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schaltung mit lipo puffern, lade-ic, tiefentladungsschutz
einfach mit schottky-dioden arbeiten. also hinterm Akku auf 3,3v regeln (ist das überhaupt nötig? der mc34063 arbeitet als step-up. wenn ich jetzt 3,6 oder 4,2 v angebe (im script unter dem link oben) bekomme ich ne Fehlermeldung. Bei gleicher Spule und Kondensator - kommen da bei unterschiedlichen Eingangsspannungen
Low-Drop-Spannungsregler und hängt gleichzeitig am Max1811 Vin. Uakku kommt aus dem Vout vom Step Up(MC34063). Die mögens sicher nicht wenn sie selbst nichts liefern und an ihren Ausgangspins Spannung haben. Der Max1811 würde dann auch uU den Akku mit Akkusaft laden und andere komische Sachen würden passieren
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DC/DC? OPV? Schaltungsidee gesucht
Schaltnetzteilen machen wird. Ansonsten koenntest du dir zwei unterschiedliche kleine Platinen mit einem MC34063 machen. (jeweils einmal fuer positive und einmal fuer negative Spannungen) Die koennen dir dann aus 24V alles erzeugen was man braucht und du musst je nach Spannung nur ein paar Bauteile anpassen
versuche es nochmal ich geb mal ein konkretes beispiel 4x Hf Verstärker mit je ca 4 bis 6V bei 300mA Vcc und je -5V bis 0 Gain adjust bei ca 50mA 4 DFF mit je -4V bis -3V Vcc bei 500mA 1 optischer Multiplexer mit 4 Biasadjustspannunen je von -15 bis 15V bei ca. 80mA das ganze ist auf einer
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L293B und MC3406
verwirrend :). Als erstes würd ich mal hier deine Berechnungen überprüfen: http://www.nomad.ee/micros/mc34063a/index.shtml. Da kannste auch mal ein bisschen mit Werten spielen. Dann musst du auf 2 Sachen aufpassen: 1. Es kann sein, dass du mit deinem Strom den maximalen Schaltstrom überschreitest (das
etwas zu drosseln, habe ich noch die optionale 1µH Spule aus dem Datenblatt des MC dahintergebaut. Folgende Werte ergab das Design Tool: Ct=6429 pF Ipk=1500 mA Rsc=0.2 Ohm Lmin=321 uH Co=469 uF R1=1k R2=3k (5V) Hoffe ich komme dann mit meinem Schaltplan so weit hin,
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3,3V und 1,8V aus 5V für LPC2214
Hallo zusammen! Ich arbeite an der Entwicklung einer Leiterplatte mit dem MC LP2214. Der MC benötigt 3,3 V (max. 1,1 A) und 1,8V (max. 300 mA). Meine Spannungsversorgung für die Leiterplatte beträgt 5 V. Hat zufällig jemand eine Idee für die Realisierung der Spannungsversorgung
@Markus: Für 5V=>3,3V hat ein Linearregler einen Wirkungsgrad vom 60%. Ich bezweifle dass ein MC33/34063A dabei so viel besser abschneidet, dass sich das lohnt. Zumal er das in Step-Down Standard-Konfiguration dank des Spannungsverlusts im Darlington wohl garnicht kann.
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L293 und Motoransteuerung
Wenn du unbedingt ne 9V-Batterie nehmen möchtest, schalte einen DC-DC-Wandler dazwischen, z.B. einen MC34063 - günstig und hat ne Strombegrenzung schon drin.
Ok, habe mich nun einmal daran versucht eine Variante mit dem MC34063 zu entwickeln. Sieht alles recht abenteuerlich aus, deswegen bräucht ich nochmal euren Ratschlag. Von der 9V Batterie konnt ich mich immer noch nicht trennen, da ich später ein Racing-Pack verwenden
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Singel supply mittels Step-Up-Regler auf Dual supply
Ausgangsspannung zwischen den beiden Werten reichen. Adj währe aber auch ok. Strom bräuchte ich mindestens 500mA auf der Sekundärseite. Wenn mehr möglich ist ist das auch ok.
ist eine Grundschaltung bei Schaltreglern. Das kann so ziemlich die letzte Schaltreglergurke wie der MC34063. Zur Not kann man sogar was mit einem NE555 Timer-IC zusammennageln, allerdings taugt das gar nichts. Wenn's was anständiges sein soll, dann mal in den Fundus von Linear schauen: http://www.linear.com
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BCD-7Segment Treiber für VFD Röhren
Segment.Die Anoden und das Gitter werden mit + 27 Volt angesteuert. Die Heizung braucht 1,5 Volt.Mit 2 IC MC34063 und etwas drumherum lassen die Spannungen sich aus 12 Volt gut bilden. Zur Ansteuerung der Röhren habe ich mich so entschieden. : Als Decoder 74LS48 und als Treiber UDN 2981. Beide sind auf dem
hintereinanderschalten von 2 SIM1-0524S DC-DC-Wandlern von Reichelt erzeugt. Zieht alles zusammen 310 mA.
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Current Sink in Current Source transformieren
PowerPad". Aus dem Datenblatt lese ich: VO Supply voltage to output pins OUT0–OUT7 17 V IO 120mA / Kanal, maximal 960mA gesammt über GND Was für mich heißt man darf die LEDs an bis zu 17V anschließen oder? Wollte 8 Leds a 20mA anschliessen, das wären dann = 160mA (maximum wenn alle Segmente
:-\ [[MC34063]] + externer Transistor. >Daher war meine ursprüngliche Idee, das ich die LEDs halt an die >unstabilierte Spannung hänge, und so die Verlustleitung aufteile. Dann verbrätst du 12V*2A=24W
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Massefreie Zusatzspannung mit Ladungspumpe (NE555) erzeugen
für eine Schaltung mit einem Panelmeter benötige ich eine galvanisch getrennte Spannung von ca. 9V/2mA. Irgendwo im Forum meine ich mal gelesen zu haben, dass so etwas mit einer Ladungspumpe mit NE555 und Koppelkondensator möglich wäre. Einen Schaltplan habe ich allerdings nicht gefunden. Weiß da
galvanische Trennung ohne Trafo überhaupt möglich? Gibt es evtl. eine Möglichkeit soetwas mit einem MC34063A zu machen? Gruß Stefen PS: Ich habe leider keine alte Netzwerkkarte mit BNC-Anschluss zur Verfügung.
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12V Akku mit 12V laden, geht das?
kann (z.B. 12V 7,2Ah). Es gibt doch sog. Step-Up-Regler..., der Ladestrom müsste ja auch nur 500mA betragen und die Spannung fest auf 13,8 V sein... Gruss A. Arndt
etwas einfacher, habe gerade bei Ebay geschaut nach : http://cgi.ebay.de/10-x-DC-DC-Wandler-IC-MC34063-Step-Up-Down-Inverter_W0QQitemZ350102767021QQcmdZViewItem?hash=item350102767021&_trkparms=72%3A1276%7C39%3A1%7C66%3A2%7C65%3A12%7C240%3A1318&_trksid=p3911.c0.m14 Ob das was ist... Gruss A
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-15 V. erzeugen
focus.ti.com/docs/prod/folders/print/tps63700.html funktioniert natuerlich auch mit einem klassischen MC34063A http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/mc34063a.html passende Appnotes/Tools dazu sind im Web verfuegbar http://www.nomad.ee/micros/mc34063a/index.shtml
oder einfache nen DC/DC-Wandler, SIL 7, 2 W, in 12 V/out +/- 15 V o.ä. von reichelt
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StepUp Wandler 1,8V -> 3,3V + 12V
Ich verwende den LT1930A weil er mit 2,2MHz arbeitet und deshalb nur eine kleine Induktivität braucht. Und weil er Narrensicher ist. Der MC34063 ist oft benutzt, für kleine Spannungen wegen dem NPN Transistor aber unbrauchbar
oder Conrad beziehbar sein (Reichelt wir bevorzugt > ;-) ) und SMD sein. Ich habe mir bereits den MC34063 und LT1172 > angesehen, bin mir aber nicht sicher ob das klappen könnte. Bei Maxim gibt es außerdem MAX1523 und MAX1524.
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LED Steuerung mit Konstantstromqulle
getaktete Stromquelle ist leicht zu realisieren: Du nimmst einen Schaltregler (z.B. LM2576-90Cent oder MC34063). Dazu ne Spule, Schottky-Diode und nen Widerstand zum Strom messen. Anstatt der Rückführung der Ausgangsspannung, führst du die Spannung eines Widerstandes zurück, der im Stromkreis hängt. Der
das ist doof. Die Referenz der meisten Schaltregler liegt so bei 1.25 bis 2.5 V, damit fallen bei 1 A Diodenstrom bis 2.5 Watt am Shunt an, bei einer 3-Watt-Diode. Das ist nicht das, was ich unter Effizienz verstehe. Man bräuchte einen Schaltregler, der am Shunt so 100 mV bei 1 A braucht. Also OPV
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Neues aus Fernost: ICs im Doppelpack und lose Leiterbahnen
34063 ist nicht fürs kaskadieren gedacht * der 34063 hat bipolare Ausgangstransistoren (Temperaturabhängigkeit) * synchron laufen die schon mal garnicht * kinder können offensichtlich nicht gut handlöten
mal von der schrottigen Verarbeitung und dem falschen Ansatz abgesehen, das Stapeln der MC34063 müsste sogar in gewissen Grenzen funktionieren, da sie ja denselben Timing-Kondensator benutzen und somit möglicherweise zwangssynchronisiert sind. Das sollte man mal nachbauen. Obzwar es hirnrissig
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Spannungsregler DPAK o.ä. best practice?
moin moin, würde gerne einen 7805 (TO-220) 1A gegen einen SMD regler tauschen um meine platine flach und etwas "moderner" zu kriegen... versorgungsspannung ist ca. 12V stromverbrauch hab ich noch nicht gemessen, 0,1 A (wie bei einigen
Hier loht sich ein [[MC34063]]
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Wie viele LEDs leuten in Serienschaltung?
eine Taschenlampe mit 28 LEDs. Daran gefällt mir folgendes nicht: Die LEDs werden ohne Widerstand o.ä. direkt von 3 Battereien versorgt. Bei 1V je Zelle sind die LEDs also quasi aus. (Abgesehen davon, dass 3 x 1,5V = 4,5V = zu viel für weiße LEDs.) Jetz frag ich mich, wie viele LEDs kann man in serie
mit nem günstigen Standard-Baustein: http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#MC34063.2C_Step_Up Upps, sorry: Hab die geforderte Mindestspannung zu spät gelesen.
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Schaltnetzteil Ve= 24VDC , Va= +15V/-15V
einige Brandlöcher in mein Billig-Breadboard gemacht hatte und doch eine nicht unerhebliche Menge MC34063 und Transistoren vernichtet habe während der Lernphase. Aktuell muss ich einen 20V->80V/0.6A bauen, das hat jetzt auch schon einige IRF740 gekostet, weil der z.B. aufgrund seinen vergleichsweise
Lies Dir bitte mal aufmerksam die folgenden Datenblätter durch (findest Du alle via Google): - MC34064 - AN920 (sind application notes zum MC34063) - LM2575 Wenn Dich das noch nicht genug abschreckt, nimm ein schlechtes Breadboard, so eins von Pollin oder so, weil Dein Gutes willst Du nicht
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Luxeon per PWM an 12V betreiben und dimmen
Flackern mehr, und deine Widerstände fangen auch nicht das Rauchen an. Unter [[Konstantstromquelle]] (MC34063, Step Down) gibts ein Beispiel, den MC34064 halt durch deinen µC ersetzen.
mit 350mA?
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Versorgung über Ethernet?
http://www.nycwireless.net/projects/poe-power-over-ethernet/ Das Problem ist jedoch, dass ich 5V/2A über die Litzen schicken möchte. Leitungslänge: 10m Gibts eine Möglichkeit 2A über ein CAT5e Kabel zu schicken ohne das das Ding zum Glühen anfängt? Danke im Vorraus!
muss ja nicht das ganze Procedere von PoE mitmachen, aber ein kleiner Schaltregler wie z.B. der [[MC34063]] sollte schon drin sein. >@Carsten: Was meinst du mit 2? Zwei Kabel oder zwei Litzen? >Wenn ich den diversen Berechnungen im Internet trauen kann, dann darf >max. 500mA pro Litze fließen.
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Hochspannung erzeugen
>Die Stromaufnahme ist auch >plötzlich von 150mA auf 2,5A gestiegen. Hat das was mit der Sättigung zu >tun? Ist das Tastverhältnis zu hoch? Sieht so aus als ob deine Spule in Sättigung geht. Was hast du den da jetzt für eine Spule drin. Hat diese
Schluss. Bevor ich zwei NE555 und einen OP nehmen würde, würde ich sogar noch eher den krampfigen MC34063 nehmen (der macht nicht mal PWM), einen LT1172 oder gleich was modernes aus dem unendlichen Fundus von Firmen wie Linear, TI, Analog - wenn man den rankommt. Dann würde ich mir, weil ich faul
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Ist dem LM2576-StepDown Regler die Spule so egal?
damit auch grösseren Spule ausgelegt wird, als ein sowieso nicht wirklich kontinuierlich arbeitender MC34063A. Es gibt auch einen Zusammenhang zwischen Induktivität und zulässigem Sättigungssstrom der Spule. Mit kleinerer Induktivität steigt der Spitzenstrom der Spule. Die im Datasheet angegebene Daumenregel
der Induktivität den Wirkungsgrad nicht verbessern. Bei 100µH ist die Stromwälligkeit mit etwa 0.6A schon recht passabel.
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P-FET Gesucht für Kleinleistungs-Step-Down-Regler
suche einen kleinen P-FET, am liebsten als SMD-Bauteil. Sollte eine Vds von 100V haben und max. 500mA abkönnen. Das Ding soll mit einer Treiberstufe an einen MC34063-SMD dran da der interne Transisotr die Spannung nicht verträgt. Die Schaltung wird mit bis zu 55V versorgt. Der MC34063 bekommt allerdings
will der ja ganz schön Basisstrom sehen damit steigen die Verluste der Schaltung gewaltig, da der MC34063 über eine Widerstand Z-Dioden Kombi versorgt wird. der FET ist da halt sparsamer, je nach Gate-Charge. :D Andere Vorschläge bezüglich Spannungserzeugung nehme ich ebenfalls gerne an :) Der
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[S] Woher Power Leds beziehen (CREE/SEOUL)
intigriert und viel Kupfer aufbringt (im Sinne von Polygonen). Simple Switcher habe ich so schon mit 5A betrieben ohne zusätzliche Kühlkörper oder Alu-Platinen zu verwenden. Aber dennoch danke für den Vorschlag. Ich dachte schon an den NCP3065 (wohl ein Nachfolger der MC34063) aber der Schaltungsaufwand
So die Preise von Cree stehen immer noch aus. Würth Drossel 47µH / 1,42A (744776147 WE-PD2) 1,45 Euro / Stk ab 20 Stück - 1,35 Euro / Stk LM3404 im SO8 3,10 Euro / Stk ab 20 Stück - 2,95 Euro / Stk
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Schaltregler zur Spannungsversorgung von Controllern empfehlenswert ?
nicht, es sei denn er ist überlastet. >Mann sollte die Teile jedoch bei Rei oder C bekommen. [[MC34063]] MFG Falk
Der MC34063A lässt sich nicht mit wenigen Worten beschreiben, denn so einfach sein Aufbau ist, so komplex ist sein reales Verhalten. Die über den Kondensator vorgegebene Frequenz ist die nominelle Mindestfrequenz
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AVR für wenig Geld im LAN
Den MC34063 hab ich auch in meinem Fundus. Von der Beschaltung aber deutlich aufwendiger als ein LM2574. Es soll ja quick & dirty gehen.
mir aber nicht (riesige Energieverschwerndung). Ich werde da wohl für die Erzeugung der 3,3V einen MC34063 (Schaltregler) verwenden, und nicht einfach einen LM317.
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4" TFT für 7,97€
Hier der nächste Teil meiner Analyse: Die Pfeif und Störgeräusche stammen vom MC34063. Wenn man die Geräusche weg haben möchte, muss man die MC34063 Schaltung modifizieren. Bei mir reicht es aus, wenn ich die Spulenanschlüsse per Hand berühre und mit dem Tastkopf an dem Pin messe
Die Spannungen sind bei mir nur 24 und 12 Volt. 12 Volt wird wohl aus den 24 abgeleitet. Der SP34063 kostet bei Reichelt 20 Cent (MC34063), da lohnt sich das auslöten kaum. Und Pin 15 und 16 sind nicht N/C sondern H/VSync out.
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Berechnungsprogramm MC34063A
Hi Im Anhang ein kleines Programm zur Berechnung der Standartschaltungen des MC34063. Bitte als Beta-Verion zu werten. Das Programm basiert auf den Formeln der Datenbätter und der AN920D. Die darin enthaltenen Berechnungbeispiele lassen sich nachvollziehen. Da ich im Moment
Beispiel siehe hier: http://www.nomad.ee/micros/mc34063a/index.shtml
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BUZ11 als Schalter
Drainstrom und/oder Schaltfrequenz nach. Bei moderaten Strömen kann man den BUZ11 auch mit 5V ansteuern. 5A oder so, kein Problem.
Genau. > Kann ich daher den Widerstand nicht einfach weglassen? Bei einem Schaltregler für 10A sehr zu empfehlen. . . . Ist dir nicht mal in den Sinn gekommen, dein bruchstückhaftes Wissen erstmal an einem KLEINEN Schaltregler halbwegs fit zu machen? [[MC34063]] MFG Falk
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Lipo-5Volt-Spannungsversorgung
deinen Faehigkeiten ab. Wenn du Probleme mit modernen Wandlern hast, dann kannst du das auch mit einem MC34063 und externem Transistor machen. Hat nur den Nachteil das halt etwas groesser wird. Dafuer bekommt man es sogar auf eine Lochrasterplatine hin. > Ich habe mir zwar dieses switcherCAD-Programm
du nicht von jemand anderem das Design komplett uebernehmen kannst. Fuer erste Experimente ist der MC34063 nicht schlecht. > Wieviele unterschiedliche samples kann mann denn bei denen gleichzeitig > bestellen, kann ich auch gleich alle vier anfordern? Kommt drauf an ob du das Haeckchen bei
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Reverse Engineering erlaubt?
KFZ-Handyladegerät ist, dann ist zu 99% folgende Schaltung drin: http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/MC34063A-D.PDF (seite 7) Gruß Roland
KFZ-Handyladegerät ist, dann ist zu 99% folgende > Schaltung drin: > http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/MC34063A-D.PDF (seite 7) Mit der kleinen Änderung, dass die zweite Drossel durch eine 1N400x ersetzt wird und das Feedback danach abgenommen wird.
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Schaltnetzteil: -700V
überhaupt für privat -- als Bastel-unfreundliche SMDs. Erste Baustelle wäre der Schaltregler. Der MC34063 kann bis 40V und ist nicht wirklich dazu gedacht, nen FET zu treiben. Bei Maxim hab ich den MAX749 gefunden, hat jemand Erfahrung mit dem Teil? MC34063: http://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/M/C/3/4/MC34063A.shtml MAX749: http://www.maxim-ic.com/quick_view2.cfm/qv_pk/1163 Sind die Frequenzen > 100kHz basteltauglich? Oder eher schlecht zu beherrschen? Zweite Baustelle Transistoren. Wäre hier
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Suche möglichst einfachen Nimh-Lade-IC
gut. Sonst könnte ich die die AN920 (http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/AN920-D.PDF) für den MC34063 empfehlen. Dort ist ein Buck/Boost Converter beschrieben und den MC34063 bekommt man für ein paar Cent an jeder Ecke.
Ich habe mir folgende Lösung überlegt: Ein AD-Kanal des MC´s wird zur Messung der Akkuspannung verwendet. Bei 60mA Dauerstrohmentnahme ist die Lastspg. annähernd gleich der Leerlaufspg. an der Batterie. Ein digitaler Ausgang des MC´s schaltet bei zu niedriger
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Schaltregler/Schaltnetzteil RICHTIG entwickeln/dimensionieren
stehen bei einigen älteren Schaltreglern noch im Datenblatt des Herstellers z.B. bei OnSemi für den MC 34063. Da du bei den neuen Reglern die Innenschaltung nicht kennst, mußt du dich auf die Hilfmittel der Hersteller (SwitcherCAD, Swift usw.) verlassen, die auch immer wesentlich bessere Ergebnisse liefern
selbst gemacht, weil es was exotisches war: -2 V Terminierungsspannung für ECL-Schaltkreise mit 12 A, wegen niedrigster Verluste als Halbbrücken-Flußwandler mit Synchrongleichrichter. Sehr anstrengend. Wenn ich nur kann, benutze ich heute preiswerte Konfektionsware.
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5V und 3,3V Spannungsversorgung
Es gibt Stecker-Schaltnetzteile mit 5V 1,5-2A. Als kostenlose Dreingabe kriegt man dazu beispielsweise einen USB-Hub. Dahinter einen 3,3V-Regler und fertig.
aufwändiger, hat aber eben auch bei größeren Strömen einen besseren Wirkungsgrad als Längstregler. z.B. MC34063 mit nachgeschaltetem Transistor(en). Es gibt aber auch welche mit integriertem Leistungsteil im Pentawattgehäuse. z.B. LM2587T. gibts für 3,3 5 und 12V sowie auch als -ADJ zum Spannung selber
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StepDown-Chip für simpelste Beschaltung?
2A ist viel, Soviel braucht man allenfalls fuer dicke FPGAs. Fuer weiniger .. der MC34063A
LM 2595 (1 A) und LM 2596 (3 A) haben eine höhere Schaltfrequenz von 150 kHz. Das führt zu kleineren (Volumen) Drosseln. Aber leider auch teurer.
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Frequenz beim Step Down
noch weiter hochgegangen, weil dann der Ripple kleiner wird (gemessen bei Uin=14V, Uout=7V, Iout=1,5A, Vripple=100mV, ca. 85%). Verbaut ist eine 100µH Spule (bis 3A) und 2*470uF am Ausgang. Laut http://schmidt-walter.eit.h-da.de/smps/abw_smps.html könnte ich bei einer Frequenz von 300kHz statt meiner
dazu, weil ich auch keinen zusätzlichen OP/Comparator verbaut hab, und AVR reicht nicht, weil der A/D-Wandler nicht schnell genug ist bei 10Bit ... Für einen digital einstellbaren MC34063 hätte ich dann noch zusätzliche Bauteile benötigt ... Noch eine kleine Frage ... Ändert eine kleinere oder größere
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Step Up (12V nach 100V)
160V für ein projekt mit nixies :) allerdings bei etwas höherem strom (alle nixies zusammen ~ 200mA) wobei ich das ja auf verschiedene spannungsquellen verteilen könnte.
dann sofort tschüss und raucht ab. die Spule kann man da ausrechnen: http://www.nomad.ee/micros/mc34063a/index.shtml Spannungsteiler allerdings selbst mit Taschenrechner da das Tool seltsamerweise nur bis 115V zuverlässig rechnet. Der Rest stimmt (schon mal ausprobiert) Stefan
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Getaktete Stromquelle - wie mit µC Sollwert vorgeben?
steht >"Der Ausgangsstrom beträgt 1,25V/Rx" Es ging um R_sx wie hier: http://www.nomad.ee/micros/mc34063a/stepup.gif , nicht um den Shunt zur Strommessung. Und R_sx fehlt in den uc.net-Wiki-Schaltungen tatsächlich. Grüße
Das Datenblatt des MC34063A und die übliche AppNote sind sogar ausgesprochen detailfreudig, was dessen Arbeitsweise und Innenleben angeht. Es ist bloss nicht so ganz einfach, daraus auf das real zu beobachtende Verhalten
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5V LCD an 3,3V mit StepUp
Schaltung über I2C betreiben. Kann mir jemand einen StepUp Wandler oder so etwas empfehlen (120-200mA), der die 5V liefert? Und dann noch der I2C Bus, geht das mit dem P82B96 ? (Der Display Anschluss für 5V und I2C funktioniert schon) Viele Grüße, Pete
... und für die Versorgungsspannung vielleicht den MC34063A. http://www.nomad.ee/micros/mc34063a/index.shtml
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Diverse Spannungen
zumindest bei den <1A könnte man auf den mc34063 zurückgreifen.. ich baue damit meist für unter 1,20€ ein netzteil!
Einfacher sind die LM2575er, preiswerter der MC34063A. Laut Design-Tool ist allerdings der 3,3V-Kreis so grade eben nicht möglich damit. Allerdings benötigt der MC34063A 8 weitere Bauteile, der LM nur 4-6. http://www.nomad.ee/micros/mc34063a/index.shtml
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Spannungswandlung 230V~-> 24V- & 5V-
bei den 24V muss der Motor und ein paar Relais geschalten werden also aller höchstens 500mA Tja und bei der 5V sache ist es schwierig! Vielleicht so um die 100 - 200mA maximal! und kurzzeitig ein paar Stromstöße (Modulation einer Infrarot LED) die so um die 1A gehen aber nur kurzzeitig
noch die Spule, Schottky-Diode und Kondensatoren am Ein- und Ausgang. Obwohl der LM2576 mit seinen 3 A max. wohl etwas Overkill für deine 5 V sind. Möglicherweise kommt auch MC34063 in Betracht, ein klein wenig komplizierter in der Beschaltung, dafür universeller.
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Lochraster layouten
Werner A. wrote: > Ich mach das auch öfter. Entweder verbinde ich die Lötaugen mit Lötzinn > und oben kommen dann die Drähte Drähte oben verbrauchen massiv Platz zwischen den Bauteilen und sind vergleichsweise
übrigens so ein Fall vgl. MAX232 (Bild von von oben ist eine andere Version als von unten). Ist ein MC34063A Spanungswandler und die meisten Verbindungen sind mit Lötzinn oder Silberdraht, nur wenige mit Isodraht. Da kann ein Planungswerkzeug schon nützlich sein. Wobei man mit der Zeit etwas Übung kriegt
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aus +5V -20V mit hohem Wirkungsgrad erzeugen
MAX1674 erzeugt und die Kontrastspannung von -20V wird mit dem MC34063 aus der bereits hochgespannten +5V-spannung erzeugt. Der Wirkungsgrad mit dem Schaltregler MC34063 liegt nach meinen Messungen nur bei 30%. Nun meine Frage: Welche Möglichkeiten gibt es, um die
Das Hauptproblem am MC34063A ist dessen Eigenverbrauch (~4mA), der in der einfachen Inverterschaltung vom Spannungsausgang(!) bezogen wird. Weshalb der MC also bei 3mA Last mehr für sich selber als für die Last kämpft. Der
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Mal wieder MC34063
://cctools.hs-control.de/download/mc/mc34063.html folgende Werte eingegeben: Vin=12V Vout=40V Iout=80mA Vripple=100mV(pp) Fmin=60kHz was dann die Werte: Ct=481 pF Ipk=573 mA Rsc=0.523 Ohm Lmin=231 uH Co=86 uF R=180 Ohm
Thomas D. wrote: > nur seltsam, dass die Frequenz 100kHz beträgt, was ja doch >>60kHz ist. Der MC34063A arbeitet nicht mit fester Frequenz. Es ist kein Zufall, dass in den Sheets Fmin = /Mindestfrequenz/ drinsteht. Dazu kommt, dass beim MC34063A als Step-Up der Leistungstransistor in Sättigung
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Schaltregler 12V auf 200V, Anodenspannung
Christine R. wrote: > Wenn ich den MC34063 als Boost-Converter einsetzte sollte dies ja > möglich sein. Schalter müsste dann extern sein. Und die Induktivität eine Art Trafo sein, denn ein normaler Boost-Converter mit dem MC34063A kann
Berechnungstool für MC34063 http://www.nomad.ee/micros/mc34063a/ Ob der Schalter intern (also der Darlington) oder ein externer FET ist ist dem Tool egal. Du mußt nur drauf Achten daß ein externer FET schnell durchgeschaltet
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Gibts nen Interrupt für Spannung fällt weg und wie schreibt man eigentlich ins EEprom?
Simon K. wrote: > PS: Was hat eigentlich C damit zu tun? ...und v.a.: Was habe /ich/ damit zu tun? Ich habe zu dem Thema keinerlei Äußerung abgegeben...
Erfahrung. Zur Situation: Ein Tiny2313 wird über einen Schaltregler (24 Volt Eingangsspannung, MC34063 beschaltet wie in der Artikelsammlung) mit 5 Volt versorgt und bedient eine gemultiplexte LED-Ziffernanzeige, durchschnittlicher Strombedarf etwa 60 mA. Über den Komparator soll ein Interrupt ausgelöst