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ATmega328/Arduino und weiter?
Martin schrieb im Beitrag #7503848: > ch verwende bereits einen portexpander, einen MCP23017 über den ich > drei StausLED ansteuere. > Ich habe keine ahnung ob ich darüber auch ein signal des anemometers > (ein kleiner motor, der beim drehen eine spannung erzeugt) abfragen > kann,
signal vom regensensor, der über eine komparatorschaltung > arbeitet. > mein verständnis & wissen zum MCP23017 ist bisher: spannung EIN, > spannung AUS. Der MCP23017 hat 16 GPIOs, da geht also deutlich mehr als 3 LEDs. Jeden der 16 Pins kann man als digitalen Ein- oder Ausgang konfigurieren - ganz
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Avr mega 8 und MCP 2515 für einen CAN Bus
Eigentlich ist es ziemlich einfach per SPI zu kommunikzieren. Das Protokoll ist ja auch im Datenblatt des MCP2515 beschrieben.
BASCOM - SPI - MCP2515 geht problemlos mit den vorhandenen SPI Funktionen. Beachte: NOSS=1 verwenden und SS Leitung manuell steuern, sonst wird's nichts mit den Lesefunktionen.
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DC/DC-Wandler Ohne Galvanische Trennung
Massen > Kurzgeschlossen werden. Aber das wurde doch schon gesagt: Wenn Du die 48V und 3V mit dem MCP3208 messen willst, /musst/ Du beide Massen (GNDA und GNDB) verbinden, denn der MCP3208 misst ja gegen seinen AGND=GNDB (= Bezugsspannung). Die galvanische Trennung des DC/DC-Wandlers bringt Dir also
Bezugspunkten und den Messwerten. Gruß Dietrich PS: Beim Stromlaufplan_01.06.2014.jpg ist GND von MCP1702 nicht angeschlossen.
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Analoge ADSR Hüllkurve mit microcontroller state machine
schon mindestens einen DAC-IC gebraucht hätte Ja, so einer mit 6 Pins für nen Euro vom Schlage eines MCP4726 reicht da locker aus. Mit PWM würde ich das nicht machen, weil die unnötig hochfrequent sein muss, damit nicht irgendwelche Modulationseffekte auftreten. > und auch einen Quarz. Wozu? Das Timing
schon https://github.com/m0xpd/ADSRduino angeschaut? das genau nicht, aber was ähnliches. Mit dem MCP 4822 hab ich mal einen LFO gebaut, mit so 'ner Art wavetable. Das Prinzip ließe sich vmtl. auch auf einen ADSR übertragen. Aber ich wollte eigentlich ohne DAC-Chip auskommen. Aber vielleicht lass ich's
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CAN und I2C Projektumsetzung
Kurze ot Frage in die Runde. Wenn ihr den Mcp2515 mit einem 16Mhz taktet, tut ihr das beim mit spi beschaltetem Mikrocontroller auch?
Nicole F. schrieb im Beitrag #4085149: > Kurze ot Frage in die Runde. Wenn ihr den Mcp2515 mit einem 16Mhz > taktet, tut ihr das beim mit spi beschaltetem Mikrocontroller auch? Wenn ich am Atmega den UART mitbenutze nehme ich 14,7456 oder 11,0592 MHz.
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schieberegister
schnellen Antworten, bin auf den Artikel gestoßen: http://www.elektronx.de/tutorials/porterweiterung-mit-mcp23017-und-i2c/ meint ihr das dieser vielecht auch geeignet ist? http://de.farnell.com/microchip/mcp23017-e-so/16bit-expander-i-o-i2c-i-f-smd/dp/1332087
Glenn Rathke schrieb im Beitrag #3316892: > meint ihr das dieser vielecht auch geeignet ist? > ... mcp23017 ... Klar, aber der fällt unter die Kategorie: Εrnst B✶ schrieb im Beitrag #3316803: > Tut's auch ein "Port Expander" über I2C oder SPI? die dir zu teuer war.
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22bit ADC MCP3551 liefert halbes Ergebnis
kann den Wert auf 2^20 ändern und bekomme richtige Ergebnisse. Um Fehler in der Ansteuerung des MCP3551 auszuschließen, habe ich den MCP3551 mal schnell über ein Arduino mit Library angesprochen und das selbe Ergebnis erhalten. Anbei auch das Schema, der TC2014 liefert 3V. Und VCC ist 5V. Irgendwelche
einbezogen! Nachweislich bei mir ok: 22 Bit bei 2,5V Ref sprintf(disp_ausgabe,"U %.02f V",(mcp3531_value * (2.5/2097152.0))); Gruß G.G.
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DC-DC Spannungswandler auf 5V Gesperrt
aufbauen kannst. Versuch dich doch erstmal an etwas kleinerem. Muß ja kein MC34063 mehr sein. Aber der MCP1640 ist nett, mit 500kHz relativ gemütlich, preiswert und leicht erhältlich (z.B. bei Reichelt). OK, erkann nur bis ~300mA. Aber es ist ein Anfang, um Erfahrung zu sammeln. Die Tour de France fährt
nicht als Erstes, wenn man gerade Radfahren gelernt hat. Anbei mal ein Layout für ein Modul mit dem MCP1640. Eine Variante ist mit zusätzlichen Elkos an Ein- und Ausgang, die andere ohne (und dadurch komplett einseitig bestückt). Das Layout ist dahingehend optimiert, am Küchentisch hergestellt werden
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MCP2221A - USB Verbindung unzuverlässig
Hallo, ich habe eine Schaltung gebaut, bei der eine USB-Verbindung zu einem PC mit einem MCP2221A hergestellt wird. Die USB-Verbindung funktioniert sehr unzuverlässig: Manchmal wird die Verbindung direkt nach dem Einstecken am Computer hergestellt. Der MCP2221A taucht dann im Gerätemanager
Einstecken auch nach längerer Wartezeit keine Verbindung hergestellt. Wenn ich dann die Busspannung (am MCP zwischen den Pins 1 und 14) mit einem Handmultimeter messe, wird die USB-Verbindung hergestellt, bleibt aber nur bestehen, solange beide Messspitzen die Pins berühren. Ich hatte die Vermutung, dass
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LiPo-Spannungsmessung über MCP3008
Widersand über den MCP kurzgeschlossen wird. Allerdings weiß ich nicht wie dieses vor der möglichen Zerstörung war. Aber da hier die Spannung gemessen wird, sollte der Eingangswiderstand des MCP ja eher sehr hoch sein und nicht meinen Widerstand kurzschließen. Hat hier jmd. Erfahrung mit dem MCP3008? Danke für eure Antworten. Ich stehe gerade wie der Ochse vom Berg. Viele Grüße
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Funktion eines CAN to Ethernet Gateway ?
Ich habe einen Mega8 genommen und ein MCP2515. Ich benutze das ganze für meinen CAN Bus im Auto. Die Paramter sind deshalb fest. Der Bus läuft mit 125kbit/s und der UART mit 115k2. Das Protokoll ist binär um nicht nochmehr Bandbreite zu verlieren
wohl die Nachrichten in der gleichen Reihenfolge auszugeben in der sie empfangen wurden. Also beim MCP2515 zum Beispiel nur einen der drei TX Register verwenden.
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Einfaches Bussystem mit TJA1055/3 und Arduinos
nur ein CAN-Transceiver du brauchst noch einen CAN-Controller, der z.B. mit SPI angesteuert wird (MCP2515) oder gleich einen MC mit CAN Peripherie AT90CANxxx oder LPC11Cxx
Low-Speed CAN-Transceiver für Basteleien sind schwer zu bekommen. Warum keinen der bewährten PCA82C251, MCP2551 oder SN65HVD251 High-Speed Transceiver? Das hat den Vorteil dass einer von denen meist schon auf fertigen CAN-Modulen mit drauf sitzt: https://www.google.de/search?q=mcp2515+can+module&client=
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I2C Poti Ansteuerung
Das Ansprechen eines MCP4725 funktioniert einwandfrei. Ich sehe auch keine Unterschied zum X 9118, was den Lesevorgang betrifft. Es gibt keine Code. ich gebe einfach als Parameter die oben genannten Werte ein. Es hat bisher
0x80. Der Slave quittiert. Dann folgen die zwei Bytes. Im Prinzip arbeiten andere Bausteine wie der MCP4725 genau so. Ich sende die ID, dann wird vom Slave quittiert.
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MCP2510 & MCP2551 an 5V und 3,3V gemischt möglich
Hallo, ich nutze für den µc 3,3V, der MCP2510 kann auch 3,3V so wie ich das gesehen habe, aber der MCP2551 kann nur 5V.. Kann ich nur den MCP2551 mit 5V versorgen und den Rest mit 3V oder jagt er die 5V dann bis zum µc?
Verwende einen Spannungsteiler zwischen MCP2510 und MCP2551. Sieht man bei den CAN Boards für das Raspberry.
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Mit MCP3208 Spannung an verschiedenen Geräten messen
MCP3208/3204 brauche. Hoffe es ist verständlich. Grüsse Jumpin
zwischen extern Minus und Vref gemessen. Sind ebenfalls 3,3V. Extern Minus ist an Analog Ground beim MCP3208.
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LT1510 mit MCP4922 ansteuern
möchte ich aber den Strom nicht mit einem poti einstellen wie in dem Beitrag vom Link sondern mit einem MCP4922. Die ansteuerung des MCP4922 über SPI läuft schon. Es fehlt also nur noch die Schnittstelle zwischen LT1510 und MCP4922. Laut Datenblatt des LT1510 sollte es ja möglich sein, ihn mit einem DAC
warum nimmst du nicht gleich den MCP4151-103 ist ein 10k Poti und genauso über SPI anzusteuern. mfg herb
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Digikey Sammelbestellung am 8.9.2007
Hallo Michael, Suche in einem anderem Beitrag nach dem IC " MCP41010 8Pol DIL ". Hast du die möglichkeit, dieses bei Digikey mitzubestellen? Schau mal bitte nach, was dieses kostet. Gruß Siegfried
warum machst du das nicht selber ?? http://catalog.digikey.com/scripts/partsearch.dll?Detail?name=MCP41010-I%2FP-ND
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Hochfrequenzte Lasermodulation
Bild vergessen... Und die OPs sind kein TL071 sondern MCP41050. Und die Versorgung über den ICL7660 ist auch Mist, das habe ich durch nen Labornetzteil ersetzt, vorerst. Also da müssen später Linearregler rein.
sind 7 Augen über einander (Ich sende 8 stufig!!!). Das ist auch wie gesagt kein TL071, sondern ein MCP41050. Das Netzwerk funktioniert relativ gut, ich habe jedoch die 330k überbrücken müssen, da dort zu starkes Tiefpassverhalten war ;) Die 220k sind momentan draußen und den 130R habe ich durch einen
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Suche Hilfe beim Löten eines kleinen Platinen-Moduls (Lochraster / 76189 Karlsruhe)
M5Stack Atom Lite mit einer Heizungssteuerung: - Eingänge: 1x physischer NTC-Fühler (Schraubklemme), 1x MCP4018 Digital-Poti (bereits auf eigenem kleinen Breakout integriert, I2C-Pins auf Stiftleiste). - Ausgang: 1x Schraubklemme zur Heizung. - Logik: Ein monostabiles 5V-Signalrelais mit Goldkontakten (
Schaltung muss einen Gnd-Bezug zur Heizungssteuerung besitzen, damit der erlaubte Spannungsbereich für den MCP4018 eingehalten wird. Außerdem darf von der Heizungssteuerung nicht mehr als 5V an den NTC angelegt werden. Ist das geklärt?
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MCP 2515
Hallo, kann mir eventuell jemand eine Beispielbeschaltung von einem MCP 2515 zukommen lassen? Ich will de Can Controller mit einem ATmega 8 paaren. Danke!
Hier ein Link zu meinem Schaltplan, mit mega16 und 2 * MCP2515: http://www.mikrocontroller.net/forum/read-1-66019.html#141290 Gruß, Stefan
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MCP2515 empfängt nicht (RXWAR/RXEP)
zyklisch auch eine kurze Flanken am TX Pin (Ist das vielleicht das ACK?). Allerdings scheint der MCP2515 mit diesen Daten nicht wirklich klar zu kommen, da dort nach (sehr) kurzer Zeit die entsprechenden Fehler-Flags gesetzt werden. Im EFLG-Register sehe ich dann die gesetzten Bits für EWARN, RXWAR
Dank für deine Antwort und entschuldige bitte, dass ich diese wichtige Angabe vergessen habe. Der MCP2515 hat einen eigenen Quarz, welcher mit 16 Mhz taktet... Da man damit, zumindest dem kvaser-Baudrate-Kalkulator zu Folge, nicht exakt auf die 33,333kbps kommen kann, habe ich den Bus testweise auch
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Suche Alternative zu Max4044
MCP6421 MCP606 OPA379 TLV2381 TLV27L1 LPV321 LMP2231 ...
Gregor B. schrieb im Beitrag #3138592: > MCP6421 > MCP606 > > OPA379 > TLV2381 > TLV27L1 > LPV321 > LMP2231 > > ... Allerhöchstens eventuell der OPA4379, muss ich mal genauer anschauen.. Bitte nicht einfach ne Liste posten mit irgendwelchen
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CAN-Bus
(Schalten, A/D-Wandlung) gedacht und kommen ohne Mikrocontroller aus. Da gibts z.B. den Microchip MCP25050
auch nicht zu vernachlässigen ist, werde ich wohl die MCP25050 nutzen. @AndreasH, danke für den tip, hab mir die sourcen grad mal runtergeladen (reine neugierde) Hat jemand eine ahnung wo der MCP25050 zu bekommen ist? Gruß Tenner
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DCF-Empfangsmodul DCF-9
gierigen 3V-Regler verwendet, verbraucht der (fast) nur Spannung und (so gut wie) keinen Strom. Beim MCP1703 wären das max 5µA. Meist läßt sich das verschmerzen. Und den Rest auch mit 3V laufen lassen, geht nicht?
gierigen 3V-Regler verwendet, verbraucht der (fast) > nur Spannung und (so gut wie) keinen Strom. Beim MCP1703 wären das max > 5µA. Meist läßt sich das verschmerzen. Und wenns billig sein soll, nimmt an einfach eine blaue LED als Parallelregler.
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Von 3,7V auf 3,0V
MCP1700-3002E/TO im TO92: https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/MCP1700-Low-Quiescent-Current-LDO-20001826E.pdf 178mV Dropout Voltage. Du brauchst noch zwei keramische 1uF Kondensatoren
Auch sonst haben wir früher schon mit Microchip gute Erfahrungen gemacht. Bei uns war es damals ein MCP1825-30. Der hat alles in allem zwei Vorteile: einerseits macht er bei wenig Spannungsverlust 500 mA (könnte für Peak-Ströme bei WiFi wichtig sein), andererseits macht er, zwar nicht garantiert aber
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Li-Ion Akku mit oder ohne eingebaute Schutzschaltung
einer geeigneten Zelle. Die Zelle soll in einem Lasertag Gerät fest verbaut werden und mit einem MCP73832T-2DCI/OT mit 500 mA über einen micro USB Anschluss geladen werden. Die Steuerung des angeschlossenen Lasertag-Geräts übernimmt ein Atmega8A. Maximaler Strombedarf der Schaltung im Betrieb liegt
planst, den Akku zu laden während deine Schaltung Strom zieht, könnte das schiefgehen. Ich kenne den MCP73832 nicht, aber er könnte sich ähnlich wie ein TP4056 verhalten. Schaut mal in diesen Thread rein: https://www.mikrocontroller.net/topic/466134 Das würde für eine geschützte Zelle sprechen, bzw
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MCP2515 keine CAN Bus Kommunikation möglich
Guten Abend zusammen, ich schlage mich gerade mit dem MCP2515 und seinem Kollegen den MCP2551 rum. Ich habe 2 Arduino Uno's mit dem gleichen Aufbau der Schaltung wie im Anhang am laufen. Aber es findet keine CAN Bus Kommunikation statt. Ich verwende eine
Danke für die Antworten. Ich habe dem MCP2551 100nF spendiert, und habe den RS Pin jetzt mal auf Masse gelegt und schon geht es. Schönen Sonntag noch :D
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Frequenz MCP2515
Hallo, ich möchte einen MCP2515 mit einer CAN-Baudrate von 500 kbits/s betreiben. Im Datenblatt finde ich leider keine Infos, ob ich einen externen Quarz für den MCP2515 verwenden muss und wenn ja, welche Frequenz odeal für die
Berechnungsprogramm dafür: https://www.mikrocontroller.net/topic/206114 Ich verwende immer 16MHz am MCP2515.
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Parallelschaltung LDO geht nicht?
Sorry, vergiss meinen vorigen Beitrag. Mehr als die 0.41V Ref des MCP1824 dürfte ja gar nicht beim MAX5418 ankommen.
schrieb im Beitrag #6020697: > Sorry, vergiss meinen vorigen Beitrag. > Mehr als die 0.41V Ref des MCP1824 dürfte ja gar nicht beim MAX5418 > ankommen. Über 100k liegt erstmal der Ausgang des LDO an Pin 5 vom MAX, und das sind bis fast 5V...
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Spannungsüberwachung zwischen 35V und 45V gesucht
eingebauter Referenzquelle. Schau dir den mal an, damit kannst du die 0,1V Genauigkeit schaffen. MCP65R41
der Aufbau kann also erst nächste Woche beginnen. Zu den beiden empfohlenen Chips (MAX16012 und MCP65R41): Solche Spezialbauteile sind für Privatleute meist schwer zu beschaffen und noch schwerer zu verbauen, weil im SMD-Gehäuse. Letzteres kommt für mich nur in Frage, wenn es absolut nichts anders
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Negativen Offset erzeugen - Schaltungsverständnis - bitte um Hilfe
der durch den Offset erzielte Strom ist. Ein vernuenftiger, in Bezug auf Offset, OpAmp ist zB der MCP616 mit max 150uV, fuer ca 59 cents. Lohnt es sich fuer diese Kosten einen Aufstand zu machen ? Fuer eine LED ?
Für eine LED ist das nicht, sondern für 0..10A. Was ist denn von dem Konzept zu halten? Der MCP616 sieht ganz interessant aus. Den gibt es als 619 ja auch als 4-fach-OP. Dennoch würde mich interessieren, ob es prinzipiell so in Ordnung wäre.
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Strommessung/Shunt, Temperaturdrift :-(
auch einen externen AD wandler nehmen, der auch gleich genug verstärkung hat. Möglich wäre z.B. ein MCP3421, direkt am Shunt, ganz ohne Verstärkung.
hm, der MCP3421 ist aber nur bis Gain 8 möglich... ob der dafppt geht, wo finde ich den, was kostet der?? Ich dachte, einfach mit einem Multiplexer den Eingang abwechselt auf den Shutn und dann auf eine Drahtbrüke
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Shunt und Verstärker Dimensionierung
dann eine Verstaerkung von etwa 41. Und bei 100µA sind das dann die angesprochenen 2,2µV/100mA. > MCP616, der hat 150uV max Offset Also schon 70x mehr als die gewünschte Auflösung. Hört sich spannend an...
eine Verstaerkung von etwa 41. > Und bei 100µA sind das dann die angesprochenen 2,2µV/100mA. > >> MCP616, der hat 150uV max Offset > Also schon 70x mehr als die gewünschte Auflösung. Hört sich spannend > an... Sowiso Unfug....
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EFM8BB52 mit Turbo51 oder mikroE Pascal?
denn die Nachteile der "Notlösung?" Systemlast, Bandbreite, Paketverluste. Das SPI-Protokoll des MCP2517/18 ist relativ ineffizient. Bei einem eingebauten Controller ist das nur ein DMA oder DPRAM-Zugriff. ALso quasi null CPU-Last und damit weniger Stromverbrauch. fchk
. Das Thema RTOS war nur ein Seitenblick, hier unnötig. Es gibt Leute, die muckern mit Arduino+MCP2515 - das wollte ich ganz sicher nicht. Mit C, C++ komme ich schon hin, es dauert, es nervt, es geht. Pascal-Hausschuhe diesmal nicht...
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Akku 3.7 V für 3.3V Schaltung
habe einen Lipo Akku um eine Schaltung zu versorgen (so einer aus einem iPod) Dieser wird über einen MCP73831 geladen... Nun wird eine Mikrocontrollerschaltung mittels des Akkus versorgt. Weiter hängt noch ein ZigBee Transceiver dran. Der uC ist nicht das Problem, aber beim Transceiver steht im Datenblatt
MCP1252 bzw. MCP1253 könnten auch noch interessant sein ...
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Kritik zu Schaltplan mit Tiny841 + MCP23S17
Sachen ins Eeprom schreiben kann wenn die Spannung weg ist. Hab da mal einen Eingang genommen vom MCP, müsste ja reichen. An den Ausgängen kommen LEDs mit Vorwiderstand für 24V. Die Eingänge mit der Z-Diode ist so in Ordnung?
Deswegen gehen ja die reinen 5V an einen Eingang vom MCP.
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LED-Matrix, nachglimmen
Inverter > Naja, als einfacher Mosfet-Treiber. Naja, was kann da ein Wald&Wiesen HC04 besser als dieser MCP?
>Naja, was kann da ein Wald&Wiesen HC04 besser als dieser MCP? Hatte das auch in dem Mikrocontroller Artikel gelesen, dass man den HC04 als Treiber einsetzen kann. >Die p- und n Kanal fets sind die extra benutzt oder ist das zeichnerisch? Nene, das
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MCP3551 nur jeder zweite Wert gut
Hallo zusammen, ich kämpfe gerade mit einem MCP3551 an meine Raspberry pi B2. Ich habe den 3551 auf einem Steckbrett und einen 100n zwischen VDD und VSS. Das ganze geht über CS = Pin24, SCK = Pin23 und MISO = Pin21 an den Raspberry pi. VDD wird
MCP3551 betreibe ich mit 50kHz an SCK. Warscheinlich habe ich nur eine simple Kleinigkeit vergessen. Anbei noch zwei Screendumps meines Logicanalyzers. Danke für eure Ideen. Gruß Stephan
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AD Wandler MCP3208.bekomm ihn nich an rennen.
Hallo, verzweifel...... bin dabei einen MCP3208 AD-Wandler mit einem mega8 anzusprechen, bekomme jedoch einfach nichts zurück...! Ein MCP2515 am SPI läuft ohne Probleme und die Signale am MCP3208 hab ich überprüft, sollten ok sein. Hier die Funktion: int read_mcp3208() { char i=0; char j=0; unsigned int SPIreceived; cbi(PORTD, PIND7); //clear bit Chipselect (pull low) outp(0x06, SPDR); //send bitcombination for read to MCP loop_until_bit_is_set
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Fragen zu CAN-Boards/Controller
anzeigen zu lassen, benötige ich einen CAN-Controller und einen CAN-Transiver, richtig? 2.Ist der MCP2515 nur ein CAN-Controller/Transiver, der CAN-Nachrichten empfangen und umwandeln kann, aber keine LED’s, Taster etc steuern kann? Das heisst, es müsste ein weiterer Controller, z.B. ein Atmega zum
1. richtig 2.der MCP2515 ist ein CAN-Controller der über SPI angesteuert wird (steht bei dem im Datenblatt) ergo brauch er unbedingt einen Mikrocontroller. Der AT90CANXXX kann CAN-Narichten empfangen und verarbeiten brauch
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grafikdisplay über PCF8574 - zu langsam?
Bitblt, ...) ansonsten: Wäre eine [[Porterweiterung_mit_SPI]] möglich? Oder von Microchip den MCP23017 : 16Bit Porterweiterung, I²C mit 100kHz, 400kHz, oder 1.7 MHz.
ok ok nehmen wir den MCP23018 stattdessen, der würde gehen. trotzdem bin ich über weitere vorschläge jederzeit dankbar, denn immerhin gibts den MCP23018 nicht besonders gut oder oft in den shops.
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Hilfe Auslegung low-pass Filter und Verbindung zu ADC
angenommen, ich wuerde das Signal jetzt nicht meinem Oszilloskop aufnehmen, sondern mit einem ADC wie dem MCP3008. Maximale Sampling-Frequenz waere hier 200kHz. Das hiesse, selbst wenn ich auf einen low-pass zur Signalglaettung verzichten (und spaeter vielleicht in Software machen wuerde), ich braeuchte immer
ich wuerde das Signal jetzt nicht meinem > Oszilloskop aufnehmen, sondern mit einem ADC wie dem MCP3008. > Maximale Sampling-Frequenz waere hier 200kHz. Das hiesse, > selbst wenn ich auf einen low-pass zur Signalglaettung > verzichten (und spaeter vielleicht in Software machen > wuerde), ich
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SPI haut nicht immer hin
warm geworden ist, läuft die Schaltung nicht stabil. Die SPI Kommunikation zwischen Atmega8 und dem MCP2515 schein nicht ganz ok zu sein. Die Daten kommen MANCHMAL an MCP fehlerhaft an, so dass der MCP2515 nicht darauf reagiert. Wenn ich das Gehäuse abkühle läuft alles wieder. Der MCP läuft mit 16Mhz
sagt. Gute oder schlechte Frequenzen gibt es nicht, nur zu hohe oder zu niedrige. Der 16MHz-Quarz am MCP2515 hat nichts mit dem SPI zu tun, sondern nur mit dem CAN. Signalstärke ( Pegel ) könnte noch ein Grund sein bzw. Signalanstiegszeiten. Zudem kann es zu Signallaufzeitverzögerungen kommen, die bei
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CAN-Schnittstelle zum Auswerten von Sensoren
CAN-Bus ausgewertet werden sollen. Der eine Sensor gibt eine analoge Spannung aus, die ich mit dem MCP25055 digitalisieren wollte und über den MCP 2551 mit dem CAN_H und CAN_L-Signal verbinde. Der zweite Sensor gibt schon diese Signale aus. Der dritte und vierte Sensor gibt am Ausgang ein Impuls aus.
@willi: der MCP25055 ist ein "IO-expander". an diesen will (bzw. muß) er die sensoren und einen CAN-tranceiver anschließen. direkt mit dem sensor auf den CAN-tranceiver zu gehen wäre natürlich quatsch. an der eigentlichen
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Raspberry PI Wechselspannung schalten/messen
des MCP3008 wo an? - Wo schleiße ich dann die Masse des PIs an? Kann ich das mit der des MCP zusammenlegen? Wsh. nicht oder? Im Moment scheiterts bei mir an so kleinen Dingen, die Programmierung hingegen
sind. Die Spannungsmessung legst du nach einer evtl. Spannungsteilung und Offsetkorrektur auf den MCP.
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Ventilsteuerung Gartenbewässerung CAN-Bus
und Gehäuse. Anbei der Schaltplan. Nun hab ich eine Frage: Kann ich wie vorgesehen die 16MHz für den MCP2515 vom XTAL2 des Atmega328P abgreifen? Das Datenblatt des MCP2515 fordert entweder "crystal/ceramic resonator operation" oder "external clock source", dann aber 0.3 to 0.85 VDD an OSC1. Das scheint
Der "full-swing" Quarz-Oszillatormodus des 328P scheint den MCP2515 OSC1 doch mit 16MHz versorgen zu können. Der reguläre "low power" Quarz-Oszillatormodus schafft das anscheinend nicht. Die Alternative mit Quarz an MCP2515 und MCP2515 CLKOUT an 328P XTAL1 hatte
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Spannungsversorgung stm32 5V -> 3,3V
aber so, dass es quasi eine unüberschaubare Anzahl an LDO, ... gibt von diversen herstellern ST, TI, MCP, ... gibt es dabei übliche Kandidaten, die ihr emfehlen könnt und öfters verwendet ? Es geht hier nicht um eine Spezialanwendung. Das ganze soll später über ein 5V Micro-Usb Netzteil versorgt
garantieren. Ein transceiver den ich drauf hab braucht minimum 3V Ich habe mal folgende gefunden MCP1703 250mA TPS79933 400mA LP2992 250mA TPS77033 350mA LM2937 500mA
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3,3V Festspannung niedriger Ruhestrom
Ok danke. Dann wird es wohl der MCP1702 werden. Nunja die 1uF stehen so im Datenblatt!?!? Das große ist nicht tragisch. Es wird sowieso auf Streifenraster aufgebracht. Warum im Datenblatt so auf Keramik eingegangen wird verstehe ich
@ Marcel L. (superhans) >Ok danke. Dann wird es wohl der MCP1702 werden. Nunja die 1uF stehen so >im Datenblatt!?!? Dann sollte man das auch beachten. >aufgebracht. Warum im Datenblatt so auf Keramik eingegangen wird >verstehe ich zwar nicht, Weil
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PIC: CAN-Bus(?) via Assembler ansteuern
man nimmt einen Controller mit integrierten CAN oder man nimmt einen externen CAN-Controller wie den MCP2515 von Microchip. Dazu einen Bustransceiver wie den TJA1040, AT6660 oder MCP2550. Beispiele zur Ansteuerung findet man einige im Netz, ist recht einfach. Voraussetzung ist aber eine gewisse Grundkenntnis
Das einzigste, was ich gefunden habe, ist: http://www.kreatives-chaos.com/artikel/ansteuerung-eines-mcp2515 Leider aber für den AVR :(
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Frage zu D/A Wandler
Arduino aber keine echten analogen Signale herausgeben kann, bräuchte ich dann z.B. 2 D/A Wandler MCP4728, leider schwierig zu bekommen. Gibt es etwas vergleichbares zum MCP4728 oder einen D/A Wandler, indem ich bis zu 5 Analoge anschließen kann? Ich bedanke mich schonmal für die Hilfe. Gruß
jemanden gesehen, der für seine CNC Fräse ein Wireless Bedienpanel erstellt hat und er verwendet auch die MCP4728 Module für sein Analog Joystick. Dort, wo die Daten dann empfangen werden, werden sie letztendlich zum CNC Controller übergeben. Ich habe leider noch nicht all zu viel Ahnung vom MCP4728 Modul