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BeagleBone Black | TFT anschließen | NHD-4.3-480272EF-ATXL
gibt auch DCDC Wandler mit kleiner Leistung. Da würde ich wie schon geschrieben zunächst ein Labornetzteil mit Strombegrenzung nehmen. Und drauf achten ob die Spannung negativ oder positiv ist. Wie wird die Kontrast Spannung eingestellt ? Bei den einfachen Displays wird das ja oft mit einem Poti
für solche Größen ? Von 5V auf fast 20V ? > Da würde ich wie schon geschrieben zunächst ein Labornetzteil mit > Strombegrenzung nehmen. > Und drauf achten ob die Spannung negativ oder positiv ist. Ich werde das mal versuchen. Es ist aber keine endgültige Lösung. Ich brauche so einen Chip später
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Fehler auf Platine finden
bestückt wurden habe ich also Spannung auf die Platine gelegt und mein Netzteil ging in die Strombegrenzung. Habe dann bemerkt dass die Platine auf der 5V-Seite (12V Einspeisung -> Wandler auf 5V) einen kurzen auf GND hat. Ich habe schon ein wenig herumgesessen aber leider nicht den Fehler entdeckt.
kann man, z.B. an Stelle des Reglers extern einen kräftigen Strom einspeisen. Netzgerät mit Strombegrenzung auf wenige A - je nach Leiterbreite. Dann an verschiedenen Punkten, ausgehend vom Einspeisepunkt entlang der Leitungsführung die Spannung messen. Das werden nur wenige (zehn) mV sein, aber da
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kleines Projekt für Einsteiger: Aufbau einer Steuerung für eine CD-Schleifmaschine
hier lt. Multimeter nur wenige Volt am Ausgang anliegen. Ich glaube ich habe noch irgendwo ein Labornetzteil herumliegen, dieses soll ich nun anschließen (mit Strombegrenzung) und die Kiste nochmal "ganz normal", also ohne etwas abzuklemmen, starten. Oder doch besser nur mit Steuerung (also beide Platinen
Ich werde nun einen (mehrere) IRLIZ44N und 10Ohm Wiederstände besorgen und diese einlöten. Labornetzteil liegt bereit. Ich danke euch für eure SUPER Hilfe!!! Grüße, Tobi
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Gel-Akkus in Reihe..geht das immer?
kannder akku überhitzen...zu groß geht er kaputt..oder? kann ich da z.B den akku einfach an ein labornetzteil anschliessen..13,8 V und los gehts....oder brache ich spezielle laderegler? thx für die hilfe
danke für die antworten, aber draf man nun einen gel-akku einfach mit einem labornetzteil laden? also einfach 13,8 V und meinetwegen 1 A sechs studen lang laden??
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1,2V negativen Offset zu OPV Ausgang hinzufügen
oder sogar besser hinbekommen wie mit einem integrierten Regler. Wenn du mal Schaltpläne von Labornetzteilen anschaust, wirst du fast ausschließlich diese Topologie aus OPV und (Darlington-)Transistor finden.
kann (inkl. Regelung des maximalen > Ausgangsstroms - ist das dann schon eine KSQ?) Ein Labornetzteil hat typischerweise eine einstellbare Strombegrenzung und wirkt dann je nach Last entweder als Konstantspannungs- oder als Konstantstromquelle. > trotzdem wärs cool wenn > man für den ersten
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Autobatterie mit 0V noch zu retten?
Restkapazität waren i.d.R. weniger als 20% vom Nennwert. Das Wiederbeleben kannst du mit einem Labornetzteil mit Strombegrenzung versuchen. Die Spannung bei einem 12V-Akku auf reichlich 20V stellen und die Strombegrenzung erstmal auf 100mA. Nach 10 bis 20 Stunden fangen die Akkus wieder an Strom zu ziehen
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Entladen von Li-Ionen-Akkus sinnvoll?
von (hier) > 3.7V, bis die Endladespannung (4.2V) erreicht ist? Das Funktioniert so wie ein Labornetzteil, bei dem du die Strombegrenzung eingeschaltet hast. (Disclaimer: Viele Labornetzteile sind nicht genau genug zum LiPo-Laden. Soll nur zur Veranschaulichung dienen). d.H. Wenn die Akkuspannung niedrig ist, greift die Strombegrenzung. Später, bei steigendem Füllstand, "nimmt" sich der Akku immer weniger Strom. Wenn der Strom auf 1/10 (Datenblatt..) des Start-Stroms gefallen ist: Abschalten, sonst geht der Akku kaputt. Manche
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Schrittmotor Resonanzproblem
Motor treibt eine Gewindespindel, welche eine Platte zieht. Wenn ich aber den Treiber mit einem Labornetzteil (2A Strombegrenzung) betreibe, und den Chopper abschalte (da der Strom ja ohne dies nie größer als 2A werden kann) läuft der Motor ohne Probleme (mit und ohne Last) mfg
niedrigen ESR. >Die Versorgung beziehe ich (bis jetzt) immer aus einem >Labornetzgerät Strombegrenzung kontrollieren! Zu einem Schrittmotor kann man beim Hersteller auch das Resonanzdiagramm bekommen. Dann weiss man welche Frequenzbereiche man meiden sollte. Wie du schon festgestellt hast
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Schaltnetzteil 0-60V 0-30A?
fliessen lassen muss nicht aus, nur ob halt so ein Gerät mit so grossen Ausgangselkos als Labornetzteil taugt, und der Ripple bei knapp eingestelltem Strom und Spannung nicht merkwürdig wird (es wird diskontinuierlicher Betrieb auftreten, also am Ausgang statt Soll 10mA halt der Strom kurz
einer e-Kurven Annäherung führen, also weit mehr als 10 Pulse. Für mich wäre das Teil als Labornetzteil unbrauchbar, keine dynamische Strombegrenzung. Die Elkos können viel Schaden anrichten.
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Funksteckdose defekt ( die "100-einste")
Blindstrom C-Netzteil) angewiesen. Wenn du da ein Labor-NT anschließt, dann hoffentlich mit präziser Strombegrenzung, sonst verliert die Z-Diode beim "Armdrücken" :-)
Durch das Armdrücken (=regelbare Strombegrenzung) habe ich ja den nächsten defekten Elko zum Explodieren bringen können. Das eingebaute Netzteil hat so wenig Mumm, dass die Leistungsaufnahme, selbst duch den weiteren Elkodefekt, nicht ansteigt
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Probleme mit Labornetzteil Peaktech 6226
Hallo zusammen, ich hätte nicht gedacht, dass ich mal wegen einem Problem mit einem einfachen Labornetzteil nachfragen muss, aber ich stehe gerade etwas auf dem Schlauch. Ich habe das Peaktech 6226 und folgendes Problem. Als ich eine Schaltung bestehend aus einer roten LED und einem Vorwiderstand
wenigstens auch über Grob- und Feinregler für Spannung und Strom verfügt. Da die Spannungs- und Strombegrenzung nur unter Last zuverlässig funktioniert, gehe ich damit, wenn überhaupt, nur sehr überlegt mit um oder an Schaltungen/Bauteilen, die relativ unempfindlich sind. Falls Du noch Gewährleistung
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12 Volt Motor mit 48 Volt Netzteil betreiben. Geht das durch PWM?
ev. beim Anlauf kann die zu hohe Spannung dauernd anliegen und der Motor ist im Eimer. Ohne Strombegrenzung würde ich das nicht riskieren. Georg
außer Tritt geraten sollte, könnten 48V etwas viel Rauch erzeugen? Eine geeignete, unabhängige Strombegrenzung wäre evtl. nützlich.
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Spannungsversorgung mit Steckernetzteil
falschrum drin ist oder so gibt das Netzteil Gas bis es in Deiner Schaltung raucht. Nen richtiges Labornetzteil hat dagegen ne Strombegrenzung, die regelt dann sofort die Spannung runter. Was ich damals gemacht hab: an den Ausgang vom Steckernetzteil nen Mini-Gehäuse und da nen 5x20 Sicherungshalter rein
. Wurde mir dann aber irgendwann zu blöde mit dem Sicherungswechseln und dann hab ich mir nen Labornetzteil geholt.
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Traco DC/DC Wandler TEL 03-5012 beisse mir die Zähne aus
im Dauerbetrieb Kann es sein, dass im Einschaltmoment der Strom über 1A hinausgeht und die Strombegrenzung vom Netzteil das Problem bringt? Danke Pascal
Typisch Traco. Ich kenne das. Ein Schaltregler am Labornetzteil ist generell schwierig, aufgrund der schnell reagierenden Stromregelung. Die wird natürlich auch dann aktiv, wenn der maximale Ausgangsstrom eingestellt ist. Wenn der Eingangskondensator von
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serielle Schnittstelle Problem nach dem Einschalten
Ausgabe. Dies passiert nicht immer, aber meistens. Als Spannungsversorgung verwende ich ein Labornetzteil ca. 12V mit Strombegrenzung ca 1A, gefolgt von einem 78L05. Ich schalte bei laufendem Netzgerät vor dem 78L05. Weiss jemand, was das sein kann? C-Programm, Fuse-Bits und ein Bild der Datenausgabe
Einschalten Hannes schrieb im Beitrag #3852095: > Als Spannungsversorgung verwende ich ein Labornetzteil ca. 12V mit > Strombegrenzung ca 1A, gefolgt von einem 78L05. Ich schalte bei > laufendem Netzgerät vor dem 78L05. du schreibst viel aber das wesentliche gerade nicht Frank M. schrieb im
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Frage zu Schaltplan einer regelbaren Spannungsversorgung
Hi, warum ist in folgendem Schaltplan http://www.dieelektronikerseite.de/Circuits/Taschen-Labornetzteil.htm eine 1N4001 Diode falsch herum gepolt parallel zum Ausgang geschalten? So herum macht die doch gar keinen Sinn in meinen Augen, da über ihr einfach die gesamte Ausgangsspannung abfällt, und
Du 2 von den Geräten am Ausgang in Reihe schaltest. Zusätzlich soll das eine Netzgerät in die Strombegrenzung gehen und das andere gerade noch nicht. -> welcher Elko am Ausgang freut sich mehr: der mit oder der ohne Diode? Gruß Anja
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Defekt Platine eines CO2- u. VOC Sensors von Siemens, Analyse
keine Ahnung. Ich werden mich an die Fehlersuche geben - so schnell werde ich nicht aufgeben. Labornetzteil mit Begrenzung ist da - dümmer werde ich auch nicht davon :) Danke aber noch mal an alle - hätte nie und nimmer mit so viel Hilfe gerechnet.
bereits zerstört > hast. nein, die Schmelzsicherung ist noch in Ordnung. Ich habe ja die Strombegrenzung am Netzteil auf 100mA gestellt. Ich habe mir die Sicherung (250mA) auch angesehen - intakt.
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2 Spannungen 1 Poti. wie?
-9 und +9V. Strom jeweils max 250mA. Netzteil zur Speisung wird dann bereitgestellt. eine Strombegrenzung oder Überstromabschaltung wäre auch gut. Wie kann man sowas realisieren?
beide Ausgangsspannungen eine Transistorstufe, um auf deine bis zu 250 mA zu kommen. Bei der Strombegrenzung kannst du beliebig komplex werden, entweder reicht ein Widerstand oder du baust an deine Ausgänge einen Messwiderstand, einen Spannungsteiler zu einem weiteren Messverstärker, der als Reaktion
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5V aus PC-Netzteil
abrauchen von teuren ICs. Deshalb: PC-Netzteil per Schaltung nocheinmal nachregeln und bei Labornetzteilen die Strombegrenzung sinnvoll wählen.
Ausgangslage ja nichts geändert: Es gibt auf der einen Seite immernoch die Leute die meinen eine Strombegrenzung zur Schadensminimierung bei Doofheitsanfällen wäre Aufgabe des Netzteils und auf der anderen Seite halt die Leute die sehen, 5V +-5% passt ja prima auch direkt auf meinen AVR und gut ist. ATX
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Labornetzteil mit einem LM317T
Die Schaltung baute ich allerdings ohne Strombegrenzung (da nur 1 Regler vorhanden) und ohne Q2, D3 und D4 auf. Im Datenblatt steht auch folgendes: "Internal Short Circuit Current Limiting Constant with Temperature". Soweit ich das verstehe, soll das
Ein Labornetzteil-Thread -- wie selten.... > Nun meine Fragen: Wie reagiert denn der Regler auf einen Kurzschluss Steht im von Dir zitierten Datenblatt. > ... Und dann: Wird dann der Strom > heruntergefahren
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Lipo-Akkus 24V 10Ah
ein Ladecontroller verbaut ist? Üblicherweise werden Pedelec Akkus mit Konstantspannung und Strombegrenzung geladen - ein Balancer ist allerdings integriert (ein Muss bei so vielen Zellen!) Also, Laden ist ganz einfach: Konstantspannung 24,6-25,2V (4,1..4,2 V Ladeschlussspannung) anlegen, Strombegrenzung
wurde ausreichend gesagt. Eine "Schaltung" bracht das nicht extra, da reicht ein vernünftiges Labornetzteil. Grüße Berthold
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Spannungsregler: Eingang & Ausgang kurzschließen
aber hier alle Jahre wieder, ... und für jeden Hersteller andere Werte. Daher wäre messen am Labornetzteil mit Strombegrenzung auch eine Idee. Jedenfalls wirkt die interne Strombegrenzung des 7805er nicht, wenn er E-A gebrückt wurde. Dann steigt der weiße Rauch eben z.B. am Trafo oder Gleichrichter
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LEDs über Mosfet schalten
Danke für deine Antwort. Zur Strombegrenzung verwende ich jeweils einen LM317, bei dem ich einen 1,2Ohm-Widerstand zwischen Adj/Out schalte. Gepuffert wird (vor den LM317) mit größeren Kondensatoren (15.000µF), für die Stromversorgung habe
Missura schrieb im Beitrag #3751096: > Zur Strombegrenzung verwende ich jeweils einen > LM317, bei dem ich einen 1,2Ohm-Widerstand zwischen Adj/Out schalte. Das wird wohl so nicht klappen. M.E. brauchst Du eine deutlich höhere Betriebsspannung von
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STK 500 gekillt, wo liegt der Fehler?
Widerstand messen. Bei Verdacht den Prüfling auslöten und weitermessen. Du kannst auch mit dem Labornetzteil bei niedrig eingestellter Strombegrenzung mal testweise einspeisen. Dann kannst du dich evtl. durchmessen, wo's hakt.
zu warm wird. Dennoch wuerde ich kein 12V-Netzteil verwenden, eher 9V. Schliess mal ein Labornetzteil an, miss die Stromaufnahme und verfolge die Spannungen.
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Netzteil dauerhaft kurzschlussfest?!
auf ein Gerät, sondern ist generell gemeint. Das heißt es bezieht sich auf Steckernetzteile, Labornetzteile etc. Steckernetzteile werden ja zum Beispiel nie mit Datenblatt geliefert.
solange Kurzschlussfest vorhanden ist. - Abschalten der Spannung bis zum nächsten "Neustart". - Strombegrenzung auf Max. (bei Ausgangsspannung nahe Null) für Zeitraum X. - Strombegrenzung auf Max. (bei Ausgangsspannung nahe Null) und das dauerhaft. - weitere...
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Fragen zu Plan: Dynamo >> USB
die Ausgangsspannung nicht hoch oder bricht zyklisch zusammen. Das kann man auch an einem Labornetzteil mit einstellbarer Strombegrenzung und nicht zu großem Ausgangselko (puffert sonst den Einschaltstrom ab, so daß die Strombegrenzung nicht greift) testen. Abmildern kann man das durch Regler
diese in mehr Ausgangsstrom umgesetzt. Und Du kannst damit eine echte Akkuladeung machen, mit Strombegrenzung und Ladespannungserkennung. Der geht auch für LiPos. Nützt aber wie beschrieben nur bei Akkupufferung, oder für Geräte, die adaptiv ihren Ladestrom anpassen können.
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Reparatur Ladegerät DBL430-14 Überspannung
: - die Reste des Leitungstransistor (NPN Typ) ausgelötet. - die Zwischenkapazität mit dem Labornetzteil versorgt (15V). - Gemessen : Am 3843 liegen VCC und Masse an. alle anderen Pins haben auch 15 V. Auf dem Ausgang liegt Masse. Ich habe bedenken wenn ich einen neuen Leistungstransistor
machen. Irgendwie muss der 3843 von dem µController hinter den Panel angesteuert werden. (Strombegrenzung ist regelbar, EHL Modus etc. Siehe auch die Optokopplercny 17-f3 neben dem Riserboard mit dem 3843 und LM3930) Ich müsste also die ganzen Schutzfunktionen manipulieren ? Hat vielleicht jemand
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Problem mit Spannungsregler LM1117 3.3
betreibe eine µC Schaltung mit einigen weiteren Komponenten. Der µC wird direkt mit 5V von einem Labornetzteil versorgt. Einige der Kompontenten benötigen ~3V, weswegen bisher ein LP2951 3.0 die Wandlung übernommen hat. Er liefert allerdings nur 100mA Ausgangstrom. Die gesamte Schaltung hat sich
kann am Netzteil zusehen wie die Stromaufnahme steigt. Nach vielleicht 10 Sekunden ist die Strombegrenzung erreicht und die Spannung bricht zusammen. Ich habe das nun mit einer maximalen Strombegrenzung von 500mA getestet, das erscheint mir aber schon viel zu viel. Der Regler ist ein LDO-Regler
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Störung nach Einschaltstrombegrenzung
Liebe Community, Ich benötige für meine Schaltung eine Einschalt-Strombegrenzung die ich aus einem ELV Artikel übernommen habe. In der danach liegenden Schaltung sollen große Elkos langsam geladen werden, danach zieht die Schaltung wenige mA bei 12V. Bei den Bauteilen bin
an einer kurzen Leitung die auf der PCB angelötet ist. Die 12V Versorgung kommt von einem Labornetzteil, ich hab die Störungen aber auch wenn ich einen Lipo verwende.
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3x Netzteil in Reihe
Hallo, bei Linearnetzteilen kann man sowas machen, aber auch nur als Notbehelf oder bei guten Labornetzteilen, die extra dafür konstruiert wurden. Bei Schaltnetzteilen würde ich die Finger von lassen. Je nach Last (und Mondstand) können da unerwünschte Effekte bei der Spannungsregelung auftreten.
anderen Netzteile eventuell in die Strombegrenzung gegangen sind. Sinnvollerweise sollte dann bei jeden der Netzteile die Halbleiter so spannungsfest sein, das sie die Summenspannung abkönnen. Bei 72Volt Summenspannung könnte das schon knapp
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Oszilloskope
kaufen(oder hast du dich schon in HP verliebt:)? Den Rest an Geld kannst du in ne Weller oder ein Labornetzteil oÄ. investieren. LG
ok passt - ich bleib bei meiner auswahl - noch eine weller und einen trenntrafo - labornetzteil gibts um 30€ schon welche mit 3a - mehr brauch ich eh nicht.
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LT1085 parallel
bei steigender Last solange alleine allen Strom, bis die Spannung einbricht, weil er in die Strombegrenzung geht. Dann erst beginnt auch der nächste 1085 damit, Strom zu liefern. Unter den meisten Lastverhältnissen wird also einer oder zwei 1085er überlastet. Halte dich an die Applikation
steigender Last solange >alleine allen Strom, bis die Spannung einbricht, weil er in die >Strombegrenzung geht. Wer macht denn sowas ? paral. schalten ist immer problematisch, meistens "glaubt" früher oder später einer dran.
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TS912 verpolt
jemand sagen ob der OPV sowas überlebt? Bei mir überlebt der sowas. Ich stelle einfach am Labornetzteil die Strombegrenzung ein, z.B. auf 50mA und wenn die Spannung einbricht, weiß ich, da stimmt was nicht. Das Labornetzteil hat mir schon viele Anschlußfehler verziehen. Oder auch, wenn man mal
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Tantalkondensator geplatzt
Auf einer von 3 Platinen ist beim Einschalten dieser Tantalkondensator geplatzt. Die Strombegrenzung des Labornetzteils war auf 0,5 Ampere eingestellt. Die Schaltung verbraucht normalerweise 0,27 Ampere. Es hat richtig laut geknallt, geraucht und gelbe Funken sind in die Gegend gespritzt. Zum
. Ich habe neue Kondensatoren von der Rolle verpolt eingelötet. Beim einschalten sprach die Strombegrenzung von einigen hundert mA an. Nachdem ich sie richtigrum eingebaut und formiert hatte gingen sie trotzdem wunderbar. Leckstrom war auch i.O.
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Regelbare Last brennt durch
Stromregelung durch eine Induktivität ist schon eine kritische Regelaufgabe. Der Test direkt am Labornetzteil ist ggf. auch kritisch, weil sich Netzteil und Stromregelung ggf. gegenseitig aufschaukeln können, wenn das Netzteil in die Strombegrenzung geht. Da wäre etwas zusätzliche Kapazität (nicht low
verträgliche Last. Wenn dann die Stromsenke auch noch leicht instabil ist, kann die Kombination Labornetzteil+ Stromsenke ggf. schwingen, auch wenn beide Teile für sich sonst unauffällig sind.
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Display JR1602 A-01 V2.0
Das würde ich nicht tun, ohne zu wissen, wieviele LEDs da dran hängen. Besser wäre ein Labornetzteil mit Strombegrenzung auf z.B. 5 mA.
höchsten Helligkeitsstufe fließen 32 mA vom Gerät. Wenn ich die LED Fläche separat einspeise, Labornetzteil über Vorwiderstand, hier 220 Ohm, wird es noch etwas heller bei ca. 60 mA, mehr habe ich nicht gegeben. Ein Bild ist dabei, zeigt es bei ca. 40 mA. Ich weiß, es ist seeehr relativ mit dem Bild.
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labornetzteil schaltregler IC gesucht
Eingangsspannung DC von ca. 24V bekommen und 1 bis 20V oder so ausgeben können. Mit einer einstellbaren Strombegrenzung, also ein Labornetzteil auf Schaltreglerbasis. Uout = 1V bis 20V Imax = 3A Schaltregler mit 500kHz bis 1MHz wobei 1MHz schon sportlich ist Steuerbar mit digitalen Potis Kennt jemand
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Meßgerät, Minitester, zulässiger Ableitstrom?
an L-PE halten ohne den FI auszulösen. Für einen Neuaufbau würde ich auch zu 0,5mA als Strombegrenzung raten (was als Ableitstrom für Geräte der Schutzklasse II noch zulässig ist und auch nicht whe tut wenn man dranlangt). Mindestens 3 Widerstände in Reihe schalten um Reserve gegen Spannungsspitzen
Ob sichs lohnt, die Strombegrenzung mit Transistor zu machen? Hab noch ein paar STBV42, 700V im TO92. Aber wo mehr drin ist, kann auch mehr kaputtgehen..
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Suche LiFePo Akkus
würde mcih auch interessieren. Ich schwanke zwischen einem L200 und einem StepDown mit Strombegrenzung. Hast du Unterspannungsschutz mit verbaut ?
Labornetzteil mit CC und CV. 3,6V/Zelle, Ladestrom meist so um die 2A. Wenn es eilt auch mal deutlich mehr. Balancieren braucht man kaum (anfangs habe ich das regelmässig gemacht, Bedarf war aber minimal).
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Erfahrungen mit Netzgerät NSP 3630
Wer hat eigentlich den Quatsch Labornetzteil mit Sicherheitsbuchsen erfunden ? Chirurgen verwenden ihr Skalpell doch auch nicht, wenn es noch in einer Blechkassette liegt !
Ich will ja nix sagen, aber ein echter Hobby-Elektroniker baut sich sein Labornetzteil selbst, dann weis er wenigstens was er hat. /Es gibt auch bessere Pläne als die Universelle Netzteilplatine von ELV/ Zudem, gute Profigeräte kosten den Faktor 5 aufwärts, warum wohl? Grüße
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Spannungsabfall mit Oszi richtig messen
Netzteil nur einmal klicken sobald ich ne höhere > Ausgangsspannung als 5V einstelle. Viele Labornetzteile schalten abhängig von der Ausgangsspannung intern die Trafowicklung um, beispielsweise per Relais, um so die Verlustleistung zu begrenzen. Macht klick. Kurzschluss sollte man per Stromanzeige
erkennen können, nicht erst > weil's klickt oder stinkt. Besser noch verhindern, indem man die Strombegrenzung einstellt. Das hat schon so manchem Bauteil das Leben gerettet :-) Gruß, Michael
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Spannungsteiler schaltung
passiert ja vom vorgeschalteten Netzteil. Diese Schaltung ist quasi ein Add-on zu einem bestehenden Labornetzteil, welches lediglich einen Ausgang von 0-30 Volt besitzt... mfg
Bauteile hab ich mir ehrlich gesagt noch keine Gedanken gemacht, da ich schon ein selber gebasteltes Labornetzteil zuhause hab mit einem LM200 und dieser schafft gut gekühlt ebenso 2A und hat auch ne Strombegrenzung. Was die Zusatzschaltung betrifft, hab ich bislang noch kein Augenmerk auf die Leistung gelegt
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Operationsverstärker explodiert
www.mikrocontroller.net/topic/517123#6666890 Den zweiten OPV im Gehäuse kannst Du elegant für die Strombegrenzung verwenden.
ich, bevor ich µC-net kennengelernt habe. > Der MOSFET Teil der Schaltung mit UGS aus dem Labornetzteil > funktioniert wunderbar. Wenn Du das Gate schon am Labornetzteil hast, kannst Du ja seine Kennlinie aufnehmen. "funktioniert wunderbar" glaube ich nicht, es gibt am FET keine Gegenkopplung
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Spannungspeaks in Ausgangsspannung von lin. Netzteil
, Mein aktuelle Projekt ist ein linear geregeltes Netzteil. Es soll später mal in Richtung Labornetzteil gehen aber im Moment kränkelt es schon an einer konstanten Ausgangsspannung. Um meine Schaltung zu prüfen, habe ich einen Versuchsaufbau auf einer Lochrasterplatine aufgebaut. Mein Problem
Verschwendung. Und wenn du schon so einen schönen Shunt am Ausgang hast, nimm den doch gleich zur Strombegrenzung.
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Reparatur altes Labornetzteil - Funktionsfrage
Hi, ich bin gerade dabei, einem alten Labornetzteil wieder leben einzuhauchen. Praktischerweise habe ich ein zweites identisches, welches noch voll funktionsfähig ist, so dass ich im Zweifelsfall "Soll-Werte" an Messpunkten generieren kann. Um
(NC_3) ist wirklich beschaltet, ich habe das PCB mehrfach kontrolliert. U2 macht wohl die Strombegrenzung, dieser ist an R5 einstellbar. Ich nehme auch gerne Hinweise zu bestimmten (Teil-)Schaltungen an, welche man anderswo beschrieben findet.
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Nachbausicheres Klein Labornetzgeraet
Wo hast du die Platine für dein Labornetzteil entwickeln lassen?
Jakob R. schrieb im Beitrag #3439554: > Wo hast du die Platine für dein Labornetzteil entwickeln lassen? Sowas macht Gerhard selber. It's very nice, isn't it?!
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Schalter auslesen eine doofe Frage! ;-)
schrieb im Beitrag #7493071: > Eingangsschaltung.jpg Willst du wirklich den Kondensator ohne Strombegrenzung durch Diode und Schalter entladen?
Michael K. schrieb: >> Eingangsschaltung.jpg > > Willst du wirklich den Kondensator ohne Strombegrenzung durch Diode und > Schalter entladen? Der ESR der Bauteile begrenzt ausreichend.
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LED-Display SK1730SL tauschen
steht im Titel SAKO SK-1730SL > > Nein, das steht da nicht. > > Und was ist das? Ein Labornetzteil "SAKO SK-1730SL", hab grad schon geschrieben, das der Titel ein bissel unverständlich ausgefallen ist.
Frank schrieb im Beitrag #7815277: > Ein Labornetzteil "SAKO SK-1730SL", hab grad schon geschrieben, das der > Titel ein bissel unverständlich ausgefallen ist. Ein noname-Chinakracherteil, ein modifizierter Nachbau/Plagiat von hunderten anderer
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Peltier Fragen - Isolierung & Stromversorgung
Bei einem regelbaren Netzteil mit einstellbarer Strombegrenzung stellst du die Spannung einfach hoch genug ein, bis eben die Strombegrenzung eingreift. Dann kannst du kurzschliessen wie du willst, der Strom bleibt. Das Netgerät musss das (verlustleistung
solltest Dich schon einmal mit den Grundlagen von Spannungs- und Stromquellen beschäftigen. Labornetzteile können typisch beides. Und das schöne daran: Man kann am Display auch gleich Ablesen, ob die Schaltung funktioniert. :-) Gruss Harald
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Netzteilschaltung regelt nicht auf 0V
BTW: wenn ich einen 1,2V Akku hätte laden /wollen/, dann hätte ich das mit einer einstellbaren Strombegrenzung auch mit einem 2V-Netzteil hinbekommen.
und 1.5V habe ich noch nie vermißt. Andererseits würde ich auch nie auf die Idee kommen, ein Labornetzteil zum Akku-Laden zu verwenden. Genauso wie ich nicht mit dem VW-Bus Brötchen holen fahren würde. Falls ich in meinem Leben doch noch mal ein Labornetzteil bauen würde (und im Moment sieht es nicht