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TL431 Widerstände berechnen
TL431, also nicht alles glauben, was dir die Simulation liefert, aber so zum rumspielen reicht es.
Dir die Formel für den belasteten Spannungsteiler. Ok und welchen Widerstand nehme ich für den tl431 um R3 parallel tl431 auszurechnen?
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TL431 als Shunt Regulator ungenau
du mir einen Tip geben, was deiner Meinung nach geändert werden soll? Wie entkoppel ich dort den TL431? Ach ja und das Netzteil bringt 30V/3A max.
Nils S. schrieb im Beitrag #4152310: > tl431-nw2.png Du bist im Moment auf dem besten Weg, ein selbstschwingendes System zu bauen, C1 dämpft ja keineswegs den Regelkreis, sondern koppelt munter Steuereingang mit Regelausgang. Der TL431 ist
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Erkennung der Strombegrenzung
Nachdem der TL431 eine Vref von 2,5 V hat kannst du versuchen zwischen seiner Kathode und der Basis mit einem Optokoppler (bzw für den ersten Versuch mit ner LED) den Strom zu erkennen den er aus der Basis vom Transi
Solltest du aber unbedingt erstmal testen, kann sein dass die nicht-lineare Kennlinie von der LED dem TL431 gernicht schmeckt.
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Temperaturregelung für Heizfolie
Temperaturveränderungen an. Die Genauigkeit bestimmt dann der AD-Umsetzer und ggf. die Referenzspannung. Eine TL431 hat 50ppm/°C. Aber kalibrieren müsstest Du das System dann wenigstens einmal.
Referenz die der Arduino nutzt ist relativ ungenau und hat auch eine größern Temperaturgang wie der TL431. Wenn du keine stabile Referenz nutzt, hast du keine Ahnung was du eigentlich wirklich misst.
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Schalten bei bestimmter Spannung
Regler wie TL431 mit 1,25 V, zB ZR431L. Nach weiterem Grübeln würde ich jetzt auch den BC558 zum Schalten der LED nehmen, also Basis über Widerstand an ZR431L Kathode , Collector über LED + R an GND und über Widerstand
aus. Jobst Schaltung ist da schon besser, aber eben auch viel aufwändiger als ein passender IC. TL431 und TLV431 passt übrigens nicht.
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Balancer / Shuntregler <5µA Leckstrom
5µA Leckstrom oder weniger haben. Vieles hab ich mir schon angeschaut (z.B. LM4041 und Konsorten, TL431, Z-Dioden ..), aber das liegt oft bei einigen zig µA Leckstrom. Gefunden hab ich bisher sowas: http://www.aldinc.com/pdf/ALD810025.pdf Die lassen bei 40mA zuviel Spannung stehen - ein zusätzlicher
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5V Schaltnetzteil liefert nur 3,2V
20V Diode, die andere findest du hier: http://www.diodes.com/datasheets/ds18001.pdf IC911 (ein TL431) liefert das Feedback an die Primärseite zurück, bestimmt also die Ausgangsspannung.
andere > findest du hier: > > http://www.diodes.com/datasheets/ds18001.pdf > > IC911 (ein TL431) liefert das Feedback an die Primärseite zurück, > bestimmt also die Ausgangsspannung. eingebauter zustand ZD912: 0,66v und 2,31v zd911: 0,45v und 0,2v ansteigend
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Ultra Low Dropout/ Low Dropout Spannungsregler Beratung
, falls du immer noch einen low dropout regler suchst, ich hab mir da mal was einstellbares mit tl431 und mosfet zusammengebastelt.. Ist etwas komplexer als ein einzelner regler, waren aber auch nicht mehr als 7 oder 8 bauteile. ich hatte das für einen audio verstärker gebaut, dürft aber nix
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PC Netzteil ist defekt und stinkt
primärer Schalttransistor, etwas Kleinkram, auf der Sekundärseite eine Diode und ein Elko, Feedback über TL431 oder Z-Diode und Optokoppler.
Schalttransistor, etwas > Kleinkram, auf der Sekundärseite eine Diode und ein Elko, Feedback über > TL431 oder Z-Diode und Optokoppler. So vielleicht?
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Isel IMC4 Schaltplan und Board Layout
einen TLE2064P als Komparator und Summier Verstärker angesteuert, der seine Referenzspannung von einem TL431 erhält. Die Steuerung übernimmt ein TLC7528, welcher über den BUS seine Daten vom dicken Intel N80C196KC erhält. Am BUS hängen auch noch Die Buffer für die Endschalter und die Ausgangstreiber für
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Wer hat Erfahrungswerte? Bleiakku Shuntregler.
Waren Yuasa. Ich habe hier an verschiedenen Stellen gelesen das sich ein einfacher Shuntregler aus Tl431 und Transistor, einen für jeden Akku, bewähren könnte, aber leider habe ich nichts darüber gefunden wie sich eine solche Maßnahme in er Langzeitanwendung bewährt hat oder auch nicht! Die momentane
#4138182: > Ich habe hier an verschiedenen Stellen gelesen das sich ein einfacher > Shuntregler aus Tl431 und Transistor, einen für jeden Akku, bewähren > könnte es hängt von der USV ab ob das funktioniert oder nicht: einige USVs variieren die Spannung um Alterung entgegenzuwirken. Sie halten die
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Quad-Komparator mit großer VIn Ränge und DIP-Bauform
://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl064b.pdf). Gruß Dietrich
. Als Referenzspannung habe ich zuvor zwischen 2,5V und 4,5V gebraucht, hierfür habe ich einen TL431 mit einem Potentiometer in Verwendung. Durch das Herunterteilen meines Eingangssignals auf 2/3 des Ausgangswertes, muss ich auch meine Referenzspannung herunterteilen, da der TL431 keine 1,67V liefern
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Gold Cap mit Solar laden
kleinen Strömen kann man sich den Serienwiderstand > sicherlich sparen. Statt der Z-Diode hätte ein TL431 eine > präziser einstellbare Schwelle. Wie würde ma es beschalten, habeeinen TL431 da.
new schrieb im Beitrag #4130775: > Wie würde ma es beschalten, habeeinen TL431 da. Siehe Datenblatt.
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DC-Wandler (Step-down) mit 120V Eingang
Der TL783 von TI wäre eventuell auch etwas. http://www.reichelt.de/ICs-TA-TL-/TL-783CKC/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5479&ARTICLE=21593&OFFSET=16&
andere Aufgabenstellung als das woran sich die ganzen Vorposter versuchen. Ich würde mal sagen ein TL431 o.ä. Z-Dioden für ca. 100V und ein paar Widerstände tun die Arbeit. Wenn man 1mA für die LED anpeilt, dann sind das bei 120V Akkuspannung nur 120mW, die da permanent verheizt werden.
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KSQ für 100W-LED mit Abwärtswandler
wohl ein Schaltnetzteil) nachregeln. Diese Netzteile haben fast alle eine simple Rückkopplung mit TL431 auf der Sekundärseite und einem Optokoppler zur Primärseite.
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Veränderbare Referenzspannung erzeugen
möchte eine Referenzspannung im Bereich von 2,5 V bis 4,5 V erzeugen. Dies würde ich gerne mit einem TL431 erledigen, da dieser bereits vorhanden sind. Für die 2,5 bis 4,5 V würde ich die angehängte Schaltung verwenden. Wenn der Poti-Widerstand etwa 0 Ohm beträgt, erhalte ich eine Spannung von 2,5V.
Was waeren denn die Anforderungen an die Referenz, und was ist die Anwendung ? Die 431 bringt 0.5%, mit einem TK von 0.05%/K.
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Projekt Maus
ich würde so ein Ding nur hart schaltend und mit Hysterese betreiben wollen. Und dafür finde ich den TL431 sehr gut geeignet.
ja möglichst ohne integrierte Schaltkreise ok, da zählt der TL431 natürlich dazu > und nur mit > Grabbelisten-Bauteilen aufbauen und da wäre der TL431 ein kleiner > "Verstoß". Aber in der Grabbelkiste sollte sich ein TL431 eigentlich finden lassen:
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Bauteilsuche LM431/TL431
Also ist es entweder kein TL431 oder es ist der falsche tl431.
@ ElektroNick (Gast) >Das ist kein Spannungsregler. Den LM431, TL431, etc. gibt es im SOT23 >nicht (wäre mir neu). -> Neu. http://www.ti.com/lit/gpn/tl431
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Regelbares Netzteil 7-12V mit PWM
Stromversorgung Wenn es sich dabei um ein Schaltnetzteil handelt, ist mit 90%iger Sicherheit sek.-seitig ein TL431 verbaut. Die Ausgangsspannung desNetzteils wird dann mit Hilfe eines Spannungsteilers am Steuereingang dieses ICs festgelegt. Durch Veränderung dieses Spannungsteilers kann man dann die Ausdgangsspannung verändern. Näheres zur Dimensionierung findet man im Datenblatt des TL431.
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Einschaltverzögerung ohne Ausschaltverzögerung 24V
Gate-Spannungsbegrenzung wäre sinnvoll. Noch genauer wird es mit definierter durchschaltenden Bauteilen: Ein TL431 kann das an Stelle des Transistors tun, oder eben ein NE555.
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Frage zu Schaltnetzteil (Funktion)
gesucht und schnell gefunden. Normalerweise hatte ich immer Netzteile zur Sanierung/Reparatur mit TL494 o.Ä. PWM Regler welche gut dokumentiert sind. Dies ist bei diesem Sperrwandlernetzteil scheinbar komplett diskret aufgebaut. Die Rückkopplung läuft über den Shunt IC1 und Optokoppler PC01 via Q41
kurzschliesst und so die Leitphase beendet, wenn der Spannungsabfall an R42 zu groß wird (Überstrom), oder der TL431 o.ä. (IC01) auf der anderen Seite des Optokopplers sagt, dass die Ausgangsspannung nun hoch genug ist.
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Spannungsversorgung des LM (µA)723 Eure Erfahrungswerte
Hilfsnetzteil habe ich hier zur Verfügung mir 3 unabhängigen Ausgangsspannungen. 7V geregelt über Tl431, 12v und 24V ungeregelt. Ist ebenfalls ausgebaut und leider mit unbekannter Leistung. Mit Hilfe einiger LM 317 wird sich doch da was konstruieren lassen, so das der 723 innerhalb seiner Spezifikation
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Optokopper gegen Durchschlag sichern? DIN EN61010-1?
Ich würde einfach eine Crowbar mit einem Triac und TL431 über den Eingang des OK setzen und eine Sicherung 80mA von der KSQ aus. Die Crowbar löst sehr schnell aus und killt mit Hilfe des Triac die Sicherung. Beispielschaltung für so eine Crowbar liefert das Ti-Datenblatt vom TL431. Anselm
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Nichtinvertierender Verstärker mit Offset
Referenzspannungsquelle benötigt Als Opamp geht irgendein Rail-to-Rail-Typ mit passender Bandbreite (bspw. TL912 oder MCP6002). Anstelle des LT1004 kannst du auch den billigen TL431 nehmen, wenn die Schaltung nicht supergenau sein muss.
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Umgebauter USV Trafo mit Halbbrücke, Spannung nicht stabil
und TL431 sein. Auch der ist mit Sicherheit in einem deiner Schlachtnetzteile zu finden. Den Spannungsteiler zum Messen der Sekundärspannung rechnest du so aus, das der TL431 genau 2,5V an sein ADJ Eingang
und TL431 sein. Auch der ist mit > Sicherheit in einem deiner Schlachtnetzteile zu finden. Den > Spannungsteiler zum Messen der Sekundärspannung rechnest du so aus, das > der TL431 genau 2,5V an sein ADJ
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Bleiakku mit Notebook-Netzteil laden
Spannung auf 13,8 Volt reduzieren. Meist wird die Spannung über einen dreibeinigen Shuntregler wie TL431 geregelt, mit einem Widerstand oder Trimmer von + zum Reglereingang lässt sich die Ausgangsspannung einstellen. Der Reglereingang lässt sich daran erkennen, dass 2,5 Volt daran liegen, manchmal auch
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Erfahrungen mit ANSMANN Akkus
du > da evtl ne idee bzw nen guten schaltplan den du empfehlen könntest? Irgendwas mit einem TL431 oder anderen IC's. Oder Du nimmst die Unterspannungsabschaltung aus meinem Thread, der gerade läuft: https://www.mikrocontroller.net/topic/366221#4132045 Das Dingen ist allerdings - auch wenn's
Deine Klausuren gut überstanden. Als Alternativen vom NE555/NE556 habe ich das IC hier gefunden: TL494 - gibt's bei Reichelt für 0,29 EUR. So ganz ohne Beschaltung kommt allerdings auch diese IC nicht aus. Wenn Du wirklich X PWM-Kanäle benötigst, so ist in der Tat ein Mikrocontroller die günstigste
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PIC Batteriespannung messen
Lösung, damit die Referenzspannung > stabieler bleibt ? Etwas besseres als Dioden, wie z.B. einen TL431, verwenden.
Also ich schlage folgendes vor: Eine LM4040 oder TL431 mit z.B. 2V5. Diese Spannung misst du, mit der Batteriespannung als VREF. Aus dem ADC-Rohwert kann man die tatsächliche Batteriespannung dann leicht berechnen. Zusatznutzen: Dadurch kann man alle
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V ref des lm723
die besten bezahlbaren Spannungsreferenzen... Ich würde einfach ne integrierte Referenz nehmen, TL431, LM4040 sind da typische Beispiele der gut und günstig Kategorie. Die integrierten sind Bandgap, Zener mit TC-Kompensation oder Buried/Subsurface-Zener (preisliche Reihenfolge).
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Lithium Solar Ladeschaltung
Schaltplan irgendwo zusätzlich einen Shunt-Regulator eingebaut hat, wird das ganze nicht besser. TL431(B) ist schon OK, nur der LM317 passt wieder nicht so ganz. ^ Klick hier, Seite 6, Figure 12.
mehr Strom liefern, als die Akkus vertragen. Strombegrenzung macht also keinen Sinn. Aber: Der TL431 ist nicht Stark genug, um den gesamten Solarstrom zu übernehmen, wenn der Akku voll ist. Also: mit einem Transistor verstärken. Εrnst B✶ schrieb im Beitrag #4094012: > TL431(B) ist schon OK, nur
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LDO mit P-FET schwingt
Dein Problem ist die Phasenverschiebung im Regelkreis. Der TL431 bildet zusammen mit dem 10nF einen Integrator der 90° schiebt, die Eingangskapazität vom MOSFET zusammen mit dem hohen Widerständen auch och einmal. Beides zusammen gibt 180° und der Regler wird zum
Du kannst auch zwei normale Si-Dioden in Reihe dafür nehmen. Damit erreicht man, dass der TL431 genug Spannung hat. Die Schaltung war ja für 6V dimensioniert. Erhöhe den R2 auf 3,3kOhm(4,7kOhm) wegen deinen 12V..14V.
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Leistungsanpassung bei Solarzellen - wie funktioniert das mit einem Shuntregler?
parallel zu der Solarzelle hängen soll. Im groben erinnert mich das aber an die Schaltung aus dem TL431 Datenblatt http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf Fig. 31. Ich denke, der "Shunt" dieser Technik muss nicht zwangsweise ein Widerstand sein, sondern stellt einfach eine Last da.
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Komparator/schmidt-trigger
machbar auch wenns nicht optimal ist? Wenns garnicht zu gebrauchen ist, würde ich sagen das der tl431 meine nächste option wäre.
TLC272 und TL431 ziehen auch 2mA, das ist nicht besser als LM358. Das sind halt alles die billigsten der billigen Chips die bei dir rumliegen, damit lässt sich nichts stromsparendes bauen. Eher CD40106 oder
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Schaltnetzteil einstellbar Poti
dich mit Problemen der Netztrennung nicht herumschlagen musst. Die Standardlösung ist der gute alte TL431, an dessen Steuereingang das Poti mit in den Spannungteiler verbaut ist.
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Regelbare Konstantstromquelle für 50W LED mit Stepup
Referenzspannung auf. Hier müsste ich noch untersuchen welchen Einfluss die Temperaturabhängigkeit hat. TL431 hab ich leider grad nicht da, sonst wäre das vermutlich eine schöne Lösung. Gibt es eine bessere oder schönere Lösung für mein Problem. Alles was sich durch etwas Software korrigieren lässt (Offset
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Solarpanel zum Erhaltungsladen einer 12V Autobatterie
277mA muss er nicht verbraten können. [pre] +------+--|>|--+----+ | | 113k | Panel TL431-----+ Akku | | 25k | +------+-------+----+ [/pre] Leider schafft der TL431 keine 277mA, sonst wäre es so einfach, du musst aber die Schaltung Figure 31. High-Current Shunt Regulator
Oh dann gerät ja auch die handliche TL431-Lösung in Reichweite. Vielleicht noch ein kleiner Angstwiderstand und fedsch.
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LED soll bei Unterspannung leuchten
"Voltage Monitor" Fig.36 im Ti-Datenblatt des TL431
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Akkuwächter mit Zenerdiode
Schalung die bessere Wahl, zumal du den Akku mit deiner Schaltung auch nicht tiefentladen willst. Mit dem TL431 kann man was nettes bauen.
Beitrag #4053487: > zumal du den Akku mit deiner Schaltung auch nicht > tiefentladen willst. Mit dem TL431 kann man was nettes bauen. Mit Serienschaltung von 9V-Zener, LED und Schutzwiderstand geht tiefentladen nicht. Mit dem TL431 schon.
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Flyback TOP242P und Myrra Transformator
(8-16V 0.1 Adc) S1: 8 Turns (3-6V 1.2 Adc) Das ganze soll mit dem empfohlenen TOP242P IC (mit TL431 1,24V) gehen. Frage 1: Wie bekomme ich raus ob mit diesem Flyback auch eine Spannung von 3.3V möglich ist. (Reicht es hier einfach nur den Spannungsteiler anzupassen der den TL431 versorgt?
von Fig 44 ein Range von +/- 5% bei den 5V angegeben das ist schon etwas viel.(Reglung der 5V mit TL431) Du solltest auch Last-Änderungen bedenken bzw. Anlauf- und Abschaltverhalten (Überlast), macht das dein MC mit? Beim 74002 NEIN! zu 2) lt. DS ist VCONTROL Current 100 mA maximal!!! Ich
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Überhitzungsschutz für LED realisieren
abzuschalten, wenn die Kühlung nicht reichen sollte. 1. Idee war mit Sensor wie LM35, Komparator, TL431, Mosfet zum Trennen. Werden schon ein paar Teile 2. Ansatz einfach gleich die LED-Spannung am Komparator auswerten. Ist ja bekanntlich auch schon "etwas" temperaturabhängig. 3. ??? Wie macht ihr
Ein MAX6514 wird im EEPROM programmiert, braucht einen Widerstand als pull up für den MOSFET. Ein TL431 kann einen NTC als Spannungsteiler an Ref bekommen, um einen MOSFET einzuschalten, wenn die Temperatur zu hoch wird, aber benötigt dazu eine stabile Versorgungsspannung.
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Induktives Laden eines Lithium-Ionen-Akkus
begrenzt ist, sogar begrenzt auf nur geringen Strom. Du musst also bloss parallel zum LiIon Akku einen TL431A schalten, der mit 0.5% genauen Widerständen auf 4.15V gestellt ist. Dann kann der Akku nicht überladen werden, allerdings wird der Sender nie abgeschaltet. Energieeffizient ist das nicht, ein
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Current source/sink im pA bereich bei ca 35V
dadurch, dass zur Impedanzgewandelten Spannung U_sig eine weitere Spannung addiert wird. Das macht der TL431. Er erzeugt eine positive Spannung von 2,5V. Diese Spannung wird anschließend mit dem OPV U4 über das Poti einstellbar gemacht im Bereich von U_sig-2,5V bis U_sig+2,5V und anschließend auf den Widerstand
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wieviel mA kann 7805 am Ausgang nach Masse leiten?
bereits eine höhere Spannung hat. Du brauchst also einen Belastungwiderstand, ein 5V1 Z-Diode, einen TL431 auf 5.25V gestellt, oder so was.
eine höhere Spannung hat. > > Du brauchst also einen Belastungwiderstand, ein 5V1 Z-Diode, einen TL431 > auf 5.25V gestellt, oder so was. Ups, hieße das, dass ein supersparsamer zumeist schlafender Microcontroller mit Strom vollgepumpt würde? Seine Versorgungsspannung steigt und schließlich ist
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Probleme beim Beschalten von AD628 für 4-20mA in 0-5V zu konvertieren
gefordert, ich wählte 125 Ohm und habe dementsprechend die AREF mit 2,5V angesetzt, die ich mit einem TL431 erzeugte und dem Mega lieferte. Die Bürde wurde mittels 100 Ohm Festwiderstand und 50 Ohm Trimmpoti genau justiert. Ein externer Verstärker ist normalerweise unnötig. Werte unter 4 mA bedeuten
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Vier 12V-PC-Lüfter in Serie an 48 V betreiben?
anpassen. Alternativ könntest Du nen 555er nehmen der nen FET treibt. Und im Feedback-Pfad nen TL431 der bei Erreichen der Sollspannung den Takt des 555ers unterbricht. Für den Betrieb des 555ers brauchst Du natürlich einen passenden kleinen Linearregler. Damit gewinnst Du keine Wettbewerbe für
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Alterungseinflüsse Thresholdspannung Mosfet (BSS84)?
, > kein Platz ist also kein Argument gegen eine ordentliche Schaltung. Oder ganz simpel einen TL431 in SOT-23
Der TL431 wäre prinzipiell eine Möglichkeit. Aber die ganze Schaltung wird bei ca. 165-170° betrieben. Bei den Mosfets ist es mir egal, die halten das schon, selbst wenn es nur 150°-Typen sind. Bei vergleichsweise
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Lastrelais einschalten einer LED
Temperaturfühler in Kombination mit einem Schwellwertschalter verwenden. Vorzugsweise mit meinem heißgeliebten TL431. Irgendwo findest du sicher eine Stelle, die kurz nach dem Start der Maschine deutlich warm wird. Dann brauchst du keine gefährlichen Basteleien mit Netzspannung machen.