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Strombegrenzung (L200)
Grundsätzlich ist es für die OPVs zwar besser, wenn sie eine negative Betriebsspannung haben, aber die LM324/358 sollten auch so ab 0V arbeiten können. Notfalls könnte man die negative Spannung ja auch per Spannungsverdopplung aus der Hauptwicklung erzeugen. Ansonsten hat diese Schaltung ja einen bemerkenswert
Grundsätzlich ist es für die OPVs zwar < besser, wenn sie eine negative Betriebsspannung haben, aber die > LM324/358 sollten auch so ab 0V arbeiten können. Können sie auch und die Schaltung funktioniert dann auch, wenn die LEDs nichr wären. Die OpAmp müssen trotz LED in der Lage sein, die Basis der TIP142
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Wie einen Spannungsgesteuerten Oszilator aufbauen (anfänger braucht hilfe)
Ein Tipp: Der Chip heißt LM358 und wird von National Semiconductors hergestellt... Kai Klaas
Im LM393 Datenblatt gibt es da was zu.
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ADS8319 Wertebereich
Wie gross ist die Referenzspannung nach dem Buffer ? Ist der buffer ein RRIO OpAmp ? Allenfalls ein LM358 ?
Hallo, http://www.mouser.com/ds/2/256/LM4040-LM4040D-102847.pdf da hast du wohl bei der Referenz zwei 2.048V in Reihe geschaltet. Musst auf der Referenz 250uA +-20% aber auch liefern koennen. Ob dass alles so geht.
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Labornetzteil Simulation schwingt
schwer sein eine zum LM723 gleichwertige Schaltung diskret zu realisieren, oder? Außerdem ist die Strombegrenzung beim LM723 auch nicht die genaueste, oder?
braucht man auch keinen Open Kollektor-ausgang. Ein Normaler OP, bevorzugt Single Supply (etwa LM358 oder wenn es besser sein soll ein LT1013) wäre schon angebracht. Der LT1013 darf immerhin bis über 40 V Versorgung bekommen - das reicht dann bis etwa 35 V am Ausgang. Um den Dropout klein zu halten
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Digital Einbau-Volt/Ampermeter High-Side?
eine negative Versorgungsspannung. Die hat das Modul nicht Dazu verwenden die Module den ungenauen LM358 (7mV Offset) um die 60mV Spannung am shunt durch invertierenden OpAmp auf 0-3.3V umzusetzen. Das ist so ungenau, sass Nullpunkt und Faktor kalibriert und im EEPROM fes Controllers abgelegt werden
vor allem nicht 0V. Keine Ahnung ob dir das reicht. Man würde ihre Spannung statt dem Ausgang des LM358 einspeisen, also kein Stecker sondern dranlöten.
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ZTP-148SRC1 OP AMP
Verstärkung wohl ignorieren, zumindest war das meine Idee. Ich habe die angehängte Schaltung mit einem LM358 gebaut (ohne den 10k Widerstand) und hatte einiges an Störungen, aber für Tests fand ich das Ergebnis mit 1000 facher Verstärkung ganz ok. Ich habe mich zwischen 0.7 und 3V bewegt. Dann habe ich
nicht so verkehrt. Dann probiere ich den Differenzialverstärker mal aus. Wäre als zweite Stufe der LM358 dann wieder geeignet? Ich habe nicht so viele OPA4990 gekauft :D
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Lowdropregler gesucht
. Ach so..und es waere nett wenn IQ nicht ueber 100uA liegen wuerde und eine Mindestlast wie beim LM337 finde ich auch doof. Olaf
einen OpAmp der mit deutlich mehr als 5V laufen kann/soll auszugehen. Selbst ein Urgestein wie der LM358 kommt sauber an die 0V ran, wenn er eine kleine negative Versorgung kriegt, egal ob die bei -3 oder -5 V liegt, oder auch stark lastabhängig schwankend aus einem MAX232 gezogen wird.
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Fotodiode Gleichanteil entfernen - pulsierende Gleichstromquelle
Subtrahierer funktioniert in der Simulation nicht. Anmerkung: ich verwende im Moment noch den LM 358 (single supply) und NICHT den LT1006. Vielen Dank für eure Ratschläge!
ich den schon genau durchgesehen. Gibt es weitere Ideen? Anm.: ich verwende nach wie vor den LM358 anstelle des LT1006.
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Empfehlung OP
sich der Messwert stützt, und daß bei Luftfeuchte Toleranzen im Prozentbereich üblich sind, also ein LM358 schon genu genug wäre. Er kommt bei 5V aber nur bis 3.5V am Ausgang, taugt also nur bei Messwerten im Bereich bis 2.5V. Aber er enthält gleich 2 OpAmps, kann also die interne ARef vom ATmega nach
Sensor, da her hochpräzise Na ja, 1,5% ungenau, also bei 1V immerhin 15mV Abweichung, da tut es ein LM358 ohne die Sache zu sehr zu versauen. > Da ich ja auch den pt100 auswerten möchte Der hat weit geringere Spannungsschwankungen, erfordert also einen weit besseren OpAmp und käme auch mit 1.1V
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Strom an einer Laser-Diode elektronisch ändern
Der LM358 wird so ohne weiters keinen N-Kanal MOSFET als Sourcefolger ansteuern können. Funktionieren würde nur der Teil um T2, der den Strom der Stromquelle reduziert. Mit dem OP ohne Rückkopplung (quasi als
das es sicher nicht zu Überschwingern kommt, und der OP nicht unbedingt in die Sättigung geht. Der LM358 wird den recht großen MOSFET auch nicht schnell steuern können.
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Digi-Poti steuert Spannungsregler
das digitale poti wird von einem REF oder LED mit Spannung versorgt. Der Schleifer geht dann an den LM358. R32 dient als man. Abgleich.
Spannungsteiler driekt an Vout. Dann stellt Du über das Poti die Spannung ein und regeln übernimmt der LM 358.
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Fehler bei Verstärkung kleiner als 10mV (OPV LF412N und LM339N)
versucht. Jedoch liegt das ja zwischen 0...10mV. Mein OPV (LF412N) und andere die ich versucht habe (LM319N, LM318N, INA110KP) haben zwar so wie sie es sollten verstärkt, doch sobald das zu verstärkende Signal unter 10mV ging, ist der Ausgang der OPVs auf maximale Ausgangsspannung hochgegangen. Dies ist
man wieder im grünen Bereich. Danach einen Komparator - das könnte dann sogar ein zweckentfremdeter 358 sein. Selbst beim Einsatz der externen Kompensation beim 311 - wie stabil ist die Kompensation über den Temperaturbereich?
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Schnelle Strombegrenzung mit Schaltregler (1.2 kbaud DALI Netzteil)?
. eine Stromeinstellung zulässt (OK, der MC34063 kann es, ist aber nicht synchron und bipolar). LM2841 macht bis 300 mA. LM25011 - nicht synchron XR76201 - nicht erhältlich l6902 - nicht synchron l7987 - nicht synchron Oder ein Controller mit externen FETs. LM5146 - erst 2023 Auf den
Es muss LM2596 heißen. Bei so einem (Klon) Modul (mit drei Potis und LM358 für die Strombegrenzung, https://www.mikrocontroller.net/topic/242657, https://www.mikrocontroller.net/topic/306915) habe ich die Ausgangskapazität
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Mehrere Mikrofone für Lautstärkegewinn an Rechner anschließen
Widerstand einen 10µF Elko parallelschalten. Eventuell einen anderen OPamp verwenden, wenn dem LM358 die 3,3V zu wenig sind. Kai Klaas
missverstanden? Oder müsste man hier nochmals entkoppeln? >Eventuell einen anderen OPamp verwenden, wenn dem LM358 die 3,3V zu >wenig sind. Habe mich noch auf keinen Typen festgelegt - EAGLE ist so aber glücklicher. So, Schluss jetzt für heute. Vielen Dank für deine Hilfe soweit - habe 'ne Menge gelernt
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[AVR][GCC]: Ansteuerung für Funkschalterset
sind mir ein paar Fehler im Layout aufgefallen: - Es fehlt die Masseverbindung zum Anschluss 4 des LM358 - Beim Transistor 2N5551 sind Collektor und Emitter vertauscht. - Der Widerstand R20 hat nicht 47 kOhm, sondern 4,7 kOhm. Das geänderte Layout hänge ich an.
das die Spule und einer oder mehrere der C´s einen Schwingkreis bilden und das Ganze dann durch den LM358 verstärkt auf den Antennen-Eingang des LP802b gelangt. Ich bin grade dabei die Schaltung aufzudröseln, aber wenn jmd. aus dem Layout (ein paar Beiträge vorher) schon einen Schaltplan gemacht hätte
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DA-Wandler
Mit dem LM317 kommt man nicht so einfach bis auf 0 V runter. Vielleicht ein Power-OP-Amp wie der L165 oder L272?
ein. ein IRF5305 dürfte gute Dienste für große Ströme verrichten, als OPAMP nimmt man einfach nen LM741 (1fach) LM358 (2fach) LM324 ( 4fach)
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Elektronische Last - Schaltplan: Regelung für 0mA - brauche Hilfe
bzw. meine ich, es zu haben. Dieses ist folgendes: Die OPs haben ja Offsetspannungen (ich werde den LM358 verwenden). Bei der Spannungsmessung, welche über R10/R11 geschieht, ist die Offsetspannung egal, da mir eine Genauigkeit im einstelligen Nachkommabereich genügt. Es geht um die Stromregelung.
danach den Sollwert des Regler-OPVs. >folgendes: Die OPs haben ja Offsetspannungen (ich werde den LM358 >verwenden). Die HighTec Waffe schlechthin ;-) Es wurden in den letzen 40 Jahren durchaus bessere, BEZAHLBARE OPVs hergestellt. >hergestellt ist. Demzufolge wäre eine Regelung auf 0mA nicht
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ADC im Messbereich kleiner 1V
Wenn dein uC mit 5V läuft und deine Messpannung Massebezug hat tut auch ein (pseudo) Rail-2-Rail ala LM358, der kann am Eingang bis 0V runter, nur der Ausgang schafft nur VCC-1,5. Allerdings hat der LM358 wohl zuviel Offset. MFG Falk
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Frage zu Verstärkerschaltung
Die erste Stufe mit dem LM358 hat einen Eingangswiderstand von 10kOhm und eine Verstärkung v = R22 / R21 <= 1. Da kannst du auch gleich nur einen Trimmer/Poti nehmen.
Danke, ja Pin3 des LM1875 muss natürlich an Masse. Mit Eingang meinst du wohl vor R21 ? Oder meinst du an den Eingang des LM1875 ? Sind 100nF bei 50Hz nicht zu wenig ? Oder wird bei Vergrößerung des Kondensators das
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Schalter welcher bei 4 Volt bei einer Spannung von 0.75 -4V schaltet bauen
OPV für einen popeligen [[Schmitt-Trigger]]. Na hoffentlich schwingt der nicht parasitär. Jeder olle LM358 hätte gereicht. Pin 4 ist V-, das muss an GND, der Minuspul deiner 12V Versorgung. Pin 7 ist V+, das muss an +12V.
Nimm zunächst einen wirklich geeigneten Opamp oder Komparator, z.B. LM358 oder LM393.
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[V] IC´s, Mikrocontroller, PIC´s, Treiber, LM xx.
PIC 12F629 - 1,50 €/pro IC Display - Treiber: - 2 x ICL 7107 - 1,50 €/pro IC IC´s: - LM 3916 - LM 723 - LM 724 - LM 358 Funktionsgenerator IC: - X2206CP - 1,50 €/pro IC Versand im Briefumschlag 55 Cent Brief ... (Andere Arten natürlich auch).
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Bidirketionale Strommessung mit Shunt 60mV/100A
ist der Transistor der Grund? Eher nicht , den bei 1Hz oder weniger reicht auch die Slew-Rate eines LM358 aus. Spice File, und das Model hab ich Angehängt. MFG
0A, 1A oder 2A möchte ich schon unterscheiden könne (8-Bit). Ich find den Aufwand ja nicht Groß, LM358, TL082, Kleinsignal NPNs hab ich zu hauf. 3 Oamps und 2 BC847 find ich nicht wirklich aufwendig. Ich habe auch schon überlegt einen Intrumentenverstärker diskret aufzubauen. Ja, ist für privat.
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PGA eigenbau
keine Ahnung habe, was du damit verstärken willst - solche Info ist ja nicht ganz unwichtig... Der LM358 ist jedenfalls für Audio und das meiste andere nicht das Gelbe vom Ei. Du kannst die Schalter auch so verlegen, dass der "-" Eingang am Schalter liegt. Der ist hochohmig, und das RDSon spielt
Ich sehe auch nicht, warum das nicht funktionieren sollte. Den Stützkondensator an GND am 358 verstehe ich nur nicht. Der 4066 möchte laut DS dafür einen.
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Fensterkomparator Widerstände
Ein LM293 ist kein Fensterkomparator, man kann aber aus den beiden open collector Komparatoren einen bauen. Die Widerstände bestimmen die Schaltpunkte, die musst du passend für deine gewünschen Spannungsgrenzen
: > Komparator mit Hysterese ist natürlich gemeint, mit seinen Widerständen. Und am besten mit LM358, weil sonst der Widerstand RL beim LM293 in Verbindung mit der Ausgangslast die Hysterese beeinflussen kann!
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Instrumentationsverstärker vor differentiellen ADC - Verständnisproblem
runterzuschieben, sondern mit einer max. Aussteuerung des ADC von ca. 1.5V statt 2V leben. Dass der LM358 für dein Vorhaben ungeeignet ist, weißt du eh schon. Deswegen hast du wohl die 10V-Versorgung in der Simulation vorgesehen.
. Aber ich wüsste halt gerne das Maximum. nicht "Gast" schrieb im Beitrag #3064207: > Dass der LM358 für dein Vorhaben ungeeignet ist, weißt du eh schon. > Deswegen hast du wohl die 10V-Versorgung in der Simulation vorgesehen. Ja, ich habe keinen geeigneten gefunden, welcher RR Out hat. Daher
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Emmi 16 - Schaltplan gesucht
Stroms zu den Piezo-Elementen mit anschliessendem Gleichrichter. Das Signal wird dann verstärkt (1/2 LM358), dann mit etwas verglichen (anderer 1/2 LM358) (was weiss ich nocht nicht so recht) und dann zurückgeführt zu dem IR2153 (555 Timer). Sowohl die Verstärkung als auch das Signal mit dem verglichen
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Frage zu Summierverstärker
Hallo Henne, nimm als Beispiel die obere Schaltung aus dem Anhang. Beim LM358 fließen aus beiden Eingängen Ruheströme (input bias curent) von 45nA. Ohne Kompensationswiderstand erhälst du eine zusätzliche Offsetspannug am Ausgang von -9,9mV. Mit Kompensationswiderstand wird
Offset 0V. Im letzten Bild ist zusätzlich noch der Offsetstrom (input offset current) von 3nA des LM358 berücksichtigt, der aufgrund der Unsymmetrie der Eingangsruheströme fließt. Deswegen soll aus dem "+"-Eingang 48nA fließen und aus dem "-"-Eingang 45nA. Das Resultat ist wieder eine Offsetspannung
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Gesteuerte Stromquelle
Schaltung mit Standardbauteilen aus, funktioniert ganz gut. Es sind auch weniger Bauteile notwendig. Der LM358 braucht auch nur eine pos. Spannung, keine zus. negative. Zwischen +9V und GND auch einen 100nF am LM358 platzieren, und evtl. nocht zusätzlich einen Siebelko, 100µ o.ä. Wenn man keine 9V zur Verfügung
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RS232/485 nach 0.10V
Kurzbeschreibung nicht gesehen habe, ob der Eingang auf 0V runtergeht. Du braucht halt sowas wie den LM358, der am Eingang wie Ausgang auf 0V runter kann, bei unipolarer Speisung. Oder du machst dir mit nem ICL7660 -5V oder so, dann geht so ziemlich jeder OPV. > Oder kannst Du da was anderes empfehlen
mind. Spannung am Netzteil erst bei 7V für uns interessant ist. Der OPA und der von Dir genannte LM358 können beide >20mA Output Source, sollte also kein Problem sein. Da werde ich also einfach mal die Linearität und die Streuung/Drift vergleichen und dann den besseren nehmen. Ob nun 0.5€ oder 3€ ist
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Welcher OPV - Differenzverstärkung
Verstärkung stellt man mit der ext. Beschaltung ein, hat nichts mit dem OP selbst zu tun. Auch wenn der LM324/LM358 oft geschmäht wird - so schlecht ist er nicht. Wichtiger ist eine ordentliche Schaltungsauslegung. Gut, schnell ist er nicht gerade, aber oft braucht man das ja auch gar nicht.
ist, oder auch 'ungenau'. Bezüglich der Offsetdriften von Spannung und Strom bei den Eingängen eines LM324 halte ich dieses Teil für eine Fehlbesetzung.
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Relais bei erkanntem Sound schalten lassen
um den es gehen soll, in der Amplitude extrem angehoben würde, dann wäre das real lösbar! - mit nem LM 358 als LKomperator geschaltet, nachgeschaltet ein Transistor, der das Relais ansprechen lässt - dazu gibts dutzzende Schaltungen im Internet) 2. Was soll ein ATyny mit nem Audiosignal anfangen???
Beitrag #4670793: > in der Amplitude extrem angehoben > würde, dann wäre das real lösbar! - mit nem LM 358 als LKomperator > geschaltet, nachgeschaltet ein Transistor, der das Relais ansprechen > lässt - dazu gibts dutzzende Schaltungen im Internet) Danke für#s lesen (ehrlich) analog lösen ließe
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Operationsverstärker für ADC Level-Shifting Problematik
Daraufhin las ich mich, in das für mich neue Thema, "Operationsverstärker" ein und besitze nun mehrere LM358. Auf dem Steckbrett konnte ich einige Aufbauten versuchen: Differenzverstärker: R1:10 kOhm R2:5 kOhm R3:10 kOhm R4:12 kOhm Vin2:5V ADCRangeConverter R1:900Ohm R2:1kOhm R3:12kOhm
Daraufhin las ich mich, in das für mich neue Thema, > "Operationsverstärker" ein und besitze nun mehrere LM358. Es ist weitgehend nutzlos, zum Messen von 40mV Vollausschlag den billigsten aller billigen OpAmps zu kaufen der schon 7mV Fehler bringt. Tobias R. schrieb im Beitrag #5371809: > Nach dem Vermessen
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Temperaturhysterese und Kondensatornetzteil
Dadurch darf der Elko so klein werden, daß die Spannung pro Halbwelle um 24V sinkt. Dann nimmt man statt LM358 besser einen OpAmp der weniger Strom bracht. Dann kommt daran ein TRIAC mit empfindlichen Gate. So wird wenigstens ncht die Schaltung mit irgendwelche teuren und dicken Bauteile 10 mal grösser als
Microcontroller einen 4-fach OpAmp wie TS914. Ein OpAmp als Schmitt-Trigger wie seine Schaltung mit dem LM358 oben. Ein OpAmp als Vollwellengleichrichter der Netzspannung / 3, wobei Spannungen unter -5V geclippt werden durch die Eingangsschutzdeioen. Ein OpAmp als Komparator dieser Spannung mit per
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Fragen zu Bastelei mit LM317, 2n3771 und Controller
Ladegerät für Bleiakkus > 30Ah zu bauen. Das Einstellen der Spannung und des Stroms mit Poti am LM317 funktioniert ohne Probleme, nur hab ich da noch ein paar Fragen. Zur Schaltung: Der Teil mit dem OP vor dem LM317 kommt vom Schaltplan zum STK500 und den habe ich etwas verändert. Der "Leistungsteil
Controller hin, momentan noch ein Poti als Spannungsteiler, 0V bis 5V. Dieses Signal geht über einen LM358 OP an den LM317. Wie ihr im Schaltplan seht, habe ich einen 680Ohm/1W Widerstand gegen Masse nach dem LM317 eingebaut (R1), da sonst die Spannung sehr flatterte. Habe zwar kein Oszi, aber das Multimeter
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Sallen-Key Filter Dämpfung
Der TLC sollte am Eingang bis auf GND gehen > lt. Datenblatt. Ein Versuch mit dem Modell eines LM358 als Spannungsfolger ging bei Single Supply ohne Anhebung des Offsets auch schief. Also nicht ein spezielle Problem des TLC, sondern ein generelles. Ich muss zugeben, das ist mir bisher auch noch nicht
HildeK schrieb im Beitrag #6597758: > Ein Versuch mit dem Modell eines LM358 als Spannungsfolger ging bei > Single Supply ohne Anhebung des Offsets auch schief. Also nicht ein > spezielle Problem des TLC, sondern ein generelles. Ich muss zugeben, das > ist mir bisher auch
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gestörter Transimpedanzverstärker
5V reduzieren das Problem etwas. Dann bleibt noch GND als > Übeltäter. Hinzu kommmt noch, ein LM358D ist nicht gerade ein optimaler Transimpedanzverstärker. PSR max 100 dB. Welche Frequenz haben denn die Spikes vom Tiny? Der Tiny ist doch sicher auch geblockt!? Dann sendet der Tiny selber mit seinen "Antennen". Und, ist der Tiny auch auf einem Steckbrett? Der LM358D ist doch ein Doppel - OPV. Was macht der andere OPV? Schwimmt er? So, nun haben wir so ziemlich alle Kandidaten aufgezeigt. Bei so etwas sollte man immer ein Bild vom Aufbau mitliefern.
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LM7805 wird bei ext OSZ Heiß
Steckbrett getestet und der PWM hatte funktioniert. Kann jetzt aber nicht mehr sagen ob damals der LM auch heiß wurde. Ich werde deinen Vorschlag mal testen, Danke!
+12V | | 2k | | | LM358 +--10k--+-----|+\ | | | >--+-- Dimmer PWM --4k7-|< BC237 4u7 +-|-/ | |E | | | GND GND +-------+ Aber dann würde ich
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Symmetrisches Netzteil mit LM317 und Tacking 0-16V - PWM Problem
Spannung von -1V, sobald ich 0V Steuerspannung anlege... Ich habe testweise die 741 durch einen lm358 ersetzt (hat leider nur +-15V Versorgungsspannung - daher auch den 741 in der eigentlichen Schaltung) daran liegt's leider nicht. Leider sind mit jetzt die Ideen ausgegangen und bräuchte eure Hilfe
Patrick Weggler schrieb im Beitrag #3126983: > Der LM675 ist mit €8 das Stück doch etwas teuer... Bei Mouser 3,69€. Wie kommst du auf 8?
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Signalanpassung mit OPV läuft nicht
Kann gut sein, ich habe einen LM741 verwendet...
René schrieb im Beitrag #2020720: > Kann gut sein, ich habe einen LM741 verwendet... Kann nicht sein, ist so. Nimm einen LM358 o.ä. und es wird höchstwahrscheinlich funktionieren.
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Spannungsregelung mit Senseleitungen
Als "Z-Diode" für 5 V bietet sich eine LM385 oder ein ähnliches 2-Draht Referenzelement an. Kostet zwar etwas mehr, ist aber wesentlich besser. Jetzt muss nur noch ein passender OP gefunden werden, von wegen Aussteuerbereich Eingänge und Ausgang. Vielleicht tut es schon ein LM358. Sensorversorgung2 ist natürlich auch 'ne Alternative, da ist auch gleich ein Überlast- und Kurzschlussschutz enthalten. Dieter
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Mit 5V Signal 36V(42V) schalten (Relaisalternative)
36V-Seite und die 12V-Seite getrennt? Also galvanisch > getrennt? Das geht nur mit einem Übertrager am LM2596HVS. > mfg Klaus Sorry wenn es Laienhaft klingt, aber für mich sind sie getrennt. Die 36V sind einfach nur 2 Leitungen vom Akku, die an den LM2596HVS gehen. Was aus dem LM2596HVS kommt sind
Amazon mit Trimmpotentiometer zur Maximalstromeinstellung, findet sich auf der Platine zusätzlich ein LM358 und sind Masse von Eingang nicht mehr direkt, sondern über einen Widerstand mit Masse vom Ausgang verbunden. Da du in deinem Diagramm NATÜRLICH nicht geklärt hast welche Schaltung im Kasten steckt
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Niederohmigen Widerstand mit wenig Strom messen ?
http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/bilder/diffamp4.gif Als OP-Amp habe ich einen LM358 genommen (der kann am Eingang und am Ausgang laut Datenblatt bis auf 0V runter). Den eigentlichen Differenzverstärker rechts in der Schaltung hab ich noch weggelassen, und einfach mit dem Voltmeter
Datenblatt funktioniert der LM317L schlechtestenfalls ab 5 mA >Weiterer Nachteil: der LM317 geht nur bis 0 °C abwärts, nehme ich >als OP einen LM258, komme ich bis -40 °C runter. Kein Nachteil. Natürlich gibt es analog dazu
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Operationsverstärker Auswahl
Hendrik Behnke schrieb im Beitrag #3733236: > Oder kann mir jemand ein einen OPV nennen? LM358. So lange es keine weiteren Anforderungen, wie Genauigkeit und Schnelligkeit gibt, reicht ja der billigste single supply OpAmp den es gibt.
draufzuaddieren, dazu muss aber der Innenwiderstand der Quelle klein genug sein. Mit dem anderen OpAmp des LM358 kann man nicht puffern, weil der wiederum nicht ganz auf 0V kommt. Also müsste man mit ihm einen richtigen Addierer bauen und den nachschalten. Der Addierer macht blöderweise aus zwei Spannungen über
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solarregler/schaltplan
ebenfalls per Mosfet und verbindest den Mosfet mit dem 2. OPV. Als OPV tuts für deine Zwecke der OPV LM358. Eine Mosfetübersicht gibts im Wiki unter Standardbauelemente. Ich denke, damit ist der erstmal geholfen...
, aber es reicht gerade noch. Ich schlage vor, einfach 2 Stück analoge Spannungsregler des Typs LM317 wie folgt hintereinanderzuschalten: Dazu Datenblatt http://www.national.com/mpf/LM/LM317.html bzw. http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM117.pdf 1. LM317 wird eingestellt auf Stromquelle.
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IR Verlängerung Schaltung abändern
mit 5 Volt funktioniert. Kann mir da jemand einen Tipp geben? Kann ich anstatt des CA3140 einen LM358 nehmen. Und nur die Vorwiderstände anpassen? Oder muss ich da noch mehr machen. Vielen Dank Steffen
Steffen schrieb im Beitrag #2543633: > Kann ich anstatt des CA3140 einen LM358 nehmen. > Und nur die Vorwiderstände anpassen? CA3140 hat sehr hochohmige Eingänge ( m.W. JFet oder FET ) und sollte wg. der Photodiode auch so bleiben. TL061,071 oder TL081 sollten gehen, wobei
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Öldrucksensor mit ESP8266 auslesen
verstehe die Eingangsbeschaltung mit einer Art symmetrischen Brücke nicht wirklich. Ausserdem kann der LM358 nur bis 2V unterhalb seiner positiven Eingangsspannung arbeiten. Also bei 3,3V Versorgung nur bis 1,3V. Diese Beschränkung verletzt die Eingangsschaltung schon. Ich würde den Sensor eher ratiometrisch
darf. Ich denke mal, der TO hat genug zu tun, wenn er den Öldruck auf einen Bargraphen angezeigt (LM39xx oder LCD) bekommt.
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uC Abschaltverzögerungs-Schaltung, um EEPROM zu schonen
gefunden. Und weiter hab ich versucht den Kondensator zu berechnen: Pro Mini Clone etwa 50mA und ein LM358 in der Schaltung etwas dasselbe sind etwa 100mA = 0,1A 3,3ms mal 20 Werte, aufrunden auf 100ms = 0,001s F=A*s/V=0,1*0,001/5=0,0002F*1.000.000 = 200uF Ist das so richtig gerechnet? Falls überhaupt
Willi schrieb im Beitrag #5379236: > Pro Mini Clone etwa 50mA und ein LM358 in der Schaltung etwas dasselbe > sind etwa 100mA = 0,1A Das ist schon mal das Hauptproblem, nämlich das Konzept. Der AVR AVR benotigt normalerweise nur wenige mA. Also: Erst mal die evt. vorhandene