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1W Power LEDs - 350mA KSQ immer gut ?
4mm. Ich vermute das diese 1W haben. Sie sitzen auf einem Aluträger mit den Maßen in mm LxBxH von 120x120x2. Ein paar LEDs sind defekt, aber tauschen ist nicht, da diese anscheinend kaltverschweißt oder wie auch immer auf dem Träger fest sind. Auf Grund der Reflektoren, welche die Abmaße in mm LxBxH
Datenleiche endet. http://www.satisled.com/1w-high-power-led-purecoolcoldice-white-star-emitter-90100lm-for-choice_p118.html Bernd_Stein
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Analoger Sensor (LM335) mit Operationsverstärker + AVR Asm-Code
Moby AVR schrieb im Beitrag #3786045: > Ein analoger LM355 Temperaturfühler muß das nicht LM335 heissen? Gruß Anja
eben keine wesentliche Rolle. Auf den LM335 selbst schon mal gleich gar nicht. @Anja Danke für den Hinweis, wird korrigiert.
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i2c PWM Dimmen
LED 33V bei 0,587A. Komponenten Schaltung LED-Anzeigen Treiber PCA9685PW,112 Schaltdiode MURS120-E3/52T Ultrafast Switching, 200 V 1 A SMW SMD Wirewound Resistor 5W 5R1 5% N-Kanal MOSFET Transistor STB16NF06LT4, 60 V 16 A, D2PAK 3-Pin N-Kanal MOSFET Transistor FDC3601N, 100 V 1 A Gruß Dawa
LED-Daten Strom 350 mA 587 mA 1100 mA Spannung 31 V 33 V 36 V Effizienz 116 lm/W 108 lm/W 90 lm/W Lichtstrom 1266 lm 2110 lm 3587 lm Versorgt wird das ganze mit mehreren 36V Schaltnetzteilen. Bei diesen kann ich im Bereich zwischen ca. 28V-40V nochmal Feinjustierungen
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NWT500 aus der Buchte
Hallo China-NWT500 - Besitzer, bei meinem Gerät fehlt auch der LM358 und das entsprechende Vogelfutter. Gibt es den Schaltplan auch in einer höheren Auflösung? Eine weitere Frage: Im Thread wurde schon mehrmals das Thema der DDS-Taktfrequenz (im Optionsdialog
#4003980: > habe grad mal Schaltplan und Bord verglichen. Wie es aussieht ist die > Baugruppe um den LM358 und drumherum bei mit nicht besückt. Ist das bei > Euch auch so?
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Konstante Stromquelle für Power LED's
Ca 3V pro Led * 700mA = 2,1Watt... Sagen wir 2 Watt pro Led. 2 Watt * 60 = 120 Watt... Das schaffst du mit einem 90Watt Netzteil nur, wenn du die Amper mit Wasser hochskillst... Entweder weniger Strom durch die Leds oder größeres Netzteil.
sparen und aus dem einfachsten Grund: weil > es mit unheimlich viel Spaß macht ;) Eine Regler mit LM2596, den man gut als KSQ umbauen kann, kostet bei ebay keine 90ct (z.B. 141361451145) - kostet wenig und kannst du basteln.
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DABPi - FM/DAB Empfänger mit Si4688 für Raspberry Pi
würde erklären, warum ich so schlechten Empfang habe, da die Anpassung mit 33pF und einer Spule im 120nH Bereich erfolgt. TEst ich nachher gleich mal mit den anderen Werten. Danke und Gruß Marcus PS: Hoffentlich hab ich mich nicht total verhauen
bringen, brauchst Du zusätzlich einen HF-Verstärker für den Eingang und einen NF-Verstärker (z.B. LM386) für den Ausgang. Aber dann funktioniert es prima :-)
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DDS und AD9850
Wenn ich den Rechteckausgang nicht direkt messe (=belaste), sondern dort einen Komparator (LM393, den hatte ich gerade zur Hand) anshließe, dann verbessert sich das analoge Ausgangssignal ganz wesentlich, d.h. mit meinem DSO sehe ich - außer dem Rauschen auf dem Sinus - keine Störung mehr :-) Der LM393 ist natürlich nicht bis 40MHz zugebrauchen. Für eine Empfehlung eines geeigneten ICs an dieser Stelle wäre ich dankbar. -Jochen
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Wlan2Serial Modul für 5 euro
SPI ( I2C ist nicht immer problemlos ) ein die es günstig für 3-4 USD gibt. Tempsensor nehm ich LM34 bzw für innen LM35 her [5] ( bin zufrieden damit ) , auch den DS18B20, den DHT11 / DHT22 probiere ich gerade. Für den Einsteiger empfehle ich die SDK zu verwenden und genau ab da an den Code zu
Sammelbestellthread ) http://www.ai-thinker.com/ ESP-01 ESP-07 http://www.smartline.com.cn LM01 LM02 LM03 http://www.magictek.net WFM01A WFM02A WFM03A lg rudi ;-)
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Erregerstrom Lichtmaschine regeln
bringen schon 55A und ich meine die aus dem Benz bring > 90A. Warum sollte das nicht gehen, die LM bringt ja eine feste Spannung (keinen Konstantstrom der ihrer Max-Leistung entspricht). Ein R dazu in Reihe, schon ist die Spitze weg. Kurt
benötige ich einen > Step-Up/Step-Down Wandler. Der ja im 12V Bereich mit Eingangsströmen um > die 120A klar kommen muss. Also ich find das viel^^ Stimmt, 120 A sind viel, aber Glücklichrweise brauchst Du das nicht. Deine LiMa ist dein Wandler und du brauchst ja nur den Erregerstrom zu modulieren.
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Gleichtaktfilter für Schaltregler geeignet?
ich sehe gerade LM3409HV und LM3414HV, dann wäre das wohl die bessere wahl mit einem seperaten schaltnetzteil, das mir 55V zur Verfügung stellt.
Lumen/W-LEDs mit 2x 90% wirkungsgrad betreibe anstatt nur 1x 90%. nun denn, ich tendiere jetzt zum LM3409HV, da ist alles überschaubar und mit meinen DCDC-Stepdownkenntnissen lösbar :-) danke allen für eure hilfe und inputs
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Ausgangstromerhöhung bei OP
Überstromreset, wie gesagt, mit schnellen digitalen Chips (CD40xx) statt langsamen Analogopamps wie LM324.
verwendet mit schnellem Ein- und Ausschalten sondern eine analoge Motorspannung. Dafür taugt der LM675 wenig weil zu langsam.
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Konstantstromquelle für mehrere Power-LEDs
aus gleichgerichteter Netzspannung zu regulieren. Ich komme nicht umhin, meinen Respekt für 20.000lm Lichtstrom zu zollen.
Boris Ohnsorg schrieb im Beitrag #3764201: > Ich komme nicht umhin, meinen Respekt für 20.000lm Lichtstrom zu zollen. Ich denke es sind 9000-10000lm ..... pro LED Ich hab mir auch mal 3 von den Dingern (inzwischen festgestellt leider warmweiss) organisiert (inkl. Reflektor und Kollimatorlinse
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27v > 5v Spannungsregler mit niedrigen Bauteilen
Warum eigentlich ein LM2596 wenn es ein LM2594 doch auch leicht tut. Da sind dann die Kondensatoren auch gleich wesentlich kleiner. Das Layout ist bei 150kHz auch noch unkritisch.
120 uF => könnte das mit Vorne=47 und hinten 2*47 UF hinhauen?
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Li Ion Akkus in Reihe schalten
www.led-tech.de/de/High-Power-LEDs-Cree/CREE-Module/3-x-CREE-XR-E-R2-auf-Rund-Platine-mit-KSQ-LT-1544_120_117.html Bis Du Dir sicher daß du die maximale Leistung der 3 großen CREEs willst/brauchst? Auch wenn man es nicht direkt vergleichen kann. Das kleine Modul liegt in der Leuchtkraft in etwa
http://www.leds.de/High-Power-LEDs/Chip-On-Board-LEDs/Nichia-Chip-on-Board-Modul-NSCWJ216A-4230lm-weiss.html bei ca. 1A betreibe hätte ich fast 1,5 Stunden Licht, was mir reicht und es wäre echt hell!! Könnt ihr einen DC converter empfehlen der aus meinen 3,7V 36V macht?
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Einfaches Netzteil
notwendig, da der > Gleichstrom am Ausgang nur etwa 60% des Nennstrom des Trafos > betragen darf. Der LM317 hat aber keine einstellbare Strombe- > grenzung. Da müsste man den L200 nehmen. Hätte gedacht man kann eine Strombegrenzung mittels LM317 realisieren?! (Wie im hochgeladenen Bild) Aber natürlich
Der Widerstand beim LM317 gehört hinter Vout.. Leider falsch im Screenshot
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LM317T Strombegrenzung
Guckstdu hier: http://www.fritzler-avr.de/HP/120nt.php
immer so ein Murks von Leuten, die den LM317 nicht im mindesten verstanden haben.
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Kurzschlussfester OP oder Schutzschaltung für Ausgang?
Schutz und vermutlich auch ein Schutz vor zu hoher Kapazitiver Last (der OP könnte dann schwingen). Ein LM324 (bzw. LM358) sind auch sehr günstig und gesockelt auch leicht zu wechseln. Allerdings kommt der LM324 nicht wirklich gut runter bis GND. Unter etwa 200 mV geht es nur mit sehr wenig Strom. Andere
Ulrich schrieb im Beitrag #3752381: > Allerdings kommt der LM324 nicht wirklich gut runter bis GND. Hallo Guten Morgen. Doch, deas geht: Beim LM 324 kann (auch beim LM 358) den Ausgang ja mit nem hohen (1 M-Widerstand nach Masse!) "abschliessen", dann zieht
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Beurteilung von Layout für Frequenzweiche
schrieb im Beitrag #3750750: > Hab heute auch mal schnell den Schaltplan und das Layout für den > LM > gemacht. Wozu dient der LM?
Max S. schrieb im Beitrag #3758583: > > Ich hätte den LM4766 mit rund 50V versorgt Gemäss Schaltungsvorschlag betreibst Du den LM4766 dann mit +/-25V. > und die Verstärkung so gewählt das er nur 40V braucht. Ausgangsspannung: +/-20V (Spitze-Spitze
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mehrere 7Segmentanzeigen und LEDs betreiben mit 9V
Sind rund 2mA, da sollte es aber a bisserl dunkel im Raum sein! Also Kleineren Widerstand nehmen, 120-170 Ohm. Was für Spannung benötigt eigentlich das Sound-Modul?! Armin W. schrieb im Beitrag #3745680: > Multiplexing... Braucht man dazu unbedingt einen Mikrocontroller ? Wenn > ja und ich würde
rund > 2mA, da sollte es aber a bisserl dunkel im Raum sein! Also Kleineren > Widerstand nehmen, 120-170 Ohm. Er verwendet nicht 4.5V, sondern 9V, also (9V-3.2V) / 390 = 15mA für die Blink-LEDs und (9V-2.2V) / 390 = 17.5mA für die 7-Segment bei Nennstrom. > Armin W. schrieb: >> Multiplexing.
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TFT Backlight
Es gibt nur relativ wenige Backlight-Driver, die mit nur 5V Eingangsspannung funktionieren und noch 120mA liefern können. Von Linear habe ich den relativ schönen Buck/Boost/Sepic LT3517 gefunden. Der kostet aber ca. 5€ und braucht auch allerlei Zusatzbeschaltung. Mein aktueller Favorit ist der LM3407
Ausserdem *MUSS* man da ja keine 120mA durchjagen. Das ist keine Pflicht. Vermutlicht reicht auch weniger.
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LM317 - Was, wenn "oberer" R anders als 240 Ohm?
Der LM317 braucht eine gewisse Mindestlast. Mit dem 240 Ohm Widerstand kommt das gerade so hin, das der Spannungsteiler für die Rückkopplung die Mindestlast darstellt. Sofern die Last immer dran ist, und
Jo schrieb im Beitrag #3740696: > mein Präzisionspoti hat 500 Ohm > muss R2 120 Ohm groß sein. Das ist nicht das Problem, aber hält dein Poti 10mA aus ? Leitplastik eher nicht, Draht sicher, Kohle vielleicht.
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Audio V-Regler nach Walt Jung
Trafonetzteil ist also oft ein Vorregler der älteren Generation erforderlich - da kanns ja wieder 78xx / LM317 sein.
. (burried Zener) Spannung interessant und da deutlich besser als der LM317. Für einen Kopfhörerverstärker reicht der LM317 oder ähnlich allemal aus. Sonst hat man beim Verstärker was falsch gemacht und müsste eher da nach bessern.
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Mini Wanderkiste "Runde 2" Gesperrt
ohne Signatur aber trotzdem bekommst hier eine Antwort.Von den 2 farbigen waren zum Start der 2 Runde 120 Stück aus dem Vorrunden Bestand in die zweite Runde unternommen worden. Die roten hat Sven noch extra beigesteuert siehe oben. Gruß Ronny
Dual LED 2x MAX232 2x BU407 5x TL431 6x 78L05 5x L7805C 4x SO8 DIL8-Adapter 5x Hohlbuchsen 3x LM317T 2x TVS 5KE33 10x Taster 8x Gerätefüße 1x USB-Buchse 6x WagoKlemmen 2x Dsub-Buchse 15pol 2x Dsub-Stecker 15pol 4x Dsub 9pol 1x L293B 2x Brückengleichrichter 2x 20MHz Quarz ein paar Widerstände
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Schaltflanken MOSFET
andere FET da ist. Ist es möglich die Flanken steiler zu bekommen? PS: Ich möchte später einen LM317 zwischen FET und LEDs schalten damit der Strom immer 20mA beträgt und die Spannung nachgeregelt wird. Wird das ohne Probleme möglich sein?
Der LM317 ist auch nicht beliebig schnell, regel besser die Versorgung und nimm fixe Vorwiderstände.
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Logarithmisches Stero-Poti für Kopfhörerverstärker - optionen?
A. S. schrieb im Beitrag #3726760: > A) Ich nehme einen LM13700, um das stereopoti VR1 zu ersetzen. Ein Lautstärkesteller sollte aber logarithmisch sein, wie das Ohr.
wenn man nur einen Widerstand am Ausgang als Strom->Spannungswandler hat. Keine AHnung, wie das bei LM13700 ist. Der CA3280 ist obsolete. Der THAT2181 isdt besser, 0.005% bis über 120dB http://www.thatcorp.com/datashts/dn116.pdf aber so teuer wie der PGA.
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Projekt Kurzwellenempfänger Doppelsuper welcher VCO?
da für einen Rechner einbauen will, Atmel (viel Erfahrung), oder MSP430 (zu wenig RAM) oder STM32/LM4F120. (ARM wäre neu für mich, Zeug ist aber da..)) Ich würde mal eine Spielvariante der 3 70-100Mhz VCOs aufbauen, die Frage wäre dann, welche Frequenz ich aus der DDS oder der 2. PLL dazu mischen
der älteren Zusatzvfos zu nehmen wie sie z.B. zu den alten Afunktransceivern angeboten wurden, wie TS120, TS180,TS700 von Kenwood usw. Von Icom und Yeasu gab es auch solche VFOs. Da könnte man sich für einen fünfziger oder so sowas an Land ziehen. Raus kommen da bei den KW-VFOs meist 5-5,5MHz bei dem TS700
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Kopfhörerverstärker - Offsetkorrektur?
designe gerade an einem Kopfhörerverstärker herum und bräuchte einen >Rat von euch: Nimm einen LM386;)
Hallo Holger, > Nimm einen LM386;) Der verzerrt mir zu stark, die THD des LME liegt im Optimalfall irgendwo bei 0.00003% bei über 60Ohm wären der LM386 bei 0,2% liegt, ich will wirklich das Maximum rausholen (: Gruß, Jan
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TCXO für HP5334B statt Ofenboard - macht das Sinn?
aufeinanderaufbauen. Sonst wird das so mächtig das man vor der Komplexität kapituliert. Sofern man sogleich die "120% Megalösung" anstrebt.
Unterschied machen. Das sind drei Kabel (Versorgung, Masse, Takt) und ggf. noch eine Schaltung mit LM317, die aus den vorhandenen 15V bzw 12V die vom Oszillator gewünschte Spannung erzeugt. Das LPRO-101 gibt es regelmäßig (gebraucht) unter 100 Euro. Die beiden genannten Beispiele finde ich daher
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400V ~ Differenzverstärker realisieren
geeignet sein sollen. Dennoch bin ich unschlüssig. Könnte man nicht auch einen "Standard" OP wie den LM358 dafür nutzen? Link zum Datenblatt vom NI USB 6009: http://www.ni.com/pdf/manuals/371303m_0113.pdf Ich hoffe ich habe mein Problem genau genug beschreieben. LG Georg
Georg M. schrieb im Beitrag #3718787: > Könnte man nicht auch einen "Standard" OP wie den LM358 dafür nutzen? Willst du messen oder schäten ? Natürlich hat eine im PC steckende NI Karte oder USB Box einen galvanischen Bezug, nämlich PE, den Schutzleiter als Massebezug, so wie der ganze
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DV 27L (PAN Verkürzt) Gegengewicht
cbtester schrieb im Beitrag #3717909: > 3X 2,65m 1,5mm² im 120° Winkel und 30° neigung wären ein gutes > gegengewicht. Das ist im 11m CB-Band nun mal Lambda /4 Wenn du jetzt 6 halb so lange Gegengewichte anbringst, sind die Gegengewichte immer noch kein
Ok. Wenn ich mir recht erinnere kann ich mit zwei LM317 eine einstellbare Spannungs/Stom versorgung aufbauen.(wobei ich glaube der LM317 kann nur max. 1,5A) Meinst du das reicht?
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Injektorsteuerung
Schlagwort ist "peak and hold driver", dann findet man sowas: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm1949.pdf
diskret aufbauen, mit einem Schaltregler aufbauen, oder eben per Haltespannungsabsenkung, neben dem LM1949 noch DRV120, HV9901, iC-JE. Hat man beide Spannungen direkt zur Verfügung (beispilsweise 12V und 5V aus einem Netzteil), braucht man nur zeitversetzt zu schalten:
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Drehstrom motor
oder Wechselspannungen gleicher Frequenz besteht, welche zueinander in ihren Phasenwinkeln fest um 120° verschoben sind." (Wikipedia: Dreiphasenwechselstrom)
555 ist es schone ich muss noch den drehfeld nachmachen und der treiber. der moteur verbrauch um die 120 bis 300 mAmit uln 2003 soll gehen(sorry)drehen Nochmal vielen Danke für dieser konkrete Hilfe Claude
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[V] Stellaris LM4F120 Launchpad, BLDC-Regler 20A
wurden aber bereits 3,5mm Gold Bullet Connectors angelötet. € 5,00 inklusive Versand Stellaris LM4F120 Launchpad Evaluation Kit Unbenutztes Stellaris LM4F120 Launchpad Evaluation Kit von TI. - 80MHz 32-Bit ARM Cortex-M4 based MCU with floating point - 256 KB Flash/32 KB SRAM/2KB EEPROM on-chip
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Spannungsquelle aus ATX-Netzteil bauen
mit 30A. Wenn ich alle Kabel zusammen löte. Dann sollte doch am Kabelende auch 5V anliegen mit 4x30A=120A (im Beispiel für 4 zusammengelötete rote Kabel). Danke im vorraus und Beste Grüße
Wenn du einen einstellbare positive Gleichspannung haben willst, nimm einen LM1084-ADJ als Regler - der ist relativ günstig und gut erhältlich und verträgt mind. 5A bei ausreichender Kühlung. Den klemmst du hinter die 12V und kannst dann zw. ca. 1,2V und 10V per Poti regeln.
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Warum genau dieser Transistor??
aller Impedanzen halbwegs gleiche Leistung bekommen. IEC 61938 schreibt für KH-Verstärker sogar 5V mit 120 Ohm vor, woran sich aber (zu recht) niemand hält. Marian B. schrieb im Beitrag #3703472: > Guter > Kopfhörer: 250-600 Ω Stirbt aus. Von AKG z.B. hat fast alles inzwischen 55 Ohm.
Beitrag #3704262: > Was soll man da auch großartig falsch machen können? Man könnte z.B. einen LM358/324 als OPV nehmen, oder den Endstufenruhestrom auf nahe 0 dimensionieren, oder "Gleichstromtransistoren" wie BD235/236 einsetzen...
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Aktiver Tiefpass für Subwoofer
zu schalten. So einfach funktioniert das nicht. Zwei Tiefpässe 2. Ordnung für 120Hz in Reihe ergeben *keinen* Tiefpaß 4. Ordnung für 120Hz. Bspw. ist die Dämpfung der beiden Tiefpässe bei 120Hz jeweils 3dB; die Reihenschaltung hat daher 6dB. Im Vergleich hat der Tiefpaß 4. Ordnung
Axel Schwenke schrieb im Beitrag #3710134: > Zwei Tiefpässe 2. Ordnung für 120Hz > in Reihe ergeben keinen Tiefpaß 4. Ordnung für 120Hz Macht Sinn. Der Tiefpass sollte dann momentan etwas zu tief sein oder? Das kann ich ja durch einen kleineren Widerstand statt den 56K beheben
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Ladder Filter: Cs in Serie zu den Quarzen => Frequenzanhebung?
auf 30m ein bis zwei Schwingkreise mit Q~=100 als Vorfilter. Aber ein Ladder-Filter von 10,112...10,120 MHz sollte möglich sein, außerhalb wird schwierig. Gruß, Bernd
exact ermittelt und ich habe nur einen Quarz vermessen. Die Quarze sollten ja auch zusammenpassen. Lm = 16.5185mH Cm = 15fF Rs = 40 Cp = 5p
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R bei UF ~ UV für weisse LED ?
Serienstreuung) unter allen Bedingungen (Temperatur, Versorgungsspannung) geht. Bei 12 Ohm sorgen bereits 120 Millivolt Differenzschwankung zwischen der Flußspannng (nicht Konstant) und der Versorgung um eine Stromschwankung von 10 mA. Im Einzelfall im eng definierten Einsatzbereich geht das. Es ist aber weder
irgend einen anderen Step-Up-Regler. Googeln wirst Du ja wohl noch können. Wie wärs mit: FAN5333BSX LM3410 LM3519 TPS61040 TPS61165 TS19371 ZXSC310E5 Letzteren gibts zB bei Farnell für 37 Cent netto Einzelstückpreis. Braucht aber noch einen externen Transistor. fchk
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bistabiles Relais für AVR/Arduino
sowohl an den Dioden, dem AVR, als auch am Elko was abfällt. Wenn man den AVR/Arduino über einen LM7805 versorgt und Relais schaltet, mit welcher Kapazität sollte man die Versorgungsspannung dann stabilisieren, damit der AVR stabil läuft?
Idee: Einen OP als Spannungsfolger verwenden. Der OPA625 liefert 120mA und kann Rail2Rail. Das Ding ist leider ziemlich rar. Gibt es etwas Ähnliches auch als gängigen und preiswerten Typen? So etwas wäre auch als besserer Ersatz für den LM324 in der Grabbelkiste nicht
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Kapazitive Last an einem OPV
werden, allerdings ist bei mir der Groschen noch nicht gefallen.... Meine Schaltung läuft mit einem LM1876....und soll ein Sinussignal im Frequenzbereich von 10kHz-120kHz auf 30Vpp verstärken.... Als Spannugsquellen verwende +-20V....mein Schaltung mach was sie soll..... der Kondensator am ausgang des
vielen Dank für deine Antwort, das der LM1876 nicht der schnellst Gaul im stall ist und dadurch tendenziel keine schwingneigung besteht war auch mein gedanke.... aber meine Verständnisproblem zum Widerstand ist immmer noch nicht geklärt...keine
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Kopfhörerverstärker in Studioqualität gesucht
watt-stereo-amplifier-with-voltage-regulators/ Es gibt dort auch noch einen Link zu einem Verstärker mit dem LM317.
www.electroschematics.com/6704/1-watt-stere... > > Es gibt dort auch noch einen Link zu einem Verstärker mit dem LM317. Hier ein Schaltbild mit dem LM317 kuckst du hier im Anhang
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Brückenschaltung PT1000
Auflösung haben, so dass man den Bereich nicht so eng Auswählen muss. Wenn der Bereich z.B. von -20 C - 120 C geht ist es auch OK. Vom Aufbau ist es vorteilhaft, wenn R1 und R3 gleich sind (-> gleiche Widerstände haben oft ähnlichen TK). Zur Anpassung dient dann eher R2. Für mehr Auflöung wäre dann eher der
kOhm für R2 wäre wohl wesentlich besser. Auch R1 sollte man etwas größer messen. So, dass z.B. bei 120Grad (Ende des Messbereichs). gerade der volle Messbereich des DA-Wandlers genutzt wird.
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74hc14 Class D-Verstärker
"5000 Verstärker" weltweit-Handbuch >>> http://320volt.com/wp-content/uploads/2013/05/circuits-tda-lm-ta-an-stk-audio-amplifiers-data-book-electronic-120x120.jpg - gratis herunterladen möchte, das gibts hier --> http://www.mediafire.com/download/cviclox0ulgkjxb/5000-entegre-amplifikator-kitabi-data-book.rar
finde ich wenig interessant. > > Bei youtube gibt es, nebenbei bemerkt,auch Audio-Verstärker mit LM317, > 7805 und ähnlichen Spannungsregler-ICs zu sehen. > Ah Hallo, hey, was da schreibst, stimmt sogar (sieh einer an).. Nee im Ernst: Es gibt Schaltungen u.a. mit nem LM7805 und auch mit
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Effiziente mehrfache Spannungsversorgung
oder auf sehr schwer beschaffbare Bauteile angewiesen sein. Bisherige Entwürfe mit 8* (günstigen) LM2576 (6* Adj/5V/12V) benötigen immer sehr große Spulen (~300µH 2.5A). Die Alternative dazu, der LM2676 mit höherer Schaltfrequenz und höherem Preis, ist auch nicht wirklich besser, da er immer noch auf
Schaltregeler oder ist der Kompromiss eine (energetisch) ineffizientere Schaltung mit Linearreglern (z.B. LM317)? Vielen Dank im Voraus für die Hilfe. Mit freundlichen Grüßen Raphael
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3,3 V Schiene eines PC Netzteils für stromversorgung einer LED Lichtorgel mit 30 3W LEDs
werden (kann man nicht in reihe schalten oder so und konstantsstrom wär n bisschen teuer, da das dann 120 Konstanststromquellen wären) habe ich dort einen Spitzenstrom von 30 AMPERE. Bisher hatte ich geplant die 5V Schiene eines PC Netzteils zu Nutzen habe hier auch eines liegen, allerding etwas älter und
versorgen. Wenn man z.B. 5 Gruppen a 6 LED macht, braucht jede Gruppe maximal 2A. Das macht ein billiges LM2576 Modul. XL
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MC fuer Einsatz in Armbanduhr gesucht
Bei 128*64 OLed: 120cd/m2 Leuchtdichte. Ganz ohne Beten finde ich die Helligkeit für eine Armbanduhr gut bis eher zu hell. Stromverbrauch OLed all pixels on: 20mA Entspricht pro Pixel 2,5uA Wenn eine Led durch 4*
Stefan schrieb im Beitrag #3677129: > Bei 128*64 OLed: 120cd/m2 Leuchtdichte. Das macht bei einem 0.96" Display wenn ich mich nicht verrechnet habe 3.484µcd/Pixel, also 55.7/µcd für 40µA. Diese LED [1] hat min. 140mcd @10mA, da die Helligkeit eine LED
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Die kleinste Schaltung/Platine die ihr je gemacht habt..
Schaltung zu versorgen und mit ihr Daten auszutauschen. Dieser "Murks" war damals nötig, da die Leitungen (120m durchs Erdreich) bereits bestanden. Die geätzte Version ist nur etwa halb so gross, hab ich aber gerade nicht zur Hand. EDIT: Die Schaltung hab ich irgendwo hier aus dem Forum, finde aber den Thread
Hallo, ich habe da auch etwas. Eine tempreraturstabilisierte Kostantstromquelle mit LM334 aus dem Jahr 2004. Das letzte Bild ist leider etwas unscharf. R1 = 680 Ohm 1% R2 = 4,7 K 1% Temperatur Konstantstrom 24°C 264,3 uA 35°C 264,0 uA 32°C 264,0 uA 30°C 264,0 uA 28°C 264,0
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Stimmt diese einfache Schaltung?
für Beleuchtungszwecke, (LED Stripes) z.B. http://www.leds24.com/PLCC6-5050-3-Chip-RGB-SMD-LED-120-87lm-steuerbar Hatte ich auch mal am FPGA mit rumgespielt, bei collen 20 mA wird man aber etwas arg geblended beim Testen. Schon bei 2-3 mA anstrengend. > >> Stimmt die Schaltung so? > Nimm
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Lüfter per Signal einschalten und wieder abschalten
Ich hab der 90mm ist original ich hab den 120er eingebaut Entscheidend ist die Fördermenge original 100m3 der neue 120er bringt 116m3 danach habe ich den ausgesucht da war mir aber noch nicht bewusst das der drobo den nur mit 7 Volt versorgt
Transistor... http://www.digchip.com/datasheets/parts/datasheet/161/BD13610-pdf.php Der ic ist einLM358 (ACTIVE) Dual Operational Amplifier http://i01.i.aliimg.com/wsphoto/v0/887140601/20pcs-LM358-LM358N-LM358P-DIP8-font-b-integrated-b-font-font-b-circuits-b-font-font.jpg Den hab ich wohl durch
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3,3V bis 12V am AVR erkennen (Galvanisch getrennt)
sinnvoll. >Widerstand berechnet und es sollte laut den Zahlen gehen. Dann wurde mir >noch der LM334 empfohlen, gibt es alternativen die bei Reichelt zu >erwerben sind. Was gefällt dir am LM334 nicht? http://www.reichelt.de/LM-334-TO92/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=10468&artnr=LM+334+TO92&SEARCH=lm334