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Labornetzteil - Netzgerät - Schaltungssammlung
gucken wir einfach mal in die 'Norm' http://de.wikipedia.org/wiki/Netzspannung und lesen dort +/-10%. Das ist nun mal so, das ist die Vorgaben, es gibt Orte und Zeiten an denen es diese -10% sein dürfen, und auch sein werden, und an denen das Netzteil funktionieren soll. Dazu muss nicht mal der
unter 2A Belastung ab. Auch kann die Schaltung entgegen der Beschreibung eben NICHT ab 0V regeln, die LM10 saufen in fehlender Betriebspannung ab, die fehlende Mindestlast der Transistoren lässt die Spannung durch unvermeidliche Leckströme steigen. Da fällt es nicht so ins Gewicht, daß ein paar bauteile
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Aktive Last bauen
und Du kannst es auf höhere > Leistung hochskalieren. Danke! Die Schaltung ist interessant... LM10 also... Und die Leistung wird auf Sziklai verbraten, damit man nur 1x Vbe hat... Aber auf dem Schaltbild gibt es bestimmt Fehler. So z.B. bei Q1 mkn schrieb im Beitrag #6572078: > Ich würde da
nur, daß kleinere Bilder für Forum besser sind, um Server nicht zu überlasten. Was Auswahl von LM324 betrifft, oder besser gesagt, LM224 - ich habe 100 St. parat. Etwas, was ich verwende, wenn ich "einen OV" brauche. :) Ich kann natürlich auch etwas Anderes verwenden. LM10 ist inteessant...
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3.3V Spannungsversorgung
abzuschätzen. Ich werde mal messen, was derzeit verbraucht wird, das gibt einen guten Anhaltswert. > LM317 ist für 5V->3,3V nicht einsetzbar, Stichwort dropout voltage. LM317 habe ich auch nicht erwähnt, sondern LM1117 ;-) Und nach dem Unterschied zum LD1117 gefragt. Oder ist LM317 = LM1117? LM1117 ist
auch Bauteile wie Sensoren. Die Kopplung der Datenleitungen erfolgt in der Regel über Widerstände, 10 Ohm bis 100 Ohm je nach Schaltgeschwindigkeit. Der Spannungsunterschied ist ja auch nicht groß. Bei 10mV Differenz und 10 Ohm würde sich ein Ausgleichsstrom von 1mA ergeben. Es ist manchmal recht
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LM358/LM324 alternativen
avion23 schrieb im Beitrag #2922979: > LM358 : Wie 741, kommt aber fast bis an VCC. Quasi das Gegenstueck zu > dem LM324. Nein, der LM358 ist einfach ein halber LM324. Sonst sind die Daten gleich.
Der LM358 kommt mit seinem Ausgang fast bis auf GND (da fehlen nur noch 5 bis 10mV) und zu Vcc sind noch 1.5V bis 2V Differenz vorhanden. Aus den Eingängen fließt recht viel Strom.
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Feuchtesensor EFS10 Temperaturkompensation
Als Schutz für den Sensor habe ich so eine Sinterkappe aus Kunststoff. Der Temperatursensor ist ein LM335. Der Liefert bei 25°C 2,982V und hat einen Koeffizienten von 10mV/K. Der kostet ca. 1,5Eur. Für diesen Sensor habe ich bereits einen Prototypen der Schaltung aufgebaut. Die Referenzspannung erzeugt
Haenden messbezueglich gesehen; -) Sinterkappe ist gut, nur etwas langsam in der Durchatmung. Den LM335 kenne ich. Ich verwende oft auch die LM34/LM35 in meinen Projekten. Freut mich dass Du die Formeln gebrauchen kannst. Es wird Dich vielleicht interessieren dass bei mir zu Hause die Wintertemperaturen
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Wirkungsgrad einer LED
nm-Lichtquelle mit 100 % Lichtausbeute. Eine 1,464 mW starke rote Lichtquelle liefert nur etwa 0,1 lm, da das Auge im Roten nur 10 % seiner maximalem Empfindlichkeit besitzt."
jemand mir weiter helfen? rechnerig habe ich aus LED (rot)mit lamda 625nm und optisch Wirkungsgrad 50lm/w einen wirkungsgrad von 19,78% 50lm->197,84mw->100% 50lm->1000mw->19,78% Danke
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ASM-Nachoptimierer
ich habe folgene Funktion mit inlines: void Test(void) { bla... bla... asm("ldi r10, 10") ... } Ist das denn zulässig ? Sprich, kann ich davon ausgehen, daß r10 benutzt werden darf ? Oder muß ich vorher r10 sichern, oder erkennt das mein C-Compiler ? Wie macht man das am besten
++) 76 .LM6: 77 0012 80E0 ldi r24,lo8(0) 78 0014 90E0 ldi r25,hi8(0) 79 .L8: 81 .LM7: 82 0016 0196 adiw r24,1 83 0018 8731 cpi
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Wirkungsgradoptimierung Stromgesteuerter Boost Schaltwandler
(http://www.national.com/pf/LM/LM3421.html) lässt sich ein Wirkungsgrad von ca 94% in dieser Konfiguataion erreichen. Gemessen wird dabei anhand der Beschaltung des Testboards (siehe Link, unten). Meine Beschaltung Entspricht wetestgehend
durch eine L-PISM 22µ oder eine L-PIS4720/4728 mit 22µ ersetzen. Die Kerkos lassen sich durch SMD Tan.10/35 ersetzen, eventuell noch 2-3 100nF Keramik parallel. nur der LM3421, da wirds dann schwierig. Solltest du Nachbauinteresse haben kannst dich ja mal bei mir melden.
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Schaltregler 40V -> 10V 10mA-1,6A
in der Spule wird dann ungefähr bei dem Ausgangsstrom liegen. Ich empfehle dir den etwas neueren LM2596 zu nehmen. Gleiche Funktionalität und höhere Schaltfrequenz. Im LM2596 Datenblatt finden sich etwas mehr Infos zum Discontinuous Mode. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2596.pdf (Seite 22)
Beim LM2676: Layoutregeln beachten, ausserdem liegt dessen Arbeitsfrequenz im EMV-Bereich. Der LM2576 ist weniger pingelig.
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Bitte um überprüfung eines kleinen Schaltplanes
Ausgangsleistung ist immer bei einem bestimmten Klirrfaktor spezifiziert, z.B. 50W bei 10% Klirr. Wenn du die Spannung reduzierst, dann liefert er bei 10% Klirr vielleicht noch 40W oder 30W. Ohne zusätzlichen Nutzen.
maximale Ausgangsleistung ist immer bei einem bestimmten Klirrfaktor > spezifiziert, z.B. 50W bei 10% Klirr. Wenn du die Spannung reduzierst, > dann liefert er bei 10% Klirr vielleicht noch 40W oder 30W. Ohne > zusätzlichen Nutzen.
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
1k/9k mit der Variante 1n/110p bei 10kHz verglichen. Da rauschte die Variante mit den Widerständen doppelt so stark. (Das OPamp-Rauschen blieb dabei unberücksichtigt. Verwendet habe ich übrigens statt des LM358 einen OPA627.) Bei schmalbandigen
bei Bandabstandsreferenzen (LTC6655 aus AN124) und ca. 0,5-20 Milliohm >bei Z-Referenzen (LTZ1000, LM199). Aus den Datenblättern lese ich bei 10Hz folgende Quellimpedanzen ab: 20mR für den LTC6655 und 0,6R für den LM199. Es gibt aber auch Referenzen mit deutlich größeren Quellimpedanzen: Der LT1461
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suche jemanden der das nachgebaut hat?
Das is ziemlich umständlich gebaut (hat scheints noch nie was von LM3914/15 gehört...).
kenns nur mit einen LM3915/14?
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MagLite 2D-Cell bei Lidl
_74/detail_10/detail2_29254/flv_/bereich_/marke_ Bei der kann man (irgendwie) die Leuchtstärke einstellen: 140lm bzw. 70lm und mit eingebautem Akku.
haltet ihr von denen: > http://www.elv.de/LED-Akku-Taschenlampe-mit-3-W-Cree-LED/x.aspx/cid_74/detail_10/detail2_29254/flv_/bereich_/marke_ > > Bei der kann man (irgendwie) die Leuchtstärke einstellen: 140lm bzw. > 70lm und mit eingebautem Akku. Nimm den Taschenrechner und rechne aus, wie lange das
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LED-Bremslicht/Rücklicht
Stränge mit toleranzbehaftetet Halbleiter paralell an ein Stromquelle betreiben? Der Bremslicht-LM muesste den Rücklicht-LM abschalten. Reiner
. Den meinte ich Ich werd mir mal das Datenbatt vom LM317 durch lesen. Danke erstmal Reiner
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defektes Netzteil reparieren
>(LM747 o.s.ä.?)) LM741, der frühere Feld-, Wald-, Wiesen-OP. Jeweils einer für die Spannungs- und Stromeinstellung.
nein ein LM324N OP http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/27228/TI/LM324N.html
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Schaltregler externer Mosfet
hier alle stellen: WARUM? Thermik und Überdimensionierung. Ich hätte halt einen TO-220 Mosfet mit 10-20A genommen, vermutlich braucht der nicht einmal eine Kühlung bzw. wenn etwas kleines zum draufschrauben. Außerdem brauche ich zumindest beim LM78S40 ein bisschen mehr Ausgangsspannung, so dass dieser
mal ansehen, was die so vorschlagen. Aufwand: 2 Minuten... Ergebnis: z.B. http://www.ti.com/product/LM3429
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Analoger Sensor (LM335) mit Operationsverstärker + AVR Asm-Code
> Die Abhängigkeit gibt es, sie spielt aber bei geregelten 5V hier keine > wesentliche Rolle. LM335 +10mV/°K uA7805 –1.1mV/°C hhhmmmm, wie groß ist der Fehler nur?
10% schrieb im Beitrag #3792209: > Moby AVR schrieb: > Die Abhängigkeit gibt es, sie spielt aber bei geregelten 5V hier keine > wesentliche Rolle. > > LM335 +10mV/°K > uA7805 –1.1mV/°C > > hhhmmmm
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LED mit variabler spannung betreiben
folgende Frage. Ich bastle momentan an einem batteriebetriebenen Messgerät. An dieses Messgerät sollen 10 Sensoren angeschlossen werden. Diese Sensoren bestehen aus einem Kabel, dass am losen Ende in einer alkalische Flüssigkeit liegt. Die 10 Kabelenden sollen senkrecht übereinander angeordnet werden. Im
Hallo Jacob Mach mal bitte die 100KOhm Widerstaende kleiner. So um den Daumen gepeilt 10 .. 22 Kohm. Gruss Helmi
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hat Glühlampe tatsächlich die angegebene Leistung?
Glühfaden ... Dickeres Glas ... 60 Watt ... Ordentliche Helligkeit 600 Lumen [/pre] 600 lm bei 60 W, das sind 10 lm/W und ist wirklich nicht besonders hell.
Glühfaden > ... > Dickeres Glas > ... > 60 Watt > ... > Ordentliche Helligkeit 600 Lumen > > 600 lm bei 60 W, das sind 10 lm/W und ist wirklich nicht besonders hell. so besonders bewandert ist Otto-Normalo aber nicht, dass er 1. bei "dicker Glühfaden" nicht denkt "aha, fein" sondern "OMFG" 2.
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Konstantstromquelle LED
Mach aus den 10k, 2,7k. Is doch ne 2V Zener? Die aufbracht mehr Strom (Dabla).
Wo seht ihr alle denn bitteschön eine Zenerdiode? Da ist ein LM385 verbaut. Und der ist ganz sicher keine Zenerdiode. Er braucht selber auch nur ein paar µA. Der 10K Widerstand geht also in Ordnung. Vermutlich ist er einfach nur verkehrt herum eingelötet.
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[LM317] Min. Spannungsabfall im Konstantstrombetrieb
des LM317 (typ. 1.24V)
3.5 Volt Recht hat er. Im DB kann man das nachlesen. > Hat jemand Erfahrungswerte bzgl. LM317 als KSQ? Hunderte. Schon mal die SuFu benutzt? http://www.mikrocontroller.net/search?query=lm317+konstantstrom&forums[]=1&forums[]=19&forums[]=9&forums[]=10&forums[]=2&forums[]=4&forums[]=3&
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Temperatur des PT100 mit Atmega8 in Bascom auf Display anzeigen
Der LM317 benötigt einen Mindeststrom, die Stromquelle ist so nicht zuverlässig. Du musst vom Ausgang des LM317 nach GND noch einen Widerstand schalten, der ca. 5 -10 mA fliessen lässt. Arno
ich hab sowas ähnliches mal mit einem kty10 gemacht... ich weiß es jetzt natürlich nicht sicher, aber ich denke die differenzen zw kty10 und pt100 sind minimal... ich hab jetzt grad meine ganzen projekte durchsucht...kann den quellcode aber
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HSV RGB Led Dimmer, C Code & Video & Doku
müsste man einbauen? Gute Frage, ich weiß. Besser wäre es wahrscheinlich, wenn man das teilt in so 10x10 LEDs Blöcke " Vorher meintest du was von ca 200 Leds... du kannst dir den Ledabstand selbst ausrechnen mit vorgegebener Fläche. Ich fürchte aber mit 200 kommst du nicht sehr weit! Mit 10x10 = 100
Sehr nett von dir! 10x10 (cm) sind 100 LEDs also 1 LED / cm2 Ich hab auch immer davon gesprochen: viele LEDs anzusteuern. 2 oder 3 hundert in dem Fall. Deswegen die Aufteilung in so eine Art Blöcke, damit man's erweitern
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A/D Beim Atmega16
Hi >Auf was bezieht sich deine Frage denn genau ... Z.B. auf das >9V Batterie --> LM317 Strombegrenzung 5mA --> LM317 Spannungsbegrenzung >5V MfG Spess
richtig. Ja aber wieso das denn ? Die AVCC-Leitung geht doch vor den Widerstand an den Ausgang vom LM317 ? Mfg Bqube
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EPCOS B78510P6622A005 als Audio-Trenntrafo?
OK. Für Plan B lägen LF356 (ich hoffe 2) und LM358 im Teilespeicher bereit.
Das macht der Baustein intern. Alle Eingänge und Ausgänge sind in Ruhe bei Ub/2 +/-10mV.
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Elektronisches Poti
Marco H. schrieb im Beitrag #4214207: > Ok dann so? Hallo! Der LM211 hat einen open Kollektor Ausgang. Die Lampe kann nur leuchten, wenn sie nach Plus liegt.
kein Problem, dachte du hast besseres zu tun ;) Joe F. schrieb im Beitrag #4238929: > Den LM211? > > Da wäre der Ausgang dann Pin 7 (COL OUT) und Pin 1 (EMIT OUT) muss mit > GND verbunden werden. > > BALANCE (Pin 5) und STROBE (Pin 6) offen lassen. ja ich hab den LM211 weiter oben
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ssb-empfänger für kurzwelle selberbauen?
Dieses Transistor Audion hatte ich vor meinem Röhrenaudion mit einem Praktikanten (10.Klasse) gemacht: http://www.b-kainka.de/bastel3.htm Ebenfalls mit LM386. Hat auch gut funktioniert. Er war nach 3 Tagen fertig. Am 4. Tag hat er nur Radio gehört. Am 5. und letzten Tag hab
wenn ich mir "-Audion7.jpg" genau ankucke ... dann ist es fast das Kainka-Audion + LM386 :)
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LM1084 Spannung bricht zusammen
Der LM1084 neigt zum schwingen, deshalb ist die richtige Beschaltung sehr wichtig. Zeig doch mal deinen Aufbau.
Johannes F. schrieb im Beitrag #7317131: > Es ist ein LM1084-5.0, kein LM1084-ADJ ... Genau deswegen ist die Schaltung Schrott, hat niemand das Datenblatt angeschaut? Der 3V3 / 5V0 hat 5..10 mA Querstrom, während es beim -adj. nur 55µA sind. Wenn
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Verständnisfragen zu OpAmps
nicht mit > symmetrischer Betriebsspannung, sondern einfacher wie z.B. 3,3V, 5V, 9V, > 12V. Der LM358 ist mir da ein gern verwendeter Chip weil der z.B. ab 3V > funktioniert. Du kannst den LM358 verwenden weil der bis ans untere Rail runterkommt, musst aber 1.5V Abstand zum oberen halten. Es
Der Standardkomparator ist der LM393/LM339, der geht genauso wie der LM358 bis 30V reagiert aber schon nach 300 ns. Mit open collector geht eben ganz gut wired or, und je nach wo man den pull-up-Widerstand anbindet, bekommt man den gewünschten
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Rasberry Webradio von Michael Schwarz
im Bild. Der "große" Kondensator am Ausgang des Reglers ist eher ungewöhnlich. Im Datenblatt des LM78L05 von TI steht z.B. etwas von 10nF (und nicht 10µF). Je nach verwendeter Versorgungsspannungsquelle muss der Eingangskondensator größer sein, falls die Spannung direkt von einem Gleichrichter kommt
> > Der "große" Kondensator am Ausgang des Reglers ist eher ungewöhnlich. Im > Datenblatt des LM78L05 von TI steht z.B. etwas von 10nF (und nicht > 10µF). Je nach verwendeter Versorgungsspannungsquelle muss der > Eingangskondensator größer sein, falls die Spannung direkt von einem > Gleichrichter
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"Analoges" Eingangssignal merken
auffrischen, auch wenn sich der Wert nicht ändert? Denn es ist recht einfach, sich einen Analogwert für 10 Sekunden zu merken. Es ist aber sehr aufwendig, sich diesen Wert für 10 Stunden zu merken...
Lothar Miller schrieb im Beitrag #3496063: > Man kann aus den exemplarischen 10 Sekunden auch mal 10 Minuten machen. > Aber darüber hinaus wird es sehr spannend und im Stundenbereich dann > schon mal wetterabhängig (Feuchtigkeit)... Elektor hatte da auch ein Shield um den
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Magisches Auge EM80 wiederbeleben ( kein regenerieren )
Hi, LM3914 https://forum.allaboutcircuits.com/threads/super-simple-14v-lm339-led-meter.107788/ oder UAA180 wären einige Alternativen. Oder "nur" Skalen/Instrumenten-Beleuchtung: https://www.mikrocontroller.net
TO könnte den LM brauchen :)
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OP erster versuch
#4578621: > Ich möchte mittels Shunt den Strom in meiner Schaltung messen, > Es soll ein Strom von 10mA bis 1A gemessen werden. Womit soll die Spannung angezeigt werden? Evtl. ein Multimetermodul mit 200mV-Messbereich? > das ganze sollte mit dem LM358N umgesetzt werden doch bekomme > ich am
Anforderungen hat, gibt es Präzisions-OPV mit geringen Offsetwerten. Sind aber teurer als der Opa LM358. Praktisch verwendet man für einen Strommeßbereich bis 1A auch eher 100mR als Shunt statt 10mR wie du. Die (bis zu) 100mV Spannungsabfall am Shunt tun noch nicht weh, sind aber andererseits groß
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LED`s an 12V
Ich bin zur Zeit auch an einem UV-Belichter. Meine LEDs haben 3.4V, 30mA Meine Strategie: Zweige a 10 LEDs in Reihe, und über einen LM 317 eine Konstantstromquelle mit 34V / 30mA. Die Bauteilkosten gehen im Rauschen unter, 0.13 für den LM 317 und ein Widerstand. Ob ich die Konstantstromquelle dann mit
bin zur Zeit auch an einem UV-Belichter. >Meine LEDs haben 3.4V, 30mA >Meine Strategie: Zweige a 10 LEDs in Reihe, und über einen LM 317 eine >Konstantstromquelle mit 34V / 30mA. Die Bauteilkosten gehen im Rauschen >unter, 0.13 für den LM 317 und ein Widerstand. Du bist auf dem rechten Wege, mein
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LM75 mit Mega88PA auslesen
Hmm, eine kleine google Suche nach LM75 und AVR bringt massig Beispiele in div Programmiersprachen - ist Dein Google kaputt? Ich habe mal etwas auf der Platte gekramt: Als ich mal mit dem LM75 'rumspielte', hatte ich die Routinen von
buffer[1]); return (return_value>>7); } double get_lm75_celsius(unsigned short lm75val) { float ret = (int)(lm75val&~0x80); ret /= 2; if (lm75val&0x80) ret *= -1; return ret; } [/c] //edit: Der Code ist sehr ungünstig für Controller, sinnlose
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günstiger Temp-Sensor
KTY81/110 kostet bei reichelt 60 cent hihi 10 euro mindestbestellwert
KTY und 10bit avr ad 0,3°C auflösung bei 2.56 V ref
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led-tech.de: Wieso parallel verschaltete LEDs?
LEDs parallel verschaltet? Wie soll man da die LEDs sinnvoll mit einer KSQ betreiben? Beispiel: 6x LM301B parallel https://www.led-tech.de/de/6x-Samsung-LM301B-auf-Oktagon-Platine-in-2700K Beispiel: 7x LM301B seriell, 14x Stränge parallel https://www.led-tech.de/de/50cm-Alustreifen-mit-98x-Samsung-LM301B-LEDs
parallel > verschaltet? Wie soll man da die LEDs sinnvoll mit einer KSQ betreiben? > > Beispiel: 6x LM301B parallel > https://www.led-tech.de/de/6x-Samsung-LM301B-auf-Oktagon-Platine-in-2700K > > Beispiel: 7x LM301B seriell, 14x Stränge parallel > https://www.led-tech.de/de/50cm-Alustreifen-mit-98x-Samsung-LM301B-LEDs
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Preisanstieg
INTENSO RBL 4GB 8,40 vorher12,00 vorher11,00} 18.12.2006 Preis % zum heutigen Preis LM 358 DIP 0,09 +66% 08.07.2008 LM 324 DIL 0,118 +35% ATMEGA 8-16 DIP 1,25 +57% HEBL 21 0,33 +36% 05.02.2009 ATMEGA 32-16 TQ 2,70 +2% 18.12.2009 LM 324 DIL
Jahresanfang geht es stetig nach Oben. Wenn man dort Chipwiderstände bestellt ist man ja Pleite. je 10ct 1x je 8,2ct für 10x Normaler Händlerpreis : 3ct ab 1Stück
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Strombegrenzung für Festspannung
die 5V > möglichst unangetastet lassen. Bei den Rahmenbedingungen geht das ja nich. Ein unter 10mOhm MOSFET lässte weniger als 20mV Spannungsabfall zu bei 10 Watt maximaler Verlustleistung, dazu ein Strommesswiderstand in ebensolcher Höhe. Für 1mA sind an dem dann nur 10uV, so dass nur ultrapräzise
LM723 nutzen.
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12V auf 5V und 3,3V => Würde diese Schaltung funktionieren?
falsche Beschaltung. Nimm besser einen ganz normalen 3,3V-Regler oder einen passend beschalteten LM317.
falsche > Beschaltung. Nimm besser einen ganz normalen 3,3V-Regler oder > einen passend beschalteten LM317. Das mit dem Low Dropout wusste ich z. B. gar nicht, Danke! Ich habe es jetzt mit LM317 umgesetzt und den Wahlschalter ersetzt.
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Schaltplan für aktuelles Labornetzgerät
(Platine mit reichlich kleinem Kühlkörper) auch auf dem LM723. Von der Geschwindigkeit reicht der LM741 auch meistens, den macht man oft sogar noch zusätzlich langsamer. Was nicht heißt das der LM741 da ein gute Wahl ist, denn der kommt z.B. nicht bis 0
teil (Platine > mit reichlich kleinem Kühlkörper) auch auf dem LM723. > > Von der Geschwindigkeit reicht der LM741 auch meistens, den macht man > oft sogar noch zusätzlich langsamer. Was nicht heißt das der LM741 da > ein gute Wahl ist, denn der kommt z.B. nicht
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LM317 24V In 5V Out @1A Verlustleistung
Peter Krupp schrieb im Beitrag #3913806: > Wenn ich einen LM317 nutze und den Strom und die Spannung bereitstelle, > ist Verlustleustung genauso hoch? Ja Versuch es mal mit LM2596
Induktivität einen Sprung hat. > ebay-Foto: > http://www.pic-upload.de/view-25479463/Ebay-Nr-271513582935-LM2596.jpg.html das war das Fotomuster und wird nicht verschickt und billig ist das auch nicht! blllig und brauchbar sind KIS3r33 http://www.ebay.de/itm/10-MP2307-3A-DC-to-DC-Step-down-Power-Module-KIS
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galvanische Trennung mit IL300
Dazu die Gate-Source Spannung von Q2, der braucht ca. 3-4V zum Aufsteuern, macht in Summe ~9V. Der LM358 kann bei 12V Vcc max. 10,5V ausgeben. Ergo. RL2 muss kleiner werden, so 150 Ohm oder so.
durch den OPV entkoppelt. Das passt schon. Paßt eben nicht: 70µA * 20k / 220 R = 6mA Und ob der LM358 überhaupt 10mA treiben kann, müßte man auch prüfen.
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Positiver vs. Negativer Spannungsregler
den Switcher-Ripple auf fast beliebige Werte unterdrücken. Die Feinregelung kannst du dann mit LM7815/7915 oder LM317/337 Reglern durchführen, wobei die LM317/337 deutlich bessere Eigenschaften aufweisen. Allerdings nur, wenn du die LM317/337 auch vollständig beschaltest. Achtung, die LM317/337 haben
dimensioniert werden. Jetzt noch ein paar Zahlen: Ein LM7915 zeigt rund 250µV Rauschen in einer Bandbreite von 100kHz. Macht rund 800nV/SQRT(Hz). Ein FET-OPamp der TL071-Klasse hat eine PSRR von rund 46dB bei 10kHz. Also findet sich das Rauschen mit 800nV/
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Spannungsreferenz
Teil nicht vorher schon gefunden hatte. Kennst du vielleicht auch welche, die Pinkompatibel zum LM336 sind:)?
LM385Z ? Vorsicht: von dem Baustein gibt es 3 verschiedene Varianten LM385Z-2.5 LM385Z-1.2 LM385Z (adj.) die abgleichbare Variante ist relativ selten erhältlich. z.B. hier: http://de.rs-online.com
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LM1117-5.0 Ausgangsspannung mit R in GND erhöhen
Ausgangsspannung von 5V auf 10V. Wie kann ich diesen Widerstand berechnen? Und sind die 10µF parallel zwingend notwendig?
Tim 🔆 schrieb im Beitrag #7912326: > In diesem Beispiel erhöht sich beim LM1117-5.0 mit einem 1k Widerstand > die Ausgangsspannung von 5V auf 10V. Kann man diesen Widerstand auch > berechnen und vor allem wie? Das ist eher Murks, weil damit das funktioniert, müsste der
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Aquariumsteuerung
ich dann mal aufschrauben. als LED´s (Kaltweiß) habe ich sowas (http://www.ebay.de/itm/NEUE-20pcs-10W-weise-hohe-Leistung-800-900LM-LED-Licht-Lampe-SMD-Chip-DC-9-12V-/351249971804?hash=item51c8213a5c) gekauft. ...für ROT, BLAU und Warmweiß habe ich diese (http://www.ebay.de/itm/10W-Watt-COLOR-BLAU-GRUN-ROT-GELB-WarmWEiSS-LED-Chip-kaltweiss-COB-Flutlicht
Lars B. schrieb im Beitrag #4417108: > Im Netz habe ich eine Konstantstromquelle mit einem LM317 gefunden. WENN du die LM317 verwendst für LEDs die günstigenfalls 10V benötigen, dann musst du mindestens 15V hineinstecken, denn der LM317 benötigt in der Schaltung 4.5V für sich. Besser ist
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Referenzspannung ADC
LM4040
wenn du den LM4040 nimmst würde ich den Strom auf 10x Hali H. schrieb im Beitrag #4687531: > die 330 uA und für 2x Uref eben das doppelte wählen 6mA liegt noch voll im Rahmen Cyblord -. schrieb im Beitrag
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Berechnung Widerstände + Kondensatoren
wären, könnte man hochohmige Widerstände nehmen. Da uch befürchte, dass es ein LM324 sein wird, sollte man aber unter 100k bleiben. Deine 10k gehen, die Eingangsströme der OpAmps führen da zu komplett vernachlässigbaren Fehlern. Bleibt der Kondensator C. Er wird umgeladen von ca
ist spannungsgesteuert und kann je nach Typ auch den Strom am Drain. Du mußt aber die Spannung vom LM324 begrenzen. Nimm einen Widerstand z.B. 1k zwischen OP-Ausgang und Gate. Dann einen Z-Diode 10V zwischen Gate und GND. Nicht vergessen die Freilaufdiode. Die sollte auch 4A vertragen.
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Wechselrichter zur Netzeinspeisung bauen?
Ben ___ schrieb im Beitrag #2210381: >> Komisch, denn ein 1,5mm² hält 16A > Ich glaub das waren 10A, 16A waren 2,5mm²... oder nicht? 0,75 mm² 7 A 1,0 mm² 10 A 1,5 mm² 16 A 2,5 mm² 25 A 4 mm² 35 A 6 mm² 50 oder 63 A 10 mm² 80 oder
31 2009 6 43 days, 07:00:44 | Linux 2.6.26-2-686 Wed Feb 23 11:21:08 2011 7 42 days, 11:10:13 | Linux 2.6.26-1-686 Wed Apr 8 02:11:46 2009 8 42 days, 10:21:43 | Linux 2.6.26-1-686 Wed Apr 7 11:57:17 2010 9 39 days, 08:36:31 | Linux 2.6.26-2-686 Mon Jan 10 14:52:32 2011 10