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[S] Gegenstück zum LT1084 3,3V 5A negativ
www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/bilder/u3p_06.gif so ähnlich, nur statt der schwachen LM317/337 etwas stärkere Typen
Mike B. schrieb im Beitrag #4329237: > so ähnlich, nur statt der schwachen LM317/337 etwas stärkere Typen Du hast oben geschrieben, dass Du die symmetrischen Spannungen aus der +5V-Schiene erzeugen willst. Was hat das mit der jetzt verlinkten Schaltung zu tun?
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Transistor nach Spannungsregler
Joachim B. schrieb im Beitrag #5489116: > warum nimmst du als Rückführung für den LM nicht die echte > Ausgangsspannung vom Emitter des Transistors? Herr wirf Hirn. Wenn man so gar nicht weiss, wie ein LM350/317 arbeitet, sollte man mit dem posten von Schaltungsvorschlägen besser
Für ein Labornetzteil sollte man einen Bogen um Spannungsregler ICs wie LM350, LM317, LT3080 und ähnliche machen: das sind Spannungsregler für eine definierte gutmütige Last. Die Schaltungen mit Leistungstransistor dazu um mehr Strom mit einem 3-Bein Regler zu bekommen sind
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Spannung etwas anpassen (- x Volt)
nicht anders aus. Die sind vergossen, keine Schraube nichts. Kann man nicht irgendsowas wie einen LM317 und ein Trimmer verwenden? Oder ist da die Differenzspannung auch so hoch?
Google mal nach Bildern mit dem Stichwort "lm317 konstantstromquelle". Das gleiche Prinzip sollte auch auf den LM2941 anwendbar sein, denke ich.
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Akku laden Spannungsfrage
Karl B. schrieb im Beitrag #6755684: > Habe mir mit LM317 einen Konstantstromlader für einen 9V-MiMH-Akku > (6LR61) gebastelt. 20 mA. > Anfang: 7,7 V > nach einer Stunde: > 8,8 V > Auf der Verpackung steht: > 7 Stunden laden mit 40 mA > Wäre mir also
Karl B. schrieb im Beitrag #6755684: > Habe mir mit LM317 einen Konstantstromlader für einen 9V-MiMH-Akku > (6LR61) gebastelt. 20 mA. > Anfang: 7,7 V > nach einer Stunde: > 8,8 V > Auf der Verpackung steht: > 7 Stunden laden mit 40 mA > Wäre mir also
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Rauscharmer Spannungsregler gesucht
LM317 (337) ist eigentlich das Beste. Sind günstig und rauscharm. Schaltregeler ist Dreck. Kannst man selber mit dem Oszi messen. Bei Endstufen wird nichts stabilisiert. Da sind dicke Elkos gefragt
unbedingt einige Zentimter vom Ausgang des 79xx/LM337 weg, auf keinen Fall direkt an den Anschlüssen. LM317/337 sind höchstens relativ einfach in der Anwendung, aber bei weiten nicht die Besten. Klar sind für LT3045-1/3094 mehr Erfahrung und ein höherer
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VFD Display auf Funktion prüfen, wie geht das?
1.6 mA zieht, versorge ich "extra" das Display mit 5V über ein Spannungsregler Bausatzt von Pollin (LM317), aber der LM317 und sein Kühlkörper werden nach paar Minuten sehr heisst, was kann ich da machen?
Das erklärt dann auch die Hitze am Spannungsregler Bausatz von Pollin (LM317). Ich würde, wenn keine passende 5V vorhanden (HDD/Floppyversorgung am PC?), wohl ein 5V *Kompaktschaltnetzteil* verwenden z.B. bei Reichelt das PSA 15R-050 15W, out 5 V max. 3 A für knapp 23€. Bestimmte
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Regelbares "Labornetzteil" - Schaltplan
Wenn der LM350 eine Art LM317 mit höherer Belastbarkeit ist, dann hast du da eine Konstantstromquelle mit nachgeschaltetem Spannungsregler gebastelt, was nicht wirklich sinnvoll ist. Wenn du den ersten LM350 wegnimmst
18 Bit an Auflösung. Die Anforderungen sind also schon recht hoch wenn man wenigstens mit einem LM317 vergleichbar werden will. Ein µC um den Sollwert für einen anlogen Regler festzulegen ist realistisch und sinnvoll. Da darf es dann ggf. auch PWM sein, wenn man genug und intelligent filtert.
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5V-Versorgung mit Senseeingängen
diesen Leistungsbereich (1,5..3W) mit Sense -Eingängen? Wie baut man sowas eigentlich "diskret" (LM317 aus 12V) auf? Gibt es Beispiele? Die Alternative wäre der Einsatz einer Stromversorgungsbausteines, der auf 5,3V justierbar ist, sozusagen um den Spannungsabfall höher als die geforderten 5V
Martin Schneider schrieb im Beitrag #2843583: > Wie baut man sowas eigentlich "diskret" (LM317 aus 12V) auf? Gibt es > Beispiele? Die Grundschaltung steht im Datenblatt. Den Spannungsteiler schliesst Du dann nicht an den Ausgangsklemmen, wie im Datenblatt beschrieben, sondern an Deinen
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Gute Lade-Ic´s für LI-ION und LI-POL - Akkus;
Ja, würde mich sehr interessieren. Nils S. schrieb im Beitrag #2549643: > Laden mit KSQ aus LM317T, 1/10C bei denen. Spannung wird auch mit einem > 7812 und einer 1N400x auf ca. 11.3V Wie meinst Du das mit KSQ aus LM317T genau ? Hast Du ev. einen Schaltplan ? Welchen Spannunsgabfall kalkulierst
Du kannst eine KSQ mit einem LM317 nicht im gleichen Satz wie "hoher Wirkungsgrad" benutzen. Warum ist der Step-Up-Converter nicht so gebaut, daß er gleich die richtige Ladespannung abgibt ?
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Temperaturmessung mit Mikrocontroller im Batteriebetrieb
erfolgreich eine Temperaturmessung mit einem PT100 an einen µC angeschlossen wurde. Dabei werden nur ein LM317 als gleichstromquelle und ein LM324 als Verstärkerschaltung eingesetzt und an den analogen eingang des µC gesetzt. Was haltet ihr von der Lösung? Grüße
gewünschten Temperaturbereich nicht, da braucht man wohl eine OpAmp-Schaltung. Die genannten ICs, LM317 und LM324, sind allerbilligst und als Messgerät nicht zu verwenden, die haben ja schon Toleranzen jenseits von gut&böse, das wäre Kinderkram. Zum Batterie-Strom-sparen kannst du die (Stromversorgungsquelle
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Spannungsversorgung 7805
nicht überschreiten. also entweder niedrigere Ue oder kleiner strom. ansonsten schau dir mal den LM317 an. gruss rennesson
Der LM317 ist auch ein Linearregler, allerdings mit variabler Ausgangsspannung. Dann lieber einen Schaltregler wie den MC34063 benutzen.
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HSV RGB Led Dimmer, C Code & Video & Doku
. Dann betreib die Schaltung mal mit >20V. Innerhalb kürzester Zeit wirst du dir den Finger am LM317 verbrennen. Davon abgesehen ist der LM317 zu langsam für die Ansteuerung mit PWM. Wiso brauchst du eigentlich 1W Widerstände ? Wenn die Betriebsspannung niedrig genug ist (z.B. 5V), dann reichen
wenn ich die Led mit PWM betreibe, reichen die 0,5W-Widerstände. Bei Volllast wäre es knapp. Dass der LM317 zu langsam ist habe ich mir schon gedacht. War halt ein Schnellschuß...
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Schaltregler: Step-Up oder Step-Down?
für den 2.Akku eine Zelle mehr und lade den 1.Akku über eine Konstantstromquelle mit dem guten alten LM317. Die Schaltung wäre trivial und unkaputtbar (Bild). Sind dann zwar nur max. 1,5A, dafür wird die Verlustleistung nur bei ca. 5W liegen. Mit jedem China-Kracher wirst du mehr Leistung verbraten. Mit
mit dem LM317 den randvollen Erstakku mit 13 Zellen überladen, wenn der Zweitakku mit 14 Zellen ebenfalls randvoll ist. Denn erst unter 1.5V Spannungsdifferenz fließt kein nennenswerter Strom mehr über den LM317
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Netzgerät mit KA7805
Vielleicht sollte man ihm den LM317 empfehlen (auch das Datenblatt dazu). Dann wäre seine Schaltung aus dem Ursprungspost grundsätzlich brauchbar und er könnte die Spannungen auch einstellen. @Lenovo Welche sekundäre Wechselspannung
>Vielleicht sollte man ihm den LM317 empfehlen (auch das Datenblatt >dazu). >Dann wäre seine Schaltung aus dem Ursprungspost grundsätzlich brauchbar >und er könnte die Spannungen auch einstellen. Das gilt nicht nur für den LM317
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Suche Eagle Library (IR2110, L6506, usw..)
Hallo Peter! Ich dachte da zum Bleistift so an die gängisten OP wie LM741, LM348, LM324, LM339, LM358, LM301, LM311... Meinte hald so die allg. Feld-Wald-Wiesen IC's (nicht nur LMxxx)! ;-) Danke & Ciao!
funktionsgleich mit denen anderer Hersteller. Also bei der Suche immer den * mit einbeziehen, z.B. *LM317*, oder auch nur *317*. Das Datenblatt des Herstellers darf da natürlich nicht fehlen. Hallo Dirk, wie ich Wilhelm schon sagte, sind sehr viele Lib´s bereits in der Original-Bibliothek enthalten
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MSP430F2013 für Netzgerät
Kühlkörper) teuer wird wie der ganze Rest, dachte ich an den F2013 und ein Textdisplay rund um den LM317T mit etwas LM324. 5V bis 20V; bis 500mA ( 3,3V; 5V; 9V extra geschaltet) wahrscheinlich von einem Akku (24V, fast 30V) vom Schrauber versorgt Währe das möglich für den F2013? Mir geht es
. Brauche die Anzeige für - die Akku-Spannung - den Akku Strom - die Ausgangsspannung vom LM317 - den Strom vom LM317 - die Temp. des Kühlkörpers - zum Blinken einer LED, - Einschalten des 'Lüfters' - bzw. Notabschaltung. Freue mich auf die Antworten (ist doch ne Menge zusammen
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Spannungsregler 170V
ich würde mir gerne ein paar LEDs zu nem LED-Panel verbinden. Die Lichtleistung soll in etwa 950lm (75-W-Glühbirne) entsprechen. Hierfür habe ich mir die SMD-LED 5050 ausgesucht (18lm je LED * 53Stck. = 954lm). Ich würde die LEDs dann in Reihe verbauen, um nur einen Widerstand zu benötigen (ist
20mA -> 18lm = echt? :-O
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Suche Plastikdose
genau in die > Abtelungen meiner Angelkiste passt. Hallo Stephan, welcher Fisch beißt denn bei LM317 ;-) SCNR Gruß, Bernd
Bernd O. schrieb im Beitrag #3157440: > welcher Fisch beißt denn bei LM317 ;-) überhitzter LM317 = Infrarotfischerei K. p.s. Besser zuhause bleiben und Dose geniessen
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OCXO - Phasenrauschen-Messwerte weichen erheblich von Datenblatt ab
78xx-Familie stehen im Ruf, eine relativ stark verrauschte Ausgangsspannung zu liefern. Bereits ein LM317 ist in dieser Hinsicht um etwa eine Größenordnung besser. Möglicherweise ist es dieses Rauschen, das sich auf das Ausgangssignal des OCXO aufmoduliert und dessen Phasenrauschen im trägernahen Bereich
, um auf 3.3 V zu stabilisieren. Ist in diesem Fall dennoch ein LM317 als erste Instanz nötig? Oder D. schrieb im Beitrag #4460853: > Und eine GND Plane hat's aber schon ? Irgendwie nicht. Der GND des OCXO > und aller verwendeter Caps muss natuerlich grad auf die
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Tischlampe für die Elektronikecke
gestehen die Idee aus selber bauen mit einem Trafonetzteil (also z.B. ein Ringkerntrafo mit einem LM317 z.B ?) bin ich bis jetzt noch gar nicht gekommen. Eigentlich wäre mir eine schöne fertige Lampe zwar lieber z.B. auch wegen Zweitproblemen wie mechanischem Aufbau etc., aber die Idee möchte ich
> also z.B. ein Ringkerntrafo mit einem LM317 z.B > ?) bin ich bis jetzt noch gar nicht gekommen. Naja, mit LM317 eher nicht. Ich mache es mit einem Schaltnetzteil das bei 30V 0 bis 1A raushaut. Damit kann man an einer LED schon eine gewisse
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LM723 für symmetrische Versorgung
möglichst rauscharm sind Ohne weitere Spezifikation von "möglichst rauscharm" würde ich einfach mal LM317/337 in den Raum werfen. Die sind für die meisten Anwendungsfälle durchaus rauscharm genug - insbesondere wenn man ihnen den optionalen Kondensator an ADJ spendiert.
Für weniger Rauschen / bessere Stabilität bei höheren Spannungen (> 8,5V) mit dem LM317 gibt es da noch die Optionen eine LM329 Ref. hinzuzufügen. Eine Schaltung dazu gibt es etwa im Datenblatt vom LM350.
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Symmetrische Spannungsversorgung für Audiovorstufe
ich habe für meinem PreAmp mit LME49710 ein NT mit LM317 und LM337 gebaut. Beschaltung nach Datenblatt. Absolut ausreichend von der Qualität !
rauscharme Spannungen willst, nimm 2 nicht-LDO positv Regler und schalte sie am Ausgang zusammen. Der LM317 hat gute Eingenschaften. LDO und negativ Regler rauschen stärker, als positiv Regler. Aber auch, wenn Du positiv und negativ Regler nimmst, solltest Du sie mit getrennten Trafowicklungen speisen
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6-12V nach 5V Regler für unter 1 Euro
LM 2940 40 Cent bei Reichelt...
LM317 kostet bei Farnell ca. 43 Cent http://de.farnell.com/on-semiconductor/lm317tg/voltage-regulator/dp/1652293 den sollte es aber auch bei Reichelt geben
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2 Spannungen 1 Poti. wie?
Wenn ich groß bin schrieb im Beitrag #6885033: > Wie kann man sowas realisieren? LM317 für potigeregelt positive Spannung und L272 für invertierte negative Spannung, mit Uberstromschutz. [pre] +----+ mit Poti o--+ +--+-----|>|--+---+--|L317|--+---+----
es, dass man die Spannung nicht auf 0V regeln kann. Mit einer negativen Hilfsspannung (für den LM317) geht das (siehe Anlage), würde sich vielleicht für ein Doppelnetzteil anbieten. Für den Negativzweig (lt. 0431.jpg aus meinem letzten Post) müsste man wohl dem LM301 an Pin7 eine kleine, positive
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Projet um die Kapazität von Akkus zu messen
Widerstandswerten 240 Ohm und 390 Ohm. Wobei der 390 Ohm an GND angeschlossen ist und der 240 Ohm an Vout des LM317. C6 ist somit anders angeschlossen worden ( zwischen ADJ und GND ). Den Ausgangselko des LM317 ( C13 ) habe ich ebenfalls auf 220µF erhöht und da ich dort eine Grüne LED verwende, ihren Vorwiderstand
Danke Philipp, Ich teste es erstmal mit meinem LM317. Ist zwar blöd, dass ich die Widerstände für den LM317 fest einstellen muss aber egal. Für das Formieren gebe ich den entsprechenden Ladestrom ein der durch meine Widerstände erzeugt wird und
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LM3914 verwendbar?
5 einzelnen Schalter programmierbar ein bzw. ausschalten. Damit steuere ich einen Spannungsregler LM317 an, der durch verschiedene Widerstandswerte die unterschiedlichen Spannungen erzeugen soll. Ich verwende heute schon 9V Netzteil als Stromversorgung für meine Gitarre (aktive Elektronik verbaut).
brauchst? wieso schaltest du über die 5 optokoppler nicht direkt die reed relais??? das geraffel mit dem lm317 und dem 3914 klingt erstmal überflüssig - oder wieso benötigst du das? 5 opto = 5 schaltzustände -> lm 317 - 3914 -> 5 schaltzustände ?`?? Klaus.
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Spannungsquelle & Senke in einem?
5V-Regler mit RL= 27Ω (2W) Die Spannungsregler müssen mindestens 250mA Ausgangsstrom liefern können. LM317 und 7805 wären die ersten Kandidaten, wenn keine weiteren (bisher unbekannten) Anforderungen dagegen sprechen.
Oder für genervte einen 7818 mit einer DUS um rund 0.7 V hochlegen. Oder für unverwegene einen LM317 mit 2 Widerständen beschalten :)
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12V auf 5V und 3V
12 auf 5V kann ich natürlich einen 7805 nehmen... aber der verbraucht mir zuviel... wie es beim lm317 aussieht mit dem Verbrauch weiß ich nicht... und was ist mit dem lm2575?! Preislich wäre der ok.. was empfiehlt ihr mir?
ist schon einiges...und dann nur um einen kleinen uC zu versorgen. von 5v auf 3v würde ich einen LM317 nehmen... im Testaufbau hab ich nur 2 Dioden in Reihe da mir die LM's ausgegangen sind :D
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Ladeschaltung 2x 9V Block Akku, Eure Meinung
freuen. Gruß Roland (sehe gerade, dass da noch 5V beim LM317 out stehen, sollte 24V heissen).
- Der LM317 braucht direkt am Ausgang einen 100nF Kondensator, sonst neigt der zum Schwingen. - Denk dran, dass der LM317 auch selber Strom aufnimmt bzw. über R2 ableitet, welcher dann am Ausgang fehlt - Von
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Gleichstromquelle diskret aufbauen?
www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_Linearreglern Nimm einen LM350 anstatt des LM317. Der LM350 kann 3A. Bau davon zwei Stück und schalte sie am Ausgang parallel, das darf man bei Stromquellen. Dazu noch ein passender [[Kühlkörper]], fertig. Oder einen LM1084, das ist eine 5A Version vom LM317, praktisch kann man den auch leicht überfahren, der regelt typisch erst bei 8A ab.
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Für LM335: Vcc direkt am ADC messen?
Schau dir mal das Datenblatt an. Seite 6, Basic Temperatur Sensor... http://www.national.com/ds/LM/LM135.pdf Cheers LM317 Fehler in den Berechnungen dürfen Behalten werden ;-)
LM317 schrieb: >> Da der Sensor von der Betriebsspannung Vcc abhängt > > Jungs macht mal Schluss. Die Ausgangsspannung ist !nicht! von der > Betriebsspannung abhängig. Das hatten wir doch schon
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Linearregler +/- 3.3V
Differenz. Das ist gerade auf der Schwelle zwischen LDO und nicht-LDO. Praktisch würden nicht-LDO wie LM317 (positiv) und LM337 (negativ) vermutlich noch funktionieren, zumal bei lediglich 200mA. Aber im worst case garantiert das keiner und es kommen vielleicht auch nur +/- 3V raus. Mit +/-6V wärst du
> Praktisch würden nicht-LDO wie LM317 (positiv) und LM337 (negativ) > vermutlich noch funktionieren, zumal bei lediglich 200mA. Mit 1.7V funktionieren sie in der Praxis nicht mehr. Ich hab selbst gerade war mit 2V aufgebaut und das
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stk500 kaputt was nun?
Das STK500 kann bis 12V Spannungsversorgung vertragen. In AVRStudio wird der LM317 (für vtarget) geregelt. Installiere doch mal AVRStudio und setze die Spannung wieder herunter
für VTarget max. 6V eingestellt werden. Schau mal, ob sich der ADJ-Pin des LM317 bzw. das Signal PWMA ändert wenn Du die Spannung verstellst (Seite 4 vom Schaltplan des STK500).
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Bauplan für STK 500
ist doch aber beim STK500 ohnehin schon dabei! Man braucht nur > ~ 8 V Eingangsspannung wegen der LM317.
ist doch aber beim STK500 ohnehin schon dabei! >Man braucht nur > ~ 8 V Eingangsspannung wegen der LM317. Ja, wenn ich mich recht erinnere, wurden die 12V vom MAX232 genommen. Bei mir läuft das ganze jedoch nur mit USB-Spannung. Auf der Leiterplatte (Lochraster) sind insgesamt nur zwei AVR und
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netzteil 0,5-10 volt
Für welche Ströme/Leistungen? Im einfachsten Fall Trafo+Gleichrichter+LM317+Kühlkörper.
Kann mich Harald anschließen, ggf. mit einer Hilfsspannung den LM317 auch 0V tauglich machen. Anleitungen dürfte es dazu genügend geben. Phil
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Hilfe LM358 geht kaputt
geht deswegen der LM358 nicht kaputt. Timm Thaler schrieb im Beitrag #3782593: > LM317 haben auch Kollektorschaltung, die habe ich schon wunderschön > schwingen sehen, Spucke drauf ist sofort verdampft. 100n Cs dran
Fairchild die Teile laut Datenblatt ohne Ausgangskondensator. Schwingt der 7805 dann auch? Was den LM317 angeht steht im Datenblatt von TI zum Ausganskondensator: "CO improves transient response, but is not needed for stability". Diese Aussage unterschreibe ich sofort. patrick schrieb im Beitrag #3782600
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3,7 oder 3,6V auf 3,3V runter
lm317..
LM317??? Der verbrät unmengen an Leistung... sehr uneffizient, außerdem ist dies kein LOW-Drop-Voltage Spannungsregler, also arbeitet er nicht, bzw. nicht richtig
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LT1084 zu wenig Spannung
Conrad-Netzteil-Bausatz (exakt den habe ich die Jahre vorher erfolgreich ohne jede Störung verwendet, allerdings den LM317 gegen LM350 ausgetauscht) sind noch weitere Kondensatoren verbaut, z.T. Folienkondensatoren. Welchen Zweck haben diese (bis auf C1, das ist klar der Glättungselko)? Anbei der Schaltplan und die
Christian H. schrieb im Beitrag #4541040: > LT1084 Wo hast Du den LT gekauft? Chinacopy? LM317 drinnen? Ist es ein TO220 Gehäuse oder das TOP-3? Defekt vielleicht?
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Belastbarkeit digitaler Potentiometer
Hallo zusammen, was ich vorhabe: Einstellen einer Spannung über LM317 mit µC. Die Spannung am LM317 lässt sich ja einstellen, indem man an Widerstand R1 (Anhang) dreht. Geplant ist nun, die Spannung durch einen µC (PIC18) einzustellen. Das wollte ich auf zwei verschiedene
schlucken. Dabei kommt bei mir aber eine Reihe von Fragen auf: - Habe ich das Datenblatt des LM317 (und zahlreiche Schaltungen im Internet) richtig verstanden, *wenn über R1 ungefähr 5mA fließen*, unabhängig von der an "out" angehängten Last? In diesem Fall würde der 4051 funktionieren? - habe
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suche Bauteil - Festspannungsregler
LM317, oder was gefällt dir an dem notwendigen Kühlkörper nicht ? > Könnt ihr mir da Hinweise geben? Versuch's mit vernünftigen Anforderungen, nicht Wunschkonzerten.
mit dem lm317 (linearer Spannungsregler) hast du bei 24Volt und 250mA folgende Verlustleistung: (24Volt- 3.3Volt) * 0.25A = 5.175 Watt das krigeste nicht einfach mit einer Kupferfläche weg ... Mach einen
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LM1117-5.0 Ausgangsspannung mit R in GND erhöhen
als einstellbaren Typ. Das kann man bestenfalls als Notbehelf ansehen. Andererseits haben ein paar LM317 und LM1117 *immer* in der Schublade zu liegen.
wird ja immer schlimmer, *EINE* Z-Diode. Sowas habe ich mit 7812 und LED im Fuß gebaut, wobei ein LM317 eigentlich stabiler wäre. Falk B. schrieb im Beitrag #7912334: > Widerstände und einen Poti. Nochmal Aua, *DER* Poti! Wurde Mitte der 80er auch in der DDR der Deutschunterricht eingespart?
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Eagle Bauteilbibliothek erstellen - "Laso" (?!)
> Gehäuse einfügen (PASTE) > Neue Bibliothek speichern > Alte Bibliothek öffnen, v-reg > Symbol LM317 öffnen > Alles markieren (Laso) > Alles kopieren (CUT) > Neue Bibliothek öffnen > neues Symbol anlegen, LM317L > Symbol einfügen (PASTE) > 3 zusätzliche Pins einfügen (für die 3 zusätzlichen Vout) > Neue Bibliothek speichern > Neues Device anlegen, LM317 > Symbol einfügen, LM317L > Neue Variante erstellen (Rechts im Fenster, NEU) > Pins verbinden. > Ähhhh voala. Was meinte Falk wohl mit "Laso". Vielleicht "Lasso"? Ich finde in Eagle (5.10.0
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9V Netzteil zu 6V
LM317 + Kondesatoren + Kühlkörper + Widerstände => Fertig! Oder gleich ein passendes Netzteil kaufen. - gerd
gerd schrieb im Beitrag #1884778: > LM317 + Kondesatoren + Kühlkörper + Widerstände > > => Fertig! Bei 1A hat der LM317 aber schon etwa 2V Mindest-Spannungsabfall. Wenn das 9V-Netzteil geregelt ist, mag das gehen. Ist es ungeregelt
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Netzeil Spannung +12V +18V/-18V 1x Variable, 1,25V-5V
Ströme. Wie machst Du mit einem 7805 (5V Festspannungsregler) 1,25V - 5V? Das ist was für einen LM317 oder ähnlich. +/-18V es gibt auch LM7818 und LM7918... Gruß aus Berlin Michael
Versorgungsmodul HM8001 mit einem > L200H gemacht Der L200 kann erst ab 2,85V, Du mußt also einen LM317 nehmen. Grüße Löti
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Selbstbau Netzteil mit negativer Spannung
LM317 kennst du?
an die -12 V einen LM337 anschließen (negativer einstellbarer Spannungsregler) an die +12 V einen LM317 anschließen(positiver einstellbarer Spannungsregler) die Datenblätter mit Schaltung findest du im Netz ;))
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Abschaltung Akku
um beim Hersteller ein kundenspezifische Spannung zu bestellen) 2 Widerstände. Sicher keinen LM317, den von den 6V gleich mal 2.5V frisst. Wenn du zusätzlich einen Spannungsregler haben willst, nimm einen vernünftigen verly low drop, mit Abschalteingang.
, weswegen ich mir die Schaltpläne mal anscheuen werde sobald ich wieder zuhause bin. Zum Thema LM317: Habe das ganze Projekt mitn LM317 gebastelt gehabt und auch entworfen, weswegen ich kein Problem mit dem Spannungsverlust habe (habe extra nun anstatt eine 4,5V eine 7,2V Spannungsversorgung. ABER
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Hochsetzsteller für Altium Design 10
Einen LM3488 habe ich noch nicht simuliert. Ich habe aber mal einen LM317 simuliert, für den ich in Altium auch keine Library gefunden habe. Hab mir dann das Spice Modell im Internet gesucht und mit in die Bauteillibrary
M. D. schrieb im Beitrag #2438679: > Einen LM3488 habe ich noch nicht simuliert. Ich habe aber mal einen > LM317 simuliert, für den ich in Altium auch keine Library gefunden habe. > Hab mir dann das Spice Modell im Internet gesucht und mit in
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liegender einstellbarer Spannungsregler
Wie wär's mit SMD Bauform? LM317, LT1086 usw.
@A.K.: der LM317 und LT1086 hat leider keine Current-Limit-Funktion @Läubi: Wenn sonst Prozessorkram drauf ist und 0805-Bauteile, dann sieht ein TO-3 unmöglich aus. @Olaf: Schaltregler verursachen prinzipbedingt
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LED und Stromstärken.
spannungspeak. Ich gehe da jetzt lieber auf nummer sicher. Aber danke für den hinweis auf den LM317 ich werd mich da mal einlesen. Aufbauen werd ich das aber trotzdem erst wenn ich alles mit nem Oszi genau durchmessen kann.
Martin z. schrieb im Beitrag #3793226: > Aber danke für den hinweis auf den LM317 ich werd mich da mal einlesen. Er läuft nicht an Deinem Laptopnetzteil. :-(