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12VAC -> 12VDC 1A / 5VDC 1A
Bisher habe ich 3 Wandler gefunden das -theoretisch- schaffen müssten. - TPS54290 / 91 / 92 - LM26400Y - LM25119 Da bin ich gerade am studieren der Datenblätter.
12V braucht mindestens 14V am Eingang (eher mehr). Je nach Modell. Die alten Simple Switcher wie LM2575/LM2595 schon, moderne wie LM25085 aber nicht.
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Wie organisiert ihr euer Teilelager?
Teilevarianten (verschiedene Bauformen, Leistungsmerkmale > etc. eines bestimmten Bauteils, z.B. LM 317) verwaltet? > -> ICs und Spezialbauteile einzeln, ansonsten; bedrahtet und in 0805 Die Frage war etwas spezieller gemeint: Z.B. von LM 317 gibt es verschiedne Bauformen (TO 92, SOIC8, TO 3,
Teilevarianten (verschiedene Bauformen, Leistungsmerkmale >> etc. eines bestimmten Bauteils, z.B. LM 317) verwaltet? >> -> ICs und Spezialbauteile einzeln, ansonsten; bedrahtet und in 0805 > > Die Frage war etwas spezieller gemeint: Z.B. von LM 317 gibt es > verschiedne Bauformen (TO 92, SOIC8
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread
Ist da eigentlich ein echter LM2596 drauf?
das Photo sagt LM2577
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AMperemeteranzeige mittels
das er in Reihe kommt da er ja sonst extrem belastet wird. Mein Netztteil wird erstmal auf einem LM7805, LM7812 und einem einem LM317 bzw. LM350 basieren. Also 3 Ampere wäre so das was ich da rausziehen will, Kühlung werde ich sehr groß dimensionieren und einen Lüfter spendieren, falls später mal größere
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Spannungsversorgung des OPV für Audio-Tief/Hochpass?
Spannungsversorgung anheben auf 12V? Oder gibt es prinzipiell bessergeeignete Tiefpass/Hochpass-Schaltungen für den LM386 beim Betrieb von 5V/GND? Vielen Dank.
Es soll ein Bandpassfilter sein. Laut Oszi schwinkt nichts. Ich arbeit ganz normal mit 7805 und 7660, immer mit 100N. Ist vielleicht das Ausgangssignal nicht kompatibel zum LM386? Ich habe mir mal die Linkwitz-Sache angeschaut und frage mich jetzt, wie da die Spannungsversorgung aussehen
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Programmierung Attiny 13
dem siehst Du eine dickere Leiterbahn zum Vtarget-Regler hinter dem Power-Schalter gehen. Es steht "LM317" drauf.)
noch einen neuen hier (so heikle Teile habe > ich in doppelter Ausführung geordert ;-) ) Ein 7805 und heikel :-)
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7-Segment Anzeige 4inch gesucht
steht ja auch nicht im Schaltplan drin, aber da er ja von 12V auf 5V herunterregelt, muss es ja ein LM7805 gewesen sein. Damit lassen sich aber die Anzeigen nicht betreiben. Ich hab keine Ahnung, was hier damals gemacht wurde.
Zusätzlich habe ich in der selben Kiste, wo ebenfalls auch andere dazu passende Bauteile drin sind, LM7805 gefunden. Ich habe noch nicht ganz verstanden wozu der 7407 genutzt wird.
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I2C im Auto - Störfestigkeit
verzichten. - Reicht es aus, die Versorgungsspannung über eine Drossel gut gesiebt (~1000µF) auf einen 7805 zu geben, oder sollte ich noch zusätzliche Überspannungsschutzmaßnahmen einbauen? Den Controller selbst möchte ich in ein Metallgehäuse einbauen. - Lohnt sich beim LM75 eine Offsetkalibration für 0°C mit Eiswasser, oder ist die Methode auch nicht genauer als der LM75 von Werk aus? Soweit mal meine Gedanken. Sollte das funktionieren, oder mache ich da einen Denkfehler. Peter
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Wiedereinstiegsprojekt und gleich Unklarheiten
leuchten, dann bräuchtest du dafür keinen Spannungswandler. Für den AVR müsste dann ein einfacher 7805 reichen. Zur not mit einem kleine Kühlkörper.
Ja, der 7805 würde bei 25V Eingangsspannung noch mehr Energie verbraten als bei nur 12, allerdings ist der Stromverbrauch eines AVR relativ gering, wenn du nicht zu viel Zeug dranhängen hast reichen bei 5V @ 16Mhz
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Lautsprecher lautlos machen
außreichender Größe hin. Außerdem muss das Netzteil mehrere Ampere liefern können. Und nein, ein 7805 ist nicht für die Stabilisierung der Verstärkerspannung geeignet.
verstanden habe, max 15mA, also ich bin bei max 55mA. Dazu selbstverständlich der TDA, aber das hat mit dem LM317 nichts zu tun. Ich würde schätzen, daß ich erstmal keine Kühlung plane, aber zur Sicherheit, halte ich den LM317 am Rand der Platine, so daß eventuell später (falls ich merke, daß doch eine Kühlung
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78xx: line regulation
Hallo, ich bin etwas verwirrt .. schaut euch dieses Datenblatt an http://www.fairchildsemi.com/ds/LM%2FLM7805.pdf electrical characterstics LM7805 line regulation: Tj=25°C Vo = 7 to 25 V typ: 4mV Vi = 8 to 12 V typ: 1.6mV Es macht doch eigentlich Sinn Vi anzugeben
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EMV Prüfung für selbst-designten Verzerrung Pedal für E-Gitarre
wirklich garnichts, was auch nur im entferntesten eine Aussage zur EMV treffen könnte. Schon ein LM7805 ohne 100nF kurz angebunden, rasselt mit Pauken und Trompeten durch den Test. So geschehen. Ein 100nF für 1Cent hat einen 2K5€ Labortag gekostet. Nur weil da nix bewust drin schaltet, bedeutet
Laber Rababer schrieb im Beitrag #6506085: > Schon ein LM7805 ohne 100nF kurz angebunden, rasselt mit Pauken und > Trompeten durch den Test. So geschehen. Entwickelt bei euch der Praktikant die Schaltungen?
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Kleiner Stepdown Regler gesucht.
Hallo Harald, Bezeichnung des 7805 Ersatzes? Hab' ich noch nie gesehen! Grüße
synchroner Buck: http://www.ti.com/product/lm5017 oder mit Spule :) http://www.ti.com/product/lmz14201
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V: Bauteile (Diverse, ICs, uCs,.)
Konvolut Spannungsregler 78L05 (im Sackerl) 7805, 7812 ... 1.50 EUR
LM2576HVT-5.0 Schaltregler ICs Preis pro 10er Pack: 5 EUR ^= entspr. 0.50 EUR / Stk (TME-Normalpreis pro Stk: 3.10 - 3.80 EUR)
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Layout Anfänger
den LM324 ist den OP, der ich braucht, aber wie bekomme ich die Anschlüße der Betriebspannung auf den OP, da es wird immer einen OP ohne +VCC oder -VCC angezeigt.
Dann lasse ich den LM321-STO23, was es auf den schaltplan gibt, da die Footprint passen auch gut an. Es ist verwirrend gebe ich zu,den ich hatte es LM324 gennant. Sonst gibt es noch andere Korrekturen, sonst layout dafür
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DCDC Spannungswandler
Die Spannungswandler (7812, 7805) die ich gerade benutze werden sehr heiss. Kann man die durch was anderes ersetzen?
P3596, Step-Down-Regler, LM25xx LM26xx. Fertiges DC-DC Board aus der Bucht.
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Kondensatoren für Festspannungsregler 78xx?
Die LM78xx der unterschiedlichen Hersteller sind nicht identisch, daher kommen unterschiedliche Empfehlungen.
/dse-faq.htm#F.9.0 "Von: Kai Klaas 13.05.2014 In manchen Datenblättern steht, daß der LM7805 und der LM317 eigentlich keinen Kondensator am Ausgang brauchen. Das stimmt für eine perfekte rein ohmsche Last. Sobald eine kleine kapazitive Last (so im 100pF Bereich) oder induktive Last hinzukommt
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Solarzelle 12V und Spannungsregler auf 5V
Nur bei Sonnenschein soll die Schaltung betrieben werden. Lm2575: Mit wieviel Verlusten kann ich bei 12V auf 5V und I= 0.5mA rechnen? Der Lm2575 schafft nur 1A oder ?
Dann nimm einen LM2576
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Welcher Spannungsregler() und welcher Transistor?
leider nicht in Reihe geschaltet werden, da sie gemeinsames + nutzen. Ein Spannungsregler ala 7805 oder lm2940CT5 kommt wegen der zu hohen Verlustleistung nicht in Frage. Bei der Verwendung eines lm2940CT12 werden die Vor-Widerstände der LEDs zu heiß. Wie kann ich nun die 10 LEDs mit Strom versorgen? Gedanklich bin ich gerade bei einem LM 2576 T5 oder LM 2576 T-ADJ, der LM 2576 T-ADJ könnte das Arduino gleich mit versorgen. Das zweite Problem was anschließend gelöst werden muss ist, welchen Transistor nehme ich zur Ansteuerung der
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Passender OPV gesucht
Offsetspannung und Eingangsströme mit dieser Beschaltung machen (0 V am Eingang führt zum Beispiel beim LM358 mit deiner gewählten Beschaltung zu rund ±3 V, das willst du nicht wirklich, liegt an der relativ hohen Offsetspannung des LM358, die liegt im mV-Bereich)
Verarbeitet wird das Signal aus einer Wägezelle. > (0 V am Eingang führt zum Beispiel beim LM358 mit deiner gewählten Beschaltung > zu rund ±3 V, das willst du nicht wirklich, liegt an der relativ hohen > Offsetspannung des LM358, die liegt im mV-Bereich) Die Offset Spannung beträgt nur
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78L05 SOIC ausgestorben
Hannes schrieb im Beitrag #1774673: > verhext 0x7805 !??! SCNR, mf
Farnell: LM2931M-5.0, 3115 Stück http://de.farnell.com/national-semiconductor/lm2931m-5-0/v-reg-ldo-5-0v-smd-2931-soic8/dp/9493433 Peter
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OP nicht symmetrisch versorgen
Mit dem LM324 geht's nicht, der kommt nicht nahe genug an 0V/5V heran. Es gibt aber andere OP Typen (rail-to-rail) damit geht es. Ja, dieser Schutz sollte meistens ausreichen, jedenfalls solange das nicht die
Der LM324 hat PNP- Eingänge und kann bis zur negativen Versorgung runter. Der Ausgang geht auch bis nahe an die negative Versorgung, aber beim positiven Ausschlag musst Du 2V Abzug verschmerzen. Dürfte aber
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Spannungsversorgung 3,25V PIC
Besten die Spannungsversorgung für einen 3,25V PIC? Z.B. 18F45K20 Ich habe eine Versorgung mit einem 7805 zur Verfügung. Kann man da was hinterschalten? Spannungsteiler wäre ja leider lastabhängig. Wie sieht es überhaupt mit TTL Pegel (meist 5V) an den Ausgängen des PIC aus? Da stehend ann ja auch
Spannungsversorgung für einen 3,25V > PIC? > Z.B. 18F45K20 > Ich habe eine Versorgung mit einem 7805 zur Verfügung. > Kann man da was hinterschalten? > Spannungsteiler wäre ja leider lastabhängig. LM317 oder LM1117-3.3 z.b. Es gibt haufenweise Festspannungsregler für 3.3V > Wie sieht es überhaupt
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Mobile Strom / Spannungsquelle für Smartphones mittels Mignonzellen
Schaltungen, die einen deutlich besseren Wirkungsgrad haben ? 2. Habe ich das aus dem Datenblatt des LM 317 richtig entnommen, das 1,6V über dem LM abfällt und nochmal 1,25 an den beiden Widerständen ? Viele Grüße Michael PS: Der Grund dafür ist, das ich bei längeren Zugfahrten viel mit meinem
? s.o. Maxim SEPIC Wandler mit 3-4 Mignon-Zellen > 2. Habe ich das aus dem Datenblatt des LM 317 richtig entnommen, das > 1,6V über dem LM abfällt und nochmal 1,25 an den beiden Widerständen ? Beim LM317 würdest Du MINDESTENS 9 Mignon-Zellen bentigen, denn Du willst a die Mignonzellen bis
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Einige Fragen zum meinem Verstärkerprojekt
//www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/ureg3pin.htm http://www.mikrocontroller.net/part/LM7805
www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/ureg3pin.htm > > http://www.mikrocontroller.net/part/LM7805 Die "Referenz" ist immer das Datenblatt! Aber die von Thomas vor- geschlagene Zusatzbeschaltung kann nicht schaden. > Habe irgendwo gelesen daß man am Ausgang auch eine Spule > hinhängen
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Rauschfreie Spannungsversorgung
7805 rauschen schon recht stark. Im Horowitz ist (etwa) eine Schaltung wie im Anhang. Würde die Filter-Schaltung außerhalb einer Blechbüchse anbringen und mit Duko die Spannung hineinführen. (Ich
eben, die PLL gleich entsprechend hoch anzusetzen. Ich bewege mich bei ca. 50KHz und dort ist der LM317 sowieso jenseits seiner Regelschleife und nur noch der Kondi zählt. Der LM317 oder sonstwer steuert dort also nur noch die Spannungslage. Beim LP2950 wirds ähnlich sein. Müßte das DB nochmals bemühen
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Spannungsversorgung-Spannungsteiler- ADC
lastabhängig ist. Nimm eine Z-Diode mit entsprechendem Vorwiderstand oder eine Bandabstandsreferenz, z.B. LM4050.
beiden Kondensatoren von 0,33 und 0,1 uF (s. Datenblatt des 7805). Pin 3 vom 7805 dann an AREF und die "Spannungseingänge" der uC´s. Meine restliche Schaltung zur Auswertung von Fotodioden (TIA und Invertierer) würde ich dann an -12 ... +12 hängen. (-12V über
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Projekt DVM 4,5 Digit aus Standardbauteilen mit automatischer Bereichsumschaltung
>nach dem Einbau in das Gehäuse. Wie soll das zusammenpassen? Der LM336 is ne Gurke mit typisch 70ppm/K, max. 230ppm/K. Macht bei 50K 3,5%/11,5% Drift.
einfach. Gruß Thomas PS: Groß warm werden kann da eigentlich nichts. Ok, vielleicht der 7805. Aber sonst gibt’s da nicht viel Wärmeabgabe.
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Primärseitige Stromstärke eines push-pull Transformatortreibers
ich mir ungefähr den Strom auf der Primärseite ausrechnen? Ich möchte den Treiber nämlich mit einem LM7805 versorgen und muss dementsprechend wissen, ob ich einen Kühlkörper benötige. Klar kann ich einfach einen verwenden um auf Nummer sicher zu gehen aber so einfach will ich es mir nicht machen. Ich
den Mittelwert. Wie aber komm ich jetzt auf den gesuchten Strom um mir meinen Kühlkörper für den 7805 auslegen zu können? Mal noch eine Verständnisfrage: Um sich die Werte auszurechnen, rechnet man nur mit den Effektivwerten, womit man sich unteranderem die Scheinleistung ausrechnet. Wie kann es
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Schalplan für Labornetzteil
http://www.ti.com/lit/gpn/opa549 figure 10 sowie irgendwelche 7805 / 7812 etc. für die festspannungen
Monoflop geschaltet und wird getriggert, wenn die Versorgungsspannung einbricht. Dann schaltet der den LM723 für ein Weilchen auf 0V. Besteht der Kurzschluss danach weiter, geht das Spielchen von vorne los.
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Digitaltacho springt; neuer Kabelbaum
auch nicht ;) interessiert ja auch keinen... zurück zum Thema, ich hab noch 2 Kondensatoren an den LM7805 gelötet (so wie hier: https://ardutronix.de/wp-content/uploads/2018/05/Spannungswandler-12v-auf-5v-bauplan.jpg) und alles funktioniert 1a. also alle mal die Kirche im Dorf lassen und ein bischen
Angelogen hast Du uns auch noch! im Eingangspost hast Du geschrieben, einen lm1805 eingebaut zu haben. Pfui, schäm Dich!
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LED Treiberschaltung gesucht
ist ein absolutes NO-GO! Am einfachsten nimmste wirklich nen Vreg als KSQ. Guck dir doch mal den LM317 an, der ist doch meistens der erste Kandidat, wenn es um eine schnele Lösung eines solchen Problems geht.
Stromfluss steigt. Ansonsten halt einen Widerstand vor die LED-Reihe setzen. Oder halt den LM317 als Stromquelle schalten damit er halt 100mA durch so ne 6er Reihe LEDs schickt. Man braucht also 3 LM317 und ein etwas Hühnerfutter egal welche Variante. Und man ist auf der sicheren Seite da
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Mikrocontroller - Anfänger
aber besser ist und ich nichts groß an der Schaltung veränder muss nehme ich auch gerne den. Den LM317 auch anders nehmen, wenns sinnvoller ist. Welchen müsste ich denn nehmen. Den 1A oder den 0,1A LM317? Beim Programmieradapter habe ich mich für den "besseren" entschieden. Sollte doch mit den Teilen
eigenes Netzteil zu basteln. Kühlkörper falls du eine höhere Eingangsspannung verwendest. Statt des 7805 würde ich nen Low-Drop Typen nehmen, dem reichen 5,5V statt 7V am Eingang aus z.B. LM2940-CT5 gerade wenn du mit Akkus arbeiten willst kannst du dir dadurch eine Zelle sparen und hast viel weniger Verluste
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Portables Handyladegerät - Schulprojekt
4 NIMH Akkus in reihe und nen 7805 dahinter wird nix. Weil 4 NIMH Akkus ne Nennspannung von 4,8V haben und im lehrlauf natürlich etwas höher und der 78 05 mindestens 6V-7V am eingang haben will. Ambeste ihr nemt euch die 8 Akkus un reihe
Andi schrieb im Beitrag #3184911: > 4 NIMH Akkus in reihe und nen 7805 dahinter wird nix. Weil 4 NIMH Akkus > ne Nennspannung von 4,8V haben und im lehrlauf natürlich etwas höher und > der 78 05 mindestens 6V-7V am eingang haben will. Ambeste ihr nemt euch > die
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Trafo durch Schaltnetzteil ersetzen - Welche Spannung?
liefert. Damit sind 10V richtig, 9V, 12V oder 13V auch noch. Vermutlich kommt lastseitig eh ein 7805-Regler, der braucht am Eingang minimal 7.5V; das kann man aber auf dem Bild nicht erkennen. Nur den HF4011 auf dem blauen Modul und der läuft mit 3V - 15V. Wilhelm K. schrieb im Beitrag #6408170:
#6408620: > Damit sind 10V richtig, 9V, 12V oder 13V auch noch. > Vermutlich kommt lastseitig eh ein 7805-Regler, der braucht am Eingang > minimal 7.5V; Ja, ist ein ähnlicher LM2984 (6V..26V -> 5V 500mA). HildeK schrieb im Beitrag #6408620: > Übrigens: zu > kleiner Glättungskondensator wirkt sich
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Galvanische Trennung für Analogschaltung Betriebsspannung
sauber linear geregelte 5V erzeugen, das geht am einfachsten in dem man die unsauberen 9V in einen 7805 steckt. Hobby T. schrieb im Beitrag #7409510: > dann würde ich wohl eher einen 5 -> 5 DC-Wandler benutzen und einen > LM1117 LowDrop Regulator auf 3.3V Dann hast du unsaubere 5V (was eventuell
vermutlich egal ist wenn nur Digitalkrams dranhängt), denn ein 1117 regelt nicht so schnell wie ein 7805.
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TL431 crowbar
schlecht bekommt. Dann gucke man nicht ins TL431 Datenblatt für eine crow bar sondern nutze einen LM4051-ADJ.
bekommt. > > Dann gucke man nicht ins TL431 Datenblatt für eine crow bar sondern > nutze einen LM4051-ADJ. Viel zu exotisch und teuer.
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Strom?
schöne stabile 5V-Spannung erzeugt, mit der Du dann den Prozessor speisen kannst. Such mal nach nen LM7805, daß ist das Ding, was Du brauchen kannst, nämlich ein 5V-Spannungsregler. 9Volt rein, 5Volt raus. Ich hoffe geholfen zu haben, ciao, Andi.
. auch über längere Zeit liefern kann. Aber auch hier dann den 7805 nicht vergessen. André. -- CAN@home - http://www.CANathome.de - Hausautomation mit AVR + CAN
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PWM OP-Amp DC Offset entfernen
LM324 ist eine lahme Krücke. Hast du es schon mal mit einer 10x kleineren Frequenz probiert? > Wo liegt mein Fehler? Nicht ins Datenblatt zu gucken.
/oszi4stunl.jpg Ich will jetzt erstmal die Spannungsgrenzen auf +/- 5 Volt runterschrauben via 7805 und 7905 und bräuchte dann auch einen neuen OP-Amp / Komperrator. Als Komperator wurde ja jetzt schon der LM339 genannt. Der kann ganz sicher 100 kHz wirklich Sauber zwischen -5 und + 5 Volt schalten
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Suche passenden OP-Amp
Hallo Andreas, warum einen OP?? Eine Lösung mit 2 Transistoren (BD139 / BD140)+ Standard-OP (LM358) halte ich für sinnvoller und billiger. Und schnell genug ist die Geschichte allemal. Gruß vom Fossil Günter
Fragestellung minimaler Bauteileaufwand = 1 OP z.B. LM675 ist gegen alle Unwägbarkeiten gechützt Temperatur, Kurzschluss, Schutzdioden über der Aus- gangstransistoren, leicht erhältlich aber nicht ganz billig bei kleinen Stückzahlen ca. 5-6 Euro. Oder
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UV-LEDs Einkaufstip,Erfahrungen
folgendes anliegen. 12 Volt, 0,02 A. Ich hoffe das ich es bis jetzt richtig verstanden habe ?. Hat der LM317 keinen verlust wie zbsp der 7805 bei dem man ja auch etwas mehr Spannung anlegen muss um auf den geünschten wert zu kommen. Müsste ich dan praktisch statt den Wiederstaänden diese Schaltung vor die
Wieso ist der Aufwand für die Konstantspannungsquelle geringer? Mit dem LM117/317 und einem einzigen Widerstand erhält man eine geregelte Stromquelle. Für die Spannungsquelle benötigt man deren zwei. Siehe Seite 17 im Datenblatt. http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf
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Referenzspannung am µC-Atmel
solltest du auch nicht mit Z-Dioden rummurksen sondern eine Bandgab Referenz nehmen. Zum Beispiel LM336-5.0. Und ja, die gibt es sogar bei Reichelt. :-o Olaf
, eine spannung von 0bis 5V, und das recht genau...bis jetzt hängt er noch am normalen schaltungs-7805...aber vielleicht kann das noch optimiert werden..
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Monoflop Hi nach dem Einschalten
monoff.htm Leider ist der Ausgang Q von D-FF2 nach den Einschalten der Versorgungsspannung (5V aus LM7805, +100n an VCC am IC) immer "High". Nach einmaligen Hin und Herschalten funkioniert das ganze dann wie es soll. D-FF2 ist als reines Toggle-Flip-Flop mit Pin 4 auf GND beschaltet. (also ohne R4
#7554030: > Leider ist der Ausgang Q von D-FF2 nach den Einschalten der > Versorgungsspannung (5V aus LM7805, +100n an VCC am IC) immer "High". Logik-ICs haben kein internes Power-On Reset, d.h. der Zustand beim Einschalten ist unbestimmt. Diese Schaltung ist also typisch Edelbastler und der Profi kriegt
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LM335Z auswerten.
Hallo zusammen... Ich fummel hier gerade mit einem Arduino nano und einem LM355Z herum Dabei verwende ich folgenden Code [c] float temp_in_celsius = 0, temp_in_kelvin=0, temp_in_fahrenheit=0; void setup() { Serial.begin(9600); } void loop() { //Reads
gibts alternativ zu Vcc eine 1,1 V Internal Reference. Benutzt du diese und teilst das Signal vom LM335Z mit einem Spannungsteiler durch 4, kannst du 0...4,4 V (-273...167 °C) erfassen. So wie eine 5 V Betriebsspannung als Uref (egal, ob USB, oder ein LM7805) sind diese 1,1 V auch nicht sehr
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Schaltungsvorschläge um von 3.3V auf genau 3V zu kommen
werden? In der Anforderung sehe ich dafür keine Verwendung. Ich würde einen Regler mit FET, OpAmp und LM185/LM285/LM385 bauen. MaWin schrieb im Beitrag #3016421: > So genau benötigt man 3V aber letztlich niemals. Sind dir alle Applikationen dieses Planeten, die 3 V benötigen, bekannt?
eines Elektromotors gebraucht, was zu > unschönen Spannungsschwankungen führt. Wie siehts mit nem LM317 als Konstantstromquelle aus? Ein Laser braucht sowieso keine exakten 3V. Auch aufgrund der Bauteiltoleranzen ist das schwierig. Wo kommen die 5V her? Von einem 7805? Wie sieht es aus mit einer
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Bandpass 5kHz
Schau dir mal den Tonedecoder LM/NE 567 an. Damit kannst du deine Frequenz rausfiltern.
benutzt du jetzt genau als Stromversorgung? Spannung kommt von einem ATMEL Evaluations-Board. Also 7805 mit ein wenig Beschaltung.
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Mopedcomputer
damit gemacht. Funktioniert ohne Probleme. Übrigens: Bei mir geht die Boardspannung direkt auf einen 7805er. Ohne Siebung. Bis jetzt (5Jahre) hatte ich noch nie Probleme damit.
in meiner Bandit 1200 lange einen Mega8 am laufen ohne spezielle Filter, bzw. Spulen. Nur an einem 7805 (der war mit 100nF geblockt / Reset mit 100nF) hatte nie irgend ein fehlverhalten feststellen können. Übriegens hatte ich die Aussentemp mit dem LM75 gemessen. Klappte sehr gut. Viel Spaß damit
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Frage zu Spannungsversorgung
an anderen Spannungsreglern möglich (ich dachte evtl an LM1117-3.3). Bitte nur Linearregler (nach möglichkeit SO-8), da ich nicht noch eine Spule zusätzlich drauf machen möchte, denn die ganze Sache soll auch recht klein werden. Oder ist die sache mit dem LM317
wenn es darum geht platzsparend zu arbeiten würde ich einen festspannungsregler dem lm317 vorziehen - dann kannst dir sogar die widerstände sparen mit denen du die spannung einstellst (z.B. 7805)
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"mehrfacher Schwellwertschalter" wie realisieren?
LM3915
bastelst ist das lobenswert. Es bleibt aber eine Spielerei. Solltest Du an dem Plan festhalten nimm einen LM3914 mit 10 LEDs. Da kannst Du farbliche Bereiche mit jeweils mehreren LEDs festlegen. Wenn schon, denn schon;-) https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm3914.pdf
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Einstellen von Ausgangsspannug: LM317T und LM317LZ
Datenblatt des LM317LZ: http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/175000-199999/175978-da-01-en-SP_REGL_LM_317_LZ_TO92_ONS.pdf
Nim doch einfach eine LM7805 und fertig...