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Stromsparschaltung bzw. Stand-By-Schaltung
bei Inaktivität weit unter 100mA zu bekommen. Die hier gezeigte Schaltung funktioniert zwar, hat aber ein großes Problem. Sobald ich den Schalter J1 betätige Schaltet der Transistor Q1 durch und der Festspannungsregler U1 wird
Power-Down Mode) - Mit den beiten Tastern über Interrupt aufwecken Allerdings, auf die 2uA eines MCP1702 konnt es auch nicht mehr an.
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Wie nutze ich den CAN BUS
einen CAN-Bus Controller. Entweder einen µC mit inregriertem, oder einen externen wie SJA1000, MCP2515, ...
das nicht? CAN232 von wwww.Elektronikladen.de setzt VAN auf RS232 und umgekehrt um - kostet 100€ und da ist auch ein Controller und ein SJA1000 drin..... Gruss Otto
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Verständnisfrage Digitalpoti
deinerseits werde ich nicht weiter helfen. Wenn ich mich bei Mouser mal durchklicke komme ich bei MCP4462T-104E/ST oder MCP4461T-104E/ST raus. Wegen TSSOP, I2C und Quad. Da steht 20% Toleranz. Wenn ich 1% Toleranz, Dual, TSSOP nehme komme ich z.b bei AD5142WBRUZ10-RL7 raus. Aber nicht lieferbar.
natürlich ein Witz, denn der spielt auch preislich in einer anderen Liga. Und der kann auch nicht PT100 bis PT10k mit der selben Schaltung. Die NTC-Lösung ist die billig-Variante, eben weil sie nur einen Widerstand und den AD-Wandler-Port braucht.
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arduino Platine mit microCore und 100baseT
da wesentlich flotter, aber solche ICs habe ich bisher nicht gefunden, nur fertige Dongles. > -100baseT Interface Da suche ich noch nach dem "Industriestandard" 10/100baseT PHY. Damit wird es UDP geben, auf jeden Fall IPV4. Wie wichtig wäre IPV6? Oh ja, und dann noch ein paar LEDs, weil
Was hälst du von dem Purschen: https://www.digikey.de/product-detail/de/microchip-technology/MCP3208T-CI-SL/MCP3208T-CI-SLTR-ND/319446 Gruß J
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Dringend: AD-Wandler Berechnung korrekt?
Die 0V/5V stimmen aber nur, wenn R4=15kOhm gewählt wird. Außerdem solltest du nicht 200k und 100k nehmen sondern 20k und 10k. Das verringert den Fehler durch den Bias-Strom und es reduziert die Störanfälligkeit.
Wie gesagt, der LT1021 muss 4 dieser "AD-Wandler-Widerstands-Systeme" und zusätzlich noch zwei MCP4902 und einen MCP3204 "versorgen", weshalb ich den Stromverbrauch gering halten will. Aber 4*0,17mA ~ 0.75mA. Da ist noch genug Luft nach oben.
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[AVR] Betriebsspannung messen via interne Referenz?
außerdem zwei Widerstände bestücken, die permanent Strom aus dem Akku ziehen -> geht, aber nicht so 100% schön. Jetzt lese ich im Datenblatt des AVR: Mit MUX[3:0] == 1110 kann ich die interne Referenz von 1,1V (+-10%) messen. Wenn ich als Referenzspannung weiterhin die Betriebsspannung = Batteriespannung
3V-LDO soll es auch noch schaffen, sich vom WLAN abzumelden. Welchen Typ LDO, wieviel Strom? Beim MCP1703 und 200mA Last sind etwa 600mV Dropout zu erwarten, das wird verflucht eng bis zu geht nicht. Versuchsaufbau gemacht und getestet?
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Li-Akku mit LDO laden
sollte auch ein Mindeststrom nicht unterschritten werden, Z.B. 0,1C. Beim 1000mAh Akku wären das also 100mA. Wird das nicht beachtet wird die Dendritenbildung gefördert und so die Lebensdauer verringert.
Man könnte einfach eine MCP73831 nehmen. Da hat man für <1€ die komplette Ladeschaltung um LiIon mit bis zu 500mA zu laden.
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Kosten Bussysteme in Kraftfahrzeugen
und LIN wohl im selben Segment spielen. Siehe hier bei Farnell: http://de.farnell.com/microchip/mcp2561-e-sn/ic-can-tranceiver-high-speed-8soic/dp/2362837 http://de.farnell.com/on-semiconductor/ncv7383db0r2g/flexray-bus-driver-5-25v-tssop/dp/2424529 http://de.farnell.com/microchip/mcp2003-e-md/transceiver-lin-stand-alone
man nur Point-to-Point als Master-Slave braucht und die Datenrate reicht nimmt man LIN. Bei einigen 100.000 Stück macht das auch nochmal was aus. CAN ist inzwischen recht billig geworden. Software ist eigentlich kein großes Thema mehr, CAN, LIN, Most und FlexRay sind Standard, wenn da ein Steuergerätelieferant
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ina219 aufbohren
angenommen mit so einem 10A 75mA > shunt, link wo sowas steht reicht auch beliebiger Zweikanal-ADC wie MCP3302, Kanal 1 misst über Spannungsteiler die Spannung, Kanal 2 misst den Ausgang eines ACS724 oder ACS725. https://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP3302 https://www.allegromicro.com/en/products
Current-Sensor-mit-Analogausgang?gclid=EAIaIQobChMI8_KyyoiF7gIVmeFRCh3v9AJxEAAYASAAEgKhhvD_BwE Isolationsspannung deutlich über 100V.
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Routingprobleme EagleCad
Ohnen Berücksichtigung von Masseflächen, EMV, etc.: Links unten: MCP_PIN12_I2C-SCL_SPI-SCK höher legen und dann unten verbinden. Links oben: Mit Vias durchziehen.
irgendeinem grund ging das (auto)routen hiermit deutlich schneller als mit den defaults. zumindest ist es 100% geroutet ... bleibt nur noch die frage ob es auch so produziert funzt ...
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20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash
2010 armv5tejl GNU/Linux root@pogo:/lib/modules/2.6.22.18# dd if=/dev/sdb of=/dev/null bs=1M count=100 seek=100 100+0 records in 100+0 records out 104857600 bytes (105 MB) copied, 2.74806 s, 38.2 MB/s root@pogo:/lib/modules/2.6.22.18# dd if=/dev/mapper/sdb_open of=/dev/null bs=1M count=100 seek=100 100+0 records in 100+0 records out 104857600 bytes (105 MB) copied, 6.79915 s, 15.4 MB/s [/code] sobald das debian die device-nodes in /dev automatisch anlegt und das system sauber funktioniert
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SPS Betriebssytem
16 Stück (durch 2x 74HC165)ggf mit Optok. ADC: 8 ADC`s (die des AVR`s) PWM: 2 CAN: MCP2515 RS232: MAX232 oder RS485: MAX485 (z.B. mit SNAP-Protokoll) EEPROM: 24CXX (für späteres SPS-Programm (wichtiges ToDo)) mfg KoF
wenn nötig ein bis zei Byte nach und arbeitete dies ab. Ich kann mir vorstellen, daß soetwas auf nem 100MHz 1clock Rechner auch sehr schnell läuft. Man kann ja das programm in einem seriellen eepromm speichern, bei Programmstart ins externe Ram laden und von dort ausführen. Gruß Andreas
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Mosfet an AVR Mikrocontroller PWM - Treiberschaltung
Oder nimm einen MCP14E7 bzw. MCP14E10.
Vielen Dank bis hierher! Ich wollte mit R3 und R4 den Basisstrom der Transistoren auf 100mA begrenzen, aber einen einzelnen vors Gate zu setzen ist natürlich eleganter. Ich habe das mal geändert. Habe ich nochwas übersehen?
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ATTINY 85 und MCP41100 digitales Potentiometer
Hallo, ich möchte das digitale Potentiometer MCP41100 über den ATTINY85 ansteuern. Ich hätte das folgendermaßen gemacht(siehe angehängte Datei). Allerdings hat mich folgender Forenbeitrag etwas verwirrt: http://www.mikrocontroller.net/topic/109904
Genau, aber besser zwischen 10k und 100k.
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Differenzverstärker - wo liegt mein Fehler?
niederohmige Quelle ist. Um solche Sachen anzuschauen, nimmt man LTSpice. Es muss ja nicht direkt der MCP6024 sein, mit dem man simuliert, um grundsätzliche Problem zu erkennen.
wegzulassen und den Teiler R9/R10 nach folgenden Bedingungen auszulegen: R9/R10 = 1/10 R9 || R10 = 100k Zwei Gleichungen, zwei Unbekannte, rechnen darfst du selber ...
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Motorsteuerung überschwinger
anderen thread vorgestellt, jedoch unter anderer fragestellung. ich habe sie nun um einen gatetreiber(MCP1407) erweitert und bekomme nun beim schaltvorgang hässlichen schmutz auf meine eingänge vom opamp(LM358) induziert. wie lässt sich das vermeiden? oder wie lässt sich dieser schmutz beseitigen? Lila
bei mir wären es bei 325V und 3 A peak 100 ohm und die output capacitance vom IRGP4066DPBF beträgt 250pF somit wären 500pF zu empfehlen, ich hatte jedoch nur einen 1nF zur hand. liegt es an der falschen kapazität? ich bin ratlos warum habe
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Kabel für CAN-Bus + Stromversorgung die X-te
spezielle CAN-Kabel (z.B. > http://www.conrad.de/ce/de/product/604055/UNITRONI...) Ich verwende den MCP2561 von Microchip, dieser hat folgendes im Datenblatt stehen: The slopes of the output signals on CANH and CANL are optimized to produce minimal electromagnetic emissions (EME). Das wird sicher keine Besonderheit sein, aber der Vorgänger (MCP2551) hat einen externen slope-control Pin. Lg Stefan
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Interesse an Sammelbestellung für CAN-Transceiver und ESD Schutz
Österreich) keine Versandkosten. Ansonsten 5 Kumpels anhauen... bei Microchip bekommt man 15 STK des MCP2551 in DIL gratis als Muster.
sollen Common Mode Spulen (und welche) und der ESD-Schutz bezogen werden? Ich hätte an jeweils ca. 100 Stück Interesse. Am Transceiver eher nicht, da ich LPC11C24 verwenden will...
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RTOS fürs NET-IO?
ein OS für das AVR-Net-Io von pollin. klar gibts die großen 3, ethersex, den ETH von Radig, und OpenMCP.. leider gefallen die mir alle nicht so.. OpenMCP kenne ich nun schon genauer, und nachdem ich nun an der FH mit VxWorks gearbeitet habe, reichen mir die grundsätzlichen möglichkeiten nicht mehr
OpenMCP gefällt mir auch, aber die ATMega kommen mit dem Webserver und weiteren Optionen an ihre Grenzen, vor allem wg wenig RAM. Ein RTOS 'verschwendet' zusätzlich RAM für Register, Heap und Stack je Task.
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Lineares Absolutmessystem für Maschine gesucht
Für die Daten sehr preiswert. Gebrauchte sollten sich problemlos verhalten, es werden mehr als 100 Mio. Spiele garantiert.
Marken alle 50mm zwischen den Marken sind aber zb >> 10005 10010 ,10015 striche. so weißt du nach 100mm fahrt in welchem >> segment du bist. Für 100 mm Abstände bei 300 mm Gesamtlänge soll sich diese verqueren Referenzen auswerten? Da braucht man ja einen Computer. > € 307,30 Liste. Vermutlich
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16Bit Adc zum Strom vermessen
galvanisch getrennt sein? > Nach 12 bit habe ich nur 16 bit Adc's gefunden gibt es was dazwischen? Der MCP3301 hätte 13bit.
welche du dir Gedanken machen solltest. Ich habe selbst schon mal eine Schaltung gebaut welche von 0 - 100A messen sollte, mit ca 100mA Genauigkeit. In Version 6 oder 7 läuft es jetzt, soweit ganz gut. Zum einen wird der Wert immer etwas rauschen, es sollte jedoch trotzdem kein Problem sein auf 1mA genau
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Länge Stichleitungen ("stubs") an CAN bus
Baudrate Maximale Leitungslänge Maximale Länge der Stichleitung 1 MBit/s 40m 0.3m 500 kBit/s 100m 0.8m 250 kBit/s 200m 1.5m 100 kBit/s 500m 3.0m 57 kBit/s 1000m 5.0m 38 kBit/s 2000m 7.0m
Mit einem Widerstand am RS-Pin der Treiber (MCP2551, PCA82C251, SN65HND etc.) kann man die Anstiegszeit der Signalflanken begrenzen, um hochfrequente Störspannungen zu vermeiden
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware
für ein 200 MHz erachte ich als extrem wenig. Die Berechnung lautet SNR = 2*pi*f_jitter*f_in. 100 MHz 1 ps: ca. 73 dB SNR 100 MHz 50 ps: ca. 30 dB SNR 100 MHz 300 ps: ca. 14 dB SNR 100 MHz 600 ps: ca. 8 dB SNR (2 PLLs parallel mit je 300 ps Jitter) Mit 8 Bit Auflösung lassen sich 48 dB
the triggerlevel is changed by turning the trigger level knob when the ext trigger is used? (0mV, 100mV, 300mV, 350mV, 700mV, 1,25V...-100m, -300mV, -750mV, -1,2V and so...) Saluti from Italy. Antonio.
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Spulenlose Charge-Pumps
* Störaussendung Eingangsspannung 1,8V+-10% Ausgangsspannung sollte 3,3V+-5% sein. Strom: max 100mA Auf was muss man besonders achten? Über Hinweise und Antworten bin ich sehr dankbar. Viele Grüße Martin
bestimmte Spannungen *1) *1) Siehe dazu Fig 2-5 vom Beispiel: http://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP1252 Summa Sumarum kann man sie empfehlen, wenn: - man wenig Strom braucht - wenig Boardfläche zur Verfügung hat Die oben genannte MCP1252 hab ich schon öfter verwendet. z.B. für 5V-Versorgungen
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Low Noise mit LM723
2,2m am Out und da hatte ich mit C7 gespielt. Bei den anderen war der 2,2m raus und dafür einen 100µ rein. Hellblau - wie vorgeschlagen parallel zu R5(1,5k) mit 100n. Grün - Ohne C am R5 Blau - Am Out hinter dem 100µ noch mal einen Tiefpass aus 3,3Ohm und 2x2,2m. Gelb - Den CMP-C7 von 1n auf
nur" ein Fluke8810A; das hat leider nicht genügend Genauigkeit: Resolution 10uV +/- 0,15% (Inp) + 100 Digits (i.W. einhundert !!)
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Low quiescent low noise LDO mit 14,4V-16,8V Eingangsspannung
gebraucht (wie würde man diese am besten machen?). Am besten im DIP-package. Gefunden habe ich zuerst den MCP1702 (Eingangsspannung zu niedrig), dann den MCP1703 (leider nicht im DIP package und Eingangsspannung immer noch zu niedrig). Nicht mehr als 100mA, wahrscheinlich sogar nicht mehr als 50 mA Stromstärkeausgang
solltest dich als erstes davon verabschieden. 16,8V Eingangsspannung - 3,3V (?) Ausgangsspannung * 100mA=1,3W Verlustleistung...das ist schon nen Hausnummer für DIL.
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ADC: Signalkonditionierung - analog verstärken oder PGA in ADC nutzen?
Signal möchte ich gerne mit einem ADC erfassen. Als ADC stehen zwei Typen zur Auswahl, einmal der MCP3425 und der MAX11206. Jetzt stehe ich vor ein paar Fragen...beide ADCs haben einen PGA, wobei der MCP nur bis maximal 8fach, der MAX11206 dagegen bis zu 128fach verstärken kann. Das Signal muss ja
verstärkt werden. Nehme ich dafür jetzt lieber einen integrierten PGA oder verstärke ich analog vor? Der MCP hat z.B. eine interne Referenz von 2.048V, also müsste ich das Signal um ca. 100 verstärken. Da komme ich mit dem internen x8 ja eh nicht weit. Also müsste ich hier noch analog verstärken. Würde ich
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Hackbarer(?) 21 EUR Quadcopter
Nulink ME drauf ist. Edit: http://www.ie.ksu.edu.tw/data/nuvoton/Training%20Material/NuMicro%20NUC100%20Series/13_NuMicro%20Nuvoton%20Tools.pdf Folie 22: Nutiny SDK 100, Nutiny SDK 120: No ICP
Hopping keine weiteren Informationen, sie ist lediglich die Summe der vorhergehenden Bytes modulo 0x100. Beispiel: Packet: 00 00 00 00 40 40 40 1F E4 75 00 00 00 00 00 38 Die Summe der Bytes 0 bis 14 ist 0x238. 0x238 % 0%100 = 0x38
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Kondensatoren an MCP2551
Wochenende habe ich noch eine Frage. ich wollte mir ein Testboard für CAN erstellen. Dazu nehme ich einen mcp2551 als CAN-Transceiver. Jetzt habe ich im Datenblatt geguckt, was für Kondensatoren ich da drann machen muss. jetzt ist da neben dem Kondensator an Vdd noch ein Kondensator an RX und einer zwischen
Nein an RX brauchst du keinen. Die Versorgungsspannung wurde ich mit einem 100nF Kerko und einem kleinen Elko 1-10uF am MCP2551 puffern. Den 120 Ohm Endwiderstand kannst du auf 2*60 in Reihe splitten und vom Mittelpunkt 100nF gegen Masse legen. Und wenn ein bisher störfester
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den richtigen OpAmp finden?
besonderen Anspruch verwenden, aber keinen der für alles taugt. Für Standardzeug nehme ich: OPA2340, MCP602 (wenns kein Rail2Rail braucht)
Anforderungen erfüllt ? Ich will ja nicht 1GHz oder ultralow distortion oder ultralow noise oder 100W Ausgangsleistung. Ich suche nur ein guten der in sehr vielen Situationen optimal ist :-)
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ARM-Cortex als Anfänger?
/OT Als 3,3V Spannungsregler eignet sich der gut: MCP1702T-3302E - klein - sehr geringer Eigenverbrauch - Kurzschlussfest (250mA) - Übertemperaturfest - bis 12V Vin Ich nehme den gerne. Ich habe meist einen Step-Down Regler auf 5V (LM2674MX-5.0 oder MCP16331T), danach diesen MCP1702 Regler. Durch die 2-Stufige Spannungsreduktion verringert man zudem dass Störungen der Eingangsspannung auf den µC durch kommen und das System läuft stabiler.
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Motorsteuerung für Katapult
angeschlossen werden können, nicht haben. Der Katapultarm soll ca. 75cm lang werden und eine Nutzlast von 100-200g einige Meter (<10m) werfen. Allein um den Arm mit Nutzlast zu halten sind schon ~1,5Nm notwendig. Welche Motorsteuerung+Motor sollte ich am besten verwenden? Ich möchte die Steuerung durch ein
Also ganz einfach, ohne µC. Und an den Ausgang des FFs würde ich einen Mosfet-Treiber wie z.B. den MCP1407 hängen.
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Frage zu Pt1000
ist schön bequem und hat mir gute Dienste geleistet. http://www.afug-info.de/Download/tab/PT-X-100-500-1000/
. Besser als 100uV ist keine Hexerei, z.B. MCP6V11. L. H. schrieb im Beitrag #5958386: > Die "Tabellen-Gläubigkeit" in manchen Beiträgen irritiert mich etwas Wahscheinlich bist du auch kein Freund von Physik,
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suche Spannungsregler 3V3, niedriges Rauschen, SOT-23
Als direkten, pinkompatiblen Ersatz für TS9011/MCP1703 suche ich einen LDO-Spannungsregler 3,3 V, < 200 mA, SOT-23 mit niedrigem Rauschen. Von TI gibt es den TPS7A470x mit < 5 µV Rauschen 10 Hz - 100 kHz. Gibt es Vergleichbares im SOT-23 Gehäuse?
Datenblaetter von Teilen in SOT23-5 an wo das moeglich ist. Da siehst du dann wie mit 1nF, 10nF und 100nF das Rauschen runtergeht. Olaf
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Linker-Problem "can not fit the section"
build of project `C:\Dokumente und Einstellungen\Studium\Desktop\Source Code\Wasserwaage_reloaded.mcp' started. Language tool versions: mpasmwin.exe v5.31, mplink.exe v4.31, mcc18.exe v3.31 Preprocessor symbol `__DEBUG' is defined. Target debug platform is `__MPLAB_DEBUGGER_ICD2=1'. Debug platform
IFDEF _CRUNTIME SECTION NAME=CONFIG ROM=config #IFDEF _DEBUGDATASTART STACK SIZE=0x100 RAM=gpr12 #ELSE STACK SIZE=0x100 RAM=gpr13 #FI #FI
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einstellbarer Step-Up 5V - 30V
MCP455x o.ä.
Zu dem MCP455. Ich habe mir das Datenblatt angesehen und die Widerstandstoleranz beträgt 20%. Das sind bei 100k, 20k Toleranz. Das ist ziemlich ungenau. Findest du nicht Sepp.
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(Hohe) Spannung Ausgangsseitig (hinter FET) messen - Instrumentenverstärker?
V–) – 0.7(V+) + 0.7 sein. Kannst du mir sagen ob es überhaupt Instrumentenverstärker gibt mit >=100V common mode voltage? Finde da nur normale OPs wie den INA117 z.B.
schrieb im Beitrag #6196160: > Kannst du mir sagen ob es überhaupt Instrumentenverstärker gibt mit >>=100V common mode voltage? Es gibt aber Spannungsteiler. mfg Klaus
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Mouser Bestellung
Hallo, wenn die Bestellung noch offen ist: 3x 556-ATSAMD21G18A-AUT 100x 810-MMZ1005A222ET000 ~17.30€, wenn ich das richtig sehe. kurz einfach eine PM, wenn das klappt. Danke!
Sollte demnächst wieder bestellt werden möchte ich auch dabei sein. 5 x 579-MCP1501-10E/SN Danke Arthur
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OpAmp PT100 0-50°C Schaltungsdesign + Berechnung
.. Hier mal meine Schaltung als LTSpice Schema. Die Schaltung soll mir einen Restwärmefühler PT100 auf ein vernünftigen Pegel bringen. Der Restwärmefühler wird im Innenraum genutzt, welcher zwischen 15°C und im Sommer bei max. 40°C liegt. Daher die Dimensionierung von ~0-50°C. Die Kurve Ua wird
Kurz zu meiner Schaltung (Bild1) Ich habe einen Spannungsteiler zwischen R1 und meinem Rvar (PT100). Dieser ist so dimensioniert, dass ca. 1mA (empfohlener Messstrom) durch den PT100 fließt und damit eine Spannung von ca. Ue=100mV bei 100Ohm (0°C) dort anliegt. Die Spannung Ue steigt in meinem Messbereich
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viele Kleinsignalrelais am µC mit Material von Reichelt günstig schalten
werden, aber da komme ich um eine separate Schaltung wohl nicht rum. Bei Reichelt bin ich auf die MCP23S17-E/SO, MCP23016-I/SO und PCF8574T Portexpander gestoßen, die jedoch nur 20 - 25 mA schalten können, ist für meine Anwendung zu wenig - für induktives Verhalten wäre vermutlich ein wenig Reserve
"Im Forum/Wiki bin ich auf die TPIC6x595 und MIC584x gestoßen, die könnten bis zu 100 mA, bietet Reichelt aber nicht an." 10x TPIC6B595DWR SOP20 für ca. 4 Euro beim freundlichen Chinesen? D.h., falls du etwas warten kannst ...
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MIDI Lighter - Vorstellung und Diskussion Schaltungskonzept
werden, als ob es eine WS2812 ist. Warum haben alle MOSFETs einen pull down (von niedrigen 10k, 100k täten es auch) nur die RGB MOSFETs nicht ? Der MIDITreiber 74LS14 liefert nur 3.3V bei high. Ich würde die ganze Schaltung aus einem 3.3V Spannungsregler (dein MCP1703) versorgen und einem CMOS-Buffer
Achso: V_REF vom AtMegaXYZ niemals an VCC. 100nF gegen GND ist besser. Jedes VCC-GND Pärchen am µC mit 100nF beschalten. Zusätzlich ne 5.1V Z-Diode. Falls da doch mal deine 12Volt andere Wege gehen, als Du Dir wünscht...
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Geschindigkeitssignal Kfz auslesen und interpretien
das Spannungsignal am Gala pin auch wird 10V oder 14,5V du immer dein 5V Pegel am AVR pin hast. der 100nF is wie ich schon sagte sehr wichtig zum entstören. zudem kannst du über den Wiederstand R1 bestimmen wie lange das High Signal mindestens stabil anliegen muss bis der schwellwert im AVR erreicht ist
Der hat kein CAN. Es gibt genug CAN-Controller ICs http://www.mikrocontroller.net/articles/CAN#MCP2515 Die Treiber dazu nicht immer vergessen =) http://www.mikrocontroller.net/articles/CAN#MCP2551 Billiger: AVR + externe CAN Controller + CAN Treiber Teurer AVR mit CAN + CAN Treiber (den braucht
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Once more: Welcher Treiber zwischen Optokoppler & Mosfet
Auskunft über den Schaltzustand zu geben. - Die 12 Leistungsendstufen sollen gemeinsam auf einer 160x100mm Platine Platz finden, alternativ auf mehreren 160x100mm Platinen mit Abstandshaltern (nicht bevorzugt aufgrund schlechterem Luftstrom zur Kühlung) Beim IRF540NPBF hab ich mich vertan. Ich bin natürlich
annahmsweise <50mOhm. Problemlos. > - Die 12 Leistungsendstufen sollen gemeinsam auf einer 160x100mm Platine > Platz finden, alternativ auf mehreren 160x100mm Platinen mit > Abstandshaltern (nicht bevorzugt aufgrund schlechterem Luftstrom zur > Kühlung) Das wird SEHR eng werden, vor allem bezüglich
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Programmierbare Temperaturkammer (RT - 100°C)
Temperaturprofile verstanden werden, die ich abfahren möchte, wie gesagt ist der Temperaturbereich RT-100°C ausreichend. Die Temperaturkammer sollte Platz für eine Europlatine haben, mehr ist nicht unbedingt erforderlich. Oder lohnt sich der Aufwand nicht und man kauft besser gleich einen programmierbaren
Hallo, ein paar mcp9808, ein kleiner uC und ein Solid State Relais mit Nullpunktschalter reichen für so eine Aufgabe. So ähnlich kommts bei mir im Brutautomat zum Einsatz. Platinen mit Mcp9808 hab ich noch herumfliegen
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Wheatstone Brücke/Leitfähigkeitsmessung
müsste ich dann in ein ADC Wandler stecken und am ESP das RMS berechnen, die meisten ADC haben aber zb. mcp3204 nur 100kSps, reicht das zum rms berechnen wenn ich von einem Sinus mit 5-10khz ausgehe? Wenn das so passt würde ich teile bestellen und anfangen deine Schaltung mal zu basteln. Vg Lino
eignet sich als Treiber und ist gleichzeitig hochohmig im Eingang. Und noch viel mehr. Der ADC mit 100kHz reicht bei weitem für Deine Ansprüche aus! Den wirst Du sicherlich noch drosseln können. Allerdings: Als Messfrequenz würde ich für Deine Lösung ehr bei 500Hz bis 1kHz ansetzen. Pegel 1V (ob
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Stromversorgung Funkthermometer - Konzeptfrage
> beide 3 und mehr Volt benötigen. Einen PWM-Ausgang und Spannungsverdoppler (2 * 1N4148, 2 * 100nF) dahinter.
vielleicht > eine Möglichkeit (und da bin ich mir sicher) an die ich noch nich > gedacht habe? MCP1640C, der nur für die Messung läuft. Allerdings muss der DHT22 komplett abgeschaltet werden, da bei zu niedrigem VCC seine Stromaufnahme unangenehm steigt. Ich habe ein derartiges Projekt auch mal
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Feedbackmanipulation bei einem Schaltregler
Digitalpotentiometer-ICs z.B. MCP4013T-503E oder MCP4018T-503E für ca. 0,60 EUR und ab 100 Stück für ca. 0,40 EUR, damit kann man den Feedback Eingang des Spannungswandlers ohne Schwingungsprobleme beeinflussen. Grüße, Florian
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Thermometer mit R8C13
Jetzt habe ich Referenzspannung des TL431 nochmal zusätzlich mit 100µF stabilisiert - und jetzt ist (fast) Ruhe eingekehrt. Die Anzeig wechselt nur noch um 0.5°C mal nach oben, mal nach unten. Damit kann ich leben. Vermutlich ein "Steckplatten-Problem" ?! Was aber
Ohne daß ich jetzt die Spec des LM335 genau kenne: Kannst mal vergleichen mit dem Microchip MCP9700A (dto. 10mV/°C aber Offset bzgl. der Null Grad Grenze, nur pos. Spannungen). Dann gibt's noch den MCP971A , der hat 19,5 mV/°C , also fast doppelt so hohe Spannungsänderung (dafür aber eingeschränkter
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Alarmanlage im Hobbykeller
Wie löse ich am elegantesten das problem das ich den Mega8 über SPI programmieren möchte und er den MCP2515 auch über SPI ansteuert. Kann das einfach verbunden bleiben beim Flashen oder gibt das fehler? Welche mindestanforderungen stellt der MCP2515 an den µC damit er alles verarbeiten kann z.B. Mhz
Fenster-/Türkontakte, 2 Bewegungsmelder und so eine Alarmsirene verbaut - das hat seinezeit unter 100€ gekostet. Das läuft alles mit Batterie, die man vielleicht alle 2 Jahre mal wechseln muß. Die Zentralstation hat ein Steckernetzteil und ebenfalls Batterien. Verkabeln muß man da auch nichts, weil
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Spannungsteiler für Buzzer
Durchlaßrichtung und Elko parallel zum Buzzer machen (quasi als Z-Diode). Rv sollte sicherheitshalber auf rund 100mA ausgelegt sein, damit genug durch die Dioden geht (also 47Ohm/>0,5W) Zumindest als Test wäre das mal einen Versuch wert.
jetzt für mich die offensichtlichste Lösung. https://www.reichelt.de/ldo-regler-fest-1-5-v-sot-89-mcp-1703-1502mb-p137288.html?&trstct=pos_4&nbc=1