gefährlicher bei "modernen" FETs. Lurchi schrieb im Beitrag #4642352: > Der genannte MOSFET ist ein moderner Typ fürs schnelle schalten. Es gibt von versch. Herstellern auch spezielle moderne "Linearbetrieb"-FETs. Aber...
der meisten E-Lasten. Naja, siehe vorheriges Posting. Ich spiel da nicht mit 10V und/oder 1A/FET sondern mit 700V _und_ 300mA - pro FET. iaW: wenn da nicht absoluter Schutz da wäre... dann käme ich mit dem ausstauschen der FETs nicht nach. > Wenn die Eingangspannung beliebig klein werden
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MOSFET IRF540N mit einer LED schalten
Ladung. Falls das Gate in der Luft hängt, hält es die zuletzt drauf gegebene Spannung weiter. Der FET ist ein N-FET. Sperrt mit Gate an Source und leitet, wenn das Gate über 3...4 Volt hat. MfG
drauf gegebene Spannung weiter. Das war wohl der Fall, denn die LED leuchtete ganz leicht. > Der FET ist ein N-FET. Sperrt mit Gate an Source und leitet, wenn das > Gate über 3...4 Volt hat. Soweit verstanden. Kannst du jedoch erklären, wie ich die 3...4 Volt ermitteln kann, falls ich ein anderes