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Labornetzteil
Du kannst mit moderneren OpAmps (statt uA741 eher LM358) und einem aktuelleren Spannungsregler (TL431 statt uA723) aber auf die negative Hilfsspannung verzichten, dann hat der obere Trafo nur noch 1 Wicklung statt 2 Wicklungen.
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Dual-Output Schaltnetzteil mit geringem Mindeststrom
5V für eine artgerechte Raspberry Pi Versorgung. Bei einem Einzelstück einfach den Widerstand am TL431 ändern.
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4,096V Referenzspannung
4.1, aber den finde ich nirgends zum Kaufen. Was verwendet ihr für Referenzspannungs-Elemente? Der TL431 sagt mir nicht sonderlich zu, da er einen sehr hohen Betriebsstrom von 10mA benötigt. Außerdem wäre eine Speisung aus der µC-Versorgung mit 5V sehr praktisch ;) Danke schonmal für eure Tips, MC
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Komparator mit Mittelstellung?
kompensiert, müsste man noch so einiges dran optimieren. Ich würde einen Komparator-IC nehmen. Zwei TL431 müssten auch funktionieren, wenn ich mich nicht täusche?
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Blindwiderstand im Einschaltmoment..
Hast du den Wikipedia-Link durchgelesen? In dem dort gezeigten Schaltplan ist ein TL431 mit Vorwiderstand eingezeichnet. Die stabilisieren die Spannung auch beim Einschaltpuls.
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Schaltung Akku geladen
quasi eine "Schisser-Abschaltung" bei 2,8-3V. Das sollte doch recht einfach mit OpAmp und etwa einem TL431 gehen. Erster schneller Fund: https://www.mikrocontroller.net/topic/301239 - sonst eigentlich auch als Beispielschaltung in den TI-OpAmp-Datenblättern. Ist nicht gut, ist nicht korrekt, aber immerhin
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Feuchtesensor HIH5031 Ausgang?
schrieb im Beitrag #4736836: > Wie willst du in der Schaltung denn den HIH5031 versorgen? Mit dem TL431 als Schuntregler. Steht doch im Schaltplan. LG old.
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12V Monitor an Autobatterie anschließen
was Schickes gebaut. Bestand aus einem PNP-FET, der über einen Widerstand geöffnet wird und einem TL431 der die Sekundärseite überwacht und bei 12,5V den FET zu schließen beginnt. Das Patent erreicht eine unerwartet hohe Genauigkeit und sollte mit seiner Regelreserve (Bordnetz hat in Fahrt 14V) auch
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Analoge Referenz belasten/puffern sinnvoll?
manche Referenzen sind nur in bestimmten C-Bereichen stabile, in anderen eher nicht. Der Standard-TL431 von TI z.B. ist so einer. Je nach eingestellter Spannung zw. (grob) 10nF bis 1µF ist der nicht stabil. Darüber/darunter ist er's.
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Schaltnetzteil BSH Steuergerät mit LNK304
hier könnte ich nehmen: HLK-PM09L - offene Bauform des HiLink HLK-09 mit 3Watt, arbeitet mit einem TL431, dessen Netzwerk man sicher auch auf 7.5V setzen kann. Ansonsten bliebe nur der Neukauf des ET Fotos siehe https://de.aliexpress.com/item/1005008319972999.html
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Netzteil Basetech BT-305 (Conrad)
Die Ausgangsspannung müsste immer das -6fache dieser Sollspannung sein. Die Sollspannung wird vom TL431 abgeleitet.
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Kondensator an Referenzspannungsdiode
einen Kondensator dranzupacken Ja, verringert den dynamischen Widerstand und das Rauschen, eine TL431 will gar 4.7uF. Figure 8 noise voltage versus frequency zeigt dass für die 4041 sogar über 100uF sinnvoll wären, es sei denn, Rauschen zwischen @Hz und 100kHz stört dich nicht.
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Spannungsdetektor-Relais
Ein Komparator LM339, eine Referenz TL431 und ein paar Widerstände sollten das machen.
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Spannung 24v auf ca.16V
Zenerdiode in Reihe zum Motor versuchen. Siehe Schaltung 10-7 aus https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf Denke daran, dass der Motor beim Anlaufen wahrscheinlich viel mehr Strom aufnimmt, als im Normalbetrieb. Transistor und Diode müssen den Strom zumindest kurzzeitig aushalten.Es wird wohl auf
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6V Bleiakku-Laderegler-IC ?;
Siehe https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.21.2 Ich würde die Schaltung aus LM317+TL431 nutzen.
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Negative Konstantstromquelle
Beispiel aus dem Datenblatt des TL431.
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künstlicher Akku, um Laderegler-IC zu testen
mit einem "künstlichen" Akku > testen, Bau Dir eine einstellbare Power-Z-Diode, z.B. mit einem TL431 plus Vorwiderstand.
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Nochmal: Lipoly-Akku Pollin LAB376058C
begrenzerschaltung auf 1% genau sein. Eine Z-Diode o.ä. eignet sich da nicht. Da nimmt man dann eher einen TL431. Gruss Harald
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Lastrelais einschalten einer LED
Temperaturfühler in Kombination mit einem Schwellwertschalter verwenden. Vorzugsweise mit meinem heißgeliebten TL431. Irgendwo findest du sicher eine Stelle, die kurz nach dem Start der Maschine deutlich warm wird. Dann brauchst du keine gefährlichen Basteleien mit Netzspannung machen.
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Referenzspannungsdiode für 2,5V funktioniert nicht richtig
Schau dir mal den TL431 an. Ist nicht arg verschieden wenn man den Steuerpin mit der Kathode verbindet, nur nennt TI das Teil netterweise nicht Diode, sondern Shunt Regulator. Das bringt die Leute nicht auf seltsame Gedanken
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LIPO-Balanzer mit TDA2003
Du kannst dir einen Balancer mit einem Shuntregler bauen. Die Schaltung gibts im Datenblatt zum TL431. Je nach Leistungstransistor und Kühlung geht da deutlich mehr als 0.15A
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LED leuten bei <10V
> ich habe aber sehrviel zuhause. 1 Bauteil reicht, eine UnterspannungsLED. Vielleicht ein TL431 ? Oder ein ICL7665 ? Oder ein TS103 ? Oder nur 3 normale Transistoren wie BC547 ? Da könnte man einen mit der BE-Strecke als ca 7V Z-Diode verwenden, den anderen der bei höherer Spannung
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Negative Spannungsregler
Hallo Anja, wieviel Strom wird denn an den -2,5V benötigt? Vielleich reicht ja ein TL431 Shunt-Regler? Gruß Anja
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Begrenzerschaltung
nimmt man eine Z-Diode oder einen als Z-Diode beschalteten Shunt-Regler. Der Klassiker wäre hier der TL431. Ist im Prinzip eine sehr steile Z-Diode, deren Spannung mit zwei Widerständen eingestellt werden kann. [1] Ausnahme sind spezielle Labornetzteile, die diesen sogenannten /Zweiquadrantenbetrieb
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Bleiakku mit Notebook-Netzteil laden
Spannung auf 13,8 Volt reduzieren. Meist wird die Spannung über einen dreibeinigen Shuntregler wie TL431 geregelt, mit einem Widerstand oder Trimmer von + zum Reglereingang lässt sich die Ausgangsspannung einstellen. Der Reglereingang lässt sich daran erkennen, dass 2,5 Volt daran liegen, manchmal auch
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Überspannungserkennung 230V AC
Den Spitzenwert kann man leicht mit einem Komparator+Referenzquelle erkennen. Auch bekannt als TL431. Mit dem Ding könntest du einen Optokoppler ansteuern, der das Signal potentialfrei ausgeben würde.
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Strom > 15 mA ableiten
TL431 wäre auch eine Idee, der kann bis 100mA ableiten und hat eine recht stabile Referenz von 2,5V
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Schutzbeschaltung DC Bürstenmotor
müssen als Impulsbelastbarkeit die Bremsenergie aufnehmen können ohne zu überhitzen. Als Z-Diode (TL431+Transistor) möglich, aber Widerstände sind billiger.
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Welcher Schaltregler?
Fällen, in denen die Solarzelle mehr erzeugt, das überflüssige verheizen, z.B. mit einer aufgebohrten TL431. Niemandem nützt hier ein Schaltregler.
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Resetbeschaltung für einen HV-Programmierer
links kommt ein Taktsignal, um die 500 kHz. (soll später allein per USB versorgt werden) - Mittels TL431 werden exakt 12V am Ausgang erzeugt (der Spannungsteiler im Schaltplan muß noch angepaßt werden). - Teilweise FETs statt Bipolar um Widerstände zu sparen. Den Wandler habe ich schon diskret auf
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Probleme mit Konstantstromquelle (Eigene Schaltung)
UGS. Apropos: Z-Dioden mit 2.2V sind richtig schlecht, liefern keine stabile Spannung, nehmt TL431 (für 2.5V) oder wenn 2.2V sein müssen einen TLV431.
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Überspannungsschutz von ICs
aber bleiben lassen. Man kann sich die Hose auch mit der Kneifzange anziehen. Google mal nach "TL-431 LED". Dieser Chip könnte für dein Vorhaben hilfreich sein.
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DF9-40 Drucksensor als Schalter?
10k vom Gate nach Masse. Beide Schaltungen führen leider nicht zum schlagartigen Einschalten. Ein TL431, wie ein MOSFET verdrahtet, schaltet direkter ein. Noch besser ein Schmitt-Trigger, aber bevor man 2 Transistoren verbaut, nimmt man wohl lieber einen uC. Oder einen ICL7665 wenn man einen rumliegen
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Steuerung für Lüfter im PC-NT
http://www.digikey.de/product-detail/de/BD48K42G-TL/BD48K42G-TLCT-ND/3693393 Ist jetzt wegen der Spannung von 2,4 V nicht ganz das richtige Teil, in der Kategorie solltest Du aber fündig werden. Hausaufgabe: Finde heraus, wie Du damit einen N-MOSFET
| | |E 20k +--1k--|< BC557 | | | +--TL431 +--|<|--+ 1N4148 | | + | | 25k | Lüfter | | | | | GND --------+----+-------+-------+ [/code]
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Erste Platine
Volt Du bist dann voll am Anschlag. Müßte man testen... Als Referenz geht auch ein preiswerter TL431, der bringt 2.500V. Da müßte man dann halt die R's für die reinkommende Spannung wieder anpassen.
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Spannungsüberwachung
TL431, ICL7665, aber 2.9V an 2 x AA ? Das ist ja praktisch direkt nach dem Kauf unterschritten, man sollte sie bis 1.8V entladen können um die aufgedruckte Nennkapazität entnehmen zu können (dann geht
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Komparator galvanisch getrennt
TL431 + Optokoppler + Poti.
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AREF schwankt [2.36; 2.51]V
Hängt von vielen Faktoren ab. Nimm lieber einen TL431,LM385-1.2,MAX... IC und stelle auf Externe Referenz um wenn es genau werden soll.
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Kleinschaltnetzteile, wie "funktioniert" Spannungs-Adjust-Poti ?
einen typischen Aufbau, wie "man" das in solchen NTs > ueblicherweise macht ? Häufig gibts einen TL431, der eben über den Teiler versorgt wird. Steigt die externe Spannung über seine interne Referenzspannung (AFAIR 2.5V), schliesst er A und C kurz (deswegen Shuntregler). Das geht dann über Optokoppler
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Unterspannungsschutz so realisierbar
einfachen unterspannungsschutz nicht mittels zenerdiode > machen? Z-Dioden sind da zu ungenau. Ein TL431 sollte es da schon sein. Gruss Harald
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12V AC effektiv zu 12V DC wandeln ?
nicht besonders, oder aber ziemlich gut filtern, oder in den Feedback-Zweig gleich mittels Zener oder TL431 einen Offset für stets genügend V(out), um den Spannungsfall eines Linearreglers sicherzustellen. Oder was ganz anderes... man weiß es halt nicht.
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Suche günstigen Elektromagnet
Magnetkram? Der schaltet sowieso nicht bei verlassen Deiner 11.5-12V ab, sondern irgendwo. Einfach einen TL431 und einen Optokoppler nehmen und fertig ist die (glavanisch getrennte) Spannungsüberwachung.
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ADC wie genau?
behaupten kann. Eine Led zusätzlich dran und der Meßwert springt. Als externe Referenz wären z.B. TL431 oder LM336-Z2,5 geeignet. Auf der Softwareseite eine Mittelwertbildung einbauen, z.B. 32 Meßwerte aufaddieren und dann durch 32 teilen. Beruhigt den Meßwert deutlich, weil kurze Spikes dann nicht
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10-20V Spannung messen mit µC
hab ich mir die Beschaltung mit Zenerdiode ausgedacht. Ich würde statt der Z-Diode lieber den TL431 nehmen. Der ist kaum teurer und wesentlich genauer. Gruss Harald
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Spannungsregler der speziellen Art
Eingangsspannung kann ja lediglich 4,5V betragen. Einen Parallel-Regler kann man da schon eher nehmen (z.B. TL431). Die brauchen natürlich wieder verhältnis mäßig viel Strom. Ich habe den Artikel zwar immer noch nicht gefunden, aber einfach mal das skizziert was ich noch im Kopf habe. Ich halte das für eine
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24V DV zu 12V DV
irgendetwas um die 11V - 14,4 V ? wenn "JA" dan häng einfach eine "Powerzener" (Transistor und TL431) in Reihe. Wenn die Verlustleistung nicht egal ist bau einen Schaltregler auf. Gruss Klaus p.s. alternativ zur Powerzener geht auch ein Längsregler aus 2N3055 o.ä.
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Relais schalten bei Spannung X
schützen. Also willst du das Relais AUSschalten wenn die Spannung unter 11V sinkt. Das kann ein TL431. Besser (weniger Strombedarf) ist ein ICL7665, der liefert auch dein Vorabsignal.
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Waage (bis ca. 300g; Genauigkeit: ca. 0,1 g)
> Dann den Schaltplan nachbauen. Nur so für Spass: Womit hast Du denn die TL431 abgeglichen? Die liegt mit angegebenen 2% nämlich doch ein klitzekleines bisschen neben den geforderten 0.03% des Frederöffners. Dazu kommt dann noch deren zu hoher Temperaturkoeffizient. Bräuchte
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Villard-Kaskade: Verbesserungen, Alternative
so ein elendes ungenaues Gefloate. Das hängt doch nur von der Z-Diode ab. Wenn man da z.B. einen TL431 nimmt, kann man das recht genau einstellen und da 'floatet' auch nix. 6 Stufen kommen mir ein wenig viel vor, es sollten eigentlich auch 4 tun. Aber das kann man ja nochmal simulieren.
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Schaltnetzteil, Spannung sinkt etwa ein bei Belastung
Hallo zusammen Ich habe hier ein Schaltnetzteil mit einem TL431 auf der Sekundärseite. Die Spannung sollte 24V betragen. Im Leerlauf liegt diese um 25.6V Bei Belastung mit wenig Strom (50mA) sinkt diese auf etwa 23.7V und bleibt dann auch bei zunehmender