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Starten Bootloader STM32F103 BluePill
habe ich bis 100 Ohm versucht... By the way: Ich habe versucht mittels eigenem 3,3V Regler (LM317 und EXAKT eingestellt) und dem 3,3V Regler auf der BluePill das ganze zu betreiben. Gleicher Effekt. Allerdings habe ich jetzt noch eine Merkwürdigkeit: Wenn im STM32 ein Programm arbeitet,
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Endstufe Spannungsplatine
die komponenten (Gl & Caps) sind etwas schwach. 4) hilfe .. hintendran soll noch ein ungekuehlter LM317 ? Frueher haette man empfohlen die Schaltung, wie sie ist, auf einer Asbestplatte in Betrieb zu nehmen, heutzutage, auf einer Holzplatte.
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Auslegung Z Diode für Spannungsreduzierung
Haussteuerung betreiben. > Ue= 24V > ULast= 16V Nimm einen Dreibeinspannungsregler wie z.B. den LM317. Der kann das besser.
#4934307: > Was ist der Eigenverbrauch dieses Schaltreglers? Deutlich weniger als der (regelnde) LM317 oder ein 78xx.
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ca. 10 Volt aus PC Netzteil
https://www.mikrocontroller.net/part/LM2941
Ich hätte da erstmal einen LM317 vorgeschlagen, aber es gibt auch bessere Linearregler. Achtung: Ein PC Netzteil will Mindestlast auf 5 Volt sehen, sonst tut die Regelung nicht so wie sie soll.
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Spannungsregler LM 350 spannungsverlust
du überlastest den lm317 ganz kräftig und der macht zu, bevor er in rauch aufgeht.
Peter R. schrieb im Beitrag #4932832: > Ich hab mir heute einen Spannungsregler mit dem LM350 gebastelt. Auf dem Schaltplan ist ein LM317. Also was jetzt? 350 oder 317? Praktisch *jeder* Spannungsregler braucht am Eingang einen grösseren Elko als den den du im Schaltbild hast. Typischerweise
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[S] Netzteil 2x3-5V 2x1A (min)
sollte es mindestens 1A bis maximal 3A liefern. quasi sowas in der Art http://www.ebay.de/itm/LM317-LM337-High-Precision-Regulator-Power-Supply-Board-Dual-DC15V-Out-Assembled-/291801388031?hash=item43f0b7d3ff:g:BacAAOSwNsdXTAHh (max. 1.5A peak, ich weiss) Nur eben nicht erst irgendwann in 4-
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Durch µC regelbare Strombegrenzung
Du kannst Widerstände auch mit Transistoren brücken. Im Dabla vom zB. LM317 sind Beispiele drin.
den Strom regelt. Sondern nur einem anderen Baustein/Baugruppe sagt, auf was sie regeln soll. Den LM317 hatte ich vorher schon im Auge. Mein ursprünglicher Gedanke war, dass es solche Bausteine vielleicht auch mit digitalen Eingängen gibt.
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DMS-Brücke mit INA126 verstärken
Sollwert sind. oben links: der TL431 steuert den LM317, indem er die Spannung am Adj-Pin des LM317 vorgibt. Wenn Vo zu groß ist, dann lässt der TL mehr Strom fließen, an den 8,2k fällt mehr Spannung ab, die Spannung an Adj sinkt, der LM317 sieht mehr
auf > dem Sollwert sind. > > oben links: der TL431 steuert den LM317, indem er die Spannung am > Adj-Pin des LM317 vorgibt. Wenn Vo zu groß ist, dann lässt der TL mehr > Strom fließen, an den 8,2k fällt mehr Spannung ab, die Spannung an Adj > sinkt, der LM317
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Vom Schaltplan zum Platinenbestückungsplan
Dein IC1, der in Eagle verwendete LM317 Spannungsregler, ist falsch. Das sollte laut Schaltplan ein Poti sein.
Uwe schrieb im Beitrag #4918088: > Dein IC1, der in Eagle verwendete LM317 Spannungsregler, ist > falsch. Das > sollte laut Schaltplan ein Poti sein. Vielen Dank für den Hinweis. Ich habe es direkt mal abgeändert. Nur leider sind die Fehlermeldungen immer noch vorhanden
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LDO liefert keine stabile Spannung
hätte AD sicherlich einen entsprechend niederohmigen Teiler am adj-Pin vorgegeben, wie es z.B. beim LM317 üblich ist. Aus der Tatsache, dass die "load regulation" im Datenblatt zwischen 1 und 100mA spezifiziert wird, schließe zumindest ich nicht auf eine Mindestlast. Christian K. schrieb im Beitrag
10 verkleinert! An der Stelle muss ich mich bezüglich des Laststromes korrigieren. Mein Treiber (LM5114) hat, neben dem bereits genannten Gateladestrom, auch einen Quiescent Current von (typ.) 0,95mA - damit wären wir bereits bei über 1mA Laststrom des Linearreglers. Aber ich sehe es auch so wie Manfred
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Wägezelle mit opv op-07-cp verstärken
möchte, aber das ist nach meinem Verständnis hier nicht der Fall. würde dafür der spannungsregler LM 317-220 SG reichen? ths schrieb im Beitrag #4917255: > Ach ja, nochwas: Die Idee, eine Messbrücke durch Parallelschaltung von > Widerständen zur DMS abzugleichen, ist so clever nicht, das kann
bei reichelt 7,60.... ja sowie du es vorschlägst war auch meine idee oder? (siehe bild) zum lm317. in dem datenblatt von reichelt sehe ich keine langzeitdrift. wo entnimmst du die? und tk ist temperaturkoeffizient? denke der stört mich weniger, da ich keine große leistung entnehmen will und
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elektronikhändler mit geringen Versandkosten
32621177452.html https://www.aliexpress.com/item/ALL-8value-2-16PCS-7805-7809-7812-7815-7905-7912-7915-LM317-to-220-transistor-kit/32675408003.html https://www.aliexpress.com/item/100pcs-free-shipping-SI2301CDS-SI2301BDS-SI2301-A1SHB-SOT23-3-MOSFET-20V-3-1A-1-6W-112/32428636493.html https://www.aliexpress.com
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Sanftanlauf für ferngesteuertes Auto
Maximalgeschwindigkeit ist dann wohl etwas geringer, die Akku-Standzeit dafür länger. Die Idee mit LM317T wird sicher nichts (da kein LDO und Strom vermutlich zu gering). Wenn man regelungstechnisch eingreifen möchte, sollte man erst die vorhandene Schaltung analysieren (insbesondere wegen der Fahrtrichtungsumkehr
Maximalgeschwindigkeit ist dann wohl etwas geringer, die > Akku-Standzeit dafür länger. > > Die Idee mit LM317T wird sicher nichts (da kein LDO und Strom vermutlich > zu gering). > > Wenn man regelungstechnisch eingreifen möchte, sollte man erst die > vorhandene Schaltung analysieren (insbesondere wegen
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Mehre Spannungsregler in einer Schaltung
zwischen 500mA und 1.5A, deswegen dachte ich an den LM317 ist ja ein Schaltregler.
Freak schrieb im Beitrag #4904533: > LM317 ist ja ein Schaltregler. Ein LM317 ist ein Linearregler.
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Kann ein stärkeres Netzteil für CNC-Fräse Schrittmotoren helfen?
Das hatte ich auch nur mitbekommen weil der Lüfter dann immer langsammer wurde. Dort hatte man 2x LM317 übereinandergelötet. Die hatte ich durch ein kleinen DC/DC Wndler ersetzt. Von nun an keine Aussetzer mehr.
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Thermoelementverstärker / Aussgangsspannung soll 1V bis 5V sein
allerdings R17 an V+ geht, ist das ganze Messergebnis so ungenau wie die Versorgungsspannung aus dem LM317. Da lohnt die Mühe des Ausrechnens nicht, die Messgenauigkeit der Schaltung ist eh unter aller Sau. Dazu kommt noch ein Fehler je nach Stromverstärkung des 2N2907, bei 100 also 1%.
allerdings R17 an V+ geht, ist das ganze Messergebnis so ungenau wie > die Versorgungsspannung aus dem LM317. Der Prof meinte das muss so (V+ an R17)!? Da lohnt die Mühe des Ausrechnens > nicht, die Messgenauigkeit der Schaltung ist eh unter aller Sau. Dazu > kommt noch ein Fehler je nach Stromverstärkung
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Steckernetzteil umstricken und glätten
wie die Schaltung mit einem LM317 aussehen sollte oder 78L33 unter Angabe der Widerstände und wohin die gehören. Nochmals danke für alles Bisherige. Liebe Grüße Paolo
bei ... 5,8 V? Der 78L33 ist ein Festspannungsregler, Ausgang 3,3V (bei entspr. V(in)). Den LM317 kann man auch auf andere V(out) einstellen (s. Datenblatt).
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PC Netzteil umbauen
Beitrag #4901021: > Wieviel Strom muss denn da rauskommen? > Im Zweifelsfall einen gut gekühlten LM317 dran, der verbrät im worst > Case bis zu 15 Watt, aber ist billig, robust und quasi deppensicher. Da bist Du mir zuvorgekommen:-) Ein L200 wäre noch eine alternative, aber der LM317 oder auch
Beitrag #4901021: >> Wieviel Strom muss denn da rauskommen? >> Im Zweifelsfall einen gut gekühlten LM317 dran, der verbrät im worst >> Case bis zu 15 Watt, aber ist billig, robust und quasi deppensicher. > > Da bist Du mir zuvorgekommen:-) > > Ein L200 wäre noch eine alternative, aber der LM317
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"externe" Strombegrenzung für Eigenbau-Netzteil
Walta S. schrieb im Beitrag #5677470: > Hält der lm317 die 48 Volt aus? Steht im Datenblatt - ggf. googeln.
Walta S. schrieb im Beitrag #5677470: > Hält der lm317 die 48 Volt aus? Zwischen Eingang und Ausgang nicht, zwischen Ein/Ausgang und Masse ja. Der LM317HV kann bis 60V.
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Simple ladbarer Akku Typ
IC arbeiten willst und schneller per konstanten Strom einfach verwenden laden willst dann nimm ein LM317 (lässt sich als Konstantstromquelle beschalten) , der mit MOsfet wegschaltbar sobald die Ausgangsspannung erreicht ist (würd jedoch hier aus Sicherheitsgründen eher einen Komperator z.b. LM311 verwenden
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Professionelle Schaltungstechnik
werten Das war eher so gemeint, das ab und zu mal dabei steht für diese schaltung eignet sich zb. de LM339....
www.linear.com/docs/4123 Auch in Datenblättern sind oft Beispielschaltungen. Beispiel Datenblatt des LM317 von TI, ab Seite 15: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf Und dann gibt es noch so Sachen wie "OpAmps for everyone": https://focus.ti.com/lit/an/slod006b/slod006b.pdf Solche findet man
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Aktuelle FPGAs in QFP
gerade eine kleine MachXO2 Platine selber gemacht. Zweilagig und dank der einfachen 3,3V Versorgung mit LM1117 unglaublich simpel. Und dazu noch der interne Takt. So richtig Single-Chip-µC-like. Auf so ein Ding hatte ich schon lange gewartet... ;-)
Chinesen verwendet. Damals war es günstig, dass außer den 3,3 V nur noch 1,2 V für den Kern (mit einem LM 317 hergestellt) nötig waren. In meinen weiterentwickelten Geräten habe ich die MachXO2 drin - viel hübscher - in der HC-Version nur noch eine Spannung. Den internen Oszillator benutze ich zur Erzeugung
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Zeitreferenz für Langzeitmessung: Layout ok?
Pullup spendieren ... Man kann zwar die AVR-internen verwenden, aber ... Mmhmmm, ich glaub der LM317 kann nicht von 5V auf 3V regeln ... Verwende lieber einen LM1117-3,3 ... Datenblatt spricht zwar von einer maximalen dropout-Voltage von bis zu 3V, aber bei geringer Last ist die glaub ich kleiner
Zu der Spannungsreglergeschichte: Der vorgeschlagene scheint lt. Datenblatt 1:1 mit dem LM317 austauschbar zu sein. Wenn ich darüber nachdenke: Die Leistung, die die RTC zieht, liegt ja unter einem Mikroampere. Das müsste doch eigentlich mit einem Spannungsteiler auch zu machen sein?
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Netzgerät bauen, Netztrafo 230V/9V AC auf 5V max. 1A Output
Wäre es nicht ratsam anstatt des 7805 den LM317 zu nehmen? Der LM317 regelt doch wesentlich genauer!
Stephan C. schrieb im Beitrag #4901782: > Wäre es nicht ratsam anstatt des 7805 den LM317 zu nehmen? > Der LM317 regelt doch wesentlich genauer! Nein.
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Reanimierung altes Netzteil-Projekt
negative. Recht ungleiche Trafobelastung, der Summenstrom bleibt unter 1A. Vielleicht solltest du 1 LM317 weglassen (offenbar fehlt der schon) und stattdessen einen LM337 einbauen (andere Leiterbahnführung notwendig). > so wie ich es sehe, sind da zwei Kammern drin. Siehe Bild. > Wie kann man die
Wahrscheinlichkeit). liegt die Spannung zwischen rot und blau bei 40V~, passte es. Als Trafo für den LM723 30V/3A Netzteilbaustin ist die Reihenschaltung von 2 x 20V~ Wicklungen jedenfalls tödlich, die 40V(+/-10%)*1.414 = 56V(+/-10%) überlebt der nicht, 37V Maximum, man bräuchte einen L146 statt dem LM723
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Bau eines einstellbaren Trafonetzteils - Absegnung
Bei 24V Trafospannung und 12V Ausgangsspannung müsste der LM317 überschlägig (24V-12V)*1A = 12W verheizen. Das wird nicht funktionieren, so gut bekommst du den nicht gekühlt. Auch bei deiner LED wird es thermisch sehr eng. (24V-2,4V)*20mA = 0,43W. Mit einem
nicht so viel. Dafür kommt der LM317 ggf. auch mit etwas weniger als 3 V Drop aus.
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DIY 5.1 Verstärker
halt gerne über die 78xx/79xx Teile und empfehlen stattdessen LM317/LM337 ... wenn man die Datenblätter vergleicht ist das aber nicht der richtige Ratschlag. Besser wäre man nimmt zwei 78xx oder zwei LM317 und baut einzelne Netzteilezweige auf und schaltet diese dann zur symetrischen Spannungsversorgung zusammen. Die "negativen" 79xx und LM337 sind im Vergleich zur postiven Variante deutlich schlechter. Der Wechsel von 78xx/79xx zu LM317/LM337 bringt nicht so viel wie zwei mal 78xx zu nehmen oder gleich "highendig" zwei mal LM317. Vorteil
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LED Verhalten bei großem Vorwiderstand
verwenden. Beispiel: Vorwiderstand um den max. Strom zu Begrenzen in Verbindung mit einem einstellbaren LM317.
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Steuerbare Spannungsquelle 0-6V - wie?
> kann ich an der PWM zum Motor nichts ändern. Eine einstellbare > Spannungsquelle, wie z.B. der LM317 wäre die Lösung. Allerdings kann man > den nur bis 1,25V runter regeln... Hallo, schalte hinter den LM317 zwei Dioden und schon gehts herunter bis fast auf 0 Volt. MfG
Operationsverstärker > und Leistungstransistoren nachschalten, fertig. Und du meinst, dass das weniger als ein LM317 heizt?
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Temperaturstabiler 5V Spannungsregler ~1A
ungenaueren Regler verwenden. > >Ansonsten mal hier schauen: Beitrag ""Nachfolger" LM723" Wenn es da gute Möglichkeiten gibt wäre eine "unitegrierte" Lösung auch gut. Danke für den Tipp mit dem LM732er, ich schau mal was sich im Netz findet. Gruß, Jan
Versionen auch einen geringen TK. Im Datenblatt ist eine Schaltung für einen 5V 1,5A Regler mit dem LM317. (Ja nach Version vom TL431 mit 0,5% Toleranz) Das habe ich übernommen nur bei mir wird ein LT1084 verwendet. Warum? Der LT1084 ist ein LDO und braucht nur 1,5V Differenz zwischen Ein/Ausgang um sauber
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Netzgerät selbst bauen, welche Komponenten?
Bauteile sind leicht erhältlich und man muss ja nicht SMD verwenden. Und selbst mit dem 723 oder auch LM317 mit OP bekommt man teils bessere Werte als mit dieser Chinakacke für 50-100 Euro. Für mich ist ein konventionelles Netzteil mit Eisenschwein die Erste Wahl. Richtig teuer wird es erst bei hohen
kurzschlussfesten) 5VA-Kleintrafo mit ca. 20V sekundär, vier Dioden (oder BG), einem 63V Elko >= 4700uF, einem LM317 in einer Standardschaltung aus dem Datenblatt sowas selber und probiere damit herum, dann verfeinere es immer weiter. Miss das dann auch mit dem Oszi durch. Denke aber bitte an ausreichende Isolierung
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Labornetzgerät defekt?
LEDs bei unterschiedlichen Stromstärken sehen. Ich werde mir wohl eine einfache Stromquelle mit LM317 bauen. Grüße Andreas
bei unterschiedlichen Stromstärken sehen. > > Ich werde mir wohl eine einfache Stromquelle mit LM317 bauen. > > Grüße > Andreas Das ist nicht notwendig. Stelle den Strom ein, soe wie beschrieben und drehe dann später die Spannung von 0V hoch bis sich dein Nennstrom eingestellt hat ;)
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Brückengleichrichter verstärkt Spannung
bringt vielleicht die 3 fache Nenn-Spannung unter Leerlauf. Damit kann man Spannungsregler killen. Ein LM7812 zB vertraegt nur 36V am Eingang. Und, ja. ein Netzteil sollte man kaufen. Ein 5V 5A Teil gibt's schon fuer 7 Euro.
dieser Anwendung sowieso mal komplett blödsinnig. Es ist genug Eingangsspannung da, da tut es z.B. ein LM317 deutlich problemloser.
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Wie NE5532 versorgen?
bei 40V in gerade einmal 25V und damit > vollkommen in Ordnung. ... oder man nimmt einfach den LM317HVT mit 57V um auf der sicheren Seite zu sein. Gruß Jobst
In der Praxis lässt man das besser sein, da im Anlauf der Schaltung hinter dem LM317 leere Elkos sein können und damit die Differenzspannung zumindest kurzzeitig überschritten wird.
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TLV704 LDO funktioniert nicht -> Uout ist Uin
zu arbeiten? Oh ja, das scheint mir sogar der Normalfall zu sein. Aber sogar für den guten alten LM317 ist spezifiziert: Minimum load current (VIN − VOUT) = 40 V (over full operating temperature range) typ. 3.5, max. 5 mA Das wird allerdings in der Praxis schon durch den recht niederohmig empfohlenen
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Experimentierplatine für I2C und SPI Bus
weitere über Widerstandsnetzwerk über ADC I2C / SPI Ausgang für Erweiterungen Spannungsregler lm317 mit schiebeschalter zum wechseln der UC Spannung von 3,3V oder 5V Diverse LED 2x Dip 8 Fach Dip Switches So das war das grobe was ich mir gedacht habe, nun wäre schön evtl noch Ergänzungen
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Einschaltversögerung retriggern
Schaltschwellenproblems". Ich würde daher evtl. eine Modifikation der Schaltung vorschlagen: Nimm den LM2574 (eigentlich würde es auch ein viel einfacherer Spannungsregler tun - z.B. ein LM317 oder ein LM7809 oder Ähnliches) und erzeuge damit z.B. eine 9V Spannung. (an dieser Stelle bin ich leicht unsicher
Deiner Wahl: https://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Analog Z.B. (der kleine LM317 im TO92 Gehäuse für 19Ct bei Reichelt genügt): http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LM317L-FAI.pdf Achtung: der benötigt 10mA, damit er richtig regelt - notfalls also 150 Ohm parallel
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Spannung an variablem Widerstand des Verbrauchers regeln
Eigenverbrauch des Spannungsreglers zum Ausganggstrom beiträgt, und der kann bei den 78xx Typen oder dem LM317 bis zu über 6mA betragen. Das geht also nur für höhere Ströme, oder du brauchst einen Regler mit wesentlich geringerem Eigenverbrauch. Wie groß sind denn die erlaubten Abweichungen von 1,00000mA
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12V Netzteil mit Notstromversorgung durch Akku
Schaltung: Im linken Teil der Schaltung werden durch einen Trafo 24V erzeugt, welche mit Hilfe eines LM317 auf 16,6V abgesenkt werden. Mit diesen 16,6V werden nun ein L200 und ein LM2940 versorgt. Der L200 soll einen Akku (mit knapp 250mA) laden/puffern und der LM2940 die 12V Ausgangsspannung erzeugen.
anzeigen sollte. Der Widerstand ist nun verschwunden. Mit Kaskadierung meinst du den vorgeschalteten LM317? Den habe ich vorgesehen, da der LM2940 laut Datenblatt mit maximal 26V Eingangsspannung betrieben werden darf und 24V in meinen Augen recht nah an diesem Limit liegen. Außerdem machte ich mir
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netzteil mit lm317
für viel geld kaufen sollte ich mein von gut 44 v bis 1,5v bietet der lm317 auch alles das ist doch genial und das bisschen effizienz das der lm317 verheizt naja wie oft brauch ich das denn quasi nie ok vier-fünfmal pro monat da können mir doch die paar watt wurscht sein
#4848929: > was meint ihr Du solltest mal das Datenblatt lesen. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117hv.pdf Also richtig lesen. 1. 48V hält der LM317 nicht aus, nur der LM317HV. 2. Ein Netzteil heisst Labornetzteil wenn man auch den Maximalstrom einstellen kann, der LM317 hat aber nur eine
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Preiswertes digital / analog trainings system / breadboard gesucht
Schalter in eine Aluplatte montieren, Funktionsgenerator mit XR2206 und einstellbare Spannungsquellen mit LM317/LM337. Auf die Aluplatte dann ein paar zusammengesteckte Steckbretter kleben. http://www.reichelt.de/?ARTICLE=67678 So ähnlich habe ich es hier stehen.
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Welche Bauteile zum Anfang kaufen
50V...100V Keramikkondensatoren 100 Stück 100nF 50 Volt IC-Sockel 8plg, 14 plg, 16 plg..... LM324 LM339 LM358 TL084 uA723 7805 7905 7812 7912 LM393 NE555, MOS4060, Quarz 4 MHz BD139 BD140 BUZ11 IRLZ34 BD245 TIP142 BD681 BD680, TIP42 Tip41 BC550, BC560, 2N3904, 2N3906, BC337 ,BC338, BC327
1µ; 4,7µ; 10µ; 47µ; 100µ Transistoren: BC547C; BC557C Dioden: 1N4148; 1N4007; ICs: NE555; LM358; LM317 LEDs: rot, gelb, grün 3 mm oder 5 mm Rest kann man sich wirklich aus Schrott-Platinen schlachten, besonders dicke Elkos und Kühlkörper.
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500 mV Referenzspannung erzeugen
Aber ginge das auch mit dem LM336? Den habe ich da, den LM317 nicht. Die interne Referenz des Atmega hat 2,5V, das sind 2V zuviel.
meckerziege schrieb im Beitrag #4842326: > Aber ginge das auch mit dem LM336? Den habe ich da, den LM317 nicht. Geht auch, vermessen musst du ja eh. meckerziege schrieb im Beitrag #4842326: > Die interne Referenz des Atmega hat 2,5V, das sind 2V zuviel. Du wolltest
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Frage zur Spannungserzeugung in Verstärkerschaltung
die 48 V stabilisieren willst, dann nimm beispielsweise einen TL783; dieser ist baugleich mit dem LM317, verträgt jedoch 125 V. Gruß, Joe
48 V stabilisieren willst, dann nimm beispielsweise einen > TL783; dieser ist baugleich mit dem LM317, verträgt jedoch 125 V. > Gruß, Joe Der TL783 benötigt einen minimalen Strom von 15mA am Ausgang, bei offenem Ausgang musst über 700mW verbraten. Bis 50mA wäre etwas Neueres wie z.B. TPS7A4001
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8x32 Matrix ein paar Fragen
Stefan B. schrieb im Beitrag #4838060: > LM317 ist ungeeignet. Hab's kapiert. Nein du hast es bis dahin nicht kapiert. Ungefähr so wie "best of ....." Stefan B. schrieb im Beitrag #4838046: > Mir war nicht bewusst, dass der LM317 so ein
der Tag lang ist, oder? > Das ist nicht eine besondere Eigenschaft des LM317 sondern > entstammt dem Prinzip der Spannungsregelung. Ändert das etwas an der Aussage, dass der LM317 mehr Strom in Wärme umsetzt als ein Schaltregler?
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LM723 für symmetrische Versorgung
möglichst rauscharm sind Ohne weitere Spezifikation von "möglichst rauscharm" würde ich einfach mal LM317/337 in den Raum werfen. Die sind für die meisten Anwendungsfälle durchaus rauscharm genug - insbesondere wenn man ihnen den optionalen Kondensator an ADJ spendiert.
Für weniger Rauschen / bessere Stabilität bei höheren Spannungen (> 8,5V) mit dem LM317 gibt es da noch die Optionen eine LM329 Ref. hinzuzufügen. Eine Schaltung dazu gibt es etwa im Datenblatt vom LM350.
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Lüfter über ungeregelten Buckconverter an PWM betreiben
das ist ein Punkt an den ich nicht gedacht habe. Aber ich habe durchaus schon oft Lüfter über DC (LM317 o.ä.) einstellbar gemacht, das hat bisher immer geklappt. Ist ja auch nicht so ungewöhnlich einen Lüfter in der Drehzahl variieren zu wollen. Aber hast schon Recht, müsste man dann noch konkret klären
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Maximalstrombegrenzung
Hi, wenn's nicht 60 Volt wären.... http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/lm317/lm317.html leider... gibt's nicht irgendwo noch eine 60V-(plus)-Version des LM317? ciao gustav