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Frage zu einem bauteil
sein, R01, D1, C11 und dann dahinter das sieht aus wie ein Linearregler IC. Oben sieht man einen FET und eine Schaltung zur Auswertung des (Unter-)Drucksensors. Dann wäre meine Annahme: Das kaputte Teil war tatsächlich eine (Poly-)Fuse und ist abgeraucht weil der Drucksensor kein Abschaltsignal
Oder von denen hier (1 Ohm) zehn Stück parallel schalten, dann hat man auch ca. 100mOhm: https://www.ebay.de/itm/362804389591?hash=item5478d3a6d7:g:UTgAAOSwzttdwqay Und von denen hier (0.1 Ohm) zehn Stück parallel schalten, dann hat man ca. 10mOhm
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Reperatur defekter Elektronik
für den Anfang relativ simpel aufgebaut und "leicht" zu reparieren > sind? Netzteile (nicht Schalt-), einfache Verstärker wurden ja schon genannt. Aber: Ohne gescheite Messgeräte wird das ein erkenntnisarmes stochern im Nebel. Trenntrafo, Scope, Multimeter und Signalgenerator sind das absolute Minimum
sind, waren zu jung für Elkos. Bei einem war die Diode am Ausgang durch, beim anderen der Leistungs-FET.
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Parallelschatlung zweier Spannungsquellen - Diodenalternative gesucht
Spannung angegeben hast,kann man dir keinen Typ nennen Stell Dich aber jetzt schon darauf ein, mind. 2 FET parallelzuschalten .
) geringen Spannungsabfall zu erreichen - da ist es schön, wenn sich wenigstens der im (komb.) Schalter <100mV bewegt.) Mich würde der gesamte ("mechano-elektrische") Aufbau interessieren, als ich das letzte mal mit viel Strom bei Kleinspannung zu tun hatte wurden viele PCBs gestackt (viele Fets
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Persöhnlicher Alarm (DIY) zum Vertreiben von Angreifern
Ich bins wieder, kennt jemand einen Schalter, der mit einem Stift, den man aus einer Öffnung zieht, ausgelöst werden kann? Im Notfall ist es immer gut, wenn man den Stift dann wegwerfen kann, so dass der Angreifer den Alarm nicht so leicht deaktivieren
Ben B. schrieb im Beitrag #6790413: > Mit einem FET oder Darlington komme ich mit > der Stromaufnahme problemlos in den Bereich der > Batterie-Selbstentladung. Hätte die Schaltung FET + Schließer anstelle von Öffner denn irgendeinen Vorteil?
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Störungen sobald die Kontakte im Relais schließen
Logikgatter steuern ein (recht fettes) Relais an. Das Relais wird über einen MOSFET geschalten (N-FET als Schalter). Freilaufdiode, 10uF decoupling Kondensator direkt zwischen FET und Relais + sind vorhanden. Der Aufbau: Kondensator + > Relais + > Relais - > MOSFET Drain > MOSFET Source Kondensator
Jake schrieb im Beitrag #6778233: > Freilaufdiode, 10uF decoupling Kondensator direkt zwischen FET und > Relais + sind vorhanden.
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LED ms Blitzschaltung
passender Spannungsversorgung kann man sowas durchaus auch mit Vorwiderstand und Low-Side logic level Fet machen. Es geht auch: -Analoge KSQ mit OPV + Fet / Transistor -> Sollsignal mit RasPi (hab ich persönlich schon bis 8MHz aufgebaut bei ~5W LED) -RC-Kombination mit Low-Side Fet (Lichtintensität
das nicht hinkriegst dann nimm einen Arduino Nano. Damit gibts keine Timingprobleme. Für das Schalten der Leds und um ggf etwas zur kurzzeitigen Überlastbarkeit zu sagen müsste man wissen welchen Led-Treiber (Konstantstromquelle und welche Leds zu einsetzt (Datenblätter)
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Philips LCD anfangs kein Bild nur Ton
sich in einem bestimmten Intervall. Hier konnten wir noch keinen echten Behelf etablieren. Bisher schalten wir den TV stromlos, warten beliebig lange und versuchen es dann irgendwann wieder. Da der TV ein 3D TV ist, den es so kaum mehr gibt, würde ich da gerne ein wenig rumprobieren, ob der zu retten
Hallo, SNT ... SchaltNetzTeil BGA ... Chipgehäuseform Ball Grid Array, von außen sind keine üblichen Anschlüsse zu sehen, die Lötkugeln untendrunter können aber Kontaktprobleme haben. Wie man das beheben würde weiß ich
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Mikrocontroller Bootstrap mittels Push Button
den Kondensator, dieser aktiviert den > MOSFET. Schon hier ist der Hase tot. Denn um einen P-Kanal-Fet einzuschlaten, muss das Gate negativer als die Source sein. Du schaltest den Fet also mit 0V ein. Also musst du, um den Fet abzuschalten logischerweise 5V ausgeben. Na gut. Du gibst also am µC 5V aus und der Fet schaltet ab. Blöderweise hat der abgeschaltete µC dann aber keine Versorgung und kann keine 5V mehr ausgeben...
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MOSFET anstatt Relais für 12V / 30A (kurzzeitig)
um anzuziehen. Wenn Du die Möglichkeit hast, das umzuverdrahten, dann geht das so. Ich würde zwei Fets parallel schalten - einfach so. eine Freilaufdiode muss, denke ich auch rein. Der Fet kann nur 30V. Du könntest beim Abschalten eine kleine Zeitkonstante einbauen, um dem einwenig entgegenzuwirken.
IRF4905, zwei parallel auf so kleinen, dicken TO220-Kühlkörperchen, die nicht viel größer waren, als der FET selbst. Da wird überhaupt nichts warm, hatte ich aber vermutet. Schaltung kann ich mal raussuchen, wenn Du doch "von oben kommend" Schalten musst. Ist aber hier im Forum auch schon hunderte Male erläutert
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+12V mit +3.3V schalten P-MOSFET?
Brauche ich jetzt also einen P-Kanal MOSFET? Schließlich kann ich nicht mit einem N-Kanal die -12V schalten, weil ich damit quasi der ganzen Platine den Saft abdrehe statt nur "Key" zu unterbrechen und damit einen geordneten reboot auszulösen.
Wer sich viel Klimbim (Hühnerfutter) sparen will nehme einen ProFET ist, in Vielen gängigen Geräten heute Standard....
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SOA Diagramm richtig anwenden
Beitrag #6768317: > Ich will mit dem Mosfet IXTH1N450HV eine Spannung von 3,6kV bei maximal > 360mA schalten. Das Umschalten soll schneller als 25µs sein. 25us sind Zeitlupe. Das Ding kann auch locker in 200ns schalten. Willst du so langsam schalten? > Auf den > ersten Blick scheint das laut SOA Diagramm
aber eben nur bei DC sprich DAUERBETRIEB und den relaitv großen Pulsbreiten 100 und 10ms. Beim Schalten gibt es diese Einschränkung augenscheinlich nicht, ab 1ms geht die Kurve bis zur vollen Sperrspannung! Also wie immer zügig schalten und gut.
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Supercap Ladeschaltung mit Mosfets ausserhalb des SOA.
der Praxis denke ich, dass es so nicht gut funktionieren wird. Bemerkung: Bedenke auch, das die FETs eine Body-Diode haben und der Strom auch "rückwärts" fließen kann.
Ich würde einen Schaltregler (Buck) als Stromquelle beschaltet verwenden. Dann wird der FET nur noch im Schaltbetrieb verwendet und deutlich effizienter ist es auch noch.
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Trenntrafo anfassen zur Demonstration
Mach das mit einem Isolierten Schalter gegen die Erde(PE) im einen Fall passiert nicht viel(Guter Trenntrafo) und im anderen Fall wird's Dunkel im Klassenzimmer, (Ohne Trenntrafo). Der Knalleffekt bleibt dann Hängen. Damals (in
drin (welches regelmäßig den Geist aufgab) später dann sogar mit Transistoren, weil es noch keine FET's gab. Kenne die noch da oft solche zur Rep kahmen. Laaang ist's her...
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Signale kombinieren mit Optokoppler PC 817 und MosFet-Treiber MCP1407
Hallo, ich habe eine Signalzusammenführung gebaut. Leider scheint der MCP1407 gestorben zu sein. Sieht jemand an der Schaltung ein Problem, was mir einen zweiten Chip retten könnte?
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Mehrere Transistoren an einem Wemos D1 mini Ausgang
PWM Frequenz von 1kHz. Was würdest Du denn für einen MOSFET vorschlagen ? Der müsste 6 Ampere schalten können, wenn ich alle 3 LED Bänder auf einen hänge.
Εrnst B. schrieb im Beitrag #6755008: > 4 FETs mit je 35nC Nur einmal 16nC, beim IRF3708.
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Welchen Nutzen hat Sch.
den FET unverändert erreicht. Oder eben nicht.
in den Regelkreis des Motors eingreifen möchte, weil es einfacher ist einen simplen Pin low zu schalten.
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STM32CubeIDE | Keine Verbindung zu erstem Custom PCB - No device found on target
ist nicht viel Strom den der Bipolartransistor braucht). Ein Pulldown von 10k am Gate des FETs ist dennoch sinnvoll, wenn du kein undefiniertes Verhalten haben möchtest wenn der µC im Reset ist.
bleibt doch die gleiche, der Piezo ist keine Indultivität. Du kannst mehrere Pins in open drain schalten und parallel hängen, aber auch da ist die Stromaufteilung glückssache.
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Ideen gesucht: Schutzschaltung fuer Hybrid Supercap mit Low-Leakage Current
eines LiPos ist. Ich denke jetzt in die Richtung ob man mit z.B. Zenerdioden 1-2 Transistoren/FETs schalten kann und damit die Last abtrennen. Zumindest nach Datasheet Werten gibt es Zener mit Leckstroemen im zweistelligen nA Bereich. Ich habe aber wenig Erfahrung mit Zener Dioden in Schaltungen
Signal liefert wenn > 2.5 Volt an der Spannungsquelle ( Supercap ) anliegen, ausreichend um z.B. per FET die Last anzuschalten - bei < 2.5 Volt das Signal nicht liefert, und in dem Zustand moeglichst wenig Leckstrom hat. Zum Uebergang von "aus" nach "an" noch etwas....wenn der Supercap mal die 2.5
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Messen und verstärker
Strom durch deine Last. Wahrscheinlicher ist aber, dass du den Messwiderstand zwischen Source des nFET und Masse einbaust. Dann sieht der Messwiderstand nur den Strom der über den nFET fließt. Der Strom, der in der off-Phase des nFET über die Freilaufdiode und die Last weiter fließt, wird vom Messwiderstand
gefordert ist. > Wahrscheinlicher ist aber, dass du den Messwiderstand zwischen Source > des nFET und Masse einbaust. Also gemäss Bild entspräche das dem Bild mit dem Shunt oben. Dann sieht der Messwiderstand nur den Strom > der über den nFET fließt. Der Strom, der in der off-Phase des
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Proportionalventil 24V mit Arduino Mega ansteuern
sich mir nicht wirklich. Ich würde statt eines Optokopplers einen normalen NPN-Transistor (oder N-FET) verwenden. Für 1,5 kHz und 200mA ist einen "Wald- und Wiesen" Optokoppler grenzwertig. Zudem gibt es hier keine galvanische Trennung. ==> Optokoppler bringt nichts sondern schafft nur Probleme.
PWM. Egal wie man an deren Frequenz kurbelt... Dann war da was faul, vermutlich war dein PWM-Schalter zu hochohmig. Oder die PWM-Frequenz falsch. Oder eine RC-Entstörschaltung im Motor, welche die PWM ausgebremst hat. Auch das hatten wir hier schon. https://www.mikrocontroller.net/articles/Motoransteuerung_mit_PWM
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SOMFY J4 IO raffstore motor controller Reparatur
manuell angesteuert? Dann die Endpositionserkennung angesteuert und gemessen, was am Gate der beiden FETs ankommt? Zuletzt bleibt der Controller ggf als defekt zurück.
(also kein Nulldurchgang mehr erkennt wird), die MCU dann nachfolgend ein Schalten der Relais verweigert. Auf dem Scope sollte die positive Sinushalbwelle zu sehen sein, mit einem positiven Scheitelwert von ca. 4 V. Während der negativen Halbwelle verbleibt die Spannung dann auf
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Taster versagen reihenweise
@Toxic: Wenn der Schalter irgendwo im Gewächshaus o.ä. mechanisch oder klimatisch bescheiden verbaut ist, dann spielt 1€ per Schalter keine Rolle. (außer Du magst das Ein/Ausbauen).
, wo immer das auch sein soll. Oder soll man die >=10 nF Gatekapazität des FETs parallel zum Taster schalten? Persönlich bevorzuge ich Taster mit vergoldeten Kontakten oder mit "Springkontakten" wie sie bei älteren Mäusen verwendet wurden. Ich kenne nur ältere Mäuse, da die
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AA / AAA-Akkus bei Netto
Kontakt nur für Entladung, Spannung >= interne dort angelegt sorgt für Abschaltung / -trennung via Fet. [Der bei Entladung logischerweise im Strompfad liegen bzw. leider liegen müssen (aber wohl sowieso Teil des synchrongleichgerichteten - das denke ich auch, alleine schon um Bidirektionalität
Hmm, wie viel von denen darf man in Reihe schalten? Wenn ein BMS öffnet und die Last niederohmig ist, hat das geöffnete BMS (n-1) * -1,5V zu ertragen..
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Schaltregler(Konstanstromquellen) zusammenschalten
#6744153: > Wäre es den nun möglich von diesen zwei zu > nutzen und die Ausgägne zusammen zu schalten oder gäbe das irgendwo > einen Katastrophe. Eine Katastrophe nicht, aber es funktioniert nicht richtig. Aber wenn du ein FET mit dem Ausgang (SW) ansteuerst anstelle des Internen FET dann kannst
Patrick L. schrieb im Beitrag #6744170: > Aber wenn du ein FET mit dem Ausgang (SW) ansteuerst anstelle des > Internen FET dann kannst du mit Anpassung von Rcs (in der Example im > Datasheet)die 3A erreichen. Das würde ich aber ehrlich gesagt /auch/ bleiben
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Referenzdesign für Lineare Hochspannungsquellen
Verständnis einfacher und ist weniger gefährlich. Wenn du das auf höhere Spannungen aufblasen willst: FETs kann man gut parallel schalten, also brauchst du entsprechend spannungsfeste FETs parallel. Aber auch das kannst du erstmal mit niedrigeren Spannungen testen. Über Spannungen mit mehreren kV kannst
einfacher und ist weniger gefährlich. > > Wenn du das auf höhere Spannungen aufblasen willst: FETs kann man gut > parallel schalten, also brauchst du entsprechend spannungsfeste FETs > parallel. Aber auch das kannst du erstmal mit niedrigeren Spannungen > testen. > > Über Spannungen mit mehreren
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Welchen Mosfets verwenden? Presi/Leistung?
Manfred schrieb im Beitrag #6743205: > Es gibt wenig Gründe, diese alten Hochohm-FETs einsetzen zu müssen. Es gibt einen guten Grund: Der Preis. Und in vielen Fällen muss man nur Sachen machen wie ein Relais schalten, oder blos irgendeine kleine Logik mit einem Signal machen, das man nicht belasten darf. Für 20mA ist es total Banane, ob der FET 10 Ohm hat...
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TPS5430 als Inverting Buck-Boost Converter
andere Möglichkeiten (evtl. vorh. µC könnte evtl. beim DC-DC vorh. Disable/Shutdown betätigen, oder Fet oder Smart-Switch schalten, um den DC-DC abzutrennen, ...).
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Suche SMD Sicherungen, was heisst "selbstrückstellend"?
Beispiel ... Diese. Die funktionieren nicht nur als Sicherung, sondern ersetzen auch gleich den FET. Es gibt auch 2 oder 4 Stück in einem Gehäuse. Manche Typen haben auch einen Pull-Down am Eingang eingebaut, das Ganze wird wahrscheinlich kleiner als mehrere Sicherungen und FETs. Evt. braucht man
#6741725: > Diese. Die funktionieren nicht nur als Sicherung, sondern ersetzen auch > gleich den FET. Es gibt auch 2 oder 4 Stück in einem Gehäuse. Manche > Typen haben auch einen Pull-Down am Eingang eingebaut, das Ganze wird > wahrscheinlich kleiner als mehrere Sicherungen und FETs. Evt. braucht
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Problem mit Buck Led Treiber AL8863
Danke! Ich versuche es mit einem anderen FET.
sollte flacher werden. Daneben hilft es, die Verzögerung zu reduzieren falls möglich (d.h. falls das Schalten des FET einen signifikanten Anteil daran hat, dann den FET zu tauschen). Was deine Spule angeht: ich finde es seltsam, dass in der Beschreibung von RS eine Self Resonant Frequency von max. 100kHz
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AD Wandler Messwert springt bei Messung von Gleichspannung
Kevin M. schrieb im Beitrag #6741450: > Ich vermute mal dein FET wird mit PWM beaufschlagt? Ach neeeeee? weiter weg schrieb im Beitrag #6741408: > Ist den der FET statisch eingeschaltet oder beaufschlagst du > ihn mit einer PWM?
zwischen zwei Eingängen? Falls du differentiell misst: wie stabil ist die Gate-Ansteuerung des FET? Wie sieht die Messung von A0 aus wenn der FET nicht eingeschaltet sondern ausgeschaltet ist? Dein Vref beträgt 2,5V, die gemessene Spannung liegt bei 3,5V. Diese 3,5V sind wohl ein "zurückgerechneter
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Power LED, PWM Leistungsregler und Labornetzteil
Carsten-Peter C. schrieb im Beitrag #6739337: > Mit R15 stellt man den maximalen Strom ein. Und wenn der FET warm wird, steigt der Strom munter an.
: > Carsten-Peter C. schrieb: >> Mit R15 stellt man den maximalen Strom ein. > > Und wenn der FET warm wird, steigt der Strom munter an. Hallo, da hast Du schon Recht. Der Strom steigt an. Ich schalte 3x 350mA LED-Lampen in Reihe und betreibe die mit 320mA. Der Unterschied der Helligkeit ist
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Schaltung so iO?
sagen die Ausgangsschaltung funktioniert so. Vergiss den Pull-Down am Eingang - es geht ja nicht um FETs. Hast Du Platz- oder Geldprobleme vergiss R9. R8 sagt Q5 schon wo es langgeht.
2 Transistoren, oder eine komplett andere Lösung, um die LED /Lampe so zu schalten, damit sie das tut, was ich will.
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Step up von 18v (M.ta Akku) auf 55V Led
roehrenvorheizer schrieb im Beitrag #6737991: > ohne Last brennen die FETs auch durch. Seltsam. Liegt vermutlich an seinem "Umbau" indem dadurch einer der Überschwinger beim Schalten zu groß wird. Das kann auch bereits passieren, wenn der Drehstift eines Trimmers nicht
Dieter D. schrieb im Beitrag #6738026: > roehrenvorheizer schrieb: > >> ohne Last brennen die FETs auch durch. Seltsam. > > Liegt vermutlich an seinem "Umbau" indem dadurch einer der Überschwinger > beim Schalten zu groß wird. Das kann auch bereits passieren, wenn der > Drehstift eines Trimmers
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Arduino Spotwelder Malectrics v3.3
= 2400A.....das machen deine MosFets nicht. Bei der Rechnung vernachlaessige ich den aeusserst geringen RDson der Fets und den ebenso extrem geringen Innenwiderstand der Caps.Die Zuleitungen zum Board plus Schweissleitungen bestimmen
sichtbare Funkenflug kam doch nicht von den Schrauben am Sicherungshalter...sondern von nem explodierten FET. Hab den eben gefunden, getauscht und beim zweiten Versuch sind zwei der FETs explodiert. Da ich die FETs auf Grund der geringen Leistung meiner beiden Lötkolben (2 Stück je 60W) mit zwei Kolben
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SNT-Layout_100W
Gert P. schrieb im Beitrag #6734114: > In meinem Layout ist der groesste Stoerer (der Schalt-GAN-FET) genau > unter der Spule. Kann das gut gehen? Genau genommen ist der FET nicht der Störer, sondern die steilen Flanken in der Spannung, welcher der FET beim Schalten verursacht. Diese sind
Chris schrieb im Beitrag #6734870: > Genau genommen ist der FET nicht der Störer, sondern die steilen Flanken > in der Spannung, welcher der FET beim Schalten verursacht. Diese sind > aber doch auch "nur" dann besonders schlecht, wenn der Schaltknoten > (also
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ADP5300 als Step down
wäre es in dem fall sinvoller es eventuell mit einem mosfet gegen masse zu schalten ? also den EN wenn die Spannung unterschritten ist
Beitrag #6734270: > wäre es in dem fall sinvoller es eventuell mit einem mosfet gegen masse > zu schalten ? also den EN wenn die Spannung unterschritten ist Du willst die Schwellspannung eines FET zur Festlegung der Schaltschwellen nutzen? Das wird noch viel undefinierter als der EN-Eingang des ADP5300
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Lithium Polymer Akku aus Asus T101HA wiederverwenden
anstelle des USB-Kabels die Akkus anders laden will (zB mit Photovoltaik). Sollte ich da einen Schalter einbauen, der zwischen den verschiedenen Eingaengen waehlt`? Wobei der USB steckplatz ja schon auf der Platine ist, da kann ich ja mit einem Schalter nicht viel unterbrechen. Ich koennte hoechstens
solcher Schalter am besten hin? Also welche Verbindung sollte der kappen? Da der USB Eingang ja schon auf dem Board ist, hab ich da ja nicht viel Spielraum...
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XH-M401 DC-DC Konverter lässt sich nicht einstellen.
XL4016 ein Kurzschluss zu messen sein - entweder Lötbrücke auf der Platine oder durchlegierter Ausgangs-FET.
Währe es mögliche diese beiden Wandler paralel zu schalten um die maximale Leistung der Module (2A) zu erhöhen?
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Mosfet oder ähnliches für E-Bike Akku
www.mouser.de/datasheet/2/196/Infineon_IRFP4110_DataSheet_v01_01_EN-1228472.pdf mit 10 V am Gate kann der FET um Größenordnungen mehr Strom schalten als mit 4V am Gate.
Achim S. schrieb im Beitrag #6736901: > mit 10 V am Gate kann der FET um Größenordnungen mehr Strom schalten als > mit 4V am Gate. Das ist absolut richtig. Markus B. hat vermutlich Glück gehabt, dass er keine 4V-Typen erwischt hat (nach Datenblatt darf es nämlich sein
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Thermals Eagle
auf den Trichter kam diese Thermals zu deaktivieren.Damit waren dann die Source-Anschluesse der MosFets rundum mit der Kupferflaeche verbunden .Mit Thermals haette das Risiko bestanden,dass die verhaeltnismaessig duennen Stege abgeraucht waeren. Bevor jetzt das Forumgekreische losgeht: Ja,da hatte ich
duennen Stege abgeraucht waeren. Die musst du aber sehr dünn einstellen oder sehr große Ströme schalten. Leiterbahnen sind mir immer nur abgeraucht wenn Sie lang und dünn waren. Bei einem Pad hast du die Kupferbahn und die Beine des Bauteils zum kühlen. Wenn da die Leiterbahn im Thermal abraucht ist
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Hilfe für LED Taschenlampe 5x CREE XM-L T6 in Reihe an 7,4V oder 11,1V
- N-CHANNEL POWER MOS FET K4212 nicht geprüft Würde mir lieber eine neue mit Dimmerfunktion basteln wollen . VG Steffen
Steffen T. schrieb im Beitrag #6730909: > Platine mit REED-Schalter für An, gedimmt und blinken. > Auf Platine - ein IC 8-PIN ohne Bezeichnung, vermutlich ein PIC12F675. Der dimmt den Spannungswandler per PWM. > - ein Minischaltkreis LEDA1406 vermutlich
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2N2222A wird sehr heiß bei 12v Steuerung?
Ein besseres Regelverhalten bekommst du, wenn du den Motor in den Emitterzweig schaltest. Heiß wird der zu klein geratene Transistor aber trotzdem. Das Poti kannst du dann direkt an 12V anschließen und den Schleifer an die Basis. Ist der Motor zu stark, dann ist der Transistor
und den Stellbereich des Drehpotis eingrenzen. Aufgrund Erfahrung an anderer Stelle wäre auch ein FET wie IRF540 brauchbar, der ist in einem gewissen Bereich recht gut steuerbar - hat aber erhebliche Toleranzen, so dass man damit nur ein Einzelstück stricken könnte.
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step down regler 10-20V 10A dynamisch
Spannungsabfall einstellen lassen. > Schon gar nicht bei 10 Ampere. Mit einem multiphasen Wandler und GaN-Fets ist das durchaus im Bereich des Möglichen.
Ich dachte an solche, sollten ca. 0.4V Abfall haben pro Stück. Ich würde dann per Schalter Direkt, eine oder 2 in Serie schalten. Mit dem Ziel 0V differenz ca. 0.4V differenz und ca. 0.8V Differenz. https://de.aliexpress.com/item/33017455364.html?spm=a2g0s.9042311.0.0.28994c4dIUGDzV
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Schaltfrequenzen Leistungselektronik: Buck Converter vs. Motorsteuerung
: > , trotzdem macht es sinn bei hohen Frequenzen auch schneller zu > schalten. > Kriegt man hier nicht irgendwann Probleme mit zu hohen dU/dt? Ich meine > mich zu erinnern, dass das manche MOSFETs nicht gut vertragen. Ein hohes dU/dt macht dir eher EMV-Problem. Das FETs
einigen Aufwand um die Gatekapazität so schnell wie möglich umzuladen. Damit weniger Verlustleistung im FET erzeugt wird.
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Wahl der richtigen Referenzspannung, und Konsequenzen
Stromverbrauch des MCP65R41 (3 Mikroampere) eine Weile vergehen müssen. Ich werde auch versuchen alles so zu schalten, dass in diesem Fall, wenn also der MCP65R41 selbst abschaltet, mit Sicherheit auch der MOSFET nicht mehr anschaltet. Oder ist das so, wie ich ja schon gefragt hatte: Peter L. schrieb im Beitrag
Für mich ist das trotzdem alles noch Neuland, vor Kurzem habe ich noch nicht gewusst was genau ein FET ist, ich brauche also etwas länger um die Datenblätter zu verstehen als beispielsweise 2aggressive, der offenbar schon seit 70+ Jahren versucht, es zu lernen. :-D >> Ausgang invertieren (ja/nein)
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3 Stunden nach Sonnenaufgang Ventil schalten/Solarzelle/Microcontroller
(In Abhängigkeit vom Datum). Dann einfach 3 Stunden nach dem jeweiligen Eintrag einen I/O aktiv schalten und den daran angeschlossenen MOSFET lässt du dann dein Ventil schalten. Ganz simpel. Die Schaltung passt auf eine kleine Lochrasterplatine und du brauchst keinerlei Sensor oder Solarzelle.
Sebastian schrieb im Beitrag #6723964: > Da reicht ein einzelner FET oder ein Relais nicht Doch: C
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Begrenzung des Einschaltstromes für Kondensatoren
Ladevorgang nach einmal τ nicht einschläft. Die Konstantstromquelle dann mit Relais oder einem FET überbrücken.
Ladevorgang nach einmal τ nicht einschläft. Die Konstantstromquelle dann mit Relais oder einem FET überbrücken. --------------------------------------------------------- Hast Du gelesen, daß es hier um einige Hundert Ampere geht?
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Reihenschaltung von 3 Bleigel-Akkus überwachen
habe im Prinzip zwei Ideen: 1. Nur einen Akku mittels ICL7665 überwachen und entsprechend einen MosFET schalten. Da bin ich mir unsicher, ob man mit 12 Volt am Gate 36V zwischen Source und Drain schalten kann. Ich habe zwar Grundkenntnisse in dem Bereich aber dafür reicht es nicht aus. 12 V Akkus habe
wie man mehrere Signale damit logisch verknüpft und > anschließend einen UND-verknüpften Ausgang schalten kann. Einen P-FET und alle drei Optolopplerausgänge in Reihe nach GND. Wenn einer davon zu macht, ist der FET aus. Dazu ein Spannungsteiler, um die zulässige U(GS) nicht zu überschreiten.
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Notstrom einspeisung erlaubt?
#6721133: > Okay, vielleicht sollte ich beim nächsten Elektriker die Anlage vorher auf > Netz schalten und die Wechselrichter abschalten. Dann merkt der das > nicht ;) Die Wechselrichter werden vom Netz synchronisiert. Wenn kein Netz mit 50 Hz mehr vorhanden ist, schalten sich die Wechselrichter
nach dem Zähler ein Hauptschalter. Ist bei mir auch so und macht verdammt viel Sinn. So ein 63A Schalter kostet ca. 20 Euro.
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Fehlersuche defekte ZVS-Schaltung
sowie den dicken Kondensatoren. Die Transistoren werden einfach die Verluste durch das schnelle Schalten nicht verkraften.
und die FETs liefern konnten. Mit Deinem dickeren Draht hast Du die Sache noch forciert. Bei 2,5cm Abstand der Jakobsleiter erfolgte die Zündung noch früh genug, um Energie aus dem Kern zu entnehmen und den Strom