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Dimensionierung Sinusozillator
Der LM124 (bzw. LM324) ist allerdings für 2,5 kHz schon ziehmlich an der Grenze - ohne extra Bias Strom gibt der reichliche Übernahmeverzerrungen, die den Sinus schon arg verunstalten und ggf. das Anschwingen
der lm124 sein.
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Elektronische Last - Stabilität?
schrieb im Beitrag #3198499: > konkreten OP zeigen > könntest. Bisher habe ich mein Glück mit dem LM358 und dem LT1013 versucht. Da ich keine negative vorgesehen habe wird dieser mit +12V und GND gespiesen. Bei dem kleinen Shuntwiderstand von 0,1Ohm fallen lediglich ein paar mV ab. Der Opamp muss
Analog schrieb im Beitrag #3198658: > Bisher habe ich mein Glück mit dem LM358 Ist der LM358 nicht ein halber LM324? Für den wäre ein einziger MOSFET ohne Ausgangswiderstand bereits zu viel kapazitive Last. bei 33nF kenne ich keinen OP mehr, der das direkt treiben könnte
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Operationsverstärker-Schaltung für Signalgenerator
höheren Frequenzen nicht mehr mit habe ich hier mal gelesen. Habe die Offsetkompensation auch schon mit LM324, LM368 und noch irgendeinem Typ ausprobiert, die hatte ich grad da. Und siehe da, bei 50kHz Rechteck kommt hinten nur noch Dreieck raus. Ich habe noch nicht wirklich viel Erfahrung mit Operationsverstärker
Preis auch noch als Kriterium hineinbeziehe kommt da nur noch genau ein einziger Typ dabei raus: "LM6172IN/NOPB" Datenblatt: http://www.national.com/ds/LM/LM6172.pdf Was meinst du, wäre das was? Gleich für alle vier Schaltungsteile im Anhang meines ersten Beitrages? In meinen Augen schaut das
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Rechteckspannung erzeugen mit 50% duty cycle
hier gefunden aber laut Datenblatt kann der nur 45% max. Dan dachte ich mir versuchste es mit einem LM393n und jetzt brauche ich einen negative Versorgungspannung )-: Gibt es eine möglichkeit mit einfachen Mitteln eine Rechteckspannung zu erzeugen mit 50% duty cycle um am Ausgang davon einen Mosfet zu
Ja an bauteilen habe ich verschiedene Opamps (lm324n, kia4558s usw.) TL494 NE555 DM74LS74AN ?,MB74LS02 ? und noch so 30 Andere von der Sorte ?? verschiedene klein Trasistoren npn und pnp Wiederstände und Kondesatoren
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[V] Bauteilsortiment, Schubladenmagazine, Anschlussdosen
Dioden Standard p-n und Schottky - IC-Sammlung bestehend aus: FT232RL, MAX232, SN75176, TDA7360, LM324, TL072, LT1719, LMH6503, LM7171, TSH8110 - Mikrocontroller-Sammlung bestehend aus: ATTiny2313 DIP, ATTiny2313 SO20, ATMega8-16 TQ, ATMega88-20 AU, ATMega32-16 TQ, ATMega644-20 AU, ATMega2561-16 AU
74HS00, 7407, 4066, 4055, 40106, 4011, 4013, 4017, 4028 - Spannungsregler-Sammlung bestehend aus: LM317, 7805, 7809, 7812, LM2574 Bild 5: ======== - Steckbrett - Display grün 4x20 alphanumerisch HD44780 - Displac blau 128x64 grafisch KS0107/8 - Drehspulmesswerke für Spannung und Strom - Evalboard
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kann keine Uhrzeit automatisch einstellen
>Welchen OP? Wie sieht die Schaltung aus? Invertiert der das Signal? LM324N ist nicht invertiert. schaltet von 0.1V bis auf 4.3V. ich finde das müsste reichen, um die Flanken zu merken. dass der Wecker 2 Stunden gebrauch hat, muss glaube ich am Wecker ligen. Der Empfänger
Alex wrote: >>Welchen OP? Wie sieht die Schaltung aus? Invertiert der das Signal? > LM324N ist nicht invertiert. > schaltet von 0.1V bis auf 4.3V. Das sollte allerdings reichen. Hast du auch kontrolliert, ob das genau so am µC Pin PD6 ankommt?
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LM335 Arbeitspunkt verschieben?
Hi Gemeinde, ich möchte gerne den LM335 als Temperaturfühler benutzen. Hierbei möchte ich vorrangig den Temp.-Bereich von 0 bis 50°C nutzen. Das ganze soll mit einem AVR ausgelesen werden. jetzt hab ich mal das Datenblatt zur hand genommen
. Es empfiehlt sich ein OpAmp, der bis 0V herunter bei asymmetrischer Versorgung verarbeiten kann (LM324, LM358, TLC272). Durch entsprechende Wahl der Widerstände kann der Bereich entsprechend gespreizt werden. Die am Aref abgegriffene Spannung muß allerdings gepuffert werden, dafür den zweiten im Dual-Package
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sinnvoll ein defektes Bauteil suchen
und der andere im Abschaltmoment die Gateladung abbaut. Darunter gibt es zwei mal die Kombination LM339 + TL084. Noch weiter rechts dann LM393 + TL082. Ich tippe also darauf, das an der Ansteuerung einer Halbbrücke jeweils zwei Komparatoren im LM und zwei Operationsverstärker in den TL beteiligt sind
2.8A). Die Sollwertvorgabe geschieht mit dem Kodierschalter ein paar Metallfilmwiderständen und dem LM324. Da der TO bisher nicht von Problemen mit der Stromeinstellung berichtet hat dürfte der Teil funktionieren. Den Phasenstrom kann man auch relativ einfach an den 5 Shunts auf der Leistungplatine
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OPV Versorgungsspannung
kann, wie uA741, TL074, RC1458. Die Typen, die das können, heissen "Single Supply" OpAmps, bekannt LM324/358 und LT1013. Wenn sie auch noch knapp 10V liefern und messen können heissten sie Rail-To-Rail OpAmps, wie TS914, LMC6484.
damit normalere (Video)OpAmps. Für unter 70kHz reicht dann die Bananenbuchse. Dort kann dann ein LM675 den Ausgangstreiber bilden.
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Must-Know Chip-Basiswissen Gesperrt
um ein wenig analog rein/raus dranzufrickeln: LM324, LM358, BDW93C
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welchen Opamp 3,3V Single Supply Strommessung 200A
Bei simpler Verstaerkung ginge ein ultra low power OP Z.B. LMV324, LT1097 oder aehnliche.
391542907064?hash=item5b29c6a0b8:g:BKsAAOSwusdaUuI0 Typischer China-Schrott. Pack da noch einen LM324 dran. Der paßt von Genauigkeit, Drift etc. perfekt dazu %-/
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Lineares Labornetzgerät schwingt
variieren zwischen 0..5V statt 5V fest. C6 und C7 1nF...22nF probieren, oder schnellere OPV statt LM324. Die minimale Last vlt. auf 5mA setzen.
BU+806&SEARCH=bu806 Er ist recht schnell, kann aber auch Linear wie sich zeigte. Wie ich den LM324 Pi Regler abgestimmt habe weiß ich aktuell nicht. Ist schon eine Weile her.
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Strommessung (0,1 Ohm + Differenzverstärker)
messen, wählte ich einen 0,1Ohm Messwiderstand und einen Differenzverstärker. Als OPV kommt der alte LM358 aus der Schublade zum Einsatz. Das Problem: Sind die Mosfets durchgesteuert, bekomme ich ohne angeschlossene Last eine Spannung von 0,730V vom OPV geliefert. Wenn ich Lasten (z.B. 39Ohm Lastwiderstand
schrieb im Beitrag #3656505: > Für Hilfe wäre ich sehr dankbar Schmeiß die Schaltung weg. Der LM324 muss bei dir eingangsseitig bis auf 2,5% der Versorgungsspannung an die positive Spannung heran, das kann der gar nicht. Und was soll das mit der Z-Diode an IC2b?
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(Bester) PT100 Messverstärker für µC?
hier: Auch Scheisse, doch nicht gerade das Teil, bei dem der Messwert mehr von der Temperatur des LM317 und LM324 abhängt, als von der Temp des Pt100. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.7.8
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Netzteil mit L200
Welchen OPamp hast du da eingesetzt? Versuch mal einen 1/2xLM358 oder 1/4xLM324. Kai Klaas
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Abweichung bei PWM-gesteuerter elektronischer Last
25-fache >Verstärkung in der Regelschleife eines nur grenzwertig 1-stabilen OPV, Bitte? Der LM358 ist ein gutmütiges Arbeitspferd. >dazu noch einen schönen Tiefpass aus R2 und M1, haha, sehr witzig. Du >hast die Schaltung rein statisch ausgelegt und von der Dynamik überhaupt >keinen Schimmer
Bauteilaufwand zum vorherigen Tiefpass ist 0, da ich ebenfalls zwei R und zwei C benötige und der zusätzliche LM358 nun durch Wegfall von U2 frei wurde. Da ich jedoch noch einen OPV brauche um die Spannung am Shunt per µC-ADC auszuwerten werde ich wohl einen LM324 oder einen TLC274 nehmen (was Anderes habe ich
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OP Amp mit doppelter Versorgung, wenn eine Versorgung noch fehlt
es scheint wohl PEBKAC zu sein. Siehst Du selber, gell? Design Guidelines for Devices with LM324/LM358 Cores (Rev. A) *) oder "sloa277a" Da sind auch die Schutzdioden, lange leicht verständliche Erklärungen und alles was der Entwickler wissen muss. > Wie auch immer, ich probiere es
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Vorregler für Längsregler schwingt
konstant hält. Das ganze soll später mal bis 2,5A funktionieren (dann natürlich nicht mehr mit einem LM317). Nur schwingt die Schaltung. Ich hab schon etliches versucht, aber ohne Erfolg. Der OPV gibt zuviel Gas und überschwingt, versucht dann wieder gegenzuhalten usw. Kann ich den OPV irgendwie
C2 = auch nicht, selber Grund C3 = 1,8nF C4 = 100µF T1 = 2N3055 T2 = BD140 T3 = BC546B OA = LM324
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Schaltregler 24V auf 0 bis 24V (2A) per PWM oder analog gesteuert gesucht
einen fertigen DC-DC Wandler in der Bastelkiste gefunden. https://www.makershop.de/module/step-downup/lm2596-step-down/ Dort ist auch der Schaltplan des Wandlers zu finden. https://www.makershop.de/download/LM2596S-Schematic.jpg Das Poti RV1 und R3 habe ich ausgelötet. Die Ausgangsspannung des Wandlers
Spannung gewandelte PWM Signal auf den zweiten OP-Eingang und den OP-Ausgang auf den Feedback Pin des LM2596S geschaltet. OP (LM324) ist mit passenden Widerständen als Differenzverstärker beschaltet. Funktioniert zu meiner vollen Zufriedenheit!! @ Uwe S. Das 5V PWM Signal und die 24V für die Pumpe
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Datenblatt zu diesem Chip
ISD5116, dürften wohl verwandt sein aber welcher genau? Daneben klebt einer mit 7 Pins und Aufdruck: 324 <neue Zeile> <ST-Logo> 9WD221 Dazu finde ich überhaupt nichts. Anschlüsse am Modul: SCL, SDA, INT, DVDDD, <unlesbar am Ende ein 'D'>, WS, SCK, SDI, SDIO, RA, VD, MCLK
würde immer eine grade Anzahl erwarten. Hast Du nur eine Seite gezählt? Dann ist es eventuell ein std. LM324 Oamp
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Idealer Operationsverstärker - Eingangsströme
Atmega8 Atmega8 schrieb im Beitrag #3933753: > Aus dem Eingang des LM358 fließt ein Strom raus, Bei ordnungsgemäßer Ansteuerung 2nA. Also praktisch nichts bzw. vernachlässigbar wenig.
Opamps kann der Bias-Strom in das Bauteil hinein- (Beispiel LT1208) oder herausfließen (Beispiel LM324). Bei einigen Opamps (wie bspw. dem OP07) wird versucht, den Bias-Strom dadurch zu kompensieren, dass ihm mittels einer zusätzlichen Stromquelle ein entgegengesetzter Strom überlagert wird. Je
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Spannungswächter mit TL081
Hallo, ich habe diese einfache Schaltung zur Spannungsüberwachung für einen LM324 gefunden. Funktioniert super. http://www.elektronik-kompendium.de/sites/praxis/bausatz_spannungswaechter.htm Kann man diese auch für einen TL081 abwandeln. Ich möchte gern ca. 7V überwachen.
LM339 schrieb im Beitrag #4795757: > nd da es sich um eine > Komparatorschaltung handelt kann man doch auch einen Komparator nehmen, > oder? Natürlich. Den wird er im Gegensatz zum TL081 wahrscheinlich
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Op-Amp Versuchsschaltung geht nicht
bei 5V Versorgung. Wie soll das gehen? Versorge ihn mal mit 10V ... 35V. Oder probiere mal einen LM324 / 358 oder einen modernen Rail-to-Rail-Typ, der für 5V-Supply noch spezifiziert ist.
für den Opamp (Pin 4) oder du nimmst einen Rail-to Rail TS912 oder mit einigen Einschränkungen einen LM358. Der MC1458 taugt im Allgemeinen nicht für "single supply" Anwendungen. Der MC1458 ist ein sogenannter Dinosuarier ähnlich wie der uA741. Wobei das nicht ganz passt, denn beide gibt es immer noch.
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Schwellwertschalter 0-3 Volt Analogeingang
Widerstand R4 (was bei dir dann ein Poti wäre) eingestellt. U3 kann quasi ein beliebiger OP-AMP sein (z.B. LM324). Die Ausschaltverzögerung ist t = 1,1 x R1 x C1 und somit auch variabel. Alle Angaben ohne Gewähr, die skizzierte Schaltung soll dir nur als Anhaltspunkt dienen, für die genaue Bauteilbestimmung
. bei 0,4 Volt > ausgeschaltet werden. Das macht man typisch mit einem Komparator-IC,z.B. dem LM393.
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Suche einen Messbereichsanpasser-IC
eingang angelegt? wenn das wechselspannung ist, tut dies doch jeder unipolar-op amp: nimm einfach einen lm324(4x) oder lm358(2x), versorge ihn mit 5v, einen kondensator am eingang, am ausgang hast du dann 0-4.5V spiegel von deinem signal...
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Philips Küchenwage HR2389 zeigt nur ~ halbes Gewicht
- HR2391 - bis 3 Kg - Made in China - 6 Volt (4 x AAA Batterie) Der OpAmp ist vermutlich ein µPC324 (C324G steht drauf), der Mikrocontroller ist unbekannt (3800A steht auf der Adapterplatine). Der EEPROM ist ein 93LC46 (Microwire, 128 Bytes). Die mit O1 gekennzeichneten Kontakte links schalten
HR2389 - bis 5 kg - Made in Hungary - 9 Volt Batterie - Herstellungsdatum 05/2001 Der OpAmp ist ein LM324N, ein Bild der bisher fehlenden Unterseite der Platine ist im Anhang. Dort sind ein paar der IC Pins gekennzeichnet. Die nicht bestückten Tasten sind lediglich an einer anderen Position, siehe die
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Niveausteuerung mit Relais
Dingens betreibt. Dann wird man sich die Verstärkung auch sparen können. Könnte ein Mega162 oder Mega324 sein.
dort den Ausgang eines Komparators mit Open-Kollektor oder Open-Drain Stufe anschließen, z.B. einen LM311.
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Standard OP-Amps und andere Bauteile gesucht...
LM324 oder 358 für Spannungen bis Null Volt herunter max.32V Ub MC33174 bis 0,8V an beide Betriebsspannungen, geht bis 44V Ub OP07 für geringen Offset die gute alte FET-Reihe TL0xx für hochohmige Eingänge
OP07 - BS108 - BS250 - BS170 - 2N7000 - bf245 - irf2905 - irf7401 - BD675 - BC516/517 - LM359
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-200mV in ca. +2,5V
| +-25k--(---+ | | | | +--|+\ | | | | >-+-- +2.5V +--(--|-/ LM321/TS912 | | | 2k +---+-- GND/0V | -200mV [/pre] bloss da aus deiner miesen Beschreibung niemand weiss, wie er verstärken soll (um welchen Faktor, mit welchem Offset), kann man keine
Das macht jeder single supply amp wie z.b. der LM358/324 mit in+ auf GND. Einziger Nachteil der invertierenden Schaltung, sie ist nicht beliebig hochohmig. Schau dir mal die Innenschaltung mit der pnp Eingangsstufe an, dann ist auch klar warum das geht
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simpler Converter? aus 0V=12V und aus 12V=0V(offen)
nehme oder welchen IC, wird das nichts. Ich habe folgendes da: 50x S8550 PNP 10x IRF9540N 10x LM324N 20x BC337 NPN 50x BD139 NPN 50x LM7805C 1x IRLML6244TRPBF SMD 10x D882 Transistor NPN 20x NE555P 100x 2N3904 NPN 2x MBR10100CT Schottky 2x NEC K3114 1x CD4011BE 1x HCF4017BE 8x IRFZ34N
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Bekomme Transistor nicht zum durchschalten
Versorgungsspannung (>2V) notwendig. Es würde also mit 6V gerade noch reichen - zumindest mit dem LM324/358. Zur Not den OPA-Ausgang mit einem Pull-Up etwas stützen.
Ich habe einen LM358N genommen.
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OP Spannung 1,82V bei Min.
Versorgung näher als etwa 1 ... 3V heran. In deinem Fall gibt es mehrere Lösungen: - verwende den LM358 (LM324), der kommt zumindest recht nahe an die Null, so dass der Transistor ausschalten kann - verwende einen Spannungsteiler, der die knapp 2V auf ca. 0.5V runterteilt (ein Vorwiderstand an der
Versorgungsspannung zu vermeiden, würde ich ganz einfach einen passenderen IC verwenden - bspw. den bekannten LM331. Der ist i) für 5V geeignet, ii) ein Komparator und kann iii) die 40mA für das Relais direkt treiben (und auch noch 10mA für D1). Weitere Anmerkungen: Die Freilaufdiode nicht vergessen! Eine Hysterese
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Hall Sensor Stromsignal wandeln
sollte das nicht so auffallen, oder??? 2) Das Signal (0,007V und 0,014V) wird durch einen OP Amp (z.B. LM 324 oder 348) mit Gain von ca 350 auf 2,5 bzw 5V verstärkt. 3) Um ein Rechtecksignal 0V->5V zu bekommen schalte ich noch eine Zener Diode in Sperrichtung in die Ausgangsleitung. Dazu noch einen Pulldown
Modul bereits gemacht. Ich setze mich mit dem Komperator nur dazwischen. Die Versorgungsspannung des LM339 kommt aus dem ABS Modul- ist ist somit "sauber".
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[V] Halbleiter ICs ca. 200Stangen suchen neues zuhause
8-BIT OTP/EPROM MCUs WITH A/D CONVERTER MM74C157N P9542AB MM74C157N Quad 2-Input Multiplexers LM324N LM324N RCAH419 Low power quad op amps SN74LS74AN F9035BR SN74LS74AN DUAL D-TYPE POSITIVE-EDGE-TRIGGERED FLIP-FLOPS WITH PRESET AND CLEAR SN74HC393N 9BEX7LK SN74HC393N DUAL 4-BIT BINARY COUNTERS
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Photodiode + op. Frage zu bias strom
subtrahieren wenn es sich vermeiden laesst ? Zudem ist ein Biasstrom temperaturabhaengig. Dass ein LM324 oder ein LM358 nicht geht sollte klar sein.
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3,3 V Schiene eines PC Netzteils für stromversorgung einer LED Lichtorgel mit 30 3W LEDs
Habe leider einige effekte gebaut die ich dann nicht so wirklich gut nutzen kann mit pwm, zB mit nem lm324 ein fader oder so. > > Eine solche Konstantstromquelle braucht minimal ca. 1V, verheizt also > auch mindestens ca. 350mW. Die Betriebsspannung muß um besagte 1V größer > sein als die größte anzunehmende
versorgen. Wenn man z.B. 5 Gruppen a 6 LED macht, braucht jede Gruppe maximal 2A. Das macht ein billiges LM2576 Modul. XL
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"Minimalboard" ATMega8/16/32
Ausser den von Dir erkannten Features gibt's noch einen LC-Filter für AVCC und man kann optional einen LM809 Reset-Baustein und/oder eine LM4040 Spannungsreferenz auflöten.
Autorouter-Design, das Ganze ist abgeleitet aus einem anderen Projekt, das ich gerade mit einem ATmega324P aufgesetzt habe. Die Teile haben gleiches Pinout, und bis auf deine Wünsche nach I²C und INT0/1 habe ich praktisch den gesamten Schaltplan durch copy&paste erzeugen können.
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3 x INA114 am selben Shunt?
Also ich mache gerade aehnliches, INA105, TLC2272, LT1990 und LM363, alle am selben Shunt. Funktioniert gut. Ich hab allerdings als Entschuldigung das ich damit untersuchen wollte welcher der Eh-Da-Bauteile am besten funktioniert. :-D Funktioniert uebrigens
würde mich eher um die Eingangs-Offset-Spannung sorgen, die mich veranlasst hat, Bastlers Liebling LM324 aus der Liste der guten Taten zu verbannen.
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Reichelt Wishlist TOP10
Und von den Top Ten willst jeweils je eine Kurpackung an Lager haben. Das werden dann 2N3055, LM324, LM339 usw sein.
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AD Port mit mV Eingang
Offsetdrift des Verstärkers mitgemessen werden. Im Beispiel (80kg 1,6mV) entspicht 1kg 20µV. Mit einem LM358 oder LM324 kriegt man u.U. durch Offsetdrift schon einen Fehler von 1kg pro Grad. Auch wenn mache Leute glauben, bei der Vielzahl von (elektronischen) Bauelementen die auf dem Markt sind braucht
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Thermoelement schweißen
geeigneten OP und einen NE555 festzulegen, schränkt die Möglichkeiten auch schon recht stark ein. Mit einem LM324 wäre es vermutlich einfacher. Durch die kleine Spannung am thermoelement fängt man sich leicht Störungen (z.B. Brummen ein). Das sollte man bei der Regelung berücksichtigen. Ein einfacher 2 Punkt
OP und einen NE555 festzulegen, > schränkt die Möglichkeiten auch schon recht stark ein. Mit einem LM324 > wäre es vermutlich einfacher. Ich hätte es gerne mit dem NE555 versucht. Mit dem Baustein kenne ich mich m. E. ganz gut aus. > > Durch die kleine Spannung am thermoelement fängt
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Grunsatzfrage - 4-Pin Lüfter per PWM ansteuern
einfache "i2c -> pwm" Möglichkeit. Dann nimm doch ein Lüftercontroller IC. Mindestens das, was von lm-sensors unterstützt wird, sollte man auch selbst zum Laufen bekommen. Wenn man ein defektes Mainboard rumliegen hat, kann man sich mit etwas Glück sogar dort bedienen. MfG
enthalten sind diese ICs BD6709 : https://www.components-mart.com/datasheets/6b/BD6718FV-E2.pdf LM324: bekannt Dort im Datenblatt ist dann auch beschrieben, wie man MIN/MAX Drehzahl und (Neu-)anlaufverhalten einstellen kann.
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uA741 OPV mindest Versorgungsspannung
LM324 12 Cent
Diagramme, die von +-5 bis +-20 V reichen. Also bei +-5 V ist mit dem Teil nicht viel zu reissen. Ein LM358 arbeitet laut DS ab 3 V, wobei die eine Grenze des Ein-/Ausgangsbereiches bei 0 V liegt.
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Oszillatorfrage
wenigstens mit dem unteren Ausgangspegel dicht an GND heran. Vielleicht hast du einen guten alten LM324 oder LM358. Der hat einen Low-Pegel unter 0,5V (je nach Belastung) und High-Pegel über 3V. Das sollte für die meisten nachfolgenden Digitalschaltungen ausreichend sein, da bei diesen der High-/
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6A KSQ mit PWM
ich nicht inwieweit man diese modifizieren kann. Bei dieser Strömstärke wird man wohl um einen OP (LM324) in Verbindung mit einem großen MosFet nicht herumkommen. Und das ist auch der Grund, warum ich Euch frage: Auch nach Durchlesen diverser Seiten weiß ich immer noch nicht, wie man einen OP richtig
Cree High Power Leds (XM-L T6) regeln können. Zudem soll die Helligkeit mittels PWM aus einem ATMega324 dimmbar sein. Vielleicht hat gibt es ja jemanden der sich kurz dazu bereiterklären würde mir das grob zu erklären. Dann sollte ich den Rest hoffentlich allein hinbekommen. Vielen Dank Lepo
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Wie verstärke ich Spannung mit einem OPV um den Faktor 25?
Temperaturmessung ein preiswerter langsamer OPV der das untere Rail erreichen kann. Zum Beispiel den LM358.
ausprobiert, nie nachgerechnet. Aber dummes Zeug schreiben unter Phantasienamen, ja das kannst du. Ein LM324 (Version 1 7mV) ist an einem Pt1000 ebenso ungeeignet wie ein TLC2264 (Version 2 3mV). Ein LM317 als 1mA Konstantstromquelle absolut untauglich genau so wie ein 7805 als Spannungsreferenz. Eine Schaltung