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Referenspannung durch ZTL432
Fehler rein, wie auch R1,R2. blaue tüte schrieb im Beitrag #7232568: > 1.5V Da gibt es viele, MCP1710-1.5, oder eben einstellbare 1.25V Referenzen wie die genannte TLV431, GM432, TS3431, AZ431L, AP432, LMV431, ZR431L,...
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Transistor, 1A, 4MHz Schaltfrequenz
Hallo My D., was auch geht ist ein MOSFET-Treiber (z.B. MCP1401) als Pegelwandler von 3,3...5V auf 12V und dann ein Bipolartransistor (z.B. FMMT618) als Emitterfolger. Damit sind 300ns kein Problem. David
Darunter sind Logic Level und nicht Logic Level Transistoren. Die Gate Kapazität lag zwischen 5nC und 25nC, egal ob LL oder nicht LL. Auch Rise/Fall-Zeiten sind vergleichbar. Und ebenso die Gate Threshold Voltage, von 1V bis 3V. Den einzigen Indikator für LL ist dann die Kennlinie I_D zu V_GS - ist
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12V auf 5V und 3V
DC-DC-Buck-Converter-Step-Down-Module-LM2596-Power-Supply-Output-1-23V-30V-/171195478619?pt=LH_DefaultDomain_77&hash=item27dc0bb25b Billiger gehts im Selbstbau niemals...
eine Diode 1N5817, zwei Elkos ca. 100 - 220 µF low-ESR. Wenn Du feiner löten kannst, nimm einen MCP16311, eine SS14L, zwei Elkos 47 µF/low-ESR und eine Spule: http://www.reichelt.de/Power-Induktivitaeten-SMD/L-242408FPS-47-/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=138643&GROUPID=3709&artnr=L-242408FPS+
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AVR genaue 1,1V und 5V Referenzspannung
wenn es mehr als eine Referenz ist, wäre ein ADC mit genauer interner Referenz interessant, etwa ein MCP3421. Wenn es unbedingt ein Spannungsregler sein soll, dann z.B. ein LP2950A.
also nur die Referenz ausmessen (z. B. 1045 mV) und kannst sie > dann verwenden. Ich hab ein 25 Jahre altes VOLTCRAFT Multimeter (funktioniert noch tadellos), ist das genau genug zum ausmessen? Sind solche Multimeter überhaupt so genau?
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Digitales Voltmeter als IC
versorgt wird, steht der ADC also bei gut 200. Ein Schritt nach oben oder unten sind dann bereits 25mV. Wahrscheinlich gibts eine einfache Lösung und ich seh sie einfach nicht. Mit meiner "Lösung" kann ich obendrein Spannungen unter 1.08V nicht messen.
weiß doch sofort was der Threadersteller möchte. Also nun zu dir Christian. Du kannst einen MCP320x nehmen (12 bit AD-Wandler SPI). Dann eine vernünftige Spannungsreferenz. Die können locker 10-15€ kosten, haben dann aber auch nur +-1mV Abweichung. Dann eventuell einen kleinen Spannungsteiler
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12 Bit AD WANDLER für Atmel
Einkanalige und kostengünstige Typen wären ADS7822 oder MCP3201. Als Multiplexer kann man 74HC4051 nehmen. Mehrere Kanäle bieten z.B. LTC1293/LTC1294. Allesamt sind schnell und genau.
einer Anwendung verwende ich den LTC1864 (16Bit) mit einem 74HC4051 Multiplexer. Dabei werden alle 0,25ms ein neuer Kanal eingelesen, was per Software unter 20µs dauert, wenn ich es richtig im Kopf behalten habe. Das wäre die 'schönste' Lösung für Deine Wunschbits. Hardware-SPI muß nicht von Vorteil
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Heizungsschnittstelle 7-8-9
70 Grad. Schon besser. Mal mit 4,5. (20-10)*4,5+30 = 75 Grad. Jetzt sei Deine Solltemperatur 25 Grad, Deine Ist-Temperatur 20, was passiert dann? (25-20)*4,5+30 = 52,5 Grad. Das macht auch Sinn. Jetzt mal mit Soll=25 und Ist=25: (25-25)*4,5+30 = 30 Grad. Macht auch Sinn. Und von hier
fällt und < 20 würde, dann geht sie direkt auf 0, dh. Werte sind [0,20-90]. > Jetzt mal mit Soll=25 und Ist=25: > (25-25)*4,5+30 = 30 Grad. > > Macht auch Sinn. Das habe ich auch beobachtet, bei Erreichen der Solltemperatur (was ich am Display des Calormatic sehe), ist die Vl-Temp immer noch
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Geigerzähler
dir ein Zählrohr verkaufen! Russisches SBM-20, die grundsätzlichen Daten dazu habe ich... Preis EUR 25.- plus Versand plus Paypal-Gebühren. Dürfte zusammen aus der Schweiz weitere 8-10 Euro ausmachen. Bei Interesse maile mir doch auf rayelec()stafag.ch
bei einem Zahnarzt, der ein Röntgengerät hat leuchtet die LED auf. Anstatt dem TL062 habe ich ein MCP6002 genommen. Die Fotodioden sind komplett in CU eingehüllt. Ich habe dazu ein 2-Lagige Platine gefertigt, unten Kupfer, ober Platinenreste rangelötet. Somit 0,35mm CU dicke.
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Welcher µC für kleinen Dimmer über Rs232
. Es sei denn du programmierst den nicht in ASM, dann könnte es knapp werden. Nimm besser nen Tiny25 da hast du ein paar Reserven oder wenn der Platz nicht das Problem ist nen Mega8 oder nen Tiny2313. Da hast du auch Platz für Erweiterungen. Seb
, wartet der bis zum nächsten Nulldurchgang und zündet dann. Der richtige Optotriac wäre: K3020 = MCP3020 = MOC3020: 185647-62 Der zündet sofort. ""1. Nach was für einer Zeit kann ich den Ausgang wieder abschalten? Der Triac löscht sich zwar selbst, aber wenn der Ausgang dauerhaft eingeschaltet
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Spannungsversorgung PIC
Beitrag #3451378: > auf 5v für den ic18f27j53 wohl eher 3.3V bei Reichelt gibt es z.B. den MCP 1702-3302 Gruß Anja
Entladung). 7.7V bei einer 9V Batterie aus 6 Zellen sind 1.28V pro Zelle. Da hat man gerade mal 25% der Kapazität entnommen. Tolle Wurst! Man schmeißt 3/4 der teuer gekauften Batteriekapzität weg, weil man lieber eine Z-Diode außerhalb der Spezifikation betreibt statt einen simplen Dreibein-Regler
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Stromwandler MBS ASK31.3 50/5A Nachbau?
das der: http://www.conrad.de/ce/de/product/415707/Praezisions-Stromwandler-TZ-77-L-x-B-x-H-11-x-25-x-235-mm-602- conrad: 415707 415707 Technische Daten Übertragungsverhältnis 10 A prim = 4 mA bei 602 Ω Lastwiderstand Linearität ≤ 0,2% (0,25 A - 20 A) Innenloch Ø 6,9 Prüfspannung 2500 V 1 Minute Sättigung 25 A Ich lese etwas von 602Ohm und nicht 330? Wo bekomme ich denn den passenden Widerstand her? M.
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Mit welchen ICs arbeitet ihr am liebsten und warum? Gesperrt
MCP16301 kleiner Universalspannungswandler, wenn 500mA reichen passt alles auf 1cm² (doppelseitig)
Ausgang, womit man nach der Wandlung den Anzeigewert auch für Steuerungen einsetzen konnte. Vor 25 Jahren hatte ich damit Steuerungen für Brennöfen gebaut die bei 1050 Grad Celsius dann abgeschaltet haben. Naja, heute nimmt man halt einen Mikrocontroller.
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Batterieverbrauch senken
Grund, diese Vorgehensweise generell zu verteufeln! Ich habe einen ATmega328 mit 1MHz / 5V samt MCP1703 und etwas Peripherie an einem 12V-Bleiakku. Der µC wacht alle 8s kurz auf (sleep timer), misst alle ca. 15 Minuten die Spannung und braucht damit in Summe über alles 25µA. An dem Gebilde ist
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isolierter RS-485 Adapter - eignet sich dieser Wandler?
durch die Leitungen. Die Chips liefern nicht umsonst bis zu 250mA. Supply Voltage soll 4,75 bis 5,25 Volt sein. Das kriegst du mit dem Wandler nicht hin.
einfach einen LDO-Spannungsregler dahinter hängen. Ich hab für solche Zwecke schon erfolgreich den MCP1755 verwendet.
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mit Bascom über rs232 Frequenz aus einen Frequenzzählermodul auslesen.
legen und dann nach einer Sekunde manuell freigeben. Ob er sich dann noch genauso verhält? Einen MCP120-4.5 Supervisor könnte man notfalls auch mal versuchen. Der BOD sollte sonst auch wie MWS vorgeschlagen hat, aktiviert und eingestellt werden.
einstellen. Ich konnte die Bezeichnung meines LAs nachschauen, es ist ein Gould K450 mit Dual-5,25Zoll Floppy, gegen diesen Opa dürfte Dein HP54645D ein Heranwachsender sein ;-)
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Genaue Spannungsreferenz für Atmel Controller
eher etwas besser als nötig wäre ein externer AD-wandler mit einer guten internen Referenz , z.B. MCP3421.
MAX6350 ISL21009BFB850Z Allerdings hat der ADC auch noch mindestens 2 Digits (10mV) Fehler bei 25 Grad. Gruß Anja
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LDO an verrauschte Versorgung
Ein gutes Beispiel: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22008E.pdf Siehe Fig. 2-25 - dort ist der Frequenzgang direkt angegeben. D.h. bei 10kHz taugt der Regler nur wenig. Die Angabe von 44dB oben in den Tabellen ist, sagen wir mal, "günstig gewählt" ;-) Das muss man wissen und
Naja. Normalerweise haben LDO einen hoeheren Eigenstrom (quiescent current) wie nicht-LDO. Der MCP1702 ist ein LDO mit nur 2uA Eigenstrom. Den Preis bezahlt man also mit der eher schlechten Rejection. Es ist also ein billigst Regler fuer Controller fuer kleine Ansprueche. 15dB bei 10kHz ist in
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MCP7940N: MFP Frequenzausgang und Kalibrierung
Ich habe gestern den MCP7940N ausprobiert und herausgefunden, dass die Ausgansfrequenz wenn ich RS2 auf '1' setzt 64HZ ist, unabhängig davon, was ich in RS<1:0> schreibe. Ich habe dann den MFP-Pin aus 37kHz eingestellt und
Ich habe 50 Impulse zu wenig pro Minute, also 50ppm. Liege ich richtig, dass ich dann 25 (0b00011001) ins Calibration-Register schreiben muss? Am MPF-Pin gebe ich das 32.768kHz Signal aus.
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[V] SMD-Bauteile auf Tape & Reel (Restmengen / Rollenreste)
Resistor 0402, 820Ohms, 1%, 1/16W 8000 Kyocera VC121018J390DP Varistors 13VAC 18VDC 1.5J 310 0pF 25.5 V 42V 8 Kingbright KPA-3010QBC-D Single Colour LEDs 120 Murata BLM18PG471SN1D Ferrite Beads 470 OHM 25% Alternate Sizing Guide Below 1500 Abracon ABM8-48.000MHZ-B2-T Crystals Xtal
LDO Regulator with "Green Operation" 90 Würth 74437324022 Power Inductors - SMD WE-LHMI 2.2uH 3.25A DCR=61mOhms AECQ200 100 Rohm UMD12NTR Digital Transistors PNP/NPN 50V 30MA 2100 [/code] Abgabe bevorzugt als Konvolut, Teilabnahme nach Absprache möglich. Bei Fragen oder Interesse gerne
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Diode als Spannungsbegrenzer bei Lipo Zelle
käuflich ist. Beste Grüße, Tom PS: Gerade lief hier an der Seite eine ebay-Reklame für den MCP182533, der hat 210mV dropout voltage. Zufälle gibt's ;)
müsstest also für einen Mindeststrom sorgen, der zu zumindest 0.5V Spannungsabfall führt, so 100uA, also 25k Grundlast. > Eventuell auch 2 da die Durchlasspannung meist bei 0,5-0,6V liegt. Noch blöder, dann hat der HM-11 bereits bei 3.5V, also einem normal geladenen LiPoly Akku, Unterspannung. Ja,
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Temperaturfühler simulieren
Scratchy schrieb im Beitrag #5984439: > Aber was soll ein digitales Poti sein?? Soetwas wie z.B. ein MCP4551 http://www.microchip.com/mymicrochip/filehandler.aspx?ddocname=en538674
habe. Ich habe mir ganz einfach einen Drehschalter mit drei Stufen in die Fühlerleitung gebaut: +25°C außen, damit der Heizkreis Sommer sieht und aus bleibt. Mittelstellung = Normalbetrieb, Außenfüher durchgeschaltet. -12°C außen, wenn ich mal kurz Vollgas brauche. Die Idee eines Drehpotis habe
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Pegelwanlder falsch?
> völlig reichen, z.B. ein 74HCT1G125GW Oder ein 74LV1T34, oder ein 74LVC1G17, oder sogar ein MCP14E10, ... LG, Sebastian
werden, sonst wird die steigende Flanke schlapp - kann man sich an drei Fingern abzählen (Beispiel 5pF, 25pF, 100pF, 200pF). Der Pegelwandler sollte dicht vor der ersten LED sitzen.
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Sonntagsprojekt: Blinking Joule Thief
ich aus einem Video (1:20): https://www.youtube.com/watch?v=gtmweTYo9Ws Meine Spule hat ca. 2x 25 Windungen, der Kondensator 10uF. Bei einer Batterie-Spannung von 0,8V läuft das Ding schön, blinkt 1x pro Sekunde. Das funktioniert bis 0,5V. Wenn ich die Spannung aber auf 0,9V erhöhe, blinkt
Blinkfrequenz und auch die Helligkeit mit abnehmender Batteriespannung ändert. Deshalb habe ich dann einen MCP1640 verwendet und eine Ausgangsspannung von 3V eingestellt. Dahinter eine einfache Schaltung, die eine LED blinken lässt. Das hat auch schön funktioniert, bis hinunter von ca. 0,5V. Wenn ich mich da
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Problem: Anlasser-Schaltung 4 MOSFETs parallel
überdimensioniert, da ja hier beide Lagen benutzt werden (Zumindest sind ja DuKos vorhanden), komme ich auf 25K Temperaturerhöhung laut KiCAD.
Der MCP14.. arbeitet nur als Invertierer. Damit dieser die MOSFETs schnell schalten kann (ggf. regt zu schnelles schalten parasitäre L' & C' des Motors an) und auch wieder sperren darf der Gatewiderstand nicht
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ATmega48 mit USART als SPI zum MCP3208
USART-Schnittstelle des ATmega48 als SPI, weil die eigendliche SPI schon besetzt ist. Ich möchte einen MCP3208 damit ansteuern. Im Datenblatt des MCP3208 ist zwar diese Sende/Befehlssequenz beschrieben, aber er reagiert nicht darauf. Ich wähle den MCP3208 per /CS an und sende meine 3Byte und sehe auf dem
RS485-Schnittstelle .def status =r22 .def PIND_filter =r23 .def Z_l =r24 .def Z_h =r25 ;********************************************************************** ;Aufteilung vom RAM .equ lesen=SRAM_START ; Rechner liest vom Modul .equ schreiben=lesen+32 ; Rechner schreib
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RFM12 an LPT
wundere mich etwas. Wie bereits erwähnt funktionieren andere Bauteile einwandfrei. Beispielsweise MCP4261, DS75, 74HC(T)4021, 24LC1025, ATMEGA8, 16 und andere ... Dann mache ich es mir einfach, werde mich selber beschummeln und verwende nicht mein 5 poliges Programmierkabel. Stattdessen verwende
lust das nachzubauen um das bestätigt zu sehen? Ich verwende das billigste ISP Kabel das es gibt: SUBD25 an 5 polig Strippe. Ich habe da sogar schon mit Transistoren gearbeitet. Ich stellte heute morgen die Funktion RF12_Trans in mein Script etwas um. Ich weis nicht was mich da geritten hat die Clock
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Servosteuerung 30 A - H-Brücke verstärken?
Maximalstrom meines großen Motors grade noch so ertragen. Ein IRFB7430 / IRFB7434 (z.B.) ist mit Ic25 von 195A angegeben. Kann diese Sicherheitsmarge das Leben einfacher machen? Kann ich den auch noch so einfach mit einem IR2184 als Brückentreiber ansteuern? In den Datenblättern finde ich "input
MJ 11033 ONS :: Transistor PNP-Darl TO-3 120V 50A - 9,45 € BD 250 :: Transistor PNP TO-3PN 100V 25A 125W https://www.mikrocontroller.net/articles/MOSFET-%C3%9Cbersicht IRF 3205 :: Leistungs-MOSFET N-Ch TO-220AB 55V 110A - 0,69 € IRF 4905 :: Leistungs-MOSFET P-Ch TO-220AB 55V 74A - 1,15 €
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Spezieller OPV gesucht
einmal angefügt. In den ersten OPV (V_supply +/- 15V) kommt das Signal mit halber Amplitude und 1.25V Offset rein. Es kann aber im Fehlerfall +/- 15 Volt anliegen. Der nachfolgende ADC hat einen Spannungsbereich von 0-5 V. Würde den OPV deshalb gerne mit -0.3V am neg. Supply betreibe, damit ich echtes
späten Schritte. Statt OP und Umschaltung extern könnte man auch einen fertigen PGA nutzen. Etwa ein MCP6V91 könnte ganz gut passen. Wenn nötig gibt es auch andere ähnlich Typen. Die obere Abschätzung der maximal sinnvollen Verstärkung bzw. des Rauschlimits ging von Antialiasing Filterung aus. Ohne
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Korrekte LIPO-Ladeschaltung?
Batterie (eine Zelle) zu betreiben. Wie Ihr dem Ausschnitt der Schaltung entnehmen könnt, nutze ich den MCP73831 um den LIPO auf 4.2V zu laden und einen TPS63031 um das ganze auf 3.3V zu bringen (max 500mA out). Die LIPO-Zelle besitzt zwar selbst ein Protection-CB, jedoch möchte ich aus meiner Sicht, den
Datenblatt kann ich die Ströme im sehr kleinen mV-Bereich leider nicht entnehmen (100mA bei 660mV [25°C]). Wie wird solch ein cut-off ansonsten professionell gehandhabt? Nebenbei, wäre es auch sinnvoll einen pull-down-Widerstand am nRES-Ausgang des MAX809 anzubringen, um ein Abschalten zu garantieren
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Welche Messung ist richtig
etwas geringer zu belasten. Ein Tasktopf in x1 Einstellung hat üblicherweise eine Grenze von 15-25MHz. Die Schwingung liegt deutlich oberhalb davon.
habe, der keine externe Stromversorgung hat sondern nur von einem aktiven USB-HUB versorgt wird. Der MCP2551 wird aber von einem stabilisiertem 5V Netzteil gespeist mit 100nF Kerko direkt an den Versorgungspins und nochmal nen 10µF Eklo parallel.
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Spannungslinie invertieren 0 bis +5V
von +5V und ein Rail-2-Rail Operationsverstärker wie TS912 (oder wenn es genau sein muss TS507 oder MCP6V11). Ist dein Sensorsignal wenigstens mit 250uA belastbar, tut es: [pre] +5V +5V | | 10k | | | Eingang ---10k
als Unterdrucksensor! Da dieser alte Sensor 75€ kostet, die neue Version (mittlerweile Version 5) 25€ war die Überlegung die neue Version zu benutzten. Nach Anschaffung ist mir aber aufgefallen, dass wie oben schon beschrieben das Ausgangssignal invertiert ausgegeben wird. Deshalb wollt ich vor Anschaffung
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CAN UP Modul
Kostenunterdrückung. Mein jetziges Planung weist folgende Leistungsmerkmale auf: Mega 44/88/168 TQFP CAN per MCP2515 6poliger ISP Stecker Stromversorgung 7 - 40V (60V) dank LM 2574 Einbau in normale UP-Dose möglich Auf 16Polige Buchsenleiste: rs232, SPI, RST, I2C, 4x Analog IO, INT1 und OC1B + 5V Versorgungspannung
findet ihr auch ein Bild des vorläufigen Entwicklungsstand. Kostenmäßig will ich versuche auf 15 - 25 pro Platine (inkl aller Bauteile) zu kommen. Hättet ihr Intresse an solchen Platinen bzw noch Anregungen ? mfg Moritz
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STM32F103 ADC Kalibrierung Fallstrick
Hallo, nimm einen OpAmp der Unity-Gain Stable ist, auch bei DC, vielleicht MCP601,... ? Grüße Seppel
driften aber, je nach Temperaturbereich, schon mal mit max. +-2uV/°C. Selbst wenn die Schaltung nur 25 °C +-20 °C aushalten soll (OPAs +-1uV/°C), bleibt da nicht mehr viel für die Referenz... und dann fehlt noch das Tracking der Widerstände für die Verstärkung, die Langzeitdrift der ganzen Teile...
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MOSFET brennt durch
Ausschalten zu reduzieren. Bestrome ich die Spule manuell, sehe ich eine Stromaufnahme von knapp 40A für 25ms, dann sinkt der Strom auf ca 12A. Schalte ich den IRF4905 dazwischen, brennt der innerhalb kürzester Zeit (ca. 1s) durch. Ist ein TO-220 ohne irgendwelche Kühlmaßnahmen, aber in so kurzer Zeit würde
dachte, bei niedrigen Frequenzen brauche ich nicht unbedingt einen Mosfet-Treiber... Hab noch einen MCP14E10 hier, den könnte ich hernehmen. Harald W. schrieb im Beitrag #4707570: > Vielleicht könntest Du dann auch einen N-FET nehmen; die haben meist > bessere Daten als P-FETs. Wie gesagt: ich
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DC/DC Ausgangsspannung glätten
Ich nehme gerne die Kombination Ferrit - LDO-Regler - Ferrit. Als LDO etwas mit hohem PSRR, z.B. MCP1801 hab ich dafür in meiner Komponentenkiste. Hat den Vorteil daß Du keine Filter berechnen musst. Nachteil ist natürlich daß Deine Eingangsspannung so 0,3V oder etwas mehr (abhängig vom LDO un der
6x6x2mm-100uh/dp/1717482 und diesen Kerko http://de.farnell.com/tdk/c3225x7r1e106k/kondensator-1210-x7r-25v-10uf/dp/1907366 verwendet.
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Regelung fuer 2.5V/0.5A Gluehbirne gesucht
Etablissements noch einen gewissen Unterhaltungswert der dann verloren ginge. Der duerfte bei einem 1.25 W *Birnchen* allerdings wenig spektakulaer ausfallen.
Hallo, vielen Dank fuer das Feedback - Ich habe aktuell folgenden Baustein gefunden: MCP1825S-2502E/AB - der scheint nach Datenblatt das zu tun was er soll - leider ist der Baustein aktuell wohl nirgendwo erhältlich -
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open.Theremin V3 von GaudiLabs - Erfahrungen und Verbesserungen
Board sind 4 Oszillatoren, 2 Quarz (8,00 und 7,37 MHz mit 74HC4060 mit Teiler auf 500, 460,8 und 31,25 kHz) und zwei LC (etwa 500 und 460 kHz mit 4069). Mit einem 74HC74 werden die beiden gemischt (Undersampling) und es entstehen 2 Frequenzen, die bei einem herkömmlichen Theremin hörbar sind. Bei
wählt eine der 8 Kurvenformen (Tabellen mit je 1024 12bit-Einträgen). Die DDS läuft fest mit 31,25 kHz (8 MHz Q8 auf D3/INT1), da die internen 3 Zähler alle belegt sind. Das ist schon grenzwertig wenig und man hört deutlich Intermodulationen. Außerdem kommt am DAC-CS nur noch 31,22 kHz heraus, ich
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Zink Kohle Batterien verboten?
seit mind. 10 Jahren einen Li-Ion Akku haben). 4,5V Falchzellen sind ZnC, Laternenbatterien 6V (4R25) auch. Ich sehe da keinen Nachteil. Klar, Selbstentladung ist höher, man sollte sie also alsbald einsetzen. Kleine Frage an die Runde: Ich brauche die 6V "Laternenbatterien" oft und es gibt die in
Mignon AA (LR6) Zink-Kohle-Batterie Alkali-Mangan-Batterie (Alkaline) Kapazität pro Zelle: 0,25 Wh vs. 1,67 Wh Gewicht pro Zelle: 15 g vs. 23 g ⌀ Preis je Zelle: 0,20 € 0,49 € https://i.ebayimg.com/images/g/udgAAOSwcUBYUbwN/s-l400.jpg Da ist man mit jeder Aldi / Lidl Batterie besser
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Mobile Erfassungstelle, welche Batterien sinnvoll ?
Du kannst auch bei http://www.microchipdirect.com MCP1700 mit 3.3Volt kaufen. Kosten 5.75Eu. Musst aber 25 Stück kaufen. Gibts im TO92 im SOT89 und als SOT23. Haben ebenso wie die TOREX 10µA Eigenverbrauch.
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Arduino/ESP Thermometer
unterschätzt) Die Alternative, TSIC306, ist teuer. 4 Pt100(0) ausgewertet nicht mit internem A/D sondern mit MCP3428 extern, erfordert nur 1 genauen (0.1% 25ppm) Widerstand. Siehe: https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.32
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Asymmetrischer Taktgeber 24h - 3min
/en/datasheet/6991fb.pdf - Period Range: 1ms to 9.5 Hours - <1.5% Maximum Frequency Error - 2.25V to 5.5V Single Supply Operation - 55μA to 80μA Supply Current (2ms to 9.5hr Clock Period) Den dann auf 6h einstellen, und einen Teiler ranhängen für die Einstellungen 6, 12, 24, 48h. 3 min. Puls
gute Nacht. Nach etwa 900s wird für ein paar ms gemessen, dann wieder 111 mal schlafen. Incl. des MCP1703 bewege ich mich um 12µA, bequemer und günstiger bekomme ich das nicht hin. Wie schon oben angerissen, S. Landolt schrieb im Beitrag #4916347: > "Power-save Mode: 0.75μA (Including 32kHz RTC
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Microcontroller auf CAN
falls R8: R8C/22/23/24/25 Alternativ extern CAN-Controller ranknibbeln. Parallelinterface: SJA1000 Seriell: MCP2515 In jedem Fall benötigst du noch einen Transceiverbaustein, reichliche Auswahl.
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Low Noise mit LM723
für einen Fuffi aus CN bekommt, haben schon ein erfülltes Leben hinter sich und sind sicher nach 25 Jahren nicht mehr Stand der Technik. Meine China-Ausbeute an MV89s war nicht besonders erfreulich. Narben vom Ausbau mit Hammer & Sichel, thermisch weggealtert dass die Schwingung je nach Regelspannung
Kosten von Stromverbrauch... Das Problem wurde wirkungsvoll gelöst, wie IC-interne P-MOSFET kamen. Z.B. MCP1700 oder MCP1826. Mit MOSFET gibt es aber Problem, daß diese Schaltungen selten über 16 Volt arbeiten können, oft noch weniger. Also, es gibt keine Lösung für alles. Man sollte wählen nach Bedarf
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Digitaluhr mit geringem Stromverbrauch
SRAM die mit HW-Logik mikro-programmiert wurde mit 2VFOs, veränderlichem Kanalabstand in 5kHz/10/12.5/25/30kHz, 32 Memory Kanälen, +/-600kHz Umsetzer Offset beherrschte. Schneller XFR zwischen VFO und MEM. Knopfdruck Frequenzspeicherung. Damals gab es noch keine sparsamen uC bzw. Zugang für nicht Industrie
David P. schrieb im Beitrag #6954838: > Wenn ich einen Attiny mit einem (oder mehreren) mcp23017 kombiniere Wenn man die gerade übrig hat. Ansonsten ist ein Input/Output Port Expander ziemlicher Overkill wenn man nur Outputs braucht. Und wenn man sowieso ein LCD ansteuern will, könnte
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Passiver Filter -> Detektor -> Schaltung einschalten
nanopower OpAmps : MCP6041 mit 600nA. TLV3701 mit 560nA. Andere Anforderungen darf man dann nicht mehr stellen.
Distanz: 1-2m Sendeschleife Rechteck: 8mx0,6m Empfangswicklung Durchmesser: 25mm Ausrichtung allerdings nicht unbedingt optimal
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Schmitttrigger mit MCP6562 unklare Abweichung
Hallo liebes Forum, in einer Schaltung verwende ich den MCP6562 in einer Schmitttrigger-Beschaltung. In der Simulation mit einem idealen Komparator passt alles, doch in der Realität nicht. Ich kann im Datenblatt keine Eigenschaft finden die zu solch einer Abweichung
hätte einfach den wirksamen Innenwiderstand des Spannungsteilers mit R28 verrechnet und den OPV und R25 entfallen lassen. Die Berechnungsgrundlagen finden sich sogar hier im Wiki, im Artikel [[Schmitt-Trigger]] XL
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Ansteuerung Heizungspumpe
scheint recht Effizient und trotzdem bezahlbar zu sein. http://www.ebay.de/itm/Grundfos-Alpha-2-25-60-Umwalzpumpe-Pumpe-Klasse-A-/360318909354?pt=Systemkomponenten_Heizung&hash=item53e4ae3baa#ht_2608wt_1166 Hat jemand hier Erfahrungen zum interfacing? Grüße
der per SPI oder I2C 256 oder 1024 verschiedene Stufen schaltet. Gibt es z.B. von Microchip - z.B. MCP41010. Gruß, Joshua